Was der Rundfunk bringt.
Deutsche Wette (1635).
Deutsche Welle. Gleichbleibendes Werttagr-Prugramm. 6.20: Opft wutter Mir den öandDirt» • 6.55 ; ^Better füi den Lonbroirt. Z^: Äst!?1 «wNlL Nacdrichten. «^.M: Schal, p.bâ M 12 25 * etter f ä^^nvWl^te lSo. 12.50). D 1^.55. MumrZett. • 14: Schallplatten. » 15 SO^elter, Börse. .19.55: Wetter für Landwirte. • Ca. 21: Wetter. Tages- und Sportnachr.
Deutsche Welle. Sonntag. 22.Februar.
S-j- — <Ärnt,.n Mickel. — Hafenkonzert, den Landwirt.
7.00t Hamburg: ©loden vom Groben Michel.
8.00t Mitteilungen und praktische Wmke für de
8.15: Wochenrückblick auf die Marktlage.
8.25: A Bergmann: Anlage und '.Rentabilität einer ^
8 50- Morgenieier. Stunbenalodenfptel der Potsdamer EarnNon- kirche. Ansprache: Konsistorialrat Dr. Luther. Mitw.: Chor. Soli und Instrumente des Berliner Praetorlus-Krelscs. Heinz Marten
AnlâP^GIockengeläut des Berliner Doms.
10.05: Wettervorhersage.
12 .00: Kontert des Musikkorps der Kommandantur Bei
13 .00- Breslau: Konzert der Schlesischen ^btlbarn tonte. 14'00: Dr Gerhard Borghorst: m' 1430- Jugendstunde. „Die 61
der Kommandantur Berlin.
■: Vom Schicksal unserer Abiturienten.
30- Jugendstunde. „Die Störenfriede". Ein musikalisches Kind- Heitserlebnis von Werner Türk. Gespielt von Kml'ern.
15.05: Klaviervorträge. Rudolf Macudzinski. ™ .. .
15.25: Alte Kammerduette. Manetta und Marta umslad.
Cembalo: Alice Ehlers.
15.45: Programm der Aktuellen Abteilung. . .
16 40- Populäres Orchesterkonzert. Berliner Sinfonieorchester. 1830: Chefredakteur Freund: Der Redakteur.
18.30: Dr Arthur Berger: „Ainka spricht . Ein Kultur-
Sensationssilm? v _
19.00- Robert Henseling: Stunde mit den Seinen.
19.30 Cläre Schmid-Romberg: Waldemar Bonsels zum 50.
Am
oder
Ee-
2oÄtt^Samburg: „Das Ohr der Welt". Ein heiteres Hörspiel in vier Sendungen von Carl Heinz Boese und Hans Brennecke.
20 45 Hamburg: „Variete für Orchester". Eine Funkbumoreske. Ton Slegsned écbcfflcr. Gpredierin: ölldegard 2B^r|i6. *Im Flügel: Ädoli Secker. Celesta: Fritz Gartz
22.15- Berlin: Wetter. Tages- und Sportnachrichten. Danach: Tanzmusik. Kapelle Dajos Bela. Resraingesang: A. Egen.
Deutsch« Welle. Montag, 23. Februar. <
10.10: Schulfunk: Heimatdichter der Grenzmark.
12.00: Englisch für Höhere Handelsschulen.
Iz.30: Bach auf Schallplatlen-
1330: Berlin: Neueste Nachrichten-,
14.5u: Klnderftunde: Wir machen eine Kinderzeitung.
15.45: Stunde für die reifere Jugend: Verkehrssunk.
Ib^OO: Pädagogischer Funk. H. F. Geist: Entdecken und Erfinden als Grundlage des Geltaltungsunterrichts.
1030: Berlin: Nachmittagskonzert.
17.30: Dr. Felber: Klassische und romantische Operette.
18.00- Prof. Dr. Schultz: Aengstiichè Patienten beim Zahnarzt. 1330: Prof. Dr. Werner Sombart: Der moderne Kapitalismus.
