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Möaer /lnzeiger

«rscheint feden werktag.veAugrpreis: monatlich 2JO RM. Bel Lleftmngrbehinöerungen durch höhere Guoalten", Streik«, Aussperrungen, Vahnsperre usw. erwachsen dem Bezieher feint Ansprüche. Verlag §riedrich Ehrenklau, Zulda, Mitglied des Vereins Deutscher Zeitungsver» Wer. Postscheckkonto: Zranksurt a. M. Nr. 1600?

Nr. 302 1930

Tageblatt für Rhön und Vogelsberg Zul-a- un- Haunetal »Zulöaer Kreisblatt Re-aktio« und Geschäftsstelle: Mühlenstraße 1 Zernfprech-Rnschluß Nr. 989 !**** tat mit * »ncsrhmt«, ^rUM mit mit OyetteiMingafc«falte er Rmeieee'wIMet.

Fulda, Montag, 29. Dezember

Mzrtgenpret«: §ür Schörden, Grnossenschas. trn, Banken usw. beträgt bir Klein zell, 030 ms., ffc auswärtige Auftraggeber 0.25 Mk.,sür die ReklamezeNe 0.90 Mk. u. alle anderen 0.15 Mk^ Reklamezeile 0.60 Mark Bei Rechnungsstel­lung hat Zahlung innerhalb 8 Tagen zu erfol- et« Tag» und Platzvvrschriste« unverbindlich.

7. Jahrgang

wächst das französische Verständnis?

Deutschlands Verelendung.

Mittelalterliche Armut.

Das halbamtliche französische BlattPetit Parisictst. bringt einen Artikel über die Verhältniisse in Deutschland, der ziemliches Aussehen erregt, vor allem deshalb, weil er ungeschminkt eine Reihe von Tatsachen für die deutsche Verarmung zugibt, die in der französischen Öffentlichkeit bisher anscheinend unbekannt geblieben sind. Das Blatt erklärt, daß Deutschland mit seinen vier Millionen Arbeits­losen am schwersten von allen europäischen Ländern bc- trosfcn sei. Daß der deutsche Außenhandel in der Aus­fuhr um 1,5 Milliarden die Einfuhr übersteige, bedeute nur eine Bestätigung der Schwere der Wirtschaftskrise, denn dieser Überschuß sei zum größten Teil nur mit Berlustpreifen erzielt worden; er sei der Ausdruck des unbedingten Zwanges zur Ausfuhr um jeden Preis, nur, damit die Fabriken in Betrieb bleiben können. Deutsch­land sei es nicht mehr möglich, seine Arbeitslosen in der Industrie auszunehmen, zumal angesichts der Sättigung der Märkte und der gesunkenen Kaufkraft nicht zu hoffen sei, daß die Industrie nach der Borkriegsart sich weiter- cnhuidehi werde. Deutschland müsse also zum Mittel der inneren Kolonisation, zum Versuch einer Änderung seiner

Deutschen besäßen nicht das

sozialen Zusammensetzung schreiten.

Nicht weniger bedrohlich als die Arbeitslosigkeit sei die Verelendung des Bürgertums. Vier Fünftel aller sgeringste Eigenkapital; über zehn Millionen Deutscher, die die Hochschulbildung be­endet und zahlreiche Examen abgelegt hätten, seien heute

genötigt, von einem Durchschnittseinkommen von kaum 100 Mark im Monat zu leben. Deutschland sei auf dem besten Wege, in den Pauperismus des Mittelalters zurück­zufallen, denn wenn sich die heutige Entwicklung fortsetze, dann werde es bald nur noch eine Handvoll Bank- und Jndustrieleute in Deutschland geben, während die Masse des Volkes rettungslos verproletarisiert sei.

