Ak
.3“
Mit
mb
lifk
All
0111
igt,
kul-aer Mzeiger
-Ibh Mark. Del ^ieferungsbehinöerungen âurch "'- â Gewalten", Streiks, Aussperrungen, , . ^sperrt «sw. erwachsen -em Bezieher feine fWi, Verlag §rieSrich Ehrenklan, Zulda, ^ y -es Vereins Deutscher Zertungsver» poMjeckkoato: Zrankfurt a. M. Ileabow
Uhl
ich
wer
ft Kleine Zeitung für eilige Leser.
TagMM für Rhön wr- Vogelsberg Müs- uaü Hsuaetal * ZMsrr KreisbtM
ta^Banftn usw. beträgt Sie Kleinzeile 0.30 Mk^ Mr auswärtige Auftraggeber 0.25 VN., für -t» Reüamezeile 0.90 Mk. b. alle «n Seren 0.15 VS., rrektamezeile 0.60 Mark ♦ Sei Rechrrmigsstel- hmg hat Zahlung innerhalb S Tagen zu erfvl-
Fulda, Mittwoch, 30. Mai
5. Jahrgang
. ^â einer Erklärung des französischen Ministerpräsidenten j jst für die im Kolmarer Prozeß Verurteilten keine die zu erwarten, wie sie von vielen Seiten erhofft wurde.
' diiolge von italienischen Demonstrationen gegen Jugo-- M die mit Kundgebungen in diesem Lande gegen Italien wurden, kam es zu einem ziemlich scharfen Noten- Zzwischen Rom und Belgrad.
hat sich nunmehr auch in einer Note an den Völker- ui Genf gewandt. Es gibt darin Erklärungen über sein Nhcn in China ab.
Mch bis heute morgen lag keine Meldung von dem Ver- der „Ztalia" nor; umfangreiche Hilfsaktionen find
Mu
Der Konflikt Italien-Jugoslawien.
bat*
seit bei»
Weil -58, -55, -41, -45; Ali eilte
leitet.
Das Spiel kann beginnen.
f* endlich >»
toy so einfach, wie man sich bald nach der Wahl das Mdekommen und das Aussehen der kommenden Re- mg vorgestellt hat, scheinen sich die Dinge doch nicht mtwickeln. Zweifellos sind die führenden Kreise der Mmokratie im vollen Marsch auf ein Kabinett der qm Koalition hin, erklären aber dabei, in diesem teil die maßgebenden Stellen besetzen zu ta. Das sagt das Zentralorgan dieser Partei, der
mg- . _ _ _ ....
tune iwärts, rund und klar heraus. Aber es hat sich hier
Er- en doch ein gewisser Widerstand in den Anhänger- Ml ittn der Sozialdemokratie angekündigt, wo man ein
»n, tene 000 ’til- ben die ist ta-- «
inanen in der bisherigen Opposition ■ empfehlenswerter hält, weil man hofft, dadurch in [eftrer Zeit zu einer neuen Reichslagsauflösung und int zu einem noch größeren zahlenmäßigen Sieg zu langen. Die sozialdemokratische Parteivorstandssitzung ibet nicht, wie üblich, in Berlin statt, sondern in Köln, ib zwischen den Zeilen der Ausführungen des sozial- »mokratischen Zentralorgans ist deutlich die M a h n u n g I die radilären Kreise zu lesen, eine Sozialdemokratie,
ad lie ihren Sieg am 20. Mai ungenutzt vorüberstreichen lasse, bei einer Neuwahl eher zahlreiche Stimmen ver- M weil man ihr den heimlichen Willen vorwerfen ic, nichts zustande kommen zu lassen. Und nun ist die Hb für sich selbstverständliche Feststellung sehr inter- t, daß die sozialdemokratischen Wähler ihre Erwar- « nicht allzu hoch spannen sollen hinsichtlich der Er- fi dic die von ihnen unterstützte Partei im Reichstage izen könnte; beim selbst im Verein mit den Kommu- 31 verfügt die Linke ja nur über etwas mehr als 200 Wc, also längst nicht übev die Mehrheit im Reichstag, E 0 nli ti 0 n s p 0 l i 1 i k zwinge immer, zu Mromisfen. So weit geht der Vorwärts Ms in dieser Betrachtung, daß er andeutet, Richt- A und dergleichen seien für eine Regierung, die aus Wedenartigen Teilen zusammengesetzt sei, eine recht Essige Angelegenheit und die Hauptsache seien die 'üönl i chke i t e n , die die neue Regierung bilden »n.
