Kampffront Schurarzweigrot
Hugenberg, Papen und Seldte sprechen im Berliner Sportpalast.
Im Rahmen des Ncichsparteitages der DNVP. fand im Berliner Sportpalast die erste öffentliche Massenversammlung der für die Wahlen am 5. März gebildeten KampffrontSchwarzweißrot statt. Die Redner des Abends, deren Ansprachen auch durch den Rundfunk verbreitet wurden, Reichsminister Dr. Hugenberg, Vizekanzler von Papen und Reichsminister Seldte, wurden mit stürmischem Jubel von den Tausenden begrüßt. Unten den Ehrengästen, die der eindrucksvollen Kundgebung beiwohnten, sah man u. a. den Prinzen Oskar von Preußen und seine Gemahlin sowie die Staasselretäre Dr. B a n g und von Bismarck. Auch uniformierte Nationalsozialiste n nahmen an der Veranstaltung teil. Nach dem Einmarsch der Fahnen, der deutschnationalen Verbände und des Stahlhelm leitete der stellvertretende Parteiführer der DNVP., Dr. von W inte r f e l d, die Versammlung mit einer Trauerkundgebung für die Todesopfer der Neunkirchener Explosionskatastrophe ein. Dann nahm Reichsminister Dr. Hugenberg das Wort:
Dr. Hugenberg erinnerte zunächst an den historischen 30. Januar d. I., den Tag des nationalen Zusammenschlusses. Es hängt alles davon ab, so fuhr Dr. Hugenberg fort, daß die rettenden Kräfte dieMachter- halten. Es hängt aber auch alles davon ab, daß sie
untereinander einig und in dem Vertrage bleiben, den sie miteinander geschlossen haben. Wer etwa davon reden sollte, daß das nur ein Übergangszustand sei, der bald einer anderen Machtverteilung weichen werde, der versündigt sich am deutschen Volke, der ruft die bisher waltenden zerstörenden Kräfte wieder auf den Plan. Er wäre der Vater des Chaos und des deutschen Bolschewismus, der, wenn auch noch so national, Deutschland zerstören würde, denn Deutschland ist nicht Rußland.
Ich sage es offen: Ich m u ß es sagen, weil mir aus den eigenen Reihen heraus Bedenken entgegengetreten sind — ich wollte keine Neuwahl. Seit 1919, feit Weimar, sitze ich im deutschen Parlament —
und bin nie ein Parlamentarier geworden.
All diese Jahre hindurch haben wir Deutschnationale gegen den Parlaments- und Parteistaat gekämpft. Das neue Kabinett ist keine Neuauflage einer der zahlreichen parlamentarischen Regierungen, die wir gehabt haben. Sonst wäre ich nicht darin.
Was wir Deutschnationale schon zur Zeit des Kampfes gegen den Doung-Plan, in der Zeit von Harzburg, wollten, was wir zäh fcstgehaltcn haben, bald gegen diesen, bald gegen jenen fechtend — was wir mit Kraft und Leidenschaft aus der Stellung der Minderheit heraus zurechtzurücken suchten — ein
Werkzeug im Kampfe um eine lichtere Zukunst: das ist diese neue Hindenburg-Regierung der nationalen
Sammlung.
Ich konnte und durfte den Zusammenschluß nicht an dem einen Punkt scheitern lassen, über den wir uns nicht verständigen konnten — an der Frage, ob noch einmal gewählt werden sollte. Ich konnte es deshalb nicht, weil ich die Wahl nicht fürchte. Wir wählen also am 5. März noch einmal. Und Deutschland möge bezeugen, daß es die Wahlen gründlich satt hat, indem es
die Kampffront Schwarzweißrot wählt. Unter diesem Kennwort zieht die Deutschnationale Volkspartei in die Wahl. Wie ich feit langem alle unsere Absichten verkündet habe, soll damit deutlich unser Wille gekennzeichnet werden, unsere Arme weit aufzumachen für alle, die dem Gedanken der nationalen Sammlung huldigen, für alle, die wissen, daß es bei dieser Wahl nur auf zweierlei ankommt: I a zu sagen zu der Frage des Feldmarschalls: Wollt ihr ein nationales Kabinett stützen? und zum zweiten zu bekunden, daß wir christlich-konservativ im besten Sinne des Wortes, daß wir
sozial sein wollen, aber nicht marxistisch und wirtschaftsfeindlich.
