Nr. 46 Mittwoch, 24. Februar 1932
Ausgefrischte Großbanken.
Vielleicht ist das, was die Reorganisation des deutschen Großbankwesens am meisten charakterisiert, nicht so sehr die Verschmelzung einzelner dieser Großbetriebe miteinander, so daß es jetzt neben der besonderen Zwecken dienenden Reichskredit-A.-G. und der überhaupt aus der Reorganisation herausgelassenen Berliner Handelsgesellschaft künftig nur noch drei Großbanken gibt. Erwähnenswert dabei ist die nun vollendete Großbankenzentralisierung in der Reichshauptstadt, wodurch auch die letzte der fünf großen Provinzbanken des Westens, der Barmer Bankverein, gleichfalls der Aufsaugung verfallen ist. Charakteristisch ist vielmehr doch wohl vor allem, daß das Reich seinen eigenen Kredit und seine eigenen Mittel in schärfster Weise anspannt und einsetzt, um den Großbanken nach deren bilanzmäßiger „Bereinigung" die ersten Schritte auf dem — hoffentlich besseren — Wege in die Zukunft zu ermöglichen. Wenn man alles zusammenrechnet, was das Reich direkt oder indirekt vom 13. Juli 1931, dem vielleicht schwärzesten Tage der deutschen Wirtschaftsgeschichte seit der Inflationszeit, an Barmitteln und Krediten bis zum 22. Februar, dem Tage der Bankenreoraanisation. aufaewendet bat und auf-
Wie wird den Großbanken geholfen?
Unser Schema soll in großen Zügen eine Übersicht über die komplizierten Finanzaktionen geben, mit denen die Reichsregierung die schwach gewordenen Großbanken wieder auf die Beine stellen will. Man sieht auf der einen Sette die R e i ch s k a s s e, und man sieht an den Pfeilen, wohin die R e i ch s g e l d e r als Unterstützung gegeben wurden. Man sieht auf der anderen Seite die R e i ch s b a n k, die auf dem Umweg über die Go l d d i s k o n t b a n k ihren^großen Kunden unter die Arme greift.
wendet, so Iommi man dabei auf eine Summe von rund 80 0 Millionen Mark. Das ist fast genau soviel, wie die bisherigen und jetzt reorganisierten bzw. gestützten Großbanken Berlins an — Aktienkapital auf- gewiesen haben. Die „Krisenverluste" dieser Banken bei ihren Schuldnern betragen gemäß den nun veröffentlichten Bilanzen etwa 700 Millionen. -
Das alles ist also e i n c R e t 1 u n g s a k t ro n der- a r t g r o tz c n S t i l c s , daß sie auch noch beträchtlich die für die Zwecke der Agrar- und der Osthllfe eingesetzten Summen übertrifft. Sie geht aber auch noch beträchtlich hinaus über die zusätzlichen Kreditgarantien, die für die Finanzierung unserer Exporte nach Rußland eingesetzt werden mutzten. Aber die Fehler, die die Großbanken selbst bei ihrem Geschäftsgebaren begangen haben und die mit dazu beitrugen, daß sie wankten oder gar stürzten, teilweise daher gestützt werden mußten, ist man sich mittlerweile klar genug geworden. Diese Fehler dürfen auch über der leider unbestreitbaren, so verhängnisvoll wirkenden Tatsache nicht vergessen werden, daß der Stotz der Kreditentzüge durch das Ausland in Mc von rund 3,5 Milliarden ebenso wie die deutsche und bic Weltwirtschaftskrise gerade den deutschen Großkredit- bankcn Stoß um Stoß versetzten. ,
