Zulüaer Anzeiger
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Nr. 47 — 1933
Fulda, Freitag, 24. Februar
10. Jahrgang
Deutschlands Stellung in der Welt.
Hitler über politische Fragen.
Eine Unterredung mit dem Reichskanzler.
Reichskanzler Adolf Hitler gewährte dem Berliner Ch.'fkorrespondemen der amerikanischen Rachrichtenagentur „Associated Preß", Lochner, eine Unterredung über schwebende politische und wirtschaftliche Angelegenheiten. Der Reichskanzler beantwortete die einzelnen Fragen folgendermaßen:
Die Einstellung der Rationalen Regierung Deutschlands zu den Vereinigten Staaten von Amerika ist, wie nicht anders denkbar, aufrichtig freundschaftlich.
Sie fragen mich, ob ich an meinem tm Dezember W in einem Interview mit der „Associated Preß" aus- Mochenen Standpunkt festhalte, daß
private Auslandsschulden
unter allen Umständen bezahlt werden müssen. Ich habe in dieser Frage immer den gleichen Standpunkt eingenommen und nehme ihn heute genau so ein. Ich habe auch nie einen Zweifel darüber gelassen, daß die Frage der Bezahlung von Schulden nicht nur eine Frage des Wollens, sondern auch des Könnens ist, dast vor allem nicht durch politische oder wirtschaftliche Maßnahmen ein Schuldner, von dem man Geld zu erhalten hat, vorher vernichtet werden darf.
Ich möchte hoffen, daß die kommende
Weltwirtscha ftslonfcrenz
wirkliche Wege findet, das in Unordnung geratene wirtschaftliche Leben der Welt wieder zu sanieren Ich möchte in diesem Augenblick nicht über das von der deutschen Abordnung vorzuschlagende Programm sprechen. Deutschland ist in der Vergangenheit auf Weltkonferenzen oft enttäuscht worden. Was die Schutzmaßnahmen für die deutsche Landwirtschaft angeln, die immerhin zu einer Einschränkung der Ausfuhr führen lönnen, so hat Deutschland sie nicht ergriffen, weil es etwa fremde Produkte an sich fernhalten wollte, sondern lediglich, weil der deutsche Vauer einfach untergeht, wenn ihm nicht wirksam geholfen wird.
Miliz und allgemeiner Arbeitsdienst.
Ich möchte hierzu meine rein persönlichen Gedanken äußern. Man kann die Miliz und den allgemeinen Arbeitsdienst nicht in einem Atem nennen. Die Arbeitsdienst- Pflicht, die wir anstreben, hat mit einer Miliz nichts zu tun. Tie Miliz soll der Landesverteidigung dienen. Die Arbeitsdienstpflicht verdankt als Idee ihre Entstehung der latastrophalen wirtschaftlichen Not und der daraus entspringenden Arbeitslosigkeit. Die Arbeitsdicnstpflicht soll vor allem verhindern, daß die Hunderttausende unserer Jungarbeiter
Reichskanzler Hitler spricht in Frankfurt.
Frankfurt a. M., 23. Februar.
Unter außergewöhnlich starkem Andrang der Bevölke- Mig sprach Reichskanzler Adolf Hitler heute abend in der Frankfurter Festhalle. Der riesige Saal mußte schon meh- ^re Stunden vor Versammlungsbeginn wegen Ueberfül- M polizeilich gesperrt werden. In den angrenzenden Messehäusern waren gleichfalls die großen Säle durch gewaltige Menschenmengen besetzt, denen die Rede durch Lautsprecher übermittelt wurde.
.Reichskanzler Adolf Hitler war beim Eintritt in die »esthalle Gegenstand stürmischer Ovationen. Unter den emlnarschierenden Fahnendeputationen waren auch solche vis Stahlhelms und der Schutzmannschaft. Der Versammlungsleiter Sprenger begrüßte den Kanzler mit der Erklärung, am 5. März werde Adolf Hitler beweisen, daß er der Setzte Staatsmann sei und daß er über die Kanzlerschaft Maus der Führer des ganzen deutschen Volkes sei (stürmt» scher Beifall).
