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Unheil aus aller Welt.
Nr. 181
Donnerstag, 4. August
1932
Kurze politische Nachrichten.
Auf das Schreiben der Reichsregierung wegen der Einstellung der Hilfspolizeikräfte in Oldenburg ist von der oldenburgischen Regierung bisher noch feine Antwort em- actroffen Wie von zuständiger Stelle mitgeteilt wird, klebt im übrigen nach abselut einwandfreien Ermittlungen test daß die Nachrichten über ein provokatorisches Vorgehen der oldenburgischen Hilfspolizei weit übertrieben
Kraftomnibus gegen einen Saum gefahren
Fünfzehn Verletzte.
Auf der Staatsstraße Kaufbeuren — Kempten fuhr ein mit 26 Personen besetzter Kraftomnibus aus U l m in voller Fahrt an einen Baum. Dabei wurde der vordere Teil des Wagens stark beschädigt.
Fünfzehn Personen wurden verletzt
und in das Krankenhaus nach Kempten eingeliefert. Sie konnten jedoch nach Anlegung von Verbänden bis auf zwei schwerer Verletzte wieder entlassen werden.
Der Unfall soll darauf zurückzuführen sein, daß der Führer des Wagens während der Fahrt den neben ihm sitzenden Fahrgästen das undichte Dach in Ordnung bringen half. Dabei wurde er abgelenkt und geriet mit dem Wagen an den Baum.
sind.
Orkan über Dänemark.
Deutsche Segeljacht in Seenot, ein Todesopfer.
Ein heftiger Orkan, verbunden mit schweren Gewittern, suchte Dänemark heim. Zahlreiche Brände wurden durch Blitzschläge verursacht. Die Ernte hat unter heftigem Hagelschlag schwer gelitten. Etwa fünfzig Kühe, die sich aus der Weide befanden, wurden getötet, mehrere Fischer- und Segelfahrzeuge sind gescheitert.
Eine d e u l s ch e S e g e l j a ch t, aus der sich der Lehrer Hans Ohle aus Neustrelitz mit Frau und zwei Schülern befand, geriet an der Südküste von Seeland bei Vordingborg in den Gewittersturm. Hierbei wurde Frau Ohle über Bord geschleudert und ertrank. Bald darauf scheiterte die Jacht. Die übrigen Insassen konnten gerettet werden. Die Leiche der Frau Ohle wurde an Land gespült.
*
Der Beschluß des Preußischen Staatsministeriums vom 27. Juli d. I. über die Teilnahme von Beamten an politischen Bereinigungen hat folgenden Wortlaut: „Der Beschluß des Staatsministeriums vom 25. Juni 1930 über die Teilnahme von Beamten an der Nmtionalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei und der Kommunistischen Partei Deutschlands wird, soweit er sich auf die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei bezieht, hierdurch aufgehoben. Die auf Grund dieses Beschlusses getroffenen Maßnahmen sollen insoweit grundsätzlich rückgängig gemacht werden. Die Nachgeordneten Behörden haben hierzu unverzüglich dem zuständigen Fachminister zu berichten, welche danach rückgängig zu machenden Maßnahmen gegen Beamte, die ihrer Verwaltung angehören oder angehort haben, getroffen worden sind."
*
Zur Entlastung und Belebung des Roggenmarktes hat sich, wie amtlich mitgeteilt wird, die Reichs- regierung endgültig entschlossen, eine Verkoppe- lungsaktian tobn deutschem Roggen mit ausländischem Getreide durchzuführen. Der Abschluß der Verhandlungen mit Sachverständigen über die Art der Durchführung steht unmittelbar bevor. Mit dem Beginn der Aktion kann in wenigen Tagen gerechnet werden.
Ltnwetierschäden in Mailand.
Drei Geistliche vom Blitz erschlagen.
Mailand wurde in der Nacht von einem Gewittersturm heimgesucht, der erheblichen Schaden anrichtete. Stellenweise wurde die Beleuchtung unterbrochen. Viele Straßen wurden durch wolkenbruchartigen Regen überschwemmt.