Die Reihe der begangenen Fehler, zu denen auch eine böse Geschüftsrivalität zwischen den Großbanken selbst gehörte, hier noch einmal aufzuzählen sei aus dem Grunde vermieden, weil es jetzt vor allem auf das Morgen und übermorgen, weniger aber aus das Gestern und Vorstestern ankommt. Nur eines davon sei erwähnt, weil es damit in der Zukunft anders kommen muß. Diese Groy- banken haben sich viel zu ausschließlich mit ihrer K r ed it- lie Währung an die Großbetriebe gewandt, während der kleine und mittlere Unternehmer oder gar der kauf- männische und gelverbliche Mittelstand oft laut, aber ver- steblich nach Krediten von dieser Großbankseite her schrie. Wiederholt haben Regierungsstellen auf das volkswirtschaftlich Verfehlte dieser Kreditpolitik, aus die falsche Kreditverteifung hiugewicse«; jetzt besitzt das Reich direkt und indirekt Einfluß genug, um zu erzwingen, daß kredit- politisch andere Wege eingeschlagen werden. Es macht auch das Risiko der Kreditgewährung sehr viel geringer, 'vcnn es sich auch auf größere Massen von wirtschaftlich Mit ihrem Betrieb zusammengewachsener kleiner und mittlerer Unternehmer verteilen kann. Die Mehrzahl der Genossenschaftsbanken hat jedenfalls die Krise sehr viel bester überstanden als die „Großen", die mit Hunderten von Millionen jetzt „festgefrorener", größtenteils aber verlorener lirebitmaffen für notleidend gewordene oder zu- mmmengèbrochene Großbetriebe sitzenblieben. Für die ^uitznng und Erhaltung von Genossenschaftsbatiken hat über nur einen Fonds von ganzen 20 Millionen ^lUstesetzt, über den es eine sehr „sparsame Hand" Bekannt ist ja auch, daß die vom Reich gleichfalls
' Sparkassen bereits, mehr als ein Drittel des "" Herbst vergangenen Jahres gewährten Kredits 5 ^ckzuerstatten vermocht haben.
â'un also die „Bereinigung" des dentschen Großbank« , .^ Abschreibung der „faulen" Schuldner, die Zn-
^leguug der Aktienkapitalien, das Abstößen über- Effektenbestände usw. usw. letzten Endes orga- fiihiH .ä" einer Bankenkonzen 1 ra 1 ion iu^'u" hierzu ja auch die zweite Notwendigkeit des .^ukostenabbaus. Sie trifft die Menschen, die in ihr ausgedehnten Betrieb ihre Beschäftigung und in»tm t funden. Wieder wird — ebenso wie bei der Zu- Naw^"^ung der Deutschen und der Diskontobank wie
Niederdruck) der Danatbank — eine „Rationali- 2 nach der Perlonalscite bin ersolgen. Zwar hat
Krieg in Theorie und Praxis.
Eine japanische Schlappe.
Die Japaner warten Verstärkungen ab.
Die Japaner haben, wie neutrale militärische Beobachter versichern, ihre militärischen Operationen auf der ganzen Kampffront eingestellt. Sie werden die Operationen vor dem Eintreffen neuer Verstärkungen voraussichtlich nicht wieder aufnehmen. Dieser aufsehenerregende Entschluß des japanischen Oberkommandos ist in erster Linie auf den chinesischen Vorstoß im Norden von Kiangwan zurückzuführen, durch den der rechte Flügel der japanischen Truppen zum Rückzug gezwungen wurde.
Die chinesischen Truppen rückten aus Norden heran, überschritten den Wusungkanal, überflügelten die rechte japanische Flanke und eroberten das Dorf Miahnog, das von den Japanern besetzt worden war, wieder zurück. Die Japaner zogen darauf ihren rechten Flügel zurück und stellten kurz darauf die Feindseligkeiten auf der ganzen Front ein.
Die Lage der deutschen Reichsangehörigen.
Wie von unterrichteter Seite mitgeteilt wird, ist die Lage der deutschen Reichsangehörigen in Schanghai vorläufig nicht besorgniserregend. Nichtsdestoweniger hat die Reichsregierung im Verein mit den großen Schiffahrtsgesellschaften alle Vorbereitungen getroffen, um jederzeit die Deutschen, vor allem die Frauen und Kinder, abtransportieren zu können.
Unsinnige Gerüchte.
