Kurze polnische Nachrichien.
<^cr Reichspräsident hat dem Kaiser von ^ a y c „ anläßlich des Mißlingens des auf ihn verübten Attentats telegraphische Glückwünsche übermittelt, für die der Kaiser mit herzlichen Worten gedankt hat.
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Der erste Ausweis der R e i ch s b a n k im neuen Iahr^ zeigt eine Rekordentlastnng. Von der Beanspruchung zum Jahresschluß von 573 Millionen Marl sind nicht weniger als 516 Millionen Mark in die Kassen der Bank zurückgeflossen. Die Deckungsquote der Roten hat sich dagegen nur von 24,2 aus 24,9 Prozent erhöht, da gleichzeitig ein Verlust von 15 Millionen Mark an Gold und Devisen eingetreten ist.
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Wie aus Bromberg gemeldet wird, haben noch in den letzten Tagen des alten Jahres etwa 18 7 deutsche Optanten aus dem Kreise Schwetz an der Weichsel im Korridorgebiet — angeblich wegen Vernachlässigung ihrer Negistrierpflicht — den Ausweisungsbefehl erhalten und müssen ihm bis zum 20. Januar d. J. Nachkommen.
Ausdehnung des Zwanges zum Preisaushang.
Der Reichskommissar für Preisüberwachung hat eine Verordnung veröffentlicht, die die Pflicht für öffentlichen Preisaushang weiter ausdehnt.
Die Preisanzeige, die am Verkaufsstand oder im Schaufenster sichtbar angebracht werden muß und sich auf die übliche Perkaufseinheit bezieht, umfaßt folgende lvichtige L e b e n s m i t t e l: Alle Mühlenerzeucznisse (Mehl, Grieß, Graupen usw.), ferner Reis, alle Hulsen- früchte, Zucker, Kartoffeln, Salzheringe, sämtliche Speisefette (Schmalzt Margarine, Kokosfett usw.), Käse, Kakao, Bohnenkaffee, Malzkaffee, Kornkaffee und sämtliches Obst und Gemüse.
7 Bergleute lebend geborgen
Verschüttete Beuthener Bergleute leben noch.
Die seit dem Streckeneinsturz auf der Karsten-Zen- trumsgrubc am vergangenen Montag abend ununterbrochen durchgeführten Bergungsarbeiten sind nach Überwindung ungeheurer Schwierigkeiten von Erfolg gekrönt worden.
Am Sonntag nachmittag, also nach nahezu sechs Tagen, ist es gelungen, zunächst mit vier der verschütteten Bergleute und später mit drei weiteren die Verbindung aufzunehmen. Am Sonntag abend um 19 Uhr wurden die sieben verschütteten Bergleute, mit denen man seit einigen Stunden Verbindung hatte, lebend geborgen. Sic sind natürlich, nachdem sie sechs Tage und sechs Nächte auch von der Nahrungszufuhr vollkommen abgeschnitten waren, außerordentlich erschöpft und können nähere Angaben noch nicht machen. Tie Bemühungen zur Freilegung der restlichen sieben Eingeschlosscnen, die an einer anderen Stelle der Strecke gearbeitet haben, werden fortgesetzt. Mit diesen Bergleuten konnte bisher keine Verbindung hcrgcstellt werden.
Die wunderbare Rettung.
Vcuthen, 11. Jan. Ueber die Umstände, die zur Auffindung der sieben Bergleute geführt haben, verlautet, daß sie ihr Leben dem Weiterarbeiten der Frischluftzufuhr zu verdanken haben. Die Geretteten haben von Brot
Zumpe in Amerika.
Ein lustiger Roman von Fritz Körner.
1) (Nachdruck verboten.)
1.
Der Minister Axel von Zedtlitz saß seiner einzigen Tochter Uschi, einem lieben blonden Mädel mit glücklichen Augen, am Kaffeetisch gegenüber.
„Uschi!"
„Ja, Papa!"
„Morgen ist ein ereignisreicher Tag!"
„Ja, Papa! Morgen kämpft Anton um die Europameisterschaft im Schwergewicht! Ich freue mich ja so!"
Der Minister nickte gut gelaunt.
„Stimmt! Und morgen ist der Zedtlitzsche Famikien- tag . . . auf den ich mich weniger freue!"
Uschi sah ihn schelmisch an.
„Ich weiß schon, Papa, morgen werden sie alle versuchen, deine Tochter von dem unbedachten Schritte abzuhalten, den großen Boxer Anton Zumpe zu heiraten! Aber es gelingt ihnen nicht!"
Der Minister nickte.
«Ich weiß es! Wir könnten uns alle auf den Kopf stellen, du läßt deinen Anton nicht!"
„Nein, ich hab' ihn lieb! Nicht weil er eben der berühmte oxmeister geworden ist, nein, eben weil es Anton ist!"
