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Nr. 133 1930

Fulda, Dienstag, 10. Juni

7. Jahrgang

Nothelfer Arbeit.

Selbstverständlich wird das Hauptaugenmerk der Steuerzahler, an deren Blicken nun die lange Reihe der geplanten Steuererhöhungen vorbeimarschiert ist, vor allem und Wohl auch fast ausschließlich auf die Vorschläge der Reichsregierung gerichtet sein, die ihn bei seinem schon an und für sich heftig beanspruchten Geldbeutel berühren: also auf jenen Teil des Programms, über den als Über­schrift steht: Balancierung des Reichshaushalts. Man sollte aber bei dieser durchaus natürlichen Blick-Einstellung doch nicht ganz übersehen, daß das Regierungsprogramm noch beträchtlich umfangreicher ist.

Auch ein noch so schroffes und rücksichtsloses Anziehen der Steuerschraube könnte im besten Falle nur ein augen­blickliches Gleichgewicht der Einnahmen und Ausgaben in Reich, Ländern und Gemeinden herbeiführen, wenn nicht diese reine Finanzaktion begleitet werden würde durch etwas, was man mit einem viel gebrauchten und oft mißbrauchten Wort alsAnkurbelung der Wirt - schaft" bezeichnen mag. Hier sollen zwei Wege gegangen werden, die natürlich mit einander parallel laufen müssen. Das Ziel, eine Besserung der Wirtschaftskonjunktur herbei- zuführen durch staatliche Maßnahmen, hat immer etwas Bedenkliches an sich, besonders wenn einem Lande wie Deutschland längst nicht derartige Mittel zur Ver­fügung stehen, wie sie in Amerika nach dem großen Börsen­krach im November vergangenen Jahres sofort von Staat und Wirtschaft unter Leitung des Präsidenten Hoover ein­gesetzt werden konnten, und zwar nicht ohne Erfolg. In Deutschland hingegen muß die Regierung mit fremdem Geld arbeiten. Während auf der anderen Seite durch Ver­handlungen der Privatwirtschaft, zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern eine Preissenkung zusammen mit und auch durch Lohn Hera bsetzungen angestrebt wird und diese Senkungsaktion hinsichtlich des allgemeinen Preisniveaus durch einen Abbau der Staatsausgaben, also damit auch der Steuern, unterstützt werden soll, toifCman durch Verwendung öffentlicher Kredite Leben in die stagnierende Wirtschaft hinsinbrrngen, sie wieder in Bewegung setzen. Vom Standpunkt der Reichsfinanzen aus gesehen: den Grund für die riese, nhaMn Kosten der Arbeitslosigkeit und für Den Rückgang der Steuerein­nahmen anpacken. Denn die Wurzel dieses ganzen finan­ziellen Übels ist ja die Wirtschaftsnot und da greift eben die immer nur neu angezogene Steuerschraube nicht mehr.

Das sind Pläne, die sich naturgemäß vor allem auf eine möglichst ausgedehnte Belebung des B a u in a r k t e s beziehe^; denn uns hat ja in die Krise erst so recht hinein- gestoßen, daß im gefahrdrohenden Augenblick die öffent­liche Hand, also der wichtigsteBauherr" in Deutschland, fast sämtliche Aufträge einstellte und damit eine der wich­tigsten deutschen Schlüsselindustrien weitestgehend ausfiei. Wie sehr, davon legt vor allem die immense Zahl der arbeitslosen Bau- usw. -arbeiter ein furchtbares Zeugnis ab. Allerdings liegen die Dinge worauf auch der Reichs­arbeitsminister in seiner letzten Rede erst wieder hinwies alles andere als erfreulich; der Baukostenindex von heute ist um über 30 Prozent höher als der allgemeine Teuerungsindex, und daran sind schuld nicht etwa bloß die Löhne, sondern auch die Preise gewisser Baustoffe. Hier wäre also ein recht dankbares Feld für L 0 h n - u n d Preisabbau!

Daß die Reichsbahn und die Reichsp 0 st ge­willt und auf Grund ihres Anteils an der erstenDeut­schen Reparationsanleihe" sowie anderen Anleihemitteln auch in der Lage sind, als Auftraggeber aufzutreten, ist als sozusagen letzter Rettungsanker oft genug auch schon erwähnt worden. Aber außerdem will das Reich noch zu­sehen, ob es nicht aus den letzten Ecken und Winkeln eine beträchtlichere Summe für diesesArbeitsbeschaffungs­Programm" zusammenkratzen kann. Man gedenkt auch die letzten 100 Millionen Reichsbahnvorzugsaktien, die sich noch im Besitz des Reiches befinden, auf den Anleihemarkt zu werfen, dem man sich anscheinend überhaupt irgendwie zu nähern gedenkt, direkt oder indirekt. Was aber bei diesemArbeitsbeschaffungsprogramm" unbedingt ver­mieden werden soll und muß, das sind dieR 0 t st a n d s- arbeiten" unseligen Angedenkens.

