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O Modell des Bcrnstcinbcrgwcrkcs. Der Bernstein, das Gold der Ostsee, kommt wieder zur Geltung. Bernstein- schmuck wird von der deutschen Frau gern wieder ge­tragen. Bekanntlich bat ja das ostpreußische Bernstein­werk Palmnicken jetzt den Vollbetrieb wieder aus­genommen. Um den Bernsteinabsatz weiterzufördern, haben nun zwei Angestellte des Bergwerks ein Modell des Tagebaues in allen Einzelheiten hergcstcllt. 180 Stunden emsiger Arbeit waren dafür notwendig. Das Modell soll aus alle deutschen Ausstellungen geschickt werden, um für den deutschen Bernstein zn werben.

O Ausgrabung eines Tertiär-Elefanten. Bei Erd- arbeiten in der Nähe von Memmingen (Württemberg) wurden in 17 Meter Tiefe die Skelettüberreste eines Tertiär-Elefamen (Mastodon) ausgegraben. Ein Arbeiter, der wenige Tage zuvor einen Heimat- geschichtlichen Vortrag gehört hatte, wurde bei Grab- arbeiten aufmerksam und erstattete sofort Meldung. Eine Kommission stellte fest, daß es sich um die Überreste eines sogenannten Mastodon handelt, einer urzeitlichen Elefantenart aus der jüngeren Tertiär-Formation. Die Skelettrestc haben nach fachkundiger Schätzung ein Alter von etwa einer Million Jahren.

O Hagelschlag vernichtet Korinthenkulturen. Über ?l t b e n und dem Piräus tobte ein schweres Hagel- '.uwetter, das einen riesigen Gebäudeschaden anrichtete. Das Unwetter hatte ferner einen Hauseinsturz und stellenweise Überschwemmungen zur Folge. In der Pro- oin; Elis wurde der gesamte Korinthenanbau von Dem kirschengrotzen Hagel vernichtet.

AierenW aeaen hohen Blutdruck.

Die Furcht vor dem hohen B l u t d r u ck ist eine moderne Krankheit, die schlimmer ist als der hohe Blut­druck selbst. Die Ärzte mögen hundertmal erklären, daß cs bei der Wertung des Gesundheitszustandes eines Men­schen auf den Blutdruck allein nicht ankomme, und daß der Blutdruck nur im Zusammenhang mit anderen Körpcr- niständen in Betracht gezogen werden dürfe im Volke bat sich nun einmal dèr Glaube festgesetzt, daß der hohe Blutdruck entscheidend sei, und daß er allein die Gefahr für die Gesundheit eines Menschen bedeute. Die Ärzte machen daher besonders ängstlichen Patienten gar nicht erst Mitteilung von den Blutdruckzahlen, diè sie er­mittelt haben, um nicht noch mehr Angst zu verbreiten.

Es dürfte aber vielleicht auch den ängstlichsten Patienten etwas beruhigen, wenn man ihm mitteilt, daß man in dem N i c r e n s a f t ein gutes Mittel zur Herab­setzung des Blutdruckes entdeckt zu haben glaubt. Die Entdeckung ist nicht von beute und gestern man hat sie vielmehr schon vor einigen Jahren gemacht, aber man hat sic gründlich erprobt und festgestellt, daß sie im großen und ganzen halte, was sie zu versprechen schien.

Man erinnert sich vielleicht noch, daß eines Tages das Verzehren großer Lebermengen als eine aus­gezeichnete Behandlung der schweren "Blutarmut empfoh­len wurde. Zu den Lebern gesellten sich dann die Schweinsmagen, mit denen man bei derselben Krankheit bedeutende Erfolge erzielt haben wollte. Wie sich diese Behandlungsart weiter entwickelt hat, werden am besten die Ärzte sagen können. Auf die Lebern und die Schweinsmagen folgte die M i l z d i ä t für Kranke, die an einem gefährlichen krankhaften Überschuß an roten Blut­körperchen leiden: sie sollen recht viel rohe und halbrohe Milz essen; auch bei Kehlkopftuberkulose sollte die Milz­diät Besserung herbeiführen. Und zuletzt erschien als neues wichtiges Heilmittel dieNiere auf dem Medizin­plan: ein mehrtägiger Genuß von täglich 300 Gramm Niere, so hieß es, bewirke beim Menschen eine auffallende dauernde Senkung des Blutdrucks. Die Nierendiät sei e" von Bedeutung für die Verhütung von Schlag­ens '--n und die Behandlung der vielen Krankheiten, die ihre Ursachen in den Verkrampfungen 1)er kleinen Blutgefäße haben, zum Beispiel der quälenden Herz­bräune (Angina pectoris).

