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Das Wintergrün.

Tu grünst nicht nur zur Sommerzeit, Nein, auch im Winter, wenn es schneit", heißt es in dem alten, schönen Liede vom Tannendaum, dessenBlätter" grün sind. Nun könnte es so scheinen, als ob nur am Tannenbaum das Grün während des ganzen Winters durchhalte, als ob wir auf alles andere Grün verzichten müßten, wenn die Zeit des Schneiens und der Fröste beginnt. Wer sich ein bißchen in der Natur umsicht, weiß, daß das nicht der Fall ist, und daß wir auch zur Winterzeit Grün genug zur Verfügung haben, um es als Schmuck und zum Kränzewinden zu verwinden. Gerade in diesen Tagen, die zum Bußtag und zum Totenfest hinüberleiten, kommt uns das beson­ders zum Bewußtsein.

Grün bedeutet seit alten Zeit schon Hoffnung, Hoffnung auf Nuferstehen und neues Leben. Das mag der tiefere Sinn unseres Tuns sein, wenn wir die Gräber unserer Lieben auf den Friedhöfen mit Grün schmücken, das auch im Winter an Frühling gemahnt, wenn wir, lote das vielfach der Fall ist, Lcbensbäume auf die Grab­hügel pflanzen. Kommen nun die ernsten Tage, die der November bringt, so tritt uns mehr und mehr das Grün vor Augen, und wir vergessen für eine Weile ganz, daß es nicht mehr Blütezeit ist, ihib daß welkes, regenfeuchtes Laub 'u unseren Füßen raschelt. Der Schmuck der leben­den Blumen, auch der sogenannten Herbstblumen, ist all­mählich aus den Kränzen und den Sträußen, die wir dar­bringen, geschwunden und tritt mit jedem Tage, der jetzt kommt, noch mehr zurück, aber schönes Grün in allen Ab­stufungen der grünen Farbe ist geblieben und erfreut uns Auge und Herz. Man brarlcht in diesen Tagen nur einen Blick in die Auslagen der Gärtnereien und den Blumen­läden zu werfen, um zu erkennen, was für prächtige Farbenwirkungen sich mit Grün, mit nichts als Grün, erzielen lasten.

Mit dem Grün dieser Bäume ist aber das Winter- a r ü n, das wir verwerten können, noch lange nicht er­schöpft. Da ist ja das Immer- oder Sinngrün, das schon für sich allein Wintergrün genannt wird, und da sind die verschiedenen Arten von Pirola. An den Efeu mit seinen verschiedenen Tönungen müssen wir denken, an die vielen immergrünen Blattsträucher und vor allem an den Wacholder, der als Machandel- oder Machangelbaum in io vielen schönen deutschen Märchen eine geheimnisvolle Rolle spielt. Auch das silberiggrüne Gezweig der Preisel­beere, das den ganzen Winter hindurch erhalten bleibt, ist zu erwähnen und weiter die grbße Zahl der schönen Morne, mit denen wir unsere Kränze verzieren, die Grab­kränze und etwas später die Adventskränze. All dieses Grün komm jetzt zur Verwendung, teils für sich all.in. teils in Verbindung mit bunten Beeren, mit den Bärten" der Waldrebe, mit Tannen-. Lichten- oder Kiefernzapfen. Wer einen solchen Kranz von Wintergrün steht oder in den Händen hält, ist, wenn er auch nur ein bißchen Sinn für die Schönheiten der Natur hat, entzückt von all der Winterpracht, die uns ganz vergessen läßt, daß wir in trüber, grauer Fabres-eit leben. Und vor unserem geistigen Auge erscheint bereits das Grün, das uns am schönsten dünkt zur Winterzeit, das Grün des Weibnachts- baumes, das unserem nordischen Winter den höchsten Glanz verleibt!

Glockenklang über dem wiedergeeinten Volk.

