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jene Reiseverbefferungeil und

-verBustiZungen Herder Reichsbahn.

> Mit Wirkung vom 15. Mai 1933 führen die Reichsbahn und die deutschen Privateisenbahnen eine Reihe wichtiger ahrprci 8 e rlei ch t e r u n z c n i in P c r s o n e n - verkehr durch. Die bisherigen Vergünstigungen für Schulfahrten, I n g e n dpf l e gef a h rt e n, Sc- se l l sch a f t s f a h r t e n und Gesellschastèson- Verzüge werden weiter verbessert und Erleichterungen in der Abfertigung von Fahrrädern, Schneeschuhen, Rodel­schlitten und Faltbooten sowie in der Überführung von Gepäck und Expreßgut vorgenommen.

Élem Erlaß von Steuerrückständen.

Das N e i ch s s i n a n z m i n i st e r i u m teilt mit: In einigen Bezirken find Gerüchte verbreitet worden, daß beabsichtigt sei, sämtliche Rückstände an Steuern zu er­lassen. Diese Gerüchte entbehren jeder Grund, läge. Die Finanzämter sind angewiesen, derartigen Ge­rüchten tatkräftig cntgegenzutreten und dafür Sorge zu tragen, daß die Steuerrückstände überall gleichmäßig und nachdrücklich beigetrieben werden. Die Lage der Reichs- sinanzen erlaubt einen Verzicht -auf die rückständigen Steuern nicht."

Kshf. v. Pechmann aus dem Kirchenausschuß ausgetreten.

D. Wilhelm Freiherr von P.e ch m ann , der seit mehr als einem Menschenalter im kirchlichen Leben eine Rolle gespielt hat, hat an den Präsidenten des Deutschen Evangelischen Kirchenausschusses D. Kapler ein Schreiben gerichtet, in dem er erklärt, im Lichte der Er- [lärmigen des Wehrkreispfarrers Müller seien seine Be­denken gegen die neuen Bahnen unserer deutschen evan­gelischen Kirchenpolitik noch ernster geworden als sie schon vorher gewesen seien; er halte es daher für unmöglich, an ver ferneren Arbeit des Kirchenbundes teilzunehmen.

Trab und Sern

0 Die deutsche Frau raucht nicht. Staatskommissar Dreher in Ulm veröffentlichi folgende Kundgebung: Die deutsche Frau raucht nicht. Sämtliche Gaststätteninhaber werden ersucht, in ihren Lokalen Plakate an gut sichtbarer Stelle auszuhängen mit folgender Aufschrift:D i e deutsche Frau raucht nicht."

0 Riesenbrand in Emden. In einem großen Material- schuppen der Emdener Heringsfischerei AG. entstand ein Riesenfeuer. In dem völlig niedergebrannten Schuppen befanden sich die gesamten Netz-, Segel- und Schiffsaus- rüstungsvorräte der Fischerei, die insgesamt 22 Logger auf den Heringssang entsendet. Der Schaden beträgt weit über eine Million Mark. Noch größer ist der Schaden, der dadurch entsteht, daß die Ausreise der Heringslogger, die sich Ende Mai alljährlich in die Fanggründe begeben, nun­mehr wahrscheinlich verhindert wird.

0 Die Leiche des Australienfliegers Bert Hinckler im Apennin aufgefunden. Die Leiche des englischen Fliegers Bert Hinckler, der am 7. Januar zu einem Rekordflug nach Australien in London aufgestiegen war und seitdem vermißt wurde, wurde neben den Trümmern seines Flug­zeuges im Apennin in der Nähe von Arezzo aufgefunden.

0 Explosion an Bord eines englischen Flugzeugmutter­schiffes. Eine heftige Explosion ereignete sich im Dynamo- raum des englischen FlugzeugmutterschiffesEagle" in Spithead. Ein Mechaniker wurde auf der Stelle getötet. Die Ursache der Explosion ist unbekannt.

O Eine Insel versunken. Die Küste von Alaska wurde von neuen starken Erdstößen erschüttert. Einem unbestätig­ten Bericht zufolge ist die Augustinusinsel unter der Meeresoberfläche verschwunden. Es ist noch unbekannt, ob Menschen ums Leben gekommen sind.

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»WBERJIECHTJSCH UTZ .DURCH VERLAG 05KAR MEISTER, WERDAU

4) (Nachdruck verboten.)

-Ich muß mich über Monsieur Pousson beschweren, Mon- ßèur le directeur!"

»um was handelt es sich. Monsieur Geist?"

Obersteiger will weitersprechen, da entdeckt er durchs Enster draußen im Halbdunkel die riesenhafte Gestalt Dies, wankenden Gefährten stützt.

Plötzlich bricht Pau! zusammen.

hebt ihn auf die Schulter.

>nllemont ist dem Blick des Obersteigers gefolgt und hat sZene mit beobachtet

«Won dieu! Was hat das zu bedeuten? Was ist mit dem -Rann passiert? Der Riese wankt selber! Man soll ihnen beistehen!"

da sind auch schon Helfer zur Stelle. Ein La.zarett- öchttfe eilt mit drei Bergleuten herbei und sie bringen die ^ Tragbahren in das kleine Grubenlazarett.

"â^nsieur Trillemont!" sagt nun der Obersteiger.Die Männer leben nur noch durch besonderes Glück Ähre uerne Natur hat sie gerettet. Aber sie waren dem Grabe "her, als dem Leben Und schuld allein ist dieser Mann hier, r, leine Pflicht aufs gröbste vernachlässigt hat." ^f-Uemont mustert Pousson mit scharfem Blick.

U wendet er sich wieder dem Obersteiger zu:Erzählen vle. Monsieur Geist!"

Ler berichtet getreulich alles, was geschehen ist, und schließt: ''y®6' Schichten lang ist noch in dem gasvergifteten Stollen ^arbeitet worden "

-triUeniont ist empört.

ur Bousson, was haben Sie dazu zu lagen?"

Älü^ Angestellte versucht sich herauszureden, hat aber kein Urin mit Er muß seine große Nachlässigkeit eingestehen.

I uemont wendet sich kopfschüttelnd an den Obersteiger.

I ist es so schlimm in dem Schacht. Monsieur Geist?"

^^"r le directeuri Im Stollen 109 hm sich die Leib ?âltlg versackt. Es besteht die größte Gefahr für

übersteh iCn ber Bergleute Daß es die zwei zuletzt noch

eiaentiiA * ^ben, das ist ein großes Wunder. S'e mußten Amen" ° e'n' denn dort kann ja ein Menich saunt

Er'^m°k» ^N nachdenklich zu Boden.

2andqi-»Vs^ ^ich. Es wurmt ihn sehr, daß einer seiner Sdililfr^ vor ihm steht.

Zu lQifelt d bittet er den Obersteiger, ihn mit Pousson allein

Unheil aus aller Welt.

SchiffsungSück in Swinemünde.

Vier Personen ertrunken.

Ein folgenschweres Schisfsunglüü hat sich im Swine- münder Hasen ereignet. Vier Personen fanden dabei den Tod in den Wellen.

Ein mit fünf Personen besetzter Ankerprahm fuhr auf den Strom, um Anker zu heben. Im selben Augenblick passierte ein Motorsegler die Höhe des Hohenzollern- bollwerks. Der Ankerprahm wurde von dem Motorschiff so heftig gerammt, daß er in zwei Teile zer- schnitten wurde, kenterte und in wenigen Minuten sank. Es gelang einen im Wasser Treibenden zu retten, die übrigen vier Insassen des Unglücksboots waren schon in den Wellen versunken.

Der Motorsegler wurde vorläufig im Hafen fest­gehalten und konnte erst nach Erledigung aller Formali­täten die Reise fortsetzen. Das Kreishaus und die städti schen Gebäude hatten zum Zcicheu der Trauer dic Fl a g g e n aus H a l b m a st gesetzt.

Schweres Explosionsunglück unter Tage.

Sieben Tote, zwei Verletzte.