Mit der Nierendiät scheint man nun wirklich gute Er­fahrungen gemacht zu haben, und sie könnte bei der Behandlung gewisser Krankheitsfälle beibehalten werden. Als die eigentlichen Träger der Heilkraft der Nieren gelten die kleinen Blutgefäße, die Äderchen, die so zahlreich in den Nieren enthalten sind: sie erzeugen den Stoff, der das Herz stärkt und den Blutdruck senkt. Mit dem Nierenesien allein wird es jedoch nicht getan sein, undsauere Nierl'n" nach Münchener oder österreichischer Art dürfen, so vor­trefflich sie auch schmecken mögen, keineswegs als ein All­heilmittel bei Krankheiten, deren besonderes Symptom ein hoher Blutdruck ist, angesehen werden. Man wird da schon etwas mehr tun müssen, wenn man gesund werden will!

Ein MahnmalAtulter und Kind" hat als erste beutst Stadt tat Zeichen des großen HrM- «4-rs der ^SèWwoMahrt die L«therLad> Battenberg errichtet.

Der Sport an den Ostertagen.

Borussenerfolg über Süddeutsche Spitzenklasse.

Schwaben" Augsburg 2 :1 (1 : 0) geschlagen.

Ecken : 7 : 5 (1 :5!).

Man sah dem Gastspiel der AugsburgerSchwaben" in Fulda mit viel Interesse entgegen. Hatten doch die Borussen seit ihrem 5 :3-Ersolg in Frankfurt über den Fußballsportoer- ein mit keinem namhaften Gegner mehr im Kampfe gestanden. Und man wollte doch in Fulda noch einmal wägen, wie die Aussichten für das Kommende sind. Augsburg ging der Ruf voraus, die Fürther Spielvereinigung vor kurzer Zeit erst besiegt zu haben, zur Gesamtbewertung kommen noch die Siege über denClub" und die MünchenerBayern" hinzu. Man durfte sich schon etwas versprechen. Und haben die Augsburger das gehalten? Sie zeigten sich als technisch vorzügliche Mannschaft mit bestem Verständnis in den Teilen der Elf mit gutem Zweckspiel, direkte Abgaben die aber trotz dessen nur zu einem Elückstreffer kam. Denn:Schwaben" Augsburg hatte keinen Torschützen! Die Bo- russen waren in diesem Sonntagsspiel nicht wie erwar­tet. Der Sieg hätte zwar höher ausfallen können, aber selbst dann müßte man noch zeststellen, daß es anderer Leistungen be­darf, wenn gegen die großen Gegner von demnächst etwas aus­gerichtet werden soll. Das Schlußdreieck Büchner Christian Engelhardt ließ keinen bemerkenswerten Fehler ehen, Engelhardt erreichte zeitweilig Bestform. Straf- s e r rettete zwei-, dreimal, das darf aber über seinen nicht sonderlich guten Gesamteindruck nicht hinwegtäuschen. Maintz war erstmals nach der Verletzung dabei, er gefiel nur zum Teil, seine vielen Strafstöße müssen unterbleiben. Ganz dagegen ge­fiel Mungenast, desgleichen Heßberger als Rechtsaußen. Aber wo blieb Cammerl? Er hat sich nicht eingesetzt, was man von Leugers wenigstens zum Teil sagen kann, ohne ihn gut nennen zu wollen. Das kann man erst, wenn nicht wie gestern die Bomben die auch einmal mit wohlüberlegten sanfteren Schüssen abwechseln müssen, ständig neben das Tor statt hinein gehen. Pletsch nur genügend. Besser wieder Hoffmann, der mit Heßberger zusammen die Gelegenheiten schuf, die Andere dann ausließen.

