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Zulöaer Anzeiger

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Nr. 16 1931 * ""

Tageblatt für Rhön und Vogelsberg Zulöa- und Haunetal * Zulöaer Kreisblatt

Redaktion und Geschäftsstelle: Königstraße 42 Zernsprech-^nschluß Nr. 989

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Fulda, Dienstag, 20. Zanuar

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8. Jahrgang

Erster Protest

Vorspiel in Genf.

Die Diplomatie der Besuche.

Man hat es als einen besonderen Vorzug der in der Zeit nach dem Kriege üblich gewordenen großen politischen Tagungen und Konferenzen verzeichnet, daß dort den Staatsmännern der verschiedenen Nationen Gelegenheit geboten wird, persönlich miteinander Fühlung zu nehmen und sich kennenzulernen .Man glaubt, daß dadurch eine Atmosphäre geschaffen wird, in der die öffentlichen Verhandlungen sich reibungsloser abwickeln können. Ob das Endresultat solcher persönlichen Besprechungen erfolgreicher sein kann als das des diplomatischen Schriftwechsels der Vorkriegszeit, mag dahingestellt bleiben, jedenfalls machen die modernen Staatsmänner von der ihnen durch die Konferenzen gebotenen Gelegen­heit, vorzufühlen und in vertraulichen Zwiegesprächen vorzubereiten, ausgiebigen Gebrauch, wie der Verlauf der jetzigen Genfer Ratstagung es zeigt.

Es ist in Gens ein ständiges Hin u n d H e r zwischen den Hotels der verschiedenen Delegationen. Ein Minister­besuch jagt den andern, und die Vermutungen undVer­lautbarungen" über das, was dort hinter verschlossenen Türen zwischen den Ministern verhandelt worden ist, nehmen kein Ende.

So stattete Reichsaußenminister Dr. Curtius dem französischen Außenminister Briand einen Besuch ab. Diese erste Unterredung zwischen den beiden Außen­ministern dauerte über eine Stunde. Über das Ergebnis werden keinerlei Mitteilungen gemacht. Von feiten der deutschen Abordnung wird lediglich erklärt, daß die Unter­redung in freundschaftlichem T o n verlaufen sei, und daß die deutsche Beschwerde gegen Polen sowie die Abrüstungsfrage das Hauptthema der Unter­redung gebildet hätten. Im Anschluß an die Unterredung stattete das japanische Ratsncitglied dem deutschen Außenminister einen Besuch ab, bet dem das Verfahren bei der Behandlung der deutschen Beschwerde gegen Polen erörtert wurde. Berichterstatter im Völkerbundrat für die deutsche Beschwerde gegen Polen ist das japanische Ratsmitglied. Reichsaußenminister Curtius besuchte ferner vor Eröffnung der Tagung des Bölkerbundrates den italienischen Außenminister Grandi. Die Unter­regung dauerte über eine Stunde.

Linder ücksichtigte deutsche Wünsche.

Die Tagung des Völkerbundrates ist mit einer geheimen Sitzung eröffnet worden, in der eine Reihe von Haushalts- und Personalfragen erörtert wurde. So hat der Rat endgültig

das Programm für die gegenwärtige Tagung festgesetzt. Am Dienstag findet die Hanptaussprache über Zeit­punkt, Ort und Präsidentschaft ber Abrüstungskonfe­renz statt.

Die Oberschlesicnbeschwerden einschließlich der des deutschen Volksbundes werden am Mitt­woch vom Rat behandelt werden. Sodann »vurde endgültig die Ernennung von drei neuen Direktoren des Völkerbundrates vorgenommen. Zum Direktor der Wirtfchaftsabteilung wurde der I t a l i e n e r Stoppani, zum Direktor der Finanzabteilung der Engländer Lovèday und zum Direktor der Transit- und Verkehrsabteilung der Franzose Haas ernannt. Gegen die Ernennungen legte Reichsaußenminister Cur11us offiziellen Vorbehalt ein.