*m^lk Stimme. tzs^MMnjcha^

Herr V i é n 0 t, der langjährige Leiter des deutsch-fran­zösischen Studienkomitees in Berlin, hielt nach seiner Rück­

nackten

kehr in Paris Vorträge überDie Krise der bürgerlichen Kultur in Deutschland". Das war aus französischem Munde, vor französischem Publikum, eine treffende Darstellung der gewaltigen sozialen Umschichtung in Deutschland. Die gesell­schaftliche Veränderung erscheint als Folge des wirtschaftlichen Zusammenbruchs der Bourgeoisie durch Krleg, Revolution und Inflation. Revision und Rüstungsausaleich sind die Forderungen eines Volkes, das, aus allen Gebieten seiner nackten Existenz bedroht, Sicherheit sucht: erstaunt hörte das Publikum, daß insbesondere die Revision im Osten aus bcm SicherheUsbediirfnis Deutschlands gefordert wird. An anderer Stelle sprach Kayser, der bisherige Chefredakteur derRe- publique". Kayser, von einer Studtenfahri durch ganz Deutsch­land zurückgekehrt, stand sichtlich unter dem erschütternden Eindruck der Not rechts des Rheins, die zu außenpolitischer Verbitterung führt. Die Möglichkeit und Notwendigkeit einer Revision der Friedensverträge wurde restlos zngestanden.

Neugestaltung.

Er lebt wie der Herrgott in Frankreichs, gerade jetzt denkt man so ab und zu einmal an die Wahrheil dieses Vergleichs, wenn man auf das Heer der vier Mil­lionen Arbeitslosen in Deutschland blickt und dann hört, daß die Zahl der Erwerbslosen in Frankreich eben erst eine fünfstellige geworden ist, daß sie selbst im Laufe der Weltwirtschaftskrise kaum ein paar Tausend betragen hat. Und daß in den Kellern der Bank von Frankreich in einer Art riesiger Panzerfeste Dutzende von Goldmilliarden liegen; der Zustrom dorthin eher noch anschwillt als ab nimmt. Wir wissen, daß man in Frankreich unsern poli­tischen Nöten gar kein Verständnis entgegenbringt, ja ihnen mit tiefstem Argwohn gegenübersteht; da ist man fast dankbar dafür, wenn in einem Pariser Blatt von sonst ausgesprochen antideutscher Haltung einmal Ver­ständnis für unsere wirtschaftlichen Nöte gezeigt und ein paar offene, leider nur allzu richtige Worte darüber zu lesen sind. Mit dieser Feststellung werden wir uns frei­lich begnügen müssen; denn zu dem Zugeständnis, daß du Wirtschaftsnot im Herzen Europas ganz wesentlich zu- sammenhängt mit der politischen ''Neugestaltung Eu­ropas, wird man sich in Frankreich natürlich nichtbe- auemen. Verspürt doch Frankreich selbst biete Wirtschafts not bisher noch so gut ivie gar nicht, und wenn sie fiaji allerletzter Zeit auch ein wenig bemerkbar macht, so besitz das reiche Land Mittel und Wege genug, solchem Hinüber greisen der Krise entgegenzuwirken. ..,.,,.

. So hört denn der französische ^DMchschnâejer au t Anmal davon, daß das Arbeitslosenheer in Deutschland "fcht eine vorübergehende Erscheinung ist '^L mlf dre deutsche Industrie diese Massen gar nicht w eder an ^ zusaugen, in den Produktionsprozeß wieder einzu stellen brrmag. Richtig gesehen dabei ist du Bemerkung Pariser Blattes, daß die so tief gesunkene Kaufkraft der Ischen Bevölkerung selbst, also die aufdemdeutschen Binnenmarkt es hauptsächlich ist, die infolge dcr .llwt Not zu einem verhängnisvollen Elnschrumpsen Zellen und der landwirtschaftlichen Erzeugung gesuhn hat. Und ebenso wertvoll ist das Zugeständnis daß die deiitsche Ausfuhr nur deswegen die Eins,ihr um rum anderthalb Milliarden übersteigen konnte, weü die Preise, ble im Ausland für die deutschen Waren erzielt wurden bzw. werden konnten, zum Teil erheblich unter den G stayungskoftLn liegen, der Preisunterschied» alssop» deutschen Volk getragen werden müsse. Wer sim

