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Aurze politische Nachrichten.

In Rom ist der deutsche K u r i e n k a r d i n a r E h r l e im Alter von 89 Jahren gestorben. Politisch ist Kardinal Ehrle kaum hervorgetreten, wenn man von seinen Arbeiten über die römische Frage absieht. Umso bekannter sind seine historischen Studien.

Die polnischen Sicherheitsbehörden haben bei einer Haussuchung im Bankverein in Gro d n o zahl­reiches belastendes Material beschlagnahmt, aus dem her» vorgeht, daß durch die unreellen Dollarspekulationen und andere Betrügereien dieser Bank 3 0 0 0 0 Personen geschädigt wurden. Der Leiter und Hauptaktionär der Bank, Symcha Welberg, und sein Helfer Salomon Frydland, beides Juden, wurden verhaftet.

Mussolini:Die Revision ungerechter Verträge ist stets aktuell!"

Italiens Standpunkt in der Rüstungsfrage unverändert.

Der italienische Ministerpräsident Mussolini gewährte einem nach Rom entsandten Sonderbericht- èrstailcr der französischen ZeitungParis Soir" eine Unterredung, in der er u. a. erklärte:

Er denke keineswegs daran, wie behauptet werde, seinen bisherigen Standpunkt in der Rüstungs­frage fallen zu lasten.

Beispielsweise habe er nicht von derdefinitiven" deutschen Aufrüstung gesprochen, sondern von der d e s e n s i v e n", und das sei doch etwas anderes. Der italienische Plan scheine dem französischen Standpunkt am weitesten entgegenzukommen. Er verstehe nicht, warum Frankreich ihn nicht annehmen wolle.

Die Abrüstungskonferenz ironisierte der Duce.

Er hält die Abrüstung für ein unerreichbaresZiel und würde es lieber sehen, wenn die Genfer Konferenz sich bescheidenerKonferenz zur Beschränkung und Proportionierung der Rüstungen" nennen würde. Auf die Frage, ob er die R e v i s i o n der Verträge für ein unüoerwindliches Hindernis halte, erklärte Mussolini,

Die Rcvsion sei stets aktuell, vor allem für die Länder, die unter der jetzigen Grenzziehung in Europa zu leiden hätten.

Es gebe Ungerechtigkeiten, die durch Verträge geschaffen worden feien. übrigens habe man diese Ver­träge bei der Unterzeichnung keineswegssürewig gehalten, nicht einmal Frankreich.

Der Abschluß -esHeiligen Zahns".

Ungeheure Pilger massen in Rom. Die Schließung derHeiligen Psorte".

In R o m erreichte mit der Heiligsprechung des Grün­ders der Salesianer-Kongregation, Don Bosco, am Oster­sonn, r^ und der Schließung der Heiligen Pforte am Oster­montag das außerordentliche Heilige Jahr 1933/34 feinen Abschluß. Eine ungeheure Menge von Pilgern mau schätzt ihre Zahl auf etwa 150 000 und zahllose Vergnügungsreifende aus dem Auslande hatten sich in Rom eingefunden.

Bei der Heiligsprechung de Boscos war die Peters­kirche bereits um 7 Uhr morgens überfüllt. Zum ersten Mckc waren auf dem Petersplatz Lautsprecher an- owracht, die die Heiligsprechung übertrugen. In der

- wohnten neben zahlreichen Fürstlichkeiten auch von Siam und der Kronprinz von Italien der Zeremonie bei. Nach der Verlesung der Heick vrechungsformel, die das Fest des neuen Heiligen --ui denen Todestag, den 31. Januar, festsetzt, wurden Brieftauben entsandt, die die Botschaft nach Turin bringen sollten. Gegen 142 Uhr mittags endete die feierliche Handlung mit dem Segen orbi et urbi, den der B a p st von der äußeren Loggia der Basilika aus erteilte.

