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Gründung einer Mafsergenosienschast für die Regelung der Kemmete und Ent- und Bewässerung der Wiesen in Neuhof.

Gestern waren auf Grund der Einladung des Herrn Land­rats zahlreiche Wiesenbesitzer versammelt, um über die Grün­dung einer Wassergenoffenschaft und Ausführung von Melio­rationsmaßnahmen zu beraten und zu deichließen. Den Ver­sammelten wurde ein vom Kultur-Bauamt in Fulda ausgear­beiteter Entwurf vorgelegt und von dem anwesenden Vertre­ter des Kultur-Bauamts in verständlicher Weise eingehend er­läutert. Hiernach soll die Verbesserung der vollständig ver­sumpften Wiesen zwecks Ueberführung in einen besseren Kul­turzustand durch folgende Maßnahmen erzielt werden:

1) Begradigung und Ausbau der Kemmete von der Ortslage Rommerz an abwärts bis an die Weiherwiesen in Neuhof, zwecks Schutz der Wiesen gegen schädigende Hochwasser­überflutungen,

2) gründliche Entwässerung der Wiesen durch Schaffung neuer Entwässerungsgräben.

3) Herstellung von Bewässerungsanlagen.

Die Eesamtkosten werden etwa 35 000 R-Ü betragen.

Der Vertreter des Landratsamtes beschäftigte sich eingehend mit der Finanzierung des Unternehmens und gab bekannt, daß Staat und Bezirksverband derartige Unternehmen bis in Höhe von 50 % durch Beihilfen geschenkweise unterstütze, daß ferner der Kreis-Ausschuß beschlossen hat, den Trägern derartiger Un­ternehmen für jeden beschäftigten Erwerbslosen einen Zuschuß von 50 pro Monat zu gewähren, damit die Erwerbslosen wieder lohnende Beschäftigung fänden und von ihnen produk­tive Arbeit geleistet würde. Für den restlichen Teil der Kosten würde der Staat Meliorationsdarlehen gewähren zu dem nied­rigen Zinssatz von 4% %, mit einer Rückzahlungsdauer von 15 Jahren. Die beteiligten Wiesenbesitzer folgten mit lebhaf­tem Interesse den Darlegungen der Vertreter der Behörden und beschlossen mit überwiegender Mehrheit die Gründung der Was- sergenossenschaft. wobei dem Wunsche Ausdruck gegeben wurde, daß die Inangriffnahme der Arbeiten möglichst èald erfolgen möchte.

Die beteiligten Wiesenbesitzer in Rommerz haben, was be­sonderer Erwähnung bedarf, einstimmig die Gründung der Ge­nossenschaft beschlossen und dadurch wesentlich zum Gelingen des guten Werkes, das in den letzten Jahren, ja eigentlich seit Jahrzehnten die Gemüter der Gemeindevertreter und Besitzer lebhaft beschäftigt hat, beigetragen. Möge es gelingen, das Unernehmen zur Zufriedenheit aller Beteiligten durchzuführen und den beteiligten staatlichen Behörden, öandratsamt und Kultur-Bauamt gebührt Dank für ihre Bemühungen um das Zustandekommen dieses der Beförderung der Landwirtschaft dienenden Unternehmens. Eine hohe Anzahl Erwerbsloser werden nunmehr auf die Dauer von mehreren Monaten Beschäf­tigung finden.

, Lockerung der Wohnungszwangswirtschaft.

