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Das Los der Frau im Sowjetparadics.

Es wird so schön von den Kommunisten , gesagt: gleiches Recht für alle. Sie rühmen. sich besonders mit dem Schutz für Mutter und Kind, aber nur auf dem Papier. Wie sieht es in Wirklichkeit aus? Hier in Deutschland singen die Kommu­nisten:Unmündig nennt man uns und Knechte, duldet die Schmach nun länger nicht!" Und imArbeiterparadies" machen die Kommunisten aus den Menschen Sklaven.

Ich habe in diesemParadies" ein Jahr lang gelebt. Die russische Frau habe ich sehr bedauert. Alle Lebensmittel gibt es auf Karten, den ganzen Tag steht sie Schlange in Wind und Wetter für ein paar Kilo Kartoffeln, dann wieder für Brot ober Fleisch. Unb -ich habe einmal 7 Stunden gestanden für 200 Gramm Fleisch. Dann gibt es dort kein Papier dazu, ich hatte keinen Korb, bekam mein Fleisch in die Hand und konnte 20 Minuten bis zu mei­ner Wohnung gehen. Ich wußte nicht, ob ich weinen oder lachen sollte. Jeder Deutsche, der hörte: es gibt Fleisch, lief los, dachte nicht erst an Papier, weil wir in Deutschland alle Lebensmittel eingepackt erhalten. Es gibt im M onat bloß 200 Gramm Fleisch für den Mann. Die Fr au, die an erster Stelle steht, wie es dort heißt, bekommt nichts; 200 Gramm Butter für den Mann, die Frau bracht keine But­ter zu essen und die K i nd e r a uch nicht. Ich erinnere mich einer Kommunistin in Hamm auf dem Bahnhof, als ich schon im Zuge stand, und wie der Zug sich in Bewegung setzte, weinte ich, da rief mir diese ,zu: weine nicht, Du fährst jetzt insPara­dies" und kannst mit den- Kindern gute Butter essen, und wir müssen Margarine fressen im kapitalistischen Deutschland. Wie oft habe ich an diese Worte gedacht und mir ein Pfund Marga­rine gewünscht, denn wir haben das ganze Jahr fast trocken Brot essen müssen.

1% Liter Sonnenblumenöl hatten wir zum Fetten im Monat, das war alles. 1 Stück Seife zum Waschen bekamen wir im Monat. 1 Rolle Zwirn gab es im Monat. Sogar das Wasser war sehr knapp, 100 Liter, im Tag für vier Familien. An Gemüse gab es dort Weißkohl, Mohr­rüben, Tomaten Zwiebeln, weiter hatten wir das ganze Jahr nichts gesehen. Zucker gab es 1 Pfund je Kopf, Kaffee gab es nicht, nur schwarzen Tee.

Bei diesen Lebensmitteln sollte nun mein Mann schwer arbeiten, meine zwei Kinder (11. und 8 Jahre) wurden von Tag zu Tag magerer. Milch gab es für diese einmal in der Woche. Dann kam der Monat Dezember 1930; mir ganz unvergeßlich. Die Kartoffeln waren alle erfroren, andere Lebensmittel waren auch nicht da, nur Brot und Tee. Weil kein Zucker da war, mußten wir den Tee bitter trinken. An manchem Tag hatten wir nicht mal das nötige Wasser. Der 19. Dezember brachte mir ein kleines Mädchen. Liebe Schwestern in Deutschland, wie mir zu Mute war, kann keine Feder niederschreiben. Das waren Weihnachten! Ich krank im Bett, der Mann und die Kinder um mich herum, und wir alle hatten Hunger, dabei nur trocken Brot und bitteren Tee. Ich hatte keine Milch in der Brust und die Kleine-hatte Hunger, und im deutschen Vaterland feierte man das frohe Weihnachtsfest. Wir dort hatten nicht mal Licht, damit wir Deutsche uns nicht über das Weihnachtsfest unter­halten konnten, was dort streng verboten ist. Deutschland, Deutschland über alles! haben wir wie im Gebet gesprochen, auch mit Recht.

