Hr, 102 Mittwoch, 3. Mai 1933
Kurze politische Nachrichten.
Der Reichspräsident hat an die Grubendirektion der Zeche „Mathias Stinnes" in Essen-Karnap ein Beileidstelegramuz gerichtet, in dem er zu dem Grubenunglück seine herzliche Anteilnahme ausspricht.
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In D u isburg verstarb im Alter von 75 Jahren der erste Vorsitzende des C h r i st l i ch e n Metallarbeiterverbandes, Franz Wieder. Der Verstorbene gründete in bewußtem Gegensatz zu der sozialistischen Arbeiterbewegung im Jahre 1899 den Christlichen Metallarbeiterverband.
Generalleutnant a. D. von Henning auf Schönhoff ist von seinem Posten als Verbandsführer des Landesverbandes Hannover des Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten, z u r ü ck g e t r e t e n.
In einem Telegramm an den Bundesführer des Stahlhelm, Reichsarbeitsminister Franz S e l d t e, bittet der Reichstagsabgeordnete Dr. Eduard S t a d t l e r um Enthebung von seinen Pflichten als Bundesvorstandsmitglied und Führer des Stahlhelm-Studenten- ringes Lanzemarck.
Sie deutsch-englischen Zollvereinbarungen
Die kürzlich unterzeichneten wirtschaftlichen Vereinbarungen zwischen Deutschland und England gaben in der englischen Öffentlichkeit zu der Auffassung Anlaß, daß Deutschland besonders auf dem Gebiete der Zölle bevorzugt und England benachteiligt sei.
Dazu wird von zuständiger Stelle erklärt, daß sowohl Deutschland wie England sich 1924 verpflichteten, keine dem anderen abträglichen Zölle einzuführen. England habe trotzdem solche Zölle beschlossen. Die letzten Vereinbarungen hätten nun noch eine ganze Reihe von Zöllen belassen, obwohl auch England seine „Abträglichkeit" für Deutschland anerkannt habe.
Darüber hinaus habe sich die englische Regierung zur Bewilligung der vereinbarten Zollermäßigungen nur gegen eine wesentliche Erhöhung der englischen Kohleneinfuhr nach Deutschland bereit erklärt, ein Zugeständnis, das bei der außerordentlich ernsten Lage des deutschen Bergbaues der deutschen Regierung keineswegs leicht gefallen sei.
Furchtbarer Wirbelsturm in den Vereinigten Staaten.
Zahlreiche Late. — Ganze Wohnviertel zerstört.
Die Staaten Missouri, Arkansas und Louisiana wurden von einem folgenschweren Wirbelsturm heimgesucht. Bisher wurden 65 Tote festgestellt; es handelt sich meist um Neger. Der Mittelpunkt des Tornados befand sich bei der Ortschaft Minden im Staate Louisiana, wo allein 55 Personen getötet wurden. Das Mindener Negerwohn- Viertel wurde dem Erdboden gleichgemacht. Miliz, Ärzte und Rotes Kreuz begannen sofort nach der Katastrophe mit den Rettungsarbeiten. Die Zahl der Verletzten dürste wenigstens 300 betragen.
(Nachdruck verboten.)
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Gegen Mittag erwacht Paul und sieht sich erstaunt in seinem «einen, aber behaglichen Raume um
Es ist eine richtige Stube, die Wände sind 'ogar bemalt, haben hübsche Muster, so ähnlich wie er sie von daheim kannte, wie sie die Bauernstuben schmückten.
Der Geruch von frischer Farbe, Firnis und Terpentin schwebt im Raume.
Sonne fällt auf sein Bett.
Da hört er einen Schritt und wendet den Kopf zur Tür. Frau Anna kommt.
Sie tritt ans Bett und ahnt nicht, wie stark Pauls Herz schlägt, daß ein Glücksgefühl von niegerannter -tiefe durch öte Seele dieses Menschen zieht.
»Ist unser Patient endlich aufgewacht?" fragt Anna Herz- uch und reicht ihm die Hand, die er ganz behutsam mit 'einen harten Fingern umschließt.
