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Zul-aer Anzeiger

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Redaktion und Geschäftsstelle: Königstrahe 42 * Zernsxrech-Knschluß Nr. 2489 Anzeigenteil Christian Seipel. Fulda, Könignr. 42

Rr. 54 1934

Fulda, Montag, 5. März

11. Jahrgang

Großangriff

M2l.Mrz neue Arbeiisoffenfive.

Rede des Reichsministers Dr. Goebbels in Hamburg.

-in den überfüllten Zoohallcn Hamburgs hielt Reichs- minister Dr. Goebbels eine bedeutsame Rede. Der Andrang war so stark, daß eine Parallelversammlung ab- âebalten werden mußte. Dr. Goebbels, der in Begleitung hes Rcichsstatthalters Kaufmann und der Haniburger Parteileitung erschien, wurde mit stürmischer Begeisterung begrüßt. Nach der Bewillkommnung durch den stellver- netenden Gauleiter führte der Minister u. a. folgen» be^ aus:

' Wir können uns heute kaum noch vorftcßcit, wie

- Deutschland einmal ausgesehen hat, als wir die Macht übrrmWen. Es ist darum gut, das? wir das, was war, dem gtüCHÜberfießcn, was ist. Denn nur aus dieser Gegcn- äbcrstellnng können wir die Kraft ziehen zu den großen Aufgaben, die ihrer Lösung noch harren.

Als wir die Macht antraten, befand sich das Reich in einer verzweifelten Situation. Das deutsche Gewissen hatte nur noch in der nationalsozialistischen Be­wegung eine Heimstätte. Die Nationalsozialisten waren mit unerhörtem Arbeitseifer und Idealismus, mit Todes­verachtung und unter unsäglichen Opfern in die breiten Massen des Volkes hineingegangen. In dem Augenblick, in dem die Revolution ausbrach, handelte es sich nur noch darum, das, was wir in der Bewegung vorbereitet hatten, nun auf den Staat zu übertragen. Die nationalsozia­listische Bewegung hat ihre Probe glänzend bestanden und braucht sich heute keiner ihrer Taten zn schämen. Man hat uns manchmal vorgeworfen, daß wir in unseren Methoden zu hart gewesen seien. Diese Härte war aber not­wendig. Ein Polk kann alles verzeihen, eins aber wird es der Regierung nie verzeihen: daß sie die Macht besitzt, aber zu schwachist, sie anzuwenden.

Unter tosendem Beifall der Menge sagte der Minister dann: Wir sind der Überzeugung, daß wir

in 20 Jahre» noch genau so regieren werden, wie wir jetzt regieren. Wenn am 31. März, so fuhr der Minister fort, das grandiose soziale Hilfswert gegen Hunger und Kälte abgeschlossen ist, dann können wir mit Stolz feststellen, daß das deutsche Volk in dem vergan­genen halben Jahr aus eigener Kraft 3 2 0 Mil­lionen Mark an Geld und Sachwerten aufgebracht hât, um vier Millionen Menschen von der Verzweiflung zurückzureißen. (Brausender Beifall.)

Wir hatten früher Arbcitcrrcgicruugen. Ist unter ihnen eine einzige gewesen, die dem auch nur etwas an­nähernd Gleiches hätte zur Seite stellen können?

Wir verbitten uns, daß die Träger des alten Shstems über uns zu Gericht sitzen wollen, da sie selbst eigentlich auf der Anklagebank sitzen müßten, um sich vor dem Volk zu verantworten.

Wir werden am 21. März wieder mit einer großen Ossensive gegen die Arbeitslosigkeit beginnen. Wir haben den Ehrgeiz, in diesem Sommer wieder zwei Millionen Hausgenossen in den Produktionsprozeß einzugliedern, humnischer Beifall) und wir werden diese Zahl für den lommenden Winter wiederum halten.

®S soll uns auch niemand entgegentreten und sagen: qi » Erlangt Zuviel vom Volk." Wir verlangen vom ^o kc nm.- das, was wir von uns selbst verlangen, und -ur sagen das Volk nicht härter an, als wir uns selbst ««fassen.

