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Zulöaer Anzeiger

Tageblatt für Rhön und Vogelsberg Iulöa- und Haunetal -Zulöaer Kreisblatt RedaPtfon und Geschäftsstelle: Mühlenstraße 1 Zernfprech-Rnschluß Nr.-S- __Nachdruck der mit * versehenen firttkel nur mit ayLellenangabe.Zulüaer Nnzeiger'gestaaet.

erscheint seöen Werktag. Bezugspreis: monat- lich 2 Mark. Bei Liefernngsbehinöerungen öurch höhere Gewalten", Streiks, Aussperrungen, Bahnsperre usw. erwachsen dem Bezieher keine Ansprüche. Verlag Krieörkch Ehrenklau, Aulva, Mitglied des Vereins Deutscher Aeitungsver. leger. Postscheckkonto: Zrankfutt a. M. Nr. 16000

Nr. 392 1928

Fulda, Montag, 24. Dezember

^nzelgenpreis: Zur Behörden, Genossenschaf­ten, Banken usw. beträgt die Kleinzeile 0.30 Mk., für auswärtige Auftraggeber 0.25 Mk., für die Reklamezeile 0.90 Mk. u. alle anderen 0.15 Mk., x Reklamezeile 0.60 Mark Bei Rechnungsstel­lung hat Zahlung innerhalb 8 Tagen zu erfol­gen Tag- und Platzvorfchristen unverbindlich.

5. Jahrgang

Kleine Zeitung für eilige Leser

* Die Regierungen der an der Konferenz zur endgültigen Regelung der Kriegsschulden beteiligten Mächte veröffentlichen nunmehr die Bestimmungen über die Einberufuna der Sach­verständigen.

* Bei der Besprechung des Reichspräsidenten V. Hindenburg mit dem Reichsgerichtspräsidenten Dr. Simons erkannte dieser an. daß die Regierung im Reichsbahnkonsltkt keine Miß­achtung des Staatsgerichtshofes beabsichtigt habe, beharrte aber bei feinem Rücktritt am 1. April 1929.

* Die Moskauer Verhandlungen über die deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen sind mit günstigem Resultat einst- Werken beendet worden. Sie sollen Anfang 1929 fortgesetzt werden.

* In Newvork vernichtete ein Brand die im Bau befind­liche sogenannteWolkenkratzerkirche". Der Schaden wird aus eine Million Dollar geschätzt.

Weihnachtsüberraschungen.

Daß es bei einem derart erbitterten A r b e i 1 s - kampf, wie es der in der Eisenindustrie gewesen ist, nun doch zu einem Schiedsspruch kommt, mit dem beide Seiten einigermaßen zusricdengcstcüt zu seilt scheinen, ist eine ziemliche Überraschung. Besonders gefährlich war ja die Situation deswegen, weil es sich weit über die reinen Lohn- und jetzt auch Arbeitszectstreitigkeiten hinaus um eine grundsätzliche Auseinandersetzung über das Schlichtungswesen handelte und wenn in Deutschland Grundsätze ins Treffen geraten, dann Werben die Kämpfenden eisenköpfig. Dann fragt man auch bei Wirtschaftskämpseu nicht mehr, ob der Einsatz finanziell lohnt ober nicht. »QuereHe« d Allpmand* nennt der praktischere Franzose solche Art von Auseinander­setzungen, alsoecht deutsche Streitigkeiten". Daß in­folgedessen der Schiedsspruch nur einen Wassenftill - st a n d herbeiführte weil er auch Worte gegen das Schlich- tungswesen gebunden hat nämlich so wie es in der Praris betrieben wird vermag nur der zu bezweifeln, der die Fähigkeit der Deutschen jedes Standes und jeder Klaffe bei der Austragunggrundsätzlich

Jennt. übrigens ist es nicht das erstemal daß ein ge­fällter und sogar für verbindlich erklärter Schiedsspruch doch wieder umgestoßen itnb durch einen anderen ersetzt wird. Ebenso ist es jetzt in der Werftindustrie ge­wesen: hoffentlich wird aber damit erreicht daß der fast drei Monate währende Streik aus den Werkten nun end­lich abgebrochen wird Die Wintertemveratur auch eine vielfach als recht unangenehm empfundene Weih­nachtsüberraschung wird sich freilich der schnellen Wiederaufnahme der Arbeit entgegenstellen.