Änna nimmt an seinem Bette Platz und lächelt ihn freund- «ch an.
»Wie komme ich hierher?" fragt Paul unsicher.
»Ole hat Sie hergebracht, und ich will Sie gesundpflegen. Me sind doch allein ... und sind Dies Kamerad."
« blickt sie dankbar an.
"Wie geht es Ihnen, Paul?"
„Oh. besser . . . nur so matt bin ich und um den Kopf ist ulles wie zugebunden. Weiß nicht, was das mit mir heute war."
s^'â°k)lensäurevergiftung, sagt der Arzt! Zum Glück kein
SmU Aber eine Woche oder zwei müssen Sie Ruhe ^ul, und müssen sich meinem Kommando fügen!" Frau Anna!" Paul lächelt glücklich.
haben jetzt das Häuschen bezogen. Sie haben ja ge- toorben."5 ^uwhnbar zu machen. Es ist recht hübsch ge« werden Ipach' ^"" Anna ... das muß noch ausgebessert ia, das Dach! Aber Sie werden sich um das alles nicht Wnkk brauchen. Und jetzt wollen mir erst einmal warmes
> er holen und ihr Gesicht schön sauber machen."
ornh„ eine gefüllte Waschschüssel und reinigt mit einem Ä das Gesicht des Kranken.
dur^^ ki^nz still und in ihm ist Dankbarkeit. Er füljlt Trich die weichen Hände der Frau. Langsam be- 8 d" dicke Kohlenschmutzschicht zu «eichen.
Ein Skandal nach dem andern!
Großer Bestechungsskandal
in Berlin ausgedecki.
Bei der „H e i in b a u" - B e a m t e n s i e d l u n g s - g e n o s s e n s ch a f t.
Die Strafkammer des Landgerichts II Berlin hat auf Antrag der Staatsanwaltschaft gegen die drei früheren Vorstandsmitglieder und gegen zwei ehemalige Mitglieder des Aufsichtsrales der Beamteusiedlungsge- no s s e n s ch a f t „H e i m b a u" Haftbefehle wegen fort» gesetzter Untreue, falscher Buchführung und Bilanzverschleierung erlassen, da wegen der Höhe der zu erwartenden Strafe Fluchtverdacht begründet ist.
Die Haftbefehle, die bereits vollstreckt sind, richten sich gegen den früheren sozialdemokratischen Reichstags- abgeorbneten Johannes Thabor, den früheren Gauleiter des Textilarbeiterverbandes für das Rheinland und Westfalen, Walter Paul, ferner gegen den Kaufmann Anton Maser, den Ingenieur Karl Rüsch und den Journalisten Leo Joseph Gielen.
Nach den Feststellungen der Staatsanwaltschaft haben die angeklagten Vorstandsmitglieder in zahlreichen Fällen mit Baufirmen unangemessen hohe Preise vereinbart und sich als Gegenleistung zu Lasten der Genossenschaft
große Summen als „Darlehen" auszahlen oder Scheinquittungen ausstellen lassen, die ihre Veruntreuungen verschleiern sollten. Die angeklagten Mitglieder des Aufsichtsrats wußten von diesem Treiben und ließen zum Teil sogar gleichfalls derartige „Darlehen" in ihre Taschen wandern. Obgleich die Beschuldigten
eine feste Aufwandsentschädigung
Nah und $ern
O Nach einem Tanzvergnügen erschaffen. In einer Gastwirtschaft in Kiel wurde ein Monteur von einer bis jetzt noch unbekannten Person durch einen Schuß getötet. Im Anschluß an ein Tanzvergnügen, an dem der Monteur mit seiner Ehefrau teilnahm, gerieten die Gäste des Lokals mit einer Gruppe von Zivilisten, die sich zur Zeit der Polizeistunde noch Einlaß verschafft hatten, in Streitigkeiten unpolitischer Art. Hierbei fiel der Schuß (Brust- steckschuß), dem der Monteur bei der Überführung zum Krankenhause erlegen ist.
