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Erscheint feSen Werktag. Bezugspreis: monat­lich 2 Mark. Bei Lieferungsbehmüerungen durch Höhere Gewalten", Streiks, Aussperrungen, Ochnsperce usw. erwachsen dem Bezieher keine 7 r.sprüche. Verlag Friedrich Ehrenklau, Fulda, Mitglied des Vereins Deutscher Feitungsvec- legev. Postscheckkonto: Frankfurt a.M. Nr.iboss

Tageblatt für Rhön un- Vogelsberg I Zul-a- un- Haunetal »Zulöaer Kreisblatt

Re-aktion un- Gesthästsstelle: Mühlenstraße 1 < Zernfprech-Rnsthluß Nr.-8- Nachdruck 6er mit »ersehenen Artikel nur mit «ltzlellenangabe.ZulSaer Fnzelger'geflattet.

ssenschaf- ojomtv lk., für die oismi,

zu erfol»

Nr. 66. 1929.

Fulda, Dienstag, den 19. März

6. Jahrgang.

sortiert 50 Miorieo Mtu.

Die Pariser Verhandlungen.

Die (Arbeiten der Reparations-Sachverständigen.

wtb. Paris, 19. März. Havae glaubt zu wissen, daß die Reparationskonferenz nunmehr die Besprechungen über die Höhe der Reparationszahlungen begonnen habe. Das Ver­fahren, das hierbei zur Anwendung gebracht werde, sei folgen­des^Owen D' Poung werde in seiner Eigenschaft als Vor­sitzender der Konferenz in den kommenden Tagen private Be­sprechungen mit den alliierten Hauptdelegierten haben, wie er sie bereits in den letzten Tagen gehabt habe. Alsdann werde er die Forderungen der Gläubiger addieren und sich mit Dr. Schacht in Verbindung setzen. Der Gouverneur der Bank von Frankreich, Moreau, habe Owen D' Poung an die Forderungen Frankreichs erinnert und ihn daraufhingewiesen, daß die öffent­liche Meinung Frankreichs es auf Grund der bereits gemachten bedeutenden Zugeständnisse ablehnen würde, unter 50 Milliar­den Fr. herunterzugehen. Man werde das Ergebnis dieser Be­sprechungen nicht vor kommender Woche erfahren.

Wie Havas berichtet, wird die Reparationskonferenz nach der Vollsitzung vom Mittwoch nicht vor Montag eine neue Voll­sitzung abhalten, weil Dr. Schacht am Sonnabend an einer Sitzung des Verwaltungsrats der Reichsbank teilnehmen muß. Die privaten Verhandlungen unter den verschiedenen Delega­ttonen in der Zwischenzeit würden jedoch von großer Bedeu­tung sein, da sie sich auf die Höhe und Anzahl der deutschen Annuitäten beziehen werden.

Reuter meldet aus Paris: Wahrscheinlich würden während der Abwesenheit Dr. Schachts die Gläubiger zusammenkommen und versuchen, sich darüber einig zu werden, was für Annuitäten md welche Zahlungsbedingungen sie annehmen wollten. Am Mittag werde mit der Rückkehr Schachts nach Paris die kritische Muse der Konferenz beginnen. Allerdings sei kaum wahrfchein- äch. daß es vor Ostern eine endgültige Vereinbarung geben könne.

Sie Atmosphäre der Konferenz sei gestern nachmnlag als hoffnungsvoll erachtet worden.

Pertinax meldet demDaily Telegraph" aus Paris, das in­teressanteste Ereignis sei gestern eine Unterredung zwischen Voung und Schacht gewesen, über deren Inhalt aber nichts bekannt sei.

Französische Vorschläge im Reparations-Sachverständige»- Ausschuß.