, "sollst ihn ja auch behalten, Kind! Ich habe mich damit a gefunden. Ist ja seltsam, eine Ministerstochter und ein Boxmeister. Die Zeiten haben sich geändert!"
„Ja, und . . .!"
„Was und . . .?"
„Papa, Anton würde auf das ganze Boxen pfeifen, aber aus einem ganz bestimmten Grunde will er Weltmeister wer- ben! Er will Geld verdienen, viel Geld verdienen, und wenn er das hat, dann hängt er die ganze Boxerei an den Nagel und wird . . . Alten-Graben kaufen und mit deinem Kinde dort ganz still und glücklich leben."
Des Ministers Augen leuchteten auf. „Alten-Graben ... (bie verlorene Heimat . . . die will er uns wiederbringen?"
»Ja, Papa, drum tut er das alles!"
„KjnL." sagte der Minister bewegt. „Das macht mich froh unÈ mücKicf)!" J'
resten gelebt und ihren Durst mit dein an dem kalten Preßlustrohr infolge der Untertaghitze sich bildenden Schweitzwasser gestillt. Das erste, was die Geretteten verlangten, waren Zigaretten. Getränk wurde ihnen nur nach ärztlicher Verordnung schluckweise verabfolgt. Von den anderen Verschütteten können die Geretteten nichts sagen, da sie von ihnen keine Lebenszeichen bemerkt haben.
Waffermaffen gegen Wasserschutzwerk.
Bei Augustfehn in Oldenburg wurde durch das große Hochwasser das mächtige Wasserschutzwerk Holtgast von den Wassermassen vollständig zerstört. Tas acht Meter
hohe Turmhaus, dessen Fundamente noch 7% Meter in die Erde hinabreichten, wurde von den Fluten unterspült, so daß sich der Turm immer mehr neigte, bis er zusammcn- brach. Unser Bild zeigt den Turm des Wasserschutzwerkes Holtgast nach der Einstellung der vergeblichen Rettungsversuche kurz vor dem Zusammenbrüchen.
Die Hochwassergefahr.
Der dritteDeichbruch ander oldenburgischost s r i e s i s ch e n Grenze.
An der oldenburgisch-ostfricsischen Grenze, von wo bereits der Bruch des nördlichen und des südlichen Deichs bei Augustfehn und der Einsturz des Pumpwerkes bei Holtcqast gemeldet wurde, ist nun auch der dritte, der westliche Deich beim Pumpwerk Hengstsorderfeld gebrochen. Die Breite des Bruches betrug sofort etwa fünf Meter. An der Bruchstelle erschienen die Bewohner der Umgebung, um das Wasser mit Sandsäcken abzudämmen.
Tie Bruchstelle des nördlichen Teiches hat sich auf etwa 30 Meter erweitert. Hier waren die Abdämmungsarbeiten mit Lebensgefahr verbunden, da das Wasser an der Arbeitsstelle von etwa 25 Leuten wieder hereinbrach, die sich erst in letzter Minute durch das Wasser retten konnten. Es handelt sich dabei vor allem um die Abwässer der großen Moore im Gebiet der Lcda, eines Nebenflusses der Ems. Die Abzugsgräben sind durch Schneeschmclze und die anhaltenden Niederschläge so hoch angeschwollon, daß sie die normalen Entwässerungs- arbeiten nicht mehr leisten können.
Der Ems-Jade-Kanal in Ostfriesland hat fast seinen normalen Wasserstaud erreicht.
Vermischte Nachrichten
„Nork"-Film im Saargebiet verboten.
Saarbrücken. Der Regierungskommissar hat die Aufführung des Ufa-Films „Bork" für das Saargebict verboten.
Fünfzehnjähriger Schcckschwindler feftgenomuren.
Hamburg. Im hiesigen Hauptbahnhof wurden zwei Handelsschüler im Alter von 15 und 17 Jahren angehalten und festgenommen. Einer von ihnen ist geständig, seinem m Gladbeck wohnenden Vater ein Scheckbuch gestohlen und sich auf Grund von ihm gefälschter Schecks Gelder erschwindelt zu haben. Die so erlangten Gelder haben die beiden Jugendliche« gemeinsam verbraucht. Etwa 100 Mark konnten noch beschlag- nahnit werden.
Tiebesgutschmuggler aus Krefeld in Holland verhaftet.
Amsterdam. In Venlo wurden zwei junge Deutsche auë Krefèld verhaftet, die einem Juwelier zu sehr geringem
„Nicht wahr, Papa, jetzt können zehn Familientage kommen. Onkel Alexander ist so schwerreich, der hätte dir leicht Alten-Graben rückkaufen können, hätte es damals erhalten können, aber ihm fiele nicht ein, es zu tun. Wir brauchen ihn nicht mehr! 50 000 Mark hat sich Anton schon durch seine Kämpfe verdient, und er wird noch so viel schaffen, daß wir alle in Alten-Graben glücklich werden."
