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gebens. Noch sind die Verteidiger der alten, inncrliq längst ausgehöhlten Methoden stark genug, um das Werden eines neuen, besseren Europas zu hemmen. Aber ebenso, wie stch an der Saar alle ihres deutschen Volkstums be- wußten Parteien verschmolzen haben zu einer stählernen Front im Kampf für dieses Volkstum, kann, aber nur mit neuen Methoden, auch der Kampf gegen die jetzige Kris, Gesamtcuropas nur durch eine gemeinsame Front geistig wirtschaftlich und politisch bis zum Siege durckgefochte, werden. Dr. Pc.

Betrifft alle Zeitschriften im Gau Hessen-Nassau.

Die Schriftleiter der gesamten im Gebiet des Gaues Hessen-Nassau der NSDAP, erscheinenden politischen, konfessionellen, fachlichen oder Bereins- Presse haben urngehend ein Belegexemplar ihrer Zeit­schrift mit genauer Angabe des Titels der Zeitschrift, des Herausgebers und der Auflage an die Landesstelle Hessen Nassau des Reichsministeriums für Volksauf­klärung und Propaganda, Frankfurt a. M., Bürger­straße 911 einzusenden.

Diese Anordnung betrifft alle Zeitungen und Zeit- schriften (außer der allgemein bekannten Lagespresse), gleichgültig in welchen Zeitabständen sie erscheinen oder welche Auflage sie haben.

gez. Müller-Scheldt, Leiter der Landesstelle Hessen-Nassau des Reichsministeriums für Volks auf- klärung und Propaganda.

Der Dank des Landesbischofs.

Landesbischof Lic. Dr. Dietrich gibt folgendes bekannt:

Zu meiner Berufung zum Landesbischof der Evangelischen Landeskirche Naflau-Hessen sind mir freundliche Glückwünsche aller Art in großer Zahl zu­gegangen. Es ist mir unmöglich, jedem Einzelnen persönlich zu antworten. Ich darf daher auf diesem Wege meinen herzlichen Dank sagen.

gez. Lic. Dr. Dietrich,

Landesbischof."

Aufruf des Landesbischofs.

Liebe evangelische Jugend!

Dm Sonntag Okuli, den 4. März 1934, findet die feier­liche Eingliederung der evangelischen Jugend in die Hitler- Jugend statt. Ich entbiete Euch zu diesem hochbedeutsamen Tage meine herzlichsten ©rüge, danke Euch für Eure Treue, mit der Ihr bisher zu unserer Kirche gestanden habt, und gebe der Erwartung Ausdruck, daß Ihr Euch auch fortan innerhalb der Hitler-Jugend als gute evangelische Christen und treudeutsche Menschen bewährt.

Ihr tragt nun den Namen und das Ehrenkleid des größ­ten Teutschen, unseres Führers Adolf Hitler. Dieser Name legt Euch eine große Verantwortung und Verpflichtung auf. Je fester Ihr auf dem Boden des Evangeliums steht, desto treuer könnt Ihr diesen Dienst leisten.

Nützt die Abende und die Sonntage, die der evangeli­schen Jugendgemeinschaft gehören, fleißig aus, damit Ihr im Glauben gefestigte, starke und reine Menschen werdet. Darmstadt, den 2. März 1934.

Heil Hitler!

Euer Laudesbischof:

gez. Lic. Dr. Dietrich.

Zahlungâmoral der Siedler.

