zlus Hessen-Nassau und Nachbargebieten
Merkblatt für den 8. April.
1K18: Christian IX., König von Dänemark, in Eottrop 1832: Der Generalfeldmarschall Alfred Graf von &(>riee in Potsdam geb. — 1835: Der Staatsmann Sfiehn von Humboldt in Tegel bei Berlin gest. — 1848: italienische Komponist Gaetano Donizetti in Bergamo — 1852: Der Dichter Emil Prinz von Schönaich- i^tatb in Breslau geb. — 1918: Die Deutschen besetzen ^rkow. — 1919: Ausrufung der Räterepublik in Mün- _ 1912 Der Schauspieler Ernst von Possart in Ber- '.st — 1922: Der General Erich von Falkenhayn auf Schloß Lindstedt bei Wildpark gest.
Setz' nicht dein' Freud' — Auf diese Zeit, — Sonst hast du Leid — In Ewigkeit. Goethe.
Wetterbericht.
Wer Westeuropa liegt ein ausgedehntes Hochdruckge- an dessen Vorderseite ozeanische Luft nach Deutschland bereinströmt. Unter ihrem Einfluß herrscht bei uns ziem- L bewölktes Wetter. Da die. Luftdruckänderungen zur Qeit bei uns nur gering sind, ist keine wesentliche Aende- der bestehenden Witterung zu erwarten. — Vorher- â bis Freitag abend: Morgens vielfach dunstig oder Mg, sonst trocken, zeitweilig etwas aufheiternd, Tempe- Mttn wenig geändert, schwache Winde. — Witterungs- Mchten für Samstag: Weiterhin trockenes und etwas B aufgeheitertes Wetter.
* Fulda, den 7. April 1933.
Der Landkreis Fulda im Jahr 1932-33.
Aus dem Verwaltungsbericht des kommissarischen Kreisausschusses des Landkreises Fulda für das Rechnungsjahr 1932/33.
Durch die Verordnung des Preußischen Staatsministe- èms vom 1. August 1932 über die Neugliederung von Streifen wurden die bisherigen Kreise Fulda und Eers- $ mit Wirkung vom 1. Oktober 1932 aufgelöst und zu einem neuen Landkreis Fulda mit dem Verwaltungssitz in M vereinigt. Der neue Kreis ist 96 001 ha groß. Er «saßt zwei Städte und 164 Landgemeinden. Der Kreis nute nach einer Feststellung am 1. Oktober 1932 = 70 584 iinwohner, die sich wie folgt verteilen: Gersfeld 1600, 'm 1257, Landgemeinden 67 727.
3m Eesamtkreis wurden im Jahre 1932 1468 Geburten meldet, d. s. — wie im Vorjahre — 21,8 auf 1000 Ein- lohner. Davon waren 1432 Lebendgeburten, d. s. 21,2 ml 1000. Die Zahl der Sterbefälle ohne die Totgeburten jetiug 699 (10,3 gegenüber 11,4'im Vorjahr), der Gebur- miiberschuß also 733 (-- 10,9 gegenüber 10,0 im Vorjahr).
20 Ehen wurden geschloffen (6,2 auf 1000).
Kreiskörperschaften.
Zn der Zeit vom 1. April bis 30. September 1932 trat er Kreistag des Kreises Fulda Imal zusammen und zwar M10. Juni, der des Kreises Gersfeld 2mal am 30. August mb am 27. September 1932. Der Kreisausschutz des Kreier Fulda tagte in dieser Zeit 9mal, der des Kreises Gers- ld 8mal.