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Familientag.
Da saß der.vollendete Aristokrat, Alexander von Zedl- litz, Herr auf Hagenow-Zedtlitz, ein älterer, distinguierter Herr, Axels Vetter, der Chef der' Familie, neben Axels Schwester, der unverheirateten Baronin Ulrike. Graf Waren, des Ministers Schwager, war mit feiner Frau Annette gekommen, ebenso hatte sich Kommerzienrat Treuenbrink mit seiner Fran Erika, Sigels Schwester, eingefunden. Den Reigen beschloß die Mutter des Grafen Waren, Gräfin Olga Waren, eine entsetzlich adelsstolze Dame, unangenehm, arrogant, die nur den Adel als menschlichen Stand gelten ließ und alles andere als Kreatur ansah.
Axel und Frau Margot standen sehr kühl zu ihrer Verwandtschaft. Nur mit seiner Schwester Erika verband Axel und Margot ein herzliches, fröhliches Band. Sie stand zu ihnen.
Baron Alexander eröffnete den Familientag und hieß alle herzlich willkommen.
„Wir alle kennen den Zweck des heutigen Tages, wissen, was uns zusammengeführt hat. Unsere verlorene Zeit in ihrer Wirrnis verlangt mehr denn je, daß wir zusammenhalten und unsere Standesinteressen und Standesüberzeugung restlos wahrnehmen. Lieber Axel, du hast uns mitgeteilt, daß deine Tochter Uschi die Absicht hat, sich mit einem Herrn Anton Znmne einem Bormeister, zu verloben."
„Richtig! Verlobt sind sie eigentlich schon, nur die öffentliche Verlobung soll noch kommen!"
„Wir wollen ganz korrekt vorgehen. Wer ist dieser Anton Zumpe?"
„Anton Zumpe ist 28 Jahre alt, ISO groß, ein bildhübscher Bursche und als Mensch der angenehmste Kerl, den ich je kennengecernt habe."
Baron Alexander runzelte die Stirn. Es war ihm unangenehm, daß sein Vetter sich so offenherzig ausließ und unverkennbar seine Sympathie bekundete,
„Was ist fein Vater?"
„Sckubmacbermeister in Burtebude!"
Preise Gold in Barren zum Kaufe anboten, das aus etncw in der Nacht zum 10. Dezember bei einem Juwelier in Krefeld verübten Einbruch stammt. Den Dieben ivaren damals iü, über 250 000 Mark Gold, Silber, Brillanten und Diamanten in die Hände gefallen. Die beiden Verhafteten gaben an. nai Gold von den Dieben, deren Adressen sie angaben, zum Verlaus erhalten zu haben. Die beiden jungen Leute wurden den deutschen Behörden übergeben.
Sechs Monate Gesängnis für den Kongreßpräsidcntcn Ansari Bombay. Dr. Ansari, der dritte Präsident des Kongresses, Ist zu sechs Monaten Gefängnis und einer Geldsirast von 200 Rupien verurteilt worden. Der Kommunistensuhrei Nov wurde in Cawnpur wegen Beteiligung an einer Verschwörung zu zwölf Jahren Zwangsverschickung verurteilt. Ti< Effektenbörse in Bombay wurde durch ein weibliches Frciwilligcnkorps geschlossen. Ein Betrag von mehreren 100 000 Mark, der dem Kongreß in einer Vombaver Banksirino Zur Verfügung stand, wurde von der Regierung beschlagnahmt
Wer hat den Stahlhelm erfunden?
Rüstmeistcr Marx gilt als Erfinder.
Vor kurzem wurde berichtet, daß die Stahlhelmidce von dem Chirurgen Prof. Bier ausgegangen fei und daß nach dieser Idee zwei höhere Offiziere den Stahlhelm konstruiert hätten. Jetzt wird gemeldet, daß in Berlin knrz nach Vollendung seines 70. Lebensjahres der Rüstmeister Franz Marx, „der Erfinder und Konstrukteur des Stahlhelms", gestorben sei. An der Beisetzung des Rüstmeisters sollen, wie es heißt, außer Vertretern verschiedener Reichsbehörden auch Abgesandte des Reickis- Heeres teilnehmen. Man darf daher wohl annehmen, daß er als der Konstrukteur des Stahlhelms anerkannt wird.
Die Weltreligionen in Zahlen.
