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Fr-E«t a M^ 13, (-sienâfârfus an der Frankfurter Universität) Die Universität Franyurt (Insti­tut für Wirtschaftswissenschaft) veranstaltet tn Verbindung mit Verbänden der gewerblichen und landwirtschaftlichen Genossen­schaften und der Konsumvereine, der Preußischen Zentralge­nossenschaftskaffe und der Eenoffenschaftsabteilung der Dresdner Bank von Donnerstag, den 20. Februar, bis Samstag, den 22. Februar 1930, für Eenoffenschaftspraktiker und Studierende der Universität einen Eenoffenschaftskurs. Die Vorträge finden in der Aula der Universität statt. Die Teilnahme an dem Kur­sus ist für jedermann unentgeltlich.

Frankfurt a. M., 13. Febr. (Ein neuer Skandal auf dem Lebensmittelmarkt.) Zu den Schwindelfirmen Stockmann und Schünemann gesellt sich jetzt die Firma Hertel als dritte im Bunde. Daß diese Firmen alle zusammenhingen, beweist der Umstand, daß sic alle von dem kürzlich festgenommenen Josef Eöggel aufgezogen wurden. Auch die Vertreter und Abnehmer waren größtenteils bei allen drei Firmen die gleichen. Die Firma Georg Hertel, Lebensmittel, Weine, Spirituosen en gros, wurde Anfang August mit 500 Ji Stammkapital großspurig eröffnet. In der Hochstraße befanden sich zwei Büroräume und das Lager mit noch einem Kontor befanden sich in der Wall- straße. Hauptsächlich wurden Waren auf Kredit gekauft, um ofort gegen bar weiterverkauft zu werden. Vorerst kam Hertel einen Verpflichtungen nach, denn er brauchte ja zunächst nur eine Unkosten zu decken, da die Wechsel, die er gegeben hatte, drei Monate liefen. Als der Hauptteil der Wechsel Anfang Dezember 1929 fällig wurde, stellte er die Zahlungen ein und lieg die Wechsel platzen. Um die unangenehmen Besuche der Gläubiger und Gerichtsvollzieher nicht empfangen zu brauchen, zog es Hertel vor, sich überhaupt nicht mehr in seiner Firma sehen zu lassen. Schließlich erlosch die Firma stillschweigend. Erst in den letzten Tagen gingen bei der Polizei zahlreiche Anfragen gegen Hertel ein. Als die Kriminalbeamten in der Hochstraße erschienen, fanden sie ein völlig leeres Büro vor. Die Geschäftsbücher, die ganz unübersichtlich und unordentlich ge­führt sind, hatte der Vermieter einstweilen in Verwahrung ge­nommen, da Hertel für diese kein Jntereffe hatte. Hertel wurde am 11. Februar in seiner Wohnung festgenommen. An Aktiven sind noch ca. 3 000 Ji an Waren vorhanden, die jedoch sämtlich gepfändet sind. Die Passiven belaufen sich schätzungsweise auf 3040 000 Ji. Hertel war wie Stockmann nur der vorgescho­bene Strohmann, da er unbestraft ist und noch nicht den Qffen- barungseid geleistet hat. Von seinen Komplizen Eöggel pp. wurde er auf Reisen geschickt, damit diese hier im Trüben fischen konnten. Daß diese sogenannten Geschäftsreisen auf Kosten der betrogenen Lieferanten gingen, liegt auf der Hand. Noch bis zu seiner Verhaftung war Hertel ständiger East in den hiesigen Ecartè-Klubs: er war dort unter dem SpitznamenRothschild" bekannt. Er soll recht erhebliche Beträge verspielt haben. Die Firma Hertel hat ebenso wie die Firma Schünemann nur ca. drei bis vier Monate existiert und erlosch, als die Zahlun­gen für die hereingenommene Ware fällig wurden. Als Ge­schädigte kommen mehrere hundert Firmen des In- und Aus­landes in Frage. Eine recht erhebliche Anzahl von Pfändunqs- beschlüffen und Ladungen zum Offenbarungseid wurde bei fei­nen Papieren vorgefunden, um die er sich nicht kümmerte.

