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Die Kampffront SKwarz-Weiß-Rol.

Vizekanzler von Papen und Reichsarbeitsminister S e l d t e werden nicht nur die Reichsliste des Kampf­blocks Schwarz-Weiß-Rot führen, sondern auch auf Laudes­listen kandidieren, und zwar Herr von Papen wahrschein­lich in Südbayern und in seinem Heimatbezirk Westfalen, Seldte in der Provinz Sachsen. Reichsminister Dr. Hugenberg führt bekanntlich sämtliche sonstigen LandeswahlUsten des Kampfblockes Schwarz-Weiß-Rot.

Aufruf des Stahlhelm zu den Wahlen.

Die Bundesführer des Stahlhelm, Bnnd der Front­soldaten, erlassen folgenden Aufruf:

Die Neuwahlen haben den Sinn eines Volks­entscheids für oder gegen die nationale Regierung. Nachdem die Aufstellung einer Einheits­liste mit der NSDAP, leider gescheitert ist, hat der Stahl­helm im Sinne seines alten überparteilichen Zieles der Sammlung aller nationalen Kräfte über Parteigrenzen hinweg die Kampffront Schwarz-Weiß-Rvt mitgebildet. Unser Ehrenmitglied, Gencratfeldmarschaü v o n Ma et e n- ; c H de Vi'ekauftt" von Papen, der Reichsminister für

ndcriüHng

unser Erster Bundes­und der Reichs­

minister für Wirtschaft und Ernährung, Geheimrat Hugenberg, haben sich an die Spitze gestellt. Vier zehn Jahre haben wir für Schwarz - Weiß - Rot gekämpft. Wir wissen, daß jeder Stahlhclmkamerad den Ernst der politischen Lage begreift und im Stahlhelmgeist der Sammlung aller nationalen Kräfte am 5. März feine Pflicht ausüben wird. Diese Front soll im gemeinsamen Kampf zusammen mit der Front der NSDAP, auch die letzte nationale Stimme für den Sieg der nationalen Re­gierung mobil machen.

gez. Franz Seldte, gez. Duesterberg."

Die neuen Wahlbestimmungcn für Splitterparteien.

Zu einem Protest der Wirtschaftspartei gegen die neue Bestimmung über die Beibringung von 60 000 Unter­schriften wird von zuständiger Stelle darauf Hingewicsen, daß sich der Staatsgerichtshof zwar früher einmal auf den Standpunkt gestellt habe, daß die Zahl der Unterschriften nicht unnötigerweise erhöht werden solle, weil dadurch naturgemäß das Abstimmungsgeheimnis durchbrochen werde. Der Staatsgerichtshof hat aber diese ältere Ent­scheidung losgelöst von der Gesamtheit der Wahlrechts­grundsätze und im übrigen die Kanielen gegen Splitter­parteien für zulässig erklärt, weil oberster Grundsatz der Verfassung das parlamentarische Regierungssystem sei. Das parlamentarische Regierungssystem verlangt große politische Parteien, und es ist unmöglich, mit Splitter­parteien dieses System zur Funktion zu bringen. Der Staatsgerichtshof sah aber keinen Anlaß, hierin eine Verletzung der Verfassung zu erblicken.

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Reichsrai einberufen.

Der Reichsrat ist nunmehr zu seiner nächsten Voll­sitzung für TonnerSiag, den 16. Februar, 17 Uhr, ein- berufen worden

Es ist anzunehmen, daß für diese Sitzung Reichs- fommifiar von Papen die Verireier Preußens im Reichsrai bestimmen wird Die preußischen Slaalsminister der a l t e n Regierung stehen nach wie vor aus dem Stand­punkt, daß es sich tn Diesem Jollenicht um eine rechts­gültige Sitzung" des Reichsrais handeln könne, zumal gerade auch diese Frage erst durch den vor dem Staats- gerichtshof schwebenden Prozeß geklärt werden solle.