7 Dem Amtlichen Preußischen Pressedienst wird aus dem Preu­ßischen Ministerium für Volkswohlfahrt geschrieben: Nach § 2 des Wohnungsmangelgesetzes ist die Verwendung von Wohnun­gen zu anderen Zwecken nur gestattet, wenn für den verloren- zehenden Wohnraum neuer Wöhnraum erstellt oder entsprechen­der Ersatz in Geld gezahlt wird. Die Forderung einer Ersatz­leistung hat ihre innere Berechtigung jedoch nur für den Kreis derjenigen Wohnungen, an denen noch ein Mangel besteht. Das ist bei teuren Wohnungen nicht mehr der Fall. Diese stehen vielmehr in erheblichem Umfange leer. Der Preußische Minister für Volkswohlfahrt hat daher soeben durch die Sechste Lockerungsverordnung mit sofortiger Wirkung angeordnet, daß steure Wohnungen nunmehr auch ohne Ersatzleistung zu gewerb­lichen Zwecken verwendet werden dürfen. Als teure T^ihnun- 'gen im Sinne dieser Anordnung gelten solche, deren Jahres- «friedensmiete:

< a) 3 000 -R und mehr in Berlin,

I b) 2 400 M und mehr in den übrigen Orten der Sonderklasse, 7 c) 1 800 ok und mehr in den Orten der Ortsklasse A,

! d) 1 300 ck und mehr in den Orten der Ortsklasse B. ; e) 800 ek und mehr in den Orten der Ortsklasse E, i f) 500 Ji und mehr in den Orten der Ortsklasse D, .beträgt.

Dom Gerichtssaal in den großen Sladtsaal! Am Donnerstag, den 29. Januar, morgens 729 Uhr steht unser Parteigenosse Schriftleiter Jordan erneut vor den Schranken des Fuldaer Schöffengerichts. Die Blutnacht von Gaffel am 18. Juni o. J. und die damit zusammenhängenden Polizeioorgänge werden Gegenstand dieser politisch wichtigen Hauptverhandlung sein. Im Zusammenhang mit diesem politischen Prozeß findet Mn

am selben Tage, also am Domerstag, den 29. Zanuar, abends 8.15 Uhr eine große öffentliche Kundgebung unter dem Thema:

im großen Stadlsaal statt.

Es wen: RechtsLMlilt Dr. Rliillild Ireirler-MM Md Schriftleiter Mgls ZsrdM-Aidi.

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Kein Tee zum Kochen!

Die von mir bislang Mittelstraße 3 innegehabfen Ge­schäftsräume (halber Laden, Werkstatt und kleiner Büroraum) habe ich zum 1. Februar 1931 gekündigt und ziehe nach

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* Hünfeld (Rhön), 28. Jan. (D a § deutsche Dolks- l i e d.) Wie in der Hauptversammlung des Männcrgcsangver- eins Hünfeld festgestellt werden konnte, war der Verein auch im abgelaufenen Jahre wieder mit Erfolg um die Förderung des deutschen Männergesanges bemüht. , Der wiedergewählte Vor­stand besteht aus folgenden Sangesbrüdern Lambert Scheer (1. Vorsitzender), Hrch. Siebert (Schriftführer) und Zumbrunn i Kassierer). Die Enngesbrüder Wehr, Dietz, Dcmpt, Herbst, Schötz, Scheer, Staubach und Zumbrunn wurden mit der golde­nen Bundesnadel ausgezeichnet. 14 weitere Sangesbrüder er­hielten die silberne.

* Nordheim v. d. Rhön, 28. Jan. (Betri ebseinschrä n- k u n g in der Rhöner B a s a l t i n d u st r i e.) Das Basalt­werk hat seinen Betrieb nahezu stillgelegt. Es werden gegen­wärtig nur noch 12 Mann mit Reparaturarbeiten beschäftigt. Auch die rund 80 Mann starke Belegschaft auf dem Rothberg ist entlassen.

* Vacha (Rhön), 28. Jan. (E i n c Wa s s e r u m f r a ge.) Das Kreisamt läßt gegenwärtig eine Uebersicht über die Was­serversorgung in den einzelnen Kreisorten aufstellen. Es han­delt sich darum, welche Orte Wasserleitung haben, ob eine öffent­liche oder private Wasserversorgung oder auch eine Eruppenver- sorgung stattfindet. Auch nähere Angaben über die Beschaffen­heit des Wassers, evtl. öftere Störungen und ob Brunnen vorhanden sind, werden verlangt.