Frankfurt a. M., 13. Febr. (Die Säuglingssterblichkeit in Heffen-Naffau.) Im Jahre 1913 starben in Heffen-Naffau von 100 Lebendaevorenen durchschnittlich 9 im ersten Lebensjahr. Nach dem Kriege ging die Säuglingssterblichkeit ständig zurück; 1923 starben von 100 Lebendgeborenen nur noch 8,9, 1°25 noch 7.2, 1027 noch 6 8 und 1928 sogar nur noch 5,9. Mit bleiet Ziffer steht Hessen-Naffau unter allen preußischen Provin-en bei weitem am besten da, denn im gesamten Staatsgebiet sterben von 100 Lebendgeboreren durchschnittlich etwa 9, in manchen Provinzen sogar 10 und mehr, in Hessen-Naffau aber kaum 6. An Zweiter Stelle nach Hessen-Nassau folgt Schleswig-Holstein mit 7.

Bensheim (Dergstr.) Die sechste große Wiedersehensfeier für die Angehörigen des ehem. Jnf.-Leibregiments Großher­zogin (3 Großh. Hessisches) Nr. 117 findet am Sonntag, den 6. Juli d. I., in der schönen, gastlichen Bergstraßenstadt Bens­heim statt. Es wird daher mit einer sehr starken Beteiligung aus nah und fern gerechnet.

IWsLshâ- 18, Febr. (Dir OpeI-D»ltkLs-rLr M ürn gestrigen Vorgängen.) Heute vormittag ist die Belegschaft der Opelwerke, wie bereits gemeldet, mit Ausnahme einer stärkeren Zahl von Teilnehmern am gestrigen Putsch geschloffen zur Ar­beit angetreten. In den frügen Morgenstunden trat der Be-

4. ...i----- zu den gestrigen Vorgängen Stellung

alte aufs schärfste das Vorgehen der

trwbsrat zusammen, um

zu nehmen. Er verurte Kommunisten. Zn weiteren Verhandlungen des Betriebsrats mit der Werkleitung sollen die Konfliktfragen, die angeblich zu dem Aufstand geführt haben, untersucht werden. Vor allem will man die Lohnforderungen auf ihre Stichhaltigkeit hin prüfen und nötigenfalls die in der Regelung der Löhne liegenden Här­ten ui beseitigen versuchen.

Pirmasens, 13. Febr. (Demonstrationszwischenfälle in Pir­masens.) Entgegen dem von der Rheinlandkommission ausge­sprochenen Verbot von Kundgebungen jeder Art anläßlich des 6. Jahrestages der Erstürmung des Bezirksamts Pirmasens wurden in der Nacht zum Donnerstag annonyme Zettel ange- kledt, die zu einer Kundgebung am Exerzierplatz für abens 7 Uhr aufforderten. Um diese Zeit hatten sich Donnerstagabend einige 100 Menschen angesammelt, ohne daß es jedoch vorläufig zu irgendwelchen besonderen Kundgebungen gekommen wäre. Plötzlich erschienen etwa 15 französische Gendarmen im Stahl­helm und mit Karabinern bewaffnet. Das hatte zur Folge, daß wenige Minuten später sich etwa 3000 Menschen am Exer­zierplatz versammelt hatten, ? die Franzosen mit Pfuirufen und anderen Bemerkungen emo-ngen. Die Versammelten hat­ten sich in zwei Lager: hier Kommunisten, hier Nationalisten, geteilt. Die Nationalisten sangen das Deutschlandlied, das von den Kommunisten mit der Internationale erwidert wurde. Als die Sache so aussah, als ob es zu Tätlichkeiten zwischen beiden Parteien kommen sollte, wurden die Franzosen bei der hiesi­gen Polizei vorstellig, die daraufhin mit einem starken Aufge­bot von Schutzleuten nach dem Exerzierplatz abrückte. Es dau-

ertc etwa eine Stunde, bis die Demonstranten ohne besondere Zwischenfälle vom Platz entfernt und in die Seitenstraßen ab­gedrängt werden konnten. Die französischen Gendarmen durch­streiften die Stadt bis in die späten Abendstunden. Immer wieder sammelten sich da und dort Gruppen an, die auch gegen die Gendarmen ab und zu ausfällig wurden. Ein Fabrikarbei­ter wurde festgeuommen. Gegen 9 Uhr abends war ^e Ruhe im großen und ganzen wieder hergestellt.

