Einzelbild herunterladen
 

tiâc-ilt jeden Werktag. Bezugspreis: monat- - »Mrk.Dei LiefermlgsLehinüerungcn Surch

Are Gewatteu", Streiks/ Aussperrungen/ sperre usw. erwachsen üem Begichev keine ^i« âgchx. Verlag Krieürkch EhrenklaU/ KulSa,

S »es Vereins Deutscher Zeitun§SIer-> ^ Postscheckkonto: Kranksurt a. M. ÜLiâosa

Snerin

Tageblatt für Rhön unö Vogelsberg Zulöa- unö Haunetal * Zulöaer Kreisblatt Reöaktion and Geschäftsstelle: Mühlenstraße 1 §eensprech-Rn)ch! Nr.HS^ llochüruck Ser mit * versehenen Artikel nur mit (Quellenangabe .Zul-asr Anzeiger"geskattet.

Anzeigenpreis: Zur Behörden, Genossenschaf­ten,Banken usw. betragt öieKleinZeiie 0.Z0M., für auswärtige.Tiustraggeber 0.25 Mk., für öje Reklamezeise O.YS Mk. u. alle anderen 015 Mk., Reklamezeile 0.6V Mark » Bei Rechnungsstel­lung hat Zahlung innerhalb 8 Tagen zu erfol­gen Tag« und Platzvorschristen unverbindlich.

Joan

teuu pieltii

Fulda, Samstag, 4. Februar

5. Jahrgang

Die neue Räumungsdebatte.

MebueO Siresemann-Iriand. sten, o Abwartende Haltung in Berlin. ^°Wz>ie politische Welt befindet sich wieder mitten in ° Räumungsdebatte. Den Anlaß dazu boten die

:nb [e

sie

um

hohe«

iei

Ht-

iigketten

orte

: a

ei die der

sie [ 1 aus Bitte en, a t

W rjub Mes

en im

Reden Dr. Stresemanns über die Frage der Rhciu- jiimung im Reichstag, auf die jetzt der französische inistcr im Senat geantwortet hat. Will man die rungen Briands auf einen einfachen Nenner so braucht man nur auf die Stelle seiner Rede isen, in der er von derdo-ut-des-$oliti!* spricht, I wenn Frankreich Deutschland etwas geben soll, so dafür auch etwas Besonderes haben. Mit anderen : Für die von Deutschland verlangte Rheinland- ß wünscht Frankreich besondere deutsche Leistun- Mrdings bat sich Briand über diesen Punkt nicht eindeutig geäußert und selbst an Berliner amtlichen weiß man nicht genau, was er mit diesen An­en gemeint hat. Es wird angenommen, daß die iftungen Deutschlands einmal finanzieller Natur hub zweitens in einem Weilcrbestehen der Rhein- ntrollc auch nach dem im Versailler Vertrag vor- Mm Abzug der interalliierten Besatzungstruppen Arc 1935 bestehen sollen. Diese Kontrolle soll dann kn Völkerbund von Zeit zu Zeit vorgenommen in Berliner amtlichen Stellen äußert man sich über dM Frage noch sehr zurückhaltend, da man zunächst Mitli^en Wortlaut der Briand-Rede abwarten will.

dringt man jedoch in der Öffentlichkeit den Aus- AV Briands ein um so größeres Interesse ent-

Tchon jetzt wird darauf hingewiesen, daß von der e neuer finanzieller Leistungen durch Deutsch- Achaupi nicht die Rede sein könne. Die Frage der Ächerheiten ist außerordentlich kompliziert, so daß '.sie Müschen Kreise in dieser Angelegenheit sehr alten. Jedenfalls wird das Auswärtige Amt in Ira nicht umhin können, so bald als möglich auf die dl Briands einzugehen. Ob Dr. Stresemann in nächster nochmals persönlich auf sie zurückkommen wird, ist dr fraglich, da er schon in der nächsten Woche infolge es leidenden Zustandes den wärmeren Süden auf» teil.