In maßgebenden Kreisen der alten preußischen Re­gierung ist man auch der Ansicht, daß die Reichsratsbevoll­mächtigten anderer großer Länder diese Meinung teilen und bei der Reichsregierung Vorstellungen wegen der Gültigkeit dieser Reichsratssitzung erhoben werden.

Französisches Liebeswerben um Gowjeirußland.

Herriot als Brautwerber.

Frankreich sucht jetzt den Ring von Ländern, den es durch seine Anleihepolitik der goldenen Kugeln in Ost­europa gegen Deutschland und zur Unterstützung Polens geschaffen hat, durch ein Bündnis mit S o w j e t r u ß l a n d zu untermauern und zu festigen. Der ehemalige französische Ministerpräsident Herriot, auch heute noch der außenpolitisch einflußreichste Mann Frankreichs, zeigt sich in dieser Richtung außerordentlich rührig. Neuerdings veröffentlicht er wieder Artikel, die nicht mehr und nicht weniger als ei» Bündnis­angebot an Sowjetrußland bedeuten. Man dürfe sich, so erklärt Herriot, über den festen Willen Deutschlands, sämtliche Verträge zu zerstören, keinen Illusionen mehr hingeben. Herriot kommt sodann auf die Beziehungen Frankreichs zu Rußland zu sprechen und schreibt u. a.: Wenn die Französische und die Russische Republik sich dahin einigen lohnten, um den Friedens­vertrag, den sie untereinander gezeichnet haben, auch auf die anderen Staaten auszudehnen, so würde dies an­gesichts dergefährlichenJntrigen" einen Schritt von größter Bedeutung darstellen. Die Zukunft werde zeigen, ob es möglich sei. Im Augenblick habe die kritische Lage des Völkerbundes ihren Höhepunkt erreicht. Frank­reich habe deshalb die Pflicht, die Augen offenzuhalten und zu wachen.

Vor allem aber, erscheint es uns, muß Deutsch­land ein wachsames Auge auf Frankreich haben, damit nicht dessen intrigantes Liebeswerben um Sowjetrußland zu einer weiteren Stärkung seiner Stellung in Ost­europa führt. ' ------- '

Äalionalsozialisiisches FüegettorpK."

Ein Aufruf des Stabschefs Röhm.

Im Völkischen Beobachter verössentlicht der Stabschef der SA., Röhm, einen A u f r u f, der sich an alle Flieger, diesich zu unserem Führer Adolf Hitler und seinen Zielen bekennen" wendet und zum Sammeln im National­sozialistischen Fliegerkorps auffordert. In dem Aufruf heißt es: Jeder, der sich klar darüber ist, was es für Deutschland heißt, auf eine freie deutsche Luftfahrt ver­zichten zu müssen, kann und muß mitarbeiten an unserem Ziel und damit an der endgültigen Befreiung von den Fesseln des Schandvertrages von Versailles. Ge­rade die Fliegerei hat die hohe Aufgabe, dem Freiheits­flug unserer Bewegung voranzueilen und getreu der über- lieferuna und zur Ehre unserer einst so stolzen Flieger­waffe ein Beifpiel aufopfernder Hingabe an ein Ideal zu gebsn.'

Hitlers außenpolitische Ziele

Deutsche Außenpolitik.

Eine Unterredung mit Reichskanzler Hitler.

Zu einer in der Londoner ZeitungSunday Expreß" erschienenen angeblichen Unterredung mit dem Reichskanzler Hitler wird von zuständiger Stelle mitgeteilt, daß verschiedene Ausführungen, die dem Reichs­kanzler in den Mund gelegt würden, nicht gefallen seien. Die Unterredung sei dem Obersten Elhcrton als Ver­treter derDaily Ma i l" lind der ihm angcschlosscncn Presseorgane bereits am 7. Februar schriftlich übergeben worden. Die Art der Veröffentlichung entspreche nicht den Abmachungen.