Der diplomatische Korrespondent desDaily Telegraph" schreibt: Sogar amtlich« Kreise in London verbergen nicht ihre schmerzliche Ueberraschung über die Natur der Vorschläge oder vielmehr Forderungen, die die französischen Delegierten im Sachverständigen-Ausschuß vorg-legl haben. Diese Forderungen kommen aus folgendes heraus. 1. Eine Milliarde Marik 6er

Amerikas schwerster Flugzeugunglück.

Lin Flugzeug fliegt

gegen einen Siiterzug.

Dreizehn Personen zermalmt.

Bei dem Absturz eines großen Passagierflugzeuges in der Nähe des Flugplatzes von Newark in New Jersey find dreizehn Personen getötet und drei verletzt worden. Das Flugzeug wurde im Zusammenhang mit regulären Vergnügungsfahrten über die Insel Manhat­tan benutzt und stürzte drei Meilen nordöstlich vom Flugplatz ab.

Es handelt sich um ein Ford-Riesen-Flug- ö.cug, das mit drei Motoren und fünfzehn Personen zu einem Rundflug über New Jersey und Newyork aus­gestiegen war. Schon beim Start der Maschine bemerkte man, daß die Motoren nicht ganz einwandfrei arbeiteten und der Apparat schwer abkam. Als sich die Maschine in etwa 200 Fuß Höhe befand, setzte plötzlich einer der drei Motoren aus, und der Führer schickte sich an, zu landen. Der Abstieg ging auch soweit glatt vonstatten, bis der Apparat plötzlich über den E i s e n b a h n a n l a g e n der Jersey Central Railroad ins Wanken geriet. Auf den Schienen stand ein Güterwagen, und den« Führer gelang ks nicht mehr, diesen zu überfliegen, um auf dem dahinter- uegenden freien Gelände die Notlandung vorzunehmen. Das Flugzeug raste mit aller Gewalt gegen den G ü i e r wage u und wurde vollkommen zertrümmert. Der Führer und der Begleiter, die sich im offenen Führersitz befanden, wurden herausgeschleudert und blieben etwa bis so Meter weiter schwerverletzt liegen. Die sich in ber Kabine aufhaltenden dreizehn Personen, darunter eine ^ rau, wurden b u ch st ä b l i ch zermalm t. Der An­fall war so stark, daß selbst der schwere mittlere Motor herausgeschleudert wurde und wieder auf die Passa­blere fiel.

Zwei Tote bei einem Motorradunglück.

Ein Motorradfahrer, der von Bredeney nach Rütten- scheid fuhr, stieß zwischen Alsredusbad und Flora gegen einen ihm entgegenkommenden Straßenbahnzug. Hierbei wurde er tödli ch verletzt. Auch eine Sozius- sah re rin erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Auf dem Wege zum städtischen Krankenhaus ist sie g c st o r - ,b e n. Nach den bisherigen Ermittlungen trifft den »Motorradfahrer selbst die Schuld. Das Unglück wurde

abgeänderten deutschen Annuitäten soll für die Dauer von 37 Jahren ausschließlich zur Entschädigung für die zerstörten Ge­biete Frankreichs, Belgiens und Serbiens bestimmt werden. Die Franzosen find der Meinung, daß Italiens Ansprüche in dieser Beziehung nur nominell sein können. 2. Dieser Teil der Annuität, an dem das britische Reich keinen Anteil haben soll, würde Zahlungs-Priorität d. H. Transfer-Priorität gegen­über dem anderen Teil genießen. Dieser andere Teil soll für den Dienst der alliierten Kriegsschulden an die Vereinigten Staaten dienen. Auf diesen Teil würden sich die britischen Beträge beschränken. 3. Auch bezüglich seiner Schuld an Amerika mürbe Großbritannien aufgefordert werden, auf die Zahlung der Annuität zu verzichten, die es an Washington geleistet hätte, weil es anfing, die ihm von Frankreich, Jiulien usw. geschul­deten Gelder einzuziehen. Dies würde ein Verlust von rund 190 Millionen Pfund Sterling bedeuten. 4. Vom britischen Geldmarkt würde Beteiligung an der Kommerzialisierung er­wartet werden, aber die (Ergebnisse dieser Anleihe würden nahezu au-r"' ^-"nkreich zugutekommen. . Belgien, Ser­bien und eventuell Italien würden verhältnismäßig unbedeu­tende Beträoe erhalten und Großbritannien garni^ts.

Der Korrespondent erinnert daran, daß Frankreich und Bel­gien schon wiederholt versucht hocken, tre britische Zustimmung zur Priorität der Zahlungen für die zerstörten Gebiete zu er­halten. Vier britische Regierun zen hätten dies abgelehnt. Es bleibe abzuwarten, ob sich die franzSfi'che Meldung bestätigen werde, daß die amerikanischen Delegierten bereit seien, die französischen Forderungen zu unterstützen.

Die französischen Frontkämpfer gegen das Kriegsschuldenabkommen.

wtb. Paris, 19. März. Gestern fand in Paris eine Kund­gebung der Vereinigungen der ehemaligen Frontkämpser und Kriegshinterbliebenen gegen die Ratifizierung der Kriegs- I jchuldenabkommen statt. In einer einstimmig angenommenen Entschließung werden die Sck . ldenrcgelung^aLkommen mit Washington und London als eine 62 Jahre lange Knechtschaft des siegreichen Frankreich bezeichnet, da r geblutet habe, um der Welt den Frieden zu erhalten. Im Namen der Gerechtigkeit würden sich die Versammlungsteilnehmer jeder Regelung wider­setzen, die nicht auf folgenden Grundsätzen aufgebaut sei: Die Regelung der Kriegsschulden sei wesentlich ein internationales Problem, das tief in die Wirtschaft sämtlicher Rationen ein­greise und von allen im Geist der Eintracht, der Gerechtigkeit und des Friedens ins Auge gefaßt werden müsse. Frankreich, das in dieser Hinsicht bereits alle nur möglichen Konzessionen gemacht habe, werde und dürfe für die Regelung der Gläubiger- ansprüche nur die Summen verwenden, die von Deutschland gefordert und von diesem nach gerechter Begleichung der Reparationen auch gezahlt würden.

dadurch verursacht, daß er hinter einem fahrenden Straßenbahnwagen herfuhr und diesen an der Unfallstelle überholen wollte. Im gleichen Augenblick kam ihm ein Straßenbahnwagen entgegen, mit dem er zusammenstieß.

*

In Stralsund ereignete sich ein folgenschwerer Zusammenstoß zwischen einem Motorradfahrer und einem Kraftwagen, der Hochzeitsgäste be­förderte. Der Motorradfahrer erlitt schwere Kopf- und innere Verletzungen, an deren Folgen er einige Stunden später starb. *

Der Fuhrwerksbcsitzer Johann Lauterbach und der Landwirt Johann Meyer, die von einer Wirtschaft in H o f mit ihren Motorrädern nach Hause fuhren, wurden schwerverletzt im Straßengraben aufgefunden. Beide mußten ins Krankenhaus gebracht werden. Dort ist Meyer inzwischen seinen Verletzungen erlegen wahrend der Zustand Lauterbachs nach wie vor bedenklich ist. Es ist anzunehmen, daß die beiden stark angetrunken von ihren Motorrädern gestürzt sind.

In Sangerhausen verlor der Führer eines Motorrades die Gewalt über seine Maschine und sauste in voller Fahrt gegen einen Baum. Der Führer und sein Sozius trugen schwere Verletzungen davon, denen der 26jährige Arbeiter Grebe aus Sangerhausen im Krankenhause erlag.

Im Kino verbrannt.

In Wusung kam ein Kinobrand zum Ausbruch, der das ganze Kino einäscherte. Bis jetzt wurden fünf Tote und 17 Verwundete sestgestellt. Man rechnet aber mit der Möglichkeit weiterer Opfer. Die Ursache des Brandes ist noch nicht geklärt.

