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Aach 350 Stunden wieder ausgefahren!

Der heldenmütige Kampf der steierischen Bergarbeiter siegreich abgeschlossen.

Wie die Landesstelle Österreich der NSDAP, mitteilt, ist der Bergarbeiterausstand im west- und ober­steierischen Kohlenrevier, den 6000 Arbeiter aller Richtun­gen in geschlossener Kampffront unter einer aus National­sozialisten und steierischen Heimatschützlern bestehenden Streikleitung führten, m i t c i n e m v o l l e n S i e g e ah- geschlossen worden. Die auf Grund der Notverordnungen der Regierung Dollfuß von den Bcrgbanuntcrnehmern verfügten Lohnkürzungen mutzten gänzlich z u r ü cf - gezogen werden.

Die Arbeiter, die heldenmütig f a st 3 5 0 Stunden im Dunkel und der Stickluft der Schächte geweilt und den Streik dank des nationalsozialistischen Hilfswerks so sieg­reich beenden konnten, kehrten unter dem Jubel der ganzen Bevölkerung in ihre Heimatorte zurück, die ein Fahnenmeer festlich schmückte, überall mit dem GrußHeil Hitler" begrüßt.

Auch die st a a t! i ch e Exekutive war von dem allgemeinen Jubel so milgerissen, daß sie ganz ver­gaß, den Deutschen Gruß mit den in Österreich darauf stehenden Strafen von drei Monaten Arrest zu ahnden. Die Arbeit wurde zu den neuerkannten Bedingungen bereits in allen Schächten wieder ausgenommen.

Roosevetts Misenhrlfe.

Verteilung von Rohstoffen und Fleisch an bedürftige Familien.

Präsident Roosevelt ermächtigte die Bundcsfarm-- verwaltung zum Ankauf von Getreide, Wolle und Baumwolle im Werte von 75 Millionen Dollar, um diese Rohstoffe als solche wie auch in verarbeiteter Form an 3 5 0 0 0 0 0 bedürftige amerikanische Familien zur Verteilung zu bringen. Diese Maß­nahme soll andererseits eine Farmhilfe darstellen und die Hebung der Rohstoffpreise bezwecken.

Ferner hat die Bundesfarmverwaltung bis jetzt schon für hundert Millionen englische Pfund Schwei n e - fleisch zu demselben Zweck angekauft. Ferner wird Roosevelt den Bnndeseisenbahnen 200 Millionen Dollar zum Kauf von Stahl zur Verfügung stellen. Außerdem sind weitere Ankäufe von Farmererzeugnissen geplant.

Errichtung von Bezirkspropaganda- und Pressestellen im Rhein-Maingebiet.

Frankfurt a. M., 22. Sept. Im Rahmen des durch un­seren Volkskanzler eingeleiteten allgemeinen Wiederauf­baues liegt auch eine Belebung des Eenossenschaftsgedan- kens. Der Gedanke genossenschaftlicher Verbundenheit, der Gedanke von Selbstverantwortung, Selbsthilfe und Selbst­verwaltung ist ein urdeutscher, zu dem in schwierigen Kri­senzeiten das deutsche Volk immer wieder zurückgekehrt ist und der dann jedesmal eine neue Blüte deutscher Wirtschaft und deutschen Volkstums eingeleitet hat.

Unter diesem Gesichtspunkte ist vom deutschen Genossen- jchaftsverband in Berlin, der über 3300 gewerbliche Genos­senschaften in sich vereinigt, eine Zentralpropoganda- und Pressestelle errichtet worden, deren Aufgabe es ist, die Tagespresse über die Vorkommnisse in Genossenschaftskreisen so zu informieren, wie es der Bedeutung des Einzelfalles entspricht. Sie soll ferner auch die Wichtigkeit genossen- schaftlicher Arbeit gerade für unsere Zeit wieder allen Volks­genossen zu Bewußtsein bringen. Für Durchführung der Maßnahmen der Zentrale sind bei den einzelnen Revisions­verbänden Landesstellen ins Leben gerufen worden. Für das Rhein-Maingebiet ist die Landesstelle beim Eenossen- schaftsoerband Hessen Mittelrhein e. V-, Wiesbaden, errich­tet. Die Neuorganisation ist in der Ueberzeugung geschaf­fen, daß in einer Zeit, in der alte genossenschaftliche Ideen zum geistigen Fundament unseres ganzen deutschen Staats- lebens geworden sind, eine Aufbauarbeit im besten Sinne des Wortes durch Verbreitung der genossenschaftlichen Ge­danken im gewerblichen Mittelstand und in einer sachlichen Berichterstattung der fresse geleistet wird.

