Wofür gibt's Vedarfsdeikungsschei'ne?
Die Förderung der Eheschließungen.
Nach den erläuternden Bestimmungen des Reichs- finanzministeriums zum Gesetz über F ö rd er u n g d er Eheschließungen sind unter „Hausgerat »daneben Möbeln mit dem Bedarfsdeckungsschem beschafft werden kann, solche Gegenstände zu verstehen, die au ßer Kleidung und Wäsche eben zur Einrichtung eines Hermes erforderlich sind. Als Beispiele werden angeführt: Gardinen, Vorhänge, Möbelstoffe, Tischdecken, soweit ne nicht unter Tischwäsche fallen, Matratzen, Letten (^ ett» decken und Kopfkissen mit Federfüllung), Bett- und Schlafdecken, Musikinstrumente für Hausmusik, ^epplche, Küchengeräte, Geschirr, Gläser, Bestecke, -reppiche, körper, Kochherde, Ofen, Badeeinrichtungen, Waschfässer, Nähmaschinen, Bilder, Stand- und Wanduhren, Gartengeräte, elektrische Apparate und Rundfunkgerät .
Es muß nochmals darauf hingewiesen werden, daß der Einkauf auf Grund der Bedarfsdeckungsscheinenur bei solchen Handwerkern und nur in solchen sonstigen Geschäften erfolgen darf,' die als Verkaufsstellen ausdrücklich zugelassen sind. Diese Verkaufsstellen sind kenntlich gemacht durch Aushänge oder Anschläge. Es werden in erster Linie B e t r r e b e d e s Handwerks und des mittelstandtschen Einzelhandels zugelassen und unter diesen wieder solche, deren Inhaber die Gewähr dafür bieten, daß sie sich jederzeit rückhaltlos für den nationalsozialistischen Staat einsetzen. Es dürfen und können mit den Bedarfsdeckungsscheinen nur deutsche Erzeugnisse gekauft werden. . . , .. „
Eine Bareinlösung der Scheine durch die Verkaufsstellen ist verboten. Es ist also nicht etwa zulässig, daß der Inhaber einer zugelassenen Verkaufsstelle den jungen Eheleuten die Scheine gegen bares Geld umtauscht, und daß die Eheleute sich dann dafür andere Gegenstände als Möbel und Hausgerät kaufen. Nur B^ träge bis zu einer Mark werden bar ausgezahlt, nämlich wenn der Preis der gekauften Waren den vollen Wert des Scheins nicht erreicht.
Absatzerleichierungen für den Gartenbau
Auf Vorschlag des Reichsministers für Ernährung und Landwirtschaft, D a r r è , hat die Reichsregierung ein Gesetz beschlossen, das den Absatz der Gartenbauprodukte verbessern soll. Es sollen Quertreibereien verhindert werden, die vom wilden und nicht sachverständigen Handel gegen einen geordneten Verkehr mit Obst und Gemüse ausgehen, an dem der Anbauer, der solide Handel, und der Verbraucher das gleiche Interesse haben.
In dem Gesetz wird u.a.einMarktschutz erklärt für Orte und deren Umgebung, an denen besondere Absatz- einrichtungen für Obst und Gemüse besteben. Der Handel außerhalb dieser Absatzeinrichtungen und außer- halb der Wochenmärkte kann verboten oder aus bestimmte Stunden beschränkt werden. Auch bei zeitweiliger Beschränkung bleibt der Verkauf des Kleinhändlers in offenen Verkaufsstellen an den Verbraucher und der selbstgeermeten Erzeugnisse durch den Erzeuger frei. Die Regelung kann infolge der Vielgestaltigkeit der Ver- hältnisse nicht von der Reichsregierung generell erfolgen, muß vielmehr in die Hand der Landesbehörden gelegt werden, da sie die örtlichen Bedürfnisse besser zu übersehen vermögen. Weiter wird der Hausierhandel mit Blumen- und Gemüsesamen und der Handel mit bewurzelten Bäumen und Sträuchern auf den Wochenmärkten untersagt.