Am 23. Dezember ging mein Mann das kleine Kind an» melden, es sollte Gerda -heißen. Er kam zurück, setzte sich an mein Bett und weinte bitterlich, denn auf dem Meldeamt haben sie meinem Mann gesagt: Hier find wir die Herren, das Kind heißt Biljamina! 'Wir als Eltern hatten in demParadies der Arbeit" nicht das Recht, unserem Kinde einen Namen zu geben. Mein Mann sagte:Keine Stunde länger in diesem Paradies." Er verkaufte alle Kleider und Wäsche, um das Geld für die Rück-. fahrt zusammen zu haben, und wir fuhren mit dem drei Wochen alten Kinde schon so früh unter Schutz des deutschen Konsuls nach Deutfchlaich zurück, welches wir jetzt erst recht zu fchitzen wissen.

Mr wollen mit unserer ganzen Kraft helfen, daß unser deutsches Vaterland und unsere Kirchen nicht auch so zerstört werden wie dort, denn die KPD. will doch mit Gewalt ein Sowjet-Deutschland haben. Liebe Schwestern im deutschen Daterland, -deshalb müßen wir auf der Hut sein, müssen Schulter an Schulter mit unseren Männern kämpfen für unser deutsches Vaterland und für unsere Kinder. Keine Frau darf wenn es heißt zur Wahlurne gehen zu Hause bleiben. So manche Frau sagt mir: aus eine Stimme kommt es nicht an. So darf heute keine Frau mehr sprechen. Oder willst Du, deutsche Frau, die Du noch abseits stehst, auch so entrechtet leben wie die russische Frau??? Wenn nicht, dann reihe Dich ein in dem Königin Luise-Bund und kämpfe Schulter an Schulter mit uns für ein freies Deutschland, was auch ge- linMN wird mit Gottes Hilfe.

Wir kennen den Krieg, darum wollest wir Frieden! Und Einigkeit macht stark!

Eine Arbeiterfrau, die nach ihrer Rückkehr aus dem Sowjet­paradies dem Königin Luise-Bund beigetreten ist.

(Aus der Zeitschrift:Bund Königin Luise".) '

Heimliches Wachsen und Watten

Draußen in Wald und Flur liegt das Reich Floras letzt im starren Banne des Winters und die meisten Men­schen glauben, daß die Natur nun wirklich schläft, bis nach dem Wone des Dichters die ersten Schneeglöckchen die Scheidewand zwischen den Jahreszeiten hinwegläuten. Aber Inder NaturgibteskeinenStillst and, das weiß der Gartenfreund, der so manches Gewächs schon ""..H^bst hat säen müssen, wenn er dessen Ausgeyen im Frühjahr beobachten will. Wer sich aber bemüht, tiefer in baâ Leben unserer Pflanzenwelt einzudringen, ver er­kennt, daß gerade um diese Zeit viele Pflanzen ihre hohe Zeit erleben. Allerdings handelt es sich hier um die be­scheidenen Lebewesen, die sich nur dem suchenden Blick in ihrem Formenreichtum erschließen, um die Moose und die Flechten besonders, uralte Bewohner unserer Mutter Grde, die zum Teil die Eiszeit überdauert haben und immer wieder eine kurze Eiszeit gebrauchen, wenn sie sich ihren Anlagen entsprechend entwickeln sollen.

Als zu â unserer Großväter Zeiten das sogenannte naturwissenschaftliche Zeitalter anbrach, dessen .Haupt­kennzeichen es war, daß durch die Arbeit einiger bedeuten­der Gelehrter alle Stände des Volkes sich in einem früher nicht gekannten Maße mit den Naturwissenschaften zu beschäftigen begannen, waren Waldausflüge in Frost oder Schnee, wie sie namentlich der volkstümliche Aufklärer Rogmäßler immer wieder empfahl, vielbesuchte Ver­anstaltungen, um Mutter Flora in ihrem Winterkleide kennenzulerncn. Wer eine solche Wanderung ins nächste Gehölz nicht scheut, der kann auch an den höher stehenden Pflanzen, die uns später durch ihre farbige Blütenpracht überraschen werden, mancherlei Beobachtungen machen

