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Reichsminister Dr. Goebbels und all den anderen nie Halle betreten und sich zu ihren Plätzen begeben. Reichs­minister General Göring trägt über der ordensgeschmück­ten braunen Uniform die breite grüne Schärpe mit dem italienischen Mauritiusorden. Die beiden hohen Faschistenführer, die am Parteitag tcilnehmcn, be­gleiten ihn. ~ , .

Nunmehr sind um den Führer fast alle feine Getreuen aus dem Reiche ohne Ausnahme versammelt. Alles in allem eine erhebende Kundgebung innerer Zusammengehörigkeit unter dem Zeichen des Haken­kreuzes.

Nach einem Trompetensignal halten die Stan­darten, fast hundert an der Zahl, ehrfurchtsvoll begrüßt, ihren Einzug. Sie bauen sich hinter dem Orchester zu einem breiten roten Band auf, das weithin über den langgestreckten Saal leuchtet.

Es folgt dann die Begrüßungsansprache von Rudolf Hetz, die wir bereits gestern veröffentlichten.

Der Kampf -er heroischen Weltanschauung.

Dr. Dietrich an die Vertreter der Presse.

Als Auftakt zur Eröffnung des Parteikongreffes fand der PreffeEmpfang durch den Reichspreffechcs der NSDAP., Dr. Dietrich, statt. Etwa 1000 Ver­treter der in- und ausländischen Presse waren anwesend. In einer eindrucksvollen Ansprache umriO Dr. Dietrich in großen Zügen das heroische Ringen der N S D A P. um die Wiedererstehung der deutschen Nation.

Die heroische Weltanschaung des deut­schen Volkes, so führte Dr. Dietrich aus, hat durch den Heldenkampf der NSDAP, eine Auferstehung erlebt, wie sie schneller und kühner, erlebnisreicher und phan­tastischer wohl keine Sage widerzuspiegeln vermöchte. Dr. Dietrich zeichnete dann ein lebendiges Bild dieses heroischen Ringens.

Idee und Persönlichkeit, diese zwei Kraftlinien sind es, die die Schöpfung des neuen T-eutschland bestimmt und bei ihr zusammengewirkt haben. Kaum iemals zuvor sind sie als gestaltende Elemente eines Volkes in dieser Klarheit und Reinheit in die Erscheinung getreten. Man muß

die Welle der Liebe und Begeisterung, die dem Führer bAite aus allen Schichten des Volkes ent* gegenströmt, an seiner Seite tagtäglich miterleben, um zu wissen, daß diese im staatsmännischen Leben so seltene Erscheinung keine wirklichkeitsfremde Konstruktion, son­dern den tatsächlichen Zustand kennzeichnet.

Aus vieler einzigartigen lebendigen Beziehung zum Volf schöpft Adolf Hitler immer neue Kraft für sein Werk. Das lebte an der Persönlichkeit Adolf Hitlers wird uns mnH immer ein Mysterium bleiben. Der gottbegnadete Mensch nrhf seinen Weg, weil er ihn geben muß. Hier gilt ^gs Wirt Von der Glaube ^crnr verlebt

Nb er vieles neue Deutschland der Distivlin und Autorität berrscht kein Kaiser oder König, kein Despot oder Tyrann: das Dritte Reich wird beherrscht von der Macht der Persönlichkeit

Das hohe Lied der Treue und Opferbereitschaft, die heroische Weltanschauung erlebte mitten aus dem Volke heraus seine Auferstehung. Wenn Sie den Aufmarsch der , nationalsozialistischen Bewegung, den Sie in diesen Tagen hier in Nürnberg miterleben, mit diesen Augen anseben, dann werden Sie, meine Herren Kollegen, ins- besondere von der Auslandspreffe, auch von Ihrem Standpunkt aus nicht die unwesentlichen Schattenseiten, sondern das Wertvolle und Positive dieser Be­wegung erkennen, und twar das Positive für die Zu­sammenarbeit auch der Völker untereinander.