Anläßlich des erfreulichen Ergebnisses der am Sonntag vollzogenen Volksabstimmung und Reichstagswahl er­folgte Montag mittag von 12 bis 12% Uhr feierliches Glockengeläute vom Turm der evangelischen Kirche. Nach­mittags von 55% Uhr erklang aus dem gleichen Grunde das^Festgeläute aller hiesigen katholischen Kirchen. In Kastel wie in anderen Städten läuteten noch Sonntagnacht die Glocken den Sieg des deutschen Volkes ein.

Von der Landesbibliothck.

Am ersten derSamstag-Abende" dieses Winters am 18. November (8% Uhr pünktlich) spricht Eugen Mehler über Hans Pfitzners musikalische LegenoePale st rin a". Seit der Münchener Uraufführung des Werkes im Jahre 1817 hat sich mehr und mehr die Erkenntnis durchgesetzt, daß in ihm die bedeutendste Erscheinung der Opernliteratur nach Wagner zu erblicken ist. Weniger der Publikumser- fclg, als vielmehr die Kunstgesinnung und die hohen künst­lerischen Eigenschaften, die dem Werke eigen sind, sicherten ihm eine steigende Aufführungszahl. Psitzner, der lange Zeit Verkannte und Beiseitegcschobene, steht heute in der vordersten Reihe der ganz großen deutschen Künstler. Pfitzner wurde in diesem Werke unter dem Zwange inne­rer und äußerer Not zum Dichter, wie vor ihm Richard Wagner. Die Schönheiten der Dichtung will der Vortrag in erster Linie erschließen. Der Vortragende war des Mei­sters szenischer Mitarbeiter in den Straßburger Jahren 191014, er inszenierte das Werk in Weimar und Darm­stadt und dürfte ihm ein berufener Vermittler sein.

V.D.A., Ortsgruppe Fulda.

Die Ortsgruppe Fulda des Volksbundes für das Deutsch­tum im Ausland dankt der Fuldaer Bevölkerung herzlich für das lebhafte Interesse, das sie bei dem Fest der Deut­schen Schule und bei den Sammlungen gezeigt hat. Auch danken wir den Sammlerinnen und Sammlern, die sich in liebenswürdiger Weise zur Verfügung gestellt haben. Die Sammlungen weisen das erfreuliche Ergebnis von 1434,56 Mark auf. Wir hoffen, daß der volksdeutsche Gedanke des V.D.A. in den Herzen der Fuldaer Bevölkerung wach blei­ben wird, und sie daran denkt, daß unsere Brüder im Aus­lande nicht nur gegen Hunger und Kälte sich wehren, son­dern auch für ihr Deutschtum hart und unerbittlich sümpfen müssen.

Mit deutschem Gruß und Heil Hitler!

Die Ortsgruppe des V.D.A. Fulda.

Winterhilfswerk der Stadt Fulda.

Die Kartoffellieferung der Straßen O bis Z. findet so­fort von 812 Uhr und von 24 Uhr am Eüterbahnhof, Einfahrt Künzeller Straße links, gegenüber der Augusta- Straße, statt. Mittwoch, den 15. November können die Klein- und Sozialrentner, sowie die Kriegsbeschädigten und Kriegerhinterbliebenen, soweit ihnen Kartoffeln bewilligt worden sind, diese abholen. Zeit und Abgabestelle wie oben. Donnerstag letzter Ausgabetag für Nachzügler. Außerdem wird noch darauf hingewiesen, daß Anträge auf die Winterversorgung (Kartosseln und Brand) sowie Be­willigung von Kleidung, Schuhen usw. aus der Brocken- sammlung nur noch bis Samstag, den 18. November schrift­lich eingereicht werden können. Später eingehende Anträge werden nicht mehr berücksichtigt.

Der Bund Fuldaer Künstler veranstaltet kommenden Freitag, den 17. November, einen kun st geschichtlichen Ausflug zur Besichtigung Ler neuentdeckten romanischen Fresken in der Krypta der Neuenberger Kirche. Die Führung haben Reg.- Bausührer Ernst Kramer und Eugen Mehler übernommen.

An alter Fuldaer Kunst Interessierte sind als Gäste will kommen. Treffpunkt nachmittags 3 Uhr an Ort und Stelle vor der Kirche.

