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MMV^vWS WeiHnackil «Ätzen.

EPH Wahrend ich diese Zeilen schreibe, riefeln draußen die ersten Schneeflocken leise zur Erde! Es will wieder Weihnacht werden! Weihnachten 1933! Weih­nachten im dritten Reich! Weihnachten in der Deutschen Evangelischen Reichskirche!

Im letztenJahre um die Weihnachtszeit: Verbitterung, Verzweiflung der Massen, ein Kampf aller gegen alle! Heraufziehender Bolschewismus! Gotteshaß, Gottes­ferne! Christushaß! Wir standen am Abgrund! Es be­durfte nur noch eines kleinen Anstoßes und das Ende war da! Nacht! Dunkel! Finsternis!

Wir wußten damals nicht, ob es uns vergönnt sein sollte, Weihnachten 1933 zu feiern! Ob es uns erlaubt sein würde, 1933 unsre Weihnachtsbäume anzuzünden, unsre Weihnachtslieder zu singen, unser Weihnachts­evangelium zu hören, unsre Weihnachtsgottesdienste zu besuchen, unsre Krippenspiele aufzuführen! Im auf­brechenden Bolschewismus schien alles zu versinken! Vis Gott sein Wunder tat! Wie damals im Stalle zu Betlehem! Als es Licht wurde auf der dunklen Erde! Als fetzt durch Adolf Hitler das Abendland vor dem Chaos errettet wurde.

Nun feiern wir Weihnachten im dritten Reich! Zum ersten Mal! Als Volksgenossen und Volksgenossinnen, als eine große deutsche Gemeinde, als deutsche Schick- salsgemeinschast!

Gott hat sein Wunder an unserem Volk getan! An Volk und Kirche! Weihnachten soll in diesem Jahr zu dem Fest werden, 'an dem wir dem Herrgott in be­sonderem Maße für die Gnade danken, die er uns werden ließ dadurch, daß er die Deutsche Auferstehung aus dunkler Nacht schenkte!

Weihnachten werde mit seinemLichterglanzund seiner Freude das Fest der christlichen Deutschen! Drum auf:

Feiert Deutsche Weihnacht! A.

Rußland im Kampf gegen das Weihnachtsfest.

EPH. Wie aus Moskau gemeldek wird, hat die russische Regierung sechs Tonfilme in verschiedenen Sprachen drehen lassen, die -gegen das Weihnachts­fest gerichtet sind und die Gottlosenbewegung unter­stützen sollen.

Die Reichsorganisation der eang. Kirchenmusik-

EPH. Der kürzlich begründeteReichsverband für evangelische Kirchenmusik", Präsident Dr. Fritz Stein, ist vom Reichsbischof als die alleinige Vertretung der deutschen evangelischen Kirchenmusik und ihrer Or­gane anerkannt worden. Der Reichsbischof hat den Präsidenten des Verbandes, den Direktor der Staat­lichen Hochschule für Musik und der Staatlichen Aka­demie für Kirchen- und Schulmusik, Professor Stein, gebeten, den organisatorischen Zusammenschluß aller aus dem Gebiete der evangelischen Kirchenmusik tätigen Stellen und Verbänden beschleunigt durchzusühren.

Der Plan des organisatorischen Aufbaues der evan­gelischen Kirchenmusik wird demnächst bekanntgegeben. Die Geschäftsstelle des Reichsverbandes (Berlin-Steg­litz, Beymestraße 15) ist beauftragt, die Eingliederung sämtlicher Berufs-Kirchenmusik-"- in die Reicksmunk- kannner durchzuführen. Die durch Beitrittserklärung bis 15. 12. 1933 bewirkte Eingliederung in den Reichsverband und d am it in d ie Reichsmusi k- kammer ist Voraussetzung für die künftige Musikausübung.

VRHEB ER-RECHTSSCHUTZ DURCH VERLAG OSKAR MEISTER WERDA»

221 (Nachdruck verboten).

