Millionenschaden durch Wasser.
Sochwafferkatastrophe in Spanien.
Stiele Tote, Millioncnschadcn.
Die spanische Provinz Guipuzcoa wurde von einer schweren Gewitter-, Sturm- und H o ch wasser- k a t a st r o p h e heimgesucht. Die Überschwemmungen verwüsteten das ganze Gebiet und richteten große Zerstörungen an. Bisher sind
sechs Todesopfer zu beklagen, aber noch viele Men s ch c n werden vermiß t. In San Sebastian stand das Wasser stellenweise zwei Meter hoch rind drang in viele Käufer ein. Eine große Anzahl von Mauern stürzten ein. Ans den Häusern wurden durch die Wassergewalt die Türen einfach heraus- gerissen. In den Dörfern flüchteten die Einwohner auf die Dächer. Nur mühsam konnte die Feuerwehr ihr Rettungswerk ausführen. Zahlreiches Vieh ertrank. Die Ernte i st v ö l l i g vernichtet. Der Eisenbahn- und Kraftwagenverkchr ist gänzlich unterbrochen. Straßen und Gleise sind schwer beschädigt. In Lasarte bei San Sebastian wurden das Kloster und die Kirche überschwemmt, so daß die Nonnen Sturm läuten mußten. Der
Schaden wird auf viele Millionen Pesetas geschäht. Auch in der Provinz Murcia richteten Gewitterstürme großen Schaden an. Durch Blitzschläge wurden hier vier Personen getötet.
Neuer Crdruisch in Lyon.
Masscnflucht der bedrohten Bevölkerung.
In Lyon hat sich oberhalb der Stelle, an der vor Jahresfrist der folgenschwere Erdrutsch über zwanzig Opfer forderte, ein neuer Erdrutsch ereignet, der unter der Bevölkerung die größte Beunruhigung ausgelöst und Anlaß zu einer Masse »flucht aus dem gefährlichen Stadtviertel gegeben hat.
Die dauernden Regenfälle der letzten Tâge hatten das ganze Stadtviertel untersp ült »nd schließlich dazu geführt, daß die unterirdischen Kanäle, die von dem hochliegenden Stadtteil zur Rhone führen, die Wassermassen nicht mehr aufnahm"" und platzten. Riesige Mengen
Wasser und Schlamm wälzten sich durch die Straße der Rhone zu und sperrten jeglichen Verkehr auf der großen Landstraße nach Straßburg. Auf einer Ausdehnung von zwei Kilometer sind die Unterst ü tz n n g s m a u e r n der Kanäle z u s a m m e n - g e st ürzt. Weitere Einstürze werden befürchtet. In der gefährdeten Gegend ist der Verkehr v o l l k o m m e n gesperrt. Menschenleben sind glücklicherweise nicht zu beklagen.
GA-Lasizng verunglückt.
Ein Toter, zehn Verletzte.
Aus der Chaussee von Senftenberg nach Calau ereignete sich ein schweres Autounglück. SA.-Männer des Sturmes l3/J. 3 aus Senftenberg und Umgebung waren auf einem großen Lastwagenzug auf dem Wege nach Frankfurt a. d. O. zum SA.-Auf- marsch. Wenige Kilometer hinter Senftenberg
lösch sich plötzlich der Anhänger
vom Motorwagen und stürzte um, zahlreiche SA.- Männer unter sich begrabend. Der SA.-Mann Erich Schneider aus Reppist bei Senftenberg war sofort tot, während zehn Nationalsozialisten mit mehr oder minder schweren Verletzungen in das Knappschaftskrankenhaus eingeliefert werden mußten.
Fünf Tote bei einem Keuergesecht zwischen Verbrechern und Polizei.
In Kansas-City (im Staate Missouri in den USA.) hatten Polizisten den Auftrag, einen entsprungenen Z u ch 1 h ä u s l c r in das Staatszuchthaus zu überführen. Als sie mit dem Strafgefangenen den Zug verliessen, stellte sich ihnen eine stark bewaffnete Gruppe von Gangsters entgegen, die nach vergeblichen Versuchen, den Gefangenen zu befreien, zur Waffe griffen. Die Polizei erwiderte das Feuer. Nachdem ü b e r 1 0 0 Schüsse abgegeben wurden, lagen vier Polizisten und der Zuchthäusler t o t a m B o d e n. Die Verbrecherbande konnte entkommen.