Vom Spielverlauf:

Anfangs sah man gute Aktionen der vom starken Wind be­günstigten Augsburger. Trotzdem fiel in der 7. Minute bereits das 1. Borussentor. Eine prachtvolle Kombination Cammerl PletschHeßberger kam endlich flach zu Leugers, dessen heftiger Schuß aus 8 m nicht zu halten war. Leichte Ueberlegenheit der Gäste bis zur Pause ist unbedingt festzustellen, was auch aus dem zu ihren Gunsten lautenden Eckenverhältnis von 5 :1 er­hellt. Besser für Borussia sah es bald nach dem Wechsel aus, da durfte man hoffen, daß aus den Gelegenheiten auch Zähler wür­den. Aber es kam anders. Ganz unerwartet fiel zunächst ein­mal der Ausgleich. Muumenast wurde mit drei Augsburgern nicht allein fertig, einWursteltor" rollte ins Netz. Augsburg und die Borussen erhöhen ihre Anstrengungen, Borussia holt die Ecken auf. Des Internationalen Lehner, den man eigentlich nicht so recht bemerkte, flach getretener Schuß prallt gerade noch, am Pfosten ab. Glück! Hoffmann flankte bald hoch ins Tor, ein Verteidiger schlägt mit der Hand ab, statt ein Tor zu geben, ist Maul's Entscheidung Elfmeter. Und den hat Leugers dann verschoßen. Bei erhöhtem Tempo und steigender Ueberlegenheit Augsburgs nähert sich das Spiel seinem Ende, da ist der 7. Eck­ball der Borußen, den Heßberger gut hereingibt. Hoffmann köpft zu Pletsch, dessen Kopfstoß geht ins Tor und macht aus dem Unentschieden noch zwei Minuten vor dem Abpsiff einen Sieg.

Schiedsrichter Maul-Horas dürste den 2000 Erschienenen wohl nicht immer aber meist gefallen haben-

Zn Hannover 0 :2 verloren.

Das zweite Osterspiel in Hannover am Montag gegen die dortigeArminia" wurde von Borussia mit 0:2 Toren ver­loren. Wieder kein Tor, das spricht gegen den Angriff. Arminia" hatte tags zuvor in Kassel gegenKurhessen" ge­wonnen (6 :4), war also nicht im Vorteil des Ausgeruhtseins. Eine schwache Schiedsrichterleistung war gegen Borussia.

Die Osterfahrt der Germania.

Es war beste Probe für die Aufstiegsspiele, diese beiden Osterspiele der Germanen auf fremden Plätzen gegen spielstarke Mannschaften. Ein Sieg und ein Unentschieden mit Elfmeter­ball und Selbsttor waren die Ausbeute.

In Griesheim am Sonntag 3:1 (1:0) gewonnen. Griesheim 02 war der bessere der beiden Ostergegner der Ger­manen. Auf dem Platze dieser Mannschaft zu gewinnen ist bekannterweije nicht leicht. Die Eermanenelf vermochte in gutem S p iel einen schönen Sieg zu erspielen. Es war nie­mand in der Elf, der ausgefallen' wäre. Dafür war Trumpf­heller wieder in bester Form. Er brachte feine Mannschaft vor Halbzeit mit einem schönen Tor in Front. Nach der Pause, als Fulda gegen den heftigen Wind spielte, war es derselbe Spieler, er auf 3:0 erhöhen konnte. Dann erst kam Gries­heim zum Ehrentreffer.

Zn Langenselbold 3:3 (2 :3).