nötigt, unsere Ausfuhr aus einer möglichsten Höhe zu halten, um die Beschäftigung innerhalb der Industrie nicht noch weiter einschrumpfen, die Arbeitslosigkeit nicht noch mehr anwachsen zu lassen. Und um die Reparations­verpflichtungen erfüllen zu können; denn daran erinnert das Pariser Blatt nicht, daß der deutsche Ausfuhrüber­schuß noch nicht einmal so groß ist wie die uns auferlegte Jahreszahlung von 1,9 Milliarden. Natürlich bleibt diese Entwicklung in Deutschland selbst nicht ohne Rückwirkung auf das Ausland; denn zum großen Teil beruht der Aus­fuhrüberschuß Deutschlands darauf, daß die Einfuhr wert- und mengenmäßig erheblich gesunken ist, also das Aus­land viel weniger Waren an Deutschland verkaufen konnte als früher.

Leider ist nur allzu wahr, was man in der französi­schen Zeitung auch lesen kann über den steigendenPaupe­rismus" in Deutschland, die wachsende wirtschaftliche Rot im allgemeinen, bei den Schichten derIntelligenz", aber aan; besonders bei den Millionenscbaren iener. die -die

Ein großes Notjahr

Handwerkers Sorgen und Wunsche.

Das deutsche Handwerk 1630.

Der Reichsverband des Deutschen Handwerks teilt mit:

Das Jahr 1930 war wie für die gesamte Wirtschaft so auch für das deutsche Handwerk

ein großes Notjahr.

Sparmaßnahmen der Behörden, Unsicherheit über die Ver- terlung der Hauszinssteuermittel sowie Kapitalknappheit bei den privaten Bauunternehmern hemmten im Februgr-Wâxz den ordentlichen Beginn der Bautätigkeit und ließen diese auch das ganze Jahr hindurch nicht zu einer günstigen Auswirkung kommen. Die schlechte Lage in der Metall­industrie und im Bergbau blieben ebenso wie die man­gelnde Rentabilität der Landwirtschaft weiter von nach­teiligem Einfluß. Der Beschäftigungsgrad in den besten Monaten des Jahres stand weiter hinter dem des Vorjahres zurück.

Die große Arbeitslosigkeit schwächte die Kaufkraft der für das Handwerk in Betracht kom menden Kreise in stärkstem Maße. Im Zusammenhang hiermit mußte eine beträchtliche Zunahme der sogenannten Schwarz arbeit Erwerbsloser (unangemeldeter gewerblicher Neben­arbeit) festgestellt werden Mag auch das Bemühen, wenigstens hier und da durch eine kleine Gelegenheitsarbeit noch etwas zu verdienen, menschlich verständlich fein, allein der Mißstand droht verschiedenen handwerklichen Berufen einen großen Teil der Reparaturarbeiten vollständig zu entreißen.

Das Borgunwesen

hat einen noch nie gekannten Umfang erreicht. Ungünstig beeinflußt war das Geschäfts^ im zweiten Hatbjal

Ungünstig beeinflußt war das Geschäftsjahr noch infolge der im zweiten Halbjahr hervorgetretenen Bestrebungen der

Reichsregierung

auf Preissenkung durch die dadurch bedingte Zurückhaltung der Käufer. Das Handwerk hat sich wiederholt zu Preisherabsetzungen bekannt. und solche auch mehrfach vorgenommen.

Allein, es darf nicht verrannt werden, daß es sich hierbei um Vorleistungen handelt, da die für eine Herabsetzung der Preise kn Betracht kommenden Unkostenfaktorcn doch keine merkliche Senkung erfahren haben. Auch bte Hoffnungen, deren Erfüllung man niancherorts gerade beim Handwerk erwartet, werden sich nicht so rasch verwirklichen können.