Mit dèr^Auflösung der beiden Kreise wurden auch die iieiskörperschaften aufgelöst. Der Herr Regierungspräsi- mt ernannt zur Verwaltung des neuen Landkreises einen Mmissarischen Kreisausschuß, dem auch die Geschäfte des Reistages oblagen. Ihm gehörten außer dem Vorsitzen- >m an: a) Als Mitglieder: 1) Landwirt und Müllerei- esitzer Klüh -Neuhof, 2) Bürgermeister Pütz -Bad Salz- ilirf, 3) Schornsteinfegermeister Schönberg -Hilders, ) Arbeiter Sippel -Uffhausen, 5) Land- und Gastwirt -ondergeld-Hofbieber, 6) Regierungsassessor a. D. Äsbesitzer Dr. von Waldthausen -Gersfeld, b) Als iteHcertreter: 1) Gewerkschaftssekretär Auth -Niederkal- «h, 2) Arbeiter Axt -Petersberg, 3) Landwirt V u b - Poppenhausen, 4) Major a. D. und Gutsbesitzer H a r - ner-Künzell, 5) Bürgermeister Oetze l-Tann, 6) Schnei- «ermeifter Schum -Dietershausen. Der kommissarische ^musschuß tagte 11mal.
Beamte und Angestellte.
^ Zusammenlegung der Kreise führte zu erheblichen !Äitunaen bei der Beamtenschaft und bei den Ange- I Wen,
Ä die staatliche Verwaltung des neuen Landkreises Men ein: Landrat Freiherr von Eagern, Regie- '"»gs-Assessor Dr. Stachels, Kreisoberinspektor H a s - V' Kièisversicherungsinspektor Polster, Kreisober- ^Mar Heim, Regierungs-Praktikant R ü h m e r, Kreis- .mtsgehilfe Frei Höfer, 7 Tarifangestellte und 3 Altäre; in die Kreisausschußverwaltung Bürodirektor Mlz, Kreisbaumeister Karthaus, die Kreisaus- ^8'chpektoren Weber, Will, die Kreisausschußober-
Lei st er, Pap st, Günther, sowie 5 Dauer- 89tellte, 17 Tarifangestellte, 1 Volontär und 4 Lehr- Mi in das Kreiswohlfahrtsamt Kreisausschutzinspektor el ke, Kreisausschutzobersekretär M e i l i n g e r , ,^'bfursorgerin Frl. F r i tz, 3 Dauerangestellte, 11 Tarifs 'Vellte, 1 Volontär und 1 Lehrling.
Verwaltung des Kreises Gersfeld wurde Land- ' Siechens zunächst in den einstweiligen Ruhe- J "ersetzt und mit dem 1. Oktober 1932 dem Oberver- 'erung5amt in Kassel zur dienstlichen Verwendung über- ^"eissekretär Pfromm wurde von Gersfeld ^Ziegenhain versetzt, der Kreisamtsgehilfe Iucken- "at ebenfalls in den einstweiligen Ruhestand.
wurde 1 Angestellter der Kreisverwaltung von der Heffen-Naffauischen landwirtschaftlichen uisgenoffenschaft in Kassel übernommen.
^ staatlichen Verwaltung des Kreises Fulda ur sv ^"^isoberinspektor Schuster am 1. Oktober 1932 änaHÖterun^ ^vier versetzt. Außerdem schieden unab- te5 ”on der Kreiszusammenlegung während des Iah- iitinrnA • A^rwaltung des Kreises Fulda aus: die Kreis- llerrn Fräulein Stamm und 4 Angestellte.
Im Dienste des Vaterlandes. f ^krutenvereidigung in der Fuldaer Garnison.