Da ist die große Reihe der zeitlosen Blüher, zu denen zum.Beispiel das Gänseblümchen und die Vogelmiere ge­hören. Glashart scheinen die Blätter gefroren zu sein und doch sind die Blütenknospen so weit vorgebildei, daß ein einziger warmer, sonniger Tag dazu genügt, um sie mitten im Winter zu erschließen. Unablässig bauen erst rech, die eigentlichen Frühblüher, Schneeglöckchen, Krokus, Leberblümchen, Buschwindröschen, Erdrauch und wie sie alle heißen, an ihrem zukünftigen Blütenschmuck, und sie sinderzbereit": Ihretwegen mag der Lenz so früh kommen, wie er will, er wird sie niemals überraschen- sic haben ihr Festkleid zu seinem Empfang sozusagen fe'rtia oeichnmLert im Schrank hängen und brauchen es nur zuL'.eben. ,

Ein rätselhaftes Wefett stst der allbekannte Ephcn. Er ist eigentlich ein einsamer Einwanderer in Europ a , alle seine Verwandten leben in der feuchtwarcn Glut tropischer Urwälder, und auch bei uns gedeiht er in wärmeren und luftfeuchten Lagen viel üppiger als im trockenen Nordwind. Er geht auch in Norwegen und Schottland ebenso wie in den baltischen Ostseestaaten nicht sehr hoch nach Norden und schon bei uns muß er älter werden, als die meisten Menschen erleben, nämlich über 70 Jahre, ehe er die mit ganz anders geformten Blättern besetzten Zweige hochtreibt, die Blüten ansetzen. Diese fruchtbaren Zweige aber sterben in sehr harten Wintern, wie wir vor drei Jahren einen erlebt haben, rettungslos ab. Und doch braucht dieser selbe Epheu die Winterkälte, um seine schwarzblauen Beeren zur Reife zu bringen. Er blüht im Spätherbst und setzt dann grüne Beeren an, die aber erst während des Winters ihre tintige Reifefärbung zu bekommen beginnen, um dann im Früh­jahr vermehrungsfähig zu werden.

Wunder über Wunder entdecken wir so im scheinbar leblos erstarrten Winterwalde, die kein Gelehrter zu deu­ten weiß, und die uns lehren, uns mit dem Spruche des alten Denkers zu begnügen:

Ins Jnn're der Natur dringt kein erschaff'ner Geist Glückselig, wem sie nur die äuß're Hülle weist.

Kirchliche Nachrichten

Evangelische Gottesdienste.

Sonntag, 17. Januar (2. Sonntag nach Epiphanias).

Fulda: 9.30 Uhr: Predigtgottesdienst mit Liturgie. Vikar Heck 11 Uhr: Kindergottesdienst. 6 Uhr abends: Predigtgot­tesdienst. Pfarrer Hattendorfs. Amtswoche Kreispfarrer Weber.

Großenlüder: 9.45 Uhr: Predigtgottesdienst. Pfarrer Hat­tendorff.

Fulda: Sonntag, 8 Uhr abends: Jungmädchenverein. 8 Uhr abends: Jungmännerverein. Montag, 8 Uhr abends: Bidelkreis der Schüler höherer Lehranstalten im Pfarrhaus. Dienstag, 8 Uhr abends: Kirchenchorprobe im Gemeindehaus. Mittwoch, nachm. 5 Uhr: Andacht im Altersheim (Kreispfarrer Weber), abends 8 Uhr: Bibelstunde im Schwesternhause. Don­nerstag, 8 Uhr abends: Mütterverein. Freitag, 8 Uhr abends: Jungmädchenverein.

Bad Salzschlirf. Donnerstag, 4.30 Uhr nachm.: Bibelstunde im Hause Forkel.

Evangelische, landeskirchliche Gemeinschaft, Buttlarstraße 17.

Sonntag, 17. Januar, abends 8 Uhr: Evan-gelisationsver- fammlung.

Freitag abend 8% Uhr: Bibel- und Gebetstunde. Jeder­mann- ist herzlich eingeladen.

Katholischer Gottesdienst.