Auf der Zeche Mathias Stinnes in Karnap- Essen hat sich in der Nacht unter Tage eine Explosion ereignet. Dabei wurden siebenBcrgleutcgetötct "ud zwei verletzt. Sie sind geborgen worden.

Das Beileid des Reichskanzlers.

Reichskanzler Adolf Hitler hat an dic Grubenverwaltung der Zeche Mathias Stinnes folgendes Beileidstelegramm gerichtet:

Die Nachricht von dem schweren Grubenunglück auf der Zeche Mathias Stinnes, die sieben Bergleuten das Leben kostete, hat mich tief erschüttert. Ich spreche Ihnen uns den schwergeprüften Angehörigen meine tiefste An­teilnahme aus und bitte, den Verletzten meine besten Ge­nesungswünsche zu übermitteln."

Zur Linderung der Not der Hinterbliebenen der bei dem Grubenunglück ums Leben gekommenen Bergleutc wird eine Sammlung veranstaltet, der der Reichs­kanzler 2000 Mark überwiesen hat.

Der rasche Oefnnienbulle.

Zoodirektor n n b Wärter schwer verletzt.

Als der Direktor H e ck des Münchener Tier- pa r k s H e l l a b r u n n mit dem Elefantenwärter Werner beim üblichen Morgenrundgang den Husbeschnitt des Elefanten besah, schlpg plötzlich der Elefanten- bulleBo y" mit einem gewaltigen Schlag des Rüssels die beiden so an die mit Fliesen getäfelte Wand, daß sie ohnmächtig liegen blieben.

Dann packte der Elefant den Wärter mit dem Rüssel, hob ihn hoch und warf ihn in die Ecke. Hierauf bearbeitete das Tier den ohnmächtigen Direktor mit dem Stoß­zahn. Die Verletzten wurden sofort in die chirurgische Klinik transportiert. Direktor Heck hat eine Gehirn­erschütterung, drei gebrochene Rippen unb eine Prellung des rechten Beckens davongetragen. Der Elefautenwärter Werner erlitt ebenfalls eine Gehirn­erschütterung und eine ziemlich schwere Kopfver­letzung. , ,

Vernichtender Tornado am Mississippi.

In Nazoö-City am Mississippi zerstörte ein Tornado 165 Häuser, darunter die Kirche, die Schule und den Bahn­hof. ' Bisher sind sechs Tote und 20 Schwerverletzte ge­borgen. Zahlreiche Bewohner des Ortes irren obdachlos umher. Der Schaden wird aus eine halbe Million Dollar bisher geschätzt.

Nach mentgen Mmuien wird Hans Geist wieder he.ein- gebetenMonsieur Pousson verdient die Entlassung!" be­ginnt der Direktor Er hat feine Pflicht sträflich verlegt Aber ich will Gnade für Recht ergehen lassen denn Monsieur Poui- jon hat mir hoch und heilig versprochen, in Zukunft peinlich genau aufzupassen. Ich werde mich leibst etwa- mehr um den Dienst im Werkbüro kümmern Sind Sie damit zu­frieden?"

Nein!" entgegnet der Obersteiger finster.Noch weniger aber kann es Monsieur Pousson sein!"

Ich verstehe Sie nicht!"

Man weiß, was geschehen ist Wenn Monsieur Pousson nicht die Konsequenzen zieht, dann ist lein Leben keinen Pfifferling mehr wert Man schlägt ihn tot. wo man chn trifft. Falls Monsieur Pousson sein Leben schätzt, dann empfehle ich ihm dringend, die Stellung zu wechiein "

Die Belegschaft weiß davon?"

Ja! Es war nicht zu vermeiden, denn ich mußte ja Mon­sieur Pousson in der Kantine aussuchen, um ihn zur Rede zu stellen."

Trillemont schüttelt den Kopf und befiehlt Pousson:Dann müssen Sie noch heute gehen. Monsieur Geist hat recht!"

Pousson nickt stumm.

Damit ist alles zu Ende^ Hans Geist hat das WortBoa/c' nicht erwähnt.

* * *

Der Obersteiger veiucht das kleine Lazarett, wo er Die am Bett des Kameraden findet

Wie geht's ihm, Herr Hauser?"

