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freYcm Der Völkerbund Rai biShcr Tcfité 3c« ^crlercn, dieses Problem in Angriff zu nehmen.

Präsident Henderson gibt sodann einen langen histo­rischen überblick über das bisherige Verhalten des Völker­bundes auf dem Gebiete der Abrüstung.

Henderson schloß dann mit den bedeutungsvollen Worten: Gegenwärtig kann cS nur eine Gleichheit der Rechte für jede Ration in der von unS gebauten freien Gesellschaft der Völker geben. Es kann nur die Brüder­lichkeit aller Völker geben, die in Zukunft nicht mehr Feinde, sondern treue Freunde sein werden. Es kann nur jeüt die Freiheit für jedes Volk geben, sein Leben ohne Furcht vor Ungleichheit, vor Bedrückung oder Krieg leben zu können. Laßt unS die große uns aufcrlcgte Aus- gabc in Angriff nehmen, laßt unS Entscheidungen fällen und die Nationen den ersehnten Höhen entgegenführen.

Frankreich zur Rede Hendersons.

Paris, 3. Febr. Die Rede Hendersons wird von der französi­schen Presse allgemein als farblos, als saft- und kraftlos be­zeichnet. 5

Nach dem „Petit Parisie n" bezeuge die Ansprache ben: guten Willen eines Mannes, der alles hat vermeiden wollen, was irgend welche Mitglieder der Konferenz hätte verstimmen können. Das Blatt ist zufrieden mit den Stellen der Rede, in denen es eine Bestätigung der französischen These erblicken zu rönnen glaubt, aber unzufrieden darüber, daß Henderson nicht die geringste Anspielung auf Sanktionen und gegenseitige Ga­rantien gemacht habe. ,

Der Außenpolitiker des „Echo de Paris" nennt die Rede des Präsidenten ziemlich unbedeutend. Sie sei vom ehemaligen Sekrerär des Foreign Office, Noel Baker, der früher Beamter des Völkerbundes war, ausgearbeitet und vorn Völkerbund- sekretariat verbesiert worden; denn an gewissen Stellen sei sie ziemlich gefährlich und parteiisch gegen die französische These. Henderson könne dem Völkerbundsekretariat nichts abschlagen, denn dieses habe für ihn eine Tagesentschädigung von 140 Schweizer Franken durchgedrückt.

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Londoner Blätter zur Eröffnung der

Abrüstungskonferenz.

London, 3. Febr. Die Zusammenkunft der Vertreter von 1 Milliarde 700 Millionen Menschen in Genf zur Inangriff­nahme der Abrüstung wird heute von den politisch wichtigsten Londoner Blättern in den Leitartikeln besprochen.

„Time s", die einige spitzige Bemerkungen über Hendersons Eröffnungsrede macht, beurteilt die Aussichten der Konferenz bemerkenswert skeptisch. Das Blatt sagt, die Konferenz hätte kaum zu einem ungünstigeren Zeitpunkt zusammentreten können.

„Daily Telegraph" schreibt, Hauptsache sei, daß ein guter Anfang gemacht werde, und daß die Folgen eines Zu­sammenbruches der Konferenz beim Beginn der Arbeiten un­heilvoll wären.

Die rechtskonservative „Morningpost" drückt ironisch die Hcrrnllng aus, daß die Konferenz in Genf weniger kost­spielig als ein Krieg sein xerde, bezweifelt aber, daß sie im­stande sein werde, einen Eriatz für die hergebrachten Methoden zu finden, mit denen der Friede in dieser unvollkommenen Welt auffechterhallen worden sei.

Der liberale „News C h r o n i c l e" und das Arbeiterblatt „Daily Herald" drücken die Hoffnung aus, daß der Erfolg näher sei, als man glaube.

überspannte Preisabbauerwartungen.

Die wirtschaftliche Lage des Handwerks.