*

Eine ganz besondere Weihnachtsüberraschung aber hat Paris erlebt: das Attentat auf den Generalftaatsan- walt Fachs t, der sich ja durch sein eigenartiges Auf- treten tri Kalmarer Prozeß gegen die elsässischen Auto- nomisten nicht gerade in erfreulicher Weise berühmt ge­macht hat und der deswegen natürlich schnell befördert worden ist. Ein Elsässer schoß aus ihn und das ist ungefähr das auch politisch Irrsinnigste. was ein An­hänger der Autonomiebewegung tun konnte. War doch schon ein besonderes Gesetz gegen die Autonomiebewegung in daß es unter diesen Umständen von

P 0 i it c a r é rasch durch die Kammer zur Annahme ge­bracht' wird ist selbstverständlich. Man pflegt bei solchen Vorkommnissen gerade in Frankreich politisch sehr kurzen Prozeß zu machen, kümmert sich gar nicht darum, ob es ein Ausnahmegesetz wird, sondern erwidert die Gewalttat mit aufs höchste gesteigertem Einsatz der Gewalt. Jnfolge- deffen ist das Attentat auf Fachot für die Führer und An­hänger der Autonomiebewegung eine geradezu katastro­phale Weihnachtsüberraschung geworden. Schärfer als je ist der geistige Scheidestrich zwischen dem Elsaß und dem Mutterland gezogen. $

Es wird wohl wieder an allerhand Anklagen auch gegen Deutschland in diesem Zusammenhang nicht fehlen: bildeten sie doch auch den Hintergrund zum Kol- marer Prozeß. Dabei denkt man in Deutschland viel eif­riger an ^aten der Völkerverbindunq als an solche der Völkerverhetzung. Als technische Weihnachtsüberraschnug kam das Wunder eines drahtlosen Telephonge- spräches zwischen Berlin und Buenos A i r e s durch den Berliner Rundfunksender mittels Kurz- wea-wverbindungHallo. Hier Buenos Aires" tonte es 6"« d^n Lautsprecher und die Millionen der Rundfunk- bërer vernahmen die deutsche Begrüßungsansprache aus den, fernen Südamerika herüberklingen. Uns zum Gruß sendet man von drüben das Deutschlandlied Herüber unc ihm wird in Berlin geantwortet mit der argentinnchen Nationalhymne. Hier wie in Argentiniens Hauptstadt Urbaren deutsche Apparate Niemals bat Leut^hlai.d da­nach getrachtet, mit kriegerischen Mitteln die Welt 311 er­obern wie es ihm seine Feinde so oft Donnerten: im Wett- kamvf der Völker mit friedlichen Mitteln aber sind wir nach dem Krieg schon recht schon vorangekommen. Em neuer deutscher Sieg unb darum eine freudige Wclynachts- üderraschung für Deutschland!

Ausländsdeutsche an Stresemann.

Vertrauen zum Mutterlands

_ "1 ... s= cr>i,nehium im Auslande hat dem Reichsau ßcnm^ni^ Stresemann folgendes Schreiben

in Auslande, besonders in Kuh. unSCÄ -u übermitteln. Außer

Sie Vttchsg her Re-iirliliMshmsereiiz.

Veallstragukig berLachverställdige«.

Zusammentritt in Paris.

Wie schon vor einigen Tagen gemeldet wurde, sind die Verhandlungen zwischen der deutschen Regierung und den an dem Genfer Beschluß beteiligten fünf Gläubiger­regierungen zum Abschluß gekommen, was nunmehr auch amtlich von den beteiligten Regierungen, Deutschland, Frankreich, England, Italien und Belgien, bekanntgegeben wird. Der Auftrag, der gleichzeitig an die Sachverstän­digenkommission gegeben wird, hat folgenden Wortlaut:

Die deutsche, belgische, französische, großbritannische, italienische und japanische Regierung haben im Verfolg des Genfer Beschlusses vom 16. September 1928, in dem die Einsetzung eines Ausschusses von unabhängigen Finanzsachverständigen vereinbart worden ist, beschlossen, dem Ausschuß den Auftrag zu erteilen, Vorschläge für eine vollständigeundendgültigeRegelungdes Reparativnsprvblems auszuarbcitcn. Die Vor­schläge sollen eine Regelung der Verbindlichkeiten um­fassen, die sich aus den zwischen Deutschland und den Gläubigermächten bestehenden Verträgen und Abkommen ergeben. Der Ausschuß wird seinen Bericht den an dem Genfer Beschluß beteiligten Regierungen sowie der Repa- rativnskommission erstatten

Daran anschließend veröffentlichen die beteiligten Mächte eine ausführliche Mitteilung über das Ergebnis der vorattsgegangenen gegenseitigen Verhandlungen, in der Aufschluß gegeben wird über das was namentlich vor der endgültigen Einigung zwischen dem deutschen Bot­schafter von Hoesch und dem französischen Minister­präsidenten P 0 i n c a r è in Paris abgemacht wurde. Wie die sechs Mächte betonen, gelten die nachstehenden FeD- setzunUNt als

MiK^t Ler Le^rechungen.