Sonntag, den 17. Januar 1932. Fulda. Dom. Beicht­gelegenheit: Samstag vormittag 5.308 Uhr, nachm. 23 Uhr für die Kinder, 4.307 Uhr und von 7.30 Uhr an für Erwach­sene. Sonntag früh von 5.30 Uhr an. Gottesdienste: Hl. Messen: 5.30, 6, 6.30, 7 Uhr. Um 7 Uhr in der Marienkapelle heilige Messe und hl. Kommunion für die Mar. Jungfrauen- Sodalität. 8 Uhr Pfarramt, Predigt, Umgang, hl. Segen und heilige Kommunion des 5. Schuljahres und aller christenlehr- pflichtigen Jungfrauen. 9.30 Uhr Kathedralamt mit Predigt. 10.45 Uhr Christenlehre für die Jünglinge. 11.15 Uhr letzte hl. Messe mit Predigt. 1.30 Uhr Andacht zu Ehren der hl. Familie. 2.45 Uhr Ansprache und Andacht für die Mar. Jung- frauensodalität. 4 Uhr Predigt und Bruderschafts-Andacht vom hlst. Sakrament. 6 Uhr Andacht zur lb. Mutter Gottes in der Marienkapellp. Montag 5 Uhr Andacht um Wiederver­einigung im Glauben. Werktags: 5.30, 6, 6.30, 7 Uhr hl. Messen mit hl. Kommunion. 7.45 Uhr Pfarrgottesdienst. 9 Uhr letzte

Gestorben:

Frau Franziska Günkel, Fulda, Mühlenstraße 2, 69 Jahre alt. Beerdigung: Samstag nachmittag 3.30 Uhr auf dem neuen städt. Friedhof.

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hl. Messe mit hl. Komm. Stadtpsarrkirche. Beichtgelegenhest« Samstag nachm. 37, 7.308.30 Uhr, Sonntag früh 67 Uhr Sonntagsgottesdienste: 6 Uhr öl. Messe und Kommunion der Notburgakongregation. 6.45 Uhr hl. Messe und Kommunion der Jungsrauensodalität und Marthagruppe. 8 Uhr erster Kin- dergottcsdienst, Predigt und Kommunion des 5. Schuljahrs 9.30 Uhr Pfarramt und Predigt. 11 Uhr zweiter Kindergottes dienst und Predigt. 9 Uhr Christenlehre der Jünglinge in der Severikirche. 2.30 Uhr Bruderschaft vom Hochw. Gut. 3.15 Uhr Andacht für die Jungsrauensodalität. 4 Uhr Andacht für die Notburgakongregation in der Severikirche. Die hl. Äomm. wird von 67.30 Uhr jede halbe Stunde gespendet, außerdem um 8.30 und 9.15 Uhr. Werktagsgottesdienste: 6.30, 7, 7.45, 8.30 Uhr hl. Messen. Mit den Alorgengottesdiensten wird die Gebetsoktav um Wiedervereinigung im Glauben verbunden. Am Mittwoch, Freitag und Samstag früh 6.30 Uhr Beichtgc- legenheit. Freitag nachmittag um 5 Uhr Segens-Andacht. Zum Hl. Geist. 7 Uhr Frühmesse und Ansprache mit Komm, der Jungfrauen. 8 Uhr Hochamt mit Predigt, Komm, des 5. Schuljahres. 10.45 Uhr Kindergottesdienst und Ansprache. 11.30 Uhr Christenlehre für die Jünglinge. 2 Uhr Andacht und Predigt für die Jungsrauensodalität. 5 Uhr Abendandacht. Mittwoch 5 Uhr Andacht. St. Joseph. Beichtgelegenheit: Samstag 23 Uhr für Kinder, 57 Uhr für Erwachsene, Sonn­tag 6.30 bis 7.30 Uhr. Gottesdienst: 7.30 Uhr hl. Messe mit Ansprache und Kommunion-Austeilung. 9.30 Uhr Amt mit Predigt, vorher Kommunion-Austeilung. Nach dem Amt Christenlehre. Nachmittags um 1.30 Uhr Andacht mit Segen. Werktags 7.30 Uhr hl. Messe und Kommunion-Austeilung. St. Stumius. Beichtgelegenheit: Samstag nachm. von 3 Uhr an und Sonntag früh 6.30 Uhr. Eemein>chastliche hl. Komm, für die Jungfrauen und die Schulkinder des 5. Schuljahres. 7.15 Uhr Austeilung der hl. Kommunion. 7.30 Uhr Frühmesse mit Ansprache und Austeilung der hl. Kommunion. 9.30 Uhr Hochamt und Predigt. Anschließend Christenlehre. 1.30 Uhr Segensandacht. Werktagsgottesdienst um 7.30 Uhr. Donners­tag, den 21. Jan., abends 8 Uhr kirchl. Versammlung des Müt­tervereins. Kapelle am Franzosenwäldchen. 6.15 Uhr mor­gens hl. Messe mit Ansprache und Kommunion-Austeilung. Herz-Jesu-Heim. 6.30 Uhr hl. Messe. 8.30 Uhr Hochamt. 2 Uhr Segensandacht. Werktags 7 Uhr hl. Messe. Frauenberg. Heilige Messen von 57 Uhr. 8 Uhr Singmesse mit Predigt und liturgischen Gebeten. 9 Uhr Hochamt mit Predigt. Nach­mittags 2 Uhr Predigt und Andacht für die Männergemeinde des 3. Ordens. Neucnberg. 8.30 Uhr Amt mit Predigt. Dietershan. 8 Uhr Amt mit Predigt. Lehnerz. 9.30 Uhr Amt mit Predigt.