Nückläufige Bevölkerungsbewegung auch in Hessen-N'ssau.

Einschränkung der Kinderzahl Beziehungen zwischen Religion und Kinderzahl Krasse Unterschiede zwischen

Stadt und Land.

Frankfurt a. M., 13. Februar.

Seit der Jahrhundertwende macht sich in allen Teilen Deutschlands eine ständig zunehmende Einschränkung der Kin­derzahl bemerkbar, deren Ausmaß allerdings nicht gleichmäßig, sondern nach Ländern und Landesteilen verschieden in die Er­scheinung tritt. Nicht so sehr in dem Rückgang des Geburten- übersckmffes. dessen Ziffern wegen des veränderten Altersauf­baus der Bevölkerung viel zu günstig erscheinen, als in dem starken Absinken der Geburtenhäufigkeit kommt die rückläufige Tendenz der Bevölkerungsentwicklung zum Ausdruck. Man er­hält schon ein vielsagendes Bild, wenn man bedenkt, daßm Jahre 1900 auf 1000 verheiratete Frauen unter 45 Jahren 279 Lebendgeborene kamen, dagegen um 1926 nur noch 14ö, also etwa die Hälfte.

In Heffen-Naffau ging die Entwicklung ähnliche Dahnen, nur war das Tempo des Geburtenrückganges im Bezirk Kassel wesentlich langsamer als im Bezirk Wiesbaden und im Reichs- durch'cbnitt Wenn um 1900 im Bezirk Kassel auf 1000 ver­heiratete Frauen 269 Lebendgeborene entfielen, so sank diese Ziffer bis 1926 nur auf 157 (gegen 143 im Reichsdurchschnitt) herab. Dagegen lag diese Ziefer im Bezirk Wiesbaden mit 224 um 1900 bereits recht niedrig und senkte sich bis 1925 sogar auf 121, eine Ziffer, die nur von wenigen Bezirken erreicht wird. Die Ursache für diese Unterschiede in der Geburtenhäufigkeit

liest in dem unglsichen Anteil non CroLt- und Sänb^Gäi^- ^ begründet. Ohne die Großstädte wäre die EeburtenhäufjakÄ in Hessen-Naffau je 1000 Frauen 166, da sie aber in Kaffel nur 110 und in Frankfurt a. M. und in Wiesbaden gar nur 8g » reicht, im Bezirk Wiesbaden aber der Anteil der Großstadtb»' völterung wesentlich größer ist als im Bezirk Kaffel, so ergebt sich die erwähnten krassen Unterschiede.

Schließlich spielt auch die Religion eine nicht unbedeutend- Rolle. Ueberall läßt sich feststellen, daß die rein katholisch^ Ehen viel kinderreicher sind, als die rein evangelischen od? die jüdischen Ehen in Hessen. In Hessen-Nassau kamen auf in« Eheschließungen 1920-26 in rein katholischen Ehen 241 Lebend, geborene, in den rein evangelischen 204 und in den jüdischen 68

Kirchliche Nachrichten.

Evangelischer Gottesdienst.

Sonntag, 16. Februar (Sonntag Septuagesimae). Fuld-, Vorm. 9% Uhr: Predigtgottesdienst (Kreispfarrer Mbeii Vorm. 11 Uhr: Militärgottesdienst. Vorm. 11 Uhr: Kinde» gottesdienst im Saale des Gemeindehauses. Abends 6 Mr Predigtgottesdienst (Pfarrer Hattendorfs). Abends 8 M Jungmädchenverein im Schwesternhaus. Abends 8 Uhr: Männerverein in Bibliothekzimmer.

Amtswoche: Pfarrer Hattendorff.