Schweres Autounglück auf bot Fahrt zur Ostsee.
Greifswald. Aus der Chausiee bei Poggendorf, Kreis Summen, stürzte ein mit 12 Personen besetzter Reisewagen der ncb aus der Fahrt von Leipzig nach Sellin (Rügens befand" m den Ehausseegraben und überschlug sich. Der Chauffeur flog durch die Windschutzscheibe hinaus und kam mit leichten Verletzungen davon, während weitere zehn Fahrgäste mit teil- weisc schweren Verletzungen in die Greifswalder Klinik gebracht wurden.
Unwetter über Italien. — Es regnet Fische.
^” ân Gegenden der Halbinsel kam es zu heftigen .nedcrichlagen. die bei Genua zu starken Überschwemmungen Myrten, ^n dem kleinen adriatischen Küstenort Porto Piro trat der ungewöhnliche Vorgang ein, daß es zwischen Nagel und Regengunen Fnche regnete. Es war nämlich kurz vorher an der Küste eine Wasserhose hochgegangen, die die Fische mit in wurde" n^' durch den Sturm ans Land getragen
Eingeborcncnaufstand in Portugiesisch-Angola.
. ..^iMbon. Der kriegerische Stamm der Muskuben in Portu- gscuich-Angola befindet sich in hellem Aufruhr gegen die portu- gienichcu Behörden. Der Stamm ist mit modernen Gewehren ausgerüstet. Portugiesische Beamte wurden ermordet . und ganze Dörfer in Brand gesteckt und geplündert.
Große Überschwemmungen in China. — Mehrere hundert Tote? ~ „Schanghai. In der Provinz Hupet ist das Wasser des Gelben Musics dauernd im Steigen begriffen. Bis jetzt stehen bereits 22 Dörfer völlig unter Wasser. Die Überschwemmung soll bereits Hunderte von Opfern gefordert haben.
Nah und $ern
O Kinder im Gcrichtssanl int Calmette Prozeß. In dem neuen Calmette-Prozeß, in dem der Berliner Kinderarzt Dr. Genter wegen fahrlässiger Tötung von drei behandelten Kindern sich zu verantworten hat, wurden mehrere Kinder, die auch von Dr. Genter behandelt worden sind, im Gerichtssaal untersucht, um festzustellen, ob die bei ihnen aufgetretenen Geschwüre auf fahrlässige Behandlung des Arztes zurückzuführen sind. Die Aussagen der Arzte und Schwestern widersprechen sich stark.
O Blutige Zigeunerschlacht. Zwei Zigeunerbanden, die nach Bremen gekommen waren, um auf dem Pferdc- markt Geschäfte zu machen, veranstalteten im Anschluß daran eine große Zecherei. In später Abendstunde gerieten die beiden Kolonnen aneinander und lieferten sich eine regelrechte Messerschlacht. Das Überfallkommando stellte die Ruhe wieder her. Sämtliche beteiligten Zigeuner lagen mehr oder weniger verletzt auf der Straße und in den Straßengräben. Eine große Anzahl mußte sofort dem Krankenhaus zugeführt werden. Zwei Zigeuner sind lebensgefährlich verletzt.
O Güterzug entgleist. Hinter dem Bahnhof Niederzwehren bei Kassel ereignete sich ein Eisenbahnunfall. Der aus Richtung Wilhelmshöhe kommende Güterzug fu^r auf ein Rangiergleis und überrannte in voller Fahrt einen Prellbock. Die Maschine und mehrere Waggons wurden aus den Gleisen geworfen. Die mit
Drikeits und Zement beladenen Wagen schoben nm einander, während die Lokomotive sich in die Erde t * bohrte. Das Lokomotivpersonal rettete sich durch M springen, so daß es glücklicherweise keine Verletzte»
O Frcifahrkartc Amerika—Deutschla»d und iurü<» Der Norddeutsche Lloyd,' dessen Schnelloampfer „Bre,»c C die Ausreise nach Newyork angetreten hat, befördert am dem Schiff seinen 10 000 000. Fahrgast im Bremen ‘ Newyork-Dienst. Es ist der Musikstudent James Ferguson aus Boston, der seit zwei Jahren in Deutschland lebt Er erhielt eine Ehrenkarte für die Reise von Amerika »am Deutschland und zurück.
