Asus Hessen-Nassau und Nachvargebleien
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Merkblatt für den 25. Februar. .
1634: Der Generalissimus Albrecht Wenzel Eusebius . , Wallenstein, Herzog von Friedland in Eger gest. — Wilhelm II., ehemaliger König von Württemberg, Stuttgart geb. — 1850: Der Geschichtsforscher Karl ßlnnprecht in Jessen bei Wittenberg geb.
«sch, da ich irrte, hatt' ich viel Gespielen; — Da ich die Wahrheit kenne, bin ich fast allein. Goethe.
Wetterbericht.
i Ueber Deutschland liegen mehrere schwache Tiesdruck- toriingen, die fast überall leichte Schneefälle verursachen. Über England zeigt starker Luftdruckfall die Entwicklung Leg großen Tiefdruckgebiets an, wodurch wieder mehr Be- keMNg in die bei uns liegende Luft kommen dürfte, doch w ein Umschwung zu milderem Wetter noch nicht wahr- Minlich. — Vorhersage bis Freitag abend: Wolkig bis be- M vielerorts leichte Schneefälle, bei Winden aus wech- Mden Richtungen Temperaturen meist unter Null. — Mterungsaussichten für Samstag: Fortdauer des unbe- Midigen Wetters mit einzelnen Niederschlägen, nachts
° Amtliche Wintersportnachrichten vom 23. Februar. zueinander finden, weil das Leben oder die Not sie dahin
| Maüerkuvve- Temveratur — 10° E Schnee- lührt und drangt. Und sind es im innersten anständige
L*N tobet gut. S: «â »M. ”«« «4 •” * --""»-»d- Störungen
Temperatur — 5° E., Schneehöhe 15 cm, Pulverschnee, und Rodel gut.
I Bogelsberg : Hoherodskopf: Temperatur — 12° C., Schneehöhe 15—18 cm, Pulverschnee, Sportmöglichkeiten L und Rodel im Walde sehr gut. Herchenhainer Höhe: Temperatur — 8° C., Schneehöhe 15 cm, Schneedecke ver- Ski und Rodel gut. Hochwaldhausen: Temperatur _10 » (£., Schneehöhe 15 cm, Neuschnee 2 cm, Pulverschnee, fei und Rodel sehr gut.
* Fulda, den 24. Februar 1933.
Lündeskirlhenversammwng.
* N Haushaltsplan für das Rechnunngsjahr 1933.
Mine Erhöhung der Kirchensteuer, trotz 20 % Steuerausfall.
Frankfurt a. M., 22. Febr. Am kommenden Montag, den 27. Februar findet die 3. Sitzung der Landeskirchen- «Mmlug statt, der eine besondere Bedeutung zukommt. -K Tagesordnung umfaßt zunächst noch einige restlichen Punkte der letzten Versammlung von untergeordneter Bedeutung, dann die Verabschiedung des Haushaltsplanes für 1933 und schließlich die Frage betr. Ausbau des Frankfurter Kirchenwesens, die darin gipfelt, in eine Eesamtrevision der Kirchenverfassung einzutreten und dafür einen neuen Ausschuß zu bestellen, dessen Aufgabe in der gründlichen Prüfung der Verfassung bestehen soll.
: Zu dem Haushaltsplan ist zu bemerken, daß derselbe unter dem Gesichtspunkte allergrößter Sparsamkeit aufge- siellt worden ist. Während der Etat 1931 noch 400 000 Mk., |32 aber nur noch 294 000 Mark betrug, ist er für 1933 liit 284 000 Mark eingesetzt worden. Die Sparmaßnahmen, in dem neuen Haushaltsplan zur Durchführung gebracht irben sind, wirken sich zahlenmäßig noch nicht richtig aus, A infolge der Eingliederung Bockenheims in die Frankfur- l Landeskirche an die Kasieler Landeskirche im vergange- ii Jahre noch größere Summen bezahlt worden sind bzw. h bezahlt werden müßen. Man hatte gehofft, diesen hlungen aus dem Wege gehen zu können, wenn sich das rchenvereinheitlichungsprojekt hätte verwirklichen lassen, eses Projekt ist nun aber zunächst zurückgestellt. Ueber he zukünftige Gestaltung der Kirchensteuern hüt die Synode w entscheiden, doch kann gesagt werden, daß eine Kirchen- «uererhöhung nicht in Frage kommt, wenn man auch mit Dem Einnahmeausfall von 20 % rechnen zu müßen glaubt.