19.00: Englisch für Anfänger. ~
19PU: Prof. Dr. Eichinger und Dr. Fruhstorfer: Fragen der Fruchtfolge bei vermehrtem Weizenbau.
20.00: Walzerstunde. Vereinigte Finletche Mandonnenchore. 20.10: Intendant Dr. Flesch: Bemerkungen zum Hörspiel. .
203o: Die Verschwörung des Fiesko zu Genua. Trauerspiel von Friedrich von Schiller. Danach: Tanzmusik. Kapelle Oskar Joost.
Deutsche Welle. Dienstag, 24-Februar.
10.10: Schulfunk. Walter Diekermann: Der lustige Dur-Drerklang. 1130- Ob.-Landw.-Rat Dr. Tasch: Preisgestaltung landwirtschaftlicher Erzeugnisse und Bedarfsartikel.
12.00: Französisch für Schüler.
1230: Händel auf Schallplatten.
1630: Uttula ^Scherz und William Wauer: Künstl. Handarbeiten: Das Musterspritzen. .
1630: Leipzig: Nachnnttagskonzett. , „ .. . 1730: Dr. Feinberg: Deutsche Schicksale in Ruhland.
18 .00: Gedächtnisstunde für Dr. Adolf Köster.
19 .00: Französisch für Anfänger. .
1930: Dr. Leo Engel: Wie kommen die Preise rm Ervhyandel zu- c.M^Köln: Musikalisches Durcheinander. Mitw : Neumann-Knapp, Hansen und Berger (Sopran), Aramesco und Neumann «Tenor), Strienz «Bah), Mittmann (Violine), Fritzsche <Fl°4e), Krasel lSarovhons, Mittmann «Klavier), Kammerchor des Westdeutschen Rundfunks, Grohe und Kleines Orchester des Westd. Rundfunks.
2 ..15: Dr. Rauscher: Politische Zeitungsschau.
Danach: Unterhaltungskonzert. Norag-Orchester.
19.00: Mechanisierung als Lebensschicksal. «MehrgesprSch.)
19.30 ■ Friede H Kraze lieft eigene Dichtungen.
20 .00: Leipzig: Kontert Leipziger Soliften-Ensemble.
21.10- Leipzig: Kabarett
Anschi. Erkürt: Tanzmusik Konzert- und Tanzkapelle „Charlie-Jazz" Danach: Berlin: Tanzmusik. Kapelle Mitja Nikisch.
Rundfunk-Programm Frankfurt a. M. (390).
Zwischensender: Kassel (246).
Gleichbleibendes Werktags-Programm 6.15: Wetter, Gymnastik. • 6.45. Gymnastik • 7 30: Konzert. • 8.30: Wasserstand. • 12: Zeit, Wittschattsmeldunaen. Nachrichten. Programm • 12.15: Wetter. • 12.20: Schallplatlen • 12.55: Nauener Zeit • 13: Schallplatten. • 14: Werbekonzert. • 14.40: Nachrichten. • 14.50, 15.50: Zeit, Wirtichaftsmeldunaen. • 15.55: Wetter. • 17.45: Wirtlcha'ls- Meldungen • 1830: Zeit • 19: Zeit, Wetter, Wirtschaft. • Ca. 22.15: Nachrichten, Sport, Wetter.
Sonntag, 22. Februar.
6.55: Wintersportbericht.
7.00: Hamburg: Glocken vom E-ohen Michel. — Hafenkonzert. 8.15: Kath. Morgenfeier. Mitw.: Prof. D. Dr. Steinbüchel, Eichen (Ansprache), Clärle Dorn-Portmann (Alt). Dr. Schmutte (am Flügel), W. Eberhard (Rezitation).
930: Eiehen: Stunde des Chorgesangs. Ausf.: Arbeiter-Gesangverein „Eintracht", Giehen.