O Polizeikraftwagen rast gegen einen Baum. Auf der Landstraße Altona—Pinneberg fuhr ein Polizeikraftwagen der Altonaer Schutzpolizei, der mit einem Beamten der Politischen Polizei und sechs Mann des Altonaer Marinesturmes besetzt war, in voller Fahrt gegen einen Baum. Der Kraftwagen überschlug sich und wurde vollständig zertrümmert. Der Fahrer war sofort tot Ein Angehöriger des Altonaer Marinesturmes ist eine Stunde nach seiner Überführung in das Pinneberger Krankenhaus gestorben. Weitere Insassen erlitten schwere Verletzungen.
O Flugzeug stürzt ab und wird zertrümmert. Ein Albatrosdoppeldecker der ostpreußischen Verkehrsflugzeugstaffel stürzte beim Start vom Justerburger Flugplatz aus einer Höhe von etwa 80 Meter ab und wurde zertrümmert. Der Pilot brach sich mehrere Gli^maßen und erlitt Verletzungen am Hopf.
O Dänische« Flugzeug bei Hannover abgestürzt. In der Nähe des Flugplatzes in der Vahrenwalder Heide bei Hannover ist eine dänische Fokkermaschine abgestürzt und verbrannt. Der Führer wurde getötet, der Bordfunker erlitt schwere Verletzungen
0 Zwei belgische Dampfer stoßen im Nebel zusammen. Der belgische Dampfer „Stad Antwerpen" stieß im dichten Nebel in der Nordsee mit dem belgischen Damvfer ..Marie
Als er sauber ist, und Anna rh" abgetrocknet hat, meint sie lacherÄ: „Sc, Paul, jetzt f^en Sie dock wieder wie ein Mensch «äs!"
Paul lacht m
Frau Anna bw^i^m tg«. Sein Kopf ist lang und ichmal, 8ar nicht bauernhaft, zwei ernste tiefe Augen adeln die charaktervoller'. Züge
Es ist ein äußerst fesselndes Gesicht, zu charaktervoll, um schön genannt zu werden, aber es gefällt auf den ersten Blick. Es ist voll Männlichkeit und kindhaft dazu.
Sie bringt ihm dann zu essen. Er verspürt keinen Hunger, nur quälenden Durst, aber als sie ihm den Reisbrei löffelweise reicht, ißt er gehorsam. Dann trinkt er eine Schale Kornkaffee und legt sich wieder zurück.
Er spricht wenig, seine Augen aber folgen jeder ihrer Bewegungen.
Die und Tolo kommen dann zu ihm, setzen sich an sein Bett und leisten ihm Gesellschaft. Es gibt nur wenig zu erzählen. Das äußere Leben fließt in ruhigen immer gleichen Bahnen.
Paul schläft wieder ein, die beiden Männer verlassen leise das Zimmerchen.
Die sucht Monika.
Sie kommt ihm entgegen. Er hebt das Kind empor und es legt die schmalen Aermchen um seinen Hals.
„Onkel!" ruft Monika strahlend. „Ein ganzes Haus haben mir für uns! Ganz alleine für uns! Das ist aber fein!"
Oles Züge sind mit einem Male frei und glücklich.
Er drückt das Kind an sich und sagt froh: „Ja, Monika . . . schön ist das, aber der Onkel will's noch viel schöner machen! Und sobald ich Zeit habe, baue ich dir einen Puppenwagen!"
Monika sieht ihn verzückt an.
„Wirklich wahr, Onkel?"
„Wirklich wahr, Mädelchen! Und in der großen Stube richte ich dir ein Spieleckchen ein. Da kannst du mit deinem Püppchen spielen."
„Aber Onkel, ich hab doch gar kein Püppchen!"
Ole zuckt zusammen und schämt sich ein wenig. An alles haben sie gedacht, haben Gardinen gekauft und Geschirr. Leinwand und eine Tischdecke .. . aber ein Püppchen für das Kind haben sie vergessen.