Wie aus Omegna in Piemont gemeldet wird, wurden drei Ordensgeistliche, die unter einem Baum Schutz vor einem Gewitter gesucht hatten, vom Blitz erschlagen.
Explosion in den Voß-Werken. — Zwei Schwerverletzte.
Hannover. In der Eisengießerei der Voß-Werke in S a r - stedt ereignete sich eine Explosion des Schmelzofens. Zwei Arbeiter, die in unmittelbarer Nähe des Ofens beschäftigt waren, wurden dabei lebensgefährlich verletzt. Durch die benachbarten Pappdächer Feuer, das jedoch von der Feuerwehr schnell bekämpft werden konnte. Der Sachschaden ist erheblich.
Selbstmord im D-Zug.
Hamburg. In der Toilette des D-Zuges Hamburg—Leipzig wurde der Kaufmann Freiherr von Dankelmann aus Rahlstedt erhängt ausgefunden. Die Gründe des Selbstmordes sind nicht bekannt. Die Tat wurde auf dem Bahnhof in Magdeburg entdeckt.
Vorbereitungen für die WeltMirWastslonferenz.
Auch Belgien sagt zu.
Außer den Vereinigten Staaten hat auch Belgien die Einladung zur Teilnahme an dem vorbereitenden Völkerbundausschuß für die Weltwirtschaftskonferenz angenommen, die von Sir John Simon in seiner Eigenschaft als Präsident dieses Ausschusses ausgesandt war. In dem Ausschuß sind ferner Frankreich, Deutschland, Italien und Japan vertreten.
Dèr Weltbund sur sreies Christentum und Religiöse Freiheit in Frankfurt a. M.
/ÉPH. Eine Zusammenkunft freisinniger Theologen aus''Skandinavien, ^Deutschland, Holland und der Schweiz wird am 10. und 11. August in Frankfurt a. M. (Hospiz „Kronenhof") sein. Sie geht unmittelbar der Generalversammlung des Weltbundes in St. Gallen voran.; Teilnehmer des Weltkongresses werden in Frankfurt anwesend sein. Die Freie Volkskirchliche Vereinigung in Hessen, die eine der drei, Gruppen des Hessischen Landeskirchentages, lädt ihre'Mitglieder und Freunde zu dieser seltenen Konferenz ein. Es sprechen Prof. Linderholm, Upsala, über „Der freie Protestantismus als Neubelebung der kirchlichen Praxis" und Prof. Harmelink, Marburg, über: „Da3 Kerhgma des freien Protestantismus".
Deutschland tauft Weizen in Ungarn.
Zollbegünstigung deutscher Jndustrieerzeugniffe.
Halbamtlich wird aus Budapest gemeldet: Die ungarische Regierung hat mit der deutschen Regierung eine Vereinbarung getroffen, die den Verkauf eines bedeutenden Teils des diesjährigen ungarischen Weizenüberschusses unter günstigen Bedingungen an Deutschland bis zu den Wintermonaten sicherstellt. Ein Teil dieser Weizenmenge wurde bei sofortiger Ablieferung fest verkauft, während Ungarn zum Verkauf des anderen Teils später berechtigt ist.
A Von ungarischer Seite wurden als Gegenleistung für die günstigen Bedingungen des Weizenverkaufs gewisse industrielle Zollbegünstigungen zugesichert.
O Die Granate im Schornstein. Ein polnischer Grubenarbeiter hatte in dem Schornstein seiner Wohnung in Lens (Frankreich) eine deutsche 7,5-Zentimeter-Granate versteckt, die er gelegentlich eines Spazierganges über die ehemaligen Schlachtfelder gefunden hatte. Als dieser Tage ein alter Ofen, der seinen Abzug durch den Schornstein hat, angesteckt wurde, ereignete sich eine furchtbare Explosion, die das ganze Haus in die Lust fliegen ließ. Der Arbeiter und seine Frau konnten nur noch als Leichen aus dem Trümmerhaufen geborgen werden.