Was Paris sagt

Ac französische Presse beschäftigt sich natürlich ein» d mit den Ausführungen Briands.

Mo be Paris" erklärt: Trotz der etwas verschwömme- Min seiner Rede hat Briand sich gestern klarer aus- w als gewöhnlich Er lehnte es ab, das Problem durch 9 ober ein Nein zu lösen. Er willigte ein, es eventuell eeiicn. aber er zählte vic Bedingungen aus, die bei der w!1 kssiillt werden müßten

-Munal" meint: Es wäre übertrieben, von einer rein Een Debatte zu sprechen, es handelt sich vielmehr * Kontroverse, bei der die europäischen Interessen im ll!>iren Dem französischen Außenminister war ®c» y Weben. die Thesen zu widerlegen, die der deutsche Wminister im Reichstag vertreten hat

Oeuvre" urteilt: Es handell sich um einen Auslausch von Beschuldigungen ohne Sitters eit Briand und Strese­mann stehen in einer Erörterung, die öffentlich über die sehr präzise Frage anbebt: Was bietet ihr uns als Austausch für die Räumung? Morgen werden wir ermessen können, wie­weit Deutschland ausrichtig ist.

Die Berliner Presse zur Vriand-Nede.

Berlin, 11 Febr. Zu her gestrigen Senats rode Briands nehmen die Berliner Blätter ausführlich in Leitartikeln Stellung. DieKreuzzeitung" schreibt: Briands Rede be­deutet, trotz ihrer höflichen Form, in der Sache eine abso­lute Absage an Dr. Stresemann und eine Ablehnung der von ihm für Deutschland vertretenen Forderungen und Wünsche. Selbst wenn man berücksichtigt, daß er bei sei­ner Rede aus seine inncrpolitischen Gegner Rücksicht zu nehmen Hai, so können wir in seinen Ausführungen doch irgendwelchen Fortschritt nicht sehen. In derDeutschen Tageszeitung" heißt es: Wie man in London seinerzeit den Tawesplan vereinbarte, während Poincarës Truppen das Ruhrgebiet in der Hand hielten, so will Briand die französischen Bajonette am Rhein in di-e Wegschale werfen, wenn edlva auf einer neuen Konferenz Reparationen, Räumung, Rheinlandkontrolle und andere Garantien ver­handelt werden sollten. Zum Schluß erklärt das Blatt, daß die Briand-Rede eine Atahnung zur größten Aufmerk­samkeit und Vorsicht bedeute. DieD. A. Z." sagt: Herr Briand bemerkt, der deutsche Vertreter habe die Neigung, seine Hand mehr zum Nehmen als zum Geben a'uszu- strecken. Er hat ganz richtig beobachtet. Frankreich ist in der moralischen Schuld. Frankreich mutz geben wenn die neuen Verhandlungen einen Zweck hüben sollen. Die ,.Tägl. Rundschau" entnimmt der Briand-Rede die Fest­stellung, daß Frankreich seine Sicherheit durch Zurückziehung der Besatzung für nicht gefährdet hält und nur nach dem Preis fragt, den es für die vorzeitige Zurückziehung der Truppen bea-nspruchen zu können glaubt. In derGer­mania" wird ausgeführt: Wir freuen uns, daß Briand eine Entspannung der Geister auch in Frankreich feststellt und erklärt, daß auch ihm und seinen Freunden die Rhein­landbesetzung keine Freude mehr macht. Wohlan, suä>e er diesen Anlaß der Verstiinmung aus der Welt zu schaffen! Daß die Alliierten den zu crwarteâ'n Verhandlungen über die Räumung im Gegensatz zu den Aeußerungen Briands keine Steine in den Weg legen würden, dürfte auch dem Leiter der französischen Außenpolitik kaum zwei­felhaft sein. DasB. T." schließt seine Betrachtung: Man begibt sich an den Verhandlungstisch, um Gegensätze zu beseitigen. Vergessen wir dabei nicht, daß sie ihre tiefste. Wurzel in psychologischen Zuständen auf beiden Seiten haben, und so ist es erst einmal Sache der Völker selbst, demnächst mit ihrem Stimmzettel in der Hand die Ueber- Windung der Schwierigkeiten, die ans biefer Quelle flie­ßen, zu erleichtern. Aehnlich äußert sich derVorwärts": Iss beiden Ländern muß die âhlschlacht geschlogen wer­den unter der Parole, daß für beide und für ganz Europa die deuffch-französischen Friedens und Arbeitsgemeinschaft eine Lebensnotwendigksit ist.