Die Aufgaben der NS.-Volkswohlfahrt.

Eine Rede des Leiters der NS.-Volkswohlfahrt für Hessen, Bürgermeisters Haug-Darmstadt.

Mainz, 21. Sept. Der Leiter der NS.-Volkswohlfahrt im Gau Hessen, Bürgermeister Haug-Darmstadt, hielt gestern abend in einer großen Versammlung der NSDAP, in der Stadthalle einen Vortrag, in dem er auch zu den Aufgaben der NS.-Volkswohlfahrt Stellung nahm. Er führte u. a. aus, die besondere Sorge des neuen Reiches ge­höre dem Gedanken der, deutschen Sozialpolitik. Sozial­politik sei mit der Wirtschaftspolitik eng verbunden, und beide müßten sich gegenseitig ergänzen. Ein Staat, der lebensfähig sein wolle, müsse sich auf den breitesten Schich­ten des Polks aufbauen. Es gebe keinen Aufbau in Deutsch­land ohne den deutsche Arbeiter und ohne den deutschen Bauern. Die einzelnen Schichten des Volkes dürften nicht mehr gegeneinanderarbeiten. Ter Sozialismus der Bewe­gung Adolf Hitlers unterscheide sich grundlegend von dem klassenkämpferischen Sozialismus des Marxismus. Auch in die soziale Fürsorge, die noch an einer Ueberorganisation leide, habe nationalsozialistisches Denken und Wollen ein­zuziehen. Die nationalsozialistische Volkswohlfahrt sei die Dachorganisation und das Kontrollorgan für alle bestehen­den Verbände. Mit dem Nebeneinander der vielen Ver­bände muß gebrochen werden. Ferner sei es Aufgabe der NS.-Volkswohlfahrt, mit der ungesunden Verweichlichung der letzten Jahre, wie sie besonders den Verbrechern gegen­über zutage getreten sei, aufzuräumen. Als größte Aufgabe sei der NS.-Volkswohlfahrt vom Führer nunmehr die Durchführung des großzügigen Winterhilfswerks 1933-34 gestellt worden. Jeder Einzelne, der in Arbeit und Brot stehe, müsse sein Scherflein dazu beitragen, daß der Volks­genosse, der ohne Schuld arbeitslos ist, in diesem Winter nicht hungern und frieren muß. Das sei Sozialismus der Tat, das allein sei praktisches Christentum. Gehen wir daran, fuhr der Redner fort, den neuen Geist in Deutsch­land zur Tat werden zu lassen. Nicht Besitz, sondern nur die Arbeit des Einzelnen für sein Volk und Vaterland darf der Gradmesser sein, nach dem der Einzelne beurteilt wird.

Aus Hessen und Nachbargebieten.

Borbels (Rhön), 22. September. (Eine Hun­dertjährige.) In dem kleinen Rhöndorf Borbels feierte Frau Hildegard Bott, geb. Kind, ihren 100. Geburtstag. Die alte Dame ist seit 49 Jahren Witwe, kör­perlich und geistig ist sie noch sehr auf der Höhe. Von ihren Kindern hat bereits eins das 70. Lebensjahr erreicht, die

andern Kinder sind 68,66, 64, 60 und 58 Jahre alt. Außer­dem hat sie noch 19 Enkelkinder. Zwei starben im Welt­krieg den Heldentod fürs Vaterland.

Marburg, 22. Sept. (N c uerL a-ndgcricht s p r ä - s ident in Marburg.) Zum Präsidenten des Land­gerichts in Marburg wurde Landgerichtsrat Otto Koch vom Landgericht in Kassel ernannt.