~ werden es nie zulassen, daß ein paar hergelaufene gukliettuene dem Polke durch eine boshafte Kritik den Z'" da^S e l b st v e r t r a u c n zu stellten versuchen. ^ r lisiben fünfzehn Jahre dafür gearbeitet, daß das

X0^ wieder an sich selbst glaubt und dafür ist Arbeit zu schwer gewesen, als daß wir sie durch die -.antwortungslose Skruppellosigkeit boshafter Jntellek- un-ter wieder zerstören lassen können.

v wag fein daß unsere Erfolge uns überleben, sie W aber nicht so groß, als daß sie

. , . das Schönste

könnten, was wir in unserem Kampf cr- . m haben: d i e Liebe und die Anhänglich- n des deutschen Volkes. Gottes Hilfe ist bei fiX,a 5' ^^ Wir haben auch nach besten Kräften ver ">!, uns Gottes Hilfe zu verdienen. Wir können heute Freude feststclleu, Deutschland ist wieder eine '^w?n geworden.

hab-» ^?kwu harte Maßnahmen treffen müssen, wir «iXXX internationale Judentum aus dem Kulturleben ?wr haben die Theater und die Kinopaläste XV Wir haben dem deutschen Volk wieder eine an- Geikt-^ .kitsche Presse gegeben und Wir haben das ganze habend?"? Kulturleben auf eine neue Basis gestellt. Wir zur tim,« ^wstst wieder zum Volk und das Volk wieder in q< , h Zuruckgeführt. Wir haben die Jugend wieder Ulis V P1 und Disziplin erzogen. Wir haben X,XC l ' wieder zu Herren im eigenen Hau.e aus- ktuT? und können heute sagen, daß man heute hier in rX?« ^on einem de »tfchcn Geistes- und Äultur- cXVXWn kann. Wir haben auch nicht zugesehen, daß '^^fleWorbenc Länderminister die Einheit des 'und hab^drohten. Wir haben sic beim Genick gepackt

^h Unantastbarkeit einer zentralen Reichsgewalt

beim -L überall durchgesetzt.

«uÄVV ^ keine politische Gewalt in Deutschland mehr Parw^' Dieser Zcntralgcwalt Wir haben ferner den RcckiZarismus ausgeschaltet, und wenn wir uns das â âhmen, die Parteien der Linken aufzulösen, dann

in der Arbeit.

mußte uns auch das Recht zustehen, die Parteien der Rechten zu beseitigen. (Brausender Beisall.) Sie waren überaltert und hätten keine Existenzberechtigung mehr.

Wenn heute jemand fragt, warum denn die National­sozialistische Partei noch bestehe, so antworten wir: Sie ist gegründet worden, um die anderen Parteien zu beseitigen, und sie bleibt bestehen, damit keine anderen Parteien wieber aufkommen. (Tosender Beifall.)

Die Nationalsozialistische Partei, so erklärte der Reichsminister weiter, soll eine Minderheit sein und eine Minderheit bleiben. Wer bei uns in die Partei neu eingetreten ist, der muß sich das Recht zur Führung erst erwerben, nicht durch Redensarten, sondern durch Leistuttgen. Mindestens auf ein paar Jahre hat der Neue 31t schweigen in der Gemeinde, wenn ein alter Parteigenosse das Wort ergreift. Denn die alten Partei­genossen waren es, die diese Bewegung aufgerichtct haben. Sie waren es auch, die uns in jenen Krisen und Gefahren den Rücken stärkten. Denn es ist nicht an dem, daß wir immer nur unseren Parteigenossen den Mut aufgerichtet hätten, sondern oft und oft haben auch unsere Parteigenossen u n s den Mut aufgerichtet. Wir hätten den Kampf nicht immer durchhalten können, wenn wir nicht auf die Standhaftigkeit unserer Parteigenossen hätten vertrauen können.

Diese Partei mutz bestehe« bleiben und sie wird auch bestehen bleibe». Diese Partei ist unsere Kraft, ist unsere Macht, sie ist die Quelle unseres Mutes und unseres Selbstvertrauens. Sie hat sich vor der Geschichte bewährt. Sie hat das Reich erobert und wird cs auch behaupten.

Jedes Jahr werden wir vor das Volk hintreten und jedes Jahr kann jeder in Deutschland ingeheime 1 Wahl zu unseren Leistungen Ja oder Nein sagen. In Lause dieses Jahres noch werden Wir das gesamte schaf­

Das neue Hilsswerk der NSV.

Mutter und Kind".

Mit Ablauf dieses Monates geht das große Winter­hilfswerk gegen Hunger und Kälte zu Ende. Reichs­minister Dr. Goebbels, Verkünder und warmherziger Förderer dieser von aller Welt bewunderten Aktion, konnte mit Recht in seiner Hamburger Rede sagen:Wir können mit Stolz feststclleu, daß das deutsche Volk in dem letzten halben Jahre aus eigener Kraft 3 2 0 Mil­lionen an Geld und Sachwerten aufgebracht hat, um vier Millionen Menschen von der Verzweiflung zurückzureißen." Nun setzt die N s. - V-o l k s w o hl- fahr t mit einem ebenfalls gänzlich neuartigen Hilfs­werkMutter und Kind ein", mit dem sie einen Pro­grammpunkt der Bewegung in die Tat umsetzt; Punkt 25 des Programms vom 24. Februar 1920 beginnt mit dem Satz:Der Staat hat für die Hebung der Volksgesundheit zn sorgen durch den Schutz der Mutter und des Kinde s".