Da die Unterredung falsch wiedergegeben worden ist, wird nunmehr der richtige Wortlaut amtlich veröffentlicht. Auf die Frage, wie er über

das Problem der Abrüstung

denke, antwortete der Reichskanzler: Jede deutsche Regierung steht selbstverständlich auf dem Standpunkt, daß eine Abrüstung mit allen Kräften anzustreben sei, aber keine irgendwie ver­klausulierte, sondern eine ehrliche und klare. Es hängt bei der Lösung dieses schweren Problems hauptsächlich auch davon ab, wie sich die angelsächsischen Völker, d. h. die Briten und die Amerikaner, zu dieser Frage stellen und welches Gewicht sie in die Waagschale zu legen ge­denken, um die Abrüstung wirklich durchzuführen. Was Deutschland anbetrifft, so hat cs seinen Anteil nicht nur in der Theorie zur Lösung dieser Frage beigetragen, sondern die größte Armee in einem Umfang abgerüstet, * daß nur ein unverhältnismäßig kleines Heer zurück­geblieben ist." Auf die Frage, wie der Reichskanzler über den

Versailler Vertrag

denke, erwiderte er:Was ich darüber denke? Der Ver­sailler Vertrag ist ein Unglück nicht nur für Deutschland, sondern auch für andere Völker. Es ist ein Unglück, für immer die Welt in Sieger und Besiegte einteilen zu wollen. Der Versuch einer solchen Einteilung untergräbt das Ver­trauen der Völker untereinander, was sich auch auf die Wirtschaft ausdehnt, welcher durch diesen Vertrag der schlechteste Dienst erwiesen worden ist, und was die Ver­besserungsmöglichkeiten dieses verfehlten Vertrages an-

Deutschland fordert Klarheit

Die Abänderungsvorschläge zu dem eng­lischen Arbeitsprogramm in Genf.

Deutschlands Vertreter auf der Abrüstungskonferenz, Botschafter Nadolny, hat dem Präsidenten Henderson die deutschen Abänderungsvorschläge zu dem Arbeitsprogramin der englischen Regierung, das jetzt im Hauptausschuß der Konferenz behandel wird, über­reicht. Die deutschen Vorschläge beziehen sich lediglich auf den die materielle Abrüstung behandelnden Teil des englischen Programms. Zu dem Teil, in dem die Gleichberechtigungssrage behandelt wird, nimmt die deutsche Abordnung nicht Stellung, da nach deutscher Auffassung die Gleichberechtigungsfrage durch Vereinbarung der fünf Großmächte oöm 11. Dezember endgültig geregelt ist

Die deutschen Vorschläge fordern u. a. eine ziffern­mäßige Festsetzung der Truppenbestände für jeden Staat, Prüfung der Frage der Herabsetzung der kontinen­tal-europäischen Armeen aus einen gleichförmigen Typus, Festsetzung einer Höchsttonnage für T a n k s (falls ihre Aufrechterhaltung anerkannt wird) und Festsetzung des Zeitpunktes für die Vernichtung des verbotenen schweren Angriffsmaleriäis Innerhalb von 2» Tagen sollen dem Hauptausschuß Vorschläge für die Regelung der sich auf die Truppenbestände beziehenden Fragen vorgelegt werden.

Der Hauptausschutz soll ferner unverzüglich ent­scheiden, ob die gesamte militärische Luftfahrt ab- geschafft werden soll tn Verbindung mit einer inter­nationalen Kontrolle der Zivilluftfahrt und ob die Lu ft- bombardterung vollständig verboten wird.

Falls das vollständige Verbot der militärischen Luft­fahrt a b g e l e h n t wird, soll der Hauptausschuß das Höchstgewicht und die Zahl der zugelassenen Militärflug­zeuge festsetzen. Der Hauptausschuß soll auch zu der Frage der Befestigungen Stellung nehmen. Zum Schluß beantragt die deutsche Abordnung, der Hauptausschuß solle die notwendigen Bestimmungen für die Dauer, Kündigung und Revision des künftigen Abrüstungsabkom- m e n s treffen.

Die deutschen Abänderungsanträge bei der Durch­beratung und Abstimmung über das englische Arbeits­programm bezwecken eine eindeutige Stellung- nahmeder Konferenz zu den für Deutschland entscheiden­den Hauptfragen der Abrüstung herbeiz, »führen.