Fulda. Dienstag, abends 8 Uhr: Bibelkreis der Schuh, höherer Lehranstalten im Pfarrhaus. Mittwoch, abend; 8 Uhr: Bibelstunde im Schwesternhaus. Donnerstag, abend; 8 Uhr: Mütterverein im Schwesternhaus.

Bad Salzschlirf. Donnerstag, nachmittags 5^ Uhr: Bibel- stunde im Haus Forkel.

Evangelische, landeskirchliche Gemeinschaft, Buttlarstrahe 17,

Sonntag, 16. Februar, abends 8 Uhr: Evangelisation;^ sammlung.

Freitag, abends 8% Uhr: Bibel- und Eebetstunde. JG mann ist herzlich eingeladen.

Israelitischer Gottesdienst.

Samstag, 15. Februar. Vorabends 5.25 Uhr. Morgen; 8 Ubr. Nachmittags 4 Uhr. Sabbatausgang 6.25 Uhr.

Mochen-Gottesdienst: Morgens 6.30 Uhr. Nachmittag 5.15 Uhr. Abends 6.20 Uhr.

Amtlicher Teil.

Bekanntmachung.

beschädigen, auszugraben, abzupflücken, zu besör- fen und zu verkaufen. Es ist ferner verboten,

Es wird auf die auf Seite 126 des Regierungsamtsblatte; veröffentlichten Bestimmungen der Polizeiverordnung des Hem Regierungspräsidenten zu Kassel vom 10. Mai 1924 verwiese», nach welchen es verboten ist, die Salweide lsalix capreas zu entfernen, zu beschädigen, auszugraben, abzupflücken, zu beor­dern anzukausen und zu verkaufen. Es ist ferner verböte», Blüten tragende Zweige der einfachen Weide lsalix viminaliss abzuvflücken. feilzuhalten, zu kaufen und zu befördern.

Ausnahmen können für die Zeit von 14 Tagen vor Osten auf Grund eines Erlaubnisscheines des Landratsamts gup lassen werden. Das Weitere ist aus der Polizeiverordnung( ersehen. Zuwiderhandlungen werden gerichtlich verfolgt.

Gärtnereien und andere Nutzungsberechtigte, die den Nach­weis erbringen, daß sie Weidenkätzchen in erheblich m Umfam selbst züchten, ist von der zuständigen Ortspolizeibehörde aii| Grund eines auszustellenden Ausweises der Verkauf der « ihnen gezüchteten Zweige zu g statten. Die Berechtigung zm Wiederverkauf solcher Zweige durch Blumenhandlungen "ist a» den Nachweis geknüpft, daß sie in einer Gärtnerei gezüchtet sind, welche die polizeiliche Erlaubnis hierzu besitzt.

Das Verbot der Entfernung der Salweide findet auf die Nutzberechtigten keine Anwendung, wenn die Entfernung sich zur Förderung der Kulturen als notwendig erweist.

Fulda, den 10. Februar 1930.

Der WWWWU»^v st v .

ES

Vortrags-Vereinigung

VIII. Vortrag.

>Im Dienstag, den 18. Februar, abends 8 Uhr im

Bürgervereinssaal:

Musikwissenschaftlicher Vortrag von Herrn Carl Hallwachs, Staatlicher Musikdirektor in Kassel, über das Thema:

Johann Strauß und der deutsche Walzer".

Die G-sangspartie der bekanntesten Strau&schen Walzer übernimmt die Konzertsängerin Fräulein Pennrich. Am Flügel der Herr Vortragende.

Kartenvorverkauf in der Nehrkornsdien Buchhandlung zu 1.50 Mk. für Schüler zu 50 Pfg.

K mmen auch Sie mor­gen und übermorgen zu den önentUchen Vorträgen mit

Lichtbildern

der B a u w' r t e.

Am Sonnabend, den 15. Tbr. 1930. 20 Uhr in der Ganwiriichart Ballhaus Marklit'üße in F u l d a

Am Sonntag den 16. Febr 1930 nachm. 3 ihr in der Ganwirtjchafi August Lühn. Fuldaer bero in HünieId.