Reichskanzler Hitler begann seine Rede mit der Erklärung, noch niemals sei Staatsmännern ein ähnlich zerrüttetes Gemeinwesen hinterlaßen worden, wie am 30. Januar ver neuen Regierung von den Parteien des früheren Systems. Die Führer der Politik der letzten 14 Jahre hät- M eine beispiellose Unfähigkeit bewiesen. Wenn diese âanner jetzt ein Programm verlangten, so müße man Men antworten: Ihr habt uns gegenüber kein Jnquisi- 'unsrecht! Ihr dürft nicht als Ankläger auftreten, ihr seid die Angeklagten. Die Männer, bte im November die Revolution gemacht und sich zur Macht gedrängt Mven, sie haben dem Volk ein Programm vorgelegt, das ' erfüllt habe .Schönheit und F
en Sie wollten angeblich das Volk u,lv Freiheit führen, aber ste haben in Wirk- das Volk geknebeelt und der nationalen Bewegung Ive Freiheit genommen, r Terror. Wesh -------
Jetzt auf einmal klagen sie über ^rror. Weshalb? Weil die erwachende Nation jetzt ihren ^rror rächen wird. (VeifallI Die Herren mögen nicht »laufen, daß sie mich durch ihr Geschrei mürbe machen. mmen jetzt wieder mit der alten Schwindelparole von T Sie schreien nach Freiheit. Wir werden die Freiheit ^i^utschland einführen, indem wir ihre grimmigsten vernichten (lebhafter Beifall).
haben diese Menschen nie gekannt. Ihre Gleich- ^"Lar eine Gleichheit des Elends, ihre Brüderlichkeit war. ^Brüderlichkeit der Korruption. Vor dem Berliner Ge- w W jetzt Horx Brolol, Atypische« Mmrsentâ dds
hilflos auf der Straße verkommen.
Sie soll aber weiter durch eine allgemeine Erziehung zur Arbeit einer Überbrückung der Klassengegensätze dienen. Wer im Sommer auf der Landstraße reift, begegnet einem immer in Bewegung befindlichen Heer arbeitsloser junger Leute, die planlos von Ort zu Ort ziehen, und man kann bemerken, daß sie physisch und damit auch geistig und moralisch immer tiefer sinken. Gerade diese jungen Leute wollen wir vor dem Untergang bewahren. Als Nationalsozialist sehe ich auch in der allgemeinen Arbeitsdienstpflicht ein Mittel, um zur Achtung vor der Arbeit zu erziehen. Unsere jungen Leute werden lernen, daß die Arbeit den Menschen adelt.
Zur Frage der Einführung einer Miliz möchte ich folgendes sagen: Im Jahre 1919 wurde von Deutschland aus die Anregung gegeben, uns eine Miliz zu genehmigen. Damals forderte man von uns die Einführung der Berufsarmee mit zwölfjähriger Dienstzeit Deutschland besitzt daher keine irgendwie ins Gewicht fallenden militärisch ausgebildeten Reserven. Jetzt redet man plötzlich von Abschaffung der Berufsarmee und Einführung der Miliz. Ich habe die Empfindung, daß dies nur geschieht, um am eigentlichen Kern des Problems vorbeizukommen. Nicht die Frage der Wehrsysteme ist entscheidend, sondern die Frage der
Gleichberechtigung.
Ist diese Frage entschieden, wird die Welt von selbst zu einer vernünftigen allgemeinen Abrüstung kommen können. Denn es wird doch niemand behaupten wollen, daß die Welt etwa Darunter leider, daß Deutschland ein lächerlich kleines Berufsheer und keine Miliz besitzt. Sie leidet darunter, daß durch den Friedensvertrag von Versailles die Idee von zweierlei Recht verewigt werden soll. Diese unmögliche Aufteilung der Rationen in Siegerstacnen und damit lebensberechtigte, und in besiegte und damit lebens- mrnderberechrigre ist unerträglich, führt zu allgemeinem Mißtrauen und insolgt davon wieder zu einer Uber* spannung militärischer Rüstungen. An sich ist es uns ganz gleich, welche Wehrsysteme die anderen Rationen ein- zuführen gedenken Unseretwegen ruhig Berufsarmeen. Aber nicht gleich ist es, ob eine Ration HK) 000 Mann ohne Reserven besitzt und eine andere mit ihren Verbündeten für den Kriegsfall mehr als zwölf Millionen. Unk nicht gleich ist es, ob eine Ration vollständig technisch entwaffnet ist, während eine andere im Besitz der modernsten An- griffswaffen eine mehr als zehnfach überlegene Stellung einnimmt. Im Friedensvertrag von Versailles wurde uns auferlegt, abzurüsten, nicht, Damit 13 Jahre später eine Diskussion über Wehrsysteme stattfindet, sondern damit auch Die anderen Völker abzu rüsten in der Lage sind. Aus diese Abrüstung warten wir nunmehr seit mehr als zehn Jahren.