Curtius betonte, daß grundsätzlich in der Völkerbundvott- Versammlung von verschiedenen Mächten gewünscht tuorben sei, künftig Vertreter der neutralen unb der steinen Mächte auf die Direktorenposten zu berufen, während nunmehr wieder Vertreter der Großmächte ernannt worden seien. Er bitte deshalb, die Ernennungen nur unter dem Vorbehalt der konc- menden endgültigen Regelung vornehmen zu lassen. Der deutsche Wunsch wurde

jedoch nicht b e r ü ck fi ch t i g t.

oll- oll-

Dr. Curtius berichtete ferner kurz über die bisherigen Arbeiten des W i r ts ch a f t s k o m i t c es. ^ein Ber'^ verweist auf die Ergebnisse der zweiten europäischen 3 Waffenstillstandskonferenz. Er hebt die von der letzten V Versammlung geforderte Untersuchung über die Wirkungen unb die Auslegung der. Meistbegünstigungsklausel Hervor

Der Rat beschloß weiter, Graf Bernstorfs aw Präsi­denten der Kommission für die Kontrolle des privaten Waffenhandels zu erfudjen, den Ausschuß, der infolge der Schwierigkeiten in der Abrüstungsfrage seine Arbetten zett- weilig eingestellt hat, von neuem einzubcrufen. Der Rat nahm sodann einen Bericht über die internationale Fluch tllugs- fürsorqe entgegen. Curtius sprach hierbei dem Präsi­denten für die segensreiche Arbeit des Flüchtlingsamtes seinen Dank aus. _

Die Sitzung des Rates war damit beendet. Am Dienstag beginnt die große Aussprache über die A b r ü stungsfrage.

Rücksichtslose EntbeuWunaspolittl.

Noch eine große Beschwerde gegen Polen.

Der Generalsekretär des Völkerbundes hat die große Be­schwerde des deutschen Industriellen in Oberschlesieu ^ urste n Pleß, in der der polnischen Regierung aus Grund eure» um- sangreichen Aktenmatertals eine Verletzung zahlreicher Bestim­mungen der deutsch-polnischen Mluderbeltenko n ven- t i o n nachgewiescu ivirb, auf die Tagesordnung der <;eacnwar- tigen Ratstaauna gesetzt Die Tatbestände, die der Beschwerde zugrunde liegen^egen neues Zeugnis ab für die unerhörte und rücksichtslose Entdcutschungspolitik von Polen m den ab- getrcnntcn Gebieten verfolgt wird und die weder vor Recht noch Gerechtigkeit haltmacheu.

Einladung an die Sowjetunion und die Türkei.

In bedingter Form, nur über Wirlschaftsfragen.

De- vom Europäischen Ausschuß elnAcèM Sechser. ESuL, bestehend aus Äri-ttd, Henderson, Grandt, Dr.

Curtius, Titulescu und Motta, ist zu einer streng gehei­men Sitzung zusammengetreten, um über die Frage der Einladung Sowjetrußlands und der T ürkei zu den Verhandlungen des Europäischen Ausschusses zu beraten. Der französische Vorschlag, die beiden Regie­rungen in beobachtender Eigenschaft zur Teilnahme aus­zufordern, stieß auf den Widerstand Grandis, der mit grosser Entschiedenheit an der Einladung Rußlands und der Türkei festhieli. Nach fast dreistündigen Verhand­lungen kam schließlich ein Kompromiß zustande. Die Aus­sprache soll zeitweilig außcrordcntlrch regellose Formen angenommen haben.

Es wurde beschlossen, angesichts der gegenwärtigen WeU- wtrtschaftsknse an Sowjetrußland und an b1 c Türkei die Einladung zur Teilnahme an den Verhandlungen des Auskcbukies au richten. wobei

Die Politik ist unser Schicksal!"

Die deutsche Wirtschaff

im Kern gesund.

Rückblick und Ausblick auf die Wirtschaftskrise.

