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Zul-aer Anzeiger

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, 176 1928

Fulda, Samstag, 28. Juli

5. Jahrgang

Kieme Zeitung für eilige Leser

* Die Reise Dr. Stresemanns nach Paris zur Unterzeich- be§ Kellogg-Paktes wird in Frage gestellt infolge des MzSfiPhen Auslieferungsbegehrens für die Landauer Ver- ricilten.

* Dor einer Anzahl von Pressevertretern gab der General- Mciior der Reichsbahn, Dr. Dorpmüller, am Freitag Erklärun- k ob über die Maßnahmen zur Verhütung von Unfällen auf kisenbahnen.

H * Zer Reichskohlenverband schlug dem Reichskohlenrat vor, Braunkohlenpreise bis einschließlich Dezember 1928 um t $M Hark pro Tonne zu erhöhen. ___,

L/Gefühl ist alles!"

^MselMucht. Stetes Hämmern. Deutsche Einigung) Das Echo in Köln.

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meinbi Wittel. Je der chasts- litunbe 5. Ee> 3nrons Zarien- irnttie enbels.

mannf Lieber nie in iiabeti ie), 1 es 14. Hutner;

.Wien, du Stadt meiner träume* viele Zehn­usende der deutschen Sänger, die jetzt an den Wiener agen teilnahmen, mögen diese Stadt an der Donau, jgen das österreichische Volk zum erstenmal gesehen, jimgelernt haben. Wenn der Kahlenberg und schließ- derStaffel", der Turm des Stephansdomes, über den Schont heraufzieht, dann packen den Deutschen von

ganz andere Gedanken als vor dem Kriege, Damals r der Österreicher für uns der zwar liebenswürdige, aber

ileu etwas unbequeme Bundesgenosse, war Wien Stadt Schuberts. Mozarts, Beethovens und Haydns, r die Welt der Walzer und Österreich das Land der pen. War selbstverständlich ein deutsches Land, dem vor allem im Parlament einige wilde

Mschaften Herumtobien. Und wir fühlten un# ein n erhaben über all den Tumult nud dieL u. k.

lamperei" dort unten, wohin wir nur kamen, um rtube, Musik undHeurigen" zu genießen.

. Las ist jetzt anders geworden nach dem Kriege. Und man den inneren Gewinn dieser äußerlich so glanz-

toHjrrt WM Festlichkeiten des Wiener Süngertages feststellen jottte, so möchte man ihn in die Morte kleiden: der usam m e n s ch l u ß g e d a n k e, gleichgültig, ob er im Minen Deutschen und Deutschösterreicher in hellster

einem ir füt' mbalo. Sonate Sonate

Mös^ dello); Kapelle-

." von Mitw.: lunger Vol!;- iglilfitt n brei bauen: Violine Gd)ul< Amol Rapell'

inheit verstanden, gehegt und gepflegt war oder ob er iii- nachgesprochen wurde, ist jetzt zum Zus a m m e n- hlußgefühl geworden, das jenseits alles Redens id Schreibens steht. Mel stärker, im Deutschen und mtschösterreicher, ist dadurch die Sehnsucht nach diesem usammeNschluß geworden. Zu einer Selbstverständlich- It wurde sie und wenn man ihre Verwirklichung hemmt, trifft man nicht mehr in erster Linie die verstandes- mäß aufgestellte Forderung eines Zusammenschlusses, zu m Bruderblut ebenso hindrüngt wie wirtschaftliche Not- mdigkeit oder der Anspruch endlicher Verwirklichung

Kapch

in,

18.15:

ibe bet eg.-No! berget: 20.15: plattem

s Selbstbestimmungsrechts auch der Deutschen, sondern in trifft jetzt etwas, was auch in das deutsche Gefühl lergegangen ist. Was nicht mehr so sehr Volksgedanke, olkswollen, sondern vor allem V o l k s s e h n s u ch t, ' olksstimmung geworden ist. Solch eine Stimmung A ialien beweist es und Polen, Tschechien und andere lawenstaaten ist aber weit stärker, aber auch weit Kindlicher als nur ein staatspolitischer Gedanke.

Das mögen sich die Herren und Hüter der Verträge, e uns noch trennen und auseinanderhalten, recht bald

rung in [i 6 eis. peil untorÄ. Eaesk Âaati 19.45: ag au»

is den Wiener Tagen entnehmen.