I Mit Spannung wird eine Mitteilung darüber erwartet Berben, ob die Verhandlungen Hessen-Kassels und Naßaus "en soweit gediehen sind, daß die Arbeiten des
N Ät Alipreußen soweit gediehen sind, daß die Arbeiten des chup I Eßllmtausschußes für die Vereinigung der südwestdeutschen I Kirchen von neuem ausgenommen werden können. Gerade $ in ten letzten Wochen ist wiederum auf das schmerzlichste • ®ßn °llen Einsichtigen die Kleinheit der Frankfurter Lan- inc I bloche empfunden worden.
Inder Frage betr. Ausbau des Frankfurter Kirchen- M Wns liegt eine Denkschrift vor, die nicht nur zu Borschlä- . ! ^ für eine Durchorganisation der Pfarrerschaft geführt
Mi, sondern weit darüber hinaus zu der Empfehlung, in be» eine Eesamtrevision der Kirchenverfassung einzutreten und ihm:: einen neuen Ausschuß zu bestellen, dessen Aufgabe
.'"der gründlichen Ueberprüfung der Verfaßung bestehen K Dieser Beschluß des Sonderausschusses begegnet sich I einer Bewegung, die im Januar dieses Jahres auch in Mankfurt durch'das öffentliche Hervortreten der „Deutschen Meisten" lebendig geworden ist, die ebenfalls eine gründ- Verfassungsreform und zu diesem Zwecke sogar eine Mausgehende' Neuwahl der Landeskirchenversammlung ■wert Während also die Landeskirchenversammlung erst
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Durch einen Sonderausschuß die Frage der Kirchenreform Musen laßen will, sind die „Deutschen Christen" der Auf- Mimg, daß dieser Weg zu langsam zum Ziele führt und die Landeskirchenversammlung aufgelöst wißen, da- i eine neugewählte Kirchenversammlung diese Reformen Durchführen kann Was wird nun dabei herauskommen? I Nach § 85 der Verfassung kann die Landeskirchenver- Mmmlung durch einen Volksentscheid aufgelöst werden, und War mit einfacher Stimmenmehrheit, d. h. wenn mehr Ja- Ms Neinstimmen abgegeben werden. Vorher ist ein Volks- Mgehren notwendig, für das ^ der wahlberechtigten Stim- gleich 35 000, abgegeben werden müßten. Es gibt noch einfachere Wege, nämlich den Beschluß von % der 1 des Kirchenvorstandes oder den Beschluß von % Mitglieder der bestehenden Landeskirchenversammlung, S Landeskirchenrat seine Zustimmung erteilen müßte. UN kommt aber eine Schwierigkeit: Verfahrensgesetz zu dem § 85 (Auflösung der Lan- ^stirchenversammlung) ist noch nicht da; da müßte also noch geschaffen werden.
l wub also zunächst der Antrag auf d,e Schaffung des kf.vlahrensgesetzes gestellt werden müßen, was wohl anzu- k^men ist. Dann kann die Landeskirchenversammlung in K nächsten Sitzung am 27. Februar die erste Lesung E) nicht vornehmen, sondern wird dazu noch eine uuf den 6. März einberufen, jedenfalls will man Ibig zum 13. März, in der Frage klar sehen
'Analer Beziehung ist sich die Landesklrchenver- und die Bewegung der „Deutschen Christen' dar- e'Mg, daß eine Reform der Kirchenverfassung kommen den heutigen Verhältnissen in keiner Ve- |itu Rechnung trügt, Differenzen bestehen also
I des einzuschlagenden Weges.