Biedenkopf, 22. Sept- (Biedenkopf stiftet einen Segelflugpreis.) Die vorzüglichen Leistungen der Segelflieger in Hirzenhain haben die Stadt Biedenkopf be­wogen, einen ansehnlichen Preis für die Segelflieger zu stiften. Zur Bedingung wurde gestellt, daß der Flug noch vor Abschluß der diesjährigen Saison ausgeführt wird und

Mi Rahmen der bevölkerungspolitischen Auf­klärungsaktion des Reichsministeriums für Volks- aufklärung und Propaganda ist für den Monat September eine Aufklärungsschrift herausgegeben worden, deren oben wiedergegebenes Titelbild den 'm ganzen Reich verbreiteten Plakaten entspricht. Dieses kleine Heft enthält das grundlegend Wich­tigste. was jeder deutsche Volksgenosse über die Fragen der Erbbiologie und Rassenpflege wissen muß. Die Tatsache, daß die Bevölkerungspolitik die .ebenswichtigste und vordringlichste Zukunfts- und Existenzfrage des deutschen Volkes ist, nuß jedem Deutschen zur Selbstverständlichkeit werden. Da­zu dient diese Broschüre, die von der N. S.-Dolks- vohlfahrt durch die örtlichen Organisationen der R. S. D. A. P. mit Hilfe der Verbände und Vereine verbreitet wird. Einzelexemplare können auch an jedem Postschalter im ganzen Deutschen

Reich für 10 Pf. gekauft werden.

dabei nach Ueberfliegung der Stadt die Landung auf Bie­denkopfer Gelände erfolgt. Zu dem Preis haben die Stadt­verwaltung, der Verkehrsverein, der Gastwirteverein und mehrere Geschäftsleute beigetragen.

Gießen, 21. Sept. (Von der Universität Eie - ß e n.) Der außerordentliche Professor an der Universität Heidelberg Dr. Hermann Glöckner hat den an ihn ergan­genen Ruf an unsere Universität als Nachfolger des Profes­sors Dr. von Aster angenommen.

Gießen, 21. Sept. (Ueber 1000 Bettlerbesuche in einem Hause in dreiviertel Jahren.) Ein bemerkenswerter Beitrag zur Notwendigkeit des Kampfes gegen das berufsmäßige Bettelunwesen wird aus dem Kreisorte Lang-Göns berichtet. Dort haben in der Zeit vom 1. Januar dis 18. September d. J. 1064 Personen allein im Pfarrhause um eine Unterstützung bittend vorge­sprochen, die auch zum größten Teil Gaben erhielten. Außer­dem hat der Evangelische Frauenverein von Lang-Eöns in den beiden letzten Wintern bei wöchentlich dreimaliger frei­williger Speisung je rund 850 Menschen verköstigt. Es wird in Lang-Göns mit Recht der Standpunkt vertreten, daß unter diesen Bettelbesuchern sicherlich viele gewesen sind, die den Bettelweg nicht nötig hatten, und daß einer solchen Ausnutzung gutmütiger Helfer entgegengetreten werden muß.

Frankfurt a. M., 21. Sept. (Moskau-Hörer kom­men ins Konzentrationslager.) Der heutige Polizeibericht teilt mit: In letzter Zeit ist wiederholt be­obachtet worden, daß die Moskauer Sendungen des Groß­senders der Komintern auf Welle 1482 bezw. auf Kurz­wellensender 50 immer wieder zu einer maßlosen Hetze gegen die nationale Revolution und die von ihr berufene Regierung benutzt werden. Es wurde wiederholt festae- stellt, daß Besitzer empfangsstarker Radiogeräte regelmäßig in den Abendstunden einen weiteren oder engeren Kreis von Bekannten zum Abhören der Moskauer Sendungen in ihrer Wohnung versammelt haben. In den Vorträgen der Komintern-Sendungen wird regelrechter Unterricht über die illegale Arbeit erteilt. Es wird darauf hinge­wiesen, daß gegen Teilnehmer an derartigen Zusammen­künften mit aller Schärfe eingeschritten wird. Sie werden als Teilnehmer an geheim-kommunistischen Versammlun­gen in Schutzhaft genommen und unverzüglich in ein Kon­zentrationslager verbracht worden. Die benutzten Radio­geräte werden beschlagnahmt und eingezogen.