Wir wissen, daß die Beziehungen der Staaten glück­licher und dauerhafter hergestellt werden können, wenn das Gesicht der Nationen klar und geschloffen, wenn ihre Führung verantwortlich und autoritär im Volke fundiert ist. Die großen Zeitfragen, die inter­nationaler Regelung bedürfen, verpflichten die Völker geradezu, einer solchen gesunden und organischen Entwick­lung in den einzelnen Ländern Verständnis entgegen- zubringen, ebenso wie sie selbst Verständnis für ihre nationalen Lebensinleressen erwarten können.

Wenn Sie am Sonntag unsere SA. in Zucht und Ordnung marschieren sehen, dann erblicken Sie in ihr nicht militärische oder miiitârähnliche Formationen, wie es vielfach in völliger Verkennung der Tatsache geschieht, sondern dann sehen Sie in ihr die Sieger über den Bolschewismus in Deutsch­land, der einst von hier aus die Zivilisation der ganzen Welt bedrohte. Heute sind diese politischen Soldaten, die hier am Sonntag durch die Straßen ziehen, die Garanten der politischen Ordnung in Deutschland, sie sollen es heute und für alle Zeiten sein.

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Die Braunhemden aus Hessen-Nassau in Nürnberg.

Gauleiter Sprenger begrüßt die eintreffenden Hessen-Nassauer.

Frankfurt a. M., 1. Sept. Aus Nürnberg wird uns be­richtet: Mit dem heutigen Tage war der erste große An­marschtag des Frontabschnittes Hessen-Nassau in Nürnberg gekommen. Die vom Eauorganisationsleiter Pg. Fritz Meh­nert in aufopferungsvoller und anstrengender Arbeit fest­gelegte Durchführung des Empfangsanmarsches und der Einquartierung der Massen unserer braunen Kämpfer hatte nunmehr ihre Bewährung zu beweisen. Das Ergebnis des heutigen Tages hat diesen Beweis sicher erbracht, da die Fest-, freude und die Stimmung unserer hessischen Kameraden in Nürnberg keinerlei Störung erfuhr, wie sie bei dem Zu­sammenziehen einer so ungeheueren Menschenmenge einfach unvermeidlich erschien. Ueberall, wo man unsere rhein- mainischen Truppen sah, fand man sie in bester und geho­bener Stimmung. Ihr Anmarsch in die Stadt und zum Standquartier begleitete durch alle Straßen freudige und anerkennende Zurufe der Nürnberger.

Obgleich die Einzelbesprechungen, die sich am Donners­tagabend an die Landeskongrepe anschloffen, bis tief in die Nacht andauerten, ließ es sich Gauleiter Sprenger nicht neh­men, von heute morgen 4.15 Uhr ab bis heute abend gegen 23 Uhr die ankommenden Parteigenosten unseres Gaues auf dem Bahnhof persönlich zu empfangen. Nach einigen Worten herzlicher Begrüßung gab der Gauleiter den Nürn­bergfahrern die letzten Richtlinien für die innere Verarbei­tung des gewaltigen Erlebmstes. Das wichtigste sei für jeden Parteigenoß en in sich das Bild der riesigen Kraft der Partei zu vertiefen, denn diese Kraft sei die einzige Quelle allen neuen Schaffens und aller neuen Arbeit in ganz Deutschland. Darüber hinaus solle der Vergleich mit den ?Formationen der anderen Gaue der Beweguno ein Ansporn ein, die ehrenvolle Tradition unseres Gaues bochzuhalten, das aber bedeute: Weiter an der Spitze marschieren.

Quer durch

Nürnberg im Freudenrausch.

Ein Gang durch die festlichen Straften.

A m Bahnhof bildet die Menschenmenge eine schwarze Mauer. Sie wollen es sich unter gar keinen Umstünden nehmen lassen, die aus Nürnbergs Boden frisch eintreffenden Männer der politischen Organisation zu begrüßen.