Vereinigung chemal. Kavalleristen.

Die letzte Monatsversammlung der Vereinigung ehema­liger Kavalleristen wurde vom 1. Vorsitzenden, Kamerad Möller, eröffnet und geleitet. Er gedachte der inzwi­schen verstorbenen Mitglieder, deren Andenken in der üb­lichen Weise geehrt wurde. Es wurde beschlossen, bei der Weihnachtsfeier einen militärischen Zwei-Akter aufzufüh- ren. Der Beschaffung eines Mauser-Gewehres stimmte die Versammlung zu. Vorstandsmitglied Kamerad Adolf überreichte mit einer ehrenden Ansprache den nachgenann- ten Vorstandsmitgliedern die ihnen in Anerkennung ihrer großen Verdienste um die Vereinigung verliehenen Mak- ke n s e n - K r e u z e 2. Klasse: Haase, Hammel, Jestädt, Jost, Mihm und Möller. Im Namen der Dekorierten dankte Kamerad Möller. Die nächste Versammlung, ver­bunden mit einer besonderen Ueberraschung, ist auf den L Dezember festgesetzt.

Vom Fulda-Rhön-Sänger-Gau.

Der Bundesführer Wilke des M.D.S., zu dem auch der Gau Fulda gehört, läßt folgende Bekanntmachung an die Vereine feines Bundes ergehen:Durch den Gaukultur- wart für Hessen-Nassau, gezeichnet Frankfurt a. M., den 1. November (gemeint ist das Gaugebiet Frankfurt der NSDAP.), wird eine Verfügung in der Tagespresse ver­öffentlicht, die die Eingliederung der Männer-,' Frauen-, Gemischten- und Kirchenchöre in die FachschaftChor" des Reichsbundes für Volkstum und Heimat anordnet. Diese Verfügung berührt in keiner Weise das Gebiet des M.D.S., das ja bekanntlich dem Gau Kurhessen der NSDAP, unter­steht und im großen und ganzen den Regierungsbezirk Kastel bildet. Es bleibt in unserem Gebiet bei den Be­stimmungen, die von uns inzwischen schon durchgeführt sind." Alle bisher noch nicht gemeldeten Männer- und Ee- mischtenchöre der Kreise Fulda, Hünfeld und Schlüchtern haben ihre Anmeldung bis spätestens 20. November d. J. an den Eausührer, A. Zirkenbach, Fulda, Schließfach 86, zu machen.

Hanau, 13. Nov. (Gllnstige Wirkung der 91 r < beitsbeschaffungsmaßnahmen.) Die Arbeits­beschaffungsmaßnahmen und die auf eine intensive Klein­arbeit der Kreisleitung hin erfolgte vermehrte Aufnahme von Erwerbslosen in die heimische Wirtschaft und nicht zuletzt die Einreihung von zahlreichen jugendlichen Perso­nen in Arbeitsdienstlagern und Landhelferstellen hat, wie Bürgermeister Dr. Müller in der Stadtverordnetensitzung mitteilte, erheblich dazu beigetragen, das wirtschaftliche, soziale und finanzielle Lebensproblem unserer Stadt, die Verminderung der Wohlfahrtserwerbslosigkeit, günstig zu beeinflussen.

Hungen, 13. Nov.' (Zwei Autounfälle in we­nigen Minuten.) Gestern mittag geriet hier beim Durchfahren der Stadt ein von Büdingen kommendes und mit vier Personen besetztes Auto auf der schlüpfrigen Straße ins Schleudern, überschlug sich und stürzte eine mehrere Meter hohe Straßenböschung hinab. Drei In­sassen, und zwar der Vater mit seinen beiden Söhnen, er­litten Schnittwunden am Kopf und Prellungen. Eine mitfahrende Dame blieb unverletzt. Das Auto wurde stark beschädigt. Wenige Minuten später kam von Gießen her ein Auto an die Unfallstelle heran, das mit zwei SS.- Männern besetzt war und wegen des Unfalls des anderen Wagens von dem Lenker schnell zum Stehen gebracht wer­den sollte. Hierbei drehte sich auch dieser Wagen infolge der Glätte der Straße um die eigene Achse und fuhr gegen einen Baum. Die beiden Insassen wurden auf die Straße geschleudert, kamen aber zum Glück mit leichteren Ver­letzungen im Gesicht und Prellungen davon.