Aeußerst hart ging es in Langenselbold zu. Germania hatte hier gleich wieder einen Verletzten wie am Vortage auch und bestritt das Spiel im wesentlichen wie in Griesheim mit nur 10 Spielern. Ueberraschend gelang den Langenselboldern ein Durchbruch von links, als Ullmicher zu weit vorgegangen war. Es stand 1 : 0. Kurz hinterher sogar 2 :0. (Elfmeter.) Nun setzten sich die Germanen voll ein. Durch ein Selbsttor wurde ein Tor aufgeholt, Janda erarbeitete den Ausgleich wenig später. Ein Selbsttor Schäfers brachte die Langenselbolder vor der Pause aber nochmals in Front. Nach der Pause erzielte Trumpfheller schließlich den Ausgleich.

Schwache Schiedsrichterleistungen gab es an beiden Tagen.

Borussia muß in Kassel spielen.

Als wir vor zwei Wochen darauf hinwiesen, daß beabsichtigt war, daß ein oder gar sämtliche Meisterschaftsspiele der Borus­sen statt in Fulda in Kassel stattfinden sollten, da waren wir mit allen Fuldaern einig, daß das eine Härte den einheimischen Sportlern gegenüber sei. Die allgemeine Regelung ist nun inzwischen so gekommen, daß jeder Meister eines seiner drei Spiele nicht auf eigenem Platze austragen kann. So spielt Halle gegen Nürnberg in Magdeburg, Nürnberg gegen Halle in Fürth, Dresden gegen Nürnberg in Leipzig statt in Dresden, Halle bzw. Nürnberg. Damit könnte man zufrieden fein, wenn nicht gerade der Dresdener SC. es wäre, den man in Kassel spielen läßt. Es ist das unstreitig das interes­santeste der Spiele. Um Richard Hoffmann, Schlösser, Kreß und die Andern der Hoffmann-Els zu sehen, muß man jetzt nach Kassel sahren. Dort hat man am Sonnabend auchWacker" Halle gesehen, derClub" war schon dort, Dresden wird kommen. Also: Fulda hat den Meister gestellt und hat weniger Profit" die Zuschauer als die am Ausgang der Meister­schaft unbeteiligten Kasselaner. -

Die Termine der Borussenspiele sind folgende:

8. April: In Kassel (Platz Kurhessen an der Frankfurter Straße) gegen Sportklub Dresden.

15. April: In derIohannisaus" Fulda gegen den FC. Nürn- berg.

22. April: Wacker Halle in Halle.

29. April: Gegen Dresden in Dresden.

6. Mai: Zn Nürnberg gegen denClub".

13. Mai: In Fulda gegen Halle.

Die kommenden Wochen werden von der Borußenelf allerlei verlangen. Ist sie dafür gerüstet? Hoffentlich besser als man Ostern glauben möchte.

Ergebnisse:

Horas verlor in Schlitz 1 :4. Germania 2. gewann in Neustadt bei Marburg 6:3 und verlor in Kirchhün 2 :3.- Shir^effeit Kafssk Ärmrrna Hannover.4:6 Lauterbach, Petersberg 2:0. ft.

Berliner Fußballturnier am Ostermontag. Daz $crli Futzballturnier wurde am Ostermontag mit den bis Spielen Tennis-Borussia gegen Kickcrs-Stmtgari 0 -ii A Hertha BSC. gegen AJK. Stockholm 1:1 (0 :0) beendet 6

Rund um den Plänterwald. Dem zum siebenten dem SC. Marathon am Ostermontag ausgerichteten la sn. meterlaufRuud um Den Plänterwald" in Berlin wieder ein voller Werbeerfolg zuteil. Sorgat-SC Komei in 31:48 den Sieg vor Tunack-Fredersdors und den, giften Behnke heraus, während bei Den Jugendlichen 3 Kilometer Sieck-TSV. Schöneberg in 9 :31 siegreich blieb den Junioren «ebenfalls 10 Kilometer), kam Gallas-B-rlln» Tschft. in 34 :41 vor Rüdiger-Komet und Müller-Wilmerzd^ an erster Stelle ein. Die Mannschaftswertung entschied VfB. Komet mit zehn Punkten knapp vor dem Polizei-M mit elf Punkten zu seinen Gunsten.

