^ulöaer Anzeiger
Zolöa / Statt 2
Montag, 18 April
1932
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Kurze politische Nachrichten.
An Bord des Amerikadampfers „Olympic" trafen in Lt-rbourg 46 Fässer Gold ein, die einen Wert von O 70 Millionen Franc darstellen. Das Gold ist für die kvonFrankreich und eine Reihe anderer Groß- banken bestimmt. *
Zur Zeit ist unter einer Reihe von früheren e n g - sischen arbeiterparteilichen Parlamentsmitgliedern eine Bewegung im Gange, die auf die Bildung einer neuen Arbeiterpartei hinzielt. Ihr Hauptziel ist die Loslösung der Partei von dem Einfluß der Gewerkschaften. Die Förderer dieses Gedankens wünschen letzten Endes eine Umgestaltung der ganzen englischen Arbeiterbewegung von einer Interessen- zu einer reinen Weltanschauungspartei mit nationaler Politik.
Heiie Kürzung der SeamtengehAter dementiert.
Der nationalsozialistische Reichstagsabgeordnete Gregor Strasser hat in Hannover erklärt, daß die Reichs- regierung eine Notverordnung ausgearbeitet habe, wonach bie Beamtengehäller nach den Wahlen zunächst um fünf und später um zehn Prozent gekürzt werden sollen. Die Landtagswahlen seien deshalb vorverlegt worden, um die Kürzung der Beamtengehälter bereits ab 1. Mai in Kraft treten lassen zu können.
Diese Behauptungen Gregor Strassers werden unter Hinweis auf die Königsberger Rede des Reichskanzlers an zuständiger Stelle nachdrücklich dementiert. Weder sei eine Notverordnung über eine Kürzung der Beamtenaehälter in Vorbereitung noch in Aussicht ge- lummen.
Der sause Apfel im Korb.
Baldwin über die Tributfrage.
Ser Präsident des Englischen Staatsrates, Bald- win, hielt eine Rede, in der er u. a. auf die T r i b u t- und Kriegsschuldenfrage zu sprechen kam. Er sagte dabei, auf die Dauer könne keine Nation auf Kosten tto« anderen gedeihen. Es sei unmöglich, daß ein Teil Kuropas in Wohlstand lebe, während der andere bankerott Ache. Wie ein f a u l e r A p f e l in einem Korb die übrigen Äpftl anfteefe, so verhindere das Vorhandensein eines wirtschaftlich ungesunden Landes die Gesundung der aaderen Staaten. Kein Land, genau so wie kein Mensch, wnne auf sich allein angewiesen sein.
Wie Devisenschieber arbeiten.
Der Millioncnschinuggcl in deutschen Effekten.
, .Nach dem in der Düsseldorfer Devisen- er -Angelegenheit beschlagnahmten Material lujetncn die Schiebungen in riesigem Ausmaß be- meben worden zu sein. Genaues über die Höhe läßt sich Augenblick jedoch noch nicht sagen. Der Hauptsitz der ödjieberbanbc ist in Holland, Amsterdam, und in Deutschland D ü s s e l d o r f und B e r l i n.
k die Einzelheiten des Millionenschmuggels in n « Effekten wird noch bekannt, daß die Beteiligten ? Erstanden, unter Umgehung der deutschen Devisen- Bestimmungen größere Reichsmarkbeträge ins ^7,,land zu schaffen, um an den Börsen in Paris, Brüssel, am nnd London deutsche Effekten zu Da die deutschen Wertpapiere an den Aus- °r,e” bis zu 20 Prozent unter den deutschen è > A nottcrt werden, so wären hierbei Arbitrage- w’nn,e zu erzielen, die sich bei einem Umsatz von fn[ -Nark in Deutschland, der durch Strohmänner er- auf io- bis 20 000 Mark beliefen. Durch die -Schäften der Schieber werden die Bemühungen der 6esährdct"^' ^6 deutsche Währung aufrechtzuerhalten, stark
Unheil aus aller Welt
Neue Vulkanausbrüche.