Dr. Hugenberg schilderte dann den furchtbaren Leidensweg der deutschen Wirtschaft der letzten Jahre und zog aus den Erfahrungen den Schluß, daß die Einheitlichkeit der wirtschaftspolitischen Willensrichtung die erste Voraussetzung des wirtschaftlichen Wiederaufbaues ist. Diese Forderung, so fuhr der Redner fort, habe ich feit langem vertreten und jetzt zur Voraussetzung meiner Mitwirkung im neuen Kabinett gemacht. Über das, was ich politisch und wirtschaftspolitisch erstrebe, habe ich in der Zeit des Redens so viel gesagt, daß Freund und Feind es wissen. Jetzt ist die Zeit der Taten gekommen.
'Dr. Hugenberg schloß mit dem Ruf: Helfen Sie uns, den schwarzweißroten Block stärken,
der im künftigen Deutschland Hort der Nation und ihrer höchsten und heiligsten Güter fein muß! Ich rufe dem deutschen Arbeiter, ich rufe dem deutschen Bauern und dem deutschen Mittelständler zu: Wäge in deinen! Geiste richtig alle Möglichkeiten der Zukunft gegeneinander ab — und du wirst die sicherste Gewähr eines ruhigen Wiederaufstiegs bei uns fänden.
Es hat sich in diesen Wochen eine Wendung vollzogen. Ungeheure Spannungen waren vorhanden. Ihre Bedeutung und Tiefe wird erst eine spätere Zeit begreifen. Trost und Hoffnung wechselten in den Seelen der Mitwirkenden. Sie waren sich bewußt, höhere Verantwortung zu tragen, als es gemeinhin der Fall ist. Es war ihnen zumute wie den Pionieren, die, getrieben von der deutschpreußischen Pflicht, hinter sich alle Brücken abbrechen und in ein neues Land ziehen — in ein ungeahntes, aber doch geahntes Land, in das innerlich geeinte, glücklichere und bessere Deutschland.
Wir Deutschnationale dienen diesem kommenden neuen Deutschland — wir dienen ihm als Partei, solange man uns zwingt, auf parlamentarischem Boden zu kämpfen. Aber noch viel lieber dienen wir einem von Knechtschaft und Parlamentarismus befreiten Vaterlande — und darin werden mir besonders die Jugend und die kampfgewohnten Grün- und Blauhemden zustimmen — noch viel lieber dienen wir dem Vaterlande als starke Heersäule der nationalen Kampffront. Wo aber wir auch stehen — unser Kampfruf heißt:
Heil Deutschlands
Papen über die Vâgemeinschäfi
Vizekanzler von Papen betonte dann als zweiter Redner des Abends in seiner Ansprache u. a. folgendes: Der 30. Januar wird ein Wendepunkt in der Geschichte des Nachkrieysdeutschlands sein. Aber die E i n i g u n g, nun erreicht in ihren Führern, muß erkämpft werden auch
innerhalb des deutschen Volkes. Gleichwie sich die Männer der Reichsregierung zusammengetan haben, um Seite an Seite in aufrechtem gegenseitigem Vertrauen den Kampf für die Wiedergeburt Deutschlands zu führen, so müssen sich auch die vielgestaltigen Kräfte des deutschen Volkes über alle Parteigrenzen und Parteidoktrinen
zu gemeinsamem Werk die Hände reichen.