Von zuständiger Stelle wird erneut die Meldung aus Ostasien dementiert, daß ehemaligedeulscheOffi- ziere, sogenannte Militärberater, auf chinesischer Seite an den Kämpfen bei Schanghai teilnehmen. Die Gerüchte liefen aber leider in Ostasien um und hätten bei verschiedenen Staaten, vor allem bei Japan, stark verstimmt. Von japanischer Seite sei gegen deutsche Kaufleute bereits mit Boykott gedroht worden. Teilweise seien die Drohungen bereits in die Tat umgesetzt worden.
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Der japanische Angriff im Gange.
Schanghai, 24. Febr. Der japanische Angriff hat um 10 Uhr vormittags begonnen. Vombenflugzeuggeschwa- der bewerfen die chinesischen Linien systematisch mit Bomben. Japanische Infanterie, unterstützt von Tanks und Panzerwagen^ geht gegen die chinesischen Stellungen vor. Es sind gegenwärtig erbitterte Kämpfe im Gange.
Der Weg zum gesunden Preis.
Neichsernährungsminister Schiele über landwirtschaftliche Absatzfragen.
In Berlin wurde der zweite vom Reichsverband der Deutschen Landwirtschaftlichen Genossenschaften veranstaltete Lehrgang für landwirtschaftliche Absatzfragen eröffnet. Reichsminister a. D. Dr. H e r m c s ging in seiner Begrüßungsrede auf den Aufgabenkreis der landwirtschaftlichen Genossenschaften ein. Sie hätten die Aufgabe, unbeirrt von den sich bekämpfenden politischen und wirtschaftspolitischen Auseinandersetzungen in der heutigen Zeit rein praktisch zu arbeiten und zu versuchen, die S e l b st h i l f e der Landwirtschaft auf dem Gebiete des Absatzes ihrer Produkte zu organisieren. Darüber hinaus müsse das Augenmerk darauf gerichtet werden, die Produkte der Landwirtschaft hinsichtlich, Menge und Beschaffenheit nach Möglichkeit zu verbessern, um den deutschen Markt mit ausreichenden Lebensmittelmengen zu versorgen.
Darauf führte Neichsernährungsminister Schiele u. a. aus: Er habe den Gedanken eines Lehrganges für landwirtschaftliche Absatzfragen sofort auf das lebhafteste begrüßt und tatkräftige Hilfe zu seiner Durchführung zugesagt. Das
Zusammenwirken von Marktbeobachtung und Genossenschaften
könne auf die Dauer nur dann zur vollen Fruchtbarkeit gebracht werden, wenn in die gesamte landwirtschaftliche Marktforschung Einheitlichkeit und Geschlossenheit gebracht werde. Alle dèr Landwirtschaft dienenden Organisationen müßten sich auf das eine entscheidende Ziel vereinigen, den Preis der einzelnen landwirtschaftlichen Erzeugnisse in ein möglichst gerechtes Verhältnis zu den E r z e u g u n g s k o st e n zu bringen. In diesen Rahmen gliedere sich auch die Arbeit des Rcichskommissars für Preisüberwachung sinnvoll ein. Der Minister wandte sich dann
der Frage der Preise
zu, da diese im Rahmen des Lehrgangs überwiegend interessierten. Der Lehrgang wolle nicht an den Staat appellieren, daß er das Seine tue, den Preis entsprechend zu beeinflussen, sondern müsse vielmehr die Wege aufzeigen, die der Landwirt beschreiten müsse, um alle Möglichkeiten, auskömmliche Preise zu erzielen, auszuschöpfen. An Hand
das Reich für die Zahlung von Abfindungen an abzn- bauende Beamte und Angestellte 20 Millionen Mark zur Verfügung gestellt, aber die Baukenkrise frißt trotzdem die Lebenskraft, den Arbeitswillen derer, die dem Abbau verfallen. Und wir haben doch aus den vergangenen Jahren alle deutlich genug gelernt, daß die beste Rationalisierung zum wirtschaftlichen Fehlgriff wird, wenn sic eines vergißt oder niedcrstampft: den Menschen. Infolgedessen sollte auch diese Seite der „Bereinigung" und Rationalisierung unseres Großbankwesens unter weitestgehender Schonung der bisher in ihm tätigen Menschen vor sich gehen.