Frankfurt a. M., 13. Nov. (Abgründe tun s i ch auf . . .)Abgründe tun sich auf", hieß es in der Ur­teilsverkündung, die Landgerichtsdirektor Sommer gab, als gegen den Kaufmann Hermann Oppermann eine zwei­jährige Gefängnisstraße bestätigt wurde, die die Vorin­stanz dem Angeklagten gegeben hatte. Der Angeklagte, der die beste Erziehung genoß, habe in kaltschnäuziger Weise arme Mädchen um ihre letzte Habe gebracht und ehrlos gehandelt. Aus diesem Grunde habe die Strafkammer das Urteil auch nicht revidiert und es auch bei der Ehrverlust- strafe von einem Jahr belassen. Der junge elegante Bursche erschien in einem Heiratsbüro und wurde von dort aus mit zwei Zeuginnen bekannt, die ebenso wie eine dritte Person von ihm um beträchtliche Beträge betrogen wur­den. Er spiegelte ihnen vor, daß er ein Feinkost- oder ein

Lerantwortlich für die Schriftleitung: Christian Seipel-

Handelsregistereintraqungen.

Fulda, den 5. November 1933 H.R.V. Nr. 62: Firma Blaut u. Co. E. m. b. H. in Fulda: Der Kaufmann Moritz Nußbaum in Fulda ist mit Wirkung vom 5. 11. 1933 aus dem Amte als Geschäftsführer ausgeschieden.

Zum Geschäftsführer ist der Bürovorsteher Georg Demuth in Ostheim b./Hanau a. M. bestellt. Er kann die Gesellschaft allein vertreten.

Unter Nr. 601 des Handelsregisters A ist am 9. 11. 1933 folgende Firma neu eingetragen worden: Karl Diegel­mann, norm. Maiersche Sortiments-Buchhandlung in Fulda. Inhaber ist der Kaufmann Karl Diegelmann in Fulda.

Amtsgericht, Abt. 5.

Bezirks-Vertretung

einer führenden Spezialfabrik durch Ingenieure zu be­setzen, die zu Industrie u. Behörden beste Beziehungen unterhalten und möglichst in der Automobil- oder Mine­ralöl-Branche erfahren sind. Ausführliche Angebote unt. C. 262 an die Geschäftsstelle ds. Blattes erbeten.

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anderes Geschäft betreiben wolle und dazu das EG, ~ tige, das ihm die Frauen nur auf Grund der gaben, von ihm geheiratet zu werden. In der Verhandlung machte er geltend, daß er die Zeugin^ habe heiraten wollen. Warum aber wandte er sich ein Ehevermittlungsbüro? Das Gericht war Zweifel, daß sein Eheversprechen in keinem Fall ernt? meint war, denn seine Opfer waren Frauen, die , Korpsstudent bestimmt nicht geheiratet hätte.

Frankfurt a. M., 13. Nov. (Rückkauf der werke?) Wie jetzt bekannt wird, beabsichtigt rnQn : Kreisen der Familie Opel, wieder stärkeren kapitaliM^ Einfluß auf die Adam Opel AG. zu nehmen. Geb Rat Wilhelm von Opel und Dr. Fritz Opel behielten auch nach Beteiligung der General Motors Corp. On J5 60 Mill. RM. betragenden Aktienkapitals einen nicht u erheblichen Teil der Aktien in ihren Händen. Wenn m Verhandlungen über die Rückleitung des Kapitals in w schen Besitz geführt werden, so handelt es sich vorläufig w um einen Teil, wohl die Majorität der 60 Millionen % bei besteht aber die Absicht, auch den Rest des Aktienkan taks nach und nach zurückzugewinnen.