Er riß sich zusammen und senkte den Kopf noch tiefer auf die Brust herab.Sonja Thingwal! Aber du brauchst sie nichl mehr zu fürchten. Sie ist tot!"

Für Sekunden schwieg jeder Ton im Raum.

Dann fragte Rosmarie zum andern Male:Und wenn sie am Leben geblieben wäre?"

Die Hände über das Gesicht drückend, verharrte er reglos.

Ihr rechter Arm hob sich und griff mit barmherziger Zart­heit nach ihm.Oy, du mein armer Markus! Du armer Mann'"

Da brach er vor ihrem Bette nieder, und während er den Kopf in die Kiffen wühlte, ging ein verzweifeltes Schütteln durch seinen Körper. Rosmarie aber war ganz mitleid­erfüllte Barmherzigkeit, als sie jetzt mit leisen Handen über sein Haar fuhr.Ich möchte dir so gerne helfen, Markus! Aber nun sie tot ist, kann ich sie dir nicht mehr zurückgeben."

Ohne das Gesicht Zu heben, tasteten seine Arme an ihr hoch und umfingen sie in wortlos stummer Selbstanklage. Und aus ihrer Güte, aus ihrem menschlichen Verstehen, der Selbstlosigkeit ihres Verzeihens, wuchs, wie aus einem ge­segneten Boden, wiederum die Liebe zu ihr hoch und schlug scheue Wurzeln durch die starre Krume seiner Verzweiflung.

Es tat ihm io wohl, wie sie mit ihren barmherzigen Hän­den über seinen Kopf strich und die Lippen kaum merklich in sein Haar drückte. Ihre Worte gingen wie kühlender Tau über ihn hin. «Wenn es dich erleichtert, Markus, dann er­zähle mir von ihr. Sie muß es wert gewesen sein, sonst hättest du sie nicht geliebt." Und als er noch immer das Gesicht verborgen hielt, mahnte sie ernstlich:Ich wüßte iricht, wessen du dich schämen müßtest. Wenn du glaubst, daß es besser für dich wäre, dich von mir zu trennen, dann bist du frei, Markus. Aber du brauchst doch jetzt jemand, der dir über das Schwere hinweghilst. Brauchst du das nicht, Markus?"

Ja, Rosmarie!" Er legte den Kopf vertrauend gegen ihre Brust.Hab noch eine Weite Geduld! Ich werde dir nie vergessen, was du an mir getan hast."

Er sah den Ausdruck von Qual und Zweifel nicht, der in ihren Augen stand. Wenn sie mit ihrer großen Schuld zu -hm käme, was würde er dann tun? Ob sie auch Barm­herzigkeit und Vergebung bei ihm fände?

Als Frau Sabins eintrat, sah sie, wie die beiden sich zum Ab chied küßten. Es würde sicher alles wieder gut werden. Die ganze Haltung ihres Sohnes drückt« förmliches Erlöft- jein aus, so daß sie unjchwer.erriet, ex habe, zu Rosmari«

Eine Schrift zur Kirchenfrage der Gegenwart.

Der theologische Referent und ständige Mitarbeiter des Reichsbischofs Prof. Hans Michael Müller hat unter dem TitelDer innere Weg der deutschen Kirche" (Verlag Mohr, Tübingen) eine Schrift ausgehen lassen, in welcher er zu den kirchlichen Fragen der unmittel­baren Gegenwart, wie Arierparagraph, deutsch völ­kische Religion, positives Christentum, § 24 des nat.- soz. Parteiprogramms Stellung nimmt, und ihnen eine völlig neue wegweisende Deutung gibt. Es wird für viele wertvoll sein, in der kirchlichen Verwirrung der Gegenwart diese Schrift kennen zu lernen.

