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Wilna und die litauischen Behörden jenseits der Grenze stellen Grenzscheine aus. die sofort in reichem Maße angefordert und benutzt wurden.

London. Lloyd George begab sich in Begleitung seiner Gattin und seiner Tochter Megan tu TUbury, dem Seehasen Londons, an Bord des Blue-Star-Dampfers „Avelona", um die Überfahrt nach Rio de Janeiro anzutrelcn. Die Reise soll angeblich unpolitischen Charakter tragen.

Rom. Tor Verband der italienischen Weinhändler hat ein Studieustipendium von 10 UUO Lire ausgesetzt für einen zweimonatigen Aufenthalt in Deutschland zum Studium des deutschen Weinhandels.

Athen. Der Gesundheitszustand des Politikers und frühe­ren Ministerpräsidenten Venizelos hat sich wiederum ver­schlimmert

Newyork. Der Reparalionsagent Parker Gilbert ist in Newyork eingetroffen. Obwohl der private Charakter der Amerikareise Parker Gilberts wiederholt betont wird, rechnet man doch mit einem Besuch des Reparationsagenicn bei Präsident Coolidge und anderen maßgebenden Persönlich­keiten

Oklahoma. Durch einen Spruch des Distriktsgerichtes wurde den Mitgliedern der Volksvertretung die Ab­haltung einer Sondersitzung und die Fortführung des An- klageverfahrens gegen den Gouverneur untersagt, da bis von der Volksvertretung selbst cinberufcne Sitzung gesetzwidrig sei.

Lialien stabilisiert seine Wahrung.

Wieder Goldlira.

Der italienische Ministerrat faßte unter Mussolinis Vorsitz den Beschluß, zur Goldvaluta auf der Grundlage von 3,66 Papeirlