Einzelbild herunterladen
 

Sin densschnationale« Aufbauprogramm.

In der letzten Vorstandssitzung der Deutschnationalen Volkspartei sind Richtlinien für die Behebung der deut schen Rot angenommen worden, die jetzt zusammcngestcllt worden sind und in mehreren Fortsetzungen in den nächsten Tagen veröffentlicht werden. Grundsätzlich wird dazu zu nächst u. a. folgendes von feiten des Vorstandes erklärt:

Wenn wir heute eine sofortige materielle Hilfe für das deutsche Volk in den Vordergrund stellen, so vergessen wir dabei nicht, daß die tiefsten Ursachen des Wirtschasts- elends geistiger und politischer Natur sind. Die Deutsch- nationale Volkspartei wird deshalb ihren vor Jahren be­gonnenen Kampf gegen das sozialistische System und gegen die verhängnisvollen Auswirkungen des sozialistisch-mar­xistischen Geistes auf kulturellem, sozialem und staatspoliti- schcm Gebiet mit aller Schärfe unbeirrt weiterführen. Der Freihcitskampf der bcutfdjnationalcn Bewegung stellt die Aufgaben der inneren und äußeren Politik als gleich bedeutsam nebeneinander.

Voraussetzung für den freien Machtstaat ist Wchrhohcit,

Die erfolgreiche Durchführung aller gestellten Auf­gaben setzt einen von Parteieinflüssen und unverantwort­lichen Einwirkungen jeder Art freien Ordnungs-, Rechts­und MackUstaai und eine starke unabhängige Staats führ ung voraus. Verwaltung und Exekutive müssen in den Händen eines tüchtigen, unantastbaren und unabhängigen Berufsbeamtentums liegen.

Der Bcamtcnkörpcr im Reich, in Ländern und Gemeinden

bedarf dringend einer Reinigung von berufsfremden Elementen. Staat, Gesellschaft und Wirtschaft sollen aus christlicher, sozialer Grundlage ruhen. Für die deutschnationale Bewegung ist bei ihrer christlichen im besten Sinne konservativen Weltanschauung soziale Ge­sinnung eine Selbstverständlichkeit.

Wichtigste Aufgabe der Stunde bleibt schnellste und wirksamste Hilfe für unsere darbenden und unglücklichen arbcits- und stellungslosen Volks­genossen, besonders für unsere schwergeprüfte und ge­fährdete deutsche Jugend, der wir eine bessere Heimat, eine lichtere deutsche Zukunft schaffen müssen und wollen.

Abrüstung und Mrtschastsanlmbelung

Roosevelts vorbereitende Schritte.

Da der Präsident Hoover in der kurzen Zeit des Restes seiner Amtstätigket keinerlei entscheidende Schritte in der Politik mehr tun will, sondern alles seinem Nach­folger Roosevelt, der infolge der eigenartigen ameri­kanischen Verfassungsbestimmung sein Anu erst im März antritt, zuschiebt, gewinnt dessen Persönlichkeit bereits jetzt schon an Bedeutung. Besonderes Interesse erweckt seine Stellung zur Abrüstungs- und Schulden­frage, wie überhaupt seine Einstellung zu Europa. Roosevelt hatte eine ausgedehnte Besprechung über die Lage in Europa mit dem bekannten Wirtschaftspolitiker Norman Davis vor dessen Abreise nach Gens zu den dortigen Wirtschaftsverhandlungen. Im Mittelpunkt der Besprechung stand die Abrüstungsfrage im Zusammen­hang mit der Wirtschaftserholung. Davis erklärte: „Wir brauchen die Abrüstung zur Wiederherstellung des Weltvertrauens. Vertrauen bedeutet Kredit, Kredit bedeutet wiederum Wirtschaftsankurbelung."

Norman Davis hatte, nachdem er sich mit Roosevelt besprochen hatte, in Newyork eine Unterredung mit Edmond Dav, einem der amerikanischen Vertreter im Vorbereitenden Ausschuß der Weltwirtschaftskonferenz. Dieser wird der e r st e B e a u f t r a g t e der noch nicht im Amt befindlichen Regierung Roosevelt sein, der nach Europa kommt. Einer anderen Meldung zufolge hat Roosevelt bereits vor vierzehn Tagen einen Sonder­beauftragten nach Europa entsandt, um die Mei­nungen verschiedener Persönlichkeiten in London, Paris und Nom über die Kriegsfchuldenfrage zu hören.