Vom Reichsverband des deutschen Hand­werks wird geschrieben:

Ein Rückblick aus den Monat Januar beweist, daß die schwere Krise im Handwerk unvermindert fortdauert. Die Wirtschaftslage des Handwerks, die auch in normalen Zeiten im Januar ihren Tiefstand zu erreichen Pflegt, hat sich in diesem Jahr katastrophal für das Handwerk ge­staltet. In nahezu sämtlichen Handwerkszweigen hat die

Verschlechterung der Geschäftsverhâltnisse

weitere Fortschritte gemacht. Diese Feststellung trifft so­wohl aus das Holzgewerbe als auch aus die metall- und lederverarbeitenden Hand- Werke zu. Selbst die Nahrungsmittel Handwerke berichten über einen fühlbaren weiteren Absatzrückgang. Auch die B e k l e i d u n g s Handwerke, für die in norma­len Zeiten die Faschings- und sonstigen Festlichkeiten eine Belebung der Aufträge zu bringen pflegen, haben keine Aufträge vorliegen. Noch immer bilden neben der all­gemein gesunkenen Kaufkraft

überspannte Preisabbauerwartungen

ein erhebliches Hemmnis für die Wiederbelebung des Ge­schäfts. Die großen Inventurausverkäufe, an denen das Handwerk nur wenig beteiligt ist, brachten dem Handwerk ebenfalls überwiegend eine Verringerung seiner Umsätze. Kennzeichnend und grundlegend für die wirtschaftliche Lage des Handwerks ist auch das völlige Taniederliegen des Baumarktes. Trotz verhältnismäßig günstiger, zum größten Teil frostfreier Witterung ist die Bautätigkeit vollständig zum Erliegen gekommen. Auch in den Baunebengewerben ist, von ge­legentlichen kleineren Reparaturarbeiten abgesehen, eben­falls völlige Geschäftsstille eingetreten.

Die Preisgestaltung

ist natürlich stark gedrückt. Dazu kommt, daß die Zahlun­gen immer schlechter eingehen. Für die Handwerksbetriebe im Osten des Reiches macht sich die Eröffnung des S i ch e - r u n g s v e r f a h r e n s für die landwirtschaftlichen Be­triebe ungünstig bemerkbar, da ein großer Teil der Land­wirte seinen Zahlungsverpflichtungen dem Handwerk gegenüber nicht nachkommt, so daß das Handwerk erhebliche Außenstände hat, die jetzt nicht beitreibbar sind. Auf der anderen Seite aber wird von dem Handwerker Erfüllung seiner Verbindlichkeiten verlangt. Abgesehen von den mebrigen Preisen und den Zahlungsschwierigkeiten wer­den dem Handwerk auch erhebliche Verluste durch Konkurse usw. seiner Kundschaft zugeführt.

Die Schwarzarbeit der arbeitslosen Gesellen

nimmt ebenfalls ständig zu und entzieht dem Handwerk viele Aufträge. Eine Bekämpfung dieser Konkurrenz wird auch immer schwieriger, weil bei Vorliegen einer Arbeit häufig der Betrieb angemeldet und nach Fertig­stellung der Arbeit wieder abgemeldet wird. Um dieser Form der Pfuscharbeit wirksam entgegentreten zu können, wäre zu fordern, daß bei Anmeldung eines Gewerbe­betriebes eine hohe Anmeldegebühr zu entrichten ist.

Tie Zahl der arbeitslosen Gehilfen hat erheblich zugenommen. Tie Zahl der beschäftigten Ge- Hilsen beträgt schätzungsweise im Durchschnitt nur noch 10 bis höchstens 20 Prozent des normalen Standes. Die Löhne sind entsprechend der vierten Notverordnung fast --urchweg aus den Stand von 1927 gesenkt worden.

MMMtsMl Oti Sapait nd W«.

Sofortige Einstellung der Zeindseligkeiten verlangt!

Bölkerbundrat wünscht Einstellung des chinesisch- japanischen Konflikts.