Das Aeichsbannerbundestressen.

In Madeburg fand tm Rahmen des Retchsbanner- bundeslreffens eine republikanische Jugendtundgebung statt, aus der Kultusminister Dr. Grimme sprach. Er sagte, wer die Republik erhalten wolle, der sollte sich vor dem verhängnis­vollsten aller Fehler hüten, im Gegner als treibendes Motiv nichts als Verbohrtheit, Verhetziheit und Ravausuchi anzu- nehmen und ihm geschwächte Moral und herabgeminderte Geisteskräfte zu unterstellen. Die Reichsbannerjugend eine der Glaube über alle sie sonst trennenden politischen Gegensätze hinweg, vaß nichts aus der Welt einer Idee zum Siege zu verhelfen vermöge als

allein die Überzeugungskraft,

die ihr innewohne.

Für den Provinzvorstand des Windhorst-Bundes Ber.in- Brandenburg sprach Dr. Schreiner-Berlin.

Bei einer Kundgebung aus dem Domplatz ergriff der Bundesvorsitzende H ö r s i n g das Wort. Er wies daraus hin. daß er seine Rede° nicht halten könne, da die Lautsprecher- anlagc fehle. Er habe sie bereits zur Veröffentlichung über- s??en. In Hörsings Rede heißt es, daß die jetzigen Ver­hallnisse ,

denen des Jahres 1923 sehr ähnlich seien.

Aus einer Kundgebung für den Anschluß sprach der preußische Innenminister Dr. Wänltg. Ein Volk, ein tont, das sei sie Forderung, die in Millionen Herzen lebe.

Österreich und Deutschland, beide vereint!

solle das Gelöbnis Der im Reichsbanner geeinten Deut» Wen Republikaner sein. .

Drei inhaltsreiche Wochen.

Kapitän MM über die Süd- amenlafahrt desGraf Zeppelin".

Der Reichsverkehrs minister an Eckener.

Reichsverkehrsminister v. G u é r a r b hat an Doktor Eckener folgendes Telegramm gerichtet:

Wiederum kann ich Ihnen, Ihrer Besatzung und allen Ihren Mitarbeitern namens der Reichsregierung die herzlichsten Glückwünsche zur Vollendung einer großen Luftverkehrsleistung aussprechen. Die jetzige Reise des Gras Zeppelin" hat zum ersten Male ein Luftschiff aus die südliche Halbkugel der Erde geführt und die Möglich­keit eines harmonischen Zusammenarbeitens von Luft­schiff und Flugzeug im Transozcanverkchr praktisch ver­wirklicht. Sie haben damit dem Lufverkehrswesen einen

Zur Erinnerung an den ersten Äquatorflug desGraf Zeppelin" wird von der Berliner Staatlichen Münze diese Medaille in Bronze, Silber und Gold geprägt. neuen grstzen Dienst erwiesen. Das »eutfu-e Volk, aus an der Entwicklung der Luftfahrt tatkräftigen Anteil nimmt, wird Ihnen und Ihren Mitarbeitern voller Begeisterung Dank wissen."

Der frühere Luftschifführer Kapitän Bretthaupt, der die ganze Südanierikafahrt desGraf Zeppelin" mitgemächt hat, äußerte sich über die Bedeutung dieser Fahrt in folgender Weise:

Drei inhaltsreiche Wochen

liegen hinter uns. Mit fast fahrplanmäßiger Pünktlichkeit wurden die einzelnen Etappen erreicht. Ohne die geringste Schwierigkeit wickelten sich Fracht- und Passagierwechsel in den verschiedenen angelaufenen Häfen ab. Während des ersten, etwa zwölfstündigen Aufenthalts in Sevilla wurde der Brennstoffvorrat ergänzt. Aus der Weiterfahrt nach Süd- amerika hoffte Dr. Eckener bald den ersehnten Rordostpassat zu finden, der uns beschleunigt vorwärts bringen sollte. Ver­gebens ein französisches Flugzeug war gleichzeitig in Dakar gestartet und hatte den Passat anscheinend ausgebraucht. So wurde Perna mbuko etwa zwölf Stunden zu spät, aber doch in nur 61 Stunden 52 Minuten erreicht. Das nächtlickc Ankermanöver aus unbekannten! Platz mit ungeübter Mann­schaft war ein fahrtechnisches Meisterstück, das die ungeteilte Anerkennung der zahlreichen Zuschauer sand.