Brolat verhaftet.

Unter dem Verdachte des Meineides.

Der Direktor der Berliner Verkehrsgesellschaft, Fritz Brolat, war zur verantwortlichen Vernehmung vor dem Untersuchungsrichter des Landgerichts III in Berlin gela­den. Ta er bei dieser Vernehmung die gegen ihn vorliegen­den dringenden Verdachtsgründe des Meineides nicht ent­kräften konnte, und da Fluchtgefahr besteht, hat der Unter­suchungsrichter entsprechend dem Antrag der Staatsan­waltschaft Haftbefehl erlassen. Brolat wurde in das Unter­suchungsgefängnis eingeliefert.

Der Meineidsverdacht geht zurück auf einen Eid, den Brolat im Sklarek-Prozeß geleistet hatte. Brolat war als führendes Mitglied der Berliner Sozialdemokratischen Partei Stadtverordneter in Berlin geworden und hatte von dort seinen Weg in die hohen städtischen Ämter gemacht. Er war mit den Brüdern Sklarek befreundet,

Ser Verleger Goethe« und Schillers.

Zur hundertsten Wiederkehr von Johann Friedrich Cottas Todestag.

_ Vor hundert Jahren, am 29. Dezember 1832, starb in Stuttgart der Freiherr Johann Friedrich Cotia von Cottendorf, der als Verleger Goethes, Schillers, Herders und anderer Heroen der deutschen Literatur bc- rühmt geworden ist. Die Cottasche Buchhandlung war 16o9 in Tübingen durch Johann Georg Cotta, dèr aus Sachsen stammte, begründet worden. Der im April 1764 geborene Johann Friedrich Cotta sollte Theologie stu- dreien, widmete sich aber der Rechtswissenschaft und ließ Nch in Tübingen als Advokat nieder. Im Dezember 1787 übernahm er jedoch die Cottasche Buchhandlung, die er zu einem reinen Verlagsgeschäft zu machen suchte. Durch Schiller, zu dem er frühzeitig Beziehungen angeknüpsi hatte, wurde er mit Goethe bekannt. Damit war der Grund gelegt zu dem Aufblühen des Geschäftes. Es folgten geschäftliche Beziehungen zu Herder, Wieland, August Wilhelm Schlegel, Tieck, Jean Paul, Voß, Heinrich von Kleist, Hölderlin, Matthison, Hebel, Schenkendors, Rückert, Zedlitz, Uhland, Kerner, Schwab, Zacharias Werner und vielen anderen Dichtern, Gelehrten, Künstlern usw. Mit allen führte Cotta einen lebhaften Briefwechsel. Die materiellen Erfolge machten es Cotta möglich, größere Honorare zu zahlen, als bis dahin üblich war. Für Schillers Schriften wurden von ihm 308 564 Gulden ge zahlt, für Goethes Werke 504 907 Gulden.

Johann Friedrich Cotta (geadelt wurde er 1817) w.ar auch politisch tätig. Er war der erste, der in Württem­berg die Leibeigenschaft abschaffte, wohnte dem Wiener Kongreß bei, um daselbst für Gewährung der Preßfreiheit Md WchaffML H. Nach-vMâ WÄ, wap Mier der

die bekanntlich die Berliner Stadtverwaltung um viele Millionen betrogen hatten. Jni Sklarck-Prozcß hat er unter Eid bestritten, daß er von den Sklareks Geschenke angenommen habe. Es haben sich aber nachträglich schwere Verdachtsgründe ergeben, daß Brolat bei seiner eidlichen Vernehmung die Wahrheit verschwiegen hat.

Hindenburg beim Wcihnachtsgottesdicnst.

Auch in diesem Jahre wohnte Reichspräsident von Hindenburg der Weihnachtsmesse in der Ber­liner Dreifaltigkcitskirche bei, die er aus unserem Bilde gerade verläßt.

Schweineschmalz und Papierholz unter Eiosuhrbewillisuitg.

Durch eine Verordnung des Reichsministers für Er­nährung und Landwirtschaft und des Reichswirtschafts- ministers wird ab 1. Januar 1933 die Einfuhr von Schweineschmalz und Papier Holz unter Ein­fuhrbewilligung gestellt. Für Schweineschmalz gilt das Bewilligungsvcrfahren, das einer übertriebenen Boreinfuhr cntgegenwirken soll, nur bis zum 15. Februar 1933, dem Tage des Außerkrafttretens der vertraglichen Bindung des Schweineschmalzzolles.

Die Einfuhrregelung für P a p i e r h 0 l z soll den Ab­satz des deutschen Papierholzes sicherstellen; andererseits wird das Bewilligungsverfahren so gehandhabt werden, daß den Papierholz verarbeitenden Industrien, soweit sie auf den Bezug ausländischen Papierholzes wirklich an­gewiesen sind, die Befriedigung ihres Einfuhrbedarfes ermöglicht wird. Die Wettbewerbsfähigkeit der Papier­holz verarbeitenden Industrien wird durch die Maßnahme nicht beeinträchtigt werden.

Av« Seffen-Raffan und Aachdargehieten.

Merkblatt für den 29. Dezember.

1832: Der Buchhändler Johann Friedrich Freiherr Cotta v. Cottendorf in Stuttgart gest. — 1926: Der Dich­ter Rainer Maria Rilke in Paris gest. — 1930: Ausbruch des Vulkans Merapi auf Java, dem gegen 1300 Menschen zum L-pser fielen.

Niemand ist unabhängig, der von der Hilfe eines andern abhängt. Henry Ford.

Wetterbericht.

Die vom Ozean hcranströmenden Lustmassen gestalten zur Zeit die Witterung bei uns noch verhältnismäßig milde. Ein Störungsgebiet, das am Dienstagabend an der französischen Küste lag, zieht langsam nordostwärts und wird auch bei uns zu Niederschlägen Anlaß geben. Da aber eine stärkere Wirbeltätigkeit sich vorläufig noch über Nord­europa zeigt, ist eine stärkere Verschlechterung der Wetter­lage zur Zeit noch nicht zu erwarten. — Vorhersage bis Mittwoch: Stärker bewölkt, strichweise auch Regen, bei süd­lichen bis südwestlichen Winden Temperaturen bei null Grad. — Aussichten für Donnerstag: Fortdauer des be­wölkten und milden Wetters mit vereinzelten Nieder­schlägen.

Hauptförderer des Gedankens eines deutschen Zollvereins und war Mitglied des Württembergischen Landtages. Große Verdienste erwarb er sich durch die Einführung'der Dampfschiffahrt auf dem Bodensee, dem Oberrhein, bem Main und der Donau.

Wie wird es 1933?

Propheten und Hellseher an der Arbeit.

Obwohl wir in der letzten Zeit mit gewissen Hellsehern schlechte Erfahrungen gemacht haben, muß man dennoch als gewissenhafter Chronist verzeichnen, wasdie männlichen und weiblichen Astrologen und Hellseher, die aus den Sternen oder aus dem Kaffeesatz oder aus den Handlinien die Zukunft des einzelnen und die Zukunft der ganzen Welt herauslesen, über das kommende Jahr zu sagen haben. „In Bereitschaft sein ist alles", und so wollen wir wenigstens wissen, was uns allenfalls passieren könnte.

Ein französischer Astrologe, der als erster aus dem Plan erschienen ist, sagt zwei Ereignisse von großer Trag­weite voraus. Im März soll die Welt einen bedeutsamen Fortschritt in der Abrüstung erleben, und das wäre durch­aus erfreulich. Aber dann kommt es schlimmer: im August nämlich sollen sich Symptome ernster Unruhen zeigen, nur weis; man noch nicht, wo und wie. Und wer hat schuld an den Unruhen? Eine Sonnenfinsternis, wie wir sie 1914 hatten! Schade, daß sie nicht abgesagt werden kann, aber der Himmel läßt sich in seine Pläne nicht hin­einreden. Und nun wieder etwas Gutes: gleich zu An­fang des Jahres sollen sich in ganz Europa Zeichen wirt­schaftlicher Besserung geltend machen, aber trotzdem gibt es im Juni wieder einen mächtigen Börsenkrach. In Frankreich wird ein junger Politiker, den man jetzt noch feumJant in LmLrordrrsMnd Jwiwk AuS_ik_DeuM-

* Fulda, den 38. Dezember 1932.

Zu kurz gekommen?

Nach dem frohen Feste meldet sich in diesem Jahre mehr als in früheren das Recht zu mancher nüchternen Be- trachluug au. Der Weihnachtsmann, dem wir alle, so^cisi wir werden, gern die Macht zutrauen möchten, daß er jeden bescheidenen Wunsch erfüllen kann, ist in sehr vielen Fällen von der allgemeinen Not der Zeit und dem Zwange zur Einschränkung abhängig geworden. Es hat nicht am freu- digen Wollen, sondern am Können gelegen, wenn der oder jener unter uns das Gefühl hat, daß er zu kurz gekommen ist. Aber vicllcichl ist es notwendig, daß wir uns auch in dieser Beziehung umstellen.

Wie Deutschland die Heimat des Lichterbaumes ist, so keimt man auch hier allein die Weihnachtsbescherung in dem Umfange, wie wir sie in den letzten Jahrzehnten ge­wohnt geworden sind. In Ländern, die viel reicher sind als wir, beschränkt man sich zu Weihnachten, abgesehen von dem festlichen Zuschnitt der Tafel, auf das gegenseitige Beschenken mit Kleinigkeiten. Aber auch bei uns war im grämen Teil des Reichsgebietes eine Beschenkung der An­gestellten, des Hauspersonals usw. noch vor anderthalb Menschenaltern unbekannt, während inzwischen der An­spruch auf eine Weihnachtsgabe im angemessenen Wertver hältnis zum Monatslohn vielfach schon zu einem Gewohn­heitsrecht geworden ist.

Dieser Entwickelung, die mit dem steigenden Rational­wohlstand Hand in Hand gegangen ist, werden wir uns alle freuen und keinen Rückfall in die früheren Zeiten wünschen. Gerade weil wir alle das Gefühl haben, daß die Welt immer liebeärmer geworden ist, begrüßen wir die Möglichkeit zu einem gewissen Ausgleich, wie sie das Fest der Liebe darbietet. Aber es muß dabei auf den guten Wil­len und die dem Geber durch seine eigene Lage gezogenen Grenzen ankommen, das Wesen der Liebesgabe muß erhalten bleiben und diese verliert ihren echten Sinn, wenn versucht wird, sie zu tarifieren. Das wollen wir alle bedenken, wenn wir uns als nicht ganz auf die Rechnung unserer Wünsche gekommen fühlen. Das Gewicht bei Gaben in des Weihnachtsmannes großem Sack ist nun ein­mal abhängig vom allgemeinen Wohlstand, Durchschnitts­einkommen und Beschäftigungsgrad, und niemand spürt das besser als die Geschäftsleute, wenn sie. den Weihnachts­umsatz überrechnen.

In einer Hinsicht freilich kommen wir diesmal alle zu kurz. Schon der erste Weihnachtsfeiertag ist auf einen Sonntag gefallen, der Neujahrstag macht es ihm nach. Das bedeutet diesmal also zwei Feiertage weniger, und gerade ein so arbeitsames Pplk wie das unsere empfindet das stark. Denn niemand kann den Deutschen nachsagen, daß sie zuviel Feste feiern, und die kleinen Gewinne des Lebens, welche die gesetzlichen Feiertage darstellen, nimmt jeder gern mit, der sich sonst redlich von früh bis fpät plagt. Aber auch da winkt uns bereits Trost. Aus dem neuen Kalender für 1933, der auf dem Weihnachtstische lag, haben wir gleich festgestellt, daß nächstes Jahr der heilige Abend auf ein 'n Sonntag fällt, so daß wir da drei freie Weihnachts­tage zum Ausgleich haben werden. Und dann fällt also der Silvester 1933 auf einen Sonntag, so daß wir den Jahres­beginn mii zwei freien Tagen begehen können. Hoffentlich ist das ein gutes Vorzeichen für dieses kommende Jahr!

Hofmann'scher Männerchor Fulda.

