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Sitzung Äer Kleinen MraFinmner.

Vom Amtsgericht Neuhof war am 6. Oktober der ar­beitslose 28jährige Arbeiter A. St., in Rückers bei Flie­den wohnhaft, wegen fortgesetztem schweren Jagdvergehens zu 2 Monaten Gefängnis und wegen Vergehen gegen das Kriegsgerätegesetz zu 50 Mark Geldstrafe verurteilt wor­den. Gegen dieses Urteil hatte St. Berufung eingelegt. Daher beschäftigte sich die Kleine Strafkammer Fulda mit dieser Sache. In der Verhandlung wurde festgestellt, daß St. wiederholt von einem Jagdaufseher vor dem Fallen­stellen auf Hasen und dergl. verwarnt wurde. Am 10. Juni beobachrete man den Angeklagten, wie er in der Nähe der elterlichen Wohnung ein Fuchseisen einschlug, um Hafen 31t fangen, die an jener Stelle häufig wechseln. Am 21. Juni fand man bei einer Haussuchung im Bett des Ange­klagten eine Armeepistole. Am 5. Juli hatte St. in einem Wäldchen ein Reh in einer Schlinge gefangen und unter Laub versteckt. Mit Rücksicht auf das hartnäckige Leugnen des St. in der Verufungsverhandlung blieb es bei der von der ersten Instanz festgesetzten Strafe. Nur die Geldstrafe wurde auf 20 Mark ermäßigt. Wegen Diebstahls von Grubenholz aus der Försterei Dietershan hatte das Amts­gericht Fulda den 63jährigen Auszügler P. H. aus Dieters­han zu 3 Wochen Gefängnis verurteilt. Hiergegen hatte H. Berufung eingelegt. Die Kleine Strafkammer verur­teilte H. statt der verwirkten Gefängnisstrafe zu einer Geldstrafe von 50 Mark. Vom Amtsgericht Großen­lüder war im Oktober der Kaufmann J. H., in Klein­lüder wohnhaft, von der Beschuldigung des Betrugs freige- fprochen worden. Gegen dieses Urteil hatte die Staatsan­waltschaft Berufung eingelegt. Aus diesem Grunde be­schäftigte sich gestern die Kleine Strafkammer Fulda mit dieser Angelegenheit. Es ergab sich, daß H. einem kleine­ren Kolonialwarenhändler im Kreise Lauterbach gegen einen Grundschuldbrief 2000 Mark beschaffen wollte. H. zahlte die Summe aber nicht sofort, sondern nach und nach in größeren Ratenzahlungen. Insgesamt hat der Geld- sucher 1700 Mark durch H. erhalten. Die Kleine Straf­kammer konnte nicht feststellen, daß H. dem Kolonialwaren­händler falsche Tatsachen bei Abschluß des Geldgeschäfts vorgespiegelt hatte, auch sei eine Vermögensschädigung des Eeldsuchers nicht eingetreten. Die Berufung der Staats­anwaltschaft wurde daher auf Kosten der Staatskasse ver­worfen.

Einzelrichtersitzung.

KrankenkasseilbcitrüFe rechtzeitig abliefern.

Der 40jährige Kaufmann I. B. aus Fulda hatte in den Jahren 1929 bis 1931 als damaliger selbständiger Arbeit­geber die Krankenkassenbeiträge von seinen Gehilfen ein­behalten und nicht rechtzeitig an die Ortskrankenkasse ab­geführt. Heute noch schuldet B. der Kasse 207 Mark an Beiträgen aus obigem Zeitraum. Vom Einzelrichter wurde B. statt zu einer verwirkten Gefängnisstrafe von 3 Wochen zu 100 Mark Geldstrafe verurteilt. B. will gegen dieses urteil Berufung einlegen.

Fahrlässige Körperverletzung.

Am 2. September wurde in der kurzen Kurve vor Bronnzell ein Fuldaer Radler von einem in der Richtung Frankfurt fahrenden Lastkraftwagen mit Anhänger über­holt. Der Radler kam dabei zu Fall und erlitt so schwere Verletzungen, daß er noch heute in ärztlicher Be­handlung im hiesigen Landeskiankenhaus ist. Tie Schuld traf den Kraftwagenführer,W. B. aus Frankfurt n. M. Wegen fahrlässiger Körperverletzung und Uebertretnng der Kraftfahrzeugoerordnung wurde V. in Abwesenheit zu 40 Mark Geldstrafe oder 8 Tagen Gefängnis verurteilt.