Die ganze Stadt, besonders aber die Altstadt, ist am Abend bei festlicher Beleuchtung in ein Flammen­meer getaucht. Eine wogende Menschenmasse von Uniformierten und Zivilisten überall. Heller Jubel, wenn sich in diesem Gctric e zufällig SA -Männer oder Partei­genossen treffen, die tdjon auf den früheren Parteitagen

Hochbetrieb auf dem Nürnberger Hauptbahnhof.

Unser Bild gibt einen Blick auf den Hochbetrieb im Bahn­hof während der Ankunft eines Sonderzuges.

hier oder bei anderen Tagungen vereint gewesen sind. Der Gedanke ans Zu-Bett-gehen wird unterdrückt durch den Wunsch, in den kostbaren Stunden des Nürnberger Par­teitages die Sehenswürdigkeiten der Stadt zu besichtigen, bevor im weiten Gelände des Luitpoldhains und der Luitpoldarena der Kongreß und die anderen Tagungen sowie die Massenaufmärsche der SA. und SS. ihren Anfang nehmen.

Hin und wieder kommt der Straßenbahn­verkehr ins Stocken: geschlossene Abteilungen der Amtswalter marschieren mit Musik und fröhlichem Gesang unter Heilrusen der Menge geradeswegs vom Bahnhof

Politik und Rasse.

Auf dem Parteikongreß hielt als Abschluß der Frei­tagtagung Dr. Groß einen raffenpolitischen Vortrag über das ThemaPolitik und Rasse." Dabei führte er u. a. aus: Die Geschichte lehrt uns, daß nicht Wirtschaft und Politik, daß nicht Naturkatastrophen oder innere Kämpfe an sich Völker auf die Dauer zu zerstören vermögen, sondern daß als letzte uns faßbare Ursache hinter jedem völkischen Verfall ein biologischer Grund steht, der Kraft und Gesundheit der Rasse zer­brach. Aus dem Wissen um die rassischen Ursachen der Völkerschicksale versucht der Nationalsozialismus heute die Zukunst unseres Volkes zu gestalten. Er stellt bewußt in den Mittelpunkt seiner Politik die Sorge um

die Erhaltung des Blutes unseres Volkes

als des Köstlichsten, was wir haben, weil es der einzige Wert ist, den wir, ginge er einmal verloren, niemals wie­dergewinnen können.

Deshalb stellt der neue Staat d i e F a m i li e in den Mittelpunkt seiner Aufbauarbeit, deshalb bereitet er jene gesetzlichen Maßnahmen vor, die der Familie und beson­ders

der Mutter Schutz und Pflege

geben sollen. Und er wird auch auf diesem Gebiete den Mut zu einschneidenden Neuerungen finden, weil wir uns bewußt sind, daß in Wahrheit die Möglichkeit einer deutschen Zukunft an Zahl und Wert der Kinder unserer Familien gebunden ist. Mit dem Gesetz zur Ver­hütung erbkranken Nachwuchses hat der nationalsozialistische Staat als erster bewußt die Folge­rungen aus den Erkenntnissen der modernen Wissenschaft gezogen. Auch die Mischung mit fremdem Blut und damit das Einsickern fremd­rassiger Einflüsse ist unserem Volke nicht erspart geblieben. Die Folgen solcher Mischung mit fremdem Blut sind ewig die gewesen, daß ein Volk mit sich selbst, mit seiner Vergangenheit und allen Werten seiner Geschichte uneins wurde und damit die Wurzeln seiner Krast verlor. Denn es ist nicht wahr, daß

Überheblichkeit oder Rassenhochmut

zu solcher Einsicht führten. Wenn heute ein Mensch in Deutschland sich dagegen wehrt, daß hemmungslos frem­des Blut mit dem unseres Volkes gemischt wird, dann spricht daraus im Gegenteil deutlich die

Ehrfurcht vor den großen Gesetzen der Natur.

Mau hat gesagt und man glaubte damit den Raffen- ftandpunkt des Nationalsozialismus zu treffen, daß jede'Rasse auf dieser Welt einGedankeGottes sei. Gerade das glauben wir auch, und deshalh fordern wir reinliche Scheidung zwischen Blut und Blut, damit die Gedanken Gottes nicht verwirrt werden und im Mischling zur Fratze entarten.