In einer Sondersitzung des Völkerbundrates beschäf­tigte man sich nochmals mit den kriegerischen Ereignissen in China. Der englische Dominionsminister Thomas verlas stehend eine Erklärung der britischen Regierung, in der festgestellt wurde, daß

Schanghai der Schauplatz eines außerordentlich ernsten Konfliktes geworden

sei, an dem schwere Artillerie, Maschinengewehre und Flug­zeuge teilnehmen. Der Zustand eines Krieges sei damit praktisch eingetreten. Einer solchen Lage können die Mit­glieder des Völkerbundes nicht gleichgültig gegenüber» stehen.

Die englische Regierung hat daher, so betonte Thomas, gemeinsam mit anderen Regierungen beschlossen, neue Be­mühungen zur Sicherung des Friedens einzuleiten. Die englische Regierung hat daher am Montag den Regierun­gen in Tokio und Nanking folgende Forderungen gestellt:

1. Einstellung aller Feindseligkeiten und aller Vor- bereitungen zum Kriege;

2. Beiderseitige Zurückziehung der Truppen in Schanghai;

3. Schutz der internationalen Konzession und Schaf­fung einer neutralen Zone in Schanghai;

4. Sofortige Einleitung der Verhandlungen, um den Konflikt im Geiste des Kellogg-Paktes und der Entschließung des Völkerbundrates vom 9. Dezember vorigen Jahres zu regeln.

Nach der Erklärung Thomas' teilte Tardieu mit, daß die französische Regierung auf Grund der Mitteilungen der englischen Regierung unverzüglich ihre diplomatischen Vertreter in Tokio und Nanking beauftragt habe, in

Japanischer Vormarsch.

Japans Trümpfe.

Trotz aller japanischen Ablcugnungsversuche und trotzdem die japanische Regierung es immer wieder so darstellt, als ob sie von Fall z u F a l l durch das provo­zierende Vorgehen der Chinesen zu ihrem Vorgehen ge­zwungen würde, zeigt sich doch immer klarer das Plan­mäßige der japanischen Unternehmung. Im Norden sollen Chardin und im Süden N a n k i n g als Aus­gangsstellungen und Brückenköpfe dienen für ein weiteres Vorrücken. _ Beide Stellungen sind mit guten Etappen­straßen versehen, auf denen Nachschub, Verstärkungen und Versorgung vor sich gehen können. Im Norden ist es die mandschurische Bahn, im Süden das Meer und der Jangtsekiang, die das Heransühren neuer Truppenmassen ermöglichen. Diese beiden strategisch wichtigen Punkte hat sich Japan jedenfalls bereits gesichert und es kann in ihrem Besitz jetzt ruhig abwarten, was der Völkerbund unternehmen wird. Schlimmstenfalls hat es jetzt die T r ü m v i e in der Land. die es sich, wenn es sich zu

Das bombardierte Nanking.

einem Nachgeben veranlaßt sehen würde, für entsprechende Gegenleistungen wird aushandeln lassen können.

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Bomben ans Aanking.

Acht Kriegsschiffe schießen vier Stunden lang.

Nach Meldungen aus Nanking beteiligten sich an der Beschießung der Stadt vier japanische Kreuzer und vier Zerstörer. Die Beschießung dauerte dreieinhalb bis vier Stunden. Auch drei chinesische Kanonenboote wurden von den japanischen Schiffen unter Feuer genommen. Ein Kanonenboot wurde stark beschädigt. In der Stadt Nan- klng brach eine Panik aus.

Alle Läden wurden geschlossen. Der englische und der amerikanische Generalkonsul rieten ihren Angehörigen, Nanking schleunigst zu verkästen. Der Bürgermeister von Nanking bat den japanischen Generalkonsul, für Ein- stellung der Beschießung zu sorgen. Der Generalkonsul demgegenüber darauf hin, daß das japanische Ge- ichwader nicht ihm unterstehe und er daher der Bitte des ^^ermeisters nicht entsprechen könne, über die Zahl der --pker der Beschießung ist noch nichts bekannt.