Im Morgengrauen des 25. Mai überfuhren wir das zwischen Bergen und Meeresküste sich breit ausdehncnde Häusermeer Rios. Kirchenglocken läuteten, Dampfsirenen jubelten über den ersten Flua von Europa nach Südamerika.

Die deutsche Note an Polen.

Der deutsche Gesandte in Warschau hat der polnischen Negierung eine Note übergeben, in der folgendes aus- geführt wird:

Die deutsche Negierung hat auf Grund der beiden Gutachten der deutschen und der polnischen Kommissions- Mitglieder, sowie an Hand der Zeugenaussagen und der übrigen Beweiserhebung das Ergebnis der Untersuchung nochmals eingehend geprüft. Sie ist dabei zu der Über­zeugung gekommen, daß das Gutachten der deutschen .Kommissionsmitglieder den Tatbestand richtig d a r st e l l t. Die deutsche Regierung erachtet hiernach folgende Tatsachen als festgestellt:

Polnische Grenzschutzbeamle haben den Versuch gemacht, veulsche Grenzbeamie zur Aushändigung von geheimem Material zu verteilen. Zur Empfangnahme dieses Ma- lerials haben zwei polnische Grenzschutzbeamle, die zu ihrem Schutz uniformierte und bewaffnete Grenzsoldaten bis an die deutsche Grenze mitgenommen hatten und selbst mit Revolvern und einer Handgranate ausgerüstet waren, die deutsche Grenze überschritten und sich in dte deutsche Paß- konlrollbaracke bei Neuhöfen begeben. Diese beiden polnischen Beamten haben gegen ihre gesetzmäßige Verhaftung mit den Waffen in der Hand Widerstand geleistet und dabei einen deut- schen Beamten verwundet, Der seinerseits einen polnischen Be­amten verwundet hat. Fast gleichzeitig mit diesen Vorgängen haben Die erwähnten polnischen Grenzsoldaten die deutsche Grenze überschritten und in Der Richtung auf das deutsche Gebiet sowie auf die deutsche Paßkonlrollbaracke Schüsse abgegeben.

Darüber hinaus muß die deutsche Regierung jetzt aber ihrerseits Protest gegen das gesamte Verhalten der be- teiligten polnischen Bcaintcl! erheben. Die deutsche Regierung erwartet, daß die polnische Regierung die schuldigen Be­amten zur Rechenschaft ziehen und die crfordcr- lichen Maßnahmen treffen wird, um Die Wiederholung der- artiger, für Die nachbarlichen Beziehungen gefährlicher Vor- gänge zu verhüten.

Dann erfolgte während eines einstündigen Aufemyalis der Passagierwechsel und 24 Stunden später warGras Zeppelin" wieder am Ankermast in Pernambuko, dem Umschlagshafen für den kommenden südatlantischen Lustschissverkehr. Während der in dieser Jahreszeit zu erwartenden Niederschläge wollte Dr. Eckener nicht das Sturmgebiet des Amazonenstromes überfahren. Dafür hatte er sich als wissenschaftliche Aufgabe

meteorologische Untersuchungen im Kaliucngüriel

gestellt. Zu diesem Zweck wurde bis fünf Grad nördlicher Breite nordwärts gesteuert, wobei zum zweitenmal der Äquator überflogen wurde, über Barbados steuerten wir Porto Rico an, woGraf Zeppelin" beim Hellwerden am 30. Mai über San Joss zur Enttäuschung der Fahrgäste direkten Kurs auf Lakehurst nahm. Alle Fahrgäste, be sonders die Spanier, hatten sich auf oie Antillcnsahrl und auf die Zwischenlandung in Havanna gefreut, aber die Wetter­lage gestattete diesen Abstecher nicht. Wie sich auf Grund späterer Meldungen gezeigt hat, traf Dr. Eckeners Prognose vollkommen zu. Querab am Kap Hajteras mußte das wunderbare Schiff

seine vielleicht schwerste Probe bestehen. In einer schweren sprang plötzlich der Süd-Süd- >vest-Wind auf Nord-Nordost, also um 180 Grad, um, das ganze Gerippe schwer erschütternd. DaS Schiff bäumte sich und stieg 200 Meter, lag aber trotz der Beanspruchung ver­hältnismäßig ruhig in der Lust. Nach libcrfahrcu von A t l a n t i k C i t h frühmorgens am 31. Mai wurde das Schiff um 6.10 Uhr in tadelloser Landung zu Boden und kurz darauf mittels des neuen fahrbaren Mastes in die Halle gebracht