„Komm, Monika, jetzt kaufen wir gleich ein Püppchen!"
Mit dem Kinde auf dem Arm tritt ér aus dem Hause in den kleinen Vorgarten.
Sein Fuß stockt.
Anna steht vor der Gartentür und an der Mauer lehnt Bertelen. Sie unterhalten sich.
Als der Franzose Die erblickt, grüßt er freundlich: „Ah, bon jour! Unser Baumeister!"
„Guten Tag, Herr Bertelen!" dankt Die höflich und steht ihm Rede und Antwort über alles, aber in seinen Ton will keine Wärme kommen.
Die hat an Bertelen nichts ouszusetzen, aber ex hat es ihm an gemerkt, dob er Anna begehrt Und has will er nicht
erhielten, veranlaßten sie, daß ihnen allgemein in den Jahren 1930 bis 1931 aus der Kasse nahezu 9 0 000 Mark ausbezahlt wurden, die sie im voraus größtenteils bereits für persönliche Zwecke verausgabt hatten
Auf Kosten der gemeinnützigen Genossenschaft veranstalteten die angeschuldigten Paul und Maser mit ihren Gesinnungsgenossen zahlreiche Kneiptouren in Berlin und Umgegend. Paul und Maser waren häufig so betrunken, daß sie von den Kraftfahrern in ihre Wohnungen geschleppt werden mußten und am nächsten Tage nicht arbeiten konnten. Die Sekretärin mußte manchmal mit der Geschäftspost i n d i e L o k a l e gehen, um sie von den Vorstandsmitgliedern unterzeichnen zu lassen.
Eine Kontoristin mußte mehrfach Paul und Maser Geld aus der Genossenschaftskasse in die Lokale bringen, damit weilergezecht werden konnte. Master ließ sich u a aus der Genossenschaftskasse einmal 665 Mark zur Bezahlung von Zigarren und Zigaretten auszahlen. Weinrechnungen über mehrere hundert Mark, die von der Genossenschaft bezahlt werden mußten, waren keine Seltenheit!
Das Millionenlonto Löbes.
Der frühere Retchstagspräfident Löbe (SPD.) hat an den StaatSratSpräsidenten Dr. Ley einen Brief gerichtet, in Dem er darauf hinweist, daß er auf Der Arbeiter- bank kein Konto besitze und niemals eines besessen habe. — Wie hierzu verlautet, Hai, entgegen dieser Mitteilung, Der bayerische Innenminister ein aus Den Namen Löbe lautendes 3-Millionen- Konto bei einer Münchener Bank beschlagnahmt.
Jose" zusammen, der aus Dover kam. Der Dampfer „Marie Jose" wurde so stark beschädigt, daß er außer Dienst gesetzt werden mußte.
O Litauische Schikanen gegen memeliändische Bäder. Die Litauer haben die Gebühren für die Bädersichtvermerke zum Besuch der memelländischen Nehrungsbäder verzehnfacht. Ähnlich sind auch andere Gebühren gesteigert worden. D're Bevölkerung Der Nehrung erleidet damit einen schweren Schlag, da die Badegäste fast ausschließlich aus Dem Ausland kommen.
0 Der Sohn von Lord Lytton im Flugzeug verbrannt. Der konservative Unterhausabgeordnete Lord Knebworth, der älteste Sohn und Erve des bekannten Lord Lytton, kam bei einer Flugzeugkatastrophe in Hendon ums Leben. Lord Knebworth übte mit einem schnellen Bombenflugzeug den königlichen Salut für die alljährlichen Vorführungen der Luststreitkräfte. Aus unbekannten Gründen raste das Flugzeug mit etwa 350 Kilometer Geschwindigkeit gegen den Boden und ging in Flammen aus. Lord Knebworth konnte nur als Leiche geborgen werden. Auch der Beobachter wurde tödlich verletzt.