Wiesbaden, 22. Septbr. (Der Reichskanzler nimmt die Ehrenbürg.erschaft Wiesbadens a n.) Reichskanzler Adolf Hitler hat in einem persönlich unterzeichneten Schreiben an den Magistrat diesem mitge­teilt, daß die Verleihung des Ehrenbürgerrechts von Wies­baden sowie die ihm durch Umbenennung des Schloßplatzes in Adolf Hitler-Platz erwiesene Ehrung ihn mit aufrichtiger Freude erfüllte. Er nehme die Ehrenbllrgerschaft an und bitte den Magistrat und die Stadtverordnetenversammlung seinen ergebensten Dank und seine besten Glückwünsche für das Blühen und Gedeihen von Wiesbaden aussprechen zu dürfen.

Hanau, 21. Sept. (Heiratsbeihilfe b e i der Dunlop Compagnie in Hanau.) Die Deutsche Dunlop Compagnie in Hanau hat sich die Rückführung weib­licher Arbeitskräfte in die Familie besonders angelegen sein lassen und selbst da Männer eingestellt, wo weibliche Hand­geschicklichkeit sonst den Ausschlag gab. Das Werk hat weiter­

hin -beschlossen, seinen weiblichen Werl-'an gehörigen die Vorschriften über die Gewährung der Reichsichs sind, eine Heiratsbeihilfe in Höhe von 300 Mark zu wenn diese mindestens ein Jahr im Hause beschäftig?« ^ sen sind und die Eheschließung zwischen dem 1. Oktolw?^ und 31. März 1934 erfolgt. Auch die hierdurch frei den Arbeitsplätze sollen mit Männern besetzt werden 1 übrigen ist der Personalstand gegenüber Jahresbeginn rund 20 Prozent erhöht und wird voraussichtlich auf bi Höhe gehalten werden können, nötigenfalls während^ Wintermonate unter Beschränkung der Arbeitszeit Stunden in der Woche. «

Darmstadt, 22. Sept. (A r m e" Zigeuner.) eine Polizeistreife wurden am Donnerstag zwei Zigeunerinnen, die mit ihrer Sippe zurzeit auf dem W1 nerlager an der Ziegelhütte kampieren, wegen Bettelns unerlaubten Hausierens festgenommen. Obwohl den das Bettelverbot genau bekannt war, zogen sie doch Haus zu Haus und fanden tatsächlich noch Leute, die ihn»! Geld spendeten. Diese Mildtätigen werden es sich zur nung dienen lassen, wenn sie hören müssen, daß die Anaebü rigen, die doch nur vom Betteln leben, innerhalb ein» Stunde achtzig Mark (!) Kaution stellten, um die beiden Verhafteten wieder frei zu bekommen.

Osthosen, 21. Sept. (D i e A u s l a n d s p r e s s e v e r treter in O st Hofe n.) Vom Besuch des alten Worm? kommend, war den Vertretern der ausländischen Presse auf ihrer Hessenfahrt auch Gelegenheit gegeben, das Konzentra­tionslager Osthofen zu besichtigen. Polizeidirektor Jost- Worms richtete vor der Führung einige erklärende Worte an die Journalisten. Er sprach von der gewaltigen font: munistischen Gefahr, wie sie durch die neuen Veröffent­lichungen noch einmal besonders eindringlich klargeleat wurde. Er zeigte auch, wie die Osthofener SS. in uneigen­nütziger Weise aus dem verwahrlosten, mit Schutt- und Trümmerhaufen und fußhohem Staub übel genug zugerich- teten Fabrikgebäude ein sauberes und tadelloses Konzen­trationslager hergerichtet hat. Er führte die Gäste durch alle Einrichtungen des Lagers, wobei Sturmbannführer und Lagerverwalter d' Angelo Begleiter war. Aerztezm- mer und Küche, Aufenthalts- und Schlafräume, Arbeit stätten und die Aufenthaltsräume der SS. alles wurde den Gästen gezeigt und sie konnten sich in freimütiger Weise mit den Gefangenen unterhalten. Sie konnte« Auskünfte hören, die sämtlich das Essen und die mensch liche Behandlung lobten. In ein paar Schlußworten bat Polizeidirektor Jost, mitzuhelfen an der Aufklärung über das wahre Deutschland.Wir wünschen nur, daß Sie das schildern, was Sie gesehen haben, damit wird der Unsinn, der in so vielen ausländischen Blättern berichtet wity genügend widerlegt."

