Deutsches Lied im Urwald.
Aus tun Anfängen deutschen SairgcS in Nordamerika.
Vor mir liegt ein Sängerfestbuch aus Nordamerika nym Jahre 1891.' Es ist geschrieben als „Souvenir' zum 25jährigen Bestehen vom „Sängerbund deS Nordwestens' in Milwaukee. Das ist so ein rechter Schatzgräberfund! ^ang, lang ist's her . . . lassen wir die vergilbten Blätter reden!
Urwald und einsame Prärie. Ein später Wanderer tastet sich vorwärts. Der Pfad ist nur ab und zu durch Einkerben der Baumrinde kenntlich gemacht. Müde will er sich ein Nachtlager richten. Da erspäht er eine Lichtung. Blauer Rauch steigt aus der rohen Blockhütte empor. Er tritt ein und ist — bei Freunden, bei Heimatfreunde n. Rach leiblicher Stärkung werden Erinnerungen an die alte Heimat getauscht, die gastfreundlichen Wirlöleute stimmen ein Lied an, und der Wanderer fällt mit ein, zum ersten Male, seit er sein Vaterland verlassen, singt er ein Lied, ein deutsches Lied.
Frühzeitig bricht der Wanderer auf, sein Streben gilt einem eigenen Herd. Wochen und Monate vergehen unter schwerer Arbeit. Doch die Hütte steht, der Urwald ist gerodet, und schon sprießen die Früchte seiner Mühe. Da erwacht neues Sehnen in seiner Brust. Er mutz sich eine Gefährtin suchen. Wieder zieht er aus, dies- mal nach einer „Tavern", nach einer Stätte mit Kultur. Wieder sicht er am Abend Licht aus den kleinen Fenstern schimmern. Er steht still und lauscht. Waren das nicht Klänge eines Klaviers? Ta vernimmt er eine schöne, klare Frauenstimme: „Du bist mir nah und doch so fern". Teutsche Worte und deutsche Töne ergreifen sein Herz. Er öffnet die Tür zum „Bar-Room". Aus rohgezim- mertem Tische steht ein Leuchter mit dem Talglicht. Gäste baden sieb zusammengefunden, deutsche Landsleute. Ernste und heitere Gespräche werden geführt, und beim echten Tropfen erklingen bald deutsche Weisen hinaus in die unergründliche Urwaldnacht. Dies ist ein Bild aus dem Pionierleben deutscher Farmer in Wisconsin in den vierziger Jahren des vorigen Jahrhundert.
Der Gedanke vom Zusammenschluß deutscher Gesangvereine wurde von dem Deutschschweizer John Ulrich eifrig betrieben. Er war cs, der als leuchtender Stern die Wärme abgab, derer der Keim zum förderlichen Gedeihen benötigte. Turch Ansprachen an die Sänger, durch überzeugende Aufsätze an seine Leser schürte er unermüdlich die wachsende Begeisterung. Er brachte mit treuen Helsern im Juli 1866 in dem aufblühcnden Städtchen La Grosse ein Sängerfest zustande, an dem sich sieben Vereine aus verschiedenen Städten beteiligten. Anschließend wurde am 17. Juli 1866 der „Sängerbund des Nordwestens' gegründet. Mit den Klängen von „Brüder, reicht die Hand zum Bunde!" besiegelte man die gelobte Treue.