r-
iS ttn 8e« «k- «II, KM bei« iben ingi ins- unh Sie ans- 51,1 eilen eine Sm tu«
Nl.
n.
Urft )hi» B eine b^ iiiti Ä siitd auf
Wer wie mich
• ab- HOT be$ d-s auf
Dan" tii^ in«1 dich
Natürlich wimmelt es von Gerüchten, die ^nachdem der politische Burgfriede des Pfingstfestes « ist, üppig emporsprießen. Das Zentrum, das ja W Befürworter der Großen Koalition war, dürfte in «ahl der Kandidaten zu Ministerposten sich jetzt nach links wenden und der Name Dr. Wirths ^hierbei bereits jetzt eine gewisse Rolle, da namentlich Demokraten seine Kandidatur zum Posten des Vize- ms eifrigst zu unterstützen scheinen. Hat er damit Wl, so würde es sich ereignen, daß Dr. Marx, obwohl Sender seiner Partei, nicht mehr Kabinettsmitglied We. Auch das Zentrum hat seinen Parteiaus- 16 jur die nächste Woche nach Berlin einberufen und man nun auch wohl über die Frage des 'Asschu l g e s e tz e s , an der ja der vorige Reichstag ?iert ist, besonders deswegen eingehend sprechen ^M west Die Dentschnationalen bereits jetzt angekun- s^vcn, sie werden im neuen Reichstag dieses Problem Mester Frist wieder zur Verhandlung einbringen. Die Konstellation hierfür ist aber, wenn wäch Kirth als Vertreter des Zentrums im Kabinett nm, fine wesentlich aiibere, iveil er bereits bei der Be- A des gescheiterten Selwlgesetzentwurfes in scharfem Mb zu den Anschauungen seiner Partei erklärt hat, ^rächte, die Behandlung dieser Frage als eine Gefahr . s" Zusammenhalt der Parteien von Sozialdemokratie 'Mtum.
s erübrigt sich also vorläufig, auf die Namen von ZKchkeiten einzugehen, die schon jetzt für einzelne ..‘toTboffen genannt werden. Es erübrigt sich vor- ebenso, auf gewisse Gerüchte einzugehen, die von
Amiemanderseßung zwischen Belgrad und Am. <
A n t i i t a l i e n i s ch e Kundgebung e n. ^
In Spalato, Laibach, Belgrad, Sebenico und anderen südslawischen Städten erfolgten während der letzten Tage heftige antiitalienische Kundgebungen. Sie sollen angeblich die Antwort gewesen sein auf durch Italiener in Agram verübte Beleidigungen der südslawischen Flagge. In Belgrad fanden nach Beendig,rng eines in der Universität gegebenen Konzerts eines dalmatinischen Chors stürmische Kundgebungen statt. Zahlreiche Studenten versuchten vor die italienische Gesandtschaft zu ziehen, wurden aber von der Polizei daran gehindert.