Auch am Ostermontag war die Teilnahme der Gläu­bigen an der Zeremonie des Tages, die Schließung der Heiligen Pforte, außerordentlich stark.

Der P a p st hielt auf dem Tragstuhl seinen Einzug in die Basilika durch die Heilige Pforte selbst, verweilte am Konfessionsaltar und im Ällerheiligsten in der Sakra­mentskapelle. Dann schritt er allein durch die Heilige Pforte und nahm im Vorraum auf dem Thron Platz. Die S Dießung der Heiligen Pforte ging in der herkömm- 'k'en fvmbolischen Weise vor sich, indem der Papst die ersten drei Steine selb st einmauerte. Später stimmte der Papst das Tedeum an und erteilte den Segen.

Die englischen Frontkämpfer in München.

Volles Verständnis für die nationalsozialistische Revolution.

Der Führer der nationalen Arbeiterbewegung Eng­lands, Colonel Graham Seton Hm t ch i s o n, der mit mehreren Herren aus London kommend in München ein« traf, hatte auch eine längere Unterredung mit einem ledaktionsmitglied desVölkischen Beobachters". Hutchison erklärte, der Besuch solle zeigen, daß die ver­einigten Kriegerverbände von England die gleichen Ge­fühle der Brüderlichkeit für die deut­schen Frontkämpfer wie für die Frontsoldaten aller anderen Rationen hätten.

Die alten Offiziere von Rang", so betonte er u. a., billigten voll die Haltung des politischen Soldaten, den die nationalsozialistische Revolution in Deutschland ge- ; ' en hat." Hutchison erklärte abschließend:In Eng­land ist die Stimmung heute deutschfreundlich, und es passiert einem nicht selten, daß ein einfacher Mann sein pol'i;ches Glaubensbekenntnis in die Worte zusammen- faßt:

Gebt uns einen Hitler."

Der persönliche Eindruck Hutchisons und der seiner K eiter war bisher, daß die jungen SA. - Aanner nicht Soldaten, sondern disziplinierte Träger einer politischen Willensrichtung seien. Was Hunhison aber besonders auffiel, war die soziale Bedeu­tung der SA.

Die Türkei liefert den jüdischen Srzbelrüger Insull an Amerika aus.

Das türkische Kabinett beschloß in Ankara, dem Ersuchen der amerikanischen Regierung nach- zutommen und den jüdischen Millionenbetrüger Samuel n s ul l auszuliefern. Das Gesuch Insults, auf den griechischen DampferMaiotis", der im Hafen von 3hau hul liegt, zurückzukehren, wurde abgelehnt.

HKull wurde dann in Istanbul in Polizei- a e r: a h r o m genommen. Sein türkischer Rechtsanwalt hat Beschwerde eingelegt.

Der Sieg des Lichtes Mr die Sinfternis.

Osterbotschasi des Reichsbifchofs.

Der Reichsbifchof hat an Die Gemeinden folgende Ostcrbotschaft erlassen:

Ostern ist das Siegesfcst der Christenheit. Wir feiern den Sieg des Lebens über den Tod, den Sieg des Lichtes über die Finsternis.

Ostern wurde schon immer als Freubenfest gefeiert, und zur Zeit der alten Kirche begrüßten sich die Christen am Öftermorgen mit dem frohen Zuruf: ,E r ist auf­erstanden !" Worauf der Begrüßte anworlete:E r i st wahrhaftig auferständen".

In dieser Eigenart der Begrüßung zittert nach das unfaßbare Geheimnis des Ostererlebnisses der Jünger; sie kamen von Karfreitag, der all ihr Hoffen und Glauben zerbrach so konnten sie es am Ostermorgen nicht fassen, daß ihr Herr und Meister dennoch lebe; bange und zaghaft war ihre hoffende Freude, bis das Unbegreifliche ihnen zur inneren Gewißheit wurde und sie erhob zu jubelnder Gewißheit glaubender- Vertrauens: Er ist auferstanden, Er ist wahrhaftig auferstanden!"

Wir feiern Ostern in der hoffenden freudigen Ge­wißheit des Frühlings, wo die wärmende Sonne neues Leben weckt in Feld und Wald und wo die ersten Blumen aus dem erwachten Mutterschoß der Erde sieg­haft. freudia und farbenprächtig aufbrechen.

Schwere

Saarpolizist von kommunistischer Ierbrecherhorde niedergeschlagen.

Ein Täter in Notwehr erschossen. Vier rote Strolche gefaßt.

In Dudweiler (Saargebiet) wurde nachts auf dem Heimwege der Polizeibeamte Petit von zwei be­rüchtigten K o m munisten, dem etwa 25mal vor­bestraften Heinrich Fuhr und dem eben erst aus dem Gefängnis entlassenen Backe, über fallen und so bedrängt, daß er ihnen mit Anwendung der Schußwaffe drohen mußte.

In der Nähe einer Wirtschaft gesellte sich zu den beiden Strolchen noch eine sechs Mann starke kommu­nistische Horde. Die Verbrecher schlugen den Beamten nieder und mißhandelten ihn in rohester Weise mit Schlagwerkzeugen. Petit erhielt dabei auch einen Stich in den Rücken, vermutlich mit seinem eigenen Säbel.

Als einige Männer dem Beamten zu Hilfe kamen, ergriffen die Strolche die Flucht, nachdem sie noch einen Schuß abgegeben hatten, der einen der Verfolger namens Amann schwer verletzte. Der Beamte Petit liegt hoffnungslos danieder, während Amann nach Ent­fernung des Geschosses mit dem Leben davonkommen dürfte. Vier der Täter konnten verhaftet werden. Der flüchtige Kommunist Fuhr wurde später in einer Wirtschaft in Dudweiler gestellt. Er leistete Widerstand und wurde im Handgemenge von den Polizeibeamten in der Notwehr tödlich verletzt.

*

Schlächtergeselle ersticht SA.-Mann.

Der Mörder auf der Flucht verhaftet.

In Tirschenreuth wurde nachts der verheiratete SA.-Manu Hans übelacker von dem auf der Wander­schaft befindlichen Schlächtergesellen Kopp erstochen.

Kopp hatte in einer Gastwirtschaft d i c Gäste be­lästigt. Nachdem er die Wirtschaft verlassen hatte, er­suchte ihn übelacker um seine Papiere und wollte ihn zur Polizeiwache bringen, worauf dieser, ohne ein Wort zu sagen,

Die role Gefahr in der Tschechoslowakei.

Große Aktion gegen die Kommune.

In der T s ch e ch o s l o w a k e i wurde jetzt eine große kommunistische Spionage- und Umsturzorganisation auf­gedeckt. Bisher wurden im Staatsgebiet insgesamt 200 Haussuchungen vorgenommen und 43 führende Kommunisten verhaftet.

Bereits seit längerer Zeit war im ganzen Staats­gebiet eine erhöhte umstürzlerische Tätigkeit der Kom­munisten feftgeftellt worden, die besonders eine Zer­setzung der Wehrmacht anstrebte. Es wurde ein ausgedehntes Retz von Spionage- und antimililaristischer Propaganda festgestellt. Als einer der Hauptorganisatoren der Aktion wurde der ehemalige Bäcker Franz H a m p l, zuletzt Redakteur einer kommunistischen Zeitung verhaftet. Bei den Haussuchungen wurde zahlreiches "belastendes Material entdeckt, darunter auch eine Abschrift eines wich­tigen militärischen Schriftstücks der Olmützer Garnison. Ebenso wie die Polizeibehörden führen auch die Militär­behörden umfangreiche Erhebungen unter den An­gehörigen der Armee durch.

Deutsches Gotteshaus in Athen geweiht.

Die erste deutsch-evangelische Kirche Griechenlands.

In Athen sand in Gegenwart des deutschen Ge­sandten, Eisenlohr, des Stellvertreters des Reichs­bischofs, Bischof Heckel, des griechischen Außenministers Marimos und zahlreicher anderer Persönlichkeiten am Ostersonntag unter feierlichem Glockengeläut die Ein­weihung der deutschen evangelischen Kirche statt, der ersten und einzigen deutsch-evangelischen Kirche Griechenlands. In der Predigt wies der Pfarrer der evangelischen Gemeinde, Dr. Kindermann, u. a. auch auf die herzlichen Beziehungen der deutschen Kirche zur griechischen orthodoren Kirche hin und legte ein freudiges Treuegelöbnis zur Heimatkirche und zu Deutschland ab. An den Reichspräsidenten, den Reichskanzler, den Reichsbischof sowie an den Gustav-Adolf-Verein wurden Ergebenheitstelegramme gesandt.

Die Schule des Arbeitsdienstes erzieht echte deutsche Sozialisten.

Oberpräsident Brückner eröffnete die A r b e i t s d i e n st a u s st e l l u n g in Breslau.

In Breslau wurde eine große Arbeitsdienstaus­stellung in der Jahrhunderthalle feierlich durch Ober- präsident Gauleiter Hellmut Brückner eröffnet.

So verkündigt der ewige Gott den kämpfenden sieghaften Menschen auch in dein gewaltigen Früblin? wunder der Natur die große heilige Ofterbotfcbaft-s

Verzage nicht in der Karfrettagsnot deines Ab - - Sieh' und erkenne den Sieg des Lebens über den den Sieg der Mächte des Lichtes über alle Gewalli»^' Finsternis!" Diese Wahrheit haben wir erlebt und . leben mir täglich auch in dem Ncuwerden unseres tcu deutschen Volkes nach drückender, schwerer Zeit äiu ländischer Not.

Diese Wahrheit wird aber immer da befreiendes ßr lebuis, wo um sie gekämpft wird. Wie in unserem SM und unserer Kirche die Gewalten der Finsternis banS ihr dunkles Werk zu treiben versuchen, so wird imm» ivieber von neuem nur da der Sieg errungen, wo scheu des Lichtes voll Vertrauen und Glauben den KmnK wagen.

Ostermenschen sieghaften Kampfwillens sind aber nicht einfach da, sondern sic müssen werden und waMe« aus Kamps mit den Gewalten des Todes und der Finsternis. Christ sein heißt Christ werden. Wo dieses Christwerden" lebendiges eigenes Erlebnis wird, klim>t immer wieder die jubelnde Freude sieghaften Glaubens und Gottvertraucus in den Ruf aus:Christus lebt er ist auferstandcn, er ist wahrhaftig auferstanden!"

Bluttaten.

mit einem Messer auf den SA-Mann einstach und diesen durch einen Stich ins Herz tödlich verletzte, übelacker hatte noch die Kraft, sich ungefähr 180 Meter bis zu seiner Wohnung zu schleppen, wo er dann nach wenigen Minuten starb. Der Täter flüchtete, wurde aber von einer SA.-Streifc im Walde e n t d e ck t und ins Tirschenreuther Gefängnis eingeliefert. Der erstochene SA.-Mann hinterläßt eine Witwe mit drei unmündigen Kindern.

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Grauenvoller Raubmord in AGA.

Sechs Todesopfer in einer M i l l i o n ä r s v i l l a.

In den Vereinigten Staaten erregt ein grauenvolle! Raubmord ungeheures Aufsehen, der sich in dem am Stillen Ozean gelegenen Staat Washington in der Nähe der Stadt Bremerton abgespielt hat.

An einem Nebenarm des Puget-Sound in der Nähe von Bremerton besaß der Millionär Frank F. L e i d e r eine große Villa mit Park. Am OstersonnW wurden nun der Besitzer, seine Frau, das Dienstmädèn und drei Herren, die zu Ostern als Gäste geladen warm, ermordet ausgefunden.