Die Parteifesseln sind zu eng geworden für die Nation, die sich im Feuer des Weltkrieges zueinander fand, und sie werden nicht mehr verstanden von der j u n g c n Generation, auf der unsere Zukunft ruht.
Die Zeitwende fordert von uns mehr denn je den Impuls zu einer großen umfassenden nationalen Bewegung, in der alle Kreise des deutschen Volkes vertreten sein müssen, die ein neues soziales, von G c -
Die Kundgebung der Kampffront Schwarzweißrot im Berliner Sportpalast.
Unser Bild zeigt Reichsminister Dr. Hugenberg, Vizekanzler von Papen und Reichsminister Seldte. rechtigkeit iind Autorität " geführtes Deutschland wollen.
An einer solchen Neuformung unserer politischen Willensbildung muß neben dem evangelischen auch der katholische Volksteil seinen selbstverständlichen Anteil haben.
Ich sehe als die entscheidende Aufgabe des 20. Jahrhunderts die Entproletarisierung des deutschen Volkes. Wir stehen heute vor einer gewaltigen Neuordnung unseres sozialen Lebens. Nicht klassenkämpferisch und nicht kollektivistisch müssen die dem deutschen Volke angemessenen Lösungen gestaltet sein. Wir müssen uns zu der revolutionären These bekennen, daß der
Wiedereinbau weiter Kreise unserer Volksgenossen in die Volksgemeinschaft,
nicht durch die Verwandlung Deutschlands in einen Rentenstaat, sondern einzig und allein durch die Stärkung der Persönlichkeitsausrüstung und des Verantwortungsgefühls jedes einzelnen Deutschen erreicht werden kann.
Neben dem Nationalsozialismus, mit dem wir Seite an Seite kämpfen, wollen wir das konservative Deutschland verkörpern und unter dieser Fahne des neuen christlichen Reiches deutscher Nation insbesondere die werktätige und studierende Jugend aufrufen, deren Ziel die wahre deutsche Volksgemeinschaft ist. Wir lehnen es weit ab, reaktionäre Ziele geistiger oder wirtschaftlicher Art zu vertreten.
Wir wollen in Gottesfurcht und Achtung vor der schövkerifchen Persönlichkeit in Verantwortuna für das
Die Besprechungen des Beauftragten der Reichsregierung in Hessen.
Die Frage der Polizeiverhältnisse.
Darmstadt, 11. Februar.
Ueber den Zweck der Reise des Beauftragten des Reichsinnenministeriums Oberregierungsrat Dr. Medicus nach Darmstadt wird in Berlin folgender Bericht ausgegeben: Die Reichsregierung hat im Zusammenhang mit den zahlreichen Ausschreitungen der letzten Zeit in Hessen durch Entsendung eines Beaufiragten ein Bild von der Lage im Lande Hessen zu gewinnen gesucht. Der Beauftragte des Reichsministeriums des Innern hat in den Besprechungen mit der hessischen Regierung der Sorge der Reichsregierung über die weitere innerpoliüfche Entwicklung der Dinge in Hessen Ausdruck gegeben. Dabei waren die in den verschiedenen hessischen Gemeinden vorgekommenen politischen Auseinandersetzungen, denen erfreulicherweise Menschenleben nicht zum Opfer gefallen sind, nur von untergeordneter Bedeutung. Viel wichtiger war die Frage, ob die zwischen den politischen Strömungen in Hessen bestehenden starken Spannungen namentlich auch im Hinblick auf das Verhältnis der Landespolizeileitung zur nationalen Rechten nicht die Gefahr neuer und schwerer politischer Auseinandersetzungen in sich bergen, wie sie bisher, nicht zuletzt auch durch die Disziplin der beteiligten Vevölkerungskreise, verhindert worden sind. Der Beauftragte der Reichsregierung hat auf die dringende Notwendigkeit hingewiesen,
der nationalen Rechten das Gefühl gleichen Schutzes und gleicher Rechte zu geben, wie sie die der geschäftsführenden Regierung nahestehenden politischen Gruppen als selbstverständlich für sich in Anspruch nehmen. Ohne eine derartige Einstellung der Polizei sei eine Befriedigung des öffentlichen Lebens in Hessens nicht zu erzielen und eine Ueberwindung der gerade für eine geschäftsführende Regierung bestehenden Schwierigkeiten innerpolitischer Art, vor allem soweit es sich um die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung handelt, nicht zu erwarten. In dieser Beziehung wurde dem hessischen Minister des Innern vom Beauftragten des Reiches eine Reihe von Anregunsen übermittelt,
große Clauze tim Kampf gegen die Proletaristerüng auf geistigen:, wirtschaftlichem und sozialem Gebiete führen, mir wollen Qualität gegen Quantität, Volk gegen Masse, Führerschaft gegen Jnteresscntenhnnfcn festen.
