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Verewigung -er entmilitarisierten Rheinland^one?

über die ernsten Schwierigkeiten, die sich in Genf bei der Durchberatung der von England vorgeschlagenen Verpflichtung sämtlicher Mächte ergeben haben, in einem künftigen Konflikt unter keinen Umständen zu Gcwaltmaß- nahmen zu schreiten, haben eingehende vertrauliche Ver­handlungen zwischen der englischen, der franzö­sischen und der b e l g i s ch e n Abordnung stattgefunden. Eine Vermittlungsformcl ist bisher noch immer nicht ge­funden worden. Die deutsche Abordnung beharrt auf ihrem Standpunkt, daß die ausdrückliche Erwähnung der Bestimmungen des Locarnovertrages in dieser Verpflich­tung überflüssig ist.

Dagegen wird auf französischer und belgischer ^enc immer noch verlangt, daß die Frankreich und Belgien zu­gestandenen Rechte, bei einer deutschen Truppenansamm­lung in der entmilitarisierten Rheinland- z o n e Gewaltmastnahmen gegen Deutschland zu ergreifen, nickst unter die von England vorgeschlagenc Verpflichtung fallen sollen. Auf diese Weise soll die deutsche Regierung zu einer neuen feierlichen Verpflichtung auf den Locarno- vertrag gezwungen werden. Die deutsche Abordnung hat angesichts der grasten politischen Tragweite dieser Frage bei den zuMndkgcn Berliner Stellen um Stellungnahme und Entscheidung nachgesucht, da die deutsche Abordnung in Genf die Verantwortung hierfür allein nicht glaubt tragen zu können.

stiche erstes Gegners leicht verletzt. Die Degleitpolizei griff gen der Gegner auf-dem Dürgsrsteig versrhwuänvn Alter sofort ein und verhinderte einen schwereren Zusammenstoß. zu fassen. Die Durchsuchung eines Hauses, in das er an Es gelang ihr jedoch nicht, den in den starken Ansammlun- geblich geflüchtet sein sollte, verlies ergebnislos.

ans Hem

der KPI.

Die unter neuer Leitung stehende Berliner politische Polizei durchsucht das Karl- Liebknecht-Haus gründlich und entdeckt hochverräterisches Material, einen unterirdi­schen Gang sowie interessante Anweisungen zur Durchführung der kommunistischen Revolution.

9er Mner Karneval genehmigt.

Ein Erlaß des Kölner Polizeipräsidenten.

Der Kölner Polizeipräsident hat für den Fastnachts- iag folgende Anordnung getroffen:In voller Würdigung der Kölner Tradition und der Liebe der Kölner Bevölke­rung zu einem wohlgelungenen Karneval habe ich für die Karnevalstage trotz mancher Warnungen alle beab­sichtigten Veranstaltungen genehmigt.. Man yat mir ver­sprochen, zum Karneval die politischen Meinungsver­schiedenheiten zu vergessen, jedenfalls aber sie nicht zum Ausgangspunkt blutiger Streitigkeiten zu macheu. Die Polizei wird mit Sinn und Verstand an diesem für sie nicht leichten Abend ihren Dienst tun. Jedoch kein Schlag, kein Stich, kein Schuß! Da sonst die größte Strenge kommen muß."

Die politische Polizei hat ihre Arbeit unter ihrem neuen Leiter Lberregierungsrat Diels mit aller Energie ausge­nommen und bereits am zweiten Tage große Erfolge zu ver­zeichnen.

Im Karl-Liebknecht-Haus, dem Zentralhaus der KPD., das seit zwei Tagen polizeilich geschlossen ist, würden zahl­reiche unterirdische Gewölbe mit großen Men­gen hochverräterischen Materials gefunden, ferner wurde

ein unterirdischer Gang aufgedeckt,

durch den bei allen Durchsuchungen von der Polizei gesuchte Personen verschwanden. Die Katakomben und der unter­irdische Gang waren bisher der Polizei bei allen Durch­suchungen entgangen.