Die ersten Bnndesfeste fanden alljährlich statt und waren mit einem Preissingen verbunden. In Watertown 1867 konnte schon ein Gesamtchor von 200 Stimmen auf- rreten. Immerhin hatte man trotz steter Entwicklung mit ,'mncherlei Schwierigkeiten zu kämpfen. Einmal war es die anglo-amerikanische Bevölkerung, die in manchen Feststädien dem deutschen Liede kühl gegenüber« stand, so dav man schließlich von „P a r a d e u m z ü g e n" absehen mußte. Zum anderen erweckte die Einrichtung des Wettsingens oft Unzufriedenheit, so daß 1885 das Preissingen abgeschafft, der Einzelvortrag der Vereine aber beibehalten wurde. Deutschlands Siege von 1870/71 wurden auch von unseren amerikanischen Brüdern mit großem Jubel begrüßt, aber wie im neuerstandenen Teutschen Reiche kam auch im „Nordwesten' ein Rückschlag in der großen Sängersache. Zum Bundessest von 1871 mußte man entdecken, daß 14 Vereine dem Ztzge der Zeit zum Opfer gefallen waren. Interessant sind die hierfür angegebenen"Begründungen: „Ter Dirigent starb und wir konnten keinen anderen bekommen. Ta sind die Sänger weggezogen." — „Tie alten Sänger sind gestorben und der junge Nachwuchs mag nicht singen.' — „Früher gab es noch Lust und Liebe für das Schöne. Tie Leute waren -war arm, aber empfänglich für das gesellige Leben, und bre Erholung fanden sie im Gesänge. Jetzt sind sie reich cwordcn, da haben sie für so etwas nicht mehr Zeit.'
Das letzte Fest dieser Notjahre fand 1879 in Milwaukee statt und schloß wieder mit einem vollen Erfolge. Der Bund war auf 22 Vereine mit 500 Sängern angewachsen. Im Jahre 1891 konnte die 25jährige Jubelfeier des Bundes in Milwaukee beaanaen werden.
AZalyaua.
Lriegsgefallcnenehrung in der nordischen Sagcnkunde.
Des deutschen Volkes Trauertag, der Tag, an dem der Opfer des furchtbarsten aller Kriege gedacht wird, der auf der Walstatt gefallenen und der innerhalb der Gemarkungen der schwer bedrängten Heimat dahingesiechien, mag Anlaß geben zu einer rückschauenden Betrachtung über die hohen Ehrungen, die unsere Vorfahren, die alt- germanischen Völker, den aus dem Felde der Ehre gefallenen Kriegern zuteil werden ließen. Walstatt, Walhalla, Walküre (Walküre) — alle diese Worte sind zurück
zuführen aus den Wortstamm „Dal", der km CefnmT scheu die im Kampfe gefallenen Helden dann aber auch das Schlachtfeld, den Kampfplatz selbst bezeichnete. . -er Tod im Felde galt als der schönste ^vd, weil al» einzig würdige Beschäftigung des freien Mannes (neben der Jagd) der Krieg galt. . , ., .. .
An den Kämpfen nahmen die Walküren teil, die besonders in der nordischen Sagenkunde große Bedeutung erlangt haben und uns Neueren duich Richard Wagners -Ribcluugen'-Trilogie wieder nähergebracht worden sind. Tic Walküren waren von Haus ans die Seelen der Kampfjungfraucn, die unsichtbar am Kampfe teilzunchmen pflegten, und die auch „Schildmädchen' oder „schlacht- mädchen" genannt wurden. Sie hatten als Geister die Aufgabe, den Freunden beizustehen, den Feinden zu schaden In Verbindung standen sie mit dem Sturmgott Odin (Wodan): in seinem Auftrage erteilten sie denen Den Sieg, welche den Gott darum angeflcht hatten. Die gefallenen Krieger führten sie nach Walhalla und reichten ihnen hier die Trinkhörner. Die bekannteste Walküre ist Brunhild (Brynhild). .
Walhalla, das war der Aufenthaltsort für die Kriegs- gefallcncn. Es war eine glänzende Halle in einem Haine, dessen Bäume goldene Blätter trugen. Über der Haupttur bc^ Saales, der so hoch war, daß man kaum seinen Giebel sehen konnte, hing als Sinnbild des Krieges ein Wolf, darüber ein Adler. Der Saal, mit Schilden über Speer- schäften gedeckt, hatte 540 Türen; durch jede dieser Türen sollten 800 besonders ausgezeichnete Kämpfer (Einherjer) schreiten, wenn es einst zum letzten Kampse um die Herrschaft der Götter ginge. An jedem Tage schritten die Kämpfer hinaus, um zu kämpfen, am Abend aber kehrten sie zurück und verbrachten die Nacht unter Zechen. Berühmten Fürsten zu Ehren wurde Walhalla besonders geschmückt; alle Helden standen auf zu ihrem Empfange.