Keine Zierpreissenkung in Berlin.
Bicrstener soll ab 15. März gesenkt werden.
Auf Grund der den Regierungspräsidenten und dem Polizeipräsidenten in Berlin erteilten Ermächtigungen wird im Hinblick auf die wirtschaftlichen Schwierigkeiten und Härten und auch auf die schwebenden Erörterungen wegen Senkung der Biersteuer für den Bezirk der Polizeiverwaltung Berlin von der Durchführung der bisher festgesetzten Bierpreissenknug vorläufig Ab stand g c n o in in c n.
In den Verhandlungen zwischen der Regierung unA dem Gaftwirtsgcwcrbc soll eS zu einer Einigung gekommen sein. Die RcichSbicrstcncr soll in Höhe von zwölf Mark für den Hektoliter, um sieben Mark gesenkt werden.
Die Senkung würde bereits am 15. März in Kraft treten.
Die Kämpfe bei Kiangwan und Tschapei.
Die Japaner gingen heute an der Front von Kiang- w a n nicht zu einem allgemeinen Angriff über, aber die Artillerieschlacht und der Kampf in der Luft dauerten den ganzen Vormittag über in ungeschwächter Heftigkeit an.
An der Front von Tschapei griffen die japanischen Seestreitkräfte die chinesischen Stellungen im nördlichen Abschnitt an, und ein heftiger Kampf entwickelte sich am Nachmittag ostasiatischer Zeit.
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Gebrauchsanweisungen für Krieg.
Russische, englische und japanische Abrüstungsvorschläge.
Die Abrüstungskonferenz trat zu einer Vollsitzung zusammen. Die s o w j e t r u s s i s ch e A b ord - n u n g hat einen Entschließungsentwurf eingereicht, wonach die vollständige und allgemeine A b- r ü st^u n g die Verhandlungsgrundlage bilden soll. Für den Fall der Ablehnung ihres Vorschlages beantragt die sowjetrussische Abordnung, ihren bereits im Abrüstungsausschuß des Völkerbundes eingereichten Abkommensentwurf zur Verhandlung zu stellen, der folgende Bestimmungen vorsieht: Armeen bis 30 000 Mann bleiben außerhalb jeder Beschränkung der Rüstungen, Armeen von 100 000 Mann werden um 20 Prozent, Armeen über 200 000 Mann um 50 Prozent herabgesetzt. Flotten bis 100 000 Tonnen Gesamttonnage bleiben von der Herabsetzung unberührt, Flotten von 500 000 Tonnen an werden um 50 Prozent herabgesetzt.
Die englische Abordnung hat dem Präsidium der Abrüstungskonferenz den Abrüstungsvorschlag der englischen Regierung übermittelt, in dem vorgeschlagen wird, den Abkommensentwurf des Völkerbundes als allgemeine Verhandlungsgrundlage anzunehmen, jedoch darüber hinaus folgende Fragen zur Verhandlung zu stellen: Tie geeignetsten Methoden zur Herabsetzung der aktivenTruppenbestände, Verbot der beweglichen Landgeschütze über ein bestimmtes Kaliber hinaus, Abschaffung der Unterseeboote, Prüfung der geeignetsten Methoden zur Herabsetzung der K r i e g s- schiffe und der Schiffsartillerie, Gesamtprüfung der Luftbombardierungen. Tie englische Regierung verlangt ferner besonders eingehende Prüfung des Verbotes der Gas- und bakteriologischen Waffen und die Schaffung eines ständigen Prüfungsausschusses zur Überwachung der Abrüstung.