Er ist todmatt, kann sich kaum rühren Es wird das beste jein, ich trage ihn heim Will ihn in mein Haus nehmen und Anna wird ihn pflegen."

Ihre Frau?"

Die schüttelt das mächtige Haupt.

Meine Tochter!" sagt er einfachEs ist nicht wirklich meine Tochter, aber ich will sie so nennen, damit Sie mich verstehen Herr Obersteiger."

Hans Geist nickt und betrachtet den Kranken mit dem ver­fallenen Gesicht.

Paul Karsten muß unbedingt ausspannen. Kohlensäure- vergiftungen sind gefährlich und meist langwierig und nach­haltig. Vielleicht ist es besser, wenn nür ihn ins Krankenhaus bringen?"

Nein!" sagt Die rasch.Anna wird ihn pflegen."

Und Ihnen hat es nichts geschadet, Herr Hauser?"

Nein . bin zwar matt, aber es ist' kaum schlimmer als sonst. Kann viel vertragen, Herr Geist"

Daß Sie das ausgehalten haben! Was seid ihr für Kerle! Merkt nicht einmal, daß es keine Luft mehr gibt. Schafft mit dem Tode um die Wette. Das verstehe ein anderer Aber so etwas wird nicht so bald wieder passieren. Denn der Monn, der schuld dran ist. geht noch heute."

Der hat's verdient!"

Eine Stunde später trägt der wieder zu Kräften gekommene Ole seinen Kameraden wie ein Kind dem Dorfe zu.

Schweres Itugzsugunglück.

Vier Tote.

Ein von der Deutfch-Ehinesifchen Luftverkehrsgesell­schaftE u r a s i a" kürzlich angekaustes Flugzeug stürzte bei T r a u n st e i n am Chiemsee ab. Das Flugzeug, eine JunkersW 32", das noch die ZulasiungsnummerD 4" trug, befand sich auf einem Tauererprobungsflug.

Die Besatzung, Flugkapitän Wende und Funker- maschinist Eichentopf sowie die beiden weiteren Insassen, Direktor Hauptmann a. D. Schmidt von derEurasia" und ein Fräulein Lister, kamen bei dem Unfall ums Leben. Das Flugzeug wurde zertrümmert.

Französischer Generalkonsul tödlich verunglückt.

In Dresden stieß der Kraftwagen des franzö­sischen Generalkonsuls La Berne de Garde an der Ecke der Wiener- und Lessingftraße mit einem Straßen­bahnwagen zusammen. Dabei verunglückte der General- konsul tödlich.

Der Präsident von Peru ermordet.

Der Präsident von Peru, S a n ch c z C e r r o , ist das Opfer eines Mordanschlages geworden.

Der Präsident wohnte einer Militärparade auf der Rennbahn von Santa Beatriz bei Als er die Rennbahn nach Schluß der Parade verließ, sprangen drei Personen von hinten auf den Kraftwagen des Präsidenten, um gleich darauf die tödlichen Schüsse abzugebcu. Ter Prä­sident wurde ins Krankenhaus gebracht, wo er bald daraus verstarb.

Durch die Schüsse der Attentäter sind auch der Junen- ministxr und ein Adjutant des Präsidenten verwundet worden. Zwei der Täter wurden von der Begleitwache des Präsidenten erschossen, als sie zu entkommen ver­suchten, der dritte konnte feftgenommen werden.

Vier Tote, achtzehn Verletzte bei einem Autobusunglück.

Brünn. Zur Maiseier der Bata-Werke wollten auch So- toln aus Brünn im Autobus nach Zlin in Mähren fahren. In der Gegend von Wischau versagte bei einer Kurve die Bremse des vollbesetzten Fahrzeuges. Der Wagen fuhr in voller Fahrt gegen ein Haus und wurde vollkommen zer­trümmert. Vier Personen wurden getötet und achtzehn schwer verletzt

Ein schweizerisches Privatflugzeug abgestürzt.