Das Ergebnis der Durchsuchung des Karl-Liebknecht- Hauses ist als sensationell zu bezeichnen. Es hat sich gezeigt, daß die KPD. und ihre Unterverbände e i n z w e i- tes illegales Dasein unter der Oberfläche führten und eine außerordentlich rege Agitationstätigkeit entfalteten, deren Quelle der Polizei geheim blieb. Schon in früheren Jahren fiel es auf, daß bei politischen Zusam­menstößen gesuchte Personen ins Karl-Liebknecht-Haus liefen und bei Durchsuchungen dort nicht mehr gefunden werden konnten. Obwohl man nachforschte, konnte man bisher nicht entdecken, auf welchem Wege ore Gesuchten das Haus wieder verließen.

Hause bemerken kann, ohne selbst gesehen zu werden. Die große Einfahrt ist durch mehrere eiserne Tore gesperrt, wie man auch im Hause an wichtigen Stellen eiserne Tore' ein­gebaut hat. Im Haupteingang fand man in der Portier­loge unter dem Ladentisch an der Kante einen Alarm­knopf und auf dem Fußboden eine Alarm­klingel. Mit Hilfe des Knopfes konnte bei Erscheinen der Polizei unauffällig die Zugangstür zum Hause automa­tisch versperrt werden, während die Alarmklingel den Haus- insassen das Erscheinen von Polizei ankündigte. Die Poli­zei war bei den Durchsuchungen meist gezwungen, die auto­matisch verstärkten Türen durch Schlosser öffnen zu lassen. In der Zwischenzeit hatten die im Hause anwesenden Per­sonen genügend Zeit, belastendes Material verschwinden zu lassen und durch den unterirdischen Gang das Haus zu ver­lassen. Im fünften Stock fand man cm der Front des Hauses einen etwa einen halben Meter hohen Kanal, der von den einzelnen Zimmern aus durch Abnehmen von Holzverkleidungen zugängig gemacht werden konnte. Durch diesen Kriechgang konnten gesuchte Personen im Falle der Not verschwinden; ferner wurden Eehermakten in diesem Gang gefunden.

Die Besetzung des Karl-Liebknecht-Hauses wird noch längere Zeit andauern. Es wird kein Raum und kein Schriftstück ohne eingehende Durchsuchung und Prüfung bleiben. Dazu ist eine Arbeit von Wochen nötig.

Zusammenstöße in Hessen.

Ein Angehöriger der Hitler-Jugend erstochen.

Darmstadt, 26. Febr. In Lindenfels im Odenwald kam es heute zu politischen Zusammenstößen zwischen National­sozialisten und ihren Gegnern, wobei es einen Toten, zwei ernstlich Verletzte und einige Leichtverletzte gab. Um die Mittagszeit hatte eine Demonstration auswärtiger Natio­nalsozialisten stattgefunden, die unter polizeilichem Schutz in Ruhe verlief. Nachdem die Demonstranten in Lokalen gegessen hatten, ging ein Trupp Nationalsozialisten in ein hauptsächlich von Arbeitern bewohntes Viertel der Stadt und machte sich daran, die dort hängenden Fahnen der Kommunisten und der Eisernen Front Herumerzureitzen. Das bildete den Anlaß zu einer Schlägerei zwischen den Nationalsozialisten einerseits und Eisernen Frontleuten und Kommunisten andererseits. Im Verlauf der Schlä­gerei, bei der man sich zunäck-^ mit Steinen beworfen hatte, wurde der 18jährige Christian Crötzmann aus Pfungstadt, der der Hitler-Jugend angehörte, erstochen. Der 17jährige Bohner aus Darmstadt erhielt mehrere Mes­serstiche, von denen einer die Lunge verletzte. Auch er ge­hört der Hitler-Jugend an. Der 42jährige verheiratete Adam Maurer aus Lindenfels, der der Eisernen Front an­gehört, erhielt aus einer Scheintodpistole aus nässer Nähe einen Schutz ins Gesicht, wodurch ihm die Augen so verletzt wurden, daß Gefahr des Erblindens besteht. Landeskrimi­nalpolizeibeamte aus Darmstadt, nahmen bis zum Abend zehn an dem Zusammenstoß beteiligte Personen fest. Der mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit festgestellte Mesierstecher ist flüchtig gegangen.