"vrnlittag fand auf dem Kasernenhof die Ver- k ?eucn in die hiesige Garnison aufgenommenen • ^as Standortkommando hatte die Ein- ^laben ^ ^u diesem feierlichen Akte durch die Presse ein- bert P ^ Einladung waren dann auch mehrere Hun- gefolgt, um an dieser für die Rekruten be- ^ikomwÄ °" Stunde teilzunehmen. Nachdem der Stand- "lllh Oberstleutnant von Berg mit seinem Stabe der von dem neuen Musikmeister Rohde Musikkapelle die Front abgeschritten hatte, hielt
der evang. Militärgeistliche, Kreispfarrer Weber, eine zu Herzen gehende Ansprache, in der er die Vereidigung der jungen Soldaten mit der Konfirmation der jungen Christen verglich. Heute, so betonte der Redner, geloben die frisch eingeklerdeten Soldaten, den Anforderungen des Soldatenstandes zu entsprechen und in ihrem Ehrenkleide getreulich ihrem Vaterland zu dienen. Sie legen dieses Gelöbnis nicht nur für die Menschen, sondern auch vor dem heiligen Gotte ab. Sie dürfen stolz darauf sein, daß sie das Ehrenkleid des Soldaten tragen und dem Wehrstande angehören dürfen. Daraus erwächst ihnen aber auch die Pflicht, ihren Beruf so auszufüllen,, daß das ganze Volk mit Stolz auf sie schauen kann. Der Wehrstand ist für unser Volk und Vaterland angesichts der uns von außerhalb unserer Grenzen drohenden Gefahr eine Lebensnotwendigkeit und es wäre in solcher Lage unverantwortlich, die Wehrhaftigkeit aufzugeben. Wir Deutsche bedrohen kein Volk, aber wir erwarten auch von unseren Nachbarn, daß man unseren Besitz und unsere Eigenart unberührt läßt. Im Willen zur Hingabe ans Ganze, so ermahnte der Redner die jungen Soldaten weiter, ist eine verständnisvolle und freudige Einordnung in die soldatische Kameradschaft notwendig. Die wahre Freiheit hat ihre tiefsten Wurzeln in der Brust eines
Ich habe Veranlassung, die Bevölkerung Fuldas erneut zu ermahnen, ihre Einkäufe nur in deutschen Geschäften zu tätigen.
Gerade in Fulda hat sich in den letzten Jahren durch Zuzug landfremder Elemente die Lage des gewerblichen Mittelstandes sehr verschlechtert, und es ist Sache aller deutschen Volksgenossen, auch in Fulda sich an der Rettungsaktion detz deutschen Mittelstandes zu beteiligen.
Dabei kann gesagt werden, daß es der bodenständige Geschäftsmann nunmehr in der Hand hat zu beweisen, daß er des Vertrauen seiner Volksgenossen würdig ist, indem er seine Preise allerniedrigst stellt und jedem Vorurteil dadurch die Spitze bietet.
Schließlich muß ich bemerken, daß Elemente, die unsern Kampf gegen das undeutsche Geschäft dazu benutzen, um einen besonderen Verdienst zu ergattern und die greife sogar erhöhen, unverzüglich ausgemerzt werden.
Zn Verbindung mit dem Detaillistenverband ist eine Ueberwachung angeordnet, so daß Uebergriffe unverzüglich geahndet werden.
F u l d a, den 7. April 1933.
gez. Ehser, Beigeordneter und Polizeidezerneut.
Jeden und in der Verbundenheit mit Gott und Christus. Nur dann wird der Dienst der Soldaten gesegnet sein und Volk und Vaterland zum Wohl gereichen, wenn sie allezeit den Glauben an Gott behalten und unter dem sauberen Ehrenkleid ein reines Herz tragen.
