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Fulda, Mittwoch, 23. Mai
Jie Rage der RegierWsMW.
ir dem Rücktritt Marx'. * Braun oder Müller-Franken Reichskanzler? Die „Grohe Koalition" wahrscheinlich.
k läßt sich im Augenblick noch nicht genau absehen, das endgültige amtliche Wahlresultat über die ßslagswahlen und die Landtagswahlen feststehen wird. Ln hängt es in erster Linie ab, wann die Einberg der neuen Parlamente erfolgen kann. Man rech- stamit, daß der Reichstag in der zweiten Iuniwoche Mentreten kann und die Landtage in Preußen, hi, Oldenburg und Württemberg vielleicht schon eine ist vorher. Bis zum Zusammentritt des Reichstags ^Pic Reichsregierung im Amte bleiben, zumindest aber M, bis das definitive Ergebnis der Wahlen vorliegt, Vorgang, der sich auch bei den früheren SLahlen ge- M so abgespielt hat.
^lbstverständlich werden aber schon vorher die Ver- hmgen über die Neubildung der Reichsregierung bekni, und zwar voraussichtlich unmittelbar nach * den Mitfeiertagen. Das Ergebnis der Reichstagswahl macht ihn, daß der Reichspräsident sich wegen der Neubildung Rcichsregierung zunächst an den Führer der größten pei, also der Sozialdemokratie, mit der Anfrage wen- I wirb, ob er gewillt ist, die Kabinettsbildung durchzu- teii. Der Abgeordnete Müller-Franken wird seine Be- jivilligleit dazu erklären, denn der „Vorwärts" und alle Übenden Organe der Sozialdemokratie erklären heute ms, daß die Sozialdemokratie gewillt ist, praktische lifit aus der Grundlage des Wahlergebnisses zu treiben. : sozialdemokratische Fraktion, von derbn Entschluß die mutig des Reichskanzler-Kandidaten abhängt, wird dann darüber schlüssig zu machen haben, wen sie dem schsxrößdenten für den Reichskanzlerposten präsentiert. owAWirfi wird 'dies der Abgeordnete. Müller-Franken her bisherige preußische Ministerpräsident Otto Braun ebenfalls dem Reichstag angehört. Dieser Reichs- Fpfianbibat hat dann seine Bemühungen, eine Regierung zustande zu bringen, aufzunehmen. Es r kein Zweifel, daß er die Kabinettsbildung auf per Grundlage versuchen wird, das heißt, daß er die Rannte Große Koalition aus Sozialdemokraten, Deutscher Volkspartei und Demokraten zustande innigen versuchen wird, ja es gilt nicht als ausge-
Vor dem Fall Pekings.
Mn g Tso l i n entscheidend g e s ch la g e it ß leisten japanischen Militärtelegramme besagen, daß Eruppcn heute die Entscheidungsschlacht südlich von H "uf der Linie Pauting—Tschangtschau gewonnen r und ihren Bormarsch auf Peking—Tientsin fort- - Man erwartet einen erneuten Widerstandsversuch
Tso lins vor den Stadtmauern Pekings. Die japa- grauen und Kinder haben Peking verlassen. Die ksale Dchiang Kai schek und Feng befinden sich vor Una, um gemeinsam, in Peking einzuziehen. In der ^ ieibst ist es ruhig. Das Gesandtschaftsviertel ist 'N p'^nö^uitanb gesetzt. Die Japaner beabsichtigen, K Tw lin nach seinem Zusammenbruch nicht nach der ^churei zurückzulassen, sondern die gesamte Mukden-, p an der Grenze der Mandschurei zu entwaffnen.
Reparationen und Frankenstabilisierung.
R Gouverneur der Bank von England, Mantagu hat gelegentlich seiner Reise nach Frankreich, er mit dem Leiter der Federal Reserve Bank, Ben- P Strong, zusammentraf, auch eine Unterredung Gouverneur der Bank von Frankreich, Moreau, seien die gleichen Fragen erörtert worden, -wischen dem Eeneralzahlungsagenten Packer pi und dem Ministerpräsidenten Poincarë besprochen nämlich die Regelung der Reparationszahlungen Kriegsschulden. Norman habe außerdem Be- ! -uugen mit den Leitern mehrerer Pariser Großbanken Dem Vernehmen nach sollen die ausländischen rpnsbanlcn die Frage der Frankenstabilisierung bis gewissen Grad von einer vorherigen und endgul- PWhmg des Reparations- und Kriegs,chuldsu- i eins abhängig machen.
IW Kavallerie und Flugzeuge.
