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gefunden unter dem Ruf:Kriegsgefangene vereinigt Euch! . Wenn nun heute am zehnjährigen Bestehen der Ortsgruppe Offenbach die graste Arbeitsgemeinschaft der Vereinigungen ehemaliger Kriegsgefangener Deutschlands ihren vierten Bun­destag hier abhalt, so tut sie es in dem Bewußtsein. würdig ausgenommen zu sein inmitten der Bürger, die stolz sein könn­ten' eine solche Vereinigung zu haben. Am Sonntag vormit­tag wurde von Mitgiedern des Frankfurter Neuen Theaters das Stück Das Grabmal des unbekannten Soldaten" aufge­führt Am Montag nachmittag findet die Bundestagung statt, am Abend eine öffentliche Kundgebung mit Lichtbildervortrag über die Kriegergräber im ehemaligen feindlichen Ausland.

Frankfurt a. M 24. Aug. (Die Frankfurter Zigeunerfrage endgültig gelöst.) Seit Monaten tobt in Frankfurt ein leb­hafter Streit um die Unterbringung der Zigeuner. Phanta­stische Gerüchte über massenhafte Zuwanderungen nach Frank- furt gingen um. in Wirklichkeit aber ergibt die polizeiliche Fest­stellung. daß heute gegenüber der Zeit vor 1914 kaum wesentlich mehr Zigeuner in Frankfurt sind. Nachdem der kürzliche Magi­stratsbeschlust. den Zigeunern an der Donamcser Landstraße Parkgelegenheit zuzuwcisen, wegen der EinsrpUche der benach­barten Niederlassungen zurückgenommen wurde, kam man neuer­dings unter Zustimmung der zugezogenen Stadtverordneten überein, ein Gelände von zwei Morgen an der Friedberger Landstraße neben dem früheren Exerzierplatz den in Frankfurt zerstreut wohnenden Zigeuner als Sammelplatz zur Verfügung zu stellen. Dieses Gelände liegt weit abseits jeder Siedlung und kommt auch auf absehbare Zeit für Siedlungszwecke nicht in Frage. Natürlich ging es auch hier nicht ohne Einsprüche der Bezirksverbände Seckbach und Berkersheim, der Reichsvermö- gcnsverwaltung, der Jagdpächter und Grundstücksbesitzer ab. Die Herrichtung des Geländes für das Konzentrationslager ist be­schloßene Sache. Mit den Arbeiten wird am 26. d. M. be­gonnen werden. Die Uebersiedlung wird sofort nach Fertig­stellung erfolgen. Damit dürfte der ganze Streit um die Zi­geuner. insbesondere auch die angestrebten und bei Gericht ein­gereichten Klagen der bisherigen Anwohner die beste Lösung ge­funden haben.

Frankfurt a. M 26. Aug. (Ein Museum für Arbeiterschutz.) An ständigen Schau-Einrichtungen auf dem Gebiete des Arbei­terschutzes gab es in Deutschland bisher nur das Deutsche Arbei- tetschutz-Museum in Berlin unter Leitung des Reichsarbeits­ministeriums und das Soziale Landesmuseum in München. In der Erkenntnis, daß den Fragen des Arbeiterschutzes und der Unfallverhütung in weit stärkerem Maße als bisher Beachtung geschenkt werden muß, erschien es der Deutschen Gesellschaft für Gewerbehygiene (Vorsitzender Geh. Rat Dr. Arthur von Wein­berg) geboten, ihre Sammlung zur Veranschaulichung der mit dem Beruf verbundenen Gesundheitsaefahren und der Möglich­keit ihrer Verhütung durch Neubearbeitung zu einer ständigen Ausstellung für Arbeiterschutz in Frankfurt a. M. auszugestalten. Die Gesellschaft, deren Reichsgeschäftsstelle sich in Frankfurt be­findet, stimmt dabei mit allen sozial interessierten Kreisen über­ein; außerdem wird die Gesellschaft noch von dem Gedanken ge­leitet, daß es in Westdeutschland bisher an einer derartigen Ausstellung fehlte. Die Ausstellung soll der Allgemeinheit un­entgeltlich zugänglich sein. Sie wird in anschaulicher, allgemein verständlicher Weise unter Auswertung der neuesten Ausstel­lungsmethoden einen Ueberblick über alle Maßnahmen des Ge- sundheits- und Unfallschutzes geben. Die Unterbringung der Ausstellung erfolgt auf dem Messegelände, im Hause Offenbach.