Bei einem Durchmarsch von etwa 300 SA.-Leuten, der polizeilich gesichert war, wurden in Griesheim bei Darm­stadt an einer Straßenecke zwei SA.-Leute durch Messer-

Die mit großem Aufgebot an Kriminalbeamten jetzt vorgenommenen Durchsuchungen brachten des Rätsels Lösung.

Man entdeckte im sogenannten Wachraum, in dem eine kommunistische Wache lag, unter den Schlaf­pritschen der Wache eine Falltür, durch die man über eine Leiter in einen Kellerraum kam. Bon diesem Kellerraum aus geht ein Labyrinth von Gängen nach allen Richtungen.

Ferner schließt sich ein unterirdischer Gang zur Bartels­gasse an, der dort in einem Hause endet, das das unbe­merkte Betreten des Karl-Liebknecht-Hauses ermöglichte. In den unterirdischen Räumen liegen

viele Hundert Zentner hochverräterischen Materials,

das auf den Druckmaschinen im Karl Liebknecht-Haus ge­druckt worden sein dürfte. In den Druckschriften wird zum bewaffneten Umsturz, zur bluti­gen Revolution aufgerufen. Schriften über die russische Revolution dienen zur Anlernung und Fortbildung der kommunistischen Staffelführer.

Es wird gezeigt, wie zunächst bei Ausbruch einer Revolution überall angesehene Bürger mitge­nommen und erschossen werden sollen.

Andere Schriften enthalten weitere Ratschläge und Anord­nungen. Die gefundenen Geheimräume waren von den der Polizei bekannten Kellern des Hauses auf geschickte Weise getrennt worden. Man hatte sie mit verkleideten Türen, Regalen und großen Zeitungsballen verrammelt, so daß sie bei den zahlreichen Durchsuchungen des Hauses bisher nicht bemerkt wurden.

Interessant ist, daß im ganzen Karl-Liebknecht-Haus ein raffiniertes Alarmsystem

besteht, durch das bei jeder Durchsuchung sofort alle im Hause befindlichen Personen gewarnt wurden. An der Außenfront des Hauses liegt zunächst der Wachraum, dessen Fenster durch Zeitungsballen und Matratzen barrikadiert sind. Daneben liegt ein Pförtnerraum, der durch Spiegel so gesichert ist, daß der Pförtner alle Vorgänge vor dem

Die letzten Kanzlerreden vor der Wahl.

Im Laufe dieser letzten Woche vor der Reichstagswahl werden folgende Reden von Reichskanzler Adolf Hitler 4 den Rundfunk übertragen:

Mittwoch, 1. März in Vrela-u (Messehof), nur Schlesische Funkstunde Breslau, Eleiwitz;

Donnerstag, 2. März in Berlin (Sportpalast), alle deutschen Sender;

Freitag, 3. März in Hamburg (Sagebiel), nur Norag Hamburg und Bremen;

Samstag, 4. März in Königsberg (Haus der Tech­nik), alle deutschen Sender.

Generalfeldmarschatt

Aisred von t^ckiiesfen.

Zur 100. Wiederkehr seines Geburtstages.