Ein Fahrraddieb.

Der 26ährige, geistig etwas minderwertige Arbeiter J. M., früher in Fulda, jetzt in Delitzsch wohnhaft, hatte im November 1929 in Hainzell ein Damenfahrrad gestohlen. In Abwesenheit wurde M. statt zu 2 Wochen Gefängnis zu 42 Mark Geldstrafe verurteilt.

Teures Fischen.

Der arbeitslose Arbeiter F. H. aus Fulda hatte am 17. November an der Fulda gefischt, ohne im Besitze eines Fischerei- oder Erlaubnisscheines gewesen zu sein. Er er­hielt einen Strafbefehl über 10 Mark. Lediglich wegen der Hohe der Strafe beantragte er gerichtliche Entscheidung. Der 'Einzelrichter setzte die Strafe auf 5 Mark oder 1 Tag Haft fest.

Ein VerkehrsunfaL.

Gestern nachmittag gegen %3 Uhr stießen an der Stra­ßenkreuzung Bahnhofstraße Lindenstratze ein Auto und ein Motorrad zusammen. Während der Führer des Autos unverletzt blieb, erlitt der Motorradfahrer ernstliche Ver­letzungen am Kopf, sowie 3 komplizierte Beinbrüche, so daß er in das Landeskrankenhaus eingeliefert werden mutzte. Das Motorrad wurde beschädigt.

* Neuhof, 30. Dez.' (Schadenfeuer.) In der Nacht vom Dienstag auf Mittwoch brach gegen 1 Uhr in der Scheune des Landwirts August Kreß Feuer aus. In weni­gen Minuten stand Scheune und Stallung in Flammen. Weithin erleuchtete der Feuerschein des brennenden Ge­bäudes die Umgegend. Dem tatkräftigen Eingreifen der Ortsfeuerwehr unter der geschickten Leitung des neuen Brandmeisters ist es zu danken, datz der Brand sich nicht auf das nahestehende Wohnhaus und anders Gebäude aus­dehnen konnte. Auswärtige Feuerwehren brauchten nicht zu erscheinen. Die Ursache des Brandes ist noch ungeklärt. Man vermutet Brandstiftung. Es ist tief traurig, daß in einer Zeit, in der die Not an sich zum Himmel schreit, sich Menschen finden, die das Eigentum ihres Nächsten in dieser schändlichen Weise vernichten.

* Schadges. (Ueberfall.) Am Dienstagabend wurde auf der Landstrahe zwischen Schadges und Nixfeld der hiesige S.-A.-Mann Stein von zwei Wegelagerern überfallen und beraubt. Der Ueberfallene besucht in die­sem Winter die Landwirtschaftsschule in Lauterbach und wollte auf den Kriegervereinsball in Lanzenhain zu seinen dortigen Schulkollegen, als er plötzlich angehalten wurde und einen Schlag gegen den Kopf erhielt, datz er vom Rad stürzte und längere Zeit bewußtlos liegen blieb. Die Banditen raubten ihn aus und suchten das Weite.

Alsfeld, 30. Dez. (Belebung in der oberhes - sischèn Textilindustrie.) Die hiesige Mechanische Kleiderfabrik von Georg Dietrich Bücking Ijat ihren Filial­betrieb in Grebenau (Kreis Alsfeld) den sie im Herbst wegen Auftragsmangels schließen mutzte, mit voller Be­legschaft wieder in Gang gesetzt. In dem Betrieb der Filiale werden etwa 30 Leute ganzjährig beschäftigt.

Kassel 30. Dez. (30 JahreK a s s e l e r P o st".) DieKasseler Post" kann heute auf ihr 50-jähriges Be­stehen zurückblicken. Verlag und Schriftleitung haben aus diesem Anlaß eine umfangreiche Jubiläumsnummer her­ausgegeben, die außer einem Rückblick auf die Geschichte des

Stoffes und der Stadt KcM in Äs« fetzten 5 HcchPchnLskr Artikel aus berufener Feder in allen Sparten des Blattes bringt.