Beteiligung an umfangreichen und, wie es scheint, mehr Verlust- als gewinnbringenden Valutaspekulationen; ob auch unter Nutzbarmachung amtlicher Kenntnisse von poli­tischen Ereignissen, die sich vorbereiteten, ist umstritten. Schon ist von der Regierung eine besondere Unter­suchungskommission eingesetzt, um den Fall nach allen Seiten hin auf das gründlichste zu beleuchten, und man darf wohl voraussetzen, daß die Gegner der Konservativen diese arge Bloßstellung des Kabinetts in dem bevorstehen­den Wahlkampf gehörig ausschlachten werden.

Man sieht jedenfalls: gesündigt wird nicht nur hier oder dort, sondern überall, und für kein Land be­steht das Recht zur Überhebung vor feinen Nachbarn.

Dr. Sy.

Krise in der Schulfrage?

io. B c r l i n, 3. Februar.

Die Anstrengungen, zwischen den sich gegenüberstehenden Parteien eine Einigung über das Reichsschulgesey herbeizu­führen, haben bisher nicht einen Schritt weirergeführt Diese Eriolglasigkeit kann unter Umständen um so stärkere Bedeutung gewinnen, als cs sich bei dem springenden Punkt nicht etwa um Gegensätze zwischen Rcgicrungsmchrhcn und Opposition, sondern um einen Spalt handelt, brr zwischen zwei Regie- Turtgëpartcicn, der Deutschen Volkspariei und dem Zeptrum, klafft. Die Deutsche Volkspariei hat ihre Formulierung des § 20 tm Bildnngsausschutz durch^edrückt. Diese Formulierung sichert Die Erhaltung der Simultan- schule in den Ländern, Die sic bisher besitzen Das Zentrum aber wendet sich mit allen Kräften gegen eine solche Bestim­mung. Hier scheiden sich die Geister und scheinen nicht zuein­anderkommen zu können.

Die Reichstagsfraktion der Deutschen Dolkspartei hielt am Donnerstag eine Sitzung ab. in welcher der Vorsitzende, Abg. Dr. Scholz, mittelste, daß weder von der Fraktion noch von den Vertretern der Fraktion im Bildungsansschutz irgend­welche Verhandlungen über den Reichsschulgcsctzxntwurs aus­genommen worden seien. Die Fraktion sehe keinen Anlaß, von ihrer bekannten Stellung in der Scdulsrage abzugehen.

Dazu schreib: nun die Germania, das Hauptorgan deS Zentrums, in ihrer Freriagsausgabc wörtlich:Wenn die Fraktion tatsächlich aus diesem Swndpunkt steht und darauf verharren will, so mag. sie das bald offiziell sagen, weil dann Verhandlungen wirklich seinen Zweck mehi haben."

So stehen die Dinge im Augenblick, also anscheinend auf des Messers Schneide, und die Aussichten auf ein baldiges Zu­standekommen des Gesetzes sind schwach. Dem Vernehmen nach wollen allerdings der Reichskanzler und der ReichS- t «nennt inistcr nochmals darangehrn. neue Dcrmlttlungs- vorschläge auszuarbeiten. Auch soll das Reichstabinett versuchen, eine Überbrückung zu ermöglichen Ohne eine solche wäre tatsächlich der Bruch in der Regierungsmehrheit und damit eine Krise nahe gerückt.