Sodann sprach der katholische Militärgeistliche Pater Marquardt, der auf die große Bedeutung des heutigen Tages für die neu eintretenden Rekruten hinwies und den Soldatenstand als einen ehrenvollen Stand bezeichnete, der die Aufgabe habe, die ruhmreichen Traditionen der alten Armee weiter zu führen. Der Soldatenstand sei auch ein wichtiger Stand, denn er habe die Zucht und Ordnung aufrecht zu erhalten. Unsere kleine Reichswehr habe das Verdienst, die staatsfeindlichen Elemente im Zaum gehalten zu haben und sie habe dazu beigetragen, daß das Ausland dem neuen Deutschland mit Respekt begegnet. Der Soldatenstand ist auch ein Stand verantwortungsvollster Pflicht, der sogar die Einsetzung des Lebens fordert. Es ist daher angebracht, den Willen zur Zugehörigkeit dieses Standes mit einem Eid zu bekräftigen. Der Eid enthält erstens das Versprechen der Treue zum Reich und zur Verfassung; zweitens zum Mut und zu persönlicher Tapferkeit; sowie drittens zum Gehorsam gegenüber dem Reichspräsidenten und allen Vorgesetzten. Gerade im Gehorsam offenbart sich die Größe des Charakters. Der Geistliche ermahnte die Soldaten, als wahre Beschützer des Volkes und des Vaterlandes stets eingedenk zu sein des Eides, den sie heute ablegten.
Hauptmann Muhl leitete sodann den Vereidigungsakt mit einer kurzen Ansprache ein, in der er die Wichtigkeit des Eides besonders hervorhob. Durch Handauflegung auf die Geschützrohre sprachen sodann die Soldaten die Eidesformel nach, wonach Oberstleutnant von Berg die weitere Ansprache hielt, die in einem dreifachen Hurra auf unser geliebtes deutsches Vaterland ausklang. Nach der Intonie- rung des Deutschlandsliedes wurde die Vereidigung durch einen Vorbeimarsch vor dem Standortältesten beendet.
per goldene Schnitt des ßesdimadkes ist bei der Misdtung verschiedener Kaffeesorten gar nicht so einfach zu treffen.
Eine einzelne Sorte allein hat fast nie alle geschmacklichen Vorzüge, die man von einem guten Kaffee verlangt.
Deshalb wird Kaffee Hag aus den feinsten aus« erlesenen süd-und zentralamerikanischen Kaftèes gemischt, darunter Hochgewächse aus über 4600 Fuß Höhe.
Mischung, Rostung und Coffeinentziehung sind beim Kaffee Hag das Ergebnis 26 jähriger Er= Nahrung.-Aber nur beim Kaffee Hag .
äffee Hag, Qualität und Gesundheit- ein Begriff aaffee Hag bleibt Kaffee Hag !
Die Sitzung Les Kreistages findet morgen, Samstag, nachmittag um 2 Uhr und nicht, wie früher vorgesehen, um 10 Uhr vormittags statt.
Von der Landesbibliothek.
Die Bibliothek bleibt in der Karwoche geschlossen. Letzte Entleihung Samstag, den 8. April.
Vor dem Zusammentritt des Provinziallandtags.
Frankfurt a. M., 5. April. Am 10. April wird in Kassel der Provinziallandtag der Provinz Heffen-Naffau zusammentreten. Der Provinziallandtag in unserer Provinz setzt sich aus den Kommunallandtagen des Regierungsbezirks Wiesbaden und des Regierungsbezirks Kassel zusammen. In der Organisation der preußischen Selbstverwaltung ist dies ein Ausnahmefall, denn die übrigen preußischen Provinzen kennen keine Kommunallandtage der einzelnen Regierungsbezirke, sondern nur ein Selbstverwaltungsparlament für die ganze Provinz. In der Provinz Hessen-Nassau hat man zwei Bezirksverbände geschaffen, da die Bevölkerung des Regierungsbezirks Kassel, der in der Hauptsache das frühere Kurfürstentum Hessen-Kassel ausmacht, in geschichtlicher, kultureller, wirtschaftlicher und völklicher Hinsicht keine oder nur weniige Beziehungen zu der Bevölkerung des Regierungsbezirks Wiesbaden, des ehemaligen