Als der preußische Generalfeldmarschall Graf Alfred von Schliessen, dessen Geburtstag sich am 28. Februar zum hundertsten _ Male jährt, am 4. Januar 1913 aus dieser Zeitlichkeit schied, wußte man, daß mit ihm einer der her­vorragendsten deutschen Soldaten, ein Militärschriftsteller von hohen Graden, dessen militärwissenschaftliche Schriften zum Teil weltberühmt geworden sind, dahingegangen war. Seine wahre Bedeutung ist jedoch erst seit und nach dem großen Kriege, den er selbst nicht erlebt hat, erkannt worden. Immer wieder wird, seit er tot ist, sein Name genannt, denn das deutsche Volk weiß längst, daß der Auf­marsch des deutschen Heeres an der Westfront sich in der Hauptsache auf den strategischen Plan stützen sollte, den Gras Schliessen viele Jahre vor dem Weltkrieg, als er selbst noch Chef des Generalstabes der Armee war, in kluger Voraussicht kommender Dinge ausgearbeitet hatte. Daß dann bei den kriegerischen Operationen im Westen in wesentlichen Punkten von dem Schliesfenschen Plane abgewichen wurde, wird jetzt von vielen Militärs und Militärkritikern als einer der Gründe für den unerwarte­ten und unerfreulichen Ausgang der berühmten Marne- schlacht und damit für den Ausgang des ganzen Krieges angesehen. Als vor kurzem in einem Berliner Theater von einer süddeutschen Truppe unter großer Spannung ein Drama mit dem TitelMarneschlacht" aufgeführt wurde, wurden alle diese Fragen wieder einmal öffentlich erörtert, und man kam zu dem Schluß, daß manches wohl anders geworden wäre, wenn man seinerzeit den Schliessen-Plan folgerichtig durchgeführt hätte.

Graf Schliessen, der nicht nur ein ausgezeichneter Stratege, sondern auch Diplomat von großem Wissen war, hatte geradezu prophetisch vorausgeahnt, was in den Augusttagen 1914 über Deutschland hereinbrach: daß wir eines Tages eingekreist werden würden von dem seit 1871 auf Vernichtung des deutschen Nachbars sinnenden Frank­reich und fernem russischen Bundesgenossen, daß wir uns vor dem von wirtschaftlichem Konkurrenzneid erfüllten England zu hüten hätten, daß auf Italiens Bundestreue im Ernstfälle kein Verlaß wäre, von den Plänen der kleineren Staaten, die auf den Spuren der großen wandel­ten, gar nicht erst zu reden. Von dieser wahrscheinlichen GachlaLe ausgehend, entwarf GM Schlieffen leinen

strategischen Plan, der in der Hauptsache davon ausging, daß wir zunächst versuchen müßten, im Westen eine Ent­scheidung herbeizuführen und im Osten bis dahin in der Defensive zu bleiben. Die Idee des Angriffsplanes im Westen aber lautete, auf eine kurze Formel gebracht: Macht mir nur den rechten Flügel stark!" Dieser starke rechte Flügel sollte in einer großen Umklam­merung unter einem ständigen Druck auf die französische Front schließlich die deutschen Heere in den Rücken der französischen Truppen führen. Heute wissen wir, daß, im Gegensatz zu der Forderung Schliessens, der rechte Flügel in den entscheidenden Tagen durch Entsendung

Alfred Graf von Schliesse«.

großer Truppenkörper nach anderen Fronten erheblich ge­schwächt wurde. Das hatte zur Folge, daß der siegreiche deutsche Vormarsch in Frankreich zum Stehen kam, daß die erwartete Entscheidungsschlacht ansblieb, und daß es zu dem langwierigen Schützengrabenkrieg kam.

Graf Schlieffen, der in Berlin geboren war, hatte zu­nächst die Absicht gehabt, zu studieren. Erst nach der Ab­solvierung seiner Militärdienstpfsicht hatte er sich ent­schlossen, ins Heer einzutreten. Er kam schon früh in Generalstabsstellungen und war von 1891 bis zu seinem 1906 erfolgten Ausscheiden aus dem aktiven Militärdienst Chef des Großen Generalstabes. Kaiser Wilhelm II. hatte ihn auch zuzn Mitglied des Preußischen Herren­hauses ernannt. *

Letzte Nachrichten.