10.30: Aus dem Handwerkerhaus Frankfurt a. M.: Geistliches Chor- Konzeri des Frankfurter Domchors. Leitung: Dom-Kapellmeister Kars Hartmann. — Orgel: Alfons Kirchgähner.
11.20: Die unsichtbaren Kräfte hinter der Bühne. Dreigesvräch zwischen Dr. Herbert Graf, Alfred Auerbach und Theo Luft.
12 .00: Von Breslau: Konzert.
13 .50: Zehnminutendienst der Landwirtschaftskammer Wiesbaden.
14 .00: Veterinärrat Dr. Schirmer: Auswinterung der Bienen und Eröffnung des bienenwirtschaftlichen Betriebes. — Elise Kühn: Die Wirtschaftsberatung der Landfrau als Mittel zur Steigerung der Rentabilität des Betriebes.
15 .00: Stuttgart: Stunde der Jugend: Die treue Prinzessin. Märchen-Hörspiel. Das Rundfunkorchester unter Gustav Görlich.
16 .00: Szenen aus Tannhäuser und dem Sängerkrieg auf der Wartburg von Richard Wagner. «Schallplatten).
18 .00: „Ter Pächter". Von Ernst Glaeser. Vorgetr. vom Verfasser. 1830: „Rheinische Charakterbilder — Bischof von Kettelet". (Prof. Tr. D. Steinbüchel, Giehen).
1o3ö: Stunde der Frankfurter Zeitung.
19.20: Sportnachrichten.
1930- Besuch bei Rudolf E. Binding: „Dichtung als Ausdruck der Nation". Am Mikroohon: Der Dichter und Paul Laven.
20.00: Stuttgart: Mariuslirche: Abendmusik. «Händel, Bach, Reger). Mitw.: Prof Alfred Saal (Cello), Akadem. Orch. der Technischen Hochschule. Leitung: Prof. Keller.
21.1 j Stuttgart: Kleists Tod Romantische Tragödie in fünf Szenen von Werner Ackermann und Alexander Weckerle.
22.40: Zeit, Wetter, Nachrichten, Sport.
23.00: Tanzmusik. Älerander-Band.
Sämtliche Drucksachen
für Handel und Gewerbe in kürzester Zeit
„Anzeiger-Druckerei.
Montag, 23. Februar.
7.15: Frühkonzert. Rundfunkorchester.
15.20: Basel: Baseler Bauernfastnacht. Sprecher: H. Hausmann, und Paul Laven.
16.30: Stuttgart: Nachmittagskonzert. Ausf.: Karl Paul Rau. «Bariton- (Puccini, Grieg, Lehar, Strauh, Fall, Waldteufel, Brahms. Flotow, Sullivan u. a.).
16.1p: Dr. Baum: Querschnitt durch die Wohlfahrtspolifik in der Welt.
18.45: Gewerkschaftssekretär Kiefer: Der Saararbeiter.
19.15: Englisch.
19.35: Stunbe der Kammermusik. Werke von Iarnach, Mozart, Dvorak. Ausf.: Amar-Quartett des Südwestfunks.
21.15: Rundfunk-Satiren. Adolf Uzarski. ,
21.45: Unterhaltungskonzert.
22 50: Tanzunterricht.
23.20: Tanzmusik. Kapelle Herbert de Jonge.
Dienstag, 24. Februar.
6.45: Frühkonzert auf Schallplatten. ,
12.00: Schallplatten: Blasmusik — Operetten-Potpourris.
15.20: Hausfraucn-Nachmittag. Küchenzettel für, einfache Verkizy nisie. — Else Pelz-Langenscheidt: Was will bie Hausfrau in u Baukommistion? ,
16.30: Nachmittagskonzert. Rundfunkorchester.,Mitw.: Gertrud PiM 1—15: Dipl-Volkswirt Mehlan: Die Arbeitsdienstpfilcht in garten. „ . .
18.40: P. Przywara: Technik und Religion.
19.10: Stuttgart: Dr. Bauer: Erlebnisse als deutscher füustaul& Studeni in Amerika.
