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und unbedingt Abbau verlangt wird. Ein Lertreter der Bauernschaft hat in derLangenselbolder Zeitung" an den Landrat des Kreises Hanau einen offenen Brief gerichtet, in dem die Auswirkung der Stcuerwirtschaft zum Ausdruck ge­bracht wird. In Erwiderungen geht der Kampf z. Zt. in der Langenselbolder Zeitung" weiter.

Enkheim bei Hanau, 7. Jan. (Wegen Arbeitslosig­keit freiwillig in den Tod.) Der 50jährige Zimmer­mann Johann Boß. der schon seit langer Zeit von der Arbeits­losenunterstützung lebt, ist freiwillig in den Tod gegangen. Nachdem er seinen Sohn aus dem Hause geschickt hatte, tötete er sich durch einen Revolverschutz.

Hanau a. M., 7. Jan. (Aus der Praxis eines M edizinmanne 5 .) Das Schöffengericht Hanau hatte sich am Dienstag mit dem 43 Jahre alten Heilkundigen Karl von Böckel zu befassen, der augenblicklich sich in Lyck in Ostpreußen in Untersuchungshaft befindet und deshalb vom persönlichen Er­scheinen in Hanau entbunden worden war. Im Fahre 1927 war er im Kreise Gelnhausen aufgetaucht und hatte in den Dörfern Erdengesäß und Geislitz, sich als Retter der Menschheit bezeich- nenh, großen Zulauf erhalten. Man liest sich von ihm die Außendiagnose stellen und erfuhr, daß allerlei Krankheitscr- scheinunyen. vorhanden waren (Herzleiden, Arterienverkaltung usw.), die von ihm behoben werden könnten. Für die Unter­suchung bezahlte man 3 Mark und erhielt am folgenden Tage den Besuch einer weiblichen Person, die die Heilmittel (Tee und Tinkturen) brachte und sich 1420 Mark zahlen ließ, wäh­rend der wirkliche Wert, so berichtete in Hanau der Sachverstän­dige, nur etwa 55 Pf. betrug. Geraume Zeit verging, ehe es gelang, den Heilkundigen zu fassen. Jetzt sitzt er in Lyck, wo­selbst er bereits eine längere Freiheitsstrafe wegen Heirats­schwindelei verbützt hat. Das Schöffengericht erkannte ihn schuldig des Betrußs in Tateinheit mit Wucher und verhängte über ihn eine Gefängnisstrafe von 9 Monaten.

Frankfurt o. M., 7. Ian. (Frankfurt Zentrale eines umfangreichen Zigarettenschmuggels.) Einer internationalen Schmugalerbande von riesigen Ausmaßen ist die deutsche Zollfahndungsstelle auf die Spur gekommen. Vor einigen Tagen wurde auf dem Trierer Hauptbahnhof ein Mann verhaftet, der jede Woche inehreremals über Trier nach Luxemburg reiste. Zuerst fand man bei ihm nichts; als man aber das Eisenbahnabteil untersuchte, entdeckte man Behälter, in denen 10 000 geschmuggelte Zigaretten enthalten waren. Diese Behälter waren so geformt und untergebracht, daß es aussah, als ob sie zur Einrichtung des Wagens gehörten. Aus diesem Grunde waren sie bisher auch nicht entdeckt worden. Der Schmuggler gab sie dann auf verschiedenen kleineren und größeren Stationen, an denen seine Helfershelfer warteten, heraus, und dann gingen die Zigaretten nach Frankfurt a. M., wo sich die Zentrale befindet, und von da nach anderen Groß­städten, wo schon seit Monaten ein umfangreicher Verkauf ge­schmuggelter luxemburgischer und belgischer Tabakwaren beob­achtet worden war. Der eine festgenommene Schmuggler hat allein mehrere hunderttausend Zigaretten geschmuggelt. Das gleiche taten aber noch andere Schmuggler, auch an anderen Erenzübergängen als Trier. Man nimmt an, daß die großen Masten der Zigaretten nachts mit Nachen über den Grenzfluß Sauer befördert, oder mit Drahtseilen in wasserdichten Gefäßen durch den nicht breiten Fluß gezogen worden sind. Weitere Verhaftungen in der Sache stehen bevor. In Berlin soll sich ein Hauptlager der geschmuggelten Waren befunden haben.

