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vom Sonnl

Eine schwache Leistung der Germanen.

Der Wetzlarer Sportverein unterliegt 3:1.

Die Wetzlarer Sportvereinler entledigten sich gestern einer alten Rückspiclverpflichtung gegen die Fuldaer Germanen. Nach dem unrühmlichen Abschneiden der Fuldaer Oberligisten im Vorspiel, hatte man von den Germanen eigentlich etwas an­deres als einen 3 : 1 Sieg über die Vertreter der Bezirksliga des Lahnkreises erwartet. Nichtsdestoweniger führten die Einhei­mischen ein Spiel vor, das technisch sich keineswegs von den Lahnleuten unterschied. Man merkte nicht den Klassenunter­schied zwischen den beiden Partnern. Allerdings war die eillcm ^UIVI|VU(, ,xll

Platzmannschaft durch die völlige Neubesetzung des Sturms Sechzehnmcterlinie cinscndcn kann, schwer gehandikapt. Knips als Sturmsuhrer war völlig un­fähig. Er ließ sich immer wieder auf Nachkampf mit dem Ecg- 2 0 für Germania

ner ein, bei dem er fast immer zum Schaden seiner Elf den Kürzeren zog und damit dem Angriff jede Stoßkraft vor dem gegnerischen Tor nahm. Weigand auf Halbrechts leistete sich immer wieder falsches Stellungsspiel und konnte den recht gut r n ..... ,-- -.7 c- aufgelegten Rechtsaußen nur sehr wenig mit guten Vorlagen d^ linken Sturmflugeib mit der ^ruft zum bedienen. Dem linken Sturmflügel fehlte das überlegte Zusam­menspiel, so daß Germanias Sturm zu einer stumpfen Angriffs- waffe herabsank. Die Hauptarbeit lastete auf der Läuferreihe, die mit Weigand, Schmitt und Ullmicher besetzt war. Wenn auch Schmitt durch seine gute Standfestigkeit in manchen Spiel« phaien recht glücklich arbeitete, so wurde er dock, zum wenigsten in der ersten Halbzeit von seinen beiden Nebenleuten überragt. Die Eerinancnverteidiguiig spielte recht sicher, rückte aber bis­weilen zu weit auf und gefährdete dadurch das eigne Tor. Das Spiel der Germanen entsprach keineswegs der Zugehörigkeit zu v...v, ^..^ ^ .. ....... ....... ,,... -------------------

der Oberliga. Durch den Uebertritt ihres besten Angriffsspic- Mania den Drang der Gäftc gebrochen, findet sich aber keines- lers Kamnierl zu den hiesigen Borussen, ist der Mannschaft viel

an Schnelligkeit und Gefährlichkeit genommen.

Der Wetzlarer Sportverein verstand es, dem Gegner das eigne primitiv hohe Spiel aufzuzwingen und dadurch ihn zeit­weise in seine Spielhälfte zurückzudrängcn. Die Spieler sind mit Ausnahme des reifsten Verteidigers durchweg wenig durch­trainiert und spielen einen Fußball, der jedes Systems entbehrt.

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*

Der Spielverlauf.

I Mit Spielbeginn legt Wetzlar ein ziemlich scharfes Tempo vor, das während der ersten Viertelstunde anhält und die Ful- 'daer nicht recht aufkommen läßt. Schon nach zwei Minuten kommt das Eermanenlor in eine äußerst gefährliche Lage, doch prallt der Torschutz noch an der Latte ab. Mühsam bringt jetzt die recht stabile Läuferreihe der Germanen die Stürmerreihe in Schwung. Nach einer Viertelstunde bekommen die Platzbesitzer einen Strafstotz zugcsprochen, den Weigand 2 im Nachschutz zum

Deutsche Turnerschaft.

k Obersulda-Werra-Rhöngau.

Turnbczirt Fulda.