Tura-Barmen Handball-Gaumeister. Im dritten schcidungsspiel um die Handballmeisterschaft des Gain? Niederrhein standen sich diesmal Tura-Barmen und Rhenania" Düsseldorf gegenüber. Tura siegte mit 12 :10 (7 :3) und er­hielt den Gaumeistertitel.

Der letzte fehlende Fußballgaumeister wurde am Nieder rhein feftfleftcUt. Aus dem harten Rennen ging nicht der Deutsche Meister Fortuna-Düsseldorf als Sieger hervor, sondern sein alter Kampfgenosse VfL.-Benratb. der den Titel zum ersten­mal durch seinen 3:0(1 : 0) - Sieg über FP. 08-Duisbmg er­oberte. Fortuna-Düsseldorf konnte dagegen am CfterinoiuM Hamborn 07 mit 3 :1 (2 : 0) schlagen.

Bayern-München an der Wasierkante. Der neue Nieder­sachsenmeister Werder-Bremen stellte am Ostersonntag im Weserstadion die ausgezeichnete Mannschaft von Vanrrn- München vor. Die Süddeutschen siegten mit 4 :1 (3 :1). Richt den gleichen guten Eindruck hinterließ Bayern-München am Ostermontag in Hamburg gegen die kombinierte Els einiger Hamburger Vereine: Die Süddeutschen erzielten nur ein 2:2.

Deutsche Fußballsiege im Ausland. Einen schönen @rfo!g feierte der VfB.-Stuttgart beim Internationalen Fußbell­turnier in Lausanne. Zwar endete das Finalspiel gegen den FC.-Lugano 0:0, durch das Los wurden die Stuttgarter jedoch erste Preisträger. Preußen-Krefeld besiegte in Frank­reich den SC. Trappes mit 3:2. Blau-Weiß-Aschassenbtirg kam in Charleroi (Belgien) mit 3:0 zu einem Erfolg.

Berlin-Leipzig in Rekordzeit. Am Ostersonntag tourte zum 15. Male das traditionelle Straßenrennen Brrliu- Leipzig über 150 Kilometer entschieden, das Der Chemnitzer Reichel in der Rekordzeit von 3 :54 :54,3 gewann. Zweiter wurde Böhm-Berlin. In Klasse C siegte W Haak-Herlin 4:05:41, bei den Altersfahrern (72 Kilometer): Brenne- Leipzig 2:11:41, bei der Jugend (22 Kilometer): Kowalt- Berlin 35 :35.

BFC.-Preußen in Stettin. Das erste Spiel aus ihrer Osterreise trug die Manuschast des Berliner FC.-Prentzen gegen den Polizei-SV.-Stettrn unentschieden mit 5:5 (1:5) aus.

VfB.-Lcipzig gefällt in Frankfurt a. M Der VfB.-Leipiig gab in der Mainstadt eine sehr gute Vorstellung Die Sachsen schlugen den FSV.-Frankfurt sicher mit 6 :3 (3:1)

Dritter Hockcysicg des Berliner SV. 92 in England. Z» Folkestone konnte die Hockeyniannschäfl des Berliner W. K auf ihrer Englandreise ihren dritten Erfolg davontragen Im Spiel gegen die Manhattans siegten Die Berliner mit 6:0.

Jack Medien schwamm Weltrekord. Amerikas Wcltrelors- schwimmer im Kraulschwimmen, Jack Medica-USA gelang o' abermals, einen neuen Weltrekord im 440-Tards-slmtz schwimmen mit Der Zeit 4 :46,8 aufzustellen.

Berliner Mannschaften auf Reisen.__Der WB.-PaMv begann seine Osterreise mit einem 4 :3 - Sieg über Die Sport­freunde in Freiberg bei Dresden. Der Luckcnwalder W be­siegte den VfB.-Glauchau mit 2:0.

EröffnungSrcnnen in Forst. Bei den ersten osienen Bahn­rennen am Ostersonntag aus der Radrennbahn Forst gewann der Berliner Sechstagesieger Lohniann-Bochnm.