19.30: Alte Märsche verschiedener Nationen. Ausf.: Das Ruudfuni. Blasorchester. — Mitw.: Heinrich Hölzlin (Baß).
20.45: Vortragsstunde von Charlotte Christmann.
21.15: Unterhaltungskonzert. (Ungarische Musik). (Schallplatten).
Mittwoch, 25. Februar.
7.15: Frühkonzert, auf Kino-Orgel. Ausf.: W. Saffert.
10.20: Schulfunk: Karl Zuckmayer, Berlin: Wie und warum für Kinder dichte. ”
15.20: Stunde der Jugend.
16.30: Nachmittagskonzert des Rundfunk-Orchesters. Werke von Ja« Haydn und L. v. Beethoven. Mitw.: E. I. Kahn (Klavieri
18.15: Der Zöllner von Jaffa. Von Albert Ehrenstein.
18.45: Esperanto.
19.15: Stuttgart: Ulrich Graf v. Reischach: Brasilien, Sitten und Landesverhältnisse. — Karl Köstlin: Im Fluge um die Welt- Tas nördliche Afrika.
21.00: Collegium mulicum. Arien und Duette italienischer Opern- Meister des 16.—18. Jahrhunderts. Ausf.: Ein Kämmerorcheliu aus 'Mitgliedern des Runofunkorchesters. Mitw.: Martha und Marietta Amstad,
21.45: Zeitbericht. Die polnische Minderheitendebatte in Genf.
Donnerstag, 26. Februar.
7.15: Frühkonzert auf Schallplatten.
15.20: Stuttgart: Stunde der Jugend.
16.30: Stuitaart: Nachmittagskonzert. Werke von Beethoven Schuyer, Bizet, Grieg, F. W Karl. — Dem Andenken Oscar Fötras. Milw.: Elila Keller >Alt).
18.05: Zeiffragen. Dr, Köbner: Die Belastung des Grundbesitzes und die neue Einbeitsbewertung.
18.25: Moli v Dewall: Ein versunkenes Volk.
18.50: Dr. Werner Thormann: Joseph Wirth.
19.20: Französischer Sprachunterricht. *
19.45: Stenographisches Rundfunkprobeschreiben.
23.00: Hans Rosbaud: Die Instrumente des Orchesters.
20.30 Aus Köln: Reichssendung: Rheinland und Westfalen. (Ein Hörbild.
22.20: Unterhaltungsmusik.
Freitag, 27 Februar.
1.15: Frühkonzert der Kammerbläser-Vereinigung des Funkorchcsiers Kompositionen von Mozart, Schubert, Sobeck, Thuille.
15.20: Pfarrei Alfons Lins: Die heutige Dorfjugend.
15.50: Lilli Nölting: Lebensstil der Jugend.
16.30: Nachmittagskonzett des Funkorchesters. Mitw.: Ad, Permaim.
18.10: Bücherstunde Alfred Döblin: „Wissen und Verändern".
18.35: Eine Viertelstunde Deutsch. Dr, Franz Wallner.
18.50: Stuttgart: Dr C Hagemann: Die japanische Geisha.
19.20: Stuttgart: Aerzteoortrag: Krankenkasse, Arzt und Patient
19.45: Aus Freiburg: Russischer Volksliederabend mit (Erläuterungen von Alex. Kresling. Ausf.: Chor des ruff. Seminars an der Universität Freiburg.
20.30: Stuttgart: Macbeth. Tragödie in fünf Akten von William Shakespeare,
21.45: Stuttgart: Neue Musik der Nationen. Ausf.: Philharmon, Orchester Stuttgart. Solisten: Fritz Schützler (Bariton), Prof, Angelo Kessissoglu «Klavier).
23.05: Stuttgart: Tanzmusik auf Schallplatlen.
Samstag, 28. Februar-
7.15: Blas-Konzett.