In Spalato wurden die Fensterscheiben des italienischen Konsulats zertrümmert. In Laibach gelang es kaum, die Menge davon abzuhalten, von dem Gebäude des italienischen Konsulates die Fahne herunterzuholen. Indessen wurde an einer anderen Stelle der Stadt eine italienische Fahne in Stücke gerissen. Verschiedene italienische Amts- und Schulgebäude in Sebenico wurden stark beschädigt, Italiener mißhandelt; auch soll geplündert worden sein. Die jugoslawische Polizei nahm 30 Verhaftungen vor, ebenso mußte in Ragusa eine Anzahl von Personen festgenommen werden. >
Aus ganz Italien laufen Meldungen über Protestkundgebungen gegen die italienfeindlichen Ausschreitungen in Jugoslawien ein. Am Pfingstmontag wurden in Triest und in Görz studentische Protestkundgebungen veranstaltet.
Italienische Protesiuotc.
Die italienische Regierung ließ in Belgrad eine Protestnote überreichen, die in energischem Tone gehalten war. Der zuständige südslawische Negierungsvertreter brachte sofort das Bedauern der jugoslawischen Regierung über die Zwischenfälle zum Ausdrink, wies aber gleichzeitig auch darauf hin, daß in zahlreichen italienischen Städten jugoslawienfeindliche Demonstrationen vorge- kommen seien. Er zeigte dem Gesandten auch die amtlichen Berichte über die Demonstrationen, wonach die Polizei
■m—pr^R™..........................111 «li—«■ —»
worden. Dieser Mangel müsse sofort beseitigt werden. Im übrigen werde die Deutschnationale Volkspartei im Kampfe der Weltanschauungen am konservativen Staatsgedanken und cn der christlichen Grundlage der deutschen Kultur festhalten. In einem weiteren Artikel macht Westarp die Nichtwähler und die Splitterparteien besonders verantwortlich für die Wcn^ dung nach links bei den Wahlen, das Lehrgeld würden die. Landwirtschaft und die bodenständigen Erwerbskreiw zu zahlen haben. Im übrigen ist Graf Westarp der Ansicht, cs wäre auch jetzt noch eine Regierung gegen Sozialdemokraten und Kommunisten möglich, da diese nur über 206 und bei Einschluß der Demokratie über 231 Stimmen verfügen. Ter erforderliche Zusammenschluß der nichtsozialdemokratischen 259 Stimmen stehe aber praktisch nicht zur Erörterung. Bisher wenigstens denken weder die Parteien der Mitte noch bie wirtschaftlichen und politischen Splitter an eine solche Möglichkeit Ihr stehe auch die Auslegung des parlamentarischen Reqierungssustems entgegen, die fordert, daß diejenige Partei, die" durch die Wahl am stärksten geworden ist, auch die Verantwortung der Regierung übernimmt.
Auf einigen politischen Seiten spricht man von Rucktritts- absichten des Grafen Westarp von feinem Amt als Parteiführer. In unterrichteten Kreisen rechnet man aber mit einer Wiederwahl des bisherigen Führers bei der bevorstehenden deutschnationalen Parteitagung.
überall das Vermögen der italienischen Staatsbürger sowie der italienischen Firmen und die diplomatischen Vertretungen Italiens gegenüber den Demonstranten in Schutz genommen hat.
Südslawische Antwort. ,
Der jugoslawische Gesandte in Rom, Rakitsch, hat bei dem italienischen Staatssekretär für Auswärtiges, Grandi, wegen der in verschiedenen italienischen Städten gegen Jugoslawien vorgekommenen Zwischenfälle, die an dem Vermögen jugoslawischer Untertanen Schaden verursacht hätten, schriftliche Vorstellungen erhoben. Es wird darin u. a. darauf hingewiesen, daß in Zara faschistische Demonstranten jugoslawische Geschäftsläden geplündert und sogar den jugoslawischen Konsul Simitsch tätlich angegriffen hätten.
Blutige Zwischenfälle in Belgrad.
Nach den italienfeindlichen Kundgebungen am Pfingstmontag, die von der Polizei bald zerstreut wurden, kam es in den späten Nachtstunden zu neuerlichen Kundgebungen. Die demonstrierenden Studenten wurden vor dem vom König kürzlich gestifteten Studentenheim von der Polizei angegriffen. Die Studenten flüchteten in das Studentenheim, die Polizei folgte ihnen jedoch auch dorthin nach und lieferte den Studenten mit blanker Waffe ein förmliches Gefecht.