SchmelingPaolino am 6. Mai. Der wegen einer yano- verletzung Max Schmelings verlegte Stampf gegen Päolino Barcelona ist jetzt auf Den 6. Mai festgesetzt worden.

Der erste Tag im Berliner Oster-Fußballturnier. Aus dem Preußenplatz präsentierten sich vier Mannschasten von ge­diegenem Können: AJK.-Stockholm, Stuttgarter Kisker^ Hertha-BSC. und Tennis-Borussia. Im ersten Spiel l Hertha-BSC. mit 3:2 über die Stuttgarter, Kickers. zweite» Kampf kam AJK.-Stockholm mit 2:1 zu cment_4i1 über Teunis-Borussia. Weitere Ergebnisse der Berlmcr.row tagsspiele: Union-Oberschöneweide gegen VfB.-Hcnuè- 3 :1, Spandauer SV. gegen Polizei-SV. 2:1 (1:0), 9W ' Nordwest gegen Nördl. Spielvg. 1:2(0 :0), TaSmama gW- Berliner Verkehrsgesellschast 3:2, ABC.-Columlua M' 1. FC.-Neukölln 1 :3 (1:2), Lichtenberger BC. 09 gegen lina-LSC. 2 : 2 (1 : 2).

Berliner Hockensieg in Englanv. Der Berlftier SV ^ "" in Folkestone im Hockemurnier dieOld FcNivm t Gegner, und schlug sie überlegen mit 6:0(4 : m

Fliegermeistcr Merkens in England siegreich. 4 Antet' Amateur-Fliegermeister Toni Merkens zeigte sich be e^^^, nationalen Rennen auf Der Bahn in -Verne $tU lei ^ renten klar überlegen Der Kölner gewann nicht fünf Rennen.

Warum kannst du nicht Mw'mmen?

Rcichs-Schwimmwochc vom 17. bis 24 Juni

PPD. Im Einvernehmen mit dem NeichsnnrèM für Volksaufklärung und Propaganda und dem -- - sportführer veranstalten der Deutsche. Schwun'w c . und die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft ,,nA nein schaft mit der Deutschen Turnerschaft in der 7> . 17. bis 24. Juni d. J. eine Reichs-Schwimmwowc

dem Motto: _ ,

Jeder Deutsche ein Schwimmer! Jeder schw >»>'

ein Retter!" . â

Zweck und Ziel der Reichs-SchwimmM ist ^ Volksgenossen, insbesondere aber die Jugdnc, c!nt Gedanken des Schwimmens zu gewinnen. ye0 ,»» muß davon überzeugt werden, daß Schlvumm - für seine eigene Körperertüchtigung und sui ^^, wendig ist, sondern daß die Schwimmscstigkett genossen für die Gesunderhaltung und Sinn st ist ganzen Volkes von ausschlaggebende: w

Jährlich ertrinken Tausende deutscher V» A Schon deshalb ist es Pflicht jedes einzelnen, das men zu lernen, darnit er sich vor dem Tode " «xM^"' schützen kann, und das Retten zu üben, nm c den Hilfe bringen zu können.

Börse und Handel

Franlsurt a. M. ,S ch l a ch t v i eh 111 a r kt"' y 34^ nichtamtl. Vorbericht.) Ochsen: 01 26-% As. c) 28 -30, d) 25-27. Bullen: a) 30, b) 28-2^ d) 14^ bis 25. Kühe: a) 28 29, &) 24-27, 'J1^ Färsen: a) 34, b) 3233, c) 29-31, a) 45^, 790;

52, b) 46-49, c) 4045, d) 32 39. Schwe °L Md-l , bis 47, c) 42-k d) 40-45, e) 38-43. «L MK- darunter Ochsen 352, Bullen 43, Kühe âL^erls-lf^jp TWsr 211, Schafe 17, SchÄetnr. 2667. ^^, r ruhig, Kalber Hammel und Schaft w- ^