Herzogtums Nassau und der ehemaligen Freien Stadt Frankfurt, aufweist. Der Provinziallandtag der Provinz Heffen-Naffau weist in seiner neuen Besetzung eine unbestrittene Mehrheit der Nationalsozialisten auf, denn von den insgesamt 98 Sitzen nimmt diese Partei allein 50 ein. Durch den Ausschluß der sieben gewählten Kommunisten wird der prozentuale Anteil der nationalsozialistischen Stimmen noch erhöht. Der Provinziallandtag wird sich, wie der Abgeordnete Sprenger im Kommunallandtag schon äußerte, u. a. mit der Tätigkeit des abgesetzten sozialdemokratischen Oberpräsidenten befassen und sich über die Entwicklung der Hessen-Nassauischen Landesversicherungsanstalt (Alters und Invalidenversicherung) ein genaues Bild verschaffen. In der Leitung dieser Anstalt wird mit Sicherheit ein Wechsel eintreten; denn der jetzige Präsident Thone gehört der sozialdemokratischen Partei an und nach dem Willen der Nationalsozialisten soll kein Mitglied der verflossenen Weimarer Koalition mehr in einer verantwortungsvollen Stelle bleiben. Von den Wahlen, die der Provinziallandtag vornehmen wird, werden die wichtigsten diejenigen der Vertreter zum Preußischen Staatsrat sein. Der Preußische Staatsrat besteht bekanntlich aus 80 Vertretern der 12 preußischen Provinzen und der Stadt Berlin, die hier als besondere Provinz gilt. Auf die Provinz Hessen-Nassau entfallen fünf Vertreter. Diese werden nach dem System der Mehrheitswahl, nicht der Verhältniswahl gewählt. Unter diesen Umständen werden voraussichtlich nur Nationalsozialisten, vielleicht auch ein Mitglied der Kampffront Schwarz-Weiß-Rot als Vertreter der Provinz Heffen-Naffau in den Staatsrat einziehen. Weiterhin wird der Provinziallandtag den Provinzialausschuß, sein ständiges Organ, neuwählen. Dieser hat in Ausführung des Artikels 63 Abs. 1 der Reichsverfassung den Vertreter der Provinz Hessen-Nassau für den Reichsrat zu bestellen. Auch hier wird die Wahl auf einen Nationalsozialisten fallen. Da am 10. April sämtliche Provinziallandtage in Preußen zusammentreten und in ihnen die Regierungsparteien, in den meisten Fällen die Nationalsozialisten sogar allein, die absolute Mehrheit haben, werden die Wahlen zu den genannten Gremien alle im Sinne der Reichsregierung ausfallen und damit die angestrebte Gleichschaltung in Reich, Ländern und Selbstverwaltung vollzogen sein.
Worms, 3. April. (Kommunistenin Schutzhast genommen.) Im Laufe der letzten Tage hat die Wormser Polizei mit Unterstützung der Hilfspolizei in Worms und Umgebung größere Unternehmungen gegen Funktionäre und Mitglieder der KPD. durchgeführt und dabei umfangreiches Material verschiedenster Art vorgefunden und beschlagnahmt. Unter anderem wurden in Heppenheim eine Anzahl Eierhandgranaten, Sprengstoff mit Zündschnur ein Karabiner und Munition, die in einem Grabe versteckt waren, aus dem Versteck hervorgeholt. 82 Kommunisten, darunter drei Frauen, hat das Polizeiamt auf Grund der Verordnung des Reichspräsidenten zum Schutze von Volk und Staat vom 28. 2. 1933 bis auf weiteres in Schutzhaft genommen. Mj
Waffensund im Arbeiiersporiverein.
Die Polizei hat in Fr a n k f u r t a m Main auf dem Gelände eines Arbeitersportvereins umfangreiche Waffenfunde gemacht. Man fand hier unter dem Fußboden einer Turnanlage versteckt etwa 1 5 0 Stielhandgranaten mit Zündern, 50 Gewehre und Pistole n, außerdem ein M a s ck> i n e n g e w e b r mit mehreren tausend Schuß gegurteter Munition. Die Waffen standen unter her besonderen Obhut zweier Gewerkschafts- sekretüre.