Frankfurt a. M., 26. Aug. (Konditorsahne am Sonntag.) Das Konditoreigewerbe fühlt sich aufs schwerste beengt, daß die Frage der Sonntagsarbeit, und zwar speziell der Herstellung leichtverderblicher Waren, immer noch keine einheitliche Rege­lung erfahren hat und durch die Verschiedenartigkeit der Recht­sprechung eine gewisse Rechtsunsicherheit eingetreten ist. Das geht nun schon zehn Jahre so. In einer Verhandlung vor der Kleinen Strafkammer wies der Rechtsvertreter des Deutschen Konditorbundes, Rechtsanwalt Bender-Düsseldorf, auf den bei­nahe ans Komische grenzenden Staird der Dinge hin. Die Be­sitzerin einer hiesigen Konditorei war angezeigt worden, weil sie am Bußtag durch einen Gehilfen Sahne für Torten uttb Gebäck herstellen ließ. Die Backware selbst war schon am Tage vorher angefertigt worden, es drehte sich also nur noch um die Sahne. Nach den Bestimmungen über die Sonntagsruhe im Handels- . gewerbe dürfen Gehilfen, Lehrlinge und Arbeiter im Kondi­toreigewerbe Sonntags nicht beschäftigt werden. Diese Bestim­mung findet keine Anwendung auf Arbeiten, die zur Verhü­tung des Verderbens von Rohstoffen oder des Mißlingens von Arbeitserzeugnissen erforderlich sind, sofern nicht diese Arbeiten an Werktagen vorgenommen werden können. Die Angeklagte berief sich darauf, daß die Sahneherstellung nicht schon am Tage zuvor stattfinden könne, und das Amtsgericht erkannte dies auch an und sprach die Beschuldigte frei. Damit aber gab »sich die Staatsanwaltschaft nicht zufrieden, und in der Beru- Ifungsoerhandlung beantragte ihr Vertreter eine Geldstrafe von j80 Mark gegen die Beschuldigte. Die Strafkammer kam zur Ver- * merfung der Berufung und bestätigte somit den Freispruch der 'Vorinstanz. Das Verbot der Sonntagsarbeit in Konditoreien lasse gewisse Ausnahmen zu. Es komme für die Herstellung leicht- ' verderblicher Waren nicht allein der Zeitpunkt der Fertig­stellung in Frage, den das Reichsgericht für allein maßgebend erachte, sondern es müsse auch der Zeitpunkt des Verbrauchs berücksichtigt werden, der eine Rolle spiele.

Frankfurt a. M., 26. Aug (Konkurs oder Vergleich?) In einer außerordentlich stark besuchten Versammlung der Gläu­biger und Genossen der verkrachten Allgemeinen Spar- und Kreditbank, die Montag vormittag im Schwurgerichtssaal des Landgerichts [tattfanb, sollte ein Vergleich der Genossen zur Ab­stimmung gestellt werden, In den Saal drängten sich solch« Massen, sowohl Frauen wie Männer, daß die Türen geöffnet bleiben mußten. Der Andrang machte sich sogar außerhalb des Gebäudes geltend, bis auf die Zeil standen Gruppen von Gläu­bigern in regster Debatte. Nach fast dreistündiger Verhandlung kam man zur Vertagung. Der Vergleichsvorschlag ging dahin, daß die 50 Prozent nach Rechtskraft des Vergleichs den Sparern ausgezahlt werden sollen. Der Genossenschaftsanteil soll von 500 auf 1000 Mark erhöht werden. Dafür sollen aber die Genossen von der Haftsumme von 1000 Mark verschont bleiben. Bei diesem Vergleich sollen aber die Sparer an dem Liguidations- «rlös teilnehmen. Es kam zu keiner Einigung, so daß das Ge­richt anordnete, eine neue Versammlung auf den 2. September anzuberaumen.