Mit der Lage der deutschen Wirtschaft und ihren Entwicklungsmöglichkeiten, besonders unter dem Druck der Weltwirtschaftskrise, beschäftigte sich Staar s s e k r e t ä r Trendelenburg vom R e i ch s w ' r t s ch a f t s m i n i st e r i u m im Haushaltsausschuß des Reichstags. Er sieht nicht so schwarz in die Zukunft, wie man es sonst im Augenblick zu tun pflegt, und kommt zu

t m

dem Resultat, daß die deutsche K exn gesund i st.

Er führte etwa aus: Die herrschende Weltwirtschaftskrise ersaßt alle Länder der Welt. Ihre letzten Ursachen zeichnen sich noch nicht deutlich ab. Anscheinend haben aber die internatio

iinfcn Finanzleute recht behalten, welche schon Ende 1919 auf

vic internationale Kricgsvcrschuldung

itls Hindernis für die Rekonstruktion der Welt htngewiefen haben. Das wichtigste Symptom der Krise ist die Verschiebung des Wertverhältnisses zwischen landwirtschaftlichen Produkten und industriellen Roh st offen einerseits unb industriellen Fertigerzeugnissen andererseits. Auch in Deutschland ist auf industriellem Gebiet eine ähn liche Sondercrschcinung zu beobachten bet starker Kapitalknapp bett. Der Kapitalzufluß vom Auslande erzeugte eine Schein blute, die u. a. zu mangelnder Disziplin der öffentlichen Finanzen und zur Übersteigerung der Preise für viele wirt­schaftliche Güter, Waren und Leistungen führte. Die Well- lrise spiegelt sich im Außenhandel der Welt wider, dessen Po lumen gegenüber 1929 um ein Fünftel zurückgegangen ist.

Die Ausfuhr Deutschlands

ist um 9, die Großbritanniens um 19, die der Ver einigten Staaten um 24 Prozent gesunken. Der 9iüd gang der Ausfuhr nach Übersee ist bei Deutschland und Groß­britannien mit 23 Prozent gleich. Der Rückgang der Ausfuhr nach Europa ist bei Deutschland verhältnismäßig gering. Die deutsche Ausfuhr nach Frankreich ist sogar um 29. Pro zent gestiegen.

Die Diskrepanz der Werthemeffung

zwischen landwirtschaftlichen Produkten und industriellen Roy stoffen einerseits unb industriellen Fertigwaren andererseits muß beseitigt werden. Hieraus hat bie Reichsregierung die Folgerung einer Senkung des industriellen Selbstkosten und Preisniveaus gezogen. Das ist zugleich die beste Hilfe, die seitens der Jndustricwirtschaft für die Landwirtschaft ge­leistet werden kann. Vor der gleichen Notwendigkeit stehen auch andere industriell tätige Länder. Ich bin bemüht, auch da, wo zur Beschleuiligung und Erleichterung dieses An passnngsprozesses

Einladungen und Ausladungen.

Die Kanzlerreise und die Kirchenvertreter

In bie Auseinandersetzungen, ob und in welchem Um fange bei dem Kanzlerbesuch in Schlesien auch Vertreter der verschiedenen Konfessionen zu den Empfängen hin zugezogen tuorben sind, greift jetzt ber Evangelische Presieverband für Schlesien ein. Wie er mitteilt, hatte sich die evangelische Kirchenbehörde Schlesiens um eine Einladung zu den Empfängen des Reichskanzlers bet seiner Ostreise be müht. In Niederschlcsien wurde dieses Gesuch mit Rücksicht auf bie

rein wirtschaftlichen Zwecke

der Reise abschlägig beschieden. In Oberschlesieu wurde ein Empfang der örtlichen Instanzen zugesagt Es kam aber lediglich zu einer gesellschaftlichen Vorstellung, während

ein Vertreter der katholischen Kirche

in Mikultschütz zum Vortrag über einen Kirch und Gemeinde Hausbau zugelassen wurde.' Daß es sich nicht nur um nun schaftliche Bcsprechungeu bei dieser Reise gehandelt habe, gebe auch daraus hervor, daß der Reichskanzler das kathvliscbc Bolkshochschulheim Heimgarten in Oberschlesieu besucht habe. So sei der Ziveck der Reise, mit allen Kreisen ber Bevölke rung in Berührung zu trete», nicht erfüllt worden.