10.20: Schulfunk „Sport und Sportsmann!“ Hörbild. Leitung: Dr. Paul Laven
15.20: Stunde der Jugend. Herrn Direktors Zigaretten. Hörspiel,
16.30 Aus Wiesbaden: Konzett des Kurorchesters. Aus Opern von Flotow, Weber Lortzing, Wagner, Humperdinck. R. Strauß
18.05: Aus der St Peterskirche, Frankfurt a. M.: Frankfuriei Motette Werke von Reger, Jof. Haas, Liszt. Ausf.: £601 und Orchestergruppe der Zentralstelle für Kirchenmusik der Eoangel. Landeskirche Frankfurt a. M. mit feinen Solisten.
18.45 • Agricola: Der Fünfjahresplan und die wirtschaftliche Lage Ruhlands
19.15: Spanischer Unterricht.
19.45; Freiburg: Bauernmusik. Mitglieder des stöbt. Orchesters.
20.15: Stuttgart: Abends in Wien. Ausf.: Stella Hay, Käte «. Gutmann. Kâte Mann. Hans Hanus, W. Simmlinger, Th. Brandi
II. a., das Rundfunkorchester.
21.45: Stadlhalle Stuttgart: 5. Stuttgarter Hallensportfest.
22.35: Stuttgart: Schlagerstunde der Tanzkapelle des Funkorchefter- Mitw.: Heoi Kettner, Rolf Marbot.
Deutsche Welle. Mittwoch, 25. Februar.
9.00: Schulfunk Prof. Dr. Sachs: Musikinstrumente aus weiter Welt
10.10: Schulfunk. Missionar Hermann Huffilz: Zwischen Euphrat und Tigris. Erlebnisse eines Missionars.
14.45: Kinberthealer: „Alabin oder die Wunderlampe".
15.45: Mila Schühr-Renius: Was hat die Landfrau bei der Wâlcheaussteuer ihrer Tochter zu beachten?
16.00 Studienrat E Scheiffler: Aus der Schulfunktechnik. Ueber die Röhren des Empfängers.
1630: Hamburg: Nachmittagskonzert.
17.30- Dr. Felber: Leo Zannacek, der Komponist der böhmischen Volksoper „Jenufa".
18 .00: Prof. Dr. Amsel: Lehrgang für Einheitskurzschrfft.
18.30: Pros. Dr A. Dieffich: Einführung in die Gedankenwelt der gegenwärtigen Philosophie.
19 .00: Dr. Johannes Günther: Deutsch für Deutsche.
19.30: Alfred Beierle: Menschliche Dokumente dreier musikalischer Genies. 1. Mozarts Brief aus Paris über den Tod feiner Mutter. 2. Ludwig van Beethoven: Heikigenstädter Testament. 3. Schuberts Brief: „Hilfe, schickt mir 30 Gulden, ich verhungre!"
20 .00: Franz Lehar-Stunde. Mitw.: Else Kochhann (Sopran) und Fritz Wolf «Tenor) Leipziger Rundfunk-Orchester.
21 .10: Leipzig: „Tie Eefängnisfonate . Hörspiel von M. Kunath, ca. 22.20: Berlin: Tanzmusik. Kapelle Otto Kermbach.
Deutsche Welle. Donuerstag, 26. Februar.
10.10: Naturkundliche Quellen. Martha John: „Simba, der König der Steppe". •
15.00: Kinderstunde: Allerlei Tiere im Walde.
15.45: Louise Tiel: Frauenberufe ohne Examina.
16.00^ Stud -Rat Dr. Schneider: Wirtschaft und Staat im mathe- malischen Unterricht der höheren Schulen.
163b: Berlin: Nachmittagskonzert.
1-30: Hausmusik «Arbeitsgemeinschaff). Prof. Dr. H. Mersmann.
18.00: Harry Stolzmann: Der kaufmännfiche Lehrvertrag.
x„30: Geh. Med.-Rat Prof. Dr. Carl von Noorden: Kagen der modernen Ernährung.