In den Anden und auf Java.
Der Vulkan Las Zanjas in der nordargentinischen Provinz Salto, der bisher als erloschen betrachtet wurde, ist plötzlich in Tätigkeit getreten. Ein Hagel von ausgeworfenen Steinen ergoß sich über das in der Nähe gelegene Dorf Chiana, dessen Bewohner in eine große Panik gerieten. In Südargentinien ist der Vulkan Las Aeguas wieder in Tätigkeit. Von Quilino in der argentinischen Provinz Cordoba und von La Rioja werden starke Erdstöße gemeldet.
Wie ein im Dienste der chilenischen Regierung stehender Meteorologe erklärte, sind die jetzigen Vulkanausbrüche in den Anden als Vorspiel einer großen vulkani- fchen Krise, die von Erdcrschütterungcn starken Ausmaßes begleitet sein wird, zu betrachten.
Im Djokdjokarta-Distrikt auf Java ist die Bevölke- rüng in größte Bedrängnis geraten durch einen Ausbruch des Vulkans Merapi und gleichzeitige furchtbare Gewitterregen, die
große Überschwemmungen und Erdrutsche zur Folge hatten. Die ungeheuren, von dem Vulkan ausgeworfenen Lavamengen und riesige Erdmassen sind durch die Regenflut auf das tiefer gelegene und bebaute Land gespült worden. Viele Gebäude sind eingestürzt, lange Strecken der Eisenbahn sind zerstört worden. Ter Fluß Kalibatang ist über seine Ufer getreten urO steht fast zwei Meter hoch über den Eisenbahnschienen.
Überschwemmung in Güdslawien.
Halbe Million Hektar unter Wasser.
Die Überschwemmungen in Südslawien nehmen immer verheerenderen Umfang an. Infolge der ununterbrochenen Regenfälle im ganzen Staate führen die großen Ströme immer gewaltigere Wassermassen heran. Der Wasscrstand an der Theiß und Save ist höher
Fünftägige Arbeitswoche in LtGA.?
Bei den Beamten soll angefangen werden.
Präsident Hoover hat zur Linderung der Arbeits- sostgkeit die allgemeine Einführung der fünftägigen Arbeitswoche vorgeschlagen und dem Amerikanischen Kongreß empfohlen, mit der Beamtenschaft den Anfang zu machen, wobei gleichzeitig eine Ersparnis von Verwaltungskosten bezweckt wird.
Die große Flotlcnschau in Swinemünde.
Die gesamte deutsche Ostseeflotte versammelte sich am Sonntag im Hafen von Swinemünde zu einer großen Flottenschau. Unsere Ausnahme zeigt die Linienschifsc (von vorn) „Hessen", „Schlesien" und das Flottenflaggschiff „Schleswig-Holstein" während der Flottenschau im Swinemünder Hafen.
Zurück ins Zuchthaus.
Ein 80jâhriger, der schon 44 Jahre „drin" war.
Vor 47 Jahren wurde ein Bergmann- aus Gclsen- Nrchen wegen Mordes zu lebenslänglichem Zuchthaus verurteilt. 44 Jahre hat er verbüßt, dann wurde er begnadigt. Jetzt aber, wo er fast 81 Jahre alt ist, soll er zurück ins Zuchthaus, um den Rest der Strafe zu verbüßen. Der Bergmann hatte nämlich die wiedererlangte Freiheit mißbraucht, indem er — wie cs heißt, aus Not — Eigentumsdelikte beging. Die Staatsanwaltschaft B o ch u m hat ihn apfgefordert, binnen einer Woche in der Strafanstalt Münster zu erscheinen. Mit dem Fall beschäftigt sich jetzt das preußische Justizministerium.