Daß mir das deutsche Volk von der Zerstörung oder dem Einströmen fremden Blutes befreien, ist nicht nur eine politische Notwendigkeit, sondern zugleich Recht und Pflicht nach überzeitlichen Gesetzen natürlicher Sitte und Moral.

Nach diesem Vortrag, der den lebhaftesten Beifall der Versammlung fand, wurde der Kongreß auf Sonnabend- nachmittag vertagt.

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Steigende Newunderung im Ausland.

Die Nürnberger Tagung wird in einem ausführlichen Bericht der LondonerDaily Mail" den englischen Lesern eingehend geschildert. Darin wird u. a. gesagt:Das Aus­maß der Veranstaltung ist riesenhast und zeigt der ganzen Welt und Deutschland den eisernen Willen ver Partei, daß sie ihr Programm durchführen will." Der Bericht gibt ein lebendiges Bild von dem

Nürnberg. | durch die Altstadt ins Quartier. Die Lokale, gt06 und kleine, sind überfüllt Hier und da Hingt von nahen H Plätzen d i e S 1 a n d m u f i f der S A. : dann I schieren die Kapellen, begleitet vou^F ackel l rZg W der SA., in die Quartiere ab. Der Schein der Flawnienl beleuchtet magisch die alten Häuser itnb Häuschen in I SV ^'ßen, Gassen und Winkeln. Vor den Stand, I qu.'. rtieren der Führer steht die Menge wie I eingefeilt; man nimmt gern das Risiko auf sich, lanae | warten zu müssen, um dafür dann und wann oefannte | Rührer bei der An- und Abfahrt grüßen zu können. I

^eqeifferfe Kundgebungen vor dem Führer.

Am Abend des Eröffnungstages des Reichspariei- I rages wurde dem Führer eine begeisterte Huldi, I gung dargebracht. Nach Beendigung der Standkonzene | formierten sich die Kapellen zu einem Zuge und mar- I schielten, von einer riesigen Menschenmenge begleitet, am I Deutschen Hof" vorbei, um dem Führer ihren Gruß I bringen.

Unter den Klängen des Deutschlandliedes ging es im I Gleichschritt vor dem Hause vorbei, und gleich daraus | zeigte sich an einem Fenster des ersten Stockwerkes der I Führer. Nun kannte der Jubel keine Grenzen mehr. Alle I Sperrketten wurden durchbrochen, und die ganze Straft I glich weithin einem wogenden, brodelnden Menschrnwecr, | aus dem sich steil wie ein Wald die Arme empörstredten. I Dann klang das Horst-Wessel-Lied auf und immer wieder | hörte man die Klänge des Deutschlandliedes und national- I sozialistischer Kampflieder. I ,

3m Zeichen der Braunhemden.

Am Freitag merkte man so richtig, in welch un-1 , geheurem Maße die Straßen der Nürnberger Altstadl | ! von dem Braun der Uniform beherrscht suib. I ! 180 000 Amtswalter, die inzwischen mit rund 140 3ügen | 1 in Nürnberg eingetroffen sind, ziehen durch die Straßen, | ein riesiger Strom von braunen Uniformen, in dem die I ! wenigen Zivilisten, die auf den Straßen sind, völlig vor-11 schwinden. Fast nirgends sieht man SA.-Leute, diese sind 11 alle draußen in ihren Zeltstädten und dürfen die Stabt 11 nicht betreten, da sonst der Verkehr eine Unmöglichkeit 11 wäre und Nürnbergs enge Gassen und Straßen ver-1 ( stopft würden. Schon jetzt sind die Menschenmassen aus I; den Straßen so groß, daß die Gehsteige nicht mehr aus-1' reichen, und die Äutos nur noch Schritt fahren können. 11