Gießen, 30. Dezbr. (E i n» w e i t r e ich x n d e s A r - beitsdienst Projekt in Gießen.) Als Maßnahme des Freiwilligen Arbeitsdienstes ist hier zur Zeit eine Ver­legung des Lahnbettes im Gange, die mit einem größeren Kanalisierungsprojekt, das für einen späteren Zeitpunkt vorgesehen ist, im Zusammenhang steht. Bei der jetzigen Arbeit, für die zunächst 15 000 Tagewerke mit einer För- derungssumme von 27 000 Mark bei rund 32 000 Mark Ge­samtkosten vorgesehen sind, werden zur Zeit rund 140 Leute als Arbeitsdienstfreiwillige beschäftigt. Die Stadt Gießen ist Träger der Arbeit, das Hessische Heimatwerk fungiert als Träger des Dienstes. Der künftigen Lahnkanalisierung wird durch das jetzige Projekt wirksam vorgearbeitet.

Gießen, 30. Dez. (Wegen Eemütskrankheit inden Tod gegangen.) Die wie gestern gemeldet bei Gießen aus der Lahn geländete männliche Leiche ist jetzt identifiziert worden. Es handelt sich um den 29 Jahre alten verheirateten Schreiner Christian Hankel aus Erda (Kreis Wetzlar), der wegen Eemütskrankheit freiwillig den Tod in der Lahn gesucht hat. Der Mann hinterläßt Frau und drei kleine Kinder. Er wurde bereits seit Ende Oktober vermißt.

&Uen unseren Lesern, Inserenten und Mitarbeitern wünschen wir

viel Glück zum Jahreswechsel!

Verlag und Schristlettung desFuldaer Anzeigers".

Gießen, 30. Dez. (D i e b e s -E i n k a u f" für die S y l o e st e r f e i e r.) In der letzten Nacht brachen Diebe in der Gastwirtschaft von Döll in Alten-Buseck bei Gießen ein. Die Einbrecher versorgten sich dort für die Sylvester­feier, denn sie ließen einen wertvollen Radioapparat, einen Lautsprecher, ein Grammophon mit 35 Schallplatten, 300 Zigarren, eine Flasche mit 10 Liter Schnaps, eine Flasche mit 5 Liter Doppelkümmel, 2 Liter Boonekamp, 2 Liter Weinbrand-Verschnitt, Herrenmäntel und -Anzüge, sowie Schuhe usw. mitgehen. Die Polizei fahndet nach den Sylvester-Einkäufern".

Frankfurt a. M 30. Dez. (Die Ferienordnung für das Schuljahr 1933/3 4.) Für das Schuljahr 1933/34 ist von dem Oberpräsidenten in Kassel folgende Ferienordnung erlassen worden: Osterferien (14 Tage) von Mittwoch, den 5 bis Donnerstag, den 20. April, Pfingst­ferien (10 Tage) von Freitag, den 2. bis Dienstag, den 13. Juni, Sommerferien (33 Tage) von Mittwoch, den 19. Juli bis Dienstag, den 22 August. Herbstferien (10 Tage) von Freitag, den 29. September, bis Dienstag, den 10 Ok­tober. Weihnachtsferien (18 Tage) von Donnerstag, den 21. Dezember bis Dienstag, den 9. Januar 1934. Schluß des Schuljahres: Mittwoch, den 28. März 1934.

Hirschhorn a. Neckar, 30 Dezbr. (Eine Räuber- höhle.) Ein Monteur namens Hockenberger, der kürz­lich in Hirschhorn zwei Einbrüche verübte und seit dieser Zeit von der Polizei vergeblich gesucht wurde, konnte jetzt in einer Höhle erwischt werden. Die Höhle befand sich in der Nähe von Rohrbach im Walde, glich vollkommen einem Unterstände und hatte die Größe eines Zimmers. Die Wände der Höhle waren mit kleinen Eichenstümmen abge- stützt, auch für die Wasserleitung war Vorsorge getroffen. Täglich wird diese Räuberhöhle von vielen Menschen be­sichtigt.

