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Num* 102* Freytags
Anno 1733 dm ll» Deff*
MitJhroRöm. Kayseri. unoKo- nigi-Cathoi-Ma,
Meaucv CinesHoch Edlen und Hoch* nwfenMagistrafs Hochgünjtigep Bewilligung.
jest. allergnadig- flemPrivilegio,
Wöchentliche Franckftirther Frag- u. Anzeigunas - Nachrichten Von allerhand im lUldaljsserhasb der. Stadt zu kauffennmd verkauffen/ zu verleyherchund lehnen, scveu- bkn / auch verlos tnru / gtfvridtiicn anh gtstbblcncü Sachen ; Sodann ycr'oucr / welche 9 Ai anerhu-v / oder ich. neu wollen/ welche Bc-icnung zu verzeken hadev/ »der die Detienimp und Arbeit s«§w> insleichiM brntn ProdKn :»- unb Copuiirttn/ Gehruffr und gestorbenen < Eduäahter Ci thun ; Gerichrliche $aifras^-5cttul/ wie auch .Äon,« wende Fremden ic- Welche zu Franckfiirth am Äkarn/ aus der Heiutscheidtischen Tu-t bruderrp / nuciwljro de» Samuel Tobias Hocker / dioe. c«s, Publ- immatr. aus dem Garkücben Dlay/ In rcm DcchleitueristdkN Hauß/ ausgegtdea uni bekannt gemacht wird
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Sachen die zu verkauffen, so Beweg-als unbeweglich sind / In W Stadt;
^VIn Billiard s.Chln lang und 2. und ein ein halb Ebln breit/ mit grünem Tuch beschlagen/samt ‘ Keh und Maaß/ noch ganß sauber und gut/ für junge Herrn dienlich ingleichem ein BuppenschranL nne^. Fach / und zu gehörigen Meubies, was in eine vollkommene Haußhaltung nützlich- und curè- tufes angilchaKt.wcrken kau / verjeben / ist Migeu OEsTu verkauffen, und bey Bemannn Popp / Èer Augcnßbcin und fernerer Bericht »u haben.
Ein Baß guter Moufcaten Wein ist billigen Preifics zu berfaussen.
Eine schöne gemahlte und verguldte Staats-Kutsche ist zu verkauffen
Zwey Lyse auß der HtKdwr Lotterie dritten Elaste/ welche in m- Tagen gezogen wird/ und ' darinnen itooo. gooo, 4000. fi. und andere ansehnliche Preiste zu gewinnen / find sollen verkaufst/ oder an einig« Pompageions zur Partirwatio» überlassn werden.
Ohne Wieageld ist alhier zu verkauffen das Malter Weisen Vorschuß Mehl a s.st. ditto des feinsten geschwungenen Vorschuß la 7 fl. gemeines Weißmehl a 4-st- fein Roggenmehla;, fi. 40. kr. Gries-mehl; 6 pf.um i-Rchl. mann kan auch kleinere Portiones nach belieben bekommen.
Zu Sachsenhausstu/ gegen der gltldtnen Birn über / ist eine wohl gebaute Oehlmühle mit r. Stemplen / eine Schrott und Blau Holtz - Mühle nebst einer beairemen Wohnung mit einem Brunnen/ grossen Hof/ Keller/ Stallung vor Pferde und Horn dich ' mit einer Einfahrt/ RemiiTe de Carofle, 2. Böden zum Saamen schütten /benebst einer Drandenwein- Breimerey und 1. Vorderhäusern / um den Preiß wie sich alles rentim zu verkauffen / und findet nun in gemelkter Oehlmühle guten Bescheid. Es hat auch ein Weingarten am Hause von 2.Morgen darinnen guter Wein wächset- und mit dein besten Mühlberger sticht/die Probe ist am Faß von firnen-11. neuen Wein zu haben der Frost har auch weder diefts Jahr noch in andern (GOtt seye Danck) keinen Schaden gethan/ dabey ist ein Garren- Hauß mit einem Lamin .und ein Thurn/ von welchem man auf den Wall ins freye Feld auf erliche Meilwege und die Schiffe auf dem Mavn sehen kan ; Ein Lusthauß so gewiß wegen seiner angenehmen Aussicht wenig seines gleichen in der Stadt hat / welches alles mit obiger Mühle kan ver- kanfft oder behalten werden / der Augenschein wird alles selbst recommendiren.
Die Chaise Mare ist gestern abermahl allhier arribiret und hat extra frisch mirgebracht / eine parrhcy Englisch Lustern / Mm Rochester GkdoN- Bättits und diffetente Sorten Marionirte Fisch- werch / welches vermitteO der 00. unterlegte aLwechrsteude Stattoues in 7- Tagen aus Seeland über-