Frankfurt a. M., 7. Zan. (1800 Herrenkragen ge­stohlen.) Zwischen Weihnachten und Neujahr sind einem Kaufmann im Westendviertel aus einem Mansardenlagerraum ca. 150 Dutzend weiße Herrenkragen verschiedener Größen und Formen mittels Einbruchs gestohlen worden. Die gestohlenen Kragen haben einen Wert von etwa 1500 Mark.

Letzte Nachrichten.

Die Lage im ostoberschlesischen Bergbau.

Die Lohnverhandlungen ergebnislos abgebrochen.

K a t t o w i tz, 8. Januar.

Die am Mittwoch begonnenen Lohnverhandlungen im ost- oberschlefischen Bergbau sind nach heftigen Auseinandersetzungen zwischen den Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretern ergebnis­los abgebrochen worden. Die Arbeitgebervertreter sprachen sich für einen Lohnabbau aus und begründeten die Stellungnahme damit, daß die Konkurrenzpreise auf die Dauer nicht haltbar seien und der Lebensstandard sich in der letzten Zeit wesentlich verringert habe. Die Streikbewegung ist den neuesten Nach­richten zufolge im Abflauen begriffen.

Börse und Handel.

Frankfurter Börsenbericht vom 7. Januar. Tendenz: knapp behauptet. Die heutige Börse eröffnete nach den leichten Abschwächungen an der gestrigen Abendbörse auf kleine Deckungen der Spekulation in etwas freundlicherer Haltung. An­regend wirkte der feste Schluß der gestrigen Newyorker Börse und verstärkte Käuze in Reichsbankanteilen, die angeblich von Auslandsseite etwas gefragt waren. Die Unternehmungslust der Kulisse war jedoch nickt groß, da andererseits auch einige ungünstige Nachrichten vorlagen. So wirkte der Kursrückgang der Pounganleihe an den Auslandsbörsen, der verminderte Kaliabsatz im Dezember etwas retardierend. Das Geschäft war im ganzen ziemlich klein und die Kursentwicklung nicht ganz einheitlich. Die Reden Dr. Dietrichs und Dr. Brünnings mach­ten kaum irgendwelchen Eindruck, begegneten allerdings auch verschiedenen Meinungen. Die Kursfestsetzung ging sehr schlep­pend vor sich; die Umsätze zu den'ersten Kurien waren infolge der Orderlosigkeit daher sehr klein. Die Abendbörse ver­kehrte besonders unter dem Einfluß weiterer gebesserter Newyor- ker Kurse in etwas feundlicherer Haltung, wobei jedoch das Ge­schäft infolge des herrschenden Ordermangels sehr klein war. Lediglich die Kuliste nahm kleine Deckungen vor, so daß gegen den Berliner Schluß Besserungen bis zu 1 Prozent eintraten.

Frankfurter Produktenmarkt vom 7. Januar. Am Eetreide- markt erhielt sich noch einiges Interesse für Weizen und Roggen da das Angebot weiter klein war. Das Geschäft hielt sich jedoch in engen Grenzen. Weizenmehl lag heute abermals um 0,25 Reichsmark per Doppelzentner erhöht, Roggenmehl unverändert. Im übrigen zeigten die Preise keine wesentlichen Veränderun­gen. Es notierten in Reichsmark (Getreide je Tonne, alles übrige per 100 Kilogramm): Weizen 275276, Roggen 177.50, Sommergerste 215, Hafer 155160, Weizenmehl füdd. 41.50 42.50, do. Niederrhein. 41.2542.25, Roggenmehl 26.5027.50, Weizenkleie 8.758.90, Roggenkleie 8.60.