Durch die neue Bestimmung wird der Verkauf minderwertiger Erzeugnisse durch den nicht fachkundigen Handel weitgehend ausgeschaltet und dem Absatz der Anbauer und des ordentlichen Handels Erleichterung verschafft.
Verwandle Scheidemanns
in Schllhhast genommen.
Wegen seiner Aufforderung zum Krieg gegen Deutschland.
Einer der Großpensionäre der Republik weimarischer Art, der berüchtigte Sozialdemokrat Scheidemann, hat unlängst, wie gemeldet, in einer großen amerikanischen Zeitung einen wüsten Hetzartikel gegen dasselbe Deutschland veröffentlicht, in dem sich dieser Mustermarxist bekanntlich ein Vermögen gemacht hat. Der Artikel gipfelte in der Aufforderung, daß im Kampf gegen das neue Deutschland auch ein blutiger Krieg nicht gescheut werden dürfe.
Unter allen Hetzereien der geflüchteten Marristen- sührer und der Nutznießer der ehemaligen roten Futterkrippe ist diese direkte Aufforderung zum Krieg gegen Deutschland wohl die niederträchtigste. Das amerikanische Blatt, das sich für diesen Schmutzfink hergegeben hat, hat sich damit ein für allemal selbst gerichtet. Im übrigen war es selbstverständlich, daß der Fall Scheidemann damit noch nicht erledigt sein konnte, daß einem Lumpen dieses Großformats die allgemeineVerachtung bezeugt wurde. Es mußte alles geschehen, um diesem gemeingefährlichen Schädling nach Möglichkeit sein übles Handwerk zu legen. Inzwischen ist denn auch eine Vergeltungsmaßnahme getroffen worden, die angesichts des gemeinen Verbrechens Scheidemanns noch als sehr milde anzusprechen ist:
Fünf Verwandte Scheidemanns, die sich noch in Deutschland aushalten, sind in Schutzhast genommen und in ein Konzentrationslager übergeführt worden. Man hat dabei Personen gewählt, die auch gesinnungsmäßig Scheidemann nahestehen.
Die deutschen Behörden, die schon gegenüber der drager Hetzzentrale der Dittmann und Genossen eine saft zu weitgehende Geduld gezeigt haben, haben nun einmal ein Exempel statuiert, das eine eindringliche War - n11 n 9 njd)t nur für die Leute um Scheidemann, sondern l^ne Kreise darstellt, die noch immer mit den gefluchteten Marxistenführern sympathisieren.
Wachsende Hungersnot in Rußland.
Ten Bauern wird das letzte Getreide abgepretzt.
Die Sowjetregierung hat eine Kundgebung erlassen in der es u. a. heißt: „Angesichts der großen Not haben die Regierung und die Partei beschlossen, daß die abzuliefernden Getreidemengen jetzt vergrößert werden und zwar werden alle staatlichen Getreidekollektivbauernwirtschaften gezwungen, die abzuliefernde Getreidemenge durchschnittlich von 16 auf 22 Prozent zu erhöhen. Außerdem werden die Kollektiven verpflichtet, die vom Staat gegebenen Samenan- leihen zurückzugeben."
Das neue Deutschland.
Oer deutsche Mensch von heute.