Eine ehrliche Aniwort im Londoner Unterhaus.

Der Versuch, zwischen England und Deutschland durch falsche Darstellung des Inhalts des FilmsMorgen­rot" Zwietracht zu säen, ist gescheitert. Am Montag, dem 13. Februar, stellte der Abgeordnete Sir Charles Cayzer im Londoner Unterhaus dem Außenminister Sir John Simon folgende Frage:Ich möchte den Minister für auswärtige Angelegenheiten fragen, ob ihm der Charakter des MarinefilmsMorgenrot" besannt ist, der jetzt i n ganz Deutschland aufgeführt wird. In ihm sollen Mitglieder der Königlich-Großbritannischen Marine als unritterlich und verräterisch geschildert sein. Befürchtet der Herr Außenminister nicht, daß die Aufführung eines solchen Films die deutsch-englischen Beziehunger» stören wird und beabsichtigt der Herr Außenminister, bei der deutschen Regierung in dieser Angelegenheit vorstellig zu werden?"

In Beantwortung dieser Frage erhob sich Sir John Simon und sagte:Mir ist von zuverlässiger Seite mii- geteilt worden, daß der Königlich Großbritannischen Marine in dem Film keinerlei unritterliche oder ver­räterische Handlungsweise vorgeworfen wird. Es handelt sich um den Kamps zwischen einem englischen U-Boot und

einem deutschen U-Boot. In dem Film setzt das englische Q-Boot (engl. Bezeichnung fürU-Boot-Falle") die Kriegs­flagge. bevor es

euer gegen das deutsche Schiff er ans kyrreki gehandelt."

öffnei. Das ist d

betrifft, so kämpfen wir gegen die alle schädigenden Disse-

rennen zwischen gerichtet hat.

Ich glaube, Vertrages nicht ganze Welt

den Nationen, die dieser Vertrag auf- daß nach einer Revision des Versailler nur wir rufen, sondern c i n ft d i e rufen wird. Jedenfalls wird jede

deutsche Regierung fordern, daß das in diesem Vertrag niedergelegte Unrecht wieder gutgemacht wird."

Auf die Frage, was der Reichskanzler glaube, wie sich Frankreich zu dieseu Bestrebungen stellen werde, antwortete der Kanzler, daß er zunächst noch immer die Hoffnung habe, daß man auch in Paris die Unhaltbarkeit der 1919 geschlossenen Verträge einsehen werde. Über

die fortlaufenden französischen Aufrüstungen befragt, erklärte Reichskanzler Hitler:

Ich glaube nicht nur bei uns, sondern auch in anderen Staaten wundert man sich über das viele Geld, über das die Franzosen verfügen und von dem sie ansechinend nicht wissen, wie sie es verwenden sollen. Wir verlangen, daß jeder Nation in dem Umfang ihre Existenz gesichert wird, wie es ihre Umwelt bedingt. Wir unsererseits haben auch das vertraglich in den Völkerbundakten nieder­gelegte Recht, darauf zu bestehen, und werden das tun. Der Zustand, wie er heute besteht, ist geschichtlich noch niemals dagewesen. Selbst 1814 haben die damaligen Alliierten, als sie sich gegen einen imperatorhaften Ver­such, Europa unter französische Vorherrschaft zu zwingen, zusammcntaten, die Herrschaft Napoleons zwar nieder- gebrochen, aber keiner hat gefordert, Frankreich als den für immer Besiegten und den in jeder Hin­sicht Unberechtigten hinzustellen."

Uber den sogenannten

Polnischen Korridor"

befragt, äußerte der Reichskanzler, daß seiner Ansicht nach hier ein ganz besonders großes Unrecht der deutschen Nation zugefügt worden sei. Was

das kommunistische Problem

anbetreffe, so fügte er zum Schluß hinzu: er habe es in diesem Falle nicht mit einem auswärtigen Staat zu tun, sondern mit einer Zersetzungserscheinung, die ihn als ein innenpolitisches deutsches Problem beschäftige. Er sei der Ansicht, daß der Kommunismus in Deutschland un­bedingt überwunden und ausgerottet werden müsse, um eine friedliche Entwicklung und ein neues Auf­blühen der deutschen Nation zu ermöglichen.