Wir geben nachstehend die wichtigsten Grundsätze aus dem neuen Hilfswerk der NS.-Volkswohlfahrt wieder:

Das HilfswerkMutter und Kind" ist nicht auf wenige Monate oder Wochen beschränkt, sondern es soll eine st ä n d i g e Einrichtung der NSV. werden. Wenn auch der erbbiologisch wertvolle Teil des deutschen Volkes in erster Linie erfaßt werden soll, so schließt das nicht ans, daß das Hilfswcrk sich an alle Mütter wendet, die irgendwie in Not sind. Dazu gehören die w e r d e n d e n Mütter, die kinderreiche n Mütter, die ver­witweten und geschiedenen Mütter. Auch der ledigen Mutter soll geholfen werden, und zwar im Hinblick darauf, daß ihr Verantwortungsbewußtsein nur dadurch gestärkt werden kann, daß man Mutter und Kind zusammen läßt. Das HilfswerkMutter und Kind" trägt letzten Endes den Charakter einer Familienhilfe.

Wirtschaftliche Hilfe. Laufende Unterstützun­gen werden von der NSV. nicht gewährt. Untcrstützungs- änsprüche aus öffentlichen Mitteln (Krankenkasse, Bezirks- fürsorgeverband, Sozialversicherung) sind zuerst hcranzu- ziehen. Vor allem sollen Sachleistungen gewährt werden, z. B. Ernährungsbeihilfe für Mutter und Kind, insbe­sondere Milchlieferung, Zusatznahrung: Kleiderbeihilfe, Säuglingsaussteuer, Heizbeihilfe, Bettenbeschaffuug usw. Kinderreichen Wütteru (mit mehr als drei Kindern) sind Haushalts- und Wirtschaftshilfen durch Einsetzung des Fraucnarbcitsdicnstcs zu stellen.

A r b e i t s p l a tz h i l s e. Die beste Hilfe für Mutter und Kind ist, daß dem Vater ein seiner Lebenslage und der Größe der Familie entsprechender Arbeitsplatz ver­mittelt wird. Verheiratete, erwerbstätige Mütter sollen aus dem Erwerbsleben herausgezogeu werden, wenn bureb die Art und den Umfang der Erwerb Stätigkeit die Familie leidet. Grundsätzlich gehören Mütter mit drei und mehr Kindern ganz in die Familie. 91 lleinstehcn den Müttern (verwitwete und geschiedene), die Ernährer ihrer Kinder sind, ist eine ihrer Eigenart entsprechende Arbeitsstelle nachzuweisen. Urlaubsausprüche der noch er werbstätigen Mütter müssen gesetzlich festgelcgt Werben, um ihre Kräfte zu erhalten. Jeder Mutter müssen w c n i g itcns vierzehn Tage Urlaub im Jahre zu stehen. Auf weiteren Ausbau der Einrichtung der Fabrik­pflege ist zu dringen. Insbesondere ist die Einrichtung von Bewahrungs- und StiHräumcn in größeren Betrieben

fende Arbeitertum Deutschlands in einer ständischer Gliederung zusammenfassen.

Mehr und mehr werden wir auch in diese!» Jahi das Reich in einer zentralen Gewalt zusammen fassen.

Mehr und mehr wird in dieseM-Jahr die national sozialistische Bewegung sich mit dem Staat und der ^taa sich mit ihr vermählen.

<rr-^e,ln ^^ glaubt, sagte Dr. Goebbels Weiter, unsere e!nl" irgendwie ausgezogenen monarwi stischen Rummel stören zu können, dann irrt man '1 . âch wenn man heute in diesen oder jenen Kreisen

.dem nationalsozialistischen Regime Schwiengketten ^bereiten zu können, irrt man sich.

Kirchen wisien gar nicht, wie schwer sie sich bamii schädigen. Die Gotteshäuser werden leer, weil das Volk für theologische Streitigkeiten kein Verständnis ha! Waren die Kirchen bom wahren christlichen Geist beseelt dann hatten sie es niemals dem Staat ü b e r -

, in diesem Winter die Armen über Hunger und Kalte hinwegzubllngen. (Tosender Beifall., Diese Wider­stände aber sind

nicht ernst zu nehme«.