Frankfurt a. M., 13. Rovbr. (Kundgebung de Sparkassen des Wirtschaftsgebiets § e j n Der Treuhänder der Arbeit für das Wirtschaftsgebiet sen, Herr HandelskammerpräsLent Dr. Lüer, hat zu eine in Darmstadt im Alten Palais am Mittwoch, den 15. % vember 1933, nachmittags 3.15 Uhr, stattfindenden Zus^ menkunft der Sparkassen des Wirtschaftsgebiets Hessen eix geladen. Im Mittelpunkt der Kundgebung steht die grg; der Eingliederung der Sparkassen des Wirtschaftsgebiet Hessen in das Arbeitsbeschaffungsprogramm der Reichs gierung unter Zugrundelegung des Planes des Deutsche Sparkassen- und Giroverbandes. Der Treuhänder der i beit bittet alle Kreise der rhein-mainischen Wirtschaft, mm lichst zahlreich an dieser Zusammenkunft der Sparkassen h Wirtschaftsgebiets Hessen teilzunehmen.

Frankfurt a. M., 13. Nov. (V o m Leben derAr b e i t s l o s e n.) Der Südwestfunk bringt am Dienste um 18.20 Uhr wieder eine seiner bekannt gewordenen telstunden-Sendungen unter der Leitung von H. I. Kar ser. Diesmal soll das Leben, das wirklich nicht leicht Leben unserer Arbeitslosen in kurzen Alltagsgespräche den Hörern nahegebracht werden. Die Arbeitslosen (Eh- flauen, junge Männer und Familienväter) werden selb, von ihren Sorgen und Nöten sprechen, aber dabei auch ch festes Vertrauen erkennen lassen, daß das neue Deursch land ihnen wieder Arbeit und Brot verschaffen wird.

Darmstadt, 13. Nov. (Kurzschriftlehrer prü fung in Hessen.) Das Staatspresseamt teilt mit: D nächste (10.) staatliche Prüfung für Kurzschriftlehrer sch det Mittwoch, den 24. Januar 1934, und folgende Tage ii Darmstadt statt. Meldungen sind mit den durch Punkt! der Prüfungsordnung vom 1. März 1930 (Regierungsblaü Nr. 3) vorgeschriebenen Nachweisen und den Stempelmack: im Betrag von 1,50 Mark bis zum 20. Dezember d. J bei dem geschäftsführenden Vorsitzenden des PrüfuM amts, Kammerstenograph Winkler, Darmstadt, Land!« einzureichen.

Darmstadt, 13. Nov. (D i e erste E a u - E e f l ügeb Ausstellung in Butzbach.) Die erste Eau-Geflii^ schau für Geflügelzucht findet am kommenden Samstag uS Sonntag, 18. und 19. November 1933 in Butzbach statt. Gau-Eeflügelausstellung ist die frühere Landes-Geflü^ schau in vergrößerter Form. Die Durchführung der Sch: ist dem Eeflügelzuchtvsrein Butzbach übertragen motte unter Mitwirkung der Hessischen Bauernkammer, des Ec flügel-Herdbuchs-Hessen und der verschiedenen Fachschaft:. Das Protektorat der 1. Gauschau hat Reichsstatthalter M Gauleiter Sprenger persönlich übernommen. Am Eonnia: werden in einer großen Kundgebung die maßgeblichen Ftit- rer der Geflügel- und Kleintierzucht, sowie der fianbeste entführet Dr. Wagner sprechen. Ueber 2000 Nummern Ek' flügel sind gemeldet worden, wohl eine nie erreichte Zahl denn die hessische Landesgeflügelschau 1931 in Mainz batte nur ein Meldeergebnis von rund 1350 Nummern und letzte Landesgeflügelausstellung 1932 in Zwingenberg 990 Nummern. Von den anerkannten Wirtschaftsrassen D allein 45 Zuchtstämme gemeldet worden. Die Schau in Butzbach verspricht also in jeder Beziehung ein Erfolg zu werden.

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