O Gorgulows Berufung. Die Berufung des Präsidentenmörders Gorgulow ist dem Obersten Kassationsgerichtshof in Paris zugeleitet worden; er wird sich voraussichtlich am 20. August damit besassen. Es herrscht kaum ein Zweifel darüber, daß der Antrag abgelehnt, und daß die Hinrichtung Gorgulows Mitte des nächsten Monats erfolgen wird.
Forschung und Gottesglanve.
[®a§ Zeugnis eines Nationalökonomen.)
'EPIV An den Hochschulen macht sich mehr und mehr eine bedeutsame geistige Wandlung bemerkbar: Der Rektor der Kieler Universität, der Nationalökonom Professor Dr. Skalweit wies kürzlich in einer Rede darauf hin: -„Die Zeiten, wo eine Spannung zwischen' Forschung und Gottesglaube bestand, sind dahin. Heute steht Lie Vereinbarung beider Größen für die meisten Forscher fest, und gerade in einer Zeit, wo das Volk, durch wilde Demagogie aufgepeitscht, sich selber zer- fleischt, gehört es zu den Pflichten der Universität, das zu pflegen, was allen Deutschen gemeinsam ist, den Glauben an eine höhere ienseitiae Instanz . . ." "
Für ein unabhängiges Beamte nimm
Der Verband der Deutschen Evangelischen Beam- ^tenvereme, der auch in Hessen einen eifrigen Landes- cherband, besitzt, hielt in Bonn seine aus allen Teilen j des Reiches beschickte Jahrestagung ab. Der Ver- wandstag setzte sich mit Nachdruck für ein unabhängiges jBeamtentum ein.« Ein Vortrag von Dr. Haberkamp- > Dortmund schilderte die Schäden desParteibuchbeamten- stums und stellte den Kampf gegen dieses Zerrbild des ! echten Beamtentums in das Licht evangelischer Berufs- ^ethik.4Jn dem heutigen Kampf um die Staatsform spiegele sich der Kampf um die Erhaltung des preußisch- deutschen Beamtentums auf den bewährten Grundlagen der Vergangenheit. Für den evangelisch i Beamten kämen im politischen Kampf nur solche Parteien in Frage, die in der sittlichen Lauterkeit und Unversehrtheit des Beamtentums eine der Grundlagen ,derßStaatswohlfahrt erkennen. ^ Die weltanschauliche Fundierung ^dieser Forderung''gab die Festrede von ^Professor D. Bornkamm-Gießen über „Die Beideutung /der -Reformation für das deutsche Berufs- j Beamtentum".^ ——'
>®ie * Aufgabe"? der ' evangelischen Veamtenvereine fdjarsttterifterte Pf. Dungs-Krefeld dahin, daß die evan-
Beamtenbewegung mehr sein wolle als eine /bloße Jnteressenorganisation, daß sie insbesondere auf Dem Gebiet der Kommunalpolitik und des kirchlichen Gememdelebens die weltanschauliche Klärung der Le- bensfragen eines '.Beamtentums zu verantworten habe.
Gronau in Chikago.
Wie aus Detroit gemeldet wird, ist der deutsche Flieger von Gronau nach der Überführung seines Flugzeuges um 15.45 Uhr Berliner Zeit wieder gestartet. Der Flug nach Chikago ist geglückt.
Der Dornierwal konnte in Chikago auf dem Lac Michigan, von einer riesigen Menschenmenge erwartet, glatt wassern. Gronau und die Besatzung waren Gegenstand großer Freudenkundgebungen.
v. Gronau über die Einführung eines Europa-Amerika- Flugdienstes.
Chikago. v. G r o ii a u äußerte sich hier über die Möglichkeit der Einführung eines regelmäßigen Flugdienstes zwischen Europa und Amerika. Die Einrichtung eines solchen Dienstes würde 5 Millionen Dollar erfordern. Als europäischer Flughafen komme entweder ein Platz in Nordirland oder Schottland in Frage. Zwischenlandeplätze müßten auf Island, Grönland und Labrador errichtet werden. Als amerikanischen Flughafen nannte v. Gronau Montreal, v. Gronau will nach Milwaukee Weiterflügen. Er hat die Absicht, auch Japan mit seinem Dornier-Wal zu besuchen.