Schon in den frühen Morgenstunden herrschte in den 15 Gasthäusern und anderen Lokalen Nürnbergs ein lebhafter I, Betrieb. Fröhliche Lieder zeigen, daß sich die Gäste aus den weiten Gauen Deutschlands in Nürnberg wohlfühlen, I und daß für ihre Verpflegung bestens gesorgt ist. Gegen I die Mittagsstunde wurde das festliche Bild besonders ver-1 schönt durch eine Flugzeug st afsel und einzelne , Flieger, die unter gespannter Anteilnahme der Menge 1, über der Stadt ihre weiten Kreise zogen. I,

Leben auf den Straßen und in den Lagern und schildert den srohenMutder jungen Leute, die aus Ostpreußen, Pommern, aus dem Rheinland wie überhaupt aus allen Teilen des Reiches herbeigeströmt seien. Es wachse wieder eine Generation heran, die von Jugend auf an Disziplin gewöhnt werde.

Die Newporker Presse verfolgt die Nürnberger Par­teitagung weiter mit größtem Interesse. DieNewyor! Times" bringt auf ihrer Hauptseile eine eindrucksvolle Darstellung, in der besonders auf die glänzende Organisation hingewiesen wird. Für alles sei vorgesorgt. Der Vertreter derNewvork Times" ist be­sonders günstig beeindruckt durch die mustergültigen Vor­bereitungen für die Ausländskorrespondenten.

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Dr. Ley spricht auf der Tagung der AS.-Frauenschast.

Im Gebäude des Kulturvereins in Nürnberg traten die Delegierten der NS.- Frauenschast zu einer Tagung zusammen. Die Reichsleiterin des weib­lichen Arbeitsdienstes, die Gauleiterin von Hildburg­hausen, Parteigenossin Frau Braun, leitete die Ver­sammlung, die Parteigenosse Dr. L e y mit einem Vortrag einleitete, wobei er im Hinblick auf die verschiedenen niâ- nationalsozialistischen Frauenverbände, die aber ebenfalls charitativ arbeiteten, die NS.-Frauenschaft grundsätzlich als das Parteiinstrument und die Fachorganija- t i o n. j e g l i ch e r Frauenarbeit bezeichnete. Unser Ziel sei, die Frau für einen gesunden, rassisch wert­vollen Nachwuchs zu erziehen, um wieder Führe- rin zu sein in der Notzeit. Nach Dr. Ley ergriff Partei­genossin M i t s ch m a n n, die Gauleiterin von Ostpreußen, das Wort, um die Arbeit der Frauenschaft im deut­sch e n O st e n zu beleuchten.

Paris bewundert die unerhörte national­sozialistische Disziplin.

Französischer Bericht aus Nürnberg.

Die Pariser ZeitungParis Soir" hat den bekannten französischen Außenpolitiker IulesSauei- Wein nach Nürnberg entsandt, um der national­sozialistischen Parteitagung beizuwohnen. Sauerwein w bemüht, die Vorgänge in der alten Kaiserstadt objeklw darzustellen und unterstreicht insbesondere die uner- h ö r t e D i s z i p l i n, die in den Reihen der nationa - sozialistischen Gruppen herrscht. Tausende von freiwilligen, so betont er, seien zur VeN"' gung der ausländischen Gäste und der Jou^ nalisten gestellt worden und ständen ihnen jederzeit m u RatundTatzur Seite. Gerade den Journalisten man nicht nur Karten ausgehändigt, die es ihnen laubten, überallhin durchzudringen, sondern man besor- dere sie auch mit Autobussen von der Festhalle bis zum Luitpoldhain. Viele Beamte sprächen zu ihnen in mr Muttersprache, wenn sie des Deutschen nicht mädttia sel^

Ehrengabe Bayerns für Göring

Wie die EstenerNationszeitung" erführt, hat bayerische ©Jini ft errat beschlossen, dem Pre' ßischen MinisterpräsidentenGöring als Ebrc«' zabe 10 000 Quadratmeter Staatsgelünde zur Errichtung eines Hauses auf dem O b e r s a l z b e r g zur Verfügung zu stellen mit dem Wunsche, ihn recht bald in , bayerischen Bergen begrüßen zu können. Ministerpränd«." Goring hat die Ehrengabe dankend angenommen und v