-?err Raymond P 0 incar ë , Präsident des Muristerrats und Herr von Hoesch, deutscher Bot­schafter in Paris, haben die Frage der Einsetzung des Sachverstândigtnausschuffes wie er in dem Genfer Be­schluß vom 16. September 1928 über die Regelung des Reparationsproblems vorgesehen ist, geprüft und fiub hierbei über kolaendes übereinaekommen:

ES Ist kn avlettincn Interesse außerordentlich wünschens­wert daß sich außer den Sachverständen, die von jeder der tu dem vorerwähnten Genfer Lefcb'riß beteiligten sechs Ne­gierungen ^t bestimmen sind auch Staatsangehörige der Be-einigten Sma>en an den Arbeiten des Sachverständigen- auSschusseS beteiligen. Der Ausschuß soll nach dem Vorgang

den zwei Millionen Mitgliedern des Vereins für das Deutschtum im Auslande, der der

Erhaltung deutschen Kulturgutes im Auslands dient, wird man es sicherlich in allen Schichten des deut­schen Volkes begrüßen, daß Sie eine grundsätzliche Auf­rollung dieses Problems angekündigt haben. Neben der wichtigen politischen Bedeutung Ihres Schrittes fällt für uns als ein weiterer nicht gering einzuschätzender Erfolg Ihrer so entschiedenen und treffenden Worte die Stär­kung deS Vertrauens der auslandsdeutschen 'Volksgruppen zu dem Mutterland ins Gewicht. Der B. D. A. bat es seit jeher als eine seiner wichtigsten Aufgaben betrachtet, die geistigen unb seelischen Beziehungen zwischen Aus- landsdeutschtum und Mutterland zu festigen, und wir sind Ihnen daher auch hier zu besonderem Dank verbun­den. Die Unantastbarkeit des Rechtes auf Aufrechterhal­tung dieser kulturellen Beziehungen durch Erhaltung von Sprache und Art ist durch Ihre Rede in Lugano ausdrück­lich festgelegt und vom französischen Anßenniinister Btiand bestätigt worden. Die Durchfechtung dieses Kampfes wird auch unseren der Politik an sich fenUteßenben Bestrebun­gen den wertvollsten Rückhalt geben."

Dr. Simons beharrt beim Mckiritt.

Keine Mißachtung des Staatsgerichtshofes.

Der Reichspräsident empfing Sonnabend den Reicks- gerichtspräsidenten Dr. Simons zu einer Aussprache über den zwischen dem Staatsgerichtshof und der Reichs- regicrung entstandenen Konflikt über die Ernennung der Verwaltungsratsmitglieder der Reichsbahn. An der Be­sprechung nahmen der Reichskanzler, der Rcichsjustiz- ministèr' sowie Staatssekretär Dr. Meißner teil. Am Schlup der Aussprache erklärte Reichsgerichtspräsident Dr. Simons, er sei z'var nach den Darlegungen des Reichspräsidenten, des Reichskanzlers und des Rcichs- justizministers überzeugt, daß die Absicht einer Miß­achtung des Staatsgerichtshofes und seiner Entscheidung seitens der Reichsregierung nicht Vorlage, müsse aber dennoch mit Rücksicht auf die von ihm von Anfang an eingenommene grundsätzliche Stellungnahme auf seinem Abschiedsgesuch beharren. Gleichzeitig erklärte sich der Reichsgerichtspräsident auf Wunsch des Reichs­präsidenten und der Reichsregierung und im Hinblick auf die Geschäftslage des Reichsgerichts bereit, fein Amt b i s zum April ko mm enden Jahres weiterzuführen.

Gedenket der hungernden

Vogel im Schnee !

des im November 1W eingesevten ersten Sachverständigen- »uSschnsses aus unabhängigen Sachverständigen bestehen, dir rnternationa'es Ankehrn und Autorität in ihrem eigenen Lande genießen und hie an keinerlei Instruktionen ihrer Re­gierungen gebunden sind. Die Zahl der Mitglieder soll zwei für jedes Land betragen. Vs besteht jedoch Einvernehmen darüber, daß die Sachverständigen Ersatzmänner hinzuziehen können.

Der Ausschuß wird so bald als möglich zusammentreten, und zwar vorläufig in Paris. Die endgültige Enlkchetdung über die Wahl des Taaungßortes bleibt dem Ausschuß Vor­behalten. Der Ausschuß wird von bm sechs Regierungen entsprechend der vorerwähnten Genfer Vereinbarung vom 16 September 1928 den Auftrag erhalten, Vorschläge für eine

vollständige und endgültige Regelung

des Myarationsproblems

aitfmarbeiten. Diese Vorschläge sollen eine Regelung der­jenigen Verpflichtungen umfassen, die sich aus den zwischen Deutschland und den Gläubigermächten bestehenden Ver­trägen und Abkommen ergeben Der Ausschuß wird seinen Bericht den an dem Genfer Beschluß beteiligten Regierungen sowie der Reparationskommission erstatten ' Was die

Ernennung der Sachverständigen betrifft, so soll in der folgenden Weise verfahren werden: Di« Sachverständigen der an dem Genfer Beschluß beteiligten Gläubigermächte werden von den Regierungen dieser Mächte bestimmt und nach dem Belieben dieser Regierungen ent­weder von ihnen selbst oder von der Reparationskommission ernannt. Die Sachverständigen Deutschlands werden von der deutschen Regierung ernannt. Die sechs beteiligten Regierun­gen werden in geeigneter Weise seststeUen, wie die Beteiligung der amerikanischen Sachverständigen am zweckmäßigsten sicher- gestellt wird

Amerikas Stellungnahme.

Zur Reparationsfrage nahm Präsident Coolidge in einer Erklärung in Washingion grundlegend Stellung. Er erklärte osfiziös, die Vereinigten Staaten würden die Anregungen, der eierspäisch-n Regierungen sympathisch aufnehmen, wenngleich Rmertfa die Reparationsfrage im wesentlichen als eine rein europäische Angelegenheit be­trachte. Europa sollte es verstehen, daß jede Hilfsleistung für Amerika schwierig sei, solange die Bemühungen der Vereinigten Staaten den Ländern Zentralamerikas zu helfen, in Europa heftig kritisiert würden. Die Ernennung von Sachverständigen habe nur Zweck, wenn diese nicht durch Richtlinien gebunden würden. Sachverständige, die nicht unabhängig wären, seien keine Sachverständigen. Die Vereinigten Staaten würden es vorziehen, wenn Europa sich selbst helfen könnte, würden sich aber nicht zurückhalten, wenn ihre Mitwirkung für dringend erachtet werde.

Mesenbrand einer Mesenkirche.

Millionenwerte vernichtet.

In dem prachtvollen noch nicht sertiggestellten Bau der neuen Vaptistenkirche in Newyork brach in der Nacht ein Brand aus, der sich rasch ausbreitete und schließlich 1 das gewaltige den Neubau umgebende Holzgerüst in einer riesigen, fünf Me i l e n weit sichtbaren Flammengarbe auflodern ließ. Der Brand, der einer der gewaltigsten ist, von denen Newyork in den letzten Jahren heimgesucht wurde, hatte viele Tausende aus Newyork und Newjersey ans Hudsonufer gelockt.

Obwohl die Feuerwehrzüge selbst aus den entlegen­sten Stadtteilen herangezogen wurden, erwiesen sich alle Bemühungen, den Brand zu löschen, als erfolglos, da dasWassersofortgefror und das Gerüst um den 110 Meter hohen, in normannischem Stil gehaltenen Turm, der vom jüngeren Rockefeller zum Andenken seiner Mutter errichtet worden war, von den Feuerwehrleuten nicht mehr erreicht werden konnte. Schließlich loderten die flammen 200 Meter hoch über dem Turm em­por, so daß die Felswände des Hudsonufers und die in der Nähe liegenden Ortschaften hell beleuchtet waren. Die Kirche war mit einem Kostenaufwand von vier Millionen errichtet worden. In dem Nockefeller-Gedächtnisturnl sollte das größte Glockenspiel der Welt untergebracht wer­den. Der Brandschaden wird vorläufig auf eine Million Dollar geschätzt. Wahrscheinlich wird er aber sehr viel größer fein, da die Erdgeschoßmauern des Gebäudes, das schließlich einem riesigen Hochofen glich, durch die Einwirkung der Hitze stark beschädigt worden sind. Durch die brenneilden Gerüstteile, die wie R a k e l e n durch die Luft flogen, wurden tn Dem den Neubau um­gebenden vornehmen Wohnviertel zahlreiche kleinere Brände verursacht, die indessen rasch gelöscht werden konnten. _ ,.

Die Kirche führte den NamenWolkenkratzer- kirche der Milliardäre", da die reichsten Ameri­kaner das Geld zu ihrem Bau gestiftet hatten. Von dem gewaltigen Bauwerk, das 20 Stockwerke hoch, mit Schulbüreau und Gesellschaftsräumen ausgestattet war und dessen Schiff fast 2000 Personen faßte, stehen nur noch teilweise verbogene Stahlstrukturen und Steinmassen. Viele Rionate werden notwendig sein, um den Schaden wieder auszubeffern.

Aufwertung der Monopolentschädigungen.

In der Frage der Entschädigung von Betrieben und Arbeitnehmern auf Grund der Einführung des Brannt­weinmonopols ist der Entwurf eines Sondergesetzcs, das die angemessene Aufwertung der Monopolentschädißungen Vorsicht, von der Reichsregierung gebilligt und bereits dem Reichsrat zugeleitet worden, der sich voraussichtlich in der ersten Hälfte des nächsten Monats damit befassen wird.