als bei allen großen Überschwemmungen in den letzten Jahrzehnten. Tie Save . hat alle Notdämme hinwcg- gespült und ergießt hemmungslos ihre Fluten in das flache Land. In den letzten 24 Stunden sind wieder etwa tausend Häuser unter Wasser gesetzt worden. Die überschwemmte Fläche beträgt schätzungsweise bereits eine halbe Million Hektar. Die Lage der Bevölkerung, die vor dem Wasser, wie in Kriegszeiten vor dem Feind, flieht, ist äußerst ernst. Infolge des Regens mußten mehrere Landesbahnen den Verkehr einstellen, da große Erdmassen die Strecke verschüttet hatten. Auch der Verkehr zwischen Belgrad und Sarajewo ist unterbrochen, da bei Uschitze ein Lastzug entgleist ist.
Kommunistenausruhr in Mexiko.
Bisher acht Tote, viele Verletzte.
Im mexikanischen Staate Veracruz ist ein schwerer Kommunistenaufruhr ausgebrochen. Es gelang den Kommunisten, die Stadt Paso del Macho zu besetzen. Sie plünderten die Läden, zerschnitten die Telephon- und Telegraphendrähte, so daß die Stadt von der Außenwelt abgeschnitten ist. Auch ein Personenzug wurde von den Kommunisten überfallen. Bei den Zusammenstößen zwischen den Kommunisten und der Polizei sind bisher acht Personen getötet und eine große Anzahl verletzt worden. Zur Unterdrückung des Aufruhrs wurden Truppen entsandt.
Eisenbahnanschlag auf einen Sonderzug der Regierung Puji.
Tschangtschun. Rach einer amtlichen Meldung wurde auf den Sonderzug des Ausschusses für den Empfang des Völkcr- bunduntersuchungsausschusses auf der Fahrt nach Kintschau ein Anschlag verübt. Ter Zug wurde beim Passieren einer kleineren Bahnstation zum Entgleisen gebracht. Zwei chinesische Beamte wurden dabei getötet. Ein sofort eingesetzter Untersuchungsausschuß behauptet, daß der Anschlag nicht nur der Regierung Puji, sondern auch der Völlerbundabordnung gegolten hgbk-
Nah und Fern
O 18 Monate Gefängnis wegen aktienrechtlicher Untreue. Wegen aktienrechtlicher Untreue wurde der Kommerzienrat Julius Goerz-Wiesbaden vom Pirmasenser Gericht zu einem Jahr sechs Monaten Gefängnis und zu einer Geldstrafe von 5000 Mark verurteilt. Goerz wurde beschuldigt, als Vorstandsmitglied der Gebr.-Fahr-A.-G. Pirmasens 400 000 Mark veruntreut zu haben.
O Ein Sprengkörper gegen die Polizeiwache Baden- Baden. Wie amtlich gemeldet wird, wurde gegen die Polizeiwache Baden-Baden ein Sprengkörper geworfen, der die Glasscheibe der Eingangslür zertrümmerte. Personen wurden nicht verletzt. Tie Polizei nahm drei Verhaftungen vor.
O Selbstmord im Hotel. In Lörrach hat sich der Mitinhaber der Firma Gebr. Giuli in Ludwigshafen a. RH., Chemiker Dr. Wilhelm Giulini, erschossen. Giulini, der im 42. Lebensjahre stand, kam am 14. April von Basel nach Lörrach, anscheinend auf der Rückkehr von einer Reise nach Italien, und stieg im Hotel Storchen ab. Tort hat er auch die Tat begangen.
0 Ein dänischer Dreimaster gestrandet. Am Strande des mecklenburgischen Ostseebades Boltenhagen ist im dichten Nebel der dänische Dreimastmotorschoner „Eva" aus Kopenhagen infolge starken Nebels auf Strand gelaufen. Das Schiff befand sich auf der Fahrt von Kopenhagen nach Lübeck, wo es eine Ladung Salz nehmen sollte. Ob die Bergung des Schiffes noch möglich ist, hängt von den Wetterverhältnissen ab.