Zeitgemäße Betrachtungen.

(Nachdruck verboten.)

Jahreswechsel.

Die Feiertagsfreude ist wieder erwacht und läßt aller Herzen entflammen, aus fröhlichem Kreis tönt's hinaus in die Nacht: Wir sitzen so fröhlich beisammen, ein Jahr hat vollbracht seinen wechselnden Lauf aus Nebel und Nacht steigt ein neues herauf. Nun reihet sich wieder zur Wende auf^kkeue der Anfang ans Ende.--

Zwar heißt es noch heut: Aller Anfang ist schwer, doch will das nichts weiter besagen, man trinkt wohl ein Gläschen Silvesterpunsch mehr, das liegt etwas schwer dann im Magen, man wird optimistisch und fröhlich so- gar und setzt alles Hoffen aufs kommende Jahr und hat damit all feine Sorgen verschoben von heute auf morgen.--

Wir sitzen beisammen und blicken zurück auf das, was das alte Jahr brachte, reich war es an Leid, aber kurz nur an Glück, so daß uns ein Glücksstern nicht lachte, zu Anbeginn hat es uns Hoffnung gemacht, doch hinter­her gleich die Enttäuschung gebracht, und wie es ein Ende genommen ist alles ganz anders gekommen.-- Bis heute noch stellte kein Wandel sich ein, doch kommt er, das steht außer Frage, nur heißt es noch weiter geduldig zu sein, wir hoffen auf bessere Tage, und ist noch so trübe der Zeiten Verlauf, wir streben und geben den Glauben nicht auf, wohin auch der Kurs uns mag treiben: Es kann ja nicht immer so bleiben.

Es kann nicht so bleiben, das sei unser Trost für uns auch in kommenden Tagen und was auch das Schick­sal für uns ausgelost, wir wollen es tapfer ertragen, drum, neues Jahr, bringe uns Lind'rung der Not, wir bitten um Frieden, um Arbeit und Brot und hast Du uns dieses beschieden, dann sind wir mit Dir auch zu­frieden.

Dann ist wieder Freude am Leben erwacht und wird aller Herzen entflammen, dann tönt es hinaus in das Dunkel der Nacht: Wir sitzen so fröhlich beisammen: und setzst Du im Anfang schon segensreich ein, dann wird auch Dein Ende eine fröhliches sein. Das wünsche ich allen und weiter noch gute Gesundheit!

Ernst Heiter.

Fuldaer ^uWaUvorMmr.

Rot-Miß" Frankflirt a. M. Kast der Borussia.

Wie in den letzten Jahren ist auch in dieser Saison die durch ihren langjährigen Hüter, den früheren Nationaltormann Kreß besannt gewordene MainaruppenelfRot-Weitz" aus Frankfurt bei den Borussen zu East. Wenn man hier auch lieber gesehen hätte, datz der F.S.V. Frankfurt morgen Gegner der Borussen gewesen wäre, kann man doch annehmen, day Borussia genau wie am Vorsonntag alles aufbieten mutz, um zu gewinnen, mit anderen Worten: man wird erneut einen Kampf zweier guten Mannschaften sehen.Rot-Weiß" ist spielerisch noch immer gute süddeutsche Klasse trotz allerKanonenab­gänge". Mancher seither im Hintergrund tätige Spieler hat seine Leistungen erheblich gesteigert, zudem ist ja auch noch ein Teil der alten dabei. Da Borussia mit spielstarkster Mann­schaft antritt, ist wohl anzunehmen, daß unsere heimische Elf den letzten Siegen über süddeutsche Klassemannschaften einen weiteren anreiht. Damit wird allgemein gerechnet.

Germania und Horas sind spielfrei. R.

Fuldaer Filmschau. Moderne Mitg fl".

Neues Theater.