O Der modernste Bahnhof Deutschlands. In Moskau werden zur Zeit sämtliche Bahnhöfe umgebaut, da sie beut gesteigerten Verkehr nicht mehr genügen Dabei hat man sich den Bahnhof „Friedrichstraße" in Berlin zlim Vorbild genommen, da er nach Meinung der Russen der mobernft« Bahnhof Deutschlands ist.
O Die Geliebte erstochen. In Rosenheim (Bayern) hat sich eine schwere Bluttat abgespielt. Der ledige Artist Alfons Mangstl lauerte seiner früheren Geliebten, der 22 Jahre alten Schneiderin Anna Zellermaier, auf unb verlangte von ihr Geld. Als das Mädchen der Aufforderung nicht nachkam, zog der Bursche ein Messer unb brachte den, Mädchen einen tödlichen Herzstich bei. Das Mädchen hatte die Beziehungen zu Mangstl gelöst, weil er sie öfters mißhandelt und mit Erstechen bedroht hatte Nach der Bluttat brachte sich der Mörder ebenfalls schwere Stichverletzungen bei; er liegt hoffnungslos danieder.
O Vereitelte Kindesentführung. In Wien ereignete sich ein aufsehenerregender Entführungsversuch. Vier Chauffeure hatten beschlossen, das Kind eines reichen Großkauftnanns zu entführen. Die Polizei hatte jedoch von diesem Plan Kenntnis erhalten und einige Kriminal- beamte verhafteten die vier Chauffeure. Einer der Chauffeure zog ein dolchartiges Messer und fiel einen der Kriminalbeamten an, der von der Waffe Gebrauch machte und in Notwehr den Chauffeur tötete. Die drei anderen Chauffeure wurden festgenommen. Bei der Durchsuchung wurden bei ihnen versteckt eine Flasche Chloroform und Stricke vorgefunden. Sie hatten auch schon einen Er- prcsserbrief vorbereitet, den sie nach Raub des Kindes an den Vater schicken wollten.
O Expretzzug rast in Güterzug. Der Expreßruq Bristol—Sheffield raste bei Wingfield in Derbyshire in einen Güterzug. Beide Lokomotiven des Expreßzuges stürzten um. Ein Lokomotivführer war sofort tot, der andere, zwei Heizer und ein Schaffner wurden verletzt.
O Zionist in Palästina ermordet. Der Chef der politischen Abteilung der jüdischen Agenten in Palästina, Dr. Arlosoroff, ist in Jerusalem von zwei Männern durch Revolverschüsse getötet worden. Er war erst vor einigen Tagen aus Deutschland zurückgekehrt, wo er sich im Zusammenhang mit der Frage der Ansiedlung jüdischer Flüchtlinge in Palästina aufgehalten hatte.
Verbotene SpD.-Versammlung in Hamburg.
Zahlreiche „Führer" verhaftet.
In Hamburg wurden zahlreiche führende Sozialdemokraten verhaftet. Unter ihnen befindet sich auch der ehemalige Polizeisenator von Hamburg, Schönfelder, ferner der ehemalige Senator Eisen- barth sowie Dahrendorf, Frau Zabel, Reichstagsadgeord- neter Staudinger und der Vorsitzende der Hamburger SPD., Mettmann, usw. Die Gesamtzahl der Verhafteten beläuft sich auf 35.
Weitere Verhaftungen stehen bevor. Die Festnahmen erfolgten auf einer verbotenen Versammlung.
Aus der Tatsache, daß die Versammlung im geheimen stattfaud, aus den auf den Tische« und aus zerrissenen, unter den Tischen gefundene» Schriftstücken und audereu Papieren ergab sich der Beweis Hock und landes- verräterischer Umtriebe.
53) (Nachdruck verboten.)
Der Richter nickt und verlautbart: „Ich setze den neuen Verhandlungstermin auf den 4 März an."
Damit endet diese denkwürdige Gerichtsverhandlung.