Frankfurt a. M., 2. März. Landesbauernführer Dr. Wagner erläßt in derBauern-Zeitung Rhein-Main- Neckar" folgenden Aufruf an die bäuerlichen Siedler:

Im vergangenen Jahre find durch Erlaß des Reichser­nährungsministers den landwirtschaftlichen Siedlern für Jahrevom 1. Heuert (Juli) 1931 bis 31. Julmond (Dezember) 1933 die Jahresleistungen gänzlich erlassen. Für in dieser Zeit bereits geleistete Zahlungen find Gut­schriften in Aussicht gestellt worden. Die Jahresleistungen für das Jahr 1934 find erheblich herabgesetzt. Die Herab­setzung der Jahresleistungen war nur dann zu verantwor­ten, wenn sie nicht nur zu einer Bereinigung der zerrüt­teten Wirtschaftslage der Siedler, sondern darüber hinaus zu einer Wiederherstellung der Zahlungs­moral führten. Tie Zahlungsmoral fällt unter den BegriffderEhrbarkeitdes Bauern. Es ist daher eine Selbstverständlichkeit, daß die Siedler nunmehr pünkt­lich und regelmäßig ihren Verpflichtungen nachkommen. Der erste Zahlungstermin für die Vierteljahres-Leistungen von 1934 war am 15. Hornung (Februar) 1934. Ich erwarte, daß sämtliche Siedler, soweit sie ihren Verpflichtungen noch nicht nachgekommen find, nunmehr ungesäumt die fäl­ligen Zahlungen entrichten. Es ist ein Irrtum zu glauben, daß Gutschriften für Leistungen, die während der gre jahre aufgebracht wurden, auf die jetzt fälligen Zahlungen ver­rechnet werden können. Dieser Ausgleich wird auf andere Weise vorgenommen. Jetzt gelten für alle Siedler gleiche Rechte und gleiche Pflichten. Wer sich ihnen böswillig entziehen will, hat kein Anrecht darauf, als ehrbarer Bauer zu gelten.

Tagung der NSBL.-Pressewarte.

Frankfurt a. M., 2. März. Die Tagung der Kreisbe- triebszellenpressewarte in Frankfurt a. M. findet am Sams­tag, den 3 März, nachmittags 5 Ahr im Haus der Arbeit, BLrgerjtraße 69, im Kleinen Sitzungssaal, 4 Stock, Zimmer 4, statt.

Vorher nehmen die Presiewarte an der feierlichen Ab­fahrt des Urlauberzuges um 4 Uhr vor dem Hauptoahnhof, SLdportrl, teil.

Saarland Brücke der Berständigung

Von Papen über Saar und deutsch-französische Beziehungen.

Vizekanzler von Papen hielt im überfüllten Hörsaal der Lessing-Hochschule in Berlin einen Vortrag über Frankreichs S a a r p o l i t i k". Der Vortragende zeichnete in großen Zügen ein eindrucksvolles Bild von der jahrhundertalten, immer wieder zum Rhein drängen­den Ostpolitik Frankreichs bis zum Versailler Friedens­diktat. Er unterstrich die

zähe Widerstandskraft der Bevölkerung

des heutigen Saargebiets gegenüber den verschiedenen französischen Eingliederungsversuchen und ihr unentweg­tes Festhalten am Deutschtum. Er führte dann aus: Die Politik der deutschen Reichsregierung ist ganz auf Verständigung und Zusamm enarbeit ge­richtet. So unerschütterlich unser Glaube an das Deutsch­tum des Volkes an der Saar ist und so unerschütterlich daher die Reichsregierung die territoriale Rückgliederung des Saargebietes als eine weltpolitische Angelegenheit betrachtet," ebenso sehr sind wir überzeugt davon, daß gerade dieses Gebiet mit seiner vielseitigen wirtschaftlichen Entwicklung die

beste Brücke geistiger und wirtschaftlicher Verbindung zu der großen französischen Nachbarnation

bildet. Der Staatsmann, der versucht, dem durch die Folgen des Versailler Friedens zerrütteten europäischen Zustand wieder eine gewisse Stabilität zu verleihen, müßte es schon aus diesem Grunde ablehnen, den gegen­wärtigen Status quo des Saargebietes auf weitere Zeit verlängert zu sehen. Damit würden alle Unruhe- elemente der deutsch-französischen und der euro­päischen Politik bestehen bleiben und der große Befriedungsakt zwischen den beiden Nationen, der endgültige Ausgleich jahrhundertealter Differenzen würde auf weite Zeiten unmöglich gemacht.