Der bekannte Verfasser historischer Romane Werner B c u m e l b u r g schreibt in der „Deutschen Kulturwachr" über den Sinn derdeuischenKullurarbeii nach dem gewaltigen Umschwung dieses Frühjahrs. Eine jugendliche Bewegung ist mit Urgewalt vorgestoßen, die natürlichen Gegner sind still und kampflos verschwunden. Die breite Masse des Bürgertums scheine von dem Geist und dem neuen Schwung geradezu verjüngt und beeile sich so sehr mit der Kundgebung ihrer Jugendlichkeit, daß es bereits zu den komischsten Zwischenfällen gekommen sei. Aber so wenig aus einem typischen Spießer durch Anlegung einer Uniform ein Revolutionär werde, so wenig fei damit zu rechnen, daß dieses Jugendfeuer, das heute scheinbar die ganze große Masse des Bürgertums erfaßt hat, anhalte oder gar zu produktiven Leistungen führe. Es beißt dann weiter:
„Wir wollen es ganz klar sagen und wir wissen uns vollkommen eins dabei mit allen guten Deutschen, die fanatisch an ihrem Vaterland hängen, nicht feit gestern und vorgestern, sondern seit dem Tage, an dem sie die Vorgänge des Lebens und der Geschichte zu erwägen und zu begreifen begannen: Wir sind einmal i m Rausch der Begeisterung in den größten aller Kriege gezogen und wir mußten im Blut und Dreck erkennen, daß der Begriff vom Vaterland, den uns Schule und Elternhaus mitgegeben, nicht in Ordnung war. Wir mußten erkennen — und das war sehr bitter —, daß dasjenige, was man damals gemeinhin unter Patriotismus verstand, in erster Linie eine Angelegenheit von Vereinen, Fahnen. Festessen und Schulreden gewesen war, ausreichend vielleicht für glückliche Zeiten des Friedens, aber ganz unzulänglich gegenüber den Ereignissen, die nun auf uns eindrangen. Wir unterlagen einem Wandel, der bis in die innersten Fugen unseres Wesens eindrang und der uns fast täglich durch d-n Tod unserer Besten grausam erläutert und bestätigt wurde."
Wenn man sich das vergegenwärtige, so werde man begreifen, wie die heimkehrenden Krieger Abscheu und Entsetzen erfüllte, als sie bei ihrer Rückkehr von der Front alles anders vorfanden, als sie gehofft hatten. „Begreift man nun, daß wir ein Jahrzehnt lang uns vorkamen wie Männer auf einerabgeschnittenen Insel?"
Für die Frontsoldaten, für Männer wie Veumelburg, hat die nationale Revolution schon bei L a n g e m a r ck ihren Anfang genommen. Die damals begonnene Umwälzung des Denkens sei noch nicht abgeschlossen, sie sei durch die deutsche Revolution nur in ein neues Stadium getreten. Das deutsche Schicksal sei, zu erläutern und zu formen und dem neuen Typ des deutschen Menschen sei Gestalt zu geben. Alles im Gei st e Langemarcks, im Geiste des Opfers und des kompromißlosen Ver- pflichtetseins des einzelnen gegenüber der Gemeinschaft. Darum werde es in den nächsten Jahren gehen.
Der Nationalsozialismus, eine neue Renaissance.
Rolf Gardiner, ein Führer der englischen Jugendbewegung, veröffentlicht in „The New English Weekly" bemerkenswerte Ausführungen über das neue Deutschland und seine Behandlung durch das alte England. Wir Deutschen dürfen aber nicht vergessen, daß bisher nur ein unendlich kleiner Teil des englischen Volkes so wie Mr. Gardiner denkt. Er schreibt:
„Unsere Diplomaten (die englischen) und Zeitungsschreiber beurteilen in ihrer hoffnungslosen U n k e n nt - nis die deutschen Dinge immer noch mit den Begriffen und Vorstellungen der Zeit von 1870 bis 1914. Im Banne dieser Erinnerungen bleibt ihnen das richtige Verständnis versagt. Dazu kommt, daß England nach dem Kriege in höchstem Grade für Massensuggestionen empfänglich geworden ist. So wie die „Daily Expreß" oder der „Daily Herald pfeifen, so tanzen wir . . . Wir können den Vorwurf der Heuchelei, den uns Deutschland macht, nicht entkräften: denn obwohl wir Deutschland von schwervewaff- neten feindlichen Nationen umgeben sehen, behaupten wir i m m e r n o ch, daß Deutschlands kämpferischer Geist (der übrigens in seinem Wesen mehr nach innen als nach außen gerichtet ist) eine Angriffspolitik heraufbeschwöre.