In knapp 63 Stunden

wurde Het teilweise recht stürmischem Wetter die 6390 Kilometer lange Strecke nach Sevilla über die in hellem Sonnenlicht erstrahlenden Azoren zurückgelegt. Fahrplanmäßig wurde in 25 Minuten Landungszeil der Passagierwechsel in Sevilla vor- genonunen. Dann überfuhren wir bei Anbruch der Dunkelheit in Wolkenhöhe die in Cadiz vor Anker liegende Hochseeflotte. In schwerem Sturm und Regen wurde die Straße von Gibraltar passiert. Vier Uhr morgens, am 6. Juni, tauchte aus dem lichtblauen Meer die phantastisch schöne Silhouette der Balearen im Sonnenaufgang aus. Eine sehr schwere Schnee- und Hagelbö in schwarzgraucr Farbe und in Form UNU Taube hat uns i m RhLneial gepackt und in Pier- Meter-Seknndenaeschwindigkcit das Schiff um 300 Meter hoch- und 350 Meter hcruntergerissen. Alles torkelte durcheinander, bei 15 Grad Schräglage und strömendem Wasser. Aber nie­mand war besorgt. Man hatte sich Dr. Eckener und seiner hervorragenden Besatzung anvertraut und kannte die Güte des deutschen Schiffes, das in Wind und Wetter erprobt war und schon so manches Mal deutschen Ruhm in weite Lande ge» tragen hat.

Die Fahrzeiten desGraf Zeppelin" auf der Südamerikareise.

Graf Zeppelin" hat auf der Südamcrikasahrl fol­gende Strecken zurückgelegt:

FriedrichshafenSevilla 2612 km in 25 Std. 32 Min.

SevillaPernambuko 6373

PeruambukoRio de Janeiro 2404 Rio de JaneiroPernambuko 2086 PernambukoLakchurst 7487

LakehurstSevilla 6390

SevillaFriedrichshafen rd. 2400

61 52

31 26

24 2

68 19

62 51

24 30

ff ff ff ff ff ff

Die große Südamerikafahrt ging demnach über 29 752 Kilometer, die in 298 Stnnden und 32 Minuten zurück- gelegt wurden. Die Durchschnittsgeschwindigleit des Luftschiffes betrug auf dieser Reise rund 100 Stunden­kilometer.

Erziehung zur Krankenkasse.

Was dieReform der Krankenlasse bringt.

Im Reichsarbeitsministerium arbeitet man zurzeit die Novelle zur Krankenversicherung aus, die der Reichsfluauzminister Moldenhauer bereits angekün- dlgt hat. Man plant, die Versicherten an den Leistungen selbst zu interessieren, um durch eine Art Erziehung eine mißbräuchliche Benutzung der Krankenkassen auszu- schließen.

Es wird u. a. daran gedacht, die Versicherten in leichte­ren Fällen durch einen gewissen Beitrag z u den Arzneikosten heranzuziehen, dadurch würde einmal das Hereinkommen neuer Mittel, daneben aber auch eine Einsparung durch überflüssige Rezeptverschreibungen er­reicht werden. Hierbei ist aber nur an wirklich gering­fügige Fälle gedacht.

Dadurch würde eine übermäßige Beanspruchung der Ärzte vermieden werden, und es könnten gleichzeitig die Verwaltungskosten der Krankenkassen gesenkt werden.

Da man aber eine grundlegende Reform durchführen will, wird man auf der anderen Seite gleichzeitig einen Ausbau vornehmen. Es ist beispielsweise daran ge­dacht, die F a m i l i e u h i l f e mehr in den Vordergrund zu rücken.

Kleine Zeitung für eilige Leser.

* Auf den deutschen Gesandten in Lissabon wurde ein Re- voloeranschlag verübt. Der Gesandte ist den dabei erlittenen Verletzungen erlegen.

* Der nach Rumänien zurückgekehrte Kronprinz Carol wurde von der Natconalversammlung in seine Rechte wieder eingesetzt und übernimmt somit die Regentfchast für den noch unmündigen Kronprinzen Michael.

* In Thorn ist ein großes polnisches Militärmagazin abge. brannt. Der Schaden beträgt viele Millionen Zloty.