Kleine Zeitung für eilige Leser

DaS Reichskabinett wird dem Reichsrat einen Gesetz­entwurf zur Durchführung der Hilfsmaßnahmen für Ost­preußen zugehen lassen

* Bei einer Flugzeugkatastrophe bei Newyork, die sich da­durch ereignete, daß ein Flugzeug gegen einen Güterwagen flog, wurden dreizehn Passagiere gelötet.

* Durch die Hochwafserkalastrophe in Alabama wurde« 15 000 Personen obdachlos.

Deutscher Reichstag.

(57. Sitzung.) CB. Berlin, 18. März.

Bei der Wiedereröffnung des Reichsiages stehi Montag zunächst die zweite Beratung des Gesetzentwurfes über die Gewährung von Krediten zur Förderung des Klein­wohnungsbaues

auf der Tagesordnung. Durch das Gesetz soll das Reichs­arbeitsministerium ermächligl werden, für die Deutsche Bau- unb Bodenbank in Berlin Bürgschaft insoweit zu übernehmen, daß der Gesamtbetrag der bestehenden Bürgschasisverpslichtun- gen den Wert von 250 Millionen nicht üüerfteigt

Abg Lipinski iSoz) wendet sich gegen einen Antrag der Wirtschaftspartei, nach dem die privaten Bauunternehmer, auch die Handwerksbaugenossenfchaften, zur Hälfte an den Krediten beteiligt werden sollen Nach amtlicher Feststellung wird der Wohnungsbau bis zu 78 Prozent eben von der Privatindustrie ausgesühri

Abg. Dr. Luckr tWirlschastsparrei) macht von der An­nahme des Antrags seiner Partei die Zustimmung zum Gesetz­entwurf abhängig Tatsächlich würden die sogenannten ge- meinnützigen Baüsiedlungsgenossenschasleu bevorzugi

Reichsarbeitsmlnistei Wissest meint, der wirlschaftspartei- ltche Antrag könne nur aus Unkenntnis der Verhältnisse be­ruhen: bisher sei ein ernsthafter Antrag von privater Stelle von der Bau- und Bodenbank nie zurückgewtesen worden.

Abg. Dr Steiniger (Ttnj beantragt eine Ergänzung der Vorlage dahin, daß in möglichst weitem Umfange private Bau- unternehmungen an den Krediten beteiligt werden sollen

Abg. Frau Tr Hertwig Bünger tD Vp.> stimmt dem deutschnationatcn Antrag zu und färben Beschleunigung der Kredite, bamit die Bautätigkeit ohne Verzögerung gefördert würde

Abg. Höllein (Romm ) will, daß der gesamte Wohnungsbau zu einer kommunalen Angelegenheit gemacht wird; damit allein könne geholfen werden.

Dem deutschnationalen Antrag stimmt auch der Abg. Schönborn (Ztr.) zu

Bei der Abstimmung wird der Antrag der Wirtschafts­partei gegen die Antragsteller abgelehnt. Die Gesamtvorlage (Baukreditgesetz 1929) wird in zweiter und dritter Beratung unter Annahme des beutfd)nationalen Ergänzungsantrages angenommen.

Nun kommt her

Nachtragsetat für 1928

zur zweiten Lesung

Im Ausschuß ist für die Gewährung von Darlehen an die Reichsanstalt für Arbeitslosenversicherung ein Betrag von 250 Millionen eingesetzt worden Sonst handelt es sich bei der Vorlage in der Hauptsache um Beamtcnfragen besonders in bezug auf die Auswirkungen der im Reichstag beschlossenen Besoldungsordnung Erhebliche Streichungen sind durch den Ausschuß vorgenommen worden

Abg. Steinkops gibt als Berichterstatter nochmals «isi« Übersicht über die im Ausschuß gepflogenen Beratungen und Erwägungen

Frau Teusch (Ztr.) begründet daraus einen Initiativ­antrag zur Änderung der Personalabbauverordnung. Nach dein Antrag sollen die Bestimmungen über die Kündigung weiblicher Beamten auch weiterhin befte''enblciben.