0 Große Überschwemmung in der Stadt Vidin. Die Stadt Vidin (Bulgarien) und das angrenzende Gebiet sind vom Hochwasser "der Tonau überschwemmt. Die Kaianlagen und die Lagerhäuser stehen unter Wasser. Wegen Einsturzgefahr mußten 150 Häuser geräumt werden. Tie höher gelegenen Stadtteile überragen wie Inseln die überschwemmten Niederungen. Militär, Arbeitsdicnstpftichtige und Zivilpersonen arbeiten ununterbrochen am Bau eines Dammes. Ter Sachschaden ist erheblich. Menschenopfer sind bisher nicht gemeldet worden.
0 Hölzernes Notgeld. Die Stadt Tenino im amerikanischen Staate Washington, die hauptsächlich Holzindustrie betreibt und jetzt die Schalter ihrer städtischen Kassen schließen mußte, hat hölzernes Notgeld ausgegeben. Tic Brettchen erscheinen im Werte von einem, einem halben und einem Viertel Dollar. Ganz Amerika sammelt das neue Notgeld. Die Stadt wird also wahrscheinlich gute Geschäfte machen.
Charles Darwin.
™ Der Begründer der Abstammungslehre.
bei dlpril 1882 starb auf seinem Landsitze Down Charles^■ ut England der große Naturforscher die gan-»^^ "' dessen Forschungen bahnbrechend auf Benins!,, ""deine Naturwissenschaft gewirkt haben und Wort a>I dcwilndert wie angefeinbet worden sind. Das die Lehre Darwins von der Ent- ist zu Fähnchen Umgestaltung der Organismen, einer ganzen „ Wt^en Epoche die Richtung gewiesen hat. sntb in fPh„ •n Ergebnisse von Darwins Forschungen »Über ben h L ’n "^e Sprache übersetzten Hauptwerke Zuchtwahl« „Udriing der Arten Vermittelst natürlicher ^berzeua. dergelegt. Es wird in diesem Werke die Ivenine» ^"^llesprochcn, daß alle Tiere und Pflanzen Ginnten unh h r vielleicht von einer einzigen, ab« Men in'fow» A verschiedenen Veränderungen der- A^wahl» Prinzips, das Darwin als „natürliche 'üifutycn cktwahl) bezeichnet, vonftaften gehen. Diese Zeichneten S,ncr durch Klarheit des Stils aus- i^iiué Ai.kr,, le dargelegt wurden, erregten alb Av°r. *. Ilenen und riefen eine heftige Polemik .' dstammttngslehre, nach der sich die Met.' und zwnr^° Erdgeschichte verändert sich in <m allgemeinen so, daß niedere U"e umwaudcllen, war schon von 0^110, unter anderen auch von Goethe, „vor-
falb in $1,^ ll^nug formuliert worden. Diese sJ1 sehr viele ZUiurforschcrkreiscn zahlreiche Anhänger, d-^u ben zweiten o^ wandten fick entschieden fiein^v^Ütben von Darwins Lehre, die Lehre von »^uden tëntmi^ nach der die Ursache der an» -> 3bf uwz -->„5 Aung darin zu scheu ist, daß in dem nur' F- ein „geflügelt“ gewordenes Wort b eße roniiiciU.il Lebewesen
erhalten bleiben, während die anderen abgcstotzcn werden und untergehen. In Deutschland waren cs besonders Karl Vogt und Ernst Haeckel, die begeistert für Darwin cintratcii und seine Lehre zu verbreiten und zu erklären suchten. Der Kampf für und wider Darwin hat seither.
Viel von seiner ursprünglichen Schärfe verloren.
Als Mensch war Darwin, der so wohlhabend war, das; er ganz seinen Forschungen leben konnte, durch Einfachheit des Charakters, Bescheidenheit und große Liebenswürdigkeit und Hilfsbereitschaft ausgezeichnet.
Wenn 30»Vulkane zugleich qusbrächen. ..