Wichtigkeiten

E ^^ 10 000. Richtiges Augenmaß. Viel 111 mit nichts. Beschämende Skandalaffären.

s? sandetbares Durcheinander von Fastnachts- ""* Kampfge schrei erfüllt die Luft. Vs- tz.,/°mentlich in der Reichshauptstadt, die auf allen ^ diu tl,rer Lebensäußerungen schon gar nicht mehr i11 mJ-B? allmählich dem amerikanischen Tempo, der N'L^n Turbulenz nachstrebt und bald in den Er-

^j Mbaüten der alten Kroll-Oper am Rande W über eine glänzende Folge von strahlend [ > buntfarbigen Sälen verfügen wird, in denen

Lelik

^Mh^.7"' vuntfarbigen Sälen verfügen wird, in denen homt 015 10000 Menschen der Lust des Tanzens

born«h luwu Men,men der ^up ranzens ^r Geselligkeit sich werden hingeben können. U kostspielige Prachtentfaltung, die dabei und ' l» den zahlreichen Winterfestlichkeiten auf« S «M'vn ?' nM9efid)tS unserer allgemeinen Lage noch $ > J 'verbcn kann, darüber wird man verschiede- h0l| !"9 sein. Wenn jetzt die Öffentlichkeit wtder- Pg^ ^" klagen der Landwirtschaft, wenn Scharen i.-- u üch zusammontun und von den Behörden joib^n V 19 e Hilfe in äußerster Not und Bedräng- ^«WÄasi 'J0 ^un man feststellen, daß unter der Land- ^i> Schaus keine Feststimmung herrscht. W; de» leder tut, wozu er lustig ist, und überläßt die und für die Gesamtheit der Regierung, . ^r (h[n, e ° ist, das Volk glücklich zu machen! Mit ^ben iij s 9' werden die Gefahren, von denen wir '1"' 9d) schwerlich überwinden lassen.

er W

iche d'

M eis

Jerlei bei«

. , ist s " u IdltC I*

c

»

S Zeitgenossen werden sich freilich die

' lukdi > lOtll iIHrh S^»vi4i Saä imi£'»4ntif'ii'h^ ^i^nr^i? -

M bot- en 'Uuh durch das mißtönende Kampf- ^iber ^^ fcu großen und kleinen politischen Rats- ,^irb bE^^rt zu ihnen dringt, nicht trüben lassen. » ^Äla ^^t sein, daß, wo immer Deutsche zur uoutlicher Angelegenheiten beieinander sind, ( iiber^^ Streit und Handgreiflich- , u^^Ai.t, "^t nicht mehr auszukommen ist. Der l1^ töicbc 6-é Preußischen Landtages tritt nach langer ^"" b?°!e>vvrt"^^ zusammen und schon fliegen lieb« «M^ch ote »unverschämter Lümmel" und ähn- Rer L In der Berliner Stadthalle wollen ü'geuannten Alten Sozialdemokratie sich

mit ihren politischen Gegnern ausemandersctzen uns halb gibt cs die aufgeregtesten Kämpfszsnen, gehoben noch durch ein Pfeifer- u n d T r o m in l c r k o r p s , das stolz in den Saal einrückt und auf Kommando mit seinen nicht gerade für politische Versammlungen bestimmten Instrumenten in den Gang der Debatteeingreift". Daß es im Reichstag Männer gibt, die nicht stillhalten können, wenn sic die Wahrnehmung zu machen glauben, daß man toben müsse, wenn man sich überhaupt noch in der Öffentlichkeit bemerkbar machen wolle, versteht sich von selbst. Nicht viel anders natürlich in der österreichischen Volksvertretung, wo dieser Tage wieder einmal zwischen den Wobl bekannten feindlich:'« Brüdern ganz nette kleine Faustkämpse ausgefochten wurden.