Darmstadt, 25. Aug. (300-Jahrfeier des Ludwig-Eeorgs-Eym- nasiumsst Den Auftakt zu den Veranstaltungen, die im Laufe dieser Woche im Rahmen der 300-Jahr-Feicr des Ludwig- Eeorgs-Eymnasiums stattfinden werden, bildete die Eröffnung der Ausstellung von Werken ehemaliger Lehrer und Schüler der Anstalt. Sie fand unter recht zahlreicher Beteiligung am Samstagmittag in der Aula des Gymnasiums statt. Ueber 250 Bilder non 25 verstorbenen und 27 lebenden Künstlern ge­ben einen Querschnitt durch das Darmstädter künstlerische Wir­ken und Schaffen während rund anderthalb Jahrhunderten. Die Ausstellung wird nicht nur für alle die von Wert sein, die der Anstalt angehörten, sondern darüber hinaus wird sie das Interesse aller kunstverständigen und mit dem Kunstleben der Heimat verwachsenen Darmstädter in Anspruch nehmen dürfen.

Reinheim i. O., 25. Aug. (Minister Leuschner bei den Hes­senfliegern.) Die hessischen Iungflieger schulen zur Zeit mit mehreren Segelflugzeugen zwischen Reinheim und Groß-Bieber- au, und einige Prüflinge konnten bereits ihr Anfangsfllhrer- zeugnis erhalten. Heute vormittag statteten Innenminister Leuschner und Oberbürgermeister Mueller-Darmstadt dem Flie- aerlagcr einen Besuch ab, um sich von der Tätigkeit des Hessen­flieger-Nachwuchses zu überzeugen. Die Besucher waren von den gezeigten Leistungen, die von dem Sportleiter Hauptmann Bünau erläutert wurden, sehr befriedigt.

Biebesheim, 25. Aug. (Gereizte Stimmung unter den Eur- kenpflanzern.) Unter den Eurkenpflanzern des Riedes herrscht eine sehr gereizte Stimmung über die schlechten Eurkenpreisc, die man zurzeit erzielt. Die letzten Märkte brachten den Bauern für den Zentner Gurken nur 1.50 Mark. Ein Zentner Gurken besteht aus fast 400 Stück, und nicht viel weniger wie einen Tag braucht ein einzelner Mann zu seiner Ernte.

Altenkirchen, 24. Aug. (Opfer des unbeschrankten Bahn­übergangs.) Gestern nachmittag wurde auf dem schrankenlosen Bahnübergang bei Kilometer 21,1 der Strecke EngersAlten­kirchen der Fabrikarbeiter Joseph Enders aus Großholbach vom Personenzug 3815 überfahren und sofort getötet. Die Schuld- frage ist noch nicht geklärt. Enders befuhr den Bahnübergang mit einem Fahrrad.

Schreckenstat einer Eifersüchtigen.

Sömmerda (Provinz Sachsen). Im benachbarten Battgen­dorf geriet die Ehefrau des Landtvirts Dittmar aus Eifersucht in Streit mit der Mitbewohnerin des Hauses Frau Bach. Frau Dittmar ergriff eine Axt und schlug damit auf Frau Bach ciu, so daß diese schwerverletzt und blutüberströmt zusammenbrach. Frau Dittmar schleppte darauf die Bewußtlose in d i e Scheune, warf sie in die Spreu und verstopfte ihr den Mund mit einem Tuch. Hierauf eilte sie ins Haus zurück, verbrannte 1000 Mark Papiergeld, das ihrem und dem Mann der Frau Bach gehörte, und stieg auf den Boden, wo sie sich d n eine m Balken erhängte. Frau Bach konnte sich trotz ihrer schweren Verletzungen auf die Straße schleppen und um Hilfe rufen. Sie wurde ins Krankenhaus zu Kölleda gebracht, wo sie in bedenklichem Zustand danicderliegt.