Sammlung des Gustav-Adolf Vereins ertaubt

EPH. Die Reichssührung des Winterhilfswerkes hat dem Gustav-Adolf Verein in Anerkennung seiner großen Bedeutung für die Erhaltung des evangelischen Aus­landsdeutschtums die ausdrückliche Genehmigung zu Sammlungen erteilt und eine entsprechende Anweisung an die Landes- und Gauführer des Winterhilfswerkes ergehen lassen. Die Unterorganisationen des Gustav- Adolf Vereins sind daher berechtigt, die üblichen Samm­lungen durchzuführen, unbeschadet der überaus wich­tigen Aufgaben des Winterhilfswerkes.

Du sitzest am warmen Ofen. Sorge dafür daß alle Volksgenossen bei dieser Kälte zu Hause eine warme Stube haben!

ES Weihnächte! auch bei ver Reichsbahn.

Die schöne alte Sitte, auf den großen Bahnhöfen festlich geschmückte Weihnachtsbäume aufzustellen, ist auch in diesem Jahre wieder ausgenommen worden.

von Sonja Thingwal gesprochen. Leise verließ sie wieder das Zimmer.

An der Tür wandte sich Markus noch einmal nach dem Bett zurück.Gute Nacht, Rosmarie!"

Gute Nacht, mein Lieber!"

Dann klappte das schwere Schloß ein. Sabine legte dem Sohne draußen die Hand auf den Arm.Du hast dein Herz erleichtert?" Er nickte.Und war sie gut zu dir?"

Du selbst hättest nicht barmherziger sein können, Mutter, als sie es war."

Schweigend schritten sie zusammen die Treppe hinab. Im Flur öffnete sie ihm die eichene Haustür. Erst als die Nacht den letzten Hall seiner Schritte verschlungen hatte, schloß sie ab und stieß den Riegel vor.

* * *

Seit Tagen fraß die Erde nichts als Schnee. Von Stunde zu Stunde sank er mehr in sich zusammen, so daß zuletzt nur noch ein einzig großer See von Schmelzwasser übrig­blieb. Die Bäche donnerten durch die Ebene und der Strom, der an der Stadt vorübereilte, trank durch die Spalte, die das Eis bekommen hatte, die reine Himmelsluft in sich ein, die ihm so lange versagt gewesen war. In den Nächten hörte man ihn toben, grollen und leufjen, denn er hätte gern mit einem Male den Panzer abgeschüttelt, in den ihn der Winter geichlagen hatte.

Rosmarie stand in ihrem Zimmer und horchte durch das angelehnte Fenster in die dämmernde Morgenfrühe. Ein Vogel sang. Noch war es kein rechtes Frühlingslied. Er übte sich erst Aber es würde wohl werden. Im Garten drängten schon die Krokusse ihre bunten Köpfe durch das Grün, das noch etwas farblos und waffergetränkt die Wärme der Luft in sich einsog. An den Spalieren festen die Aprikosen die ersten Blättchen an.

Alles war lenzhaft erwartungsvoll. Nur sie stand am Tage, der sie noch von ihrer Hochzeit trennte, mit qualerfüllter Seele. Wenn sie mit Markus und den beiden Frauen zusam­men war, konnte man nichts an ihr bemerken, daß etwas in ihrem Inneren nach Hilse schrie. In den Nächten aber fiel es über sie her und schlug mit grausam harten Hämmern auf sie ein, daß sie am Morgen dunkle Ringe um die Augen und scharfe Züge um Mund und Nase hatte und sehr häufig zu Puder und Schminke greifen mußte, um ein junges Gesicht vorzutäuschen.

Markus hatte sich seine ganze Trauer um die tote Geliebte von der Seele gesprochen und der Trost, der ihm von Ros­marie und den beiden Müttern wurde, hatte ihm allmählich sein Gleichgewicht wieder zurückgegeben. Er war lieb und anhänglich, wie in den Tagen ihrer ersten Brautzeit. Nur fand sie nicht den Mut zu einem Bekenntnis, wie er ihn ge­funden hatte. Das war es, das sie nicht zur Ruhe kommen ließ.

Heute war die letzte, kurze Frist gegeben. Morgen war es zu spät.