0 Unersetzliche Gemälde aus amerikanischem Museum gestohlen. Aus der Gemäldegalerie des Brooklyner Kunstmuseums sind acht der wertvollsten Gemälde gestohlen worden. Darunter befinden sich Werke von van Dyck, Fra Angelico, Luini, Lawrence, Cranach. Weyden und Romney.
SA.-Mann nicderarftochcn.
Kaiserslautern. Hier geriet ein SA.-Mann Z t e h in e r mit dem der SPD nahestehenden Becker in einen Wortwechsel, weil Becker beleidiyende Äußerungen gegen die SA getan hatte Becker verletzte ^tehmer durch einen Lungen- i ch s o schwer, daß Ziehmer in eine Klinik gebracht werden mußte und nur durch sofortigen ärztlichen Sugrifi vor dem Verbluten gerettet werden konnte
Die kennt Anna genau, er weiß, daß sie Sehnsucht nach Ruhe und Frieden in sich trägt. Er weiß auch, daß sie noch sung ist, aber sie soll erst in Ruhe und Geborgenem das Leid der langen Jahre vergessen
Und jeder ist sein Feind, der Anna begehrt. Nur einer vielleicht nicht: Paul!
„Onkel!" ruft Monika plötzlich in seine Gedanken hinein. „Du wolltest mir doch ein Püppchen kaufen!"
Anna blickt erstaunt.
„Ein^Püppchen hast du dem Mädi versprochen, Ole?"
„Jal" lacht Ole. „Sie muß doch ein Püppchen haben Ein Mädel ohne Püppchen, das sann doch nicht glücklich fein."
und er nickt Anna freundlich zu, grüßt Bertelen gemessen und geht mit dem Kinde ins Dorf.
Ole findet einen Kramladen, wo man auch Puppen zu kaufen bekommt. Nur vier, nicht gerade entzückende Eremplare bringt die alte Frau im Laden angeschleppt.
Aber des Kindes Augen schauen sie verzückt an.
Da ist eine in einem roten Kleid mit schwarzem Mieder, beinahe wie eine Tirolerin gekleidet
Die hat's Monika ganz besonders angetan.
Und als Die sie kauft und ihr gibt, da schließt sie das Püppchen jauchzend in die Arme.
Die ist ganz gerührt.
Er denkt, wie wenig doch dazu gehört, um ein Menschenkind glücklich zu machen
* * *
211s Ole mit Monika, die neben ihm hertrippelt, wieder daheim ankommt, steht Bertelen noch immer bei Frau Anna im Gespräch.
Bertelen hat auf ihn gewartet und sagt: „Uebrigens, Monsieur Hauser, die Hauptsache habe ich Ihnen noch gar nicht mitgeteilt. Monsieur le directeur läßt Ihnen jagen, daß er Sie für die nächsten Schichten dispensiert."
„Warum?" stößt Die hervor.
. „Die Nacht in dem vergasten Stollen wird auch an Ihnen nicht ganz ohne Folgen vorübergegangen sein. Sie sollen sich erholen."
„Mir fehlt nichts, ich kann arbeiten, Herr Bertelenl"
„Dann arbeiten Sie, Monsieur Hauser! Es gibt an dem Gebäude da noch allerhand zu tun. Das ist auch ein Dienst für die Grube. Das Haus mar eine Ruine. Ich bin überzeugt, noch eine Woche, und es ist wieder ein vollwertiges Haus. Wie Sie das gemacht haben, das ist aller Hochachtung mert"
Die nickt. „Ich danke Ihnen, Herr Bertelen, und . . . sagen Sie auch Herrn Direktor Trillemont meinen Dank. Ich werde alio das Haus fertigmacheu. Eine Woche genügt mir dafür.
Jol g dann wieder ein."
„Sie haben nichts einzuholen. Es ist recht und billig, Mon- fieur Hauser, daß Sie Schonung erhalten. Sie hatten die Nacht zugrundegehen können, meint der Obersteiger."
Dann verabschiedet sich Bertelen von Die, Anna und dem Kinde.
(FortfÄtzung folgt.)