*

In Paris ist Voy einer solchen Berücksichtigung eser neuen, tief innerlichen Einstellung der Deutschen im eich und in Österreich freilich ebensowenig zu spüren ie in jenen Südoststaatèn Europas, die das Haupterbe r E>absburger antreten durften. In der letzten Woche ja der deutsche Außenmini st er in Karls- ad, wo er zum Kuraufenthalt weilt,zufälligerweise"

amilfiti isammengewesen mit dem rumänischen Kollegen sowie lüiehttl nem Vertreter der russischen Regierung und dem Ischechi- len Staatspräsidenten sowie dem Außenminister Benesch, jenn natürlich ein amtliches Dementi jeden politischen Harakter dieses Zusammentreffens bestritt, so wird man gerade wegen dieses Dementis kaum glauben, daß H die Herren nur über die Vorzüge und die heilsame

en voll 18.15:

igenie«1

>st-2M- 3UMI* mine^

Wirkung ° des' Mühlbrunnens unterhalten haben ! Dazu ttoiti«1' aren die Schatten, die das Wiener Sângerfest^ herüber- arf, denn doch zu stark gewesen. ~

Muß ^ann wird darum auch wohl kaum mit Erfolg jrbrinii ut den Herren Masaryk, Benesch und Titulescu ein eilig über den Zusammenschlußgedanken gesprochen ütingA ân. Neues ist ja wenig zu sagen, aber die Kleine

Hierein" rümpl . 18.45 KöbuU.

Und Dr. Strese -

Dorpmüller über Eisenbahnsicherheit.

MeVchnkatastrophen der letzten Zeil I

Schwierige Finanzlage.

In einer Besprechung mit Vertretern der Presse er­klärte der Generaldirektor der Reichsbahn Dorpmüller im Hinblick auf die zahlreichen Betriebsunfälle in der letzten Zeit es als seine Hauptaufgabe, durch eingehende Untersuchung der Ursachen dieser Unglückssälle sest- zustellen, welche Maßnahmen schleunigst getroffen werden müßten, um die Betriebssicherheit der Reichsbahn zu er­höhen. Eine scharfe Kontrolle der Bahnstrecken werde durchgeführt, die so vielfach beklagte Überlastung des Per­sonals untersucht und vor allem eine genaue Kontrolle des Oberbaues der Reichsbahn erfolgen. Zurzeit seien Gleisreparaturen für noch 7700 Kilometer not­wendig, die aber eine erhebliche Ausgabe darstellen, da die Instandsetzung von 1000 Kilometern schon 25 Millionen Mark kostet. Schließlich gehe namentlich aus dem Ummen­dorfer Unglück bei U/u hervor, daß in den süddeutschen Gebieten die norddeutsche Diensteinteilung eingeführt werden müsse, da diese eine wesentliche Erleichterung für die Beamten darstelle.

Der Generaldirektor erläuterte dann die Einzelheiten der Eisenbahnunglücksfälle bei Siegelsdorf, Ummendorf, Ulm, Neuß und Düsseldorf und namentlich bei M ü n ch e n, die teilweise eine Verkettung unglücklicher Umstände als Ursache hatten. Man müsse bei dem Riesenbetrieb der Eisenbahn aber immer bedenken, daß die jetzige Reichs­bahngesellschaft die Eisenbahn erst seit 3% Jahren in Ver­waltung habe und hierbei die verhängnisvolle Erbschaft der Kriegszeit, der Nachkriegszeit und nicht zuletzt des Nuhrkampfes übernehmen mußte. Wenn sich in der letzten Zeit die Unglücksfälle häuften, so wisse der Fach­mann, daß solche Zeiten des Anschwellens von Betriebs­unfällen eine schon immer beobachtete Erscheinung sind, die von Zeiten eines erheblichen Heruntergehens dieser Zahl abgelöst werden. Leider sei die

r Finanzlage der Reichsbahn

eine sehr schwache, man müsse die Rücklagen aus dem Vor-« jähre angreifen und namentlich Bayern bedeute für die Gesamtverwattung einen Zuschußstaat, da dort die Aus­gaben über die Einnahmen hinausgehen und der Zustand der Bahnen ein besonders unerfreulicher war. Im übri­gen habe er alle Reichsbahndirektionen angewiesen, grobe Mißstände ohne Rücksicht auf die Kotten sofort beseitign

zu lassen, denn die Sicherheit sei für die Bahn höchste Pflicht.

Aussprache mit dem Neichsverkehrsminister.

Vorher hatte der Generaldirektor Dr. Dorp« Müller eine eingehende Aussprache mit dem Reichs­verkehrsminister gehabt, die sich gleichfalls mit der Frage beschäftigte, wie die Betriebssicherheit auf den deutschen Bahnen erhöht werden könnte. Eine Reihe technischer Maßnahmen sollen für diesen Zweck durchge­führt werden ohne Rücksicht auf die Kosten. Das gilt be­sonders auch für die Reparaturarbeiten am Oberbau. Hinsichtlich der vielfach gemachten Vorwürfe wurde nach­gewiesen, daß prozentual auf eine Million Zugkilometer im Jahre 1927 die Zahl der getöteten und verletzten Per­sonen 1927 nur ganz wenig größer war als 1913, obwohl die heutige Besetzung der , Züge um 24 Prozent größer ist als im Vorkriegsjahre. Gegenüber 1919 ist diese Pro- zentzahl dagegen auf die Hälfte zurückgegangen. Schließ­lich wurde auch darauf verwiesen, daß sich jetzt das Ge­samtpersonal der Deutschen Reichsbahngesellschaft aus 704 000 Beamte, Arbeiter und Angestellte belaufe, d. h. 12 QOO Köpfe mehr als im Jahre 1913; in Bayern «Kein ist dieser Gesamtpersonalbestand um 10 000 höher als 1913, so daß man dort von besonders schwierigen Personalverhältnissen nicht sprechen könne.

Vom Generaldirektor wurde ausdrücklich die Zusiche­rung gegeben, daß er trotz der schwierigen finanziellen Lage der Reichsbahn mit allem Nachdruck dahin wirken werde, daß die Sicherheit des Betriebes gewährleistet wird.

Die geplante Tariferhöhung.

Das Reichsbahngericht, das nach Wunsch der Reichs­bahn und dem Beschluß des Reichskabinetts das endgül­tige Urteil über die von der Reichsbahn geforderte Tarif­erhöhung fällen soll, wird dem Vernehmen nach Ende, dieser Woche zusammentreten.

. Den Vorsitz wird der Senatspräsident beim Reichs­gericht Meyer führen. Die beiden Beisitzer, die auf Vor­schlag der Parteien (Reichsregierung und Reichsbahn) be­stellt werden, sind noch nicht ernannt. Das Urteil des Reichsbahngerichts muß nach den gesetzlichen Bestimmun, gen innerhalb von drei Monaten gefällt werden, doch hofft man, daß schon in einigen Wochen die Entscheidung des Gerichts vorliegen wird. - - - .

Heraufsetzung des Braunkohlenpreises

Wird auch die Huusbrauddohle teurer?

In der gemeinsamen Sitzung des Reichskohlen­verbandes und des Großen Ausschusses des Reichs- k o h l e n r a t e s am Donnerstag wurde, nach amtlicher Mitteilung, zunächst von der Kommission, die in der letzten Sitzung zur näheren Untersuchung der Selbstkosten- und Wettbewerbslage des Braunkohlenbergbaues ein­gesetzt war, Bericht über das Ergebnis der Unter­suchungen erstattet. Die Kommission ist nicht zu einem einheitlichen Ergebnis gekommen, hat jedoch in ihrer Mehrheit dem Großen Ausschuß des Reichskohlenrates zur Erwägung anheimgestellt, die Preise bis einschließlich De­zember dieses Jahres unter teilweiser Erhöhung bis zu einer Reichsmark je Tonne gegenüber den vor­jährigen Preisen festzusetzen.

Im Verlaufe der eingehenden Erörterungen dieses Vorschlages durch die Organe der Kohlenwirtschaft wur­den von den Braunkohlensyndikaten schließlich folgende Anträge gestellt: 1. für Hausbrandbriketts die Preise für beide Syndikate für August auf 14 Mark und für September auf 15 Mark festzusetzen, 2. für In - dustriebriketts die Preise für Mitteldeutschland auf 14 Mark und für Ottelbien auf 13 Mark su erböben. Vom

Großen Ausschuß des Retchskohlenrates wurde der erste Antrag mit Stimmenmehrheit, der zweite einstimmig an­genommen. Der Vertreter des Reichswirtschaftsministe- riums erhob gegen den Beschluß über die Festsetzung der Hausbrandbrikettpreise insoweit Einspruch, als der Be­schluß eine Erhöhung gegenüber den Preisen des letzte» Jahres vorsieht.

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Das Reichswirtschaftsmimsterium wird sich binnen vierzehn Tagen schlüssig werden müssen, ob es die Preis­erhöhung für die Hausbrandkohle zulassen will oder nicht. Bemerkenswert ist es aber, daß sich in den beiden Körper­schaften eine Mehrheit auch für diese Preisheraufsetzung gefunden hat, offenbar, weil auch ein großer Teil der Verbrauchervertreter der Delegierten der Bergleute sich der wirtschaftlichen Notwendigkeit dieser Preissteigerung nicht verschließen konnte. Bei dem zugrunde liegenden Bericht der Kommission, die eine Untersuchung der Selbstkosten- läge im Braunkohlenbergbau durchgeführt hatte, handelt es sich um das sogen.Schmalenbach-Gutachten", dessen baldige Veröffentlichung sehr erwünscht ist, damit sich auch die Verbrauchermassen ein Bild über die Gründe der reich­lich unerwünschten Preisheraufsetzung machen können.

sind, deutlichst vor Augen geführt, was immer nocy- die Besetzung deutschen Bodens durch fremde Truppen eigentlich darstellt. Ein schriller, aber in seinem Gellen nicht mißzuverstehender Ton aus der Wirklichkeit unserer Not und Bedrängnis, ein Mißton, der ein besonderes Echo jetzt gerade in Köln Hervorrufen wird. Kein lautes, kein papierenes Echo, aber ein um so tiefer in die Herzen ein-

Ws Millionen für LandwirlschastSschäbe«

Beschluß des Kabinetts.

Wie bekannt toirb, hat Reichsinnenminister Severin- erneut die Frage der Bereitstellung eines besonderen Be> träges von fünf Millionen für die Behebung landwirt­schaftlicher Unwetterschäden geprüft. Das Kabinett Man hatte grundsätzlich der Bewilligung eines solchen Fond« zugestimmt, aber erklärt, daß über die jetzt verfügbarer Mittel buchmäßig bereits disponiert sei. Aus Antrag Severings hat nun das Reichskabinett beschlossen, in bei ordentlichen Etat für 1929 diese fünf Millionen einzw stellen, sie aber bereits jetzt für die Unwetterschäden aus 1927 und 1928 anzuweisen und sie durch das federführend: Reichsinnenministerium verteilen zu lassen. Die Vèrtct lung soll bereits in der nächsten Woche erfolgen.

teilte hat soeben wieder auf ihrer letzten Konferenz sich it besonderer Schroffheit gegen den Anschluß Deutsch- 'erreichs an Deutschland ausgesprochen. Da hilft utscherseits nur stetes Hämmern. Weil wir auch bet storischen Entwickelungen an die Wahrheit des alten Prichworts glauben: Steter Tropfen höhlt den Stein, t durch Gewalt, sondern durch sein unaufhörliches allen.

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Das gilt auch für den deutschen Westen, für die heinlandräumung. In Köln, der Metropole $ Rheinlandes, die ja erst im Januar 1926 geräumt ^de, sind ja jetzt auch Hunderttausende von Deutschen dem Reich und von allüberall aus der weiten Welt lammengeströmt int Zeichen der deutschen Turnerei, ? schon einmal die Stimmungssehnsucht zur deutschen 'Mguug in sich verkörperte. Und wenige Meilen südlich ? westlich stehen die Vorposten der Besatzungstruppen. Uten in das Fest hinein dringt die Kunde von dem Be- men der Franzosen nach Auslieferung von vier Deut- r weil diese angeblich Zusammenstöße mit Mit- der Besatzung gehabt haben. Nun wird den wn "Z^lenden von Deutschen. die nach Köln gekommen

dringendes.

Denn man muß warten können in der Geschichte und in der Politik. In Köln werden die Deutschen aus dem unbesetzten Gebiet und vor allem aus dem Auslande el verstehen lernen, daß die deutsche Politik sich jetzt, das deutsche Volk und vor allem das besetzte Gebiet Hinte: sich, eingestellt hat auf das Abwarten, das Ablaufen de' Fristen, bis die Räumung von selbst erfolgen muß. Man rühmt uns aus Paris, wie wertvoll einevorzeitige" Räw mung doch für Deutschland wäre um dieses Pfanr möglichst teuer zu verkaufen. Gewiß ist sie wertvoll, aber doch nicht genug, um von uns mit neuen Bindungen in Rheinland und anderswo erkauft zu werden. Und mb jedem Tag rücken die Räumungsfristen näher, verliert dal Angebot an Wert. Schon drängt man uns, es anzu. nehmen, bedeutet jenes Auslieferungsbegehren eine Art Druck auf Deutschland. Wir werden auch das tragen. Uni die Hunderttausende in Köln werden es verstehen lernen warum wir warten müssen. Um des ganzen Deutsch- i lands willerU Dr. Pr, |

Deutchnationale Angestellte zum Fall Lambach

Die Führung des Hannoverschen Angestellten-Aus- schusses der Deutschnationalen Volkspartei erläßt eine Er­klärung zum Fall Lambach, in der es heißt:Mit größ­ter Sorge um die Zukunft der Deutschnationalen Volks-

VtSRt Partei wird der endgültigen Entscheidung des obersten Mr. I Parteigerichts entgegengesehen. Eine Wiederholung der