I Vergangenen Sonntag vormittag 10 Uhr fand in der Hirsi- - gen städtischen Turnhalle die diesjährige Frühjahrsbe- )zirksvorturner stunde statt, die recht zahlreich besucht ^war. 70 Turner waren zur Stelle. Auch der Bezirksvorstand war vollzählig erschienen nebst einigen Mitgliedern des Gau- vorstandes. Um 10 Uhr eröffnete unser allbewährte Bezirks­und Gauturnwart Büttner (Turn- und Fechtklub Fulda) die Turnstunde, die der Vorbereitung zum Bezirksturntag in Dipperz am 31. Mai dienen sollte mit dem LiedTurner, auf zum Streite". Nun wurden die Freiübungen durchgenommen, Dann die Geräteübungen für die Bezirkswettkämpfe vorgeführt. Es war eine wahre Luft und Freude zuzusehen, wie alle bemüht waren, ihr Bestes herzugeben und so zum Gelingen dieser Ver­anstaltung beitrugen. Allzu rasch war die Zeit verflossen, als um 12 Uhr der Bezirksturnwart die Turnstunde mit einem dreifachenGut Heil" auf die D.T. schloß und alle Vertreter ausforderte, nun recht fleißig und tüchtig in den Turnvereinen zu üben, um den Bezirksturntag zu einer glanzvollen Kundge­bung der D.T. zu gestalten.

Fußball.

Berliner Fußball. Das erste Entscheidungsspiel zwischen Hertha-BSC und Viktoria 89 brachte dem deutschen Mei­ster nur einen knappen 3:2 Sieg. Beide Vereine sieben sich am nächsten Sonntag nochmals gegenüber. Tennis Bo­russia verzeichnete auch im zweiten Spiel der Endrunde den Sieg, denn die Stettiner Polizei wurde mit 4 : 1 geschlagen beim geschickt.

Ncberraschungcn in Süddeutschland. Die Fortsetzung der Endspiele brachte verschiedene Sensationen. So konnte die Cvielv. Fürtb gegen Union-Böckingen nur 2:2 spielen. Eintracht-Frankfurt hatte Mühe, den FK Pirmasens mit 4:3 zu schlagen und auch Bayern-München gewann gegen Waldhof nur 5:3. In der Trostrunde Südost gelang dem 1. FC Nürnberg nur ein 1:1 gegen den FC Pforzheim. Damit haben die Nürnberger kaum noch die Möglichkeit, die Endspiele um die deutsche Meisterschaft zu erreichen. 1866-München fertigte Schwaben-Augsburg mit 8:1 ab. In der anderen Gruppe trennten sich die Spitzenreiter Neu Isenburg und Phönir-Ludwigshafen ebenfalls 1:1, während Rotweiß-Frankfurt von Neckarau mit 0:4 ge­schlagen wurde.

Tie norddeutsche» Endspiele, die am vergangenen Sonn­tag dem schlechten Wetter zum Opfer fielen, konnten ge­stern nachgeholt werden. Dem Hamburger SV gelang nur ein knapper Sieg mit 3:2 über Hilde-Heim 06, Altona 93 konnte sogar erst nach Verlängerung Werder-Bremen mit 3 : 2 schlagen, Viktoria-Hamburg verlor 4 :6 gegen den SV Har­burg und St. Pauli Svort-Hamburg unterlag Phönir-Lübeck sogar 1: 6. Der Bremer SV besiegte Borussia-Gaarden mit 1:0 nach Verlängerung, Union Altona war mit 2:0 über Eintracht-Braunschweig siegreich und Arminia-Han­

die Lübecker Polizei ebenfalls 3:0

nover gewann gegen die Lübecker Polizei ebenfalls 3:0 Tie Sieger bestreiten mit Holstein-Kiel bereits am nächsten Sonntag die zweite Ausscheidungsrunde.