So, wie die Führer heute zusammenstehen, so muß nun auch im Volke die nationale Einigung gegen die Front des 9. November geschlossen werden. Die beiden großen Gruppen der nationalen Bewegung werden den Kampf um die deutsche Volksseele i u b r ü d e r l i ch e r Einigkeit führen, den Kampf um die innere und äußere Freiheit, den Kampf um den Glauben an den Sieg, den uns niemand wird entreißen können.
Seldte: „$rei müssen wir fein V'
Nach Vizekanzler von Papen ergriff Reichsminister Seldte, der Erste Bundesführer des Stahlhelm, das Wort und sagte u. a.: Wir vom Stahlhelm sehen, daß 14 Jahre einer bitter harten Arbeit hinter uns liegen. Aber mir sind unablässig marschiert, und haben trotz aller Widerstände um die alten Ziele des Stahlhelm, die Weh rh o Heil, die Freiheit, die Jugendertüchtigung, die Erziehung in einer christliche n deutschen Lebensauffassung, die Gleichberechtigung und um den deutschen Lebensraum und die deutsche Arbeit unverdrossen weitergekämpft. Aber jetzt empfinden wir es alle, daß es dem Ziele näher geht, wo die Pläne der Freiheit sich zu verwirklichen beginnen, wo die Konturen unerreichbar scheinender Ziele sich ant Himmel abzeichnen.
In dieser Stunde, da reißen wir alles zusammen, denn wir brauchen für diesen Kamps die warmen und starken Herzen, die harten und klaren Köpfe.
Das, meine Kameraden, brauchen wir für unsere Stahlhelmarbeit. Aber mir brauchen es auch genau so für Deutschland, und das braucht ganz besonders eine R e - g i e r u n g , die sich zu einem festen Kampfkabinctt, zu einem autoritären Kabinett zusammengesnudcn hat, um für Deutschlands Zukunft zu sorgen. Und das wird wahrhaftig nicht leicht sein.
Ich glaube sagen zu dürfen, daß ein solches Kabinett, das kämpfen will, nicht ein genaues Programm oder ein Rezept zum Aufbau vorzulegen hat. Aber eines kann ich sagen: Aus seinem Willen zur Beständigkeit und zur Arbeitsleistung heraus wird es den vergangenen 14 Jahren der Minusleistung
einen harten Vierjahrcsplcm der Aufbauarbeit gegenüberstellen.
Ich mache mir ganz bewußt sozial als Arbeits- minister klar, daß trotz der Riesenarbeit, die ein Programm der neuen Regierung dem Volke überliefern wird, es sich niemals handeln wird um eine Fronarbeit.
Niemals wird cs aus einem solchen Gedanken heraus eine Fronarbeit für Unfreie geben, sondern in Deutschland gibt es nur und hat es zu geben eine Leistungs- arbeit der Freien.
Aus solchem Denken heraus verträgt weder der Mensch noch das Land noch die Arbeit noch die Wirtschaft Fesseln. Frei müssen wir sein, frei müssen wir arbeiten können, frei das Arbeitgebiet, frei die Menschen.
