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Möser PKAeZger

ZolSa / «oft 5

Nr. 2 Samstag, 3 Januar 1931

Die Sphinx.

2. Kor. 12, 9: Laß dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.

Das Sinnbild des Rätsels ist die Sphinx mit ihrem Leib der Löwin und dem Gesicht einer Frau. So starrt sie in ihrer ältesten Gestalt, in Ägypten, riesenhaft in Stein gehauen, bei den Pyramiden hinein in das Unendliche. So hab' ich sie heute nachmittag gesehen auf einem Grab­mal, Ausdruck der Entsagung: Hat Leben und Sterben einen Sinn? Oder nicht? Vom Grabmal trat ich in die Halle an einen Sarg. Eine prächtige Frau in der Blüte der Jahre, glückliche Gattin, treue Mutter, lag darin ge­bettet. Die Hinterbliebenen, Mann und Sohn, hatten sich einen Text zur Abschiedspredigt erbeten, der der Toten Lebenskraft geworden war in allem Wirken, weil sie mit ihm im Herzen in gelassener Ruhe zur tödlichen Operation gegangen war:Laß dir an meiner Gnade genügen!" Für sie war das Rätsel der Sphinx gelöst gelöst im Stern von Bethlehem, bei dessen Aufleuchten sie am Heili­gen Abend eingeschlafen war. Wohl durchschaute sie und durchschauen wir alle auch nicht das, was geschieht, in allen Einzelheiten nnd Zusammenhängen. Aber das wußte sie und das wissen wir seit der Nacht von Bethle­hem, daß alles, was geschieht, von einem ewigen Vater geordnet ist, und daß unser Weg im Leben wie im Sterben, mag er auch durch tiefes Dunkel führen, seinen Sinn und sein Ziel hat; daß er zum Vater geht, ins Licht und in das Leben. RätselvolldehntsichdasneueJahr vor uns. Sollen wir hineinstarren mit den hilflosen Augen der Sphinx? Wir brauchen's nicht. Wir gehen getrost ins Ungewisse als die Gewissen gewiß, daß auch uns das Wort gilt: Laß dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig!

politische Rundschau

Deutsches Reich

Übernahme von Reichsbahnaktien.

Von zuständiger Stelle wird die Übernahme von 64 Millionen Mark Reicksbahnvorzugsaktien durch die Allianz und Stuttgarter Lebensversicherung auf Grund einer Vereinbarung mit dem Reichsfinanzministerium be­stätigt. Der Betrag wird bis zum 15. Februar gezahlt sein. Es handelt sich hierbei um einen Teil der Summe in Höhe von 300 Millionen Mark auf der Einnahmeseite des außerordentlichen Haushalts.

Aufhebung des Demonftrationsverbots in Oberschlesien.

Mit Rücksicht auf die von der oberschlesischen Bevölkerung bewiesene musterhafte Disziplin, die nicht genug anerkannt werden kann, erscheint nach amtlicher Mitteilung die Auf­rechterhaltung des von dem Regierungspräsidenten am 1. Dezember 1930 erlassenen Versammlungsverbots nicht erforderlich. Das Verbot ist daher mit Wirkung vom 2. Januar 1931 aufgehoben.

Nikaragua.

Großes Gefecht mit Amerikanern.

Wie aus Managua in Nikaragua gemeldet wird, ist es zu einem großen Gefecht zwischen amerikanischen Marinesoldaten und nikaraguanischen Freiheitskämpfern bei Ocotal am Fluß Coco nahe der Grenze von Hon­duras gekommen. Acht Marinesoldaten, darunter ein Sergeant, wurden getötet und zwei schwer verletzt. Die Nikaraguaner verloren elf Tote. Der Angriff auf die Marineabteilung kam völlig überraschend, obwohl seit Monaten ein Kleinkrieg geführt wird. Das Gefecht dauerte über zwei Stunden. Man nimmt an, daß General Sandino wieder in Nikaragua eingetroffen ist und Miguel Ortez mit der Durchführung des Angriffs betraut hat.

Aus In- und Ausland

Berlin. Wie der Amtliche Preußische Pressedienst mitteill, ist Staatsminister Dr. H i r t s i e f e r gesundheitlich noch nicht völlig wiederhergestellt, so daß der Arzt ihm die Teilnahme an der von der Reichsregierung beabsichtigten Ostreise unter­sagt hat. Daher wird als preußischer Kommissar für die Ost­hilse der Staatssekretär tm preußischen Landwirtschaftsmini­sterium, Krüger, an der Reise teilnehmen.

Wien. Das Linzer Landesgesetzblatt bringt die amtliche Mitteilung, daß die öffentliche Vorführung des FilmesIm Westen nichts Neues" für ganz Oberösterreich verboten worden sei. Gründe werden nicht angegeben.