Evangelische Kirchengemeinden Tann, Ncuswarts, Habel und Hilders.

Sonntag, den 17. Januar, (2. Sonntag n. Epiph.). M

Tann. 9.30 Uhr: Beichte. 10 Uhr: Predigtgottesdienft, dam Abendmahl (Pfarrer Güttel).

Hilders, Uhr: Predigtgottesdieilst. 11 Uhr: Kinder­gotte sdienst (Pfarrer Bäumler).

Bibelstunde n. Tann: Mittwoch, den 20. Januar, abends 8 Uhr (Pfarrer Bäumler). Herdathurm: Donnerstag, den 21. Januar, abends 6 Uhr (Pfarrer Bäumler). Theobaldshol: Dienstag, den 19. Januar, abends 7 Uhr (Pfarrer Güttel).

Amtlicher Teil.

Bekanntmachung.

Die Herren Bürgermeister, welche noch mit der Einreichung der Vergnügungssteuer-Hebeliste sowie der Ablieferung des An­teils des Kreises an der Vergnügungssteuer für das Vierteljahr OktoberDezember im Rückstände sino, werden hieran mit 3tägiaer Frist erinnert.

Fehlanzeige ist erforderlich.

Fulda, den 13. Januar 1932.

Der Vorsitzende des Kreis-Ausschusses: I. A. Scholz.

Verantwortlich für die Schriftleitung: Chr i stian Seipel.

MFOTHHHffMI

Heues Theater, Fulda, iiiiiiiiiiiiiiiilimiiiiiiimniimiiiiiiim

Von Freitag, den 15. Januar bis ein- schliefelich Donnerstag, den 21. Janaur

aZutkttverein e.V., Fulda.

Unsere diesjährige General-Versammlung findet am Sonnwg, den 17. Januar, 15 Uhr im Vereinslokal Zum halben Mond statt. Tages­ordnung wird in der Versammlung bekannt­gegeben. Vorstandssitz­ung beginnt um 14 30 Uhr. Um zahlreichen Besuch bittet

der Vorstand.

Freibank.

Samstag von 9-2 Uhr Verkauf von Rind-, Kalb- und

Schweinefleisch per Pfund 40 Pfg.

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K. Dietrich, Fulda Bahnhofstraße 14 p.

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6. Frohnapfei

Steinweg 6 / Tel. 7494

Der Film zeigt entscheidende Momente aus den Kämpfen in den Dolomiten, die Sprengung des Col di Lana dio Kämpfe am Lagazoi, sowie die verwegenen Schneeschuh-Patrouillen der Kaiserjäger, neben rein sportlichen Höchstleistungen. Zum erstenmal arbeitete die Tonfilmkamera in 2400 Meter Höhe in Schnee und Eis. Begeisterte Urteile der Zeitungen aller Richtungen!

Reichspräsident v. Hindenburg, der den Film besichtigte, drückte Luis Trenker seine Freude und Anerkennung über das Werk aus und empfiehlt den Film auch besonders der heranwachsen­den Jugend.

iimiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiHiiiiiiiiin Beiprogramm I lillllllitt Ulli litt III Hllllltlllnun im in

Spielzeiten: Werktags 4Vs, 7, und 9 Uhr.

Sonntag 3, 5, 7, und 9 Uhr.

Alle Vergünstigung u. Freikarten ungültig.

Preise der Plätze: 50 Pfg., 70 Ptg., 70 Pfg., 1.- Mk 1.20 Mk, 1.50 und 1.80 Mk.

Lichtspiele Bahnhofstr.

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Von Freitag bis Mittwoch:

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Ein entzückendes Tonfilm-Lustspiel mit Max Hansen.

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