Wenn wir von unseren Brüdern an der Saar sprechen, dann wissen wir, daß es nicht materielle oder wirtschaftliche Vorteile sind, die sie zur Heimat locken, oder mit denen wir sie für eine Rückkehr zu uns zu be­stimmen suchen müßten. Wir wissen, daß der

nea erstandene Geist deutschen Volkstums,

der Geist gemeinsamen nationalen Erlebens an der Saar, wenn es möglich wäre, noch stärker empfunden wird als bei uns. Man hat an der Saar alle Fesseln der Parteien, der Konfessionen und der Klassenunterschiede abgestreift, um sich zur gemeinsamen Deutschen Front zusammen- zuschließen. Wir hoffen, daß diese geistig-seelischen Vor­gänge auch auf der anderen Seite der Grenze als das

Weiter vorwärts im Kampf gegen Not und Elend!

Ein neuer Aufruf der wirtschaftlichen Spitzenverbände zur Förderung des Winterhilfswerks.

Auf dem Wege zum Ziele, allen deutschen Volksgenossen Brot und Arbeit zu verschaffen, sind im ersten Jahre der nationalsozialistischen Regierung gewaltige Erfolge erzielt worden. Aber noch ist das Heer der Arbeitslosen groß und die Not ihrer Familien würde noch größer sein, wenn nicht unter Anspannung aller Kräfte des gesamten Volkes das gewaltige Werk der Winterhilfe jene hilfsbedürftigen Volksgenossen vor den schlimmsten Auswirkungen des Hungers und der Kälte bewahrt hätte.

Die gewerbliche Wirtschaft ist dem Rufe des Führers freudig gefolgt und hat fühlbare Opfer auf sich genommen. Aber noch ist der Winter nicht zu Ende und die Not dauert unvermindert an. Darum muß die gewerbliche Wirtschaft nicht nur ihre bisherige Opferbereitschaft weiter bezeigen, sondern sie nach Kräften verstärken. Während der Eindruck vorherrscht, daß viele große wie auch insbesondere mittlere und kleine Unternehmungen bis zur Grenze des Möglichen geholfen haben, sind die unterzeichneten Spitzenverbände der Meinung, daß noch an vielen Stellen dies nicht in glei­chem Maße der Fall war und hier noch eine Steigerung der bisherigen Leistungen erwartet werden muß. Dies gilt insbesondere für solche Unternehmungen, die aus den bis­herigen Maßnahmen der Reichsregierung, aus den Arbeits­beschaffungsmaßnahmen und aus dem Konjunkturanstieg besondere Vorteile gezogen haben.

Daher rufen die unterzeichneten Spitzenverbände alle von ihnen betreuten Kreise auf, zu prüfen, ob sie den bis­her bereits geleisteten Opfern für die kommenden Monate ein besonderes Opfer folgen lassen können.

Deutscher Industrie- und Handelstag: gez. Dr. v. Renteln, gez. Dr. H i l l a n d.

Reichsstand der deutschen Industrie: gez. Dr. Herle.

Reichsstand des Deutschen Handels: gez. Dr. v. Renteln, gez. v. Dewitz.

Centralverband des Deutschen Bank- und Bankiergewerbes e. V.: gez. Fischer, gez. Tewaag.

Reichsverband der Privatversicherung: gez. Dr. Lippert.

Reichsstand des deutschen Handwerks: gez. W. E. Schmidt, gez. Karl Z e l e n y.

Am Tage des Eintopfgerichts bewährt sich der Deutsche!

Am 4. März wird das vaterländische Gewissen eines jeden Teutschen wiederum geprüft. Keiner darf sich national nennen, der sich an diesem Tage um das Eintopf­gericht drückt oder die Sammler und Sammlerinnen mit ein paar Pfennigen abspeist. Jeder Teutsche, der die große Not des Volkes mitempfindet, verzichtet auf den gewohnten Sonnlagsbraten und läßt das ersparte Geld restlos dem Winterhilfswerk zukommen.