Ernster sind schon die Hemmungen, die in der eigenen Partei entstehen konnten, nicht von den alten Partei­genossen, sondern von den neu Hineingeschneiten, di-' uns nun belbrmgen wollen, was eigentlich Nanonalsorialie- mus ist. Wenn es nach denen ginge, würde unsere Idee yerabgewurdlgt zu einem Surrogat von Mudertum ^ ^ d p i e ß e r t u m. Mit diesen Dingen wollen wir in der Bewegung aufräumen.

Wenn das Volk bei uns bleibt, gäbe es d ein Unglück, das uns in unserem Reich erschüttern konnte? Wenn dieses Volk zu uns steht, dann bet r'en mir t-iues anderen Bundesgenoffen mehr, und deshalb wollen wir, die aus dem Volk gekommen sind, immer wieder zum -tolf zuruckkchren. Das Land, das heute unseren Stempel tragt, wird niemals untergehen, wenn wir den Mut haben, größer zu fein als die Rot, die uns getroffen hat.

zu fördern. Zur Entlastung der Landfrauen sind während der Erntezeit, wenn notwendig, besondere Ernie- Kin vergärten einzurichten.

W o h'n u n g s h i l f e. Durch Verhandlungen mit Hausbesitzern, Wohnungsämtern und anderen zuständige» Behörden ist zu veranlassen, daß gesundheitsschädliche Zu­stände beseitigt und verwahrloste Wohnungen instand gesetzt werden. Bei drohenden Exmittierungen wirb bic NSB. zu vermitteln haben und auf die Hauswirte Ein­fluß nehmen müssen. Gegen die unsoziale Einstellung mancher Hauswirte, die sich weigern, kinderreiche Fami­lien aufzunehmen, ist vorzugehen. Der Umzug kann durch Umzugshilse erleichtert werden.

Müttererbolu ng. Formen der Mütlercrbolung sind: a) örtliche Erholungspflege, b) Unterbringung in Heime. Die Dauer der Erholung ist vom Arzt zu bestim­men, sie soll mindestens vierzehn Tage, im allgemeinen vier bis sechs Wochen betragen. Der Transport der er holungsbedürftigen Mütter auf Lastwagen ist verböte'!.

Erholungsbedürftige Kinder «soweit sie nicht im Säuglingsalter stehen) sind in der gleichen Zeit wie bic Mutter in Erholung zu bringen. Tic zurückbleibenden Kinder sind während der Abwesenheit ber, Mutter in Krippen, Kindergärten und Horten unterzubringen.

Hilfe für W c r b c n b e Mütter und Wöchne rinnen: Säuglingsfürsorge. Ausgangspunkt der Hilfe für die werdende Mutter ist der Kamps gegen die 910 treibung in allen Kreisen der weiblichen Bevölkerung. Für die werdenden Mütter und die Wöchnerinnen sind Beratungsstellen einzurichten in Verbindung mit Saug lingsfürsorgestclleu. Diesen Beratungsstelleich obliegt: a) die ärztliche Beratung der Mütter und Säuglinge, b) die rechtliche Beratung der Mütter, c) bic persönliche Beratung der Mütter über ihre eigene Ernährung, Körper­pflege, Arbeitsleistung während der Schwangerschaft. Aus Veranlassung des Arztes kann der Mutter bis zu vier Wochen vor und vier Wochen nach der Entbindung Hilfe im Haushalt durch ehrenamtliche Kräfte der NTV. ober den Frauenarbeitsdienst gewährt werden.

Sonder m a ß u a h m e n f ü r l e d i g c M ü t t e r. Alle Hilfsmaßnahmen für die werdenden 'Slutter sind auch auf die lebigen Mütter auszudehnen. In erster Linie muß versucht werden, die Bindung, zu ihrer Fa milie wiederherzustellen. Die hilfsbedürftig werdende Mutter, die nicht in ihre Familie zurückkehren kann, ist in einem Mütterheim unterzubringen. Sie kann in diesem Heim Aufnahme finden bis zu drei 9Monaten nach der Entbindung. In den Mütterheimen hat eine planmagige Erziehung der ledigen Mutter zur Arbeitswilligkeil und Verantwortlichkeit für ihr Kind cinzufetzeu. In enger Zu­sammenarbeit mit dem Arbeitsamt ist die ledige tuuttei nach der Entbindung wieder in Arbeit zu bringen.

Die NSV. wird dieses Hilfswerk ohne die 11 arbeit der NS. - Frauc n s ch af t c n und aller «an» in Frage kommenden parteiamtlichen £ rgantjanonen gar nicht durchführen können. S ie wird an« , ui am nun arbeiten müssen mit den behördliwcn ,,at m Kiwiien, sowie den Verbänden der freien WobltabrispNege.

Wirb für Deine Heimaizsitung-