Bet also ein recht interessanter Tagungsabschmti ^andeskirchenversammlung bevor.
Theatergemeinde Fulda.
«Der rasende Sperling", Komödie von Paul Schurek.
„Der rasende Sperling" ist der jllngest von drei Straßenmusikanten, ein im Kern guter Mensch wie die beiden anderen auch, in dem aber noch das ganze unbeherrschte Temperament der Jugend gärt und der erst durch eine leidvolle Schule hindurch muß, ehe er zur Ruhe und zum Frieden kommt, nach dem er sich so sehnt. Und den findet er bei der hausbackentüchtigen-, etwas kantigen, aber auch grundehrlichen, treu sorgenden Mutter Witt, der Haushälterin der drei Sperlinge. Das ist im Grunde eine durchaus ernste Fabel. Zum Lustspiel wird sie nicht so sehr durch den Ablauf des Geschehens um die beiden Träger der eigentlichen Handlung, den ersten Trompeter und die Witt, als vielmehr durch die Rollen, die der Dichter den beiden anderen Musikanten zugeteilt hat.
Das Stück spielt in der Sphäre des Alltags, seine Menschen sind unkompliziert und natürlich, und deshalb ist auch die Wirkung trotz des bohemeartigen Rahmens, in dem die Handlung spielt, echt. Es gibt wirklich solche sonderbaren
Käuze, die — mögen Temperament und Neigungen noch so sehr auseinander gehen — doch in guter Kameradschaft zueinander finden, weil das Leben oder die Not sie dahin
oder Erschütterungen, selbst wenn sie vom Golde oder einem zwar verführerischen, aber minderwertigen Weibe ausgehen, ihr gutes Einvernehmen nicht zerschlagen oder vergiften. Das ist die praktische Moral aus diesem Lustspielstoff.
Die Wirkung des Stückes war nicht in allen Teilen gleichmäßig. Das lag aber nicht an den Darstellern, sondern hat seinen Grund in der Anlage der Handlung selbst. So ist m. E. besonders dem Trinkgelage zuviel Bedeutung beigemessen. Ta sind die Farben zu grell aufgetragen, der Ton ist zu tumultuarisch, und der Fortgang der Handlung droht zu stocken. Bei weitem am wirkungsvollsten ist der dritte Aufzug. Ta läßt der Dichter seinen Witz in gesundem Humor und drolligster Situationskomik nur so sprühen. Und welkes Können und welche Sorgfalt verwendet er da vor allem auf die Rolle des zweiten Trompeters! Die Darstellung gerade dieses zweiten Trompeters durch Herrn Bruno Bronsky war eine Leistung ganz großen Formats. Wie er den so völlig hilflosen, schüchternen, aber wahrhaft gutmütigen — man möchte sagen — überlebensgroßen Trottel verkörperte, war beste Schauspielkunst. Und sein Spiel blieb von Anfang bis zu Ende auf gleicher meisterlicher Höhe. In Eebärdenspiel, in Mimik, vor allem in seiner unnachahmlichen Sprache — ein geradezu klassischer Trottel. Tb es wirklich solche jammervoll-gutmütigen Menschen gibt, mag dahingestellt bleiben — jedenfalls wirkte der Trottel des 5>errn Bronsky echt und lebenswahr.
Und das ist auf der Bühne das Entscheidende. Auch alle übrigen Rollen waren gut gespielt. Aber aus ihnen ist nicht leicht das an Wirkung herauszuholen wie bei der des zweiten Trompeters. Wie für ihn auf den Leib zugeschnitten stellte Herr Paul Richter-Mauer den dritten Trompeter dar. Die Wirkung des Alkohols, unter dem er ja dauernd stand, hat er hier und da vielleicht etwas zu stark unterstrichen. Gegen diese beiden ausgesprochenen Lustspielrollen hatte der erste- Schauspieler mit seiner wesentlich ernsteren Aufgabe einen schwierigen Stand. Um so mehr Anerkennung verdient die Art, wie Herr Brauer seine Aufgabe zu meistern suchte. Auch das Spiel der Haushälterin Witt und der mannstollen jungen Witwe wie auch des gerißenen jüdischen Handelsmannes fügte sich in beachtlicher Höhe in den Rahmen der Gesamtdarstellung Hl.
ein.