So dachten sich unsere Ahnen und die mit ihnen ver- wandten Völkerstämme die Ehrung derer, welche ihr Leben hatten lassen müssen für Weib und Kind, für Haus und Herd und für den Schutz bedrohter Grenzen. „Walhalla", die Halle der im Kampfe gefallenen Krieger, ist nicht mehr. Oder doch: sie ist. Sie ist in unseren Herzen, die den Opfern des Krieges ein treues Gedenken bewahren für alle Zeiten, aber nicht nur denen, welche auf dem Schlachtsclde dahingemäht wurden und fern von der heimatlichen Scholle verbluten mutzten, sondern auch denen, welche den ihnen von den Kriegs- und Stnrm- göttfrn geschlagenen Wunden zu Hause erlegen sind.
Letzte Nachrichten.
Tie Präsidentenschaftskandidatur der Harzburger Front.
Berlin, 19. Febr. (Eigene Funkmeldung.)
Ueber die Präsidentschaftskandidatur haben innerhalb der Harzburger Front am gestrigen Donnerstag nur Vorbesprechungen stattgefunden, da Adolf Hitler erst abends in Berlin eintraf. Die erste Besprechung zwischen Adolf Hitler, Hugenberg und den Stahlhelmführern Seldte u. Düsterberg fand, wie das Nachrichtenbüro des DdZ. hört, am heutigen Freitag, mittags 12 Uhr, statt. Obwohl man iw den Leteiligten Kreisen die Aussichten für das Z u standekommen einer gemeinsamen Kandidatur jetzt wieder als günstiger betrachtet, rechnet man doch nicht mit einem schnellen Abschluß der Verhandlungen, zu mindestens nicht mit einer Bekanntgabe der Kandidatur der Rechten vor dem Abend des 2 3. Februar.
Kirchliche Nachrichten
Evangelische Gottesdienste.
Sonntag, den 21. Februar (Sonntag Reminiscere — Volkstrauertag.)
Fulda. Borm. 914 Uhr: Predigtgottesdienst mit Liturgie — Kreispfarrer Weber. (Auch für die Militärgemeinde; her Hof- mTausche Männerchor wirkt mit.) Vorm. 11 Uhr: Kindergottes- bienit. Abends 6 Uhr: Predigtgottesdienst — Pfarrer Hatten- dorsf. Abends 8 Uhr: Vortrag des Kirchenrates D. Eisenberg- Kassel über das hl. Land unter Vorführung von Lichtbildern im Gemeindehause.
Schloß Bieberstein. Vorm. 9K Uhr: Predigtgottesdienst — Pfarrer Reichard.
Hünsetd. Vorm. 9)4 Uhr: Predigtgottesdienst — Pfarrer Hattendorf.
Großenlüder. Nachm. 1% Uhr: Predigtgottesdienst — Pfarrer Rerchard.
. B°d Salzschlirf. Nachm. 2 Uhr: Predigtgottesdienst — Kreis- psarrer Weber.
Amtswoche: Pfarrer Hattendorff.
Fulda. Sonntag, 8 Uhr abends: Jungmädchcnvercm 6 abends: Jungmännerverein. Montag, 8 Uhr abends- kreis der Schüler höherer Celiraiiftalten im Pfarrhaus ' tag, 8 Uhr abds.: Kirchenchorprobe im Gemeindehaus Mu«,„ nachm. 5 Uhr: Andacht im Altersheim „Emmaus" — Su» ; K Rühl. Abends 8 Uhr: 2. Passionsgottesdienst in der W Donnerstag, 8 Uhr abend: Mütterverein (im Schwefterntw,^ 8 Uhr abends: Mädchenbibelkreis im Pfarrhause. Freitao » Uhr: Jungmädchenverein im Schwesternhaus. 8
Bad Salzschlirf. Donnerstag, 4.30 Uhr nachm.: Bibelktu»^ im Hause Forkel.
Evangelische, landcskirchliche Gemeinschaft, Buttlarstratze 17
Sonntag, 21. Februar abends 8 Uhr: Evangelisation? Versammlung.
Freitag abend 8K Uhr: Bibel- und Gebetstunde. — manu ist herzlich eingeladen.
■trag abend 8% Uhr: ist herzlich eingeladen.
Evangelische Kirchengemeinden Tann, Neuswarr«, Habel und Hilders.
Sonntag, den 21. Februar (Reminiscere — Volkstrauerio^ Tann. 10 Uhr : Predigtgottesdienst. 11.15 Uhr: Feier dem Ehrewfriedhof (Pfarrer Bäumler).
Neuswarts: 10.45 Uhr: Predigtgottesdienst (Pfarrer âh
Habel. 9.30 Uhr: Prcdigtgottesdienst (Pfarrer Güttel). ' Hilders. 5.30 Uhr abends: Predigtgottesdienst (fettei Bäumler).
Freitag, den 26. Februar.
Tann. 10 Uhr: Passionsgottesdienst (Pfarrer Bäumler)
Neuswarts. 10 Uhr: Passionsgottesdienst (Pfarrer (Büttel)
Bibelstunden : Tann: Mittwoch, den 24. Februar abends 8 Uhr (Pfarrer Bäumler). Neuschwambach: Donnerstag de» 25. Februar abends 5.45 Uhr (Pfarrer Bäumler). Mollartshsi' Dienstag, den 23. Februar abends 7.30 Uhr (Pfarrer Güttel)
Turnen, Sport und Spiel.
Von der Bezirksliga.
Was bringt der nächste Sonntag?
Nachdem nun die Eruppenmeister des Bezirks festgestellt sind, gehen die anderen Spiele um die Plätze weiter, die wohl noch mit aller Schärfe durchgeführt werden dürften. In erster Linie interessiert das Spiel Germania- Fulda — F.Kl. Ockershausen am nächsten Sonntag auf dem Sportplatz Waldheim in Fulda. Die Fuldaei Germanen haben eine Umstellung ihrer Mannschaft vorgenommen und hoffen damit eine Formoerbesserung herauszubringen. Ockershausen wird auch in Fulda nicht za seinen ersten Punkten kommen. Der Sieg der Fuldaer wird aber erst nach hartem Ringen erfochten werden. - Zu einem harten Kampfe kommt es in Kassel zwischen Sportklub 03-KasseI und Kurhessen - Kasse I. Trotzdem das Spiel auf dem Platze des Sportklubs statt« findet, wird Kurhessen alles aufbièten, um die Punkte für sich zu entscheiden, da die Mannschaftsleistung der letzteren besser ist. Unglückliche Zufälle können es aber auch anders wollen. In M a r b u r g haben die dortigen Germanen ihr letztes Spiel gegen V. f. B. Gießen, das sie wohl siegreich gestalten und wodurch sie aller Abstiegssorgen entrückt werden.
Das zuerst für nächsten Sonntag vorgesehene Entscheidungsspiel um die Bezirksmeisterschaft hätte den Kasseler Spielverein um die Chance gebracht, daß 05 Göttingen nach Kastel gekommen wäre. Es ist aber bei der alten Ansetzung des Spieles geblieben, und die Göttinger spielen gegen den Kasseler S p i e l v e r e i n. Der Nord- gruppenmeifter hat nichts mehr zu verlieren stach Zurückhaltung üben, um die Mannschaft für den Entscheidungskampf zu-schönen. Es ist daher möglich, daß der Kasseler Spielverein unter diesen Umständen Sieg und Punkte behält. — Tura-Kassel kämpft noch um den Anschluß an die 5 Ersten und wird in Göttingen gegen die S p i e l v g g. mit alter Kraft die fünfte den Südhannoveranern abnehmen. — Hefsen-Hersfeld fährt nach Northeim und wird dort seine Sorge haben, um die Schlappe vom vergangenen Sonntag wieder gutzumachen. — Einbeck und Grone spielen um die Plätze in der Tabelle.