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Paris denkt nicht an Abrüstung.

Im Hauptausschütz der Abrüstungskonferenz forderte Botschafter Nadolny unverzüglich eine Ent­

scheidung über das Verbot und die Zerstörung der großen Angriffswaffen. Er erinnerte dabei vor allem an den Ab­rüstungsvorschlag Hoovers, in dem die Abschaffung der schweren Angriffswaffen als erste Vorbedin­gung für die allgemeine Abrüstung und Sicherheit be­zeichnet wird. Der deutsche Vorschlag wurde von England

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unterstützt.

Auf starken Widerstand

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stieß natürlich der deutsche Vorschlag bei Frankreich. Paul-Boncour erklärte, es seiunmöglich", über das Kriegsmaterial zu beraten, ohne vorher eine grundsätz­liche Entscheidung über den künftigen Charakter der Heere zu fällen. Ter Umfang des Verbots des Kriegs­materials hänge von Den Herren ab, denen die Waffen zur Verfügung gestellt würden. Das Kriegsmaterial und die effektiven Truppenbestände seienunlösbar zusammen­hängende Fragen". Nadolny, der fortgesetzt in die Aus­sprache eingriff, wies auf das einzig mögliche Verfahren hin, die Effektivfrage durch den zustän­digen Ausschuß behandeln zu lassen und die unerläßlichen grundsätzlichen Entscheidungen über das Kriegsmaterial im Hauptausschuß sofort zu treffen.

Die Verhandlungen nahmen eine andere Wendung, als der Reihe nach die Vertreter der französischen Staaten­gruppe, Tschechoslowakei, Polen, Spanien und Rumänien, eingriffen und Paul-Boncours durchsichtige Ablenkungs­manöver unterstützten. Schließlich kam ein Kompro - m i ß zustande: Ein sogenannter Redaktionsausschuß wurde eingesetzt, der dem Hauptausschutz bis zur nächsten Sitzung die grundsätzlichen Fragen und Richtlinien für die Behandlung der Heeresfragen vorlegen soll. Der Hauptausschuß soll dann zunächst über diese Fragen eine grundsätzliche Entscheidung fällen. Botschafter Nadolny beantragte zum Schluß der Sitzung, daß vor der Über­weisung der L u f t r ü st u n g e n an den Luftfahrtaus- schuß der Hauptausschuß grundsätzliche Entscheidungen über die völlige Abschaffung der Militärluftfahrt treffen soll.

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Hier erhob der Abgeordnete Sir Cayzer einen Pro­test, woraus Sir John Simon laut und deutlich sagte:Ich möchte betonen, daß der FilmMorgen­rot" in keiner Weise die englisch-deutschen Beziehungen gefährdet." Damit ging man zur nächsten Frage über.

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Ein Freund Lindberghs

von Räubern enèführt.

Wie aus Denver (Kolorado) gemeldet wird, über­fielen zwei Räuber den reichen Bankier Charles Böttcher, einen F r e u n d L i n d b e r g h s, als er mit seiner Gattin am frühen Morgen von einem Besuch heimkehrte. Bött­cher wurde im Kraftwagen von den Banditen entführt, nachdem seiner Frau vorher ein Zettel ausgehändigt wor­den war, in dem es heißt, daß der Überfallene e r m o r de» werden würde, wenn nicht 60 000 Dollar Lösegeld gezahlt werden.

Die Polizei, die sofort umfangreiche Ermittlung^ aufnahm, nimmt an, daß die Räuber Böttcher in das un' wegsame Gebirge entführt haben, wo die Spritschmuggler große unterirdische Schlupfwinkel besitzen, die gut befejW sind. Der Vater des entführten Bankiers hat eine Be­lohnung in Höhe von 5000 Dollar für die Auffindung seines Sohnes ausgesetzt,

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