Wie gering erscheint diese Geldspende im Vergleich zu dem, was die Schöpfer des neuen Reiches an Gut und Blut geopfert haben!

Wer in Arben und Brot ist, hat die moralische Ver­pflichtung, an den andern zu denken, den schwere Sorgen drücken.

Volksgemeinschaft darf kein leeres Wort sein. Nur der verdient den Ehrennamen eines Deutschen, der im Eintopf­gericht verzichtet, um den bedrängten Volksgenossen zu helfen.

Am 4. März opfert der Volksgenosse für den Volksge­nossen durch das Eintopfgericht! Volksnvt verpflichtet jeden, der geben kann.

Die Gauführung des Winterhilsswerks.

gewürdigt werden, was sie sind: das glühende Bekennt» eines Volkes, das heim will zur Heimat, aber das mal?? beseelt ist von einer tiefen Sehnsucht nach Frieden Verständigung mit seinem großen Nachbarn. "°

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Nur nochDeutsche Front"!

Ausruf von Staatsrat Spaniol.

Staatsrat Spanio I hat folgenden Aufruf erlassen Deutsche Volksgenossen an der Saar! Partcigeno eui Mit dem 1. März 1934 sind wir an der Saar in eine 0 c » e u t e n d e g e s ch i ch 1 l i ch e S t n n d e ein getreten. diesem Tage hat das Saarvolk durch seine führenden Männer vor der ganzen Welt die deutsche Eidaciwâv» schaft gebildet. " .

Richt zuletzt ist dies das Verdienst der Getreuen Adolf Hitlers,

nie unverdrossen gegen ungeheure Widerstände die der Volksgemeinschaft in die Herzen des Saarvolkeâ hincingctragcn haben. Die Selbstlosigkeit ihres Kampfes jat ihre KrönungandiesemTage darin gefunden saß alle Volksgenossen an der Saar ohne Unterschied »er Konfession, Partei und des Standes den Männern heute zur Schicksalsgemeinschaft die Hand reichen, deren Fahnen mit Blutopfern geweiht sind. Mit gewohnter selbstloser Hingabe stehen diese alten Kämpfer freudigen Herzens in der Eidgenossenschaft. Als Landesleiter der RSDAP. des Saargebiets gebe ich bekannt:

Im Zuge der getroffenen Vereinbarung, die zur um­fassenden Volksgemeinschaft aller an der Saar geführt hat, erkläre ich:

Die Mitgliedschaft zur NSDAP., Saar gebiet, ruht vom heutigen Tage an mit allen an diese gebundenen geldlichen und sonstigen Verpflichtungen. Der gesamte P a r t e i a y p a r a t der NSDAP. (Amtswalter und Mitarbeiter) geht mit dem heutigen Tage nach de» Richtlinien der D e u 1 s ch e n F r o n t i n d c r e i, B e s i h über, desgleichen ivcrben die gesamten Räumlichkeiten sei wie deren Einrichtung dieser bis zum Abstimmungstagc überlassen. Hiermit lege ich die Führung der N S D A P., einem höheren Rufe folgend, nieder. Unser einziges Ziel ist: Unser Deutschland! Heil dem Führer! gez. Staatsrat Spaniol,

Führer der Deutschen Front im Reich."

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Staatsrat Spaniol Führer der Deutschen Front im Reich.

Staatsrat Spaniol ist mit der Führung der Deutschen Front im Reich beauftragt worden. Diese umfaßt alle außerhalb des Saargebiets wohnenden abstimmungs­berechtigten Saardeutschen.

Die letzten Wochen der Stratzen-Lotterie.

Prämienziehung aller Serien am 15. März.