Es sind ja auch in früheren Zeiten oft genug in der Öffentlichkeit geräuschvolle Inoianertänze aufgeführt worden, bald von dieser, balo von jener Seite: Wir brauchen die Vergangenheit nicht besser zu machen, als sie war. Aber um so kleine Dinge mic diejenigen, über bk heute nur allzuoft ein gewaltiger Spektakel voHfübrt wird, hat man sich damals kaum aufgeregt. Das Augenmaß für die richtige Bewertung der Ereignisse, die Fähigkeit, zwischen Wichtigkeiten und Nichtigkeiten zu unterscheiden, ist der Gegenwart leider allzusehr abhanden gekommen, und zuweilen gewinnt man den Eindruck, daß Lärm n u i 11 m d esLä r m e s w i l l e n gemocht wird, nicht aber, um irgendwelchen gerechten Interessen ober notwendigen Forderungen zu dienen. Es wäre für unser gesamte«? öffentliches Leben gewiß zu wünschen, daß wir in dieser Bezichung wieder zu den ruhigeren Sitten unserer Väter zurückfänden.

An echten Skandalen ist ja ohnedies auch in unseren Tagen kein Mangel. Daß ein preußischer Staatsanwalt schaftsrat wegen Beteiligung an einem Geld- und Kredite schwindel riesenhaften Umfanges verhaftet werden muß, ist eine beschämende Tatsache. Sie darf gewiß nicht zu Schlüssen allgemeiner Art mißbraucht werden, bleibt aber ' doch als ein überaus trübes Zeichen der Zeit bân großer Bedeutung. Was übrigens in dem gleichen ober vielleicht in noch höherem Grade von dem e n g l i s ch e n S k a n dalfall gilt, in den fein Geringerer als der stellver­tretende Staatssekretär des Auswärtigen Amtes in Loch don, Gregory mit Namen, nebst zwei seiner geringeren Amtskollcgcn verwickelt ist. Hier handelt es sich um die

Fürstin Maria Bülow.

Z u m 8 0. G e b u r t s t a g.

Am 6. Februar vollendet Fürstin Maria Bütow, die Gattin des früheren deutschen Reichskanzlers Bernhard von Bülow, das 80. Lebensjahr Die Fürstin, als Prinzesttn Eamporealc geboren, ist die Stieftochter des hervorragenden italienischen Staatsmannes Marco Minghctti, der in der italienischen Einheitsbewegung des vorigen Jahrhunderts eine so bedeutsame Rolle spielte, daß ihm nach seinem Tob«- auf dem Corso Vittorio Emanuele in Rom ein Denkmal er­richtet wurde. Seit 42 Jahren istDonna Maria", mit dem Fürsten Bülow verheiratet und sie hat ihn aus seinem ganzen diplomatischen" Lebensweg, von Petersburg, wo er Bot­

schaftsrat war, über Bukarest, wo er als Gesandter »eilte, und über Rom, wo er als Botschafter beim Quirinal amtierte, dis in das Reichstanzlerpalais in Berlin treu begleitet. I« ihren jungen Jahren wurde die schöne Prinzessin Campo- röale von vielen großen Malern, u a. von Hans Makart, gemalt und von vielen Dichtern poetisch angeschtvärmt. Eine Schülerin Liszts und Hans von Bülows, eine Freundin des Hauses .Wahnfried" in Bayreuth ihre freundschaftlichen Beziehungen zu Cosima Wagner dauern noch heute fort. ist Maria Bülow nicht nur eine hervorragende Musitkeunèrtw. sondern.auch eine ausgezeichnete Pianistin. Mit ihrem Gatten, der ein Jahr jünger ist als sie, verbringt sie, seitdem er im Ruhestand lebt, einen Teil des Jahres in Rom, die anderen Monate in Bülows Besitzung in Flottbek bei Ham­burg. Nur. feiten noch und immer nur zu kurzem Ausent- halt erscheint das Ehepaar Bülow in der Reichshauptstadt.