Paris. Der Zustand des früheren Ministerpräsidenten P o i n c a r^ bessert sich von Tag zu Tag. Der Ministerpräsi­dent hat das Bett verlassen dürfen. Er nahm im Liegestuhl seine tägliche Lektüre wieder aus.

London. Die Aufständischen in Burma erlitten eine schwere Niederlage durch englische Truppen. Bei einem Kampf eroberten die Truppen das Hauptlager der Aufständi­schen und schlugen diese in die Flucht. Die Aufständischen haben 200 Tote auf dem Kamfplatz zurückgelassen.

London. Der König von England hat zum Jahreswechsel vier neue Peers ernannt. Unter ihnen befinden sich der bekannte Chemiker und Wissenschaftler Sir Ernest Rutherford und der bekannte Pazifist Norman Angell.

Warschau. Der sowjetrussische diplomatische Kurier S t o l a r o w ist auf der Reise von Moskau nach Warschau von Agenten der G. P. U. ermordet worden. Stolarow soll wichtige politische Dokumente mit sich geführt haben, u. a. einen deutsch-russischen Geheimvertrag. Er stand im Verdacht, daß er diese Dokumente im Ausland veröffentlichen wollte.

Moskau. Die ordentliche Tagung des Zentralvoll­zug s a u s s ch u s s c s der Sowjetunion ist geschlossen worden. Das Plenum sprach dem Präsidium des Vollzugsausschusses das Vertrauen aus und billigte dessen Politik.

Moskau. Das Gericht in Pensa verurteilte fünf Sowjet- beamte wegen Spekulation mit Silber und Lebensrnitteln z n m Tode. Die Todesurteile sind am 31. Dezember vollstreckt worden.

Angora. Der österreichische Gesandte bei der Türkei, Kral, ist von einem Lastwagen überfahren und schwer ver­letzt worden.

Algier. Die Aufräumungsarbeiten an der Katastrophen- stelle der beiden eingestürzteu Säufer sind beendet. Entgegen den ersten Annahmen war es sämtlichen in den Häusern an- wesenden Hochzeitsgästen möglich, noch rechtzeitig ins Freie zu gelangen, so daß der Katastrophe glücklicherweise nur sieben Zote und ein Schwerverletzter zum Opfer fielen.

Henderson Vorsitzender in Genf.

Die bevorstehende Bölkerbundtagung

Curtius verzichtet auf den Vorsitz.

Der englische Staatssekretär des Äußern, Henderson, hat den Wunsch des deutschen Außenministers Curtius erfüllt, an seiner Stelle den Vorsitz in der Januartagung des Völkerbundrates zu übernehmen, wogegen der deutsche Außenminister in der Maitagung an Stelle des englischen präsidieren soll. Der Vorsitz steht diesmal eigentlich dem deutschen Außenminister zu. Da er aber diesmal sozu­sagen in besonderer Mission nach Gens geht wegen der Vertretung der deutschen Anklagen und Beschwerden gegen die Gewalttaten der polnischen Regierung in bezug aus die deutsche Minderheit, hat die Reichsregierung es für wichtiger gehalten, wenn Curtius in Vertretung der deutschen Interessen nicht durch das Amt des Vorsitzenden gehindert wird.

In Genfer unterrichteten Kreisen verlautet, daß die polnische Regierung auf der Januartagung des Völkerbundrates die französische Unterstützung zunächst in dem Sinne suchen werde, daß durch Anzweiflung der Zuverlässigkeit des in den drei deutschen Beschwerdenoten vorgebrachten Anklagematerials eine sofbrtige Entscheidung unmöglich gemacht wird. Man erwartet, daß in den Genfer Verhandlungen vor der sach­lichen Behandlung der deutschen Beschwerdenoten von polnischer Seite die Frage aufgeworfen wird, ob und wie eine Nachprüfung des deutschen Anklagematerials er­folgen müsse. Dem Völkerbundrat steht satzungsgemäß die Möglichkeit offen, aus feiner Mitte einen Unter­suchungsausschuß zur Feststellung der Tatsachen zu bilden. Einer Verschleppung der endgültigen Entscheidung in dem offenbar von Polen angestrebten Sinne müßte da­gegen von deutscher Seite mit allen Mitteln entgegen- gearbeitet werden.

Die Revisionsmöglichkeiten.

Zahlreiche Verlautbarungen auch aus der nicht- deutschen Welt haben betont, die Genfer Taauna dürfe

Mussolini an Amerika.

Eine Rundfunkansprache.

Der italienische Staatschef hielt am Neujahrstage eine Ansprache an die Amerikaner, wobei er sich des Rundfunks bediente.