Tie Endspiele in

Westdeutschland brachten nur knappe

Ergebnisse. Im wichtigsten Treffen siegte Fortuna-Düsseldorf gegen Alemannia-Aachen mit 2: 1. Der Meidericher SV und VfB Bielefeld trennten sich 1 :1, Union-Gelsenkirchen vermochte Hüsten 09 nur knapp mit 1 :0 zu schlagen. Schließ­lich war Kassel 03 gegen den FV Neuendorf mit 3:1 er­folgreich. Westdeutscher Favorit ist zweifellos Fortuna-Tüs- seldorr. Die Runde derZweiten" brachte nur ein Spiel, das Borussia-Rheine mit 4:2 gegen Germania-Bochum gewinnen konnte.

Tie südostdeutsche» Endspiele brachten am Sonntag wieder interessante Ergebnisse. Im Kreis 1 konnte Beuthen 09 diesmal gegen Breslau 06 nur 2:2 spielen, während Breslau 08 von Preußen- Zaborze mit 1:3 geschlagen wurde. Aber auch Viktoria-Forst verlor gegen Cottbus 98 mit 2 : 3. Im Kreis 2 gab es die erwarteten Ergeb-- uiiie^^Gelbweiß-Görlitz schlug Waldenburg 09 mit 4:2, bei STC-Görlitz war gegen Langenbielau mit 2 : 0 erfolg­reich und mit dem gleichen Ergebnis gewann der VfB Liegnitz gegen Preußen-Glogau.

Um die Balte »Meisterschaft mußte das Endspiel zwischen Prui m Samland-Königsberg und Danzig-Neufahrwasser beim Stande von 4:1 für die Königsberger 5 Minuten vor Schluß abgehxpâ.Mâtz.

Führungstor für Germania

einschießen kann. In den folgenden Minuten haben die Ger­manen das Spiel fest in ihrer Hand, doch kommen sic durch dic beispiellose Lahmheit ihres Znnensturms vorerst zu keinem wei­teren Erfolg. Zwei Ecken in der 22. und 27. Minute, deren letztere hinter das Wetzlarer Gehäuse gesetzt wurde, sind die einzige Ausbeute. Während der letzten zehn Minuten der er­sten Halbzeit kommen die Gäste von der Lahn wieder mehr zur Geltung, doch kommt der Platzverein in der 39. Minute aber­mals zu einem Torerfolg, als Knips einen Strafstotz von der

Doch bleibt die Freude nicht lange ungetrübt. Schon etwa zwei Minuten später kann der Wetzlarer Rechtsaußen eine Flanke

Ecgentresser

eindrücken. Kurz vor Schluß erzielt Germania seinen dritten Eckball. So geht es bei dem Torstand von 2 :1 in die Pause.

Auch die zweite Hälfte beginnt mit einer Drangperiode der Gäste. Einige schöne Torchancen bleiben unausgenutzt. Die Abseitsstellung eines Stürmers verhindert die Anerkennung eines klar erzielten Tores. Nach etwa zehn Minuten hat Ger-

wegs zu einer klaren Spielform zusammen. Nach 15 Minuten kommt die Platzcif zu einem Eckball. Doch wird das Spiel in der folgenden Seit so flach, daß die etwa 200 anwesenden Zu­schauer offen ihre Mißstimmung kundtun. Die Spieler lassen sich auf Nahkampf ein, der oft recht unsportliche Formen annimmt, zumal der Schiedsrichter unbegreiflicherweise viel übersieht bzw. unbestraft durchgehen läßt. Nach einer halben Stunde kann der Halblinke

für Germania den dritten Treffer

anbringen, als er einen von der Auslinie hereingcholtcn Ball aus unmittelbarer Nähe cinfenbcn kann. Das Spiel behält bis zum Schluß die unintercsiantc Note bei, so daß mancher Zu- ichaucr schon vor dem Schlußpfiff des Schiedsrichters das Spiel­feld verläßt. Der Schiedsrichter konnte seine an und für sich leichte Aufgabe nur ungenügend erledigen. Alles in allem kein rühmliches Debüt eines Oberligavereins gegenüber einem Vertreter der Bezirksklasse. Lt.

Tie Borfchlußrundr um die mitteldeutsche Meisterschaft brachte insofern eine Ueberraschung, als der 1. SV Jena gegen Preußen-Langensalza mit 2 :4 ziemlich glatt verlor. Der Dresdner SC, dem man auch reelle Aussichten für die deutsche Meisterschaft zuschreiben kann, setzte sich gegen Planitz mit 3:1 sicher durch. Damit bestreiten der DSC und Langensalza nach Ostern das Endspiel. Im Städtesviel siegte Leipzig gegen Dresden mit 2:.

Dennis

Die Berliner Rugbymcisterschaft wurde bereits v ben 3h

, -,

Dennismeister Prenn suspendiert. Nach dem Ausgange des Berufungsverfahrens in der Privatklage-Sache der Ham­merwerke gegen den Spieler D. Prenn hat der Bundes­leiter an Prenn die Mitteilung gemacht, dass seine Ausstel­lung für die Daviscup-Wettspiele und für sonstige reprä­sentative Wettkämpfe des Deutschen Tennis-Bundes bis zur rechtskräftigen Erledigung des Privatklage-VerfahrenS bezw. eines evtl, einzuleitenden Disziplinarverfahrens nicht in Frage kommt.

Radrennen

Tie FrankfurterNacht". Die Wintersaison beschloß in Frankfurt ein Achtstunden-Mannschaftsrennen, betiteltDie Nacht", mit guter Besetzung und vor beinahe ausverkauftem Hause. Die Sieger des letzten Berliner Sechstagerennens, Pijnenburg - Schön, waren auch hier dem Felde um eine Klasse überlegen. Mehr als der zweite Platz der Frank­furter Sechslage-Sieger, Göbel -Dinale vor Rieger-Tietz ist Maidorns glänzendes Abschneiden mit Schenk als Partner zu bewerten. Der frühere deutsche Meister der Amateure, Perelaer, ging mit seinem ständigen Partner Ziems hier an den Start und konnte den sechsten Blatz belegen. Kroll mußte wegen Schlüsselbeinbruchs ausscheiden; Zanga wegen einer Sehnenzerrung. Rausch-Hürtgen waren auch hier nicht recht in Form.

Stahlhelmkundgebung in Kassel.

Eine Verteidigungsrede Seldtes.

Kassel, 22. März.

Der Gau Hessen-Waldeck des Stahlhelms eröffnete den Kampf für das preußische Bolksbegebretz in Hessen-Nassau mit einer großen Kundgebung in Kassel. Am Vormittag hatte der erste Bundesführer Selbte die Vertreter der Kasseler Wirt­schaft, der bürgerlichen Parteien und die Presse zu einer Be­sprechung eingeladen, bei welcher er sich u. a. auch mit den Gründen befaßte, die den Stahlhelm zur Formulierung des bekannten politischen Zweijahres-Programms veranlaßt haben. In der Näh? des Hotels, in dem sich das Quartier des Dun- desführerS befand, kam es in den Vormittagsstunden zu Gegen­kundgebungen kommunistischer Gruppen, bie_ jedoch von der Polizei verhindert wurden. An mehreren Stellen mußte da­bei von dem Gummiknüppel Gebrauch gemacht werden. Auch,--,....,... ...,.. >,^.. «... ....,-.,..,-, . WelIl;«

den Felbgottesdienst, der in den Mirtaasstunden auf der in 3. Der Stahlhelm, dessen katholische Mitglieder im >- der Karlsane gelegenen Kriegergedächtnisstätte abgehalten ihre vollste Pflicht getan haben, sieht die fatOohiaK ' wurde, versuchten kommunistische Schreier zu stören. Die Poli- bald, weil sie übernational ist, niemals als gembr'' ,^^ Sei vertrieb die Ruhestörer jedoch sofort. Der großen Kund- Ausführungen des Bundesführers wurden von der gebung in der Stadthalle ging ein Gauapoell auf der Schönen lung mit starkem Beifall ausgenommen. Der Avmarim s Aussicht voraus, an dem sich gegen 1 000 Mitglieder des Stahl- Stadthalle vollzog sich in vollster Ordnung.

Helms beteiligten. Der sich anschließende Marsch durch die Stadt chen weiteren Ruhestörungen ist es bishher nicht g«om zur Stadthalle wurde wiederum an zwei Stellen von Kommu- nisten mit Zurufen bedacht, so daß die Polizei erneut, einmal^"

sogar unter Anwendung des Gummiknüppels, eins (breiten

mußte. Zn seiner in der Stadthalle gehaltenen Rede vertei- bigte Bundesführer Selbte den Stahlhelm gegen die Vorwürfe, EntüflelsUN^ des schottland-Lk^pri-n' .,

daß er durch die Sympathieerklärung gegenüber den National- . n 22.

iozialisten den Boden der weltanschaulichen und religiösen Neu- r. 0 n 0 - AM

tralirät verlaßen habe. Das politische Zweijahres-Programm Zn der Nähe von Leighton Buzzard ist heute des Stahlhelms fei unabhängig von andern Parteien äufge- lanMorpreg verunglückt. Bei dem Unglück wurden, . ,> stellt worden, aber seine Durchführung, insbesondere in dem lichen Mitteilung zufolge, sechs Personen, von denen

ersten Abschnitt, des Volksbegehrens in Preußen, sei nur durch nicht identifiziert sind, getötet und drei PassagiereM eine Verbreiterung der Kampffront durch die Deutschnationalen eine Anzahl anderer leicht verletzt. Eine Untcriuw und die Nationalsozialisten möglich Selbte führte weiter aus: Ursache br- Unglücks ist im Gange. DerRoyal 2co> ^^

Kaum sind wir zum Angriff durch das preußische Volksbe­gehren angetreten, da beginnt auch schon die Gegenwirkung auf ___ ____ .

der feindlichen Seite. Der Redner wandte sich dann scharf gegen 144 km in der Stünde.

Jui Brüsseler Winter-Bclodrom wurde ein Dauere über 3 mal 25 km ausgefahren. Thollembeek ging nach Beendigung des Berliner Jubiläums-§echstngk»n». an den Start und konnte sogar Weltmeister Möller tau" ^ Auch Bergmini startete als Steher, wurde aber Gras sin nur Vierter. tet

Binda gewinnt Mailand San Remo. Die snri, der Straßenfernfahrten wurde mit dem traditionellen B bewerb Mailand San Remo eröffnet. Die Beteilt? war äußerst stark, die Strecke 286 km lang, iso Ji nahmen teil. Im Endspurt konnte der Italiener mit einer Gesamtzeit von 9:40:00 vor Guerra monteft, Battesini und Mara gewinnen.

Rudern

Das englische Achterrennen Oxford Cambridge u- am Sonnabend in London zur Entscheidung. Cambridge [J zum 42. Male den traditionellen Kampf gewonnen. N immer, standen Hunderttausende von Menschen an be« Ufern, viele waren schon in den frühen Morgenstunden er. schienen. Aus ben Provinzen hatten Extra-Züge eine» großen Teil der Schaulustigen nach London gebracht, n» 14.28 Ubr englischer Zeit begann das Rennen. Cainbridii sicherte fick zunächst die Führung, wurde aber bon Cm» bald üb.crbolt. Beim zweiten Meilenpfosten führte Orkor mit 2 Bootslängen, hatte sich aber dort wohl schon veraus­gabt. denn Cambridge holte zusehends auf. Bei der dritte, Meile war Oxford schon überholt worden, Cambridge mit 3 Längen in Front und war jetzt nicht mehr zu schlaf Im Endspurt kam Oxford noch auf 2'/- Längen heran, ab« dabei blieb es. Cambridge ging in 19:26 als Sie,« durchs Ziel.

~J£ocieeü Z

Hockey Deutschland Frankreich 3 : 2. Nur knay mit 3:2 blieb die deutsche Hockeyelf in Paris über dir Franzosen siegreich. DaS Spiel hatte lediglich 1200 Zu, schauer angelockt. Die Deutschen spielten zwar besser, d»â machte sich noch immer der Mangel an Training bemerkb«. Schcrbartb i*o& das erste Tor, doch holten die FranM sofort auf. Nach Seitenwechsel vermochten die Gastgeber io« mit 2: 1 in Führung zu gehen. Erst nach langem Dränm holte der Mittelläufer Theo Haag den Ausgleich 6« und kurz darauf schoß Weiß den Siegestreffer.