Ole aber verläßt, gestützt von seinen beiden Freunden, wie ein Kranker den Gerichtssaal..
Als er an den vielen Menschen vorbeischreitet, da begegnen ihm ehrfurchtsvolle Blicke. Die Hochachtung vor diesem Manne war ins Ungemessene gewachsen Er hatte sich opfern wollen für die Frau! Das war die größte Tat, die ein Mensch vollbringen konnte.
* *
Oie sucht mit Paul Frau Anna auf.
Als er an ihrem Bett steht, ruft er voll Schmerz: „Anna, warum hast du das getan!"
Die Augen der Frau leuchten, als sie spricht: „Um der Wahrheit willen, die ich immer geliebt habe Nie soll eine Lüge zwischen uns sein, du guter . . lieber Ole!"
Sie nimmt seine Riesenhand zwischen ihre blassen schmalen Hände und streichelt sie.
„Du wolltest mir alles ersparen, Ole, aber . . hier mußt du zurücktreten. Was ich getan habe, das will ich selbst verantworten, ich müßte mich sonst vor meinem Kinde und mir selbst schämen!"
Ole weiß nichts zu erwidern.
Er blickt die Frau nur unverwandt an.
„Sie werden dir Gerechtigkeit widerfahren lassen, Anna," will Paul trösten und seine Augen glänzen. „Du warst in Not!"
„Ja! Bei dem Höchsten! Ich war in Not!"
Wohl eine Stunde weilen die Freunde bei Anna, und als sie wieder scheiden, ist in ihren Seelen Friede eingekehrt.
*
*
AIs die Bewohner von Pachta erfahren, daß sich Ole für Frau Anna opfern wollte, da sind sie alle aufs tiefste erschüttert.
Sie vermögen es nicht zu fassen, daß das ein Mensch vermag.
Während Hans Geist berichtet, sehen sie ihn ungläubig an ßl5 erzähle er eine wundersame Legende.
„Ja," sagt der Obersteiger, „da seid ihr sprachlos. Mir M'e^Zn Saarbrücken nicht anders ergangen. Unsere Zeü
ist nicht ganz so arm, wie man denkt Noch ist das Große das Wunderbare, nicht ausgestorben. Wenn es doch jede, vermöchte, sich selber zurückzustellen, sich aufzuopfern für der Menschenbruder!"
Und die Geschichte von Die geht durch ganz Deutichland.
In vielen Herzen entzündet sie ein heiliges Feuer, weck den guten Willen wieder, die Person zurückzustellen, zr dienen.
* *
*
Der Tag, an dem Anna vor das Gericht tritt, ist heran gekommen, und ganz Saarbrücken fiebert vor Aufregung Der Andrang zur Verhandlung ist ungeheuer.
Die Erscheinung Frau Annas erregt Bewunderung Sit ist zwar noch bleich von der Krankheit her, und ihr Antlitz schmal, aber die Augen strahlen in Schönheit und Reinheit
Man kennt ihre kürze aber um so bittere Ehegeschichte eir wenig aus den Berichten der Presse und ist begierig, setzt aus ihrem Munde mehr zu hören.
Die Sympathie des Publikums ist auf ihrer Seite. Mar bewundert sie, daß sie so tapfer die Wahrheit bekannte uni das Opfer Oles nicht annahm
„Sie find Frau Anna Helene Marianne Mairinger verwitwete Suhr, geborene Ellern," beginnt der Vorsitzende das Verhör.
„Ja, Herr Richter."
Die weiteren Personalien werden verlesen. Anna nickt zu allem.
„Sie haben Jakob Mairinger im vergangenen Jahre geheiratet. Wie erzählt wird, hatten Sie feine Werbung zuerst ausgeschlagen."
„Ja! Ich liebte ihn nicht."
„Warum haben Sie ihn dann geheiratet?"
Anna errötet und senkt das Haupt. „Weil ich . . . mußte, Herr Richter!"
„Warum, Frau Mairinger?"
„Weil . . . weil!" Sie stockt und sieht hilflos auf den Richter.
„Sprechen Sie offen! Enthüllen Sie uns die Wahrheit! Wir wollen die reine Wahrheit ergründen und danach richten"
Da erzählt Anna von der teuflische/, List Mairingers und seiner gemeinen Tat.