^Verteilung der französischen Truppen im Kriege.
nautische Gencralstab hat sich auf Grund der i,Zungen des letzten Krieges für folgenden 3er* für die verschiedenen Waffengüttungen im L Wiftanb ausgesprochen: Infanterie »1,2 Pro^nt L P" Kriege 44,6 Prozent), Artillerie 21,4 Prozent
Genie 6,1 Prozent (8,1 Prozent), ^Kavâ
(3,5 Prozent) Train 2,1 Prozent U< Prozents lis^ 7,9 Prozent (3,3 Prozent), Intendanz und I Spesen 2,3 Prozent (2,2 bzw. 3 Prozent).
kUk Zeichen von den Mobilisierungstruppen ^zergt die L Spilling also eine Zunahme der Kavallerie und m gegenüber einer Abnahme der Artillerie,
" Gn, Genie, Sanität und Intendanz.
ten,Banken usw. beträgt dieKlemzeile 0.50 WL, für auswärtige Türstraggeber 0.25 M., für die Rekiamezeile 0.90 Mk. u. alle anderen 0.15 Mk., Rrkiamrzeiie 0.60 Mark ♦ Bei RechnungsstrU lang hat Zahlung innerhalb 8 Tagen zu erfoU 8« ♦ Tag- und platzvvrkchrifirn unverbindllch.
5. Jahrgang
schlossen, daß man zunächst auch die Wirtschaftspartei und die Deutsche Bauernpartei mit in die Regierungsmehrheit einzubeziehen sich bemühen wird. Es ist aber anzunehmen, daß die letztgenannten Parteien sich weigern werden, in eine Koalition der Linksparteen und des Zentrums einzutreten. Sie werden sich wohl wie bisher, zunächst neutral verhalten. Dagegen wird man damit rechnen können, daß die Große Koalition zustande kommt, wenn nicht die Sozialdemokraten mit ihren Forderungen allzuweit gehen und eine zu große Zahl von Ministerposten für sich beanspruchen.
Die übrigen ncugewählten Landtage.
Auch in Württemberg und Oldenburg dürfte nach den starken Verlusten, die die Deutschnationalen erlitten haben,
nichts anderes übrig bleiben, als eine Regierung der Großen Koalition oder der Linksparteien und des Zentrums. Dagegen wird sich in Bayern die bisherige Regierungs-
hrheit, die sich auf die Bayrische Volkspartei, die Deutsch
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spartet, die Deutsch-
nationalen und den Bayrischen Bauernbund stützte, behaupten können, da sie, wenn auch etwas geschwächt, mit einer absoluten Mehrheit in den neuen Landtag zurück- gekehrt ist. Freilich wird diese bayrische Regierung mit einer verstärkten Opposition der Sozialdemokraten zu rechnen haben.
Sollten die Parlamente, wie anzunehmen, etwa Mitte Juni wieder zusammentreten und die Regierungsbildung sich nicht allzulange verzögern, dann dürfte mit acht- bis vierzehntägigen Sessionen zu rechnen sein und die großen parlamentarischen Sommerferien Anfang Juli beginnen können, denn wesentliche parlamentarische Arbeiten werden vor der Sommerpause wohl sticht mehr., durchgeführt. werden. Man wird sich im großen und ganzen darauf beschränken, eine allgemeine außen- und innenpolitische Aussprache durchzuführen und die wichtigsten Gesetzesvorlagen, die in der Zwischenzeit vorbereitet sind und einen Aufschub nicht dulden, zu erledigen.
Daß an der Spitze des Reichstages nach wie vor als Präsident der Sozialdemokrat Löbe stehen wird, unterliegt keinem Zweifel, ebenso wird auch in Preußen der bisherige Landtagspräsident Bartels wiedergewählt werden.
Von der Berliner Ausstellung „Die Ernährung".
Einer unserer Mitarbeiter, der vor einigen Tagen die große Berliner Kulturschau „Die Ernährung" besuchte, schreibr uns darüber:
Die Ausstellung ist in allen ihren Teilen das Ergebnis großer Sachkenntnis und Gründlichkeit und großen Fleißes. Sie iritt keineswegs einseitig und werbend für Vegetarismus und Alkohol-Abstinenz ein. Aber sie verläßt klar und deutlich und sehr entschieden die bisherigen veralteten, wenig bewährten Er- nährungsgrundsätze (z. B. die Eiweißlehre) und rückt die Ergebnisse der neuesten Ernährungsforschung ebenso unzweideutig in den Vordergrund. Sie stellt z. Befolgende Richtlinien au), die in den verschiedensten Abteilungen immer wieder vor Augen geführt werden und in einer Abteilung in nachstehenden Sätzen auf großen Tafeln Ausdruck finden:
1. Willst Du Dich gesund ernähren, dann iß dem Gewicht nach 6—7 mal soviel Kartoffeln, Wurzeln, Gemüse und Früchte, als von allen andern Nahrungsmitteln zusammen: dazu Milch bis zu ^ Liter täglich. Iß jeden Tag etwas Roh- Nahrung, sei es Gemüse, Wurzeln oder Früchte. (Ragnar Derg.)
