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Tageblatt für Rhön und Vogelsberg Zulöa- und Haunetal-Zulöaer Kreisblatt

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Nr. 3 1930

Fulda, Samstag, 4. Januar

7. Jahrgang

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Arbeitsbeginn im Haag

Die Zweite Haager Konferenz.

Erste Besprechungen.

Schon Freitag morgen traf die deutsche Delegation mit den Reichsministern Pr. Curtius, Dr. Molden­hauer, Dr. Wirth und Robert Schmidt an der Spitze mit einejnhalbstündiger Verspätung aus Berlin im Haag ein. Zum Empfang waren der niederländische Außenminister und einige Herren von der deutschen Ge­sandtschaft nebst Mitgliedern der deutschen Kolonie am Bahnhof erschienen. Der deutsche Gesandte in den Niederlanden, Graf Zech, war bereits bis Utrecht ent­gegengefahren. Gestern waren die Franzosen unter Führung Ta rd Leus gekommen, ebenso die Engländer unter Führung Snowdens und Grahams. Im Laufe des Donnerstags und Freitags fanden sich ferner die italienischen, die österreichischen, die ungarischen, die tschechischen und die rumänischen Vertreter ein. Die Öster­reicher stehen unter der Führung des Bundeskanzlers Schober, die Ungarn unter der des Grafen B e t h l e n. Auch Polen, Jugoslawien und Japan sind vertreten.

Eine geschlossene Zusammenkunft der sechs eingelade­nen Hauptmächte war für die ersten Nachmittagsstunden angesagt. Dort sollten die Tagesordnung und die weiteren Arbeiten der Konferenz festgelegt werden. In Anwesenheit der Vertreter der sechzehn teilnehmenden Staaten, des Beobachters der Vereinigten Staaten und etwa 300 Vertretern der internationalen Presse wurde die Konferenz nachmittags 5.40 Uhr mit einer Ansprache des Präsidenten Jaspar eröffnet.

Tagesordnung.

Die Tagesordnung der Konferenz umfaßt in erster Linie die von dem Juristenausschuß in Brüssel fest­gestellten dreizehn noch ungeklärten Punkte der ersten Haager Abmachungen. Die für Deutschland wichtig- W^ sten politischen und finanziellen Fragen werden vor­aussichtlich erst zum Schluß der Beratungen zur Erörte­rung gelangen, da man auf französischer Seite den so­genannten

Ostreparationen besonderes Gewicht beilegt. Es heißt, die Franzosen würden darauf hinweisen, daß eine Ablehnung der Unter­zeichnung des Haager Schlußprotokolls durch die Mächte der kleinen Entente und Polen im Osten einen unhalt­baren Zustand schaffen würde. Es müsse daher zunächst eine geineinsame endgültige Vereinbarung für sämtliche Schuldnermächte getroffen werden.

Fühlungnahme.

Der deutsche Reichsaußemninister Dr. Curtius stattete mittags im HotelDes Indes" dem französischen Ministerpräsidenten Tardieu und dem Außenminister Briand einen kurzen Besuch ab. Der englische Schatz- kanzler Snowden hatte eine Unterredung mit Außen­minister Briand. Diese Unterredung soll den wesent­lichsten Punkten der kommenden Verhandlungen gegolten haben.

Snowden äußerte sich Journalisten gegenüber, er glaube nicht, daß es diesmal so aufreibende Arbeiten geben werde wie auf der ersten Konferenz. Die verschiedenen Ausschüsse hätten bereits ungeheure Vorarbeit geleistet. Den Delegierten bleibe lediglich überlassen, die einzelnen Kommissionsbeschlüsse sachgemäß in- und aneinanderzu­fügen. Zwar sei die Fragederinternationalen Bank außerordentlich schwierig und verwickelt, aber er rechne doch mit günstiger baldiger Lösung.

Laspar eröffnet die Konferenz

, Die förmliche Eröffnungssitzung per Zweiten Hl ferenz begann pünktlich um 5 Uhr (6 Uhr mittele . , Zeit) in dem Sitzungssaal der Zweiten Kammer der General- staaten. Für die Delegierten waren grün gedeckte Tische im Viereck ausgestellt, in dessen Mitte Tische für die Schriftführer und die Übersetzer standen. Auf der der Präsidententribüne zu- gewandten Seite nahmen die sechs einladenden Mäch te in alphabetischer Rethenfolge, auf der gegenüberlegenden Seite des Vierecks, wiederum unter sich alphabetisch geordnet, die übrigen Mächte Platz. Amphitheatralisch angeordnet, zu beiden Seiten des Mitteltisches, hatten die verschiedenen übrigen Dele- gationsmitglicder Platz genommen. Dort hielt sich auch der holländische Außenminister Beelaerts van Blokland als Zu­hörer aus. .

Wenige Minuten nach 5 Uhr eröffnete Jash^r die Sitzung mit einer kurzen Ansprache, in der er zunächst der Konigln und dem holländischen Volke für die Gastfreundschaft dankte. Dann

>aager Kow

europäischer

mit einer kurzen Ansprache, in der er zunächst ve

dem holländischen Volke für die Gastfreundschaft erklärte er die zweite Tagung der Konferenz für eröffnet und gedachte in warmen Worten des verstorbenen Außenministers Dr. Stresemann, der feine letzte Kraft trotz sichtbaren Fort» schreiicnö seiner Erkrankung den Arbeiten bei Ersten Haager Konferenz wie schon jahrelang denen des Friedens gewidinet habe.

Jaspar begrüßte bann die anwesenden Minister, wobei er Tard «et« wegen seinesO p t i m i s m u s', der eine der sichersten Grundlagen des Erfolges sei", lobte: er fandWorte des Willkommens für die neuerschienenen deutschen Minister, Professor M 0 l d e u h a n e r und Schmidt, und für d«e zum ersten Male anwesenden Bundeskanzler Schober, Graf Bethlen und Burow. Er erwähnte die Schwierigkeiten, die sich während der ersten Konferenz gezeigt hatten, und die erfolg­reichen Bemühungen z«« ihrer Behebung während der Konfe­renz selbst und in der Zwischenzeit.

Um 5.27 Uhr war diese formelle Sitzung beendet, und es schloß sich nach zehn Minuten Pause die erste nichtoffi-

zielte Sitzung an.

Zwei Kommissionen. - Veschleunigtes Arbeitstempo.

Die Gesamtlonferenz im Haag hat zwei Ausschüsse einge­setzt: den Ausschuß für die deutschen Reparationen unter Vor- sitz von Jaspar, und den Ausschuß für die nichtdeutschen Repa­rationen unter Vorsitz von Loucheur.

Der Wunsch der deutschen Abordnung, den Vorsitz in der Zweiten Haager Konferenz einem Neutralen, dem japanischen Botschafter Ä d a t s ch i zu übertragen, wurde von diesem ab- gelehnt. Der Ausschuß für die deutschen Reparationen trat noch am Freitag, der Ausschuß für die nichtdeutschen Repara­tionen am Sonnabend zusammen. Am Vormittag des gleichen Tages treten nach dem am Freitag gefaßten Beschluß die

Finanzsachverständigen der sechs einladenden Mächte

zusammen, um den Streitstand in der Reparationsfrage festzu­legen: das heißt Feststellung der Einigungs- und der Disse- renzpunkte, Teilung der Fragen in wichtige, zu deren Behand­lung die Teilnahme der Minister erforderlich ist, und unwich­tige, die ausschließlich im Kreise der Finanzsachverständgen ge­klärt werden können. Die Finanzsachverständigen erstatten so­dann einen Bericht an die einladenden Mächte.

In der Vorkonferenz ist übereinstimmend der Wunsch jutagegetreten, die entscheidenden Fragen möglichst ausschließ­lich in dem kleineren Kreise der sechs einladenden Mächte zu behandeln und zu entscheiden und die übrigen kleinen Mächte nur nach Bedarf zu den einzelnen Fragen hinzuzuzlchen, um so eine Beschleunigung und Vereinfachung de Verhandlungei« herbeizuführen. Die Vollkonferenz wird sodann in der nächste' Sitzung Einladungen an den Generalagenten für die Repara­tionen, an die Treuhänder des Dawes-Planes und an die Kommission der Bank für internationale Zahlungen ergehen lassen. Die Teilnahme der Treuhänder ist notwendig im Hin­blick auf die Verhandlung der Frage der verpfändeten Ein­nahmen nach dem Dawes-Plan. Die Anwesenheit des Repa­rationsagenten auf der Haager Konferenz wird im Hinblick auf die Überleitung der Tätigkeit der Reparationstommission auf die Bank für internationale Zahlung als notwendig angesehen.

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Wenn Deutschland nicht zahlt

Matin" über den Verzicht auf Sanktionen.

Paris, 4. Januar.