Wett und Wissen
w. Karl Bantzers 75. Geburtstag. In Marburg a. d. Lahn feiert der ausgezeichnete Maler Prof. Dr. Karl Bantzcr am 6. August seinen 75. Geburtstag. Bantzcr, Hesse von Geburt, ist besonders bekannt geworden durch seine Bilder aus dem hessischen Bauernlcben. Man findet seine hessischen Bauern und Bäuerinnen, seine Burschen und Mädchen in zahlreichen ; deutschen Kunstgalerien. Der Künstler ist Ehrendoktor der . Universität Marburg und Mitglied der Preußischen Akademie ) der Künste. ,
w. Vor der Bezwingung deS Berges des Schreckens. Nach / einer in Augsburg eingctroffcneu Botschaft der von dem Augsburger Ingenieur Willi Merkl geführten deutsch-amerikanischen Himalaja-Expedition stellt die Gesellschaft vor der Bezwingung des Endzieles, nachdem die schwierigste Etappe ■ auf dem Wege zum 8000 Meter hohen Gipfel des Nanga Parbat („Berg des Schreckens") überwunden ist.
Preußischer Landtag n nt 1 6. A u g u st.
Wtcftcurat des Preußischen Landtages bst Dienstag, 16. August, einzuberufen. Ter ßnnbtag wirb tn eine allgemeine politische Aussprache über die Einsetzung des Reichskanzlers vön Papen zum R e i ch sk o in in i s s a r von Preußen und über die Terrorakte der letzten Tage cintrekn. Für diese Aussprache sstzb ) "el Tage in Aussicht genommen. Ein Zeitpunkt für die Wahl eines Ministerpräsidenten in Preußen wurde nicht festgesetzt; diese Frage ist im Ältestenrat nicht erörtert worden.
Nah und Fern
O Neun Bergleute verschüttet. Im Untertagebau der Zeche Iulia in Herne ereignete sich auf der fünften Sohle ein schweres Unglück. Durch Zubruchgehen einer Strecke wurden neun Bergleute verschüttet. Während fünf leicht verletzt wurden und sich aus eigener Kraft befreien konnten, wurden drei schwerverletzt geborgen. Ein Hauer ist immer noch von der Außenwelt abgeschnitten, und die Bcrgungsmannschaften haben die Hoffnung aufgegeben, ihn noch lebend retten zu können.
O Ein Telcgraphendraht verursacht einen tödlichen Unfall. Der Telegraphenarbeiter Franz Schneider aus Grevenbrück arbeitete in Hagen auf einem Telegraphen- maft. Als eine Lokomotive vorbeifuhr, verwickelte sich ein herunterhängender Draht in die Räder der Lokomotive, wodurch der Mast umgerissen wurde und zu Boden stürzte. Schneider geriet so unglücklich unter den Mast, daß er schwere Verletzungen davontrug. Er starb kurz nach der Einlieferung ins Krankenhaus.
O Schwere Vadcunfällc in Hiddensee. In Hiddensee ist die Frau des Pastors Dietrich aus Auleben beim Baden verunglückt. Als es den Bemühungen einiger Badegäste gelungen war, die Frau aus den Wellen zu retten, erlag sie am Strand einem Herzschlag. Einige Minuten später geriet eine andere Dame beim Baden in Lebensgefahr. Es gelang auch hier, die Dame zu retten, während einer der beiden Herren, die sich am Rettungswerk beteiligten, ertrunken ist. Es lmndelt sich um den Ingenieur Schnell- nuß aus Berlin Charlottenburg.
O Eine Mutter erschießt ihr Kind und sich selbst. Als in Berlin der Kaufmann Adolf Mangold von einem Ausgang in seine Wohnung zurückkehrte, fand er seine 33 Jahre alte Ehefrau und sein fünfjähriges Söhnchen mit Kopfschüssen tot auf. Aus einem Abschiedsbrief der Frau geht hervor, daß sie ihren Sohn getötet und dann Selbst- nrord begangen hat. AlS Beweggrund der Tat muß ein Nervenleiden angenommen werden. - _ —
Börse und Handel.