Deutschland ist isoliert... Es steht ohne Verbündete und fast ohne Waffen allein. Die einzigen Freunde, die es haben könnte, sind wir oder die Russen. Wir könnten mit Leichtigkeit großen Einfluß auf unsere deutschen Vettern gewinnen, wenn wir nicht bloß immer von oben herab gut zureden wollten. Damit werden wir ebensowenig Glück haben wie der ältere Bruder, der seinen jüngeren stets nur mit Handgreiflichkeiten zu überzeugen sucht . . . Seit 1915 ist eine neue Generation in Deutschland heran- gewachsen. Sie steht in leidenschaftlichem Kamps gegen jede Reaktion in vorderster Front. Denn das deutsche Volk ist inzwischen aus seinen Jünglingsjahren in das Alter erster Männlichkeit eingetreten. Wir wissen, daß kein Land Europas eine solche geistige Spannkraft besitzt wie Deutschland. Es ist dazu bestimmt, Herz und Seele eines neuen Europa zu werden, während
so Arbeiter in der Wolga ertrunken.
Barkasse wegen Überlastung gesunken.
Auf der Wolga in der Nähe von Jaroslaw , a n l eine Barkasse, aus der sich 250 Arbeiter und Arbeiterinnen befanden. 80 Personen werden als ertrunken gemeldet. Die Barkasse soll w e g e n starker ü b e r b e l a st u n g gesunken sein. Außerdem soll es sich um ein sehr altes Fahrzeug handeln, das gar nicht mehr in Verkehr gebracht werden durfte. Eine strenge Untersuchung ist eingeleitcl.
Oie Hakenkreuzfahne auf dem Quai d'Orsay.
Anläßlich des französischen Nationalfeiertages hißte das französische Außenministerium die Zähnen sämtlicher Staaten, mit denen die Französische Republik normale diplomatische Beziehungen unterhält Zum erstenmal seit 19 14 weht daher diè jchwarz-welß-rote Fahne auf dem Quai d'Orsay neben der H a k c n k r e u z f a h n e, die man dort ebenfalls zum erstenmal erblickt,
Amerika und Rußland fern von uns andere Wege gehen müssen, so wie ihre Stürme und ihre Regenfälle andere sind als unsere.
Die deutsche Revolution ist eine So- i i a l r e v o l u t i o n. Sie ist der Frühling einer neuen Renaissance, und an dieser Renaissance müssen alle germanischen Völker teilhaben, nicht nur Deutschland allein. Das herbeizuführen, hängt einzig und allein von unserem Verhalten ab. Die Deutschen haben es uns v o r g e l e b 1. Sie werden von jungen Männern geführt, die als einfache Soldaten in den Schützengräben kämpften; wir werden leider immer noch von alten Männern beschwindelt, die nichts tun als schwätzen. Wie die „Times" berichtet, hat Lord Grey erst jüngst wieder erklärt, ^was der Welt fehlt, ist der Liberalismus" (!). Sollen wir denn immer noch auf diesen aufgeblasenen Unsinn des 19. Jahrhunderts hören?
Läßt uns Männer und Frauen sein, die darauf hören, was das eigene Herz uns sagt. Wir brauchen dazu nur noch eins, wohin das junge Deutschland inzwischen zurückgefunden hat: die Zucht der Bindung und Bändigung."
Wie sich die Assimilationsjuden tarnten.
Der bekannte nationalsozialistische Vorkämpfer Graf Reventlow gibt in seinem Reichswart einen interessanten Rückblick über die Wendigkeit der Juden in der Vorkriegszeit. Gerade in der heutigen Situation, wo der Jude wieder der „Co.", der Geschäftsteilhaber hinter einem arischen Geschäftsinhaber zu werden trachtet, sind diese Erinnerungen besonders wertvoll. Er schreibt u. a.:
„Die Juden denken, das Wetter wird vorübergeben! Es ist schon so oft vorübergegangen, warum dieses Mal nicht? Tausendjährige Erfahrungen beweisen es ihnen. Sie glauben ein Abflauen zu beobachten, meinen, es sei eine Bewährungsfrist, und werden mit Hochdruck immer deutscher. Manches in den jetzigen Äußerungen der Juden und ihrer Freunde erinnert an die Zeiten vor dem Kriege, als der A s s i m i l a t i o n s j u d e in Deutschland der verbreitete Typ war. Bis 1888 trug dieser Jude den Kaiser-Wilhelm- Bart mit ausrasiertem Kinn, nachher den Schnurrbart Kaiser Wilhelms 11.: „cs ist erreicht!" Getaufte Juden wurden in Menge Offiziere in der Armee, auch in der Marine gab es sie. In weit größerer Anzahl noch wurden die Töchter von Juden, natürlich inzwischen getauft, von preußischen Adligen geheiratet. Der getaufte Jude erreichte auch in Preußen die höchsten Beamtenstellen, er wurde Pastor, stieg auch da zu hohen Graden, kurz, überall war er zu finden, und wenn 1914 der Friede noch ein paar Jahre gedauert hätte, so würden wir auch den jüdischen Reserveoffizier obligatorisch bekommen haben, um den gerade damals Presse und Parlament mit einer Begeisterung kämpften, als ob es um den heiligen Gral ginge."