Während in den Lichtspielen der EroßfilmQuo Dobis? noch immer seine Anziehungskraft ausübt und deshalb bis heute abend verlängert wurde, istDer blonde Traum" im Neuen Theater durch dieModerne Mitgift" abgelöst worden. Die Besetzung dieses Filmes ist gut. Martha Epperth in der Hauptrolle, Georg Alexander als Gegenspieler, Leo Slezak, Trude Berliner u. Hans Brause­wetter bürgen für den Erfolg. Die Handlung ist zusammen­gesetzt aus einer originellen Darstellung der sprichwört­lichen schottischen Sparsamkeit, Liebe auf den ersten Blick, einer Seereise, einer echten und einer falschen Perlenkette, Liebe zur Musik und Autosport. Alles dieses gibt eine Handlung, die sich von allen Uebertreibungen freihält und durch geschickte Steigerung letzten Endes doch zumhappy end" führt. EinHeide"-Film, in anschaulicher Weise Leben und Treiben der Heide-Bewohner schildernd, Micky­mausfilm sowie dieDeulig-Wochc" vervollständigen das Programm.

Wochenspielplan der Frankfurter Theater.

Opernhaus: Sonntag, 1. Jan. 1933, 15.30 Uhr: Der ge­stiefelte Kater; 19.30 Uhr: Tannhäuser. Dienstag, 3. Jan., 19.30 Uhr: Don Carlos. Mittwoch, 4. Jan., 20 Uhr Madame Butterfly. Donnerstag, 5. Jan., 19.30 Uhr: Don Carlos. Freitag, 6. Jan., 20 Uhr: Zar und Zimmermann. Samstag, 7. Jan., 15.30 Uhr: Der gestiefelte Kater; 19.30 Uhr: Palestrina. Sonn­tag, 8. Jan., 18 Uhr: Lohengrin.

Schauspielhaus: Sonntag, 1. Jan. 1933, 15 Uhr: Der Hauptmann von Köpenick: 20 Uhr: Moral. Montag, 2. Jan., 20 Uhr: Der Verschwender. Dienstag, 3. Jan., 20 Uhr: Der mutige Seefahrer. Mittwoch, 4. Jan., 20 Uhr: Die Journalisten. Donnerstag, 5. Jan., 20 Uhr: Mensch, aus Erde gemacht. Freitag, 6 Jan., 20 Uhr: Der Verschwender. Samstag, 7. Jan. 20 Uhr: Die Journalisten. Sonntag, 8. Jan., 15 Uhr: Der Hauptmann von Köpenick; 20 Uhr: Die Journalisten.

Kirchliche Nachrichten

Evangelische Kirche Gersfeld.

Neujahr, Sonntag, den 1. Januar 1933. 9.30 Uhr: Gottes­dienst mit Liturgie und Predigt (Pfr. Langheinrich). 4.30 Uhr: Ev. Rhöngilde im Pfarrhaus.

2. Januar, 7.30 Uhr: Uebungsstunde des Posaunenchors im Pfarrhaus.

3. Januar, 8 Uhr: Mütterverein im Diakonissenheim.

4. Januar, 8 Uhr: Gemischter Chor im Pfarrhaus.

5. Januar, 7.30 Uhr: Unterhaltunasabend des Gemischten Chors und des Posaunenchors im Pfarrhaus.

Freitag, den 6. Januar tEpiphania). 10 Uhr Gottesdienst mit Liturgie und Predigt (Miss. Schmoll-Hersfeld). Anschließend Kindergottesdienst.

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Amtlicher Teil.

Bekanntmachung.

Die Wahl des Landwirts Josef F a u l st i ch zu Melperts- zum Bürgermeister von Melperts ist von mir gemäß § 55 der Landgemeinde-Ordnung bestätigt worden.

Fulda, den 27. Dezember 1932.

Der Landrat: Frh. vonEagcrn.

Verantwortlich für die Schriftleitung: Christian Seipel.

Lichtspiele Bahnhofstraße

Von Donnerstag bis einsdil. Mittwoch

ßarry Viel in

W ohne Holen"

-Das Gespensterschiff*

Beiprogramm

Intelligenter Land- Mirtsfohn surft tum 15 1. 1933 Stellung als Ber- watter. 23 Iume ent. lundw. - Schule aNoln Beitr mit Buchführung u. Brief­wechsel u. Lohnabrech. B n n leibst ändiues Arbeiten gewöhnt. AngbUe an Adolf Elerhardt, We ß ab ü.P i> W tzen- haujen Land.