West und Wissen

w. Religionsgeschichtlicher Kongreß in Lund. In Anwesen­heit des Kronprinzen von Schweden wurde der erste religions- geschichtliche Kongreß nach dem Kriege in der Universität Lund feierlich eröffnet. Zu dem Kongreß haben sich etwa 250 Dele­gierte aus der ganzen Welt angemeldet. Von den über 20 euro­päischen Abordnungen ist die deutsche die st ä r k st e. Der Rektor der Universität, Professor Dr. A. Hoberg, hieß die Teil­nehmer in deutscher Sprache willkommen. Prof. Dr. Guigne- bert-Paris antwortete im Namen aller Delegierten. Den ersten Vortrag des Kongresses hielt Professor Dr. E. Lehmann- ^und über das ThemaDer Kreislauf der Reli­gio n s g e s ch i ch t e". Der Vortrag, den Erzbischof Söderblom halten sollte, fiel wegen Erkrankung Söderbloms aus. Nach der Eröffnungssitzung nahm der Kongreß in acht Ausschüssen seine Arbeiten auf. Während des Kongresses, der bis Freitag lagen wird, werden 98 verschiedene Vorträge gehalten.

Ein Vrieftauven-Wettflug durch Unwetter.

Ende des diesjährigenDerbys".

Frankfurt a. M., 26. August.

Auf Linz, St. Pölten bei Wien u. Bruck a. d. Leitha (unaar Grenze) folgte jetzt der Abschluß des diesjährigen Vrieftaud-»' Derbys der Wettflug von Budapest aus (820 km Luftlinie) längste bisher von Brieftauben aus unserem Heimatgebiet flogen« Strecke. Ein Sonderzug hatte 8000 Brieftauben aus Hessen-Nassau, Hessen, Nordbaden, bem Saargebiet, aus TBii- ringen, Hannover und Hamburg nach Budapest gebracht. Die un­garischen Brieftaubenzüchter bereiteten dem deutschen Trans­port einen herzlichen Empfang und stifteten für die besten deut­schen Leistungen bei dem Wettslug einige Auszeichnungen, Tauben der Frankfurter und der Hessischen Züchtervèieiuiaunn standen im Wettbewerb. Das Auflassen konnte erst nach dem Hiebergang eines Gewitters um 6.30 Uhr, mit Rücksicht aus die weite Reise recht spät, erfolgen. Widrige Winde und Unwetter in Niederösterreich waren die Ursache, daß keines der Tierchen am Auflaßtag zurückkehren konnte. Erst in der Frühe des fo[- genben Tages, um 5.16 Uhr, traf die erste Taube im heimischen Schlag ein. Unter Berücksichtigung der für den Flug auuer Betracht bleibenden Nachtzeit von 21 bis 4 Uhr ergibt sich füt die Giegertaube eine Fluggeschwindigkeit von 820 Meter je M. nute. Die weiteren Tauben folgten gut nach, so daß die Fiy^ leitung mit dem Ergebnis dieses ersten Fluges über diese gr^ Strecke zufrieden ist. Im Laufe des Winters findet eine Bun­desausstellung der Sieger in den diesjährigen Wbttflügen statt

Die Preisträger im Flug BudapestFrankfurt sind: 1. g Schwenzer-Frankfurt a. M., 2. Fr. Hartmann-Frankfurt a. M' 3. H. Ortel-Oberursel, 4. J. Prcißendörfer-Sossenheim, 5. P Jakobi-Kriftel, 6. A. Hübinger-Frankfurt a. M., 7. I. Betten Frankfurt a. M., 8. V. Drenczewski-Frankfurt a. M., 9. M Weber-Oberramstadt, 10. H. Stephan-Frankfurt a. M.

Turnen, Sport unv Spiel.

Um die Klubmeistcrschast im TennisklubGrün-Weiß".