FunkmeldungendesAnzeiger s"

Feuerüberfall auf ein nationalsozialistisches Verkehrslokal in Hamburg.

Hamburg, 27. Febr. (Funkmeldung.) Wie die Polizei meldet, wurde in der Nacht zum Montag auf ein Verkehrs­lokal der Nationalsozialisten in der Innenstadt von Komm uni sten ein Feuerüberfall ausgeführt. Obwohl die Geschosse durch die Scheiben und die Tür dran­gen, wurde keiner der im Lokal anwesenden Personen ver­letzt, dagegen wurden mehrere Passanten getroffen. Poli­zeibeamte wurden von den Kommunisten sofort angegriffen und beschossen. Tie Beamten erwiderten das Feuer. Ein Polizeiwachtmeister und ein Kommunist wurden verletzt. Es gelang, 5 Täter festzunehmen. Bei einigen von ihnen wurden geladene Revolver, leergeschossene Magazine und lose Pistolenmunition, bei einem weiteren eine selbstange­fertigte Bombe gesunden, deren Zündung angebrannt war.

Wahlreden am Sonntag.

Hamburg. Für die Kampffront Schwarz-weiß-rot spraè hier Vizekanzler von Papen. Seine Ausführungen deckten sich im wesentlichen mit denen seiner Bremer Rede. Die Parole heiße: Heraus aus der Vorstellungswelt der Wei­marer Verfassung.

Erfurt. Am Sonntag veranstaltete die NSDAP, im Stadion eine Massenkundgebung. Reichsminister Göring beschränkte sich in seinen kurzen Ausführungen im wesent­lichen auf das in seiner Dortmunder Rede Gesagte. Die Behauptung einer Gefährdung der sozialen Belange wies er scharf zurück. Der von der Regierung eingesetzte Reichs­arbeitskommissar werde den deutschen Abeiter vor weiteren Ausbeutungen schützen. Er, der Minister, werde in weni­gen Monaten die Grundlagen für die Neuerstehung des- alten preußischen Beamtentums legen. Auf die Rede von Reichsminister Göring in Dortmund werden wir morgen noch zurückkommen.

Berlin. Zu einer machtvollen Kundgebung gestaltete sich am Sonntag nachmittag der erste ' Massenauf­marsch der nationalsozialistischen Organi­sationen des Gaues Groß-Berlin im Lustgarten. Die­ser Veranstaltung schloß sich ein Umzug durch die Straßen des Berliner Ostens an. Auf mehreren Plätzen machte der Zug halt, und die Führer hielten Ansprachen.

Hubertus Prinz zu Löwenstein aus dem Reichsbanner > ausgetreten.

Berlin. Der in der Oeffentlichkeit als politischer Schrift­steller bekannte Jugendführer Hubertus Prinz zu Löwen- item, Mitglied der Zentrumspartei, hat sein Amt als Gau- führer des von ihm für das Reichsbanner geschaffenen Vortrupp Schwarz-rot-gold" niedergelegt und seinen Aus­tritt aus dem Reichsbanner erklärt.

Neues Verbot derRoten Fahne".

Berlin. DieRote Fahne" ist erneut bis zum 15. Ap^ verboten worden.

2Be(f und Wissen

w. Erinnerung an einen großen Moralphilosâhen Aof 400 Jahren, am 28. Februar 1533, wurde auf einem SÄw" in Perigord der berühmte französische Moralphilosoph / taigne geboren. SeineEssais", die einen Schatz von bischer Lebensweisheit enthalten, sind auch in Deutschland rühmt geworden. Was Montaigne dachte und empla"' zeichnete er nach Zufall und Laune auf. Seine Lebcnspw sophie war Neigung zum Zweifel, den er in seiner Was weiß ich?" zum Ausdruck brachte. DieEssais" sind viele Sprachen übersetzt worden.