Aber das Morgen kam und sie hatte, trotzdem sie die ganze Nacht keinen Schlaf gefunden, sich nicht dazu durchnagen könnenFihr Glück zu gejährdeL

Ins heilige Landi

EPH. Studienfahrten nach Palästina im kleine evangelischen Kreis. Auch im Frühling 1934 finden die seit Jahrzehnten beliebten Studienreisen ins Beilin» Land unter dem Protektorat bekannter evangelisch^ Persönlichkeiten und mit ausdrücklicher Empfehlung der Reichskirchenregierung statt. Reise 1 beginnt am 23. März und läßt die Teilnehmer die Osterwoche in Jerusalem erleben, Reise 2 fällt genau in die Osterserien, Reise 3 beginnt nach Ostern. Denjenigen die zum ernsthaften Studium und zur religiösen Er­bauung das Bibelland aufsuchen wollen, seien diese idealen Reisegelegenheiten wärmstens empfohlen. Alle biblisch und historisch wichtigen Stätten in Galiläa Samaria, Judäa werden eingehend besichtigt, vor allem Jerusalem und Umgebung, Olberg, Garten Gethsemane Betlehem, Jericho, Jordan, Totes Meerusw.) Vorzügliche Vorträge und Erklärungen vermitteln ein wahrheits­getreues Bild der gewaltigen Geschichte des Landes. Kostenlose Auskunft durch die Geschäftsstellen der ebanoel Palästinafahrten, Düsseldorf, Mendelssohnstr. 9, oder Stuttgart 0, Neuestr. 31.

Bücherecke.

Deutscher Neichspost-Kalender 1934. Herausgegeben mit Unterstützung des Reichspostministeriums. Konkordia- Verlag, Leipzig C 1, Eoethestr. 6. Preis 2,80 RM.

Der Deutsche Reichspost-Kalender, nun schon ein alter Bekannter, ist soeben wieder im Buchhandel erschienen. Der 6. Jahrgang ist es diesmal. Gleich seinen Vorgängern führt er durch das umfangreiche Aufgabengebiet der Deut­schen Reichspost und zeigt in gemeinverständlicher Form die umfassende Tätigkeit dieser großen Verkehrsverwaltuna in ihren vielseitigen Beziehungen zum deutschen Volks- Staats- und Wirtschaftsleben und zur Weltwirtschaft. Der Kalender gibt eine lebendige und volkstümliche Darstellung der Verkehrsmöglichkeiten der Reichspost. Er weist die be­quemsten und vyrteilhaftesten Wege, sich der zahlreichen z. T. noch viel zu wenig bekannten Verkehrseinrichtungen zu bedienen und bietet dem Beschauer nicht nur anregende Unterhaltung und willkommene Unterrichtung über alles mögliche Wissenswerte, sondern hilft ihm durch eine Fülle praktischer Hinweise Zeit und Geld ersparen. Das Titel­bild, farbenfreudig wie immer, zeigt in freier künstlerischer Gestaltung den Hamburger Hafen, im Vordergrund das Bismarckdenkmal und davor einen schnittigen Kraftomni­bus der Deutschen Reichspost. Die dann folgenden 128 Blätter werfen in Wort, Bild und Zeichnung interessante Schlaglichter auf Einzelheiten aus dem weitschichtigen Ar­beitsgebiet der Reichspost und lassen erkennen, wie sehr sie auf technischen, organisatorischen und wirtschaftlichen Fort­schritt bedacht ist. In- und Auslandsverkehr, verschiedenste Arten der Beförderung und Zustellung, Luft- und Kraft­post, die Zusammenarbeit von Post und Eisenbahn, Scheck- und Geldüberweisung, Telegraph, Fernsprecher und nicht zuletzt der Rundfunk ziehen in packenden Bildern und bün­digen Texten am Beschauer vorüber. Auch unserer Feld­post im Weltkriege und der Reichspost in dem durch Ver­sailles abgetrennten Deutsch-Südwest-Afrika sind Eedeni- blätter gewidmet. Daß die hingebende Teilnahme der Reichspost und ihrer Angehörigen an der nationalen Er­hebung unseres Volkes ebenfalls im Bilde festgehalten ist, versteht sich von selbst. Ausführliche Gebührenüberstchien schließen den Kalender ab. Auch dieser Jahrgang zeich­net sich durch gediegene neuzeitliche Aufmachung, künstleri­sches Bildwerk, knappe klare Texte und vorzüglichen Druck aus. Er wird sicher wie bisher vielen als Weihnachtsgabe willkommen sein und Freude machen.