Neue Osthilse-Erweitcrung?

Berlin. Zu den Plänen über eine Neugestaltung der Oft« bUsegesetzacbung und ihre Beratung in der für Mittwoch an« gesetzten Kabinettssitzuna wird gemeldet, daß Reichsfinanz- minister Dietrich sich mit zwei Vorschlägen zur Umgestaltung einverstanden erklärt habe, mit der Einbeziehung wer- lerer Gebiete, so Vorpommerns und Nieder- i $! es ie n und mit der MZaade von 600 Millionen Mark In du strteobltgatizmen für Unttchuldv.no und ZiAZsenkuva Eine Bestätigung der Meldung bleibt noch abzuwarien.

ladung zur

E/rrt wird. daß der Europäische Ausschuß sich zurzeit aus- schließlich mit wlrtschastlicken Fragen befasse. Das Kompromiß laßt bie Frage der Teilnahme Sowjetrußlands und der Türkei an den politischen Arbeiten des Ausschußes offen. Offenbar will man sich damit für die Zukunft die Freiheit der Ent­schließung vorbehalten. Es ist zweifelhaft, ob die Moskauer und die türkische Regierung unter diesen Umständen die Ein­ladung zur Mitarbeit annehmen werden

Den Schwierigkeiten der Beschränkung der Teilnahme Sowjetrußlands und der Türkei ansschließltch auf wirtschaft­liche Fragen hofft man dadurch begegnen zu können, daß ein Unterausschuß zunächst zu klären hätte, welche Punkte der Tagesordnung als wirtschaftlich und welche als politisch anzu sehen sind. An die beiden Staaten soll dann die Frage gerichtet werden, an welchen Fragen sie interessiert seien und mitzu arbeiten wünschten.

Deutscherseits wird festgestellt, daß ver deutsche Vorschlao aus uneingeschränkte Hinzuziehung der Türkei und Rußlands die weitestgehende Unterstützung beim italienischen Außen­minister und Verständnis beim englischen Außenminister ge­funden hat. Jedoch bleibt die Frage offen, ob nicht die schließ­lich verklausuliert gefaßte Formulierung der Einladung eine Ablehnung durch Rußland und die Türkei zum Ziele hatte.

staalllche Eingriffe

erforderlich sind, diese Eingriffe auf das unbedingt Notwendige zu beschränken. Dies gilt namentlich auch für die Hand habung der Kartellnotverordnung, bie auf eine gewisse Lockerung des starren Gesüges der kartellmätzigen Bin­dungen hinwirken soll.

Im weiteren Verlauf muß Wert darauf gelegt werden, daß sich die Selbstkosten- und Preissenkungen in einer Wirt- schafts stufe auch in allen folgenden Stufen auswirken. Dieser Grundsatz gilt natürlich auch für die Tarife der B e f ö r d e - rungsan st alten und anderer Versorgungsbetriebe der ö f f e n t l i ch e n H a n d.

Bei den Maßnahine» der Preispolitik wird nicht verkannt, welche Bedeutung die Frage für die Aufrechterhaltung der Lebenshaltung hat. So hat die Reichsregierung erklärt, daß sie in ihrem auf längere Sicht eingestellten Plan keine dauernde Senkung des Reallohncs verfolge.

Tatsächlich ist der Lebenshaltungsinder gegenüber dem Vorjahre um 7,2 Prozent gesunken und gegenüber seinem höchsten Stande im März 1929 um 9,5 Prozent. Die Lösung des Problenis der Lebenshaltungskosten kann nicht in erster Handelsspanne gefunden werden, die eben- lßc durch die Höhe der Selbstkosten bedingt ist.