Fuldaer Fußballvorschau.

Hersfeld in Fulda Gegner der Borussen.

Die Niederlage der Borussen am Sonntag kam zu über­raschend, als daß sie schon vergessen, aus dem Schwerpunkt der Erörterungen ausgeschieden sein könnte. Während man noch so debattiert über all das Für und Gegen, wobei in Anbetracht der derzeitigen Stimmung in der heimischen Sportwelt für manchen Schwätzer vielStoff" vorhanden scheint, kommt schon ein neues Spiel. Hersfeld wird mor­gen zu Gast sein. Wir kennen Hersfeld, neulich noch unter­lag Germania 3 :1 in Fulda. Im Vorjahre nahmen sie den Borussen einen Punkt auf eigenem Platze. DieHessen" verlangen genau wie früher die unverminderte Vorsicht der Borussen, weil da und dort ein Borusse fehlen könnte, mehr vielleicht noch als sonst.

Germania fährt nach Neuhof. Ohne den guten, in Horas verletzten Hüter Roßmar wird Germania? Lage noch schwerer. Es wird Kampf kosten, beide Punkte zu er­langen, wir glauben aber, daß es gelingt.

In der G a u l i g a gibt es weitere 3 Treffen. Da führt Sport" zu Friedbrg, um sicher zu verlieren. Hanâu in Kassel gegenHermannia" dürfte Sieger bleiben. In Kassel steigt ferner die Begegnung Sportklub 03 Mar­burg, die als offen zu bezeichnen ist.

Vier weitere Spiele, also volle Besetzung, weist die Ve- zirksklasse auf. Künzell Vachrain, Bebra Horas, Alsfeld Lauterbach und Elm Schlüchtern heißen die Paarungen. Wie so oft: Platzvereinssiege wären das natür­liche. ' R.

Börse und Handel.

Devisenbörse. Dollar 2,712,71: engl. Pfund 12,97 bi» 13,01; holl. Gulden 169,33169,67; Danz. 81,57-81,73; fW Franc 16,4116,45; schweiz. 81,2281,38; Belg. 58,49-58,61, Italien 22,0722,11; scywed, Krone 66,8867,02; dan. 57,R bis 58,06; norweg. 65,1865,32; tschech. 12,3912,"41; ogerr Schilling 47,9548,05; Argentinien 0,960,96; Spanien 3a,n bis 35,19.

Grünberg. (Schweinemarkt vom 21. Sep,tembem Auf dem Markt standen rund 450 Ferkel zum Verkauf. Ber u - haftem Handelsgeschäft wurde nahezu völlig ausverkaust. J» bezahlte für Ferkel bis 6 Wochen alt 810 Mark, 68 AM alt 8-14 Mark, 813 Wochen alt 1420 Mark.

Kirchliche Nachrichten

Evangelische Kirche Gersfeld.

15. Sonntag nach Trinitatis, den 24. September. - Uhr: Gottesdienst mit Liturgie und Predigt. (Vikar 3 rich.) 11 Uhr: Christenlehre für Jungen; Kindergo: dienst im Diakonissenheim. 4.30 Uhr: Ev. Rhönguo Pfarrhaus. ,

25. Sept., 8 Uhr: Uebungsstunde des Posaunencho - Pfarrhaus.

27. Sept., 8 Uhr: Ev. Singkreis im Pfarrhaus.

Gottesdienste in den Gemeinden Hettenhausen u. Dalh^

Sonntag, den 24. September (15. S. n. ^rmj- Dalherda: Vorm. 8.30 Uhr: Christenlehre, 9.1a tesdienst. , o uhr:

Hettenhausen: Vorm. 11 Uhr: Gottesdienst; abends Lichtbildervortrag:Brüder in Not". .. Gichenbach: Nachm. 2.30 Uhr: Gottesdienst (Schul b

Ev. Kirchengemeinden Tann, Neuswarts, Habel, Sonntag, den 24. September (15. S. n. Triuft ^^r- Tann: 9.30 Uhr: Predigtgottsdienst; 10.30 UY gottesdienst. B. ' . ^^iatgotteS' Neuswarts: 11.30 Uhr, Habel: 8.15 Uhr: ißribifl ü dienst. V.

Verantwortlich für die Schriftleitung: Chr ist'