Vacha (Rhön), 27. Jan. (Gehaltskürzung und Bür - germei st ergehälter.) Wie jetzt bekannt wird, sollen auch in den Gemeinden, die keinen berufsmäßigen Bürgermeister be­sitzen. sondern nur einen Bürgermeister im Nebenamte haben, die Gehälter der Bürgermeister mit Wirkung vom 1. Februar dieses Jahres um 6 % gekürzt werden, wie es bei allen übrigen Eemeindebeamten bereits schon angeordnet worden ist. Da aber in vielen Gemeinden die Besoldung der Bürgermeister an und für sich schon eine sehr geringe ist. hat das Ministerium eine Nachprüfung der Bezahlung der ländlichen Eemeindevorstände angeordnet, damit allzugroße Härten vermieden werden sollen, zumal auch die Arbeitslast der ländlichen Bürgermeister eine ganz bedeutende ist.

* Mellrichstadt (Rhön), 28. Jan. (Rege Arbeit im R h ö n k l ii b.) Rege Arbeit ist im verflossenen Jahr im hiesi­gen Rhönklubzweigverein geleistet worden. Wie in der Haupt­versammlung mitgeteilt wurde, ist die Mitgliederzahl auf 170 gestiegen. Auch die Jugendgruppe hat sich erfreulich entwickelt. Die Einnahmen betrugen 905,34 und die Ausgaben 858,65 Mark. Das Gesamtvermögen des Vereins beträgt 1 487,10 Mark. Das goldene Abzeichen wurde an die Mitglieder Schack, Blum, Ruby, Schneider, Troll, Weinberg und Will verliehen.

* Mellrichstadt (Rhön), 28. Jan. (Eine neue evan­gelische Kirche.) Bekanntlich soll unsere Stadt eine neue evangelische Kirche erhalten. Die Platzfrage, diè bisher noch Schwierigkeiten bereitete, ist jetzt gelöst. Wie der evangelische Kirchenbauverein beschlossen hat. wird die Kirche auf dem freien Platz gegenüber der Post errichtet werden.

Grünberg, 25. Jam (Eine Rechnung von 1628.) Eine wertvolle Bereicherung hat unser Stadtarchiv erhalten. Uhrmacher Fr. Jöckel schenkte eine in Schweinsleder gebundene Rechnung der Stadt Grünberg aus dem Jahre 1628. Die über 300 Jahre alte Rechnung ist die älteste Stadtrechnung, die im Archiv vorhanden ist.

Friedberg, 28. Jan. (Von der Viehzucht.) Großem Interesse unter den Wetterauer Viehzüchtern begegnet die Zuchtviehauktion von 60 hochtragenden Kühen- und Färsen aus dem oftpreutzifchen Zuchtgebiet, die am 2. Februar in Frankfurt am Main ftattfinbet.

Grog-Zimmern, 27. Jan. (Wenn Kinder Holz hacken.) Die beiden Knaben des hiesigen Friseurs Lamp wollten Holz hacken. Dabei hackte das jüngere Kind dem neun­jährigen Brüderchen den Zeigefinger der rechten Hand ab.

Weinheim a. b. B., 26. Jan. (Abbruch des Wein­heimer B i e r st r e i k s.) Wegen der Erhöhung der Bier­steuer waren die Weinheimer Gastwirte und Flaschenbierhänd­ler in einen Streik getreten und hatten mehrere Wochen hin­durch den Verkauf von Bier eingestellt. Der Streik, der zum Ziele hatte, die Aufhebung der Bieisteuer durchzusetzen, ist er­gebnislos abgebrochen worden.

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Turnen, Sport und Spiel

Fuhball.

Wie Horas gegen Lauterbach gewonnen hat.

Eine Meisterschaft ohne Kampf.

