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Num. 2, Dienstags den 6. Januar». Anno [733*

Mit Mo Römisch. Kayserl. und König!. Lathol. Mas. allergnädigsten PRIVILEGIO,

Wie auch Eines Hoch «Edlen und Hoch-Weisen Magistrats Hochgünstigen Bewilligung.

Wöchentliche Franckfurther Mag-uMMtWB-Wchrlchtm,

Von allerhand in- und ausserhalb der Stadtzu kauffen und ver- kauffeN/Zu verleyhen und lehnen seyenden/ auch verlohrnen/ gefundenen und gtWron Sachen ; Sodann Personen, welche Geld lehnen' oder ausleyhen wollen, Bedienungen oder Arbeit suchen / oder zu vergeben haben / ingleichem denen Prodamirt- und Co- puiirten/Gctaufft- und Gestorbenen / Edidaiiter Citirten/ Gerichtliche Feyltrags-Zettu!/ wie auch ankommende Fremden re. Welche

: Zu Franckfurth am Mayn/ aus der Heintscheidtischen Buchdruckerey /nunmeSro bey Samuel Tobias Hocker/ Not. Cxf.Pubi. hnmatr. auf dein Garküchen-Platz / indem Bochleitnerischeu Hauß/ ausgeben und betankt gemacht wird. W L U. ^ .

1. Sachen die zu verkauffen, so Beweg-als unbeiveglich sind,

W In Der Stadt- v ,

^NJne schöne und wohl gelegene Behausung/ mit schönen Gewölbern / -. Brunnen/ grossen Hof/ Einfahrt / schönem Hauß und Aussehen auf den Mayu/ worinnen sich der Eigenthümer einige Logianren- teraußhält/ ist zu verkauffen/ oder zu verleyhen.

Iedermännigtich wird hiermit kund gemacht/ daß ein Spanier/ welcher sich einige Zeit in kom den aufgehalten/ von da alsch eine gewisse Erde / mit Leib rind Lebens Gefahr heraus gebracht/ und dieselbe nach der Chymie in vier eckigte Putten oder Kugeln gegossen / dienem vor die Hände zu t»«- Mij/ macht die Hände sauber von allen Flecken/ und gläntzend wie einen Spiegel/ vertreibet auch