Ueber die Stellungnahme der französischen Delegation zur Sanktionsfrage äußert sich der Sonderberichterstatter des Matin im Haag: Im neuen Reparationsplan kann es keine Zwangsmaßnahmen mehr geben. Die Deutschen sind Schuldner im Sinne des gewöhnlichen Rechts. Wenn sie nicht zahlen, werden gewisse Organe über Deutschlands Zahlungsfähigkeit entscheiden müssen. Ein zweijähriges Moratorium ist vorgesehen, und von vornherein ist ein Schiedsgerichtsverfahren festgelegt. Aber in einem Punkte hören die Deutschen auf, Schuldner im Sinne des gewöhn­lichen Rechts zu sein, nämlich dann, wenn man sie nicht fassen kann. Man möge sich einmal vorstellen, daß man alle Mittel erschöpft habe und Deutschland dennoch unge­achtet der Furcht vor einer Gefährdung des nationalen

Amerika und China.

Der amerikanische Standpunkt behauptet.

Das letzte chinesische Manifest über den Beginn der Vor­bereitungen für die Abschaffung der Exterritorialität wird im Staatsdepartement in Washington als der amerikanischen Auf­fassung vollkommen entsprechend bezeichnet. Manbe­trachtet die durch ein früheres Manifest Nankings hcrvor- gerufenen Mißverständnisse als nunmehr beseitigt und stellt test, daß sich an dem gegenwärtigen Zustand nichts ändert und daß die Konferenzen, die zwischen dem Staatsdepartement und dem Gesandten Wu bereits begonnen haben, tm neuen Jahr mit dem Ziel eines allmählichen Abbaus der amerikanffchen ^Gerichtsbarkeit nicht durch einseitige Verfügung, sondern durch zormellen Vertrag zwischen beiden Regierungen fort- gesetzt werden.

Zahlungsschwierigkeiten über Zahlungsschwierigkeiten.

Der Volksvereinsverlag stellt seine Zahlungen ein.

Der Volksvereinsverlag in Münchcn - Glad - b a ch, das große Verlagsunternehmen der katholischen Orga­nisation des Volksvereins, daS sich schon seit längerer Zeit in finanziellen Schwierigkeiten befand, hat jetzt seine Zah­lungen e i n st e l l e n müssen. Das Defizit soll etwa 2,6 Millionen Mark betragen. Ob es zutrifft, daß auch Reichskanzler a. D. Marx und einige große Banken nicht un- bedeutende Verluste dabei erleiden, bedarf noch der Klärung.

Schwierigkeiten eines Vergnügungskonzerns.

Ferner ist die Weingroßhandlung Fritz Voß u. Co. in Berlin in Zahlungsschwierigkeiten geraten. Hierdurch ist auch die G 0 u r m enia - Restaurationsbetriebs-G. m. b. H. in Berlin in Mitleidenschaft gezogen worden. Die großen Bauten in den Ausstellungshallen am Zoo, die vielen Fremden als Vergnügungsstätte bekannt waren, waren mit einem solchen Aufwand an Mitteln hergestellt worden, daß die geplante Tilguilg nicht bis zu dem vorgesehenen Zeitpunkt durchgeführt werden konnte.'

Bei der Emil Heinicke Ladenbau- A.-G., der Baufirma des Voß-Konzerns, sollen im Zusammenhang mit dessen Zahlungsstockungen ebenfalls finanzielle Schwierig­keiten entstanden sein.

Der Voß-Konzern umfaßte früher eine große Anzahl be- tannter Vergnügungsstätten in Berlin und im Reich.

Der Vorsitzende der Badener Kommission für die B I. Z Reynolds, hat sich bereits eingeschifft und triff am 10 Januar in Paris ein, so daß der Zusammentritt des Ausschusses ir die B J. Z. am 11. oder 12. Januar in Haag zu ermatten ist.

Der Beobachter der amerikanischen Regierung Wilson, nimmt an allen Verhandlungen der Konferenz, insbesondere auch an den geschloffenen Sitzungen der sechs einladenden Mächte, teil Auf deutscher Seite wird besonders Wert auf seine Anwesenheit gelegt, obwohl die Reparationsbeziehungen Sen Deutschland und den Vereinigten Staaten in dem

. ^-amerikanischen Abkommen geklärt worden sind.

Vor den ersten Schwierigkeiten bei den Verhandlungen?

Belgien und die ungeschützten Annuitäten.