Die nächtliche Beschießung Nankings.

nächtlichen Beschießung der chinesischen Haupt- Lft ,.” tn9 durch japanische Kriegsschiffe brach nach den l â - Inonen; chüssen in der Stadt eine unbeschreib- tömen f "Ns. Vom historischen Glockentnrm er- runa ttürL r^ einer Sirene. Die Bevölke- b n m l/I^ie sich nach den in den letzten Tagen errichteten einen Unterständen, die jedoch nur Die'Rew^^v'"^- ^n Flüchtenden anfnehmen konnten, meisten hehrem ^^ ""1 Ufer des Jangtse liegenden, ant den nach ^"Ewan-Quartiers strömten zu Tausen­geschütz? in 1 m Ä der von den alten Stadtmauern gelösw ^N^) wurden alle Lichter aus­hüllt wa/' in vollkommenes Dunkel gc» mußten aus SÄ ^raftwagensahrer und Rikschakulis sich viele UiMp »rfe®^^ ohne Licht fahren, so daß geschlossen und? ^X^ ?“c der Stadt wurden durch die ^tras-en"^^" Vatronillerten ununterbrochen Stranen. Nach einem chinesischen Polizeibericht

gleichem Sinne vorstellig zu werden. Die französischen Flottenstreitkräfte seien nach Schanghai unterwegs.

Der italienische Außenminister Grandi erklärte: Auch die italienische Regierung sei im Sinne der englischen De­marche in Tokio und Nanking vorstellig geworden.

Der deutsche Vertreter, Gesandter von Weiz. s a e ck e r, teilte dann mit, daß er seiner Negierung un­verzüglich die Erklärungen her Vertreter Englands, Frankreichs und Italiens übermitteln werde, damit die deutsche Regierung auch ihrerseits in den beiden Haupt­städten im gleichen Sinne vorstellig werden könne.

Frankreich und Italien schließen sich England an.

Der chinesische Gesandte Ren beschränkte sich auf die Mit­teilung, daß er seiner Regierung über die Verhandlungen des Völkerbundrates Bericht erstatten würde.

Der japanische Botschafter Salo begrüßte das Vorgehen der englischen Regierung. Das Vorgehen der japanischen Truppen sei ausschließlich auf Angriffe von feiten Chinas und den fortgesetzten Bruch aller Vereinbarungen durch vie chinesische Regierung zurüazusühren. Allgemeine Heiterkeit erregte es, als der japanische Botschafter beantragte, unverzüg- lich bie Ursachen der chinesischen Angrisse auf die japanischen Truppen zu untersuchen. Sato teilte weiter mit, daß die japa­nische Regierung einen englischen Vorschlag aus Schaffung einer neutralen Zone annehme.

Die Verhandlung wurde von Tardieu mit der Mitteilung geschlossen, das Ziel der außerordentlichen Sitzung des Völker, bundrates sei gewesen, ein gemeinsames Vorgehen des Völker, bundraies mit den jetzt von der englischen Regierung vor. geschlagenen neuen Maßnahmen zu ermöglichen und die er. schlitterte Autorität des Völkerbundes in diesem außerordent­lich schweren Konfliktsfalle zu sichern.

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Amerika schließt sich den Mächten an.

Nach Verhandlungen des Washingtoner englischen Botschafters mit Staatssekretär St i m s o n hat auch die Regierung der Vereinigten Staaten in einer neuen Note an China und Japan von beiden die sofortige Ein­stellung der Feindseligkeiten in Schanghai gefordert.

war das japanische Bombardement als eine Demonstration beabsichtigt, um die Ü b e r s e tz u n g chinesischer V e r st ä r k u n g s t r u p p e n über den Jangtse zwischen Nanking und Pukau zu verhindern.