Die direkte Verbindung des Handwerks mit den Käufern beschwert zudem den Berufsstand mit allen Folgen der bis­herigen verfehlten Wirtschaftspolitik, deren unerträgliche Be-

Keine Kapitalabfindung für Kriegsrente!

Warnung des Reichsarbeitsmini st ers.

Kriegsbeschädigte und Kriegshinter­bliebene, die Grundstücke erwerben oder Häuser er­richten wollen, suchen vielfach das fehlende Eigenkapital durch Kapitalisierung eines Teilbetrages ihrer Rentenbezüge zu erlangen. Rach dem Reichsversorgungs .gesell ist diese Möglichkeit zwar vorgesehen. Da jedoch die ungünstige Finanzlage des Reiches die Bewilligung von Kapitalabsindungen im laufenden Rechnungsjahre nicht mehr z u l ä ß t, warnt der Reichsarbeitsminister neuerdings nachdrücklich davor, in Erwartung einer späteren Kapitalabfindung Kaufverträge abzuschließen Er macht gleichzeitig darauf aufmerksam, daß sich auch nicht übersehen läßt, ob im nächsten Jahre Kapital- abfindungen gezahlt werden können.

Ein neuer Ueberwachungsausschuh.

Der Vorsitzende des Vollzugsausschusses der Sowjet­union, Kalinin, hat einen Fünfmännerausschuß mit außerordentlichen Vollmachten zur Überwachung der Disziplin in sämtlichen Regierungsämtern ernannt. Das neue Kontrollorgan darf sämtliche Staatsbeamten von der höchsten bis zur niedrigsten Stellung in der obliegenden amtlichen Tätigkeit überwachen. Stalin, der bisher kein Regierungsamt innehatte, hat zum ersten Male ein Regierungsamt übernommen. Er ist Mitglied des Arbeiterverteidigungsrates geworden.

Hochschulbildung beendet oder zahlreiche Examinas ab­gelegt haben, heute aber genötigt sind, von einem Durch­schnittseinkommen von kaum 100 Mark im Monat zu leben". Da kann man ohne weiteres gleich noch anfügen, daß es fast eine halbe Million arbeitsloser Angestellter männlichen und weiblichen Geschlechts gibt! Nicht bloß die Inflation hat sichtbare Lücken in die Reihen jener Schichten gerissen, die das Pariser Blatt als dasBürger­tum" bezeichnet, sondern dieser Prozeß ist von der Wirt­schaftskrise der letzten Zeit immer noch weiter fortgesetzt worden, und schmerzlich genug ist es, dem Franzosen darin nicht unrecht geben zu können, wenn er schreibt, Deutsch­land sei auf dem besten Wege, in den Pauperismus des Mittelalters zurückzuverfallen. Und es sei ein schlimmes Zeichen, daß in Deutschland die freien Berufe ihren Mann nicht mehr ernähren könnten.

An wem liegt es denn? Nicht etwa an mangelndem Willen zum Wiederaufstieg, nicht an hoffnungsloser Lethargie oder an dem Fehlen geistiger Kräfte. Aber man hat uns in einen Käfig eingesperrt und ist nun ver­wundert darüber, daß wir die Arme nicht regen können. Tut vielmehr alles, um uns an einem Verlassen dieses Käfigs zu hindern.

angesichts der staatlichen Schltchtunx fluß gewinnen. Andererseits sorg ganz von selbst für einen möglichst

lastung in sozialer und steuernder Hinsicht besannt ist. Äucv auf die Entwicklung der Löhne konnte das Handwerk angesichts der staatlichen Schlichtungspolilik kaum einen Ein­fluß gewinnen. Andererseits sorgt die wirtschaftliche Lage ganz von selbst für einen möglichst niedrigen Stand der Ge­schäftsunkosten und des Gewinnanteils

Hoffentlich beginnt mit den Notverordnungen vom 26. Juni und vom 1. Dezember 1930 das unbedingt not­wendige, durchgreifende,

gesetzgeberische Reformwerk.