es
Novembersystems. Wenn die führenden Vertreter dieß Systems jetzt sagen, daß die Entnahme von 2 bis 3 Millionen aus der Staatskasse für ihre Parteizwecke keine Korruption sei, dann zeigt das nur, wie verlogen die Herren bereits sind. Sie sagen, sie hätten im Kriege ihre Pflicht getan. Ja, der deutsche Arbeiter hat an der Front gekämpft, der Marxismus niemals. Ich habe auch nicht gehört, daß Ebert und Scheidemann sich an der Front bewährt hätten. Heute möchten diese Männer die Vaterschaft an der Revolution ableugnen, aber sie sind die Kindesväter und sie werden jetzt auch die Alimente zahlen müssen. (Große Heiterkeit.) Diese Männer laufen jetzt immer noch unter uns herum und möchten, daß man ihnen noch einmal die Regierung anvertraut. Unser Programm, nach dem wir so ost gefragt werden, bringt keine schönen Versprechungen. Es ist ein sehr hartes und sehr nüchternes Programm, bessen erster Hauptsatz lautet: Deutsches Volk, mache Dich frei von allen Illusionen, als ob irgendjemand in der Welt dir helfen könnte, mache Dich frei von der Hoffnung, daß eine erste, zweite oder dritte Internationale dir helfen könnte, daß ein Weltgewissen oder ein Kulturgewissen dir plötzlich bei stehen könnte. Nein, deutsches Volk, kehre bei dir selbst ein mit deinem Willen, deinem Entschluß und deiner Tat.
Sei überzeugt, daß diese nationale Kraft nur dann lebendig werden kann, wenn Du Dich von Träumen entfernst und den Weg zur inneren Einheit findest. Der ^Nationalismus muß zur Einheit werden mit dem Sozialismus. Die Zerrissenheit unseres Volkes muß durch diese Einheit beseitigt werden. . . , . ,
Ter Kanzler erklärte weiter —wie in seinen früheren Reden —, daß der Wiederaufstieg des Volkes sich stützen müsse auf den deutschen Bauern, den deutschen Arbeiter und die deutsche Intelligenz. .
Der Reichskanzler ging dann auf die Ausführungen ein, in denen am Tage vorher in Frankfurt am Main der sozialdemokratische Abgeordnete Löbe eine neue Aktivität der Sozialdemokraten angekündigt hatte. Dazu bemerkte Reichskanzler Hitler: Die Vertreter des verflossenen Systems werden keine Gelegenheit mehr haben, beim Aufbau der neuen deutschen Volksgemeinschaft mitzureden. Das
Deutschland ist aufgestanden, und es will von diesen Leuten nichts mehr wissen. (Stürmischer Beifall). Ich bin dafür eingetreten, daß noch einmal dem deutschen Volk die Wahl gegeben wird. Es wäre ja einfacher gewesen, mich durch einen Kuhhandel tolerieren zu lagen; i^wiR aöS de-m W zum M-puhM^ MWh daß iM M
junge
Januar ein Wendepunkt ist nicht nur für die Regierung, sondern für die deutsche Nation. Ganz gleich, wie am 5. März das Votum ausfallen wird, das deutsche Volk wird nicht mehr in die Hände seiner Verderber zurückfallen. Ich bin 14 Jahre lang nur der Prophet gewesen, der richtig prophezeit hat. Ich wurde dann der Führer der gewaltigsten Polksbewegung, und stehe heute als Reichskanzler da, um Ordnung zu schaffen. Das will ich tun, um dann vom 5. März ab als Führer der deutschen Nation dazustehen. (Stürmischer Beifall.) Wir wollen unsere Pflicht erfüllen, deutsches Volk, erfülle Du die Deine, damit aus unserer Arbeit wieder erstehe das Deutsche Reich.
Nach dem Schluß der Rede wurden dem Kanzler stürmische Ovationen von den Versammlungsteilnehmern dargebracht. Mit einem Fackelzug durch die Straßen der Stadt fand die Kundgebung ihren Abschluß.
Der Reliaionsunterricht.