Das Innere des Hauses bot einen furchtbaren Anblick. Offenbar haben sich die überrumpelten Hausinsassen noch z u r W e h r gesetzt. Sämtliche "Wände der Zimmer waren mit Blut bespritzt. Die Leichen der Opfer waren ent­setz l i ch e n t st e l l t.

Anscheinend ist auf sie in der brutalsten Weise ehe geschlagen worden, ehe sie dann ein Schuß von ihrem Leiden erlöste.

Auf Grund der ersten Ergebnisse der polizeilichen Nachforschungen nimmt man an, daß zwischen der Bluttat und ihrer Entdeckung etwa 36 bis 48 Stunden ver­flossen sind. Sämtliche Räume waren ver­wüstet, Schränke und Behälter erbrochen und aus­geräumt. Die Räuber hatten ihre Opfer nicht nur an Händen und Füßen gefesselt, sondern ihnen nun sie am Schreien zu hindern, den Mund mit Heftpfl ?r- streifen zugeklebt.

Oberpräsident Brückner gab in seiner Ansprache be­sonders Erklärungen über die weitere Entwicklung der Arbeitsdienstes ab und führte dabei u a. aus: Ich WM, wie schwer es für einen jungen Menschen ist, nicht etwa in den Arbeitsdienst zu gehen, sondern daß er nur kurze Zeit habet fein kann., weiß, w bitter das auch für die Führer ist, nicht nur P die Geführten, Gliederungen zu bilden, Leistungen zustellen, um dann nach einem halben oder einem ganz Jahr wieder mit anderen Zusammensetzungen v vo r n beginnen^ müssen. Darum geht mein an die Behördenvertreter, sich der aus dem ÄrbeitM i Ausscheidenden besonders bei der Unterbring im Erwerbsprozeß anzunehmen, insbesondere

Ein Landrat, der zuläßt, daß Arbeitsdicnstsreiwill^ Die aus dem Industriegebiet kommen und Natzona s listen geworden sind, wieder in die Industrie z kehren, statt auf dem Lande zu bleiben, ein Lanvr , sich nicht um die Arbcitsdienstwilllgen kümmert, nichts. Ebnern

Unsere Zeit verlangt den Einsatz von Mat . und Charakteren, die ihre Aufgabe in der groß spannung erkennen und gewillt sind, niemals muo werden. Wir hoffen, daß einmal der Reichsarve vor unseren obersten Führer hintreten und die j ^ abgeben kann:Die Ausgabe des Freiwilligen _^iet dienstes ist beendet" und daß er dann, den » bittet, dem ganzen Volk die gesetzliche A r b e l t s p f l i ch t zu geben. Denn das lvird .

die beste Voraussetzung für die Zukunft der ^

Was mich als Soldat Adolf Hitlers am E @p glückt, betonte der Oberprüsidcnt abschließend, ü . .^^z kenntnis: Wer durch die Schule des Art .^ei gegangen ist, hat den besten Unterricht ab o Sozialist erhalten.

Geflohene Deutsche hezichtcht sich ^ Mordes an einem SA.-M<â

Die Kratzaner (Nordböhmen) Gendarmerie "^M die um Weihnachten v. I- aus Hamburg W reichsdenische Staatsangehörige B c s i e r ui ^,schla»v liebten Joses Scholze Die Bester will aus ^es geflüchtet sein, weil sic im Anglist v. ^'" ihrer S A. - A u f m a r f ch e s t n H a m b u nung aus in die nationalsozialistische Mari) .^, B schossen und hierbei einen SA.-Mann Md ^^ Mi- Untersuchung ergab, daß Scholze an der SP v - erfolg verzweigten Schmngglerbande stand. Darai in der ganzen Umgebung Haussuchungen- -