19.00: Dr. Ludwig Herz: Caprivi zum 100. Geburtstag.
1930: Gutsbesitzer Illing: Zum Feldgemüsebau 1931.
2U.00: Prof Dr Goetz Briefs: Der Beamte in Gesellschaft u. Staat.
2030: „Oesterbottnèr. Oper in drei Akten von Leevi Madetoia. Chöre: Maximilian Albrecht. Berliner Funk-Orchester.
Danach: Tanzmusik. Kapelle Herbert Fröhlich. — Refraingelang: Beri Reisfeld.
Deutsch« W«lle. Freitag, 27. Februar.
9.00: Berliner Schulfunk. Reichstagspräsident Paul Löbe: Wie Gesetze entstehen.
2130: Dr. von Rümker: Die Marktverhältnisse für Schlachtvieh.
15.00: Redner und Thema werden noch benannt.
15.45: Lehrer Koch: 16 Tage auf dem Atlantischen Ozean.
ij.Oü: Kurt Higelke: Fachbericht über die erziehungswissenschaftliche Literatur des Jahres 1930.
lo3O: Leipzig: Nachmittagskonzert.
1730; Wolfgang Bardach-Benning: Der Dichter Dietzenschmidt.
18.00: Erich Sauer: Konzentration im Realkredit.
18.30: Geh. Med.-Rat Prof. Dr. Carl von Noorden: Fragen der modernen Ernährung.
-j.OO: Englisch für Fortgeschrittene.
1930; Wissenschaft! Vortrag für Tierärzte.
20.00: Sprechstunde vor dem Mikroohon.
20.40: Orgelwerke von Joh. Seb. Bach. Prof. Hertmann (Orqel).
21.00- Köln:, Sinfonie-Konzert. Solist: Bronislaw Mittmann (Moline,. Orchester des Westd. Rundfunks.
Danach: Stunde für die Winterhilfe. Zur Einführung: Dr. Haus Flesch. Mitw.: Berfiner Konzertverein.
Deutsche Welle. Sygnabend, 28. Februar.
: Schulfunk. Volkslieder. aus. den verschiedenen Jahrhunderten. Professor Felix-Schmidt- Quartett (Doppelguartett des Berliner . Lehrergesangvereins).
15 .00: Kinderbastelstunde. Wir errichten eine Tierfarm.
15r45: Dr . Margarethe Rudorfs: Die Normung in der Hauswirtschaft
16 .00- Min.-Rat Pros, Erich Hylla: Die gegenwärtige Lage der oberen Jahrgange der Volksschule.
1630: Hamburg: Nachmittagskonzert.
17^2: Dr Meitzner: Cremoneser Geigen und der nioderne Geigenbau 1^.00: Französisch für Fortgeschrittene.
Börse und Handel.
Frankfurter Börsenbericht vom 19. Februar. Tendenz: f e st. Nach schwächerem Beginn konnte sich die Börse wieder etwas befestigen. Orders aus dem Publikum lagen jedoch auch heute kaum vor, so daß die Börse bei zunächst sehr kleinem Geschäft ein stilles Aussehen hatte. Der feste Schluß der gestrigen Newyorker Börse und die etwas beruhigtere Stimmung hinsichtlich der innerpolitischen Lage regte die Börse an. Die anfängliche Abschwächung beruhte in der Hauptsache noch in Nachwirkung der Dividendensenkung in der Kaligruppe Wintershall. Später setzte sich eine festere Tendenz durch, und bei recht lebhaftem Geschäft, besonders I. E. Farben, ergaben sich gegen den Anfang meist Kursbesierungen von 1—2 %. Die Kursentwicklung zu den ersten Kursen gegenüber der gestrigen Abendbörse war nicht ganz einheitlich, doch betrugen die Avancen nach beiden Seiten nur selten mehr als 1 %. — 21n der Abendbörse herrschte im allegemeinen Geschäftsstille, doch war die Tendenz im Einklang mit den festeren Auslandsbörsen freundlich. Die Umsatztätigkeit beschränkte sich auf ein Minimum und nur I. E. Farben wurden etwas lebhafter gehandelt. Gegen die Berliner Schlutzkurse ergaben sich meist Besierungen bis gu 1 %.