Bei manchem Artikel heißt es in der Verfassung: „Alles Nähere bestimmt ein besonderes Reichsgesetz." Bisweilen — aber recht selten — kam ein derartiges Gesetz nun auch wirklich zustande, was man bei den meist sehr unklaren Mehrheitsverhältnissen im Deutschen Reichstag schon als ein halbes Wunder bezeichnen kann. Ein ganzes Wunder aber wäre es gewesen, wenn dort ein solches „alles Nähere regelnde" Reichsgesetz zustande gekommen wäre, wo zum Widerstreit der parteipolitischen Gegensätze auch noch der der Weltanschauungen tritt, also vor allem in der S ch u l - frage. Es ist hier vor allem der Art. 146 der Reichsverfassung, der ein paar Grundsätze für die künftige Gestaltung und Umgestaltung des „öffentlichen Schulwesens" aufstellte, dann aber hinzufügt: „Das Nähere bestimmt die Landesgesetzgebung nach den Grundsätzen eines Reichsgesetzes." In einem späteren Artikel wird auch noch gesagt, daß „der Religionsunterricht ordentliches Lehrfach der Schulen ist mit Ausnahme der bekenntnis- freien (weltlichen) Schulen", was aber gleich im nächsten Satz schon wieder dahin eingeschränkt wird, daß „die Teilnahme an den religiösen Unterrichtsfächern . . . der Willenserklärung desjenigen überlaßen sei, bei die religiöse Erziehung des Kindes. zu bestimmen, habe". Um diese Jrrnis und Wirrnis noch unübersehbarer zu gestalten, lautet eine andere Vorschrift der Reichsverfassung, „beim Unterricht sei darauf Bedacht zu nehmen, daß die Empfindungen Andersdenkender nicht verletzt werden".
Schon diese Andeutungen über die „Schulartikel" der Verfassung genügen, um darzutun, daß hier eins der ausgesprochensten parlamentarischen Kompromisse vorliegt, von denen die Entstehungsgeschichte der Reichsverfassung nicht gerade wenige aufweist. Und dazu paßt es natürlich nur, daß das „Reichsschulgesetz" parlamentarisch niemals zustande gekommen ist. Infolgedessen muß es eben, bis dies geschehen ist, naturgemäß „bei der bestehenden Rechtslage bleiben“, wie der Art. 174 der Reichsverfassung bestimmt, eine Verordnung, die naturgemäß sich auf die Länder als den Trägern der Schulverwaltung und -gesetzgebung bezieht.
Darauf allein aber kommt es rechtlich bei dem Beschluß der Reichskommiffare für Preußen an, ab Ostern 1933 einen Abbau der sogenannten weltlichen (Sammel») Schulen in die Wege zu leiten. Kannte doch der Preußische Staat vor dem 11. August 1919 — dem Tage des Inkrafttretens der Reichsverfassung — allein die evan gelische, die katholische Volksschule — nur. in ein paar Landstrichen gab es die (christliche) Simultauschule —, wo überall „im Geiste des Religionsbekenntnisses" unter richtet, der Religionsunterricht selbstverständlich auch ordentliches Lehrfach war. Die Schaffung Der „Welt l ich en" Schule, auf die ihrem Wesen und Wirken nach die Bezeichnung „religionslos" viel besser passen würde, bedeutete also eine Änderung „des bisher bestehenden Zustandes", und infolgedessen ist ihr tatsächliches Be stehen auch oft als rechtlich unzulässig bezeichnet worden. Nie aber wurde versucht, rechtlich die Sachlage nun auch zu klären, weil dies im Hinblick auf die verzwickten, sich teilweise auch geradezu widersprechenden Bestimmungen in den Schulartikeln der Reichsverfassung auch ein wahres Kunststück gewesen wäre. Denn für die Aufnahme eines Kindes in ekne bestimmte Schule ist ja nicht einmal „das Religionsbekenntnis seiner Eltern maßgebend"! Was soll z. B. geschehen mit einem Kinde, dessen Eltern überhaupt keinem Religionsbekenntnis angehören?
Aber das ist, wie gesagt, bei dem Erlaß des Reichs kommissars auch gar nicht entscheidend. Sondern nur das eine, daß in einem Staat, der grundsätzlich auf dem Boden des Christentums aufgebaut ist, nicht mehr oder minder große Teile einer Jugend heranwachsen dürfen, denen der Geist des Christentums bewußt bei der Erziehung ferngehalten wird. Wer aber-die Jugend zu stärker ihres deutschen Volkstum bewußten Menschen erziehen lassen will, wird vom Staat als „Erzieher" verlangen müssen, daß beim Unterricht eine der stärksten Wurzeln dieses deutschen Volkstums, die christliche ReUä-mi mU,,,wirken hat.
Meine Zeitung für eilige Leser
* Der Reichspräsident hat eine neue Verordnung zum Schutze der Landwirtschaft erlassen. Von dieser Verordnung werden Getreide, Käse und Hopfen betroffen.
* Reichswehrminister von Blomberg hat der Münchener Garnison und der bayerischen Regierung einen Besuch ab» gestattet
* Im Brolat-Prozeß beantragten der Staatsanwalt gegen den Angeklagten anderthalb Jahre Zuchthaus, der Verteidiger die FreifprechMK «^ Urteil foS Sonnabend gesprochen werden.