2. Das Tier frißt weit mehr als cs uns wieder gibt. Wertvolle Nahrungsmittel an das Tier zu verfüttern (z. B. Getreide, Milch, Molke) ist unwirtschaftlich. Höchstens 15—20 Proz. kommen dem Menschen in Form von Fleisch und Fett wieder zugute.
Das Schwein ist des Menschen schlimmster Nahrungskonkurrent.
3. Bereits vor mehr als 2000 Jahren hat ein Ernährungs- vcrsuch den Beweis für den Geesundheitswert der Pffanzcn- kost erbracht (siehe Daniel, Kap. 1, V. 12 und 15).
4. Der Dauerleistungen schlagen Alkohol-Enthaltsame und Vegetarier alle andern. (100-km-Eehen um die Meisterschaft von Deutschland, 28. 6. 08, Kiel.)
- 5. Fleisch-Ernährung, Alkohol- und Tabakgenuß hängen eng zusammen.
Veranstalter und Leiter der Ausstellung sind Messeamt und Verwaltung der Stadt Berlin.
Aus Sesseit-Raffa« und Nachbarge-ieien.
Frommes Erbarmen läßt mich verarmen, — Wohltun ist Quelle in brennenSrm Sand.
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Der Autonomistenprozeß.
Colmar, 22. Mai. Rechtsanwalt Fourrier setzt heute nachmittag seine
smm,lt.a)Ln Ausführungen über den Autonomismus fort
wobei er in den Vordergrund stellt, daß die Autonomie- bewegung von Grurrd aus pazifistisch sei. Als er in diesem Zusammenhang das Wort von Anatole France zitiert: „Man glaubt, daß man sich für Ideen schlägt, in Wirklichkeit schlägt man sich für Fabriken", erhebt der Vorsitzende unter Hinweis auf die während des Krieges Gefallenen Einspruch, der unter dem größten Teile des Publikums eine laute Beifallskundgebung hervorruft. Fourrier erklärt, daß der Angeklagte Hauß ihm den Sinn der 'Autonomie; bewegung dadurch klar machte, daß er auf sich selbst zeigend, ausrief: „Ich habe ein französisches Herz, aber einen deutschen Kopf". An diese Worte anschließend erklärte Rechtsanwalt Fourrier: „Wenn man die deutsche Bildung der Elsässer als ein Verbrechen ansehe und sie beseitigen wolle, dann wäre es doch am einfachsten, ihnen den deutschen Kopf durch die Guillotine abschlagen zu lassen." Rechtsanwalt Fourrier schließt mit einem Appell an die Brüderlichkeit der Völker und den Frieden, Ideale, die die Männer auf der Anklagebank für sich in Anspruch nehmen. Rechtsanwalt Klein weist auf die Doppelkultur des Elsaß hin. Während Napoleon II. die deutsche Sprache als zweite Nationalsprache zuließ, habe man kürzlich mehrere deutsch geschriebene Zeitungen im Elsaß verboten, mit der Begründung, daß sie in einer fremden Sprache abgefaßt seien. Die Autonomie, sogar die vollständige, für die sich die elsässischen Protestler damals im Rahmen Frankreich zuerst eingesetzt hatten, sei etwas anderes als die Forderung eines unabhängigen Elsaß. Nur wer — wie der Untersuchungsrichter — von den elsässischen Fragen nichts verstehe, könne Autonomie und Unabhängigkeit verwechseln.
Heute Mittwoch, haben noch fünf Rechtsanwälte zu plädieren. Das Ende des Prozesses wird nunmehr für Donnerstag erwartet.
Kleine Zeitung für eilige Leser.
* Man erwartet den Rücktritt des Kabinetts Marx in den nächsten Tagen. Wahrscheinlich wird dem preußischen Ministerpräsidenten Braun die Bildung der neuen Regierung üücr- iragen werden. Es wird auch der Führer der Sozialdemokratie, Reichskanzler a. D. Müller-Franken, genannt.
* Bei der Einfahrt inbcn Bahnhof Raisdorf auf der Strecke Köln Koblenz entgleiste ein Eilgüterzug. Ein Schaffner wurde getötet, der Zugführer leicht verletzt.