Der große Erfolg der Straßen-Lotterie des Winter­hilfswerks 1933-34 ist mit in erster Linie bestimmt worden durch die Opferbereitwilligkeit aller Volksgenossen, zur Lin­derung der Not im Kampf gegen Hunger und Kälte mit bei­zusteuern. Aller Voraussicht nach dürften die von der Reichsleitung der NSDAP, in München zur Ausspielung bestimmten dreißig Serien in den ersten Tagen des März vollkommen ausverkauft sein. Erfahrungsgemäß sind die Eewinnmöglichkeiten der letzten Serien noch einmal außer­ordentlich. Man versäume daher nicht, in diesen letzten Tagen der Straßen-Lotterie bei den grauen Elücksmän- nern noch einmal das Glück zu versuchen. Bedingt durch den ausgezeichneten Erfolg der Lotterie wurde die Prä­mienziehung der Serien 125 der Einfachheit halber mit den restlichen Serien auf den 15. März 1934 zusammenge­legt. Die Auslosung dieser Prämienscheine, die jedem Ori­ginallos beigeheftet sind und die für jede einzelne Serie 5000 Mark beträgt, findet nunmehr unwiderruflich am

15. März unter Aufsicht der Reichsleitung der NSDAP., Abteilung Lotterie, in München statt.

Fehlsprengung im Basaltsteinbruch.

Schwerer Basaltblock durchschlägt ein Wohnhaus.

Dorndorf (Westerwald), 2. März. Gestern nachmittag 5 Uhr sollte im hiesigen Steinbruch der Dolorit AG. eins große Sprengung vorgenommen werden. Wider Erwarten schlug die Sprengladung aus noch nicht geklärter Ursache seitlich aus und trug große Steinmengen in Richtung des Dorfes, die über das Dorf hinweggingen und 1500 Meter vom Bruch entfernt aufs Feld niedergingen. Nur ein zentnerschwerer Block fiel auf das am Rande des Dorfes stehende Haus eines Arbeiters, durchschlug das Dach, das obere Stockwerk und blieb im Erdgeschoß liegen. Zum Glück befanden sich die Hausbewohner in einem nebenan liegenden Raum, so daß keine Personenschäden zu beklagen waren.

Vermischte Nachrichten

Düsseldorfer Tageblatt auf drei Tage verboten

Düsseldorf. Die Regierungspressestelle Düsseldorf teilt Auf Grund des § 1 der Verordnung des Reichspräsidenten ZM Schutze von Volk und Staat Dom 28. 2. 1933 hat der W rungspräsident in Düsseldorf die TageszeitungDüsieldoN: Tageblatt" einschließlich derNachtausgabe" in Düsseldorf u der WochenausgabeDie Bastion" aus die Dauer von ° Tagen, und zwar vom 3. bis 5. März einschließlich vervoic

Verschärfung der Streiklage in Belgien.

Brüssel. In Verdiers dauert der Streik der Tertiiarbeittr an. Es ist dort zu einigen ziemlich schweren ZwischenfaU gekommen. Ein Ingenieur wurde von Streikenden verpruge und ein Fabrikdirektor mit zahlreichen Steinwürsen bedaw? Polizei und Gendarmerie sind dauernd damit beschäftigt, -treckenden auseinanderzutreiben und Ansammlungen zu ver­hindern.

18 deutsche Zeitungen in der Tschechoslowakei verboten.

Prag. Das tschechische Ministerium des Innern hai «( Einvernehmen mit dem Ministerium des Auswärtigen me brettung von 16 deutschen periodischen Zeitschriften vcrvo

Polnische Kriegsschiffe besuchen Leningrad.

Reval, Wie aus Moskau gemeldet wird, werden t-o bereitungen für einen feierlichen Empfang der polnn« Kriegsschiffe getroffen, die im Mai in Leningrad erwar werden. Ein Teil der Besatzung soll auch Moskau bekE Vorgesehen ist u. a. ein Empfang beim Kriegskvnn'w Woroschilow. Was den russischen Flotwnbcsuch >n « betrifft, so verlautet, daß die modernsten russische« schiffe an dem Besuch teilnehmen sollen.