Mussolini sprach zunächst von der großen Be­deutung der Vereinigten Staaten. Der Weltkrieg wäre nicht gewonnen worden, hätten die Vereinigten Staaten nicht ihr gewaltiges Gewicht in die Wagschale geworfen, und ohne ihre Mitarbeit könnte heute die Welt aus der Nachkriegskrise nicht heraus. Mussolini wandte sich dann gegen die grundlosen Gerüchte, die im Faschismus eine Gefahr für den Frieden sehen wollen. Weder er noch seine Regierung noch das italienische Volk dächten an Krieg. Italien werde niemals die Initiative zum Kriege ergreifen.

Die Beziehungen Italiens zu Sowjetrutzland seien wirtschaftlicher Art. Innenpolitisch blieben Faschis­mus und Bolschewismus Antipoden. Mussolini behandelte zum Schluß den Preisabbau und die Arbeitslosigkeit, die auch in Italien mit einer halben Million Arbeitsloser Besorgnis errege. Mussolini schloß mit einer aber­maligen Versicherung des ernstesten Friedenswunsches und mit der Zuversicht, daß der Welt der Friede erhalten bleibe und in naher Zukunft eine neue Ära des Wohl­standes anbrechen möge.

Wissen Sie schon...

wer Anton Zumpe ist

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werden ihn bald kennen lernen!

Weiter Feierschichten bei der Sahn.

Die Reichsbahn versucht Entlassungen zu vermeiden.

Von reichsbahnamtlicher Seite wird mitgeteilt: Nachdem es nicht gelungen war, zur Vermeidung von Arbcitcrentlassun- gen mit den Gewerkschaften generelle Vereinbarungen über Feierschichten in den Werkstätten und in der Bahnunterhaltung zu treffen, und ein Vermittlungsversuch des Reichsarbeits­ministers erfolglos geblieben war, hat die Reichsbahn die Ent­lassungen durch Feierschichtvereinbarungen mit den Arbeitern selbst hitttanzuhalten versucht..

Dieses Vorgehen wird von den Gewerkschaften als Tarif­bruch bezeichnet? Der Vorwurf ist unbegründet Die Deutsche Reichsbahn kann rechtswirksam von Tarife abweichen, wenn diese Bestimmungen abdingbar sind. Um eine abdingbare Bestimmung handelt es sich bei der Regelung der regelmäßigen Arbeitszeit. Die Reichsbahn wird daher weiter b e m ü h t bleiben, durch den Mschluß bet örtlichen Feierschichten- vereinbarungen Entlassungen von Arbeitern z u ver- meiden.

diesmal nicht vorbeigehen ohne die Prüfung, ob nicht die internationale Lage dem Frieden gefährlich werden kann und ob es deshalb nicht notwendig sein wird, einige Bestimmungen des Versailler Vertrages zu revidieren, zumal es heute schon offenbar sei, daß sie sich nicht länger erfüllen lassen ohne dauernden Schaden für Wirtschaft und Völker.

In einem Teil der französischen Presse bricht sich die gleiche Ansicht Bahn. So sagt dieRepublique":Ob es äch nm Abrüstung oder um Auslegung der Verträge handelt: die wichtigsten Probleme dieser Zeit können nicht ohne den Geist von 1924, ohne den Geist von Locarno, gelöst werden, den die französischen Republikaner gegen die Reaktion durchgesetzt haben und für den sie weiter- kämpfen werden." Und Leon Blum weist imPopu- laire" darauf hin, es fei falsch, daß eine Nation ihre volle Sicherheit nur in militärischen Rüstungen finden könne. Wenn dieser Grundsatz richtig sei, dann müsse er für alle Nationen gelten, für Deutschland ebenso wie für Frankreich, für Ungarn ebenso wie für die Staaten der Kleinen Entente.

Eine deutschnationale Interpellation.

Die deutschnattonalen Abgeordneten Dr. Frhr. von Freytagh - Loringhoven und Dr. Obersohren haben im Reichstag eine Interpellation eingebracht, in dem es u. a. heißt: Der von dem Herrn Außenminister angeblich beabilchtigte Verzicht auf den Vorsitz stünde im Widerspruch zur Praxis des Völkerbundes. Bisher hat kein Ratsmitglied auf den ihm zufallenden Vorsitz verzichtet, auch wenn Fragen zur Beratung standen, die seine Interessen berührten. Es ent- steht der Eindruck, als sei die Absicht des Herrn Außenministers, falls ne vorliegt, auf auswärtige Einflüsse oder gar auswär. tigen Druck zurückzuführen, deren Urheber eine Schwächung der deutschen Stellung im Auge haben. Die Interpellanten fragen die Reichsregierung, ob tatsächlich eine solche Absicht besteht und, ob die Reichsregierung sie billigt, obgleich durch einen solchen Schritt die deutschen Interessen geschädigt würden und obgleich eine Präzedenzfall für ihn nicht besteht?"

Generalissimus Joffre t.