Unserem gestrigen Bericht über das 40jährige Stif­tungsfest des Hofmann'schen Männerchores ist noch nach­zutragen, daß der Evangelische Volksverein dem Chor eine silberne Nadel gestiftet yäft

Weihnachtsfeier der „Liedertafel" des Arbeiter- Fortbildungs-Vereins Fulda.

Im Ballhaussaal beging der obengenannte Verein bei recht gutem Besuch am 2. Weihnachtsfeiertage seine Weih­nachtsfeier. Der 1. Vorsitzende, Schneidermeister Wendelin Heumüller, wies in seiner Begrüßungsansprache daraus hin, daß der Verein zum 70. Male diese Feier begehe. Die erste Weihnachtsfeier fand im Jahre 1862 statt. Trotz der Not der Zeit sei man dieser althergebrachten Sitte treu geblieben. Gemeinsamer Gesang von Weihnachtsliedern, Vorträge der „Liedertafel" sowie einige schöne Konzert­stücke schufen recht bald eine behagliche Stimmung. Die Aufführung des Melodrams: „Das Elöcklein von Jnnis- fähr", mit vierstimmigen Choreinlagen, fand recht gute Aufnahme. Ein Tänzchen hielt die Teilnehmer noch bis zum Eintritt der Polizeistunde zusammen. — Am Nach­mittag fand im gleichen Lokale eine Kinderbescherung statt, wobei 50 Kinder mit Gaben bedacht werden konnten. Weihnachtsgedichten und Klaviervorträge der Schülerin Ebert umrahmten die kleine Feier, die bei den Kindern viel Beifall fand.

D Neujahrsspende durch Wohlfahrtsbriefmarlen. Die Deutsche Nothilfe schreibt: Zu Beginn des neuen Jahres helfe jeder mit ein paar Pfennigen den vielen Not leidenden dieses Winters, indem er seine Neujahrskarten und -briefe mit Wohlfahrtsbriefmarken frankiert. Dr Marken zu 4, 6, 12, 25 und 40 Pf. mit kleinem Wohl­fahrtsaufschlag sind nach dem In- und Auslande gültig wi aewöbnliche Briefmarken.

land soll ein politischer Aufstieg beginnen, aber hier steigt nicht ein junger, sondern ein schon ziemlich alter Herr auf. In Rußland beginnt eine rapide Rückentwicklung zur kapitalistischen Gesellschaftsordnung. Drei große Natur­katastrophen werden angesagt: die beiden ersten betreffen furchtbare Orkane, die u. a. den Schiffbruch eines oci größten Dampfer der Welt zur Folge haben sollen. ,

Auf den französischen Astrologen folgt sofort eine sranzösische Astrologin, die vielgenannte Hellsehern^ Fraya. Sie geht davon aus, daß das Jahr 1933 ctwa^ Besonderes sein werde, weil es mit einem Sonntag vc- ginne. Die ersten beiden Monate werden nicht gattz gu sein, aber dann lvird cs besser in Mittel- und Westeuropa. In der zweiten Hälfte des Jahres wird ein bedeutende Staatsmann von der politischen Bühna abtreten, und^e wird dann einige Kämpfe um Ml Erbe geben. ^m Fortschritte werden für die Mdizm und die Techi

Krebses. Eine zweite Wcltsensatwn wird ein » Avril von französischer Seite unternommener Stratm sphärenflug sein, ein Flug, der die Erfolge Piccards wett in den Schatten stellen wird. Deutschland aber wird d e bedeutendste technische Leistung des Jahres vollbringe', die Erfindung eines sturzsicheren Flugzeuges, bau zuMm in senkrechter Richtung aufsteigen kann, ohne die uvlicyi" Startschwierigkciten der jetzigen Flugzeuge. Gegen Eiw des Jahres wird Amerika Wnnderstrahlcn erzeugen, i die Wirkung des Radiums bedeutend übertreffen soUen.

Sv ungefähr sehen die Franzosen die, Weltlage 193 ^ Hoffentlich erfährt man nun bald, was die dcuticheb seherische und astrologische Konkurrenz zu propyezesc hat. Ende 1933 - wenn wir es noch erleben - row wir dann ja vergleichen und Fehler anstreicken.