Mehlpreiserhöhung. Frankfurt a. M., 7. Jan. Die Süddeutsche Mühlenvereinigung hat den Preis für Weizenmehl Spezial 0 um 0,25 RM. auf 42.25 RM. ab Mühlenstation erhöht.

Frankfurter Schlachtviehmarkt vom 8. Januar. (Vorbericht.) Kälber: B 6974, C 6268, D 5661. Schafe: A 1. 4649, B 3845, E 3037. Aufgetrieben waren: Rinder 87, Kälber 833, Schafe 324, Schweine 1205, darunter 269 Litauer. Markt­verlauf: Kälber ruhig; Schafe lebhaft, geräumt; Schweine schleppend, großer Ueberstand.

Berliner Efsektenfrühverkehr vom 8. Januar. Im Anschluß an die Befestigung der gestrigen Frankfurter Börse wurde die Stimmung im heutigen Frühverkehr weiter eher freundlicher taxiert. Das Geschäft war aber noch sehr ruhig, und die Spe­kulation verhielt sich abwartend, da noch nicht zu übersehen war, inwieweit die oberschlesischen Streikbewegung einen Einfluß auf die Tendenz gewinnen würde. Kurse waren noch nicht zu hören. Am Devisenmarkt nannte man London-Paris 123.68, -Mailand 92.72%, -Kabel 485.45, -Berlin 20.39X, Kabel- B^lin 4.20.20.

Turnen, Sport und Spiel.

Wintersport in der Rhön.

Von Reinhard Müll e r.

Der Rhön-Mntersportsonderzug brachte uns gute Freunde. Sie wollten ihre Ferientage dazu benutzen, um mit uns einen Teil der Rhön auf Schneeschuhen zu durchstreifen. So sah uns der nächste Morgen, ein sonniger Mntermorgen, bei frühem Aufbruch. Ein letztes Prüfen der Schneeschuhe, alles ist in Ordnung, und froh geht es der winterfrischen Natur entgegen. Um schneller vorwärtszukommen und recht bald die steile Höhe zu erreichen, müssen wir vorläufig noch die Schneeschuhe tragen. Nach einer Stunde aber ist die Höhe des Engelsberges erstiegen, und wir schnallen die Bretter unter. Ties unter uns liegt das Städtchen Tann, dessen verschneite Dächer im strahlenden Wintersonnenscheine glitzerst.

Eine lange Wanderung steht uns bevor. Unser Weg führt vom Engelsberg bis zum Heidel st ein, dem Zentrum der Rhön, über eine zusammenhängende große Hochfläche. Zu­nächst geht es in sausendem Tempo den Berg hinab. Dann laufen wir auf der Hochfläche entlang zum Weidberg, und von hier aus kommen wir in kurzem Aufstiege zum Ellenbogen und somit zum eigentlichen Hochplateau derHohen Rhön". Große Strecken fahren wir durch tiefverschneite Wälder. In märchen­hafter Schönheit stehen diese Wälder da. Schwer hängen die schneebedeckten Tannenzweige auf den Boden hernieder. Die Sonne strahlt zwischen den Bäumen hindurch und gibt der weißen Fälle einen bezaubernden Glanz. Meisen fliegen zwit­schernd vor uns her von Baum zu Baum und äugen zu uns herüber. Auch ihnen tut die Wärme der Sonne wohl. Ueber uns wölbt sich der strahlende Himmel, um uns herum ist glitzernde Pracht. So gleiten wir auf einsamen Wegen einher. Selten nur kreuzen wir die Spur eines Menschen. Ab und zu wechselt ein Häslein über den Weg, ein oder zweimal auch ein flüchtiges Reh. So fahren wir ein paar Stunden lang dahin. Das neue Eisenacher Haus am Ellenbogen lädt uns zur Rast ein. Wir wärmen und erquicken uns in der freundlichen Gast­stube der von der Ortsgruppe Eisenach des Rhönklubs erbauten Baute. Dann geht es wieder hinaus, dem nächsten Ziel ent­gegen. Wir stehen auf der sonnigen endlos weiten Hochfläche. Warm strömt uns die Sonne entgegen. Einsam sind wir auch hier. Lautlos tragen uns die Bretter über den noch unberühr­ten Schnee. Fern im Süden grüßen die Höhen, die unser Ziel find. Im Westen schauen wir die Berge der Vorderrhön und die Wafierkuppe, auf der im Sommer zur Zeit der Segelflüge so reges Leben herrscht. Stundenlang streifen wir mühelos über die Hochfläche. Die Ortschaften, die hier auf der Höhe oder an den Hängen liegen, scheinen in tiefem Winterschlaf zu ruhen.