Paris. Aus dem Flugplatz Bron bei Lyon stürzte ein schweizerisches Privatslugzeug kur; nach dem Start ab und wurde vollständig zertrümmert. Von den beiden Insassen starb der eine, der Senser Rechtsanwalt Geneux, während der Überführung in das Krankenhaus: der andere trug ebenfalls lohensaefäbrlicke Verlevunaen davon.

, Geschäftliches.

Wenn das Essen schmecken soll, muß es auch sorgfältig und richtig gewürzt sein. Die ideale Würze zur augenblicklichen Ver­besserung und Verfeinerung noch nicht vollkommener Suppen, Soßen, Fleisch- und Eemüsegerichte ist die altbewährte Maggi- Würze. Wenn diese in Millionen Haushalten schon seit über 40 Jahren ständig gebraucht wird, so war und ist dabei für die Hausfrau der alte Erfahrungssatz ausschlaggebend: Nimm Gutes, um Gutes zu machen.

ZAHNPASTA

* erhält die Zähne

' schön weiss ». gesund

Bestürzte Augen sehen ihn fragend an. aber Ole sagt kein Wort So bringt er Paul nach dem Haule Toto, der dort eben letzte Hand anlegt, kommt ihm entgegen

Schwelgend trägt Die den Kameraden in das kleine Schlaf­zimmer, das er selbst beziehen wollte, legt ihn auf die schmale, harte Bettstatt nieder und entkleidet den halb Ohnmächtigen, wie ein Vater den Sohn

Toto kommt heife herein. Die berichtet ihm in wenigen Worten und schickt ihn dann zum Grubenarzt.

Während Paul schläft, geht Ole zu Anna

Er findet sie in gedrückter Stimmung ihre Augen blicken traurig, sie hat die Nacht über gemeint

Was ist dir, Anna?" fragt Ole bestürzt

Sie lenkt das Haupt und tagt leise:Haus . , . ist fort! Ich habe ihn verkauft."

Nun versteht Die ihren Schmerz Seine R>e!enhuud fährt behutsam über ihr weiches Braunhaar.Anna . . ist er in guten Händen?"

Ja! Das sagen alle! Und nicht weit von Vachta Ich kann ihn manchmal betuchen "

Dann sei stark, Anna! Es gibt noch Schwereres im Leben, als einen Kameraden scheiden sehen "

Nun erzählt er ihr von Paul, von dem Erlebnis der Narrst und bittet sie, den Kameraden zu pflegen

Ich will's gern tun!" verspricht Anna freudig. Es ist ihr wohl dabei zumute. Etwas tun dürfen, nicht weiter untätig fein müssen, schafft ihr Befreiung.

Und sie drängt Die, daß man so rasch als möglich endgültig ins Haus umsiedle.

Ole ist sofort dazu bereit.

Er hat das Geld für das Pferd von Anna in Verwahrung genommen und begleicht alles. Die Rechnung -ft nicht hoch. Der Wirt ist anständig Er hat seine Gäste gern beherbergt und vor Ole hat er große Hochachtung; er bewundert ihn

Auch von dem Pferdeverkauf will er keine Prozente haben.

Als die Freunde ihre wenigen Habseligkeiten verpacken, hilft er ihnen dabei, und der Knecht und fein halbwüchsiger Junge müssen die Sachen hinübertragen in die neuhergerichtete Wohnstätte

Und als ihm Ole zum Abschied die Hand drückt, da weiß er, daß es eine Freundeshand ist und das stimmt ihn froh

Der Arzt ist bei Paul und gibt die nötigen Anweisungen. Verschreibt eine Medizin und geht dann wieder.

Der Kranke schläft ruhig.

Anna benutzt die Zeit, alles wohnlich herzurichten. Sie hat einige Sardinen getauft und nun helfen Die und Toto .hr, sie aufzumachen. Bertelen hat eine Anzahl alter aber noch brauchbarer Möbel geschickt. Zwei Schränke und zwei Tische, dazu mehrer^ Stühle Außerdem ein paar elektrische Birnen.

Toto hat Firnis und Mödelpolitur getauft und müht sich nun, den Möbeln ein schönes Aussehen zu geben.

(Fortsetzung folgt.)