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Weitere schwere Kämpfe in Schanghai.

In Schanghai fand ein neuer Angriff der japa­nischen Marinesoldaten auf die chinesischen Stellungen statt, in T s ch â p e i und beim N o r d b a h n h o f, der mit Feldgeschützen und Maschinengewehren beschossen wurde. Die Japaner besetzten den Tungtaihügel, einen wichtigen strategischen Punkt, der die ganze Stadt beherrscht. Von den japanischen Kriegsschiffen wurden weitere Landungs- abteilungen ansgesandt, die mehrere Stellungen am Fluß- ufer besetzten. Im Chinesenviertel herrscht eine unbeschreib­liche Panik. Die Bevölkerung flieht in Scharen aus der Stadt,

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 d -? .^^HK-SchyugM - —WÄG'

Bei vereinzelten Gefechten zwischen Japanern Chinesen wurden aus beiden Seiten GebirgsgeschS-ye ein­gesetzt. Die Japaner warfen auch wieder einige Bomben ab. Einmal drangen japanische Seesoldaten in die inter­nationale Niederlassung ein. Sie konnten jedoch von Engländern und Amerikanern ohne Blutvergießen zur Umkehr gezwungen werden.

Japan hat in Schanghai wieder 2100 Mann Marine­soldaten gelandet. Die japanischen Seesoldaten haben das Hauptpostamt in der internationalen Niederlassung wieder geräumt. Das Gebäude wurde von einer russischen Freiwilligenabteilung besetzt.

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spanische Truppen mSharbin eingemäi.

Wie aus der Mandschurei gemeldet wird, sind japanische Truppen in Chardin eingerückt. Japanische Panzerwagen haben bereits die Vorstadt Alt-Charbin er- M reicht und befinden sich auf dem Vormarsch nach Chardin. Der japanische General Famona, der zum Chef der japa­nischen Truppen in Chardin ernannt ist, hat den Befehl, die Stadt von den chinesischen Banden zu säubern.

Der russische Botschafter in Tokio teilte dem f japanischen Außenminister mit, daß er von seiner Re­gierung beauftragt sei, gegen die Besetzung der Stadt Chardin durch die japanischen Truppen zu pro­testieren. Nach russischer Auffassung sei die Besetzung der Stadt Chardin nicht notwendig, da die Sicherheit der japanischen Staatsangehörigen nicht gefährdet sei.

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Japanische Matrosen in Kanton.

Nach einer Meldung der Telcgraphenagtentur der Sowjetunion wurden in Kanton 600 japanische Matrosen an Land gesetzt. Die Matrosen übernahmen sofort die Be­wachung des japanischen Konsulats und der anderen Staatsgcbäudc. U

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Keine Kriegserklärung Uutertebungcn mit den Berliner Vertre/^ und Japans.

Der chinesische Geschäststw^r in

Liang, äußerte sich u. a. tuir^lqt: -^M^Dölker- heute keinen Illusionen hin. Es erwartet v/n ^ dund keine durchgreifende Hilse mehr, und Ajna davon, daß es sich „ u r f e I b ft 0 e I f en wird unter keinen Umständen Japan oen Krieg hr und alle dahingehenden Meldnnged stno edenso ^ wie unwahrscheinlich. Sollte Ja>u" werteres ch el Gebiet besetzen, so würde das usinesische Bott ' „m Verzweiflung zu dem Mittel kë Kleinkrtegcs greifen, sich des Eindriuglinas nach «ästen zu erwehren.

Der japanische B-tschaster in Berlin, O ba^ erklärte über den Ostasimkonflikt: „Wir wollen ke ^ Krieg und wir werden unter keinen Umständen C v a Krieg erklären." W die Frage, ob in der ZukuM lichkeiten einer Zusammenarbeit zlvlschen r l' t-slttct: Japan vorhanden wären, antwortete der Vo i -

„Das ist unser Ziel!"