Erst in Gersfeld empfängt uns wieder reges, pulsieren­des Leben. Hier ist der eigentliche Mittelpunkt des Rhön- Wintersports. Ein rühriger Wintersportverein sorgt dafür, daß die Plätze für alle Sportarten in bestem Zustande sind. Eine Eislausbahn, zwei Rodelbahnen und drei Sprunghügel bieten jedem gute Gelegenheit, seine Kunst auszuüben. Am meisten wird auch hier wohl der Skisport gepflegt. Ringsherum liegt das idealste Sportgebiet: Simmelsberg, Himmeldunkberg, Wâs- serkuppe, Eierhauck, Kreuzberg, Dammersfeld. Die gute Win­tersportmöglichkeit in der Rhön lockt viele Bewohner der um­liegenden Großstädte herbei. Auch alle Nichtsvorttreibenden rinden natürlich Gelegenheit, die winterliche Schönheit unserer Berge und Wälder kennen zu lernen und zu genießen, da ihnen überall Gelegenheit gegeben ist, Pferdeschlitten zu mieten. Eine Schlittenfahrt durch die verschneiten Wälder der Rhön gehört mit zu dem Schönsten, was man sich denken kann.

Der Spielnachmittag in den Landschulen.

Seit Inkrafttreten derRichtlinien für die körperliche Er­ziehung in der Volksschule (15. Mai 1929) sind von einzelnen Regierungen und von Lehrerverbänden Anträge auf Aufhebung oder Lockerung der Bestimmungen über den wöchentlichen Spiel- nachmittag für Landschulen gestellt worden. Begründet wurden die Anträge im allgemeinen damit, daß 1. einige Kinder weite Schulwege zurückzulegen hätten, 2. die Kinder nachmittags im elterlichen Betriebe zu leichten landwirtschaftlichen Arbeiten her­angezogen würden, und daß 3. die Kinder genügend Gelegenheit zum Spielen in Vereinen hätten. Der Preußische Minister für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung hat in einem Runderlaß vom 15. August 1930 dazu folgendes bemerkt:1. Auch bei wei­ten Wegen und ungünstigem Wetter wird «ne Befreiung von

Gestorben:

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Seminardirektor a. D. Dietrich, Fulda, Lindenstraße 37.

Frau Gutmann, Fulda, Nikolausstraße 5. Beerdigung: Sams­tag nachmittag 3% Uhr auf dem neuen städtischen Friedhof.

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jedem Lehrer ohne weiteres ausgesprochen werden können, ohne daß es besonderer Anregung bedarf und ohne daß die bestehenden Bestimmungen aufgehoben werden müssen. 2. Ich verkenne nicht, daß es Zeiten gibt, in denen die Heranziehung von Kindern zur Hilfeleistung' bei landwirtschaftlichen Arbeiten nötig wird. In diesen dringenden Fällen, die aber Ausnahmen bleiben müssen, kann eine Befreiung in demselben Umfange eintreten wie bei dem übrigen Schulunterricht. 3. Es ist anzuerkennen, daß die Turn- und Sportvereine wertvolle Dienste für die körperliche Ertüchtigung der Kinder leisten. Aber abgesehen davon, daß die Mehrzahl der Kinder derartigen Vereinen nicht angehört, hat der Spielnachmittag nicht nur das Ziele einer rein körper­lichen Ertüchtigung, sondern darüber hinaus auch die Aufgabe, die Erziehung in der Klassen- und Schulgemeinschaft zu fördern. Zch vertraue, daß durch ein Zusammenwirken von Schule und Elternhaus die bestehenden Widerstände allmählich behoben wer­den und daß der Spielnachmittag wie überall sich einbürgern und mehr und mehr zu einem festen und wertvollen Teil' des Schulunterrichts werden wird."