In dem nationalen Kabinett haben sich Spannungskräfte zusammengeballt und die Kräfte bilden zwei Blocks, die NSDAP, unter Hitlers Führung und die Kampffront Schwarz-Weiß-Rot. Jetzt gilt es, zu zeigen, daß es zwar zwei Seelen, aber nur einen Gedanken und wenn es fein muß:
zwei Herzen, aber nur einen Schlag gibt
Seien wir uns klar, daß jede Stimme, jede erreichbare letzte Stimme in Dorf und Stadt gebraucht wird, und es wird auch der G l a u b e gebraucht, der Glaube des deutschen Menschen an das hohe Ziel und an d a s gute Wollen der Führer. Es wird gebraucht der Glaube an die Kraft und an den Willen dieses Kabinetts; und es wird der Glaube gebraucht grundsätzlich an die deutsche Kraft, an das deutsche Volk und an die deutsche Leistung, die errungen werden kann,
wenn das deutsche Volk es nur selber will.
Ich kann damit schließen, daß ich hoffe, daß diese Kampfesart, dieses Zusammengehen nun endlich einmal die deutschen Menschen a u f r ü t t e l t und aus Männern und Frauen, und aus diesen neuen deutschen Menschen d i e Regierung bringt, die uns an die Aufgabe herantreten läßt, die uns Bismarck hinterlassen hat: er gab uns das Reich und wir haben zu formen die Nation!
Nationalsozialistische Lehrertagung in Kassel.
Kassel, 11. Februar.
Als Auftakt der NSDAP. -Versammlung fand heute nachmittag im „Vereinshaus" eine öffentliche Lehrer- u. Beam- tenkuÄgebung statt, in der Studienassessor E. Meyer über „Deutsche Schule und deutscher Aufbau sprach. Er führte u. a. aus, die neue Regierung werde den Aufbau Deutschlands zu leiten haben, in dessen Rahmen auch die deutsche Schule eine wichtige Aufgabe erfüllen müsse. In den letzten 14 Jahren verlangte man von den Lehrern Besprechungen des Völkerbundes, des Weltfriedens und Verfassungserklärungen; statt Machtpolitik wurde Geopolitik gelehrt. Der Nationalsozialismus will die deutsche Jugend mit glühender Vaterlandsliebe erfüllen und kennt in der Erziehung nur ein Ziel: Die deutsche Jugend zu deutschen Menschen zu schmieden.
Der hessische Landtagsabgeordnete Finanzamtsvorsteher Dr. Müller-Alsfeld referierte sodann über Beamtenfragen. Volk, Arbeit, Staat und Heimatboden, so führte er aus, das sind die Grundelemente der Politik. Dem Nationalsozialismus wird es gelingen, die neue deutsche Zukunft zu schaffen. Die Stellung des Nationalsozialismus zum Beamtentum sei aus unverrückbaren geistigen Ein- flüssen heraus gegeben. Der Nationalsozialismus erstrebe den Ständestaat mit harmonischer Eingliederung aßet Stände. Damit der Staat seine Aufgabe erfüllen könne, benötige er ein Beamtentum, das hineingewachsen sei in die Volksgemeinschaft. Daraus ergebe sich, daß die Parte i - buchbeamten auszu schalten seien. Ausreichende Besoldung, auch für die untersten Gruppen, sei erforderlich- Andererseits solle das Höchstgehalt 12 000 Mk. nicht übersteigen.
Beiden Rednern wurde aus beni vollbesetzten Haub starker Beifall zuteil.__
Bei Grippe- und Erkältungsgefahr hat sich das öftere Eurgeb mit Chlorodont-Mundwasser zum Schutze der Atmungs-OrE bestens bewährt. Versuchen Sie es, — Flasche 1 Mk. — Sitz werden aus Ueberzeugung ständiger Verbraucher,