Abg. Frau Bohm Schuch (Soz.) wendet sich

gegen die Gerüchte, die von einer Kürzung der Beamten-

gehälter oder von verspäteter Gehaltszahlung reden.

Es sei eine große Unveraniworilichkeii, solche Gerüchte zu ver­breiten; ja, es fei direkt vaterlandslos gehandelt. Sie lehnt den Zentrumsantrag ab, da er eine Ausnahmebestimmung verewigen wolle

Abg. Schmidt-Stettin (Dtn.) greift den Reichsfinanz- minister Hilferding an Dieser habe durch die Verzögerung des Nachiragseials die Verantwortung dafür daß die Beamten erst später in den Genuß ihrer Verbesserungen lammen, all es sonst möglich gewesen wäre. Jni übrigen setzt sich der Redner in lebhafter Weise für die frühere RechtSregierung ein, während unter dem jetzigen System die Beamten vernach­lässigt würden

Nachdem Abg Torgler (Komm.) die sofortige Wiederauf­nahme der Verhandlungen für eine Verbesserung der NeichS- arbeiterlöhne gefordert hatte, wurde die Beratung unterbrochen zur

Abstimmung über den Mitztrauensantrag

der Nationalsozialisten und der Christlichnationalen Bauern­partei gegen den Reichsinnenminifter Severing Der Miß- trauensantrag wird gegen die Stimmen der Antragsteller und Deutschnationalen bei Stimmenthaltung der Kommunisten und der Wirtschastspartei mit 229 gegen 69 Stimmen bei 51 Ent­haltungen abgelehnt

Nach der Abstimmung wird der Gesetzeittwurf über Die deutsch-litauischen Verträge und Abkoinmcn dem Auswärtigen Ausschuß überwiesen Dann wird die Aussprache über den Nach.'ragselat fortgesetzt.

Abg Bernhard >Tem i bezeichnet die Gerüchte von einer Herabsetzung der Beannengehälter als ein durchsichtiges Parleimanöver Die Demokraten würden sich solchen Ab­sichten aus das entschiedenste widersetzen Der Redner hält el für eine Forderung der Gerechtigkeit, für den Überging ins Beamtenverhältnis den Frauen die gleichen Rechte zu geben wie den Männern. Er kritisiert die Existenz militärischer Ver­tretungen der Länder beim Reich.

Nunmehr wird die Weiterberatung auf Dienstag vertagt.

Lärmszenen im preußischen Landtag.

(60 Sitzung.) tt. Berlin. 18. März.

Im Preußischen Landtag legten die Kommunisten zu Beginn der Sitzung zahlreiche Anträge aus sofortige Beratung vor. Bei Begriindung eines kommunistischen Antrages wegen der Zusammenstöße in Wöhrden richtete der Abg Grube (Komm ) heftige Angriffe gegen die Nationalsozialisten Es kain zu lärmenden Kundgebungen zwischen Kommu­nisten und Nationalsozialisten Präsident Bartels hatte Mühe, die Ordnung ausrechizuerhaltcn. Erst fast eine Stunde nach Sitzungsbeglnn konnte der Landtag in seine eigentliche Tages­ordnung eintreten und setzte

die zweite Lesung zum Justizetat.

mit der Einzeldebatte fort. Die Kommunisten brachten einige Beschwerden gegen Justiz und Polizei vor

Nachdem Justizminister Dr Schmidt Vorwürfe tvegeu einer Klassenjustiz entschieden zurückgeiviesen und Prüfung von vorgebrachten Eiüzclfällcu in Aussicht gestellt hat, ist dro Einzelanösprache erledigt

Das Haus geht über zur zweiten Beratung bei Haus­halts der Boriellaumanukaltur.