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Verwendet in der Weihnachtszeit die Richard Wagner-Wohlfahrtsbriefmarken!

Als Frau Sabine vor der Trauung sie mütterlich zart in die Arme schloß undmein geliebtes Kind" zu ihr sagte, wurde ihr Körper derartig krampfhaft geschüttelt, daß sie sich an Sabines Schulter stützen mußte, um Halt zu finden.

Du mußt nicht Angst vor ihm haben," bat diese.Du weißt ja, wie er dich liebt. Und eine Wolke glaub nur, Rosmarie Wolken ziehen über den Himmel einer jeden ' Ehe. Man muß sie nur vorübergehen lassen."

Die junge Braut nickte wortlos.

Frau Sabine fühlte noch immer das Zittern des schlanken Körpers und tröstete:Ich weiß, du denkst heute an deinen Vater, und daß er nicht kommen konnte. Aber ein Schatten läuft über jeden Weg, mein Kind. Sieh, dort kommt Mar­kus schon und ist ganz Ungeduld, dich als Frau heimzufuh­ren. Man muß immer das nehmen, was das Leben uns mit neidlosen Händen darbietet und nicht an das denken, was es uns versagt." ,

Rosmaries Lippen standen halbgeöffnet, ihre Nasenflügel bebten in Erregung.

Geh jetzt," bat Sabine.Sieh doch, wie er wartet. Komm, Markus," rief sie den Sohn herbei.Ich möchte Euch m gerne noch segnen. Nimm Rosmarie an deinen Arm una die beiden vor sich sanft niederdrückend, legte sie die Hanse auf die Scheitel, die sich vor ihr neigten. ,

Daß Gott euch schütze und segne von Geschlecht zu schlecht und alles von euch nehme, was euer Glück gefayroei könnte!" . . ,

Sie bekreuzte die Stirne des Sohnes, dann di« Rosmarin und küßte die Scheitel, die noch immer vor sich beugten.

Dom Erdgeschoß herauf kam Stimmengewirr, in das ab und zu ein Lachen mengte. Im Nebenraum, wo die ,zeitstafel gedeckt war, vernahm man das feine Klingemo Weinkelchè, welche die Diener auf den weißen Daman ten. Stühle wurden geschoben. Trotzdem die beiden Fwg ' türen geschlossen waren, zog ein leiser Geruch von Baaw , Torten und seinen Saucen durch das Haus und drang o - alle Ritzen, daß selbst aus dem großen Speicher noch süßer Duft zu verspüren war.

Dazwischen mengte sich der frische Atem von ftW Nelken und erblühten Rosen, die von Holland emge- ! waren und durch das Geflecht der Riesenkörbe ihre durch das alte Haus verströmten. _

Rosmarie öffnete mit langsamen Händen das 4-eies das ihr die Schwiegermutter überreichte.

Der Segen Deiner Mutter fei mit Dir! Dein Vater.

Er muß es sehr geliebt haben, sein Mädchen aus o fee," lächelte Markus.Wenn wir nun Kinder yobe den, die deiner Mutter ähnlich sind?" , .rrf.gn ge< Rosmaries Augen verschwommen.Sie faß W w wesen sein!" , ihr

Dann mußt du Gott bitten, daß unsere ^ gleichen," sagte er und küßte sie auf die Stirne uno die Lider, die sich über ihre Augen senkten.

.Willst du Töchter?" Sie wagte ibn nicht anzuieyenv-

(Fonietzung folgt.1