Frankfurter Schlachtviehmarkt vom 19. Februar. Der Auftrieb des heutigen Nebenmarktes bestand aus 121 Rindern, 770 Kälbern, 261 Schafen und 960 Schweinen, darunter 181 aus Litauen. Im Vergleich mit dem Auftrieb des vergangenen Nebenmarktes waren 69 Rinder, 147 Kälber und 122 Schweine weniger angetrieben, während 88 Schafe mehr zum Verkauf standen. Bezahlt wurde pro Zentner Lebendgewicht in Mark: Kälber b 60—64, c 55—59, d 50—54. Schafe al. 43—46, b 37 bis 42. Schweine nicht notiert. Marktverkauf: Kälber und Schafe mittelmäßig, ausverkauft: Schweine schleppend, Ueber- stand. Verglichen mit den Preisen des vergangenen Hauptmarktes lagen Kälber um 1—2 Mark höher, während Schafe 1—2 Mark niedriger notierten. — Fleischgroßmarkt. Preis für 1 Zentner frisches Fleisch in Mark: Ochsen- und Rindfleisch 1. 75-80, 2. 70—75. Vullenfleisch 74—78. Kuhfleisch 2. 55—65, 3. 45—55. Kalbfleisch 2. 90—100. Hammelfleisch 90—100. Schweinefleisch hiesiges 68—74, litauisches 60—65. Geschäftsgang des Fleischgroßmarktes: langsam.
Amtliche Berliner Notier»»ngen vom 19. Februar,
♦ Börsenbericht. Tendenz: Fest. Der starke Ordermangel an der Börse charakterisierte sich dadurch, daß in den schweren Montanwerten zu den ersten Kursen überhaupt keine Orders vorlagen. Auch auf anderen Gebieten ging die Kursfestsetzung nur zögernd vonstatten. Trotzdem erhielt sich die in den letzten Tagen beobachtete feste Grundstimmung. Tagesgeld entspannte sich auf 4 bis K Prozent. Fm Verlauf war die Tendenz nach vorübergehender Beeinträchtigung weiterhin fest.
* Devisenbörse. Dollar 4,20—4,21; engl. Pfund 20,41 bis 20,45; holl. Gulden 168,67—169,01; Danz. 81,62—81,78; franz. Frank 16,47—16,51: schweiz. 81,09—81,25; Belg. 58,56—58,68; Italien 22,00—22,04; schwed. Krone 112,51—112,73; dän. 112,40 bis 112,62: norweg. 112,40—112,62; tschech. 12,44—12,46; österr. Schilling 59,06—59,18; poln. Zloty (nichtamtlich) 47,02—47,22; Argentinien 1,363—1,367; Spanien 43,06—43,14.
♦ Produktenbörse. Die Umsatztätigkeit war am Getreide- markt klein, da das Angebot und die Unternehmungslust gering sind. Vereinzelt war etwas mehr Weizcnmchlgeschäft zu verzeichnen. Rnggenmehl nach wie vor vernachlässigt. Mairoggen gefragter, Hafer mehr angeboten. Gerste ruhig.
Setreibe und Olfaaten per 1000 Kilogramm, sonst per 100 Kilogramm in Reichsmark
Welz., märt, pommersch
Rogg„ märt. Braugerste Furiergerstc Sommergerste Wliiiergerst«
Hafer, märt, pommersch
19 2 I 18 2 71273 ? 271-273
154 156 154 156
204 213
190 204
137 144
। 19.2.
Wetzkl. f. Bln. 11,0-11,2
Rogkl f. Bln. -----
9,6-10, J
18 2 11,011,2 9,6-10,1
204213
190 204
137 144
Raps —
Leinsaat —
Vitt-Erbsen —
kl Sveiseerbs. 22,0-24,0
m -stpreuß W lzeiimehl
1 UM kg fr. Brl br. infl. Sack (feinst. Mrk.ü. Rot.) Roggcnmehl
p, 100 kg fr.