Unser Führer schreibt:
„So hat, glaube ich, das Schicksal mich bestimmt e h r l icher Makler Zu sein, nachleoerSettè
bin persönlich nicht interessiert. Weder bin ich abhängig vom Staat oder einem öffentlichen Amt, noch von der Wirtschaft, nicht von der Industrie und nicht von irgendeiner Gewerkschaft. Ich bin ein unabhängiger Mann und habe mir kein anderes Ziel gesetzt, als nach meinem Vermögen und Können dem deutschen Volk zu nutzen, vor allem den Millionen Menschen, die an sich vielleicht am meisten geschlagen sind, dank ihrer Gutgläubigkeit, ihrer Unkenntnis und der Schlechtheit ihrer früheren Führer. Ich habe mich immer zu der Auffassung bekannt, daß es nichts Schöneres gibt, als Anwalt derer zu sein, die sich nicht selbst verteidigen können."
Kleine Nachrichten.
Martin Bormann, der bisherige Leiter der Hilfskasse, wurde mit sofortiger Wirkung zum Stabsleiter des Stellvertreters des Führers, Pg. Rudolf Heß, ernannt. Als Leiter der Hilfskasse beruft der Reichsschatzmeister den bisherigen Stabsleiter der Hilfskasse, Friedrich Geiselbrecht. Zum Stabsleiter der Hilfskasse wurde Konrad W e l ß e ernannt.
Dr. R. Ley hat die Einrichtung einer Saar- Abteilung bei der Obersten Leitung der PO. der NSDAP. angeordnet. Sitz dieser Abteilung ist Dr. Heinrich S ch n e i d e r aus Saarbrücken, zur Zeit Berlin C 2, An der Fischerbrücke 1.
Als neuer Leiter der Reichsführerschule der NSDAP., die Reichskanzler Adols Hitler kürzlich ein- gewerht hat, wurde D r. W i n 1 e r aus Düsseldors bestellt.
Der Rcichsschatzmeister hat die Leitung der Per- L° " a «- A bteilung bei der Reichsgeschäftssteüe ^tabSleiter Hans S a u p e r t übertragen.
Aus technischen Gründen muß die Ziehung der < U u 9 ? n b 5 2 0 11 e 11 e vom 3. Juli 1933 auf ben 23. August 1933 verlegt werden. Dieser Termin ist enMmtia.
Das Urteil im Heimbau^rozeß.
- „ Lm Prozeß wegen des Zusammenbruches der
^.bau-Siedlungsgenossen schaft wurde gefäfi?-ierSel^ Verhandlungen folgendes Urteil = ~^ ^geklagte Paul erhält wegen Vergehens gegen das Genossenschaftsgesetz und die Konkursordnung »â^re Gefängnis und 9000 Mark Geldstrafe, der Angeklagte Maser wegen der gleichen Delikte 2% Jahre Gefängnis und 6000 Mark Geldstrafe, der Angeklagte ~J “ $ 0 * wegen Vergehens gegen das Genossenschafts-
Monate Gefängnis und 1000 Mark Geldstrafe, der R"s ch 6 Monate Gefängnis und 1000 Mark Geldstrafe und der Angeklagte Gieler 3 Monate Gefängnis und 500 Mark Geldstrafe.
.. Der ganze Heimbauskandal war beispielgebend für Örl und Wcl>e, tote in Vereinen, die sich „gemein- fübrtrn v°" verantwortungslosen" Geschäfts-
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