Das Handwerk bat den darin festgelegten Wirtschafts- und Finanzplan der Reichsregierung als einen Anfang der Maß- nahm«« anerkannt, die zur Gesundung der öffentlichen Finanzen in Deutschland und zur Rettung der deutschen Wirt­schaft vor weiterem Verfall notwendig sind.

Allein den ersten Schritten müssen weitere folgen, um eine wirkliche Entlastung der Wirtschaft und damit die Möglichkeit zu einem wirklichen Preisabbau geben. Das gilt sowohl für die steuerliche, wie auch für die soziale Belastung.

Auf steuerlichem Gebiet muß vor allen Dingen einmal eine wesentliche Senkung der Reelsteuern cintrctcn. Die eingeleiteten Maßnahmen müssen weitere Ergänzung finden durch die so notwendige Rcichsresorm an Haupt und Gliedern und durch, die ebenso nicht mehr hintanzuhaltende Neuregelung der Reparationsfrage.

Für das Handwerk bleibt das Jahr 1930 von besonderer Wichtigkeit, weil in ihm der Ausschuß zur Untersuchung der Erzeugungs- und Absatzbedingungen der deutschen W r r t s ch a f l seine Ergebnisse über das deutsche Handwerk vorlegen könnte. Wir dürfen kurz darauf zurückgreifen, daß nach den Untersuchungen dieses Ausschusses für das Jahr 1926 1 300 000 Handwerksbetriebe mit 1 320 000 Inhabern, 150 000 sellen, 766 000 Lehrlingen und 110 000 Angestellten festgestellt wurden.

Der Gesamtumsatz des Handwerks wird für das Jahr 1928/29 mit 20,6 Milliarden Mark oder 14 bis 16 Prozent des volkswirtschaftlichen Gesamtumsatzes angegeben. Einschließlich der Berufszugehörigen finden innerhalb der Handwerkswirt­schaft rund acht Millionen Deutsche oder 12,6 Prozent der Be­völkerung ihr Brot.

Diese Zahlen, die uns

die wirtschaftliche Bedeutung

des Handwerks künden, fjnb leider noch viel zuwenig besannt. Es wird auch eine der Hauptaufgaben der vom 15. bis 22. März 1931 stattfindenden Reichshandwerkswoche sein, auf diese die Öffentlichkeit über die

Volkswirtschaft und Volks-

Zusammenhänge hinzuweisen und

Notwendigkeit des Handwerks für Volkswirtschaft und Vl kultur und über seine Bedeutung für den Zusammenhalt

Volksgemeinschaft aufzuklären.

der

Deulsch-polntfcheS Solzabkommen nicht erneuert.

Allgemeiner Wirtschaftsvertrag geplant.

Das deutsch-polnische Holzabkommen läuft am 31. De­zember von selbst ab, da in dem Abkommen eine Ver­längerung nicht vorgesehen ist. Die polnische Regierung hat am 10. Dezember in Berlin mündlich wegen einer Verlängerung des Abkommens angefragt. Am 23. De­zember hat die deutsche Regierung gleichfalls mündlich mitgeteilt, daß sie eine Verlängerung des Abkommens nicht beabsichtige.

Wie verlautet, hat die deutsche Regierung die Ver­längerung abgelehnt einmal, weil eine solche in Deutsch­land genehmigt werden müßte, ferner, weil ein allerdings von den Parlamenten noch nicht angenommenes deutsch­polnisches Wirtschaftsabkommen im Entwurf vorhanden sei, das das Holzabkommen überflüssig mache.

Meine Zeitung für -ilige Leser.

. * Nach einem Plane des preußischen Kultusministers sollen !" »lösten Jahre die Urteile über Betragen und Aufmerk­samkeit in den «chulzeugntssen abgeschafft werden.

* In Wesselburen wurden in die Diensträume des Amts­vorstehers zwei Handgranaten geworfen. Schaden wurde nicht

* Troße Umreit Knb w Burr»«. einem Teil Stiletts, aus« fehlste Esfschtè bett Aufständischen, woher es titele Tote gab.