Die Studenten griffen die Polizei und herbeigeeilte Gendarmeriettuppen vom ersten Stockwerk aus mit Wurfgeschossen an. Als solche dienten sämtliche Einrichtungs- gegenftändc, Küchengeräte und sonstige in den Zimmern befindliche Gegenstände. Die Gendarmerie antwortete darauf mit einem Steinbombardement und zertrümmerte sämtliche Fenster des Studentenheimes. Die Studenten riefen der Polizei zu: „Ihr Mörder, Ihr Mörder der Jugend, Ihr Sklaven Mussolinis. Wir ziehen aus dem Studentenheim aus. Ihr seid Königsmörder." ;
Diese Vorfälle haben in allen politischen Kreisen die größte Aufregung Hervorgernfen. Die Studenten beabsichtigten, sich persönlich beim König zu beschweren, und drohen mit dem Verlassen der Universität und des Studentenheims, falls ihnen keine Genugtuung gegeben ivird.
. Japan an den Völkerbund.
V Angeblich kein Eingreifen. r
Das japanische Ratsmitglied Adatoi, Botschafter in Paris, hat dem Generalsekretär des Völkerbundes eine ausführliche Darstellung seiner Regierung über die Zwischenfälle zwischen japanischen und chinesischen Truppen zur Kenntnisnahme und Weiterleitung an sämtliche Mitglieder des Völkerbundes zugestellt. Das Begleitschreiben des japanischen Botschafters wie auch die Darstellung seiner Regierung selbst nehmen formal keinen Bezug auf die Note der Nankingregierung an den Völkerbundrat. Die japanische Darstellung enthält naw einer eingehend.cn Schilderung ähnlicher Zwischenfälle des letzten Jahres die Erklärung, daß die derzeitigen japanischen Truppensendungen nur den Zweck haben, Leben und Gut der japanischen Staatsangehörigen zu schützen, und kein Eingreifen in die militärischen Ope-- rationen darstellen. Die Truppen würden in dem Augen-^ blick zurückgezogen werden, in dem sie nicht mehr not- ivenbig sind.
'tm ik lK^eren Zusammengehen der Deutschen Volkvpartei E der Demokraten in Form einer Arbeitsgemeinschaft ■ sollen. Und schließlich ist es auch noch ganz un- wie sich die Dinge in Preußen entwickeln werden, Kadett die G roße K 0 a l i t i 0 n geschaffen wird, uj '^l .ist die Grundlage für diese G roße K aal t -
M
> I^W im Reich als gesichert zu betrachten; M ^iß die Öffentlichkeit aus Erfahrung, daß von der " ■?^>- Praktischen Durchführung immer noch ein ^Ièiti ist, besonders dann aber ivenn, wie wtzt, 'V7 V Koalition die eine Fraktion etwa >0 viel Sl ^t wie die anderen Koalitionsgenöfsen zltsammen.
irrt' ehd"
t>ft
Urzeit gegen Deutschland.
Kein A b z ü g' v 0 n den D a w e s - Z a h l u n g e n.
Das Internationale Schiedsgericht im Haag verhandelte Dienstag über den deutschen Antrag, die Gutschriften der Neparationskommission aus dem Erlös verkauften deutschen Eigentums von den Dawes-Zahlungen abzuziehen. Wenn der Gerichtshof zugestimmt hätte, wäre es der Reichsregierung möglich gewesen, den Kricgs- gefchädigtcn die gutgeschriebenen Summen sofort zuzuleiten, da sie Erleichterung bei bem Rückzahlungswerk infolge der Minderung der Jahreszahlungen gehabt hätte. Leider fiel das Mteil durchaus ablehnend in üezu2 auf die deutschen Wünsche ans.
Das Ureil sagt: 1. Die Reinerlöse deutscher privater Güter, Rechte und Interessen, die von alliierten Mächten liquidiert und gemäß § 4 der Anlage zu Artikel 298 des Versailler Vertrages behandelt lvorden sind oder werden, sind auf die nach dem Sachverständigenplan m leistenden Jahreszahlllngen nicht anzurechnen. 2. Di- Reinerlöse deutscher privater Güter, Rechte und Interessen, die von alliierten Mächten liquidiert toorbeu sind oder werden, sind aus die von Deutschland nach dem Sachverständigenplan zu leistenden Jahreszahlungen nicht anzurechnen. 3. Die Zahlungen, welche die siamesische Regierung in den Jahren 1925 und 1927 an die Reparationskommission geleistet hat, find nicht ans die Jahreszahlnngcn anzurechnen.
*|M Westarp zur Regierungsbildung.
. Rücktrittsabsichteu? '
LÄem Ausruf untersucht G r as W e st a r p, der Führer -dr^ Mtionalcn, den Wahlausfall und gibt der Meinung de», W^, Organisation der Deutschnatwnalcn Volk^partc 11 »aum ^W nicht gewachsen gewesen, vor J J lur auiwärtsslrebende neue Kräfte geschaucn
»ct;
Folgenschwerer Auiounsall. 20 Verletzte.
Essen. Bei Kettwig stürzte ein mit 27 Mädchen aus Steele besetzter Lastkraftwagen beim Ausweichen vor einem anderen Kraftwagen die Böschung hinunter und begrub die Insassen unter sich. Verletzt wurden 20 Mädchen, darunter acht schwer. Die Verletzten fanden in Kettwigcr Krankenhäusern Ausnahme. Die Mädchen wollten eine Rheintour unternehmen.
Politische Rundschau.
Oeuffches Belch.
Erinnerung an die Skagcrrakschlacht.
Zur Ehrung der in der Seeschlacht vor dem Skagerrak Gefallenen und zur sichtbaren Erinnerung an diesen Tag ordnete der Reichspräsident im vergangenen Jahre an, daß künftig am Jahrestag der Schlacht die Wache vor seinem Wohnsitz durch die Reichsmarine zu stellen sei. In den Tagen vom 30. Mai bis 1. Juni wird diese Verordnung erstmalig ausgeführt werden. Die Wache wird nebst Spielmannzug und Musikkorps in diesem Jahre bom Flottenkommando gestellt.
Denkmalscnthüllungen für Reichspräsident Ebert.
Am Pfingstsonntag fand in Hörde- Dortmund die Einweihung des zu Ehren des verstorbenen ersten Reichspräsidenten Friedrich Ebert errichteten Denkmals statt, das von dem Reichsbanner Hörde in Auftrag gegeben war. Das Denkmal ist eine Schöpfung von Professor Hötger- Worpswede. Zu der Feier war Regierungspräsident König-Arnsberg erschienen. Die Weiherede hielt Landtagsabgeordneter Klupsch-Dortmund. — Ein zweites Denkmal für Ebert wurde in Offenbach a. M. am Pfingstmontag in Anwesenheit des hessischen Staatspräsidenten und anderer Behörden und zahlreicher hessischer Parlamentarier geweiht und der Öffentlichkeit übergeben. Die Weiherede hielt Polizeioberst Schützinger-Berlin.
Auswärtige Politik in Trier.
Am Pfingstsonntag weilte in Trier der französische Senator L u c i e n H u b e r t, der Vorsitzende der 'SenatS- kommission für auswärtige Angelegenheiten und Vertreter Frankreichs beim Völkerbund. Im Laufe des Tages besuchte er den Reichstagsabgeordneten Prälaten Kaas, Wie verlautet, sind zwischen den beiden Politikern in längerer Unterredung Fragen besprochen worden, die in beiden Ländern infolge der soeben abgeschlossenen Wahl, vor allem auch auf dem Gebiete der auswärtigen Politik