Deutsche Blindenkunst.
Klavier- und Violinabend.
Das Konzert, das der blinde Künstler Gustav Probst und Fräulein Marta Voß (Fulda) am gestrigen Abend im Evgl. Gemeindehaus veranstalteten, hatte sich eines überaus zahlreichen Besuches zu erfreuen. Tas geschmackvoll zusammengesetzte Progranim verzeichnete Namen unserer besten deutschen Komponisten, wie Händel, Mozart, Bach, Beethoven usw; Herr Probst zeigte sich als Meister auf der Violine. Ganz ausgezeichnete Technik, fein empfundene Wiedergabe machen sein Spiel zu einem Genuß für den Hörer. Insbesondere seine Flageolettgriffs sind von großer Reinheit und zeugen von starkem musikalischem Gefühl. Auch als Komponist in seinem „Waldlied" zeigt sich Gustav Probst als empfindsamer Musiker. Ten Klavierpart hatte Marta Voß übernommen, die mit feinem Einfühlungsund Anpassungsvermögen ihre Aufgabe löste. Aber nicht nur als Begleiterin, sondern auch als Solistin zeigte die Künstlerin ihr hohes Können, das in der Novellette von Schumann durch prächtige Interpretation ihren Ausdruck fand. Ganz besonders erwähnenswert ist das ausgeglichene Zusammenspiel der beiden Künstler. Ter reichlich gespendete Beifall war vollauf verdient. —r.
»
Der Wille zur Gesundheit
und die Kultur des Geschmacks verlang - ten zu Beginn des Jahrhunderts eine Lösung des Kaffeeproblems.
Den Geschmack, das Aroma, die Am regung galt es zu erhalten, die Aufregung, deren Ursache nur das CoÄéin sein kann,
deren Ursache nur
dagegen auszuschalten.
Kaffee Hag hat dieses Problem, gelöst. Er wurde geschaffen, weil die 2elt ihn verlangte .
Wegen Verstoßes gegen Die Reichsversicherungsordnung war im TezembEt v. J. der Kaufmann I. B. in Fulda vom Einzelrichter zu 100 Mark Geldstrafe verurteilt worden, wogegen er Berufung eingelegt hatte. Der Angeklagte schuldete der hiesigen Allgemeinen Ortskrankenkasse für die Stadt Fulda an rückständigen Beiträgen zur Kranken- und Arbeitslosenversicherung 207,66 Mark. Seinen Versprechungen, den Betrag in monatlichen Raten zu tilgen, kam B. nur eine zeitlang nach. Die Kleine Strafkammer berücksichtigte die zeitweise schwierigen finanziellen Verhältnisse des Angeklagten und änderte das erstinstanzliche Ur- leil auf 50 Mark Geldstrafe evtl. 2 Wochen Gefängnis ab.
*
. Die Witwe A. W. in Fulda war vom Amtsgericht wegen Betrugs im Rückfalle zu 4 Monaten Gefängnis verurteilt worden. Gegen dieses Urteil hatte die Angeklagte Berufung eingelegt. In der Berufungsverhandlung wurde erneut festgestellt, daß die Angeklagte in einem hiesigen Gold- warengeschäft einen Trauring, eine Damenarmbanduhr und einen Wecker gekauft hatte, worauf sie noch ca. 48 Mark schuldig blieb. Ten Trauring und die Damenarmbanduhr gab die Angeklagte alsbald in Pfand, während sie den Wecker in Reparatur gab und nicht wieder abholte. Ferner hatte die Angeklagte bei einem Reisenden Seife, Scheuertücher, Besen und andere Artikel im Werte von 50 Mark gekauft, ohne darauf eine einzige Abzahlung zu leisten. Ta in der Berufungsverhandlung nicht nachgewiesen werden konnte, daß die Angeklagte bei den Käufen Vetrugsabsichten gehabt hatte, verwarf die Kleine Strafkammer das erstinstanzliche Urteil und erkannte auf Freisprechung.