Trotzdem nur „begrenzte Möglichkeiten".
Im chilenisch argentinischen Vulkangebiete sind acht Vulkane zu gleicher Zeit ausgebrochen. Mehrere von ihnen waren se.it langer Zeit „untätig", wenn sie auch nicht für ganz erloschen gelten konnten. Kann nun ein solcher gleichzeitiger Ausbruch von Vulkanen, die ziemlich nahe, gewissermaßen reihenweise bciciuanderÜegen, nicht allzusehr wundernehmen, so ist cs schon viel merkwürdiger, wenn auch Vulkane, die viele Tausende von Kilometern voneinander entfernt sind, ganz plötzlick und wie aus ein Signal gemeinsam mit dem Fcncrspcieu beginnen. Vor einigen Jahren zum Beispiel haben sich an fünf Punkten unserer Erdoberfläche fast gleichzeitig die Klater Kit langem schlummernder Vulkane geöffnet, weit und breit erbebte unter ihren donnernden Explosionen der Erdboden. Es waren der gefürchtete Kötterberg ans bot Insel Krakatau (in der Sundastraßc zwischen Sumatra und Java), der Omctepc in Nikaragua, der Santonin w En icchenland, der Scheveliotuch in Kamtschatka und der Kilimandscharo tn Afrika. Ungeheure Lavamassen drangen aus den Schloten des Erdinnrrn hervor und ergossen sich über die golfen» abhängc. , „ ,
Man weiß, daß unter der Gestein pruste unserer Erde ein ganzer Ozean glühender Lavamallln wogt, und daß
es auf der Erde mehr als 300 tätige Vulkane gibt. 400 andere sind, nebenbei bemerkt, bereits erloschen, wobei jedoch bemerkt werden muß, daß man auch den „erloschenen" nicht durchweg trauen kann, da schon mancher Vulkan, der für längst tot gehalten wurde, ganz plötzlich wieder zum Leben erwacht ist. Aber bleiben wir bei den 300 tätigen und stellen wir uns vor, daß nicht nur fünf oder acht von ihnen, sondern daß alle zugleich auSbrächen. Was würde dann geschehen? Daß eine gleichzeitige Eruption aller Feuerberge der Erde eine Katastrophe über die Menschheit heraufbcschwören würde, deren Grauen den Untergang der Stadt Saint Pierre auf Martinique, die durch den Ausbruch des Mont Pelöe vollständig vernichtet wurde, und die Tragödie der Insel Krakatau als darm- lose Zwischenfälle erscheinen ließe, kann man sich denken. 300 entfesselte Krater würden bestimmt Tod und Vernick- tung speien, würden Hunderttausende von Quadraikiio- Metern bebauter Ackerfelder zerstören, würden zahllose Ortschaften dem Erdboden glcichmachcn, aber einen völligen Untergang unseres Planeten würden sie nicht bedeuten. Die Vulkanschlotc reichen nämlich keineswegs in allzugroße Tiefen des Erdenschoßes hinunter, sie münden nickt in die glutflüssige Masse, die unter der etwa 200 Kilometer dicken Gesteinskruste der Erde wallet und woget und siedet und zischt, sondern jeder einzelne dieser Vulkane besitzt ein eigenes unterirdisches Becken, einen nicht sehr ausgedehnten See glübendflüssiger Massen,, ohne daß eine Verbindung zwischen dem einen Lavasee und dem andern bestünde. Erst weit unter ihnen, in kaum vorstellbaren Tiefen, wogt der Glutozean, der den stablhartcn Kern der Erde umfließt. Mag die Verheerung, die die Vulkane in ihrer örtlich begrenzten Umgebung und selbst weit darüber hinaus an Menschenleben und Menschenwerk anrickten können, auch noch so furchtbar sein, für das gesamte Leben auf der Erde oder gar für den Erdball selbst blieben sie auch dann ohne Gefahr, wenn sie alle tuglci* auZbräckcn,