Tie japanische Abordnung hat dem Präsidium der Konferenz gleichfalls einen Abrüstungsvorschlag übermittelt.
von Beispielen erläuterte der Minister sodann die drei Hauptmomente, die für die Preisgestaltung der meisten landwirtschaftlichen Erzeugnisse entscheidend seien:
die inländische Produktion, der Außenhandel und die Kaufkraft der Verbraucherschast.
Wenn nur einer dieser Faktoren in ein Mißverhältnis zu den übrigen Preisfaktoren gerate, so müßten notwendigerweise ungesunde Preise entstehen. Als Beispiel für einen solchen Markt legte her JDlintfiet-bie Verhältnisse am Vieb- und Fleischmarkt dar. Demgegenüber sei
der Buttermarkt
in seiner letzten Entwicklung ein Beispiel von einem Markt, bei dem der Umfang der Produktion und die Kaufkraft in ihrer sichtbaren Bedeutung für den Preis zurück- traten, weil der Preisfaktor Außenhandel, also die Einfuhr von Butter, höchst ungesunde Formen sowohl der Menge wie dem Preise nach angenommen hatte. Jetzt seien" der Landwirtschaft nicht nur die Voraussetzungen für bessere Butter- und Milchpreise geschaffen worden, die Landwirtschaft habe gleichzeitig auch die Pflicht übernommen,
ihre Produktion dem deutschen Bedarf anzupasien und zu steigern.
Diese Steigerung der Erzeugung sei bei den derzeitigen niedrigen Kraftsuttermittel- und Milchpreisen bereits wieder eine Möglichkeit, die Milchproduktion nützlicher zu gestalten und die Gesamtunkosten der Milcherzeugung zu senken. Tie glücklichste Relation zwischen den drei Faktoren der Preisbildung, d. h. zwischen Produktion, Außenhandel und Kaufkraft, sei das Ziel. Ter Minister ging weiterhin auf die Aufgaben der Marktbeobachtungsstellen, der Landwirtschaftskammern und der Genofsen- schasten hinsichtlich
der Absatzfrage
rin. Vom Marktbcobachter müsse aber auch die Initiative zur vernunftgemäßen Gestaltung der Produktion ausgehen. Die Reichsregierung werde sick ihrer Verantwortung bei der Preisbildung nicht entziehen. Die verhängnisvolle Öffnung der Preisschere konnte seit dem Zeitpunkt des stärksten "Auscinanderklaffens durch Anpacken von beiden Seiten um sechzehn Punkte verringert werden. Der Kampf um ihre Schließung werde weitcr- geführi werden.
Kurze politische Aachrichten.
Der Landespräsident von M emc l , Böttcher, hat an Gouverneur Merkys ein Schreiben gerichtet, in dem er seine Bereitwilligkeit, sein Amt nicder- zulegen, ausdrückt, da die Verhandlungen des Völkerbund- rates ergeben haben, daß es noch Monate dauern samt, bis eine Entscheidung darüber fällt, ob der Gouverneur das Recht hat, den Präsidenten des Direktoriums abzuberufen oder nicht. Es liege im Interesse des Memel - gebietes, daß möglichst bald wieder ein dem Statut entsprechendes Direktorium in Tätigkeit tritt.
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In Bremen ist der besonders als Fachschriftsteller weit- MN bekannte Vizeadmiral a. D. C. Holl w c g g e - ft o r b c tt. Während des Weltkrieges war Vizeadmiral Hollweg zunächst Linicnschiffskommandant und spater Oberwerft und Departementsdirektor.
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Tie französische Zeitung „Malin" setzt „E n t du i l Ji n g e n" über die Verwendung d c ul i w c r A rb e r t kräfte und deutschen Materials bei den franz o s ch c n Befestign » g e n an der Ostgrenze fort. Danach soll die Politische Polizei „unglaubliche Feststellungen gemacht haben. Sic entdeckte 20 Deutsche, die als Ingenieure, Werkmeister und Mechaniker angestellt waren und von denen keiner seine Nationalität richtig angegeben batte. Diese Deutschen waren bei dem Bau eines Zu- fabrtsaleikes für eine ltrateaikLe Moleld rücke befübiufiai.