8p. Die Heimfahrt nach Deutschland haben nun doch alle unsere Olhmpiabobfahrcr angetreten, nachdem die Ärzte die Transportfähigkeit der Verletzten festgestellt hatten. Die Ankunft in Cuxhaven dürfte am Freitag, den 26. Februar, erfolgen.
Sp. Ausverkauft ist jetzt schon der Leipziger VfB.-Platz, aus dem am 6. März d. J. das Fußballänderspiel Deutschland gegen . Schweiz stattfinden soll.
Sp. Abgesagt wurde die Deutschlandrundfahrt 1932, die wirtschaftliche Notlage war der Grund hierfür. Die 200 000 Mark Unkosten aufzubringen war diesmal eine Unmöglichkeit.
Sp. Die dänische Brustschwimmerin Jacobsen erreichte über 200 Meter die Weltrekordzeit der Engländerin Wolstenholme, 2 :54,6, und wird bald wieder versuchen, diese Zeit in unterbieten.
Verantwortlich für die Schriftleitung: Christian Seipel
Gestorben:
August Krieg 1., Großentaft 41f (Kreis Hünfeld), 58 Jahre alt. — Beerdigung: Samstag vormittag 9 Uhr in Großentaft.
Dolistrauertag
wir beehren uns, die Bürgerschaft von Fulda zu der am Sonntag, den 21. b. Mir., vorm. 1V 0 U^t am Ehrenmal auf dem neuen städt. Friedhof zum Gedächtnis der Gefallenen des Weltkrieges stattfindenden
Gedenkstunde
hiermit ergebens einzuladen.
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Auf Wiedersehn" Abagio Religiöse . . v. Lorenz
„Den Gefallenen"......
Ansprache.
„Der gute Kamerad" Volksweise.
„Selig sind die Toten".....
v. Zenner
v. Starke
(Mitwirkende: Männerchor Winfridia und Musikoerein Bioneck.)
Reichsverband
Deutscher Kriegsbeschädigter unb Kriegerhinterbliebener
Kreisverband Fulda-Gersfeld Ortsgruppe Fulda
K: ik, Vorsitzender. Heidt, Vorsitzender.
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2fiag, Berlin SWL8.
„Da ich Ihr Brot nicht mehr entbehren kann“
So schreibt unaufgefordert Frau A in O. über das echte Stetfiner Simonsbrot, Essen auch Sie es täglich. Sie nützen damit Ihrer Gesund- seit l Erhältlich nur im Ref. Haus Decke, KanalstraÈe 72.
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Bereinigung ehem. 47er Feldartilleristen.
Am Sonntag, den 2l. Febr., (Volkstrauertag), findet um
11.15 Uhr vormittags, wie seit Jahren, an unserem Denkmal eine
ernste Gedenkfeier statt. Die Kameraden werden gebeten, sich mit ihren Angehörigen recht zahlreich hieran zu beteiligen. Antreten 11 Uhr norm, mit Fahnenabordnung beim Union-Restaurant. Der Vorstand.
Bau- und
Wirtschaftsgemeinschast e. E. m. b. H. Fulda. Ring der Vanwirte. Am Samstag, 20. Februar 1932, abends 8 Uhr
Monatsversammlung im Kathol. Gesellenhaus Fulda. Bekanntgabe von Dar eh-nszuleilung und sonstige Besprechung. Interessenten wilTommen. Der V o r st and.
Beachten Sie
Beamtinnen! Beamte!
Beamtenfrauen!
versäumt nicht unsere wichtige
Beamten - Versammlung
morgen Samstag, um 20 Uhr im Bürgervereinssaale
Deutscher Beamtenbund, Ortskartell Fulda.
Kochkäse, prima Qualität, âafjnesc^tkäse, Delikatesse, empfiehlt täglich fris^ Molkerei fulda^ Nie staubige Werbung MäM^ unterstes SÄ ÄXÄ^ Anz..DrMM
die I n serate in diesem Blatte, es ist Ihr eigener Vorteil!
Freibank.
Samstag von 9-2
Uhr Verkauf von
Rind-«.Schweine
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