Der Generalissimus der französischen Arniec, Mar- schM Joffre, ist im 79. Lebensjahre in Paris ge­storben.

Mit dem Namen des jetzt verstorbenen französischen Heerführers Joffre verknüpft sich für uns Deutsche vor allem das, was die Franzosen als dasWunder an der Marne" und die Weltgeschichte vielleicht als den entscheiden den Wendepunkt des großen Krieges bezeichnen. Joffre war 1914 Oberbefehls­haber der französischen Heere, die sich dem deutschen Vor­marsch entgegenwarfen, aber bis zur Marne zurückgehen mußten. Schon war die Regierung von Paris nach Bor­deaux geflohen, als jenesWunder" geschah Weite sran- zösische Militärkreise schreiben das Verdienst daran dem damaligen Gouverneur von Paris, General Galieni, zu, während unzweifelhaft feststeht, daß Joffre noch hinter die Seine zurückgehen, Paris preisgeben wollte. Un­zweifelhaft hat er es aber verstanden, die französischen Heere rechtzeitig einer vernichtenden Umklammerung durch die deutschen Armeen zu entziehen und sie für den Gegen­angriff fchlagfähig zu halten, der den deutschen Vormarsch ja endgültig zum Stehen gebracht hat und die Front vom Meere bis zu den Schweizer Bergen hin schuf.

Anderthalb Jahre hindurch war dann Joffres Be­mühen rein taktisch eingestellt: die Zermürbung der deutschen Front war das Ziel der kleinen und großen Angriffe, die er überall losließ. So wenig erreichte er dabei eine auch strategisch wichtige Bindung der deutschen Kräfte, daß er den entscheidenden Vorstoß der deutschen Armeen tief nach Rußland hinein nicht verhindern konnte, sein Angriff im Herbst 1915 sogar noch zu spät kam, um das verbündete Serbien vor der völligen Niederlage zu retten. Einen weiteren Zermürbungsversuch, der aber schon deutliche Zeichen einer Absicht trug, die in Frankreich stehenden deutschen Truppen zum allgemeinen Rückzug zu zwingen, bereitete er für das Frühjahr 1916 vor. Das zerschlug ihm der deutsche Angriff auf V e r d u n , der nun zur Zermürbung im großen wurde, aber leider nicht bloß auf französischer Seite. Joffre, der im Dezember 1915 Oberbefehlshaber sämtlicher französischen Streit­kräfte geworden war, vermochte vielmehr mit den Eng­ländern zusammen den Großangriff an der Somme einzuleiten, blieb dort aber nach recht beträchtlichen An­fangserfolgen stecken; über die Riesenmassen dieser ersten Materialsschlacht im großen siegte die deutsche Wider­standskraft, die allerdings damals nie wieder einzubrin­gende Einbußen erlitten hat.

Als auch dieser Großangriff mit seinen weitgesteckten strategischen Zielen gescheitert war, mußte Joffre den Platz des Oberbefehlshabers dem General Nivelle räumen. Seinen Ruhm als Retter Frankreichs über­strahlte der des Marschalls Foch, dem der Enderfolg be- schieden war. In militärisch-diplomatischen Missionen wirkte Marschall Joffre während und auch nach dem Kriege noch für seine Heimat, hat sich dann bald ganz in den Hintergrund zurückgezogen. Politisch hinterläßt in Frankreich fein Tod keine Lücke, aber von neuem wird man jetzt wieder sprechen von demWunder an der Marne".

Amerikanische Stimmen für Revision.

Deutschland leidet am schwersten.

Der Bankier James Speyer veröffentlicht einen Artikel über das Reparationsproblem und die Frage der Kriegsschulden. Speyer weist darauf hin, daß Deuts ch > land infolge der schweren ihm auferlegten Lasten ge­zwungen ist seine Ausfuhr ständig zu steigern, und daß von dieser Konkurrenz kein Land mehr als Amerika be­troffen würde. Allgemein leide die Weltwirtschaft heute mehr unter den Folgen des Friedens als unter den Folgen des Krieges. Allerdings sei es zunächst Aufgabe der europäischen Nationen, sich untereinander zu einigen.

Zu der Frage der Kriegsschulden betont Speyer, daß die Rückzahlungen den Handel stören, da die Kaufkraft des Goldes stark gestiegen ist. Amerika könne es sich im Interesse seiner Bevölkerung nicht leisten, alle Schulden zu streichen. Man könne aber die Anregung Owen Youngs weiterverfolgen und den Schuldnern gegenüber ein größeres Entgegenkommen zeigen. Dies setze jedoch vor­aus, daß jede Schuldnernation auch ihren eigenen Schuldnern gegenüber Nachsicht zeige, wenn Amerika bei­spielsweise einen fünfjährigen Aufschub gewähren würde.