Linie nur bei der

falls in starkem Maße durch die Höhe der Selbstkosten bedingt ist.

Man kann die Gruppe der W a r e n v c r t e i l u n g, die bei ihrer gegenwärtigen Struktur, natürlich von Ausnahmen abgesehen, wahrlich nicht auf Rosen gebettet ist, nicht allein oder vorwiegend die Kosten der Preèssci.'ung tragen lassen. Die Marktlage übt auch hier einen starken Druck aus, der im selbständigen Einzelhandel und im selbständigen Mittel-

stand immer fühlbarer wird.

Die Stabilität unserer Währung ist gesichert.

Rslandsvcr-

Doch sind die Verhältnisse auf dem Geld- imd Kapitalmarkt und die Kreditsicherheit Gegenstand mancher Sorgen zu denen namentlich das starke Ausmaß der kurzfristigen Auslandsver­schuldung Anlaß gibt. Eine Änderung zum Guten läßt sich hier durch behördliches Eingreifen nicht erzwingen. Kein Marktgebiet eignet sich für Zwangsmaßnahmen schlechter als

dieses.

Zum Schluß seiner Rede führte Staatssekretär Dr. Tren­delenburg aus, man werde wohl nicht von ihm erwarten, daß er für die weitere Entwicklung der deutschen Wirtschaft eine Prognose stelle Vom Standpunkt rein wirtschaftlicher Be­trachtung aus kann mit Sicherheit scstgestellt werden:

Die deutsche Wirtschaft ist, waS den Produktionsapparat und die Arbeitswilligkeit und Arbeitsfähigkeit des Volkes an langt, im Kern durchaus gesund. Doch besteht aller Anlast, auf wichtige Funktionen dieses großen Körpers einschließlich der psychischen Funktionen mit besonderer Sorgfalt z» achten. Stärker aber als in anderen Zeiten ist die wirtschaftliche Ent Wicklung von Faktoren abhängig, die außerhalb der Wirtschaft und ihrer Normen liegen. Eine wirkliche Prognose läßt sich daher auf Grund ökonomischer Betrachtungen allein nicht an stellen. Im Augenblick ist nicht die Wirtschaft sondern die Politik unser Schicksal.

Nie englisch-indische Konferenz

Macdonalds Schlußrede.

Ministerpräsident Macdonald nahm in der englisch iudi

---- - strebe. Die

scheu Konferenz das Wort zu seiner großen Schluß

Konferenz habe die Aufgaben erledigt, soweit dies möglich gewesen sei, so daß jetzt die Inder die Borschläge ihren Landsleuten zur Annahme empfehlen mußten, während er in England der öffentlichen Meinung Gelegenheit zur Stellung­nahme geben wolle. Bedauerlich sei das Fehlen d e r R a 1 i o n a l i st e n auf der Konferenz. Wer Mißtrauen säe und den Geist der Zusammenarbeit ablehne, diene nicht dem Ziel der Freiheit Er werde eine Amnestie er­wägen. sobald der Ungehorsamkeitsfeldzug eingestellt sei. Tie englische Regierung wünsche

Einigkeit in Indien.

Sollten sich die Inder nicht einig sein, so mutzte die englische Regierung in die neue Berfaung die nötigen Schutzmah­nahmen für die Minderheiten h i n e i n a r b e i - t e n. Der Ministerpräsident kündigte weiter an, daß der neue Vizekönig in einigen Tagen zu Besprechungen über diese Fragen nach England kommen werde.

Kleine Zeitung für eilige Leser.

* Zn Genf wurde die Tagung des Bölkerbundrates mit der erste« Vollversammlung eröffnet.

* Zn München begann der mit großer Spannung erwartete Prozeß gegen den Goldmacher Tausend.

* Sei ehe» durch etaess 5st?»*£»H<w. polnische» «sfa^ta^ irchE i« Ws'chKtr.-rrrdox »SLursscht«« RssLS«hm'«zl8ck mj- »m ftchs Personen getötet «yZ Wer vierq^g «ersetzt.