Seit Montag dieser Woche sind die alljährlich üblichen Am schcidungskämpfe um den Titel der FuldaerKlubmeisterin" und desKlubmeisters" auf den drei Turnierplätzen de^ Tennis­klubGrün-Weiß" im Irrgarten in vollem Gänge. Infolge Auslosung der jeweiligen Gegner im Herren- und Damen-Ein­zel, Herren- und Damen-Doppel, sowie im gemischten Doppel, ist es auch hier wieder zu den unvermeidlichen, ungleichen Paa­rungen gekommen, die das sofortige Ausscheiden des vom Los nicht begünstigten Teilnehmers gleich im ersten Gang zwangs­läufig zur Folge haben mußte. Allerdings gelingt es nicht selten dem schwächeren Spieler, der von seinem spielstärkeren Gegner unterschätzt wird, über diesen zu triumphieren. Immer­hin hat es an den beiden ersten Tagen teilweise hart umstrittene Dreisatzkämpfe abgesetzt, in denen der spielschwächere Geg­ner erst nach erbitterter Gegenwehr nur knapp, aber umso ehrenvoller, unterlegen ist. Es wurden eine Reihe von Spielen geliefert, die hochspannende Situationen mit sich brachten und in nichts den besten Spielen mit auswärtigen Konkurrenten i nach standen. Auch so ein internes Klubturnier, in dem ost I Freund gegen Freund steht, hat seine besonderen Reize!

Ueber die voraussichtliche Plazierung ist eine Angabe heute noch nicht möglich, da die Spitzenspieler bisher noch nicht in den Gang der Dinge eingegriffen haben. Vermutlich werden die beiden vorjährigen Inhaber der Fuldaer Meisterschaften erneut in deren Besitz gelangen. Er

8p. Die Deutschen Meisterschaften im Kleinkaliberschießen werden am nächsten Sonntag ausgetragen. Auch diesmal kämpfen die Landesverbände getrennt. Die Ergebnisse werden dann dem Kartell eingeschickt, die besten Resultate, ergeben den Meister. Sekus-Hamburg verteidigt den Titel im Schnell- fcuerschießen, Polizei-Hamburg die Mannschaftsmeisterschaft.

Sp. Nimzowitsch wurde mit 15 Punkten Sieger im Karls­bader Schachturnier Capablanca und Spielmann teilten sch den zweiten und dritten Preis mit 14% Punkten, Rubinstein wurde mit 13% Punkten Vierter.

----**** Amtlicher Teil7"â

Bekanntmachung.

Im Stadtkreis Fulda wird vom 1. Oktober bis 21. Dezem­ber 1929 die periodische Nacheichung durchgeführt. Zur Ver­meidung von Masseneinlieferungen werden die Eichpflichtigeir durch Polizeibeamte zur Einlieferung der Meß- und Wiege­geräte noch besonders aufgefordert. Neigungswaagen werden grundsätzlich an Ort und Stelle nachgeeicht, doch ist hierzu ein besonderer Antrag beim Eichamt zu stellen. Auf diese Mise können auch sonstige schwer fotzuschaffcudc oder schwer abnehm­bare Geräte nachgeeicht werden.

Fulda, den 27. August 1929.

Die Polizeioerwaltung: Dr. Auto n i.

Verantwortlich für die Schristleitung: I. V.: M. S ch l o e r, F u l d a.

WMMM Jtoiriioi Essen

Mitglied des Rheinischen u. Deutschen Sängerbundes. Chorleiter: Konzertmeister W. Günther.

ijjijiHi.iJiiiiiiiiiniiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii

Am Sonntag, den 1. September, bieten wir im groben S tad t sa al zu Fulda ein

V okal* Konzert

| Solist Herr Hans Brecking, Essen (Tenor) |

Männerchöre von Schubert, Kaupp, Bruch, Hansen, Sildier usw.

Wir laden zum Besuch ergebens! ein.

Der Vorstand.

Beginn: pünkfl. 8.15 Uhr. Eintrittspreise: Sperrsitz 1,50 Mk.

Saalplafz 1, Mk.

Vorverkauf: Buchhandlung F. J. Reinhardt; Zigarrenhaus Saupe, Steinweg, und Kath. Gesellenhaus.

Wir bitten, die Rheinländischen Gäste durch zahlreichen Besuch zu unterstützen.

Fulda-Rhön-Sänger-Gau.

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Fulda frsk,KtusKMS5,Kuf:?S)

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Telefon 1041.

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