DerLauterbacher Anzeiger" schreibt:

Das für vergangenen Sonntag angesetzte Entscheidungsspiel um die Horaser Meisterschaft konnte leider nicht in der üblichen Form zum Austrag gebracht werden, denn Lauterbachs Mann­schaft war nicht erschienen. Der Grund war folgender: Infolge des anhaltenden Regens stand am Samstag das Spielfeld teil­weise unter Wasser, und nach dem Urteil eines auswärtigen Unparteiischen war der Platz nicht spielfähig. Die Spielleitung des V. f. L. sagte dementsprechend das Spiel ab. Horas mußte es aber äußerst eilig mit seiner Meisterschaft haben, denn am Sonntag vormittag traf, es ist anzunehmen, daß es auf Drän­gen der Horaser geschah, eine Platzkommission ein, die den Spielplatz für einwandfrei erklärte. Nunmehr wurde das Spiel auf drei Uhr nachmittags festgesetzt. Der ab- deftellte Unparteiische wurde wieder bestellt und Höras brachte, neben seiner großen Anhängerschar, noch einen zweiten mit. (Besser war auf jeden Fall besser!) Um drei Uhr pfiff dann der Schiedsrichter Nr. 1 das Spiel an und ab. Horas hatte den Meister erkämpft. Aber derSieg" muß doch noch nicht ganz sicher gewesen sein, auch Schiedsrichter Nr. 2 waltete sei­nes Amtes. Ob es allerdings nochmals Punkte gegeben hat, entzieht sich unserer Kenntnis. Der Meister ist festgestellt.

Weshalb mußte das Spiel unter allen Um­ständen am Sonntag ausgetragen werden? Nur damit Horas acht Tage eher Meister war? Es ist kaum anzu­nehmen. Lauterbach mußte das Spiel am Sonntag mit Ersatz­leuten bestreiten da drei Spieler für diesen Sonntag gesperrt waren. Vielleicht gabt es den Horasern aus diesem Grunde, das Spiel auszutragen, um leichter zur Meisterschaft zu kom­men. Anderer Meinung kann man unseres Erachtens nicht sein, hätten sich doch die Gäste mit der Spieloerlegung abfinden können. Wenn der Platz am Samstag spielfähig gewesen wäre, hätte die V. f. L.-Mannschaft gespielt. Daß sich oie Spielleitung nicht mit Hintergedanken abgegeben hat, dürfte einwandfrei feststehen. Hätte Horas seine Spieler bei einem derartigen Kampf noch Sonntags gegen mittag bestellt? Wir glauben das nicht. Lauterbach hatte kein Interesse daran, dem Gegner ein Schnippchen zu schlagen, indem es am Samstag das Spiel absagt.

Wie gedenktnun die Leitungdie Punkte ge­recht zu verteilen? Bis jetzt hat sich gezeigt, daß man den Horaser Verein in Schutz nimmt. Nur ein Beispiel: Der V.f.L. bekommt drei Spieler der ersten Mannschaft für einen

Sonntag wegen geringem

em Verstoß gegen die Regel gesperrt grober Schiedsrichter-Beleidigung eine

und Höras wegen l geringe Geldstrafe von 20 Mark. Aehnlich liegt auch vielleicht der Fall gegen den Bebraer Verein. Wo bleibt hier das ge­rechte Urteil? Wie wir noch hören, beabsichtigt der V.f.L., unter diesen Umständen aus dem Westdeutschen Spielverband

auszuscheiden.

E.

Amtlicher Teil.

Bekanntmachung.

Es wird darauf hingewiesen, daß Sprechstunden für das Publikum in den Diensträumen des Landratsamtes, des Kreis­ausschusses, des Versicherungsamtes und des Kreiswohlfahrts­amtes nur

Mittwoch und Samstag vormittags von 912 Uhr stattfinden.

Im Interesse der Aktenbearbeitung und des immer umfang­reicher werdenden dienstlichen Schriftverkehrs dürfen die Be­amten und Angestellten außerhalb der genannten Stunden nur in besonders dringenden Angelegenheiten in Anspruch ge­nommen werden.

Fulda, den 24. Januar 1931.

Der Landrat und Vorsitzende des Kreisausschusses^«-* Frh. von Eagern.

Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei, Ortsgruppe Fulda.

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