Gauturntag des Oberfulda-Werra-Rhön-Gaues.

Am nächsten Sonntag, den 11. Januar. findet der diesjährige Gauturntag des One We m-Rbön Gaues in Burghaun in der BabnbofsWirlfchnft (tu Tie B. ^ne der einzelnen Ver­eine des è e ichen » n es trv ,i bereits am Vormittag ein und leg unten ihre -: - - g, auf der es ein reichhaltiges Programm zu bere in gilt, soWt nach dem Besuche der Burg­hauner Eottesdienge.

Schmeling des Weltmeistertitels verlustig.

Nachdem Schmeling Die Öffentlichkeit davon unterrichtet hat, daß er sich weigere, seinen Weltmeisterfttej in Newport zu verteidigen, mit Rücksicht aus die Differenzen mit dem Vor­sitzenden der Newporker Boxkommisswn, hat letzt Die New- vorker Boxkommission Max Schmeling Den Titel eines Weltmeisters aberkannt. Sem Manager Jacobs weigerte sich, Schmeling im Juni gegen Sharken zum Tiielkamps zu stellen, ohne daß vorher Ausscheidungskämpfe ftattgefunben hätten.

Sp. Die Titelabcrlcnnung Schmelings durch die Newporter Boxkommission hat ein allgemeines Durcheinander in der amerikanischen Boxwelt hervorgerufen. Während Newport den Deutschen als Weltmeister nicht mehr anerkennt, betrachtet die Nationale Boxkommission, der 33 amerikanische Staaten an­gehören, Schmeling nach wie vor als Weltmeister. Stribling, dessen Stellungnahme besonders interessant ist, nimmt an, daß er im Juni in Chikago mit Schmeling um den Titel kämpft.

Sp. Aus der Spielansschußsitzung der DT. wurde der vor­gelegte Entwurf für die DT.-Spiele zur Deutschen Meister Ichaft im Handball für Männer und Frauen angenommen. Die Meisterschaften int Faust- und Schlagball, verbunden mit dem DT.-Tennisturnier 1931, wurden endgültig auf den 12. und 13. September an Chemnitz gegeben. Die Einheitsregeln im Schlagball sind jetzt gesichert.

Vücherecke.

Sonderbar sind die Friedhöfe der Wüstenstädte in der Sahara. Da steht eine Kaffeekanne auf einem Grab, dort eine Flasche mit einem Palmwedel und hier bezeichnet die Grabstelle nur ein Stückchen alter Draht. Diese Gegenstände dienen zur Wie­dererkennung der Erabstelle. Ueber die Totenstadt Sahara bringt die neueste Nummer der Münchner Illustrierten (Nr. 2) einen interessanten Bilderaufsatz mit Aufnahmen von solchen merkwürdigen Gräbern. Aus dem Inhalt dieses Heftes nen­nen wir noch die Bildartikel über Java, das Land der Vulkane, über den Wintersportplatz Zugspitze mit Aufilahmen vom dem neuen Hotel auf dem Platt, das den Skilausern NeiegeHe^ geben wird, ihren Sport das ganze Jahr hindurch ausüben zu können. Ferner Bilder von Gebräuchen am Dreikönigstag in Tirol und von den bekanntesten deutschen Regisseuren bei der Arbeit.

Verantwortlich für die Schriftleitung: Christian Seipel.

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