Berlin br. mkl Sack
Futtererbsen Peluschken Ackerbohne« Wicken
19,0-21,0
21.0 24.0 17,0-19,0 18,0-21,0
Luptn., blaue 115,0-15,6
Lupine, gelbe 21,0-24.0
31.7 38,2 31,5 38,2
23.2 26.123,1-26.1
Seradella Rapskuchen Leinkuchen Trockenschtzl. Soya-Schror Torfml 30/70 Karloffelflck
51,0-56,0
9,0-9,75
15,0-15,8
6,6-6.8
13.6-13,8i
22,0-24,0 19,021,0 21,024.0 17,0 10.0 18,0-21,0 13,0-15.5 21.0-24.0 52,0-57,0
9,0-2, <5 15.0-15,5 6,6-6,8
13,5-13,7
* Berliner Butternotierungen. 1. Qualität 150, 2. Quality 142, abfallende 128 Mark per Zentner.
* Berliner Magerviehmarkt. (Marktbericht vom Vtagervick Hof in Friedrichsfelde.) Auftrieb: 374 Rinder, darunter Milchkühe, 42 Jungvieh, 135 Kälber, 507 Pferde. Verla» : Schleppend bei gedrückten Preisen Es wurden gezahu- 1. Milchkühe und hochtragende Kühe je nach Qualität 290 500, ausgesuchte Kühe und Kälber über Notiz. 2. Tragens Färsen je nach Qualität 270—410, ausgesuchte Färseu Ä te- »”^i «Schlachtpferde 30—180. Verlauf: Still
* Die Preise für Milch, die nach Berlin zur Lieferung g langt, betragen je Liter frei Berlin für die Zeit vom ‘ 26. Februar: für S-Milch 18,5 Pf., für 6-Mttch 12,6 liesgekühlte Milch 19 Pf., für molkereimäßig bearbeitete 20,25 Pf. Die ^-Milchmenge ist für die Zeit vom 20.
bis 26. Februar auf 90 Prozent der einzelnen Lteferstelle 1 1 gesetzt. Der Richtpreis für den Kleinverkauf ab Laden Wagen beträgt vom Sonnabend ab 30 Pfennig. ( n
* Preisnotierungen für Eier. (Festgestellt von der amn»^^ Berliner Eiernotierungskommission.) 1 Deutsche Eier. eier (vollfrische, gestempelte) über 65 Gramm 12,75, 60-”"^ 11,50, 53 Gramm 10,75, 48 Gramm 9,50, aussoriierte ttcinc- Schnrutzeier 7—8. 2. Auslandseier: Dänen 18er 13, cu70 95 9,25, Holländer 60—62 Gramm 11—11,25, 57—58 Gramm J bis 10,50, leichtere 9—10, Italiener 57—58 Gramm 9--w' mänen 8—8,25, Ungarn und Jugoslawen 8—8,50, ' unD
male 7,75—8, kleine, Mittel- und Schmutzeter 6—7. 3- Z. ausländische Kühlhauseier: Chinesen und ähnliche 1 Witterung: Schön. Tendenz: Ruhig. .
Berliner Effcktensrühverkehr vom 20. Februar. ^seP mit Newyork taxierte man die Tendenz des heutigen kehrs fester. Man beurteilte auch die innerpolitische ruhiger und war von dem Abschluß der B.H.G-, trotz ^jeiif geren Dividende angenehm enttäuscht. Die Farben st» „ p2 mit 139 gehandelt worden, auch sonst rechnet man ^^< Prozent höheren Kursen. Am Devisenmarkt nante man ^ ^ Paris 123.92. Mailand 92.82%, -Spanien 46.85, -Berlin 20.43.80, Kabel-Berlin 4.20.78.