Frankfurter Getreidebörse vom 3. August. An der Getreidebörse war das Geschäft weiter sehr still. Roggen war stärker angeboten und gab weiter nach, während in Altweizen kein Geschäft mehr stattfand und daher die amtliche Notiz gestrichen wurde. Am Mehlmarkt blieb der Verkauf trotz ermäßigter Forderungen schleppend. Roggen neuer Ernte 190, Wintergerste 170—172.50, Hafer (70 bis 180, Weizenmehl südd. Spez. 0 37.50—38.45, do. Niederrhein. Spez. 0 37.50—38.20, Roggenmehl 27.50—28.00, Weizenkleie 8.90, Roggenkleie 9.00. .
Frankfurter Schlachtviehmarkt vom 4. August. (Nichtamtlicher Vorbericht.) Kälber: b) 37—40, c) 31—36, d) 25 bis 30. Schafe: al) 26—30, b) 20—25, c) 13—19. Schweine: b) 51—54, c) 50—53, d) 48—53, e) 44—49. Aufgetrieben waren: Rinder 133, Kälber 968, Schafe 122, Schweine 631. Marktverkauf: Kälber und Schafe mittelmäßig; Schweine rege. /
Amtliche Berliner Notierungen vom 3. August.
♦ Devisenbörse. Dollar 4,20—4,21; engl. Psund 14,78 bis 14,82; holl. Gulden 169,63—169,97: Danz. 81,97—82,13; franz. Franc 16,48—16,52; schweiz. 81,90—82,06: Belg. 58,36-58,48; Italien 21,44—21,48; schwcd. Krone 75,87—76,03; dän. 79,17 bis 79,63; norwcg. 73,98—7412; tschcch. 12,46—12,48; öftere. Schilling 51,95—52,05; poln. Zlolv (nichtamtlich) 47,10—47,30; Argentinien 0,913—0,917; Spanien 33,97—34,03.
* Produktenbörse. Das Preisniveau im Prompt und Liefcrungsgcschäst war für Weizen kaum verändert. Am Roggenmarkte hat sich eine Befestigung durchgesetzt. Nachfrage besteht in Ler Hauptsache für vordere Ware, die etwa zwei Mark höher bezahlt wurde. Am Lieferungsmarkic zogen die Notierungen um 1—2 Mark au. Weizenmehl wird nur vor sichtig gekauft. Roggenmehl ist im Preise besser behauptet. ; Hafer bei knappem Angebot und besserer Nachfrage für kurzfristige Ware befestigt. Von Gerste finden nur feinste Sommergersten Beachtung, während Mittelsortcn schwer unterzu- bringen sind. )
Getreide und Olsaaten per 1000 Kilogramm, sonst per
* 100 Kilogramm in Reichsmark:
Weiz., ntärL pommersch.
Ragg., märk. Braugerste Soinmergst.
Futtergcrste Wintergerste Hafer, märk. pommersch. wcstprcuß.
Weizen mchl
3. 8.
220-222
161-163
159-171
219-221
159-161
159-171
164-169 164-169
ver 100 kg r. Berl br.
in«. Sack 29,0-33,2 28,7-33,2 Roggcnmchl
3. 8. 2 8.
Weizkl., f.Bln. 11,2-11,5 11,2-11, Roggkl. f.Bln. 10,0 10,2 10,0 10,:
Leinsaat — —
Raps — — 1
Erbsen, Vikt. 17,0-23,0 17,0 23.0 kl. Spcisecrbs. 21.0 24,0 rlF -),< Futicrcrbsen 14.0-1 <2> U' 1 m Peluschken G.» l>,
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Peluschken
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jün^N 10.2-10,4
MBS" 8m ?$m S&jäfdjxot 10,4-11,1 10,3-11.1 in-'L^ - A'^z^J'^-lt-Â
jer 100 kg r. Berl. br.