EPH. Die Zahl Ler Christen auf Erden beträgt nach neuesten Ermittlungen 710 Millionen. Das Christentum ist damit die weitverbreiteste Religion. Der Buddhismus zählt 300 Millionen, die chinesische Volksreligion 270 Millionen, der Hinduismus 240 Millionen und der Islam 235 Millionen Anhänger. Keine dieser großen Religionen unterhält ein so weitverzweigtes Missionswerk, wie das Christentum. So hatte z. B. allein die evangelische Weltmission 1929 eine Gesamteinnahme von 212,9 Millionen Mark. Davon brachten Nordamerika 55,5 Prozent auf, England 22 Prozent und der europäische Kontinent 9,3 Prozent, Deutschland allein 2,8 Prozent.
Vermischtes
^ Das Familienwappcn als Steucrquclle. Steuern braucht jeder Staat, und Steuern müssen wir nun mal alle zahlen —, darüber sind wir uns längst klar, und darüber werden wir uns nie wieder in die Haare geraten. Gern zahlt man sie ja zwar nicht, aber schließlich... - die andern wollen ja auch leben. Nur über das, was rasch noch besteuert werden könnte, ist man sich nicht ganz einig, da fast alles, was existiert, schon mit irgenbemer heimlichen oder ganz öffentlichen Steuer belastet ist. „Fast alles" bedeutet aber noch lange nicht „ganz alles" sozusagen, und so sind sie denn in England auf den glorreichen Gedanken gekommen, die Familienwappcn zu besteuern. Das ist aber nicht so zu verstehen, wie sich mancher das vielleicht vorstellen mag: daß nämlich dre alten ehr- würdigen Familienwappcn ganz plötzlich zur Steuer herangezogen werden. Vielleicht auch das. Aber die Hauptsache bleibt doch, daß jeder Staatsbürger sich von nun an ein Familienwappcn wird zulcgcn dürfen, wenn er nur die dafür ausgesetzte Steuer wird bezahlen wollen. Alle Schulzes und alle Müllers und alle Meycrs — natürlich alle ins Englische übersetzt — werden ihr persönliches Wappen haben dürfen, wenn sie sich mit ihrem Finanzamt darüber auseinandcrgesctzt haben werden. Wer das Wappen auf sein Auto wird malen wollen, muß eine höhere Steuer zahlen als der, der nur ans Visitenkarten und Briefbogen, die eine intime Angelegenheit sind, mit dem Wappen wird prunken wollen. Man ersieht hieraus, daß es in punkto Steuerzahlung immer noch unausgenutzte Möglichkeiten gibt.
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Die Gesellschaft sah sich entsetzt an. Die alte Gräfin rief erregt: „Entsetzlich!"
„Hat der Mann Vermögen?"
„Er hat sich durch sein Können ca. 50 000 Mark er- boxt!"
„Was war er sonst, ich meine früher?'
„Früher? Allerlei! Bankangestellter! Ministerialhilfs- 1 beamter! Buchhändler! Warenhausrayonchef und zuletzt Varietèdirektor!"
Die Gesellschaft rang die Hände.
„Varietedirektor! Entsetzlich!" Diesmal war der Kommerzienrat der Sprecher.
„Lieber Vetter", begann Baron Alexander wieder, „hast du nicht das Gefühl, daß eine Verbindung zwischen deiner Tochter und diesem obskuren Herrn Zumpe einfach unmöglich ist?"
„Nicht ganz, lieber Alexander!" entgegnete der Minister ruhig. „Ich gebe zu, daß es mir lieber gewesen wäre, wenn dieser Anton nicht nur ein Anton Zumpe wäre, sondern wenn er Baron Anton von Zumpe hieße. Aber das ist nun leider nicht der Fall. Die Zeiten haben sich etwas verschoben, wir kommen mit unserem starren Standesbewußt- sein nicht mehr durch, wir müssen Konzessionen machen."
„Aber die gehen zu weit! Ich verstehe nicht, daß du in deiner Stellung als preußischer Minister dir nicht darüber klar geworden bist, daß diese ... die Mesalliance deiner Karriere schaden kann."
„Das ist gottlob ein Irrtum, lieber Alexander. Meurer Karriere schadet das nicht im geringsten, und wenn Anton der große Wurf gelingt, daß er der Weltmeister im Schwergewicht wird, dann hebt seine Popularität auch die meine, das ist ganz gewiß!"
Die freimütige Eröffnung verschnupfte.
„Es ist möglich, aber ich muß dich doch bitten, zu bedenken, daß die Familie einen Anspruch darauf hat, daß auch auf sie Rücksicht genommen wird."
„Das kann ich nicht finden! Damals, als ich Alten- Graben, das Stammgut meines Vaters erhalten wollte, da . . . ist es keinem von der Familie eingefallen, mich zu unterstützen."
Das traf wie ein Schlag.
Baron Alexander trommelte verlegen auf der Tischplatte.
„Das , . . das ist ja schließlich eine andere Anacleaen-