Sie hören und bhen, was auch S>e sich durch geaemeitiae Hilre schaff n können Eintritt frei! Jeder herzlich eing- laben

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Von Freitag bis eioschl Montag: Der Grobfilm

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Mädchen über 18 Ja^re, das schon in Stellung war, für Haus- und leidste Gartenarbeit zum I., spätestens 15. März gesucht Gotts rieb Schaak, Handels- gärtnerei Frank­furt a. M.-Bonames.

Zwangsversteigerung.

Im Wege der Zwangsvollstreckung sollen die in Künzell belegenen, im Erundbuche von da Band 7 Blatt Nr. 231 ein­getragenen Grundstücke

Ktbl. 4 Parz. 2 Acker in der Albach 79 a, 83 qm gr., 6.88 Tl.

. R.Ertr., Hosraum 1 a gr.,

Ktbl. 4 Parz. 349/1 Wiese in der Älbach 20 a, 12 qm gr., 1,70 Tl.

R.Ertr., bebauter Hofraum 3 a gr., 285 Ji N.W.

am 26. Februar 1930, 10 Uhr

an der Gerichtsstelle, Königstraße Nr. 38, Zimmer Nr. 6 ver­steigert werden.

Der Versteigerungsvermerk ist am 24. Dezember 1929 in das Grundbuch eingetragen.

Als Eigentümer war damals der Gärtnereibesitzer Ludwig Ries in Fulda eingetragen.

Fulda, den 12. Februar 1930.

Amtsgericht, Abteilung 5.

Hauptleitung:

Bremen, Martinstr. 12.

MIG

llllllllllllllllllllllll Zweig-Verein Fulda Sonntag, 16. Februar Wanderung

-Abmarsch 2 Uhr Herz- Jesu-Heim.

Der Vorstand.

Sorungfähige und jüngere

Eber

<veredeltes Land­schwein) mit Ab- Pammungs-Nachweis hat abzugeben

<6uteo et Wallung Sidmborf.

Eine Vogelsberger

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mit 2. Ä Jb (Mutter- kalbs zugfest, gi fah­ren, steht z. Verkauf. Wilhelm Lang, Lilyenhauien

Wir drucken:

Briefbogen Postkarten Umschläge Rechnungen

Verlobungs- Karten

Glückwunsch- Karten

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Druckerei.

Die Zirkusprinzessil

8 Akte na v drr gleichnamigen Operette ; Hauptrollen: Maiianne WinkelsPm i Hilda Rosch, Harry Liedtke, Ern t Ver ebes, Hans Junkermann, Fritz Kampers und Hermann Picha.

Beiprogramm.

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Von Freitag bis Montag:

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Lustspiel in 6 Akten. II

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Wild-Westfilm in 5 Akten.

Konkursverfahren.

In dem Konkursverfahren über das Vermögen des Kauf­manns Iustus Stoppel und feiner Ehefrau Liesel geb. Gönner in Fulda ist zur Abnahme der Schlußrechnung des Verwalters, zur Erhebung von Einwendungen gegen das Schlußverzeichnis der bei der Verteilung zu berücksichtigenden Forderungen und zur Beschlußfassung der Gläubiger "über die nicht verwert­baren Vermögensstücke der Schlußtermin auf den 10. März 1930, 10 Uhr, vor dem Amtsgerichte hierselbst Zimmer Nr. 6 bestimmt.

Fulda, den 11. Februar 1930.

Amtsgericht, Abteilung 5.

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Fulda,

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Stadt-Saal Fulda.

Sonntag, den 16. Februar, abends 1/28 Uhr Operettengastspiel des Frankfurter Operettenensembles Die erfolgreiche Operette v. W. Kollo!

Zwei Stunden stürmische Heiterkeit.

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Operette in 4 Akten, Musik von Walter Kollo.

Nachmittags 4 Uhr Märchenvorstellung

Rotkäppchen

On deutsches Märchen in 6 Akten von Henig. Preise der Plätze im Vorverkauf: 1. Platz Mk. 2, L Platz Mk. 1.50, III. Platz 0,90 Mk., nachmittags 75, 50 und 30 Pf. Vorverkaufsstelle Hotfriseur Hartmann.

Bin umgezogen von Leipzigerstr. 16

Frau Elly Schüler.