Wegen Arrestbruches und Unterschlagung war der 28- zährige Landwirt W. K. in Veitsteinbach vom Amtsgericht Neuhof zu 1 Monat und 1 Woche Gefängnis verurteilt worden. In der Berufungsverhandlung vor der Kleinen Strafkammer wurde festgestellt, daß das Anwesen, an dem K. mitbeteiligt war, s. Z. zur Zwangsversteigerung stand und die Frucht beschlagnahmt war. Der Angeklagte hatte trotzdem 20 Zentner Roggen und einen Posten Schwemmsteine, die er unter Eigentumsvorbehalt erworben hatte, verkauft. Inzwischen ist die Zwangsversteigerung des gesamten Grundbesitzes durchgeführt worden. K. ist geständig, den Roggen und die Steine weiterverkauft zu haben. In der Verhandlung vor dem Berufungsrichter wurden auch zwei Drohbriefe verlesen, die K. an eine Fuldaer Firma gerichtet hatte. Die Kleine Strafkammer änderte das erstinstanzliche Urteil mit Rücksicht auf die schlechten wirtschaftlichen Verhältniße des Angeklagten auf insgesamt 15 Tage Gefängnis ab.
Wegen fahrlässiger Körperverletzung war im Dezember vom Amtsgericht Fulda der Kraftwagenführer W. B., wohnhaft in Frankfurt a. M., zu 40 Mark Geldstrafe oder zu 8 Tagen Gefängnis verurteilt worden. Er hatte anfangs Dezember in der Kurve vor Bronnzell mit seinem Lastkraftzug einen Fuldaer Radfahrer überholt und gestreift, so daß der Radler zu Fall kam und sehr schwere Verletzungen erlitt, durch die er 5 Monate im hiesigen Landeskrankenhause zubringen mußte. B. hatte gegen das Urteil Berufung eingelegt, die jedoch verworfen wurde, da er zur gestrigen Verhandlung nicht erschienen war.
Die Wahlvorfchlägc zur Kreistagswahl.
Die Frist zur Einreichung der Wahlvorfchläge zur -Kreistagswahl ist in der vergangenen Nacht um 12 Uhr abgelaufen. Wie wir hören, sind beim Landratsamt folgende sieben Wahlvorschläge mit den nachstehenden Spitzenkandidaten eingereicht worden:
Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei: Oberförster Marquardt in Tann.
Sozialdemokratische Partei Deutschlands: Gewerkschaftssekretär Auth in Niederkalbach.
Kommunistische Partei Deutschlands:
Arbeiter Albert Hack in Flieden.
Deutsche Zentrumspartei:
Landwirt Sondergeld in Hofbieber.
Kampffront Schwarz-Weiß-Rot:
Major a. D. Harnèer in Künzell.
Erwerbslosen und Christl. Radikale Bewegung: Polsterer Arthur Brosge in Bachrain.
Neutrale Liste für Landwirtschaft und Gewerbe:
Landwirt Josef Vogel in Zirkenbach. •
Die Zulassung dieser Wahlvorschläge erfolgt durch den Wahlausschuß des Landkreises Fulda, der am 2. März zur Prüfung der Vorschläge zusammentritt.
Mieterverein Fulda.
In der heute, Freitag, abend stattfindenden Generalversammlung des Mieteroereins im Ballhause wird u. a. den Mitgliedern wichtige Aufklärung über die KündigungsMöglichkeiten und Aufhebung des Wohnungsamtes ab 1. 4. 33 gegeben (vergl. Einladung und Anzeige vom 16. 2. und heute!).