Paris, 4. Jan. Der Sonderberichterstatter desEcho de Paris" im Haag hält es für nicht ganz ausgeschlossen daß für den glatten Verlauf der Konferenz sich Schwierigkeiten ergeben können, wenn, was noch nicht klar ist, Belgien verlangen sollte, daß ihm eine Beteiligung an den nicht geschützten deutschen Annuitäten zugesprochen wird, also an dem Teil der Repara­tionsbeträge, der für eine Kommerzialisierung am geeignetsten ist, da bei diesem Typ der Annuitäten nicht mit dem Eintreten eines Moratoriums gerechnet werden muß. Im wesentlichen stehe die belgische Delegation wohl unter dem Eindruck, daß Belgien angesichts der sehr einträglichen Priorität, deren es sich für seine Forderungen bis 1925 erfreut habe, einen be­gründeten Anspruch auf Beteiligung an den ungeschützten An­nuitäten nicht gut erheben könne. Nach einiger lleberlegung sei man aber in belgischen Kreisen zu der Auffassung gekom­men, daß man schließlich nicht allzuviel riskiere, wenn man einen dahingehenden Versuch mache. Tardieu gegenüber sei demnach von belgischer Seite eine entsprechende Aeußerung ge­macht worden. Jetzt frage es sich, ob Belgien tatsächlich einen dahingehenden Antrag auch vor die Konferenz bringen werde.

Kredits die Politik betreibe, die von den Anhängern Hugenbergs empfohlen wird, und alle Zahlungen kurzer­hand verweigere. In diesem Falle würde die öffentliche Meinung und würden auch die Parlamente in den Eläu- bigerländern es nicht zulasten, daß man untätig bleibt und auf jede Sanktionsmaßnahme verzichtet. Auf die Frage, ob Frankreich in diesem Falle darüber entscheiden werde, ist zu erwidern: Obwohl der Wortlaut des Versailler Ver­trages in aller Bestimmtheit Sanktionen gestattet, ist daran zu erinnern, daß Frankreich von vornherein das Haager Schiedsgerichtsverfahren angenommen hat. Dem­entsprechend werde es diesem Gericht den Streitfall unter­breiten es sei denn, daß man sich auf ein anderes Schiedsgerichtsverfahren einige. Man kann nicht leugnen, daß die französische Regierung mit der Annahme derar­tiger. Formeln bis an die äußerste Grenze der Konzessio­nen gegangen ist, und so kann man auch nicht einen ein­zigen Augenblick zweifeln, daß die deutschen Minister sich damit zufrieden geben dürften.

Geheimrat Becker vermißt.

Berlin. 4. Jan. Seit dem 28. Dezember vorigen Jahres wird Geheimrat und Konsul Becker vom Auswärtigen Amt ver­mißt. Alle Nachforschungen haben bisher noch zu keinem Er­gebnis geführt.

Die Vermißtenzentrale des Polizeipräsidiums hat im Laufe des gestrigen Tages den Rundfunk für die weitere Suche nach dem Vermißten in Anspruch ge, schen Sendern die Personalbesch

nommen und auf allen beut»

schen Sendern die Personalbeschreibung von Geheimrat Becker und eine kurze Darstellung von den näheren Umständen sei­nes Verschwiirdens verbreiten lasten. Man hofft, auf diese Weise das Publikum zur Mitarbeit heranziehen zu können und vielleicht Personen ausfindig zu machen, die Geheimrat Becker zuletzt gesehen haben. Gestern vormittag hat die Polizei mit Unterstützung des Schwiegersohnes Geheimrat Beckers, Dr. Schwertfeger, nochmals Besprechungen in der Nähe des Wann­seebahnhofes unternommen, um bei dem Bahnpersonal usw. vielleicht irgend welche Ausschlüsse zu erhalten. Ferner beab­sichtigt man, die in der^ des Potsdamer Bahnhofes ge­legenen Lokale aufzusuchen, da man immer noch mit der Mög­lichkeit rechnet, daß der Vermißte vielleicht von einem Unwohl­sein befallen worden ist und dort eine Stärkung zu sich ge­nommen hat Die Annahme, daß Geheimrat Becker möglick^r- weise irgendwo außerhalb ein Sanatorium aufgesucht hat. ist durch die Tatsache hinfällig geworden, daß der Vermißte höch­stens 25 Mark bei sich gehabt hat.

Kleine Zeitung für eilige Leser.

Im Haag wurde Freitag nachmittag unter Teilnahme von sechzehn Staaten die Zweite Haager Konferenz zur Er­ledigung der Reparationsverwicklungen eröffnet.

* Die deutsche Regierung hat in Washington ihr Einver­ständnis mit der Ernennung Sacketts zum neuen amerikanischen Botschafter in Berlin erklären lasten.

* Als erster Gesandter Deutschlands beim Irischen Freistaat hat der Generalkonsul Georg von Dehn sein Amt in Dublin angetreten.

* Bei einem Flugzeugzusammenstoß an der kalifornischen Küste fanden zehn Filmschauspieler Len Tod.

* In Amerika überfuhr im Staate Ohio der Pensylvania« Expreß einen Autobus; von den Insassen fanden 9 Schüler den Tod.