Noch einmal erwacht die alte Qual, ein Schluchzen erschüttert die Angeklagte. Die Zuhörer sind tief ergriffen Empörung gegen den Toten wallt in ihnen auf.
Der Richter, selbst im Innersten bewegt, läßt Anna Zeit, sich zu beruhigen.
„Und was geschah dann?"
„Dann begann meine Leidenszeit! Ich fand in meinet seelischen Not keinen anderen Ausweg, als mich meinen Freund und Beschützer anzuvertrauen und durch ihn meine Einwilligung zur Verheiratung dem Mairinger bestellen zr lassen. Und so bin ich seine Frau geworden."
Anna atmet schwer und macht eine Pause.
„Nachdem ich mich mit ihm vermählt hatte, wgx ich ehr
lich bemüht, das Schlechte zu vergessen, da mein Mann m» beteuerte, dich zu lieben. Aber schon auf der Hochzeitsreise in Monte Carlo, zeigte er sich von feiner schlimmsten Seite Er spielte ohne Unterlaß und verlumpte das Geld in schiech^ Gesellschaft." Anna senkt die Stimme zum Flüstern herab
„Auf dem Hof ging dann das Luderleben weiter.
. . . konnte es nicht eindämmen. Immer tiefer sank Mir Mann! Ich habe alles versucht, ihn vom Untergang zu ret en. denn er war haltlos und wurde von allen ausgenützt. Uir jeden Preis wollte ich ihn noch zu einem anständigen Mek^ schen machew Gott weiß es! Aber es roar aussichtslos. habe versucht, mein Haus rein zu halten, doch mein Main war ohne Hemmungen. Einmal, als wieder die mir verpaßt Französin, eine Freundin des Werksdirektors, zu lueiuea Mann auf Besuch kam, habe ich die Reitpeitsche genomnre und das schlechte Frauenzimmer gezüchtigt. Da ist « w rasend geworden und hat mich gemein beschimpft und ta i bedroht. Dann ist er heimlich in den Stall gegangen hat in seinem Haß mein Lieblingspserd erschossen. Mein Braunen . . . meinen armen Hans!" , _
Sie weinte auf in ihrem Schmerze und im Saale wein
„Da habe ich meinem Beschützer Die dring ende Bo geschickt, daß er mich holen kommen soll. Während der KN ^ noch unterwegs war . . . nach etwa zwei Stunden, m • Mann zurückgekommen. Betrunken, sinnlos betrunken, hat mir ins Gesicht geschleudert, daß er vollständig tu sei, aber ich habe nichts darauf erwidert, denn tm losgesagt von ihm. Meine Teilnahmslostgkeit mach rasènd. Er stürzte sich auf mich, beschimpfte mich un mir vor, daß ich schuld sei an seinem Untergang. ’ €, Trunkenheit schien er wirklich daran Zu.glauben, e ^ schlug mich mit Fäusten, und als ich fluchten Würgst klammerte er mit beiden Händen meinen Hals Ein«« mich. Ich wehrte mich verzweifelt und rang . «z Mann Das Kind schrie in furchtbarer Angst, ^mph ebenfalls erwürgen zu wollen. Und . . - da . • • „ mi^ . . . fiel Jakob ein Revolver aus der Tasche 3 । „^ a(« rasch, hielt ihn vor und . . • dann habe 'N a g rougt< der Tobende sich wieder auf mich stürzte. Dan • • • ich nichts mehr!"
Im Saal herrscht atemlose Stille. Auaen all«1 Alle sind aufs tiefste erschüttert und den Augen spricht große Barmherzigkeit für die wem e Stimm« Der Richter ergreift wieder das Wort, klingt bewegt.
_ ^Nehmen^ Selbstbeschuldigung nun zuruck, M
bezichtigung, die zwar eine entsprang edlen Motiven. ■
Hauser?"
»Ja," sagt Die heiser ; & nn Ihre Selbst'
■ â —W wird g^ te ®«W^ niijpmng euren wuuuui. Wir vet n i ae ^t« ein fo^3 Achtung nicht, Herr Hauser Es^ gibt wenige.
Opfer auf sich nehmen würden.
«"Fortsetzung folgt.)