£oichtatfttetik ]

Ter Frühjayrs-Wcrbewaldlauf des BBAB wurde an Sonntag vom SC Charlottenburg in 21:51,6 Min. segn Teutonia 99, Polizei und Brandenburg gewonnen. Auj

den Geberwettbewerb gewann der SCC.

Der Gcländclauf in Hamburg nahm auf der Rennbch Grob-Borstel über 7 500 m einen interessanten Vvrlm Doltbuis (Weener) siegte in 24: 17 Min. sicher geg« Petri (Hannover) und Selber (Stuttgart). Den 1500« i» Lauf gewann Hobus in 4:13 nach Kampf knapp gtge Boltze.

Baffspiete

!^IV wumvi iHUHVUmvlHVHIlBIU ivu^w uuv bereits entschieden. Tennis Borussia sicherte sich d mit einem 6:3 gegen den Berliner Rugby-Club.

Turnerhandball. Die Endspiele um die brandenbiir schen Meisterschaften sahen die Turngemeinde in Berlins«! reich. Die Männermannschaft siegte mit 10:4 gegen k Askanischen TV und die Damenelf war mit 7:0 sein den TSV Lichterfelde siegreich. Die Sortolugtuß um die Sachsenmeisterschaft brachte bei den Turnern 1867-Leipzig gegen TG 1843-Plauen mit 4:2 ben Siti während bei den Turnerinnen Jahn-Aure gegen W Ehrenberg mit 3 :1 gewann.

Mitteldeutschland Berlin 9 : 8. Das in Halle a^ getragene Endspiel um den Sandballvokal der DeuW« Sportbehörde nahm einen überraschenden Ausgang. mal konnte Mitteldeutschland für die vorjährige Nied» läge erfolgreich Revanche nehmen und mit 9:8 den verdient erkämpfen. Zur Pause lagen die Berliner nwi 0:5 in Front. 6000 Zuschauer wohnten dem Spiele bei.

Motorsport

Tas klassische Eileuriederennen eröffnete ant Sonn^ in Hannover die deutsche Motorradsaison und brachte ersten Meisterschaft-lauf. Die größte Geschwindigkeit w bei den schweren Maschinen erzielt. RuttchenS (Erkeln konnte in 2:23: 42,4 Std. mit 83,5 Std.-Km ben » länder Bullus knapp schlagen. Beide Fahrer benutzten Räder.

die Pressemeldung, wonach er bei der Kundgebung des -^ Helms in Kreuznach der katholischen Kirche ben Kampf angesagt habe. Ich habe, so führte ^Seldte aus. ^ Landesführer des Stahlhelms in der Westmark zu folgen^ klärung ermächtigt: 1. Der erste Bundesführer bcitrei ^. schieden, vonschwarzen Bonzen" gesprochen zu haben. Behauptung ist eine Verleumdung. 2. Der bayrische , rer Ritter von Lenz hat in Kreuznach ausdrücklim sprachen, daß er nur vom Zentrum rede und nicht von oer ^ lischen Kirche. Das Zentrum wird von ihm nur als deter und Stützpunkt des Marxismus angegriffen. r.:e » ^ führung des Stahlhelms würde nie zulassen, daß gegen die katholischen Kirche oder gegen die kaihoUM lichkeit sich wendet, was genau so für die evangewai , gilt. Der Hauptkampf des Stahlhelms gilt ja gerade I>^ Schutz der religiösen Kräfte gegen den atheistischen ullar 3 Tier h^Hon frri-finfrfrhr Witrtsi^hét tfll

uriaaje oes ungtuas ig tm wange. Dermorn ^; ,,^^ der schnellsten Züge der Welt. Vor einem Monat .^ auf der Strecke von Prston-Carlisle eine Geschwür n