* Die „Italia" ist heute morgen 4.40 Uhr bei günstigem Wetter zum Nordpol wieder aufgestiegen.
* In Amerika ereignete sich ein neues Bergwerksunglück, 25 Bergarbeiter werden vermißt.
Wetterbericht.
Die Mitteleuropa durchziehende Tiefdruckrinne hat sich in der Hauptsache nordwärts verlagert, so daß an ihrem Südrande auch in unserem Bezirk etwas günstigere Witterung eingetreten ist. Da sich die Luftdruckgegensätze über Europa aber weiter auszugleichen scheinen, die kühlere Nordwestströmung über Westeuropa noch nicht ganz ausgeschaltet ist, werden sich immer wieder einzelne Tciltiefs ausbilden, die vmübergehend Verschlechterung bedingen. — Vorhersage bis Mittwoch abend: Nur zeitweise stärkere Bewölkung, vereinzelt Regenfälle, örtlich auch Eewittcrbildung, mäßig warm, Windrichtung wechselnd. — Witterungsaussichten für Donnerstag: Wieder etwas kühler, sonst wenig Aenderung.
Aus unserer Jugendbewegung.
Am 24. Juni erfolgt der Aufmarsch der deutschen Sport- Jugend. „Die Jugend ist unsere Zukunft". In klarer Erkenn:- nis der Tatsache, daß unsere Zukunft der Jugend gehört, haben die großen Sportverbände es von jeher als ihre vornehmste Aufgabe erblickt, unsere Jugend zu einem kraftvollen, lebensfreudigen Geschlecht zu erziehen, das in den Widerwärtigkeiten des Daseinskampfes zum Besten der Nation siegreich zu bestehen vermag Der Deutsche Fußballbund und die deutsche Sportbehörde für Leichtathletik veranstalten nun am 24. Juni im ganzen Reich einen Iugendspieltag, der gewissermaßen den sichtbaren Beweis für das erbringst soll, was in stiller, unermüdlicher Arbeit bisher geschaffen worden ist. — Es soll in der Tat ein Tag der Jugend und — der Eltern werden! Einmal im Jahre wenigstens sollen alle Eltern, den Alltag hinter sich lassend, selbst sehen, was ihre Jugend gelernt, was Sinn und Ziel unserer Bewegung ist und ob Ziel unb Weg nicht gleichermaßen ihre volle Billigung finden. — Die obengenannien Verbände stellen dazu für die Sieger eigene Wimpel zur Verfügung, die sich folgendermaßen von einander unterscheiden: DFB-Wimpel: Dreieckig. 32 cm Höhe, 50 cm Länge, Erundton gelb. Reichsadler, Buchstaben und Jahreszahl schwarz. — DSB-Wimpel: Dreieckig, 32 cm Höhe, 50 cm Länge, Grundion gelb, Einfassung, Buchstaben und Jahreszahl blau. Er.
* Fulda, den 23. Mai 1928.
Postlraftsahrten zur Hauptversammlung des Rhönklubs in Bad Brückenau.
Aus Anlaß der Hauptversammlung des Rhönklubs in Bad Brückenau wird am Samstag, den 26. Mai, bei genügender Beteiligung eine Sonderfahrt des Pastkraftwagens ausgeführt werden. Abfahrt um 13.15 Uhr am Bahnhof Fulda. Anmeldungen nimmt bis zum 26. Mai, vormittags 10 Uhr, die Post- kraftwagenstelle (Zimmer 58 des Postgebäudes, Fernsprecher 990) entgegen. Rückfahrt ab Brückenau um 16 Uhr.
Psingstfahrt mit Postkrastwagen nach Bad Kissingen.
Bei genügender Beteiligung werden am Pfingstsonntag, den 27. Mai, und Pfingstmontag, den 28. Mai, Sonderfahrten mit Postkrastwagen nach Bad Kissingen ausgeführi werden. Die Fahrstrecke führt von Fulda über Gersfeld, Bischofsheim nach Bad Kissingen. Die Rückfahrt erfolgt über Bad Brückenau. Bei günstigem Wetter finden die Fahrten mit offenen Aussichtswagen statt. Der Fahrpreis für die Hin- und Rückfahrt beträgt 7,50 RM. Abfahrt um 7 Uhr vom Postamt Fulda. Ankunft in Bad Kissingen gegen 10.30 Uhr. Abfahrt von Vcd Kissingen um 17 Uhr. Anmeldungen nimmt bis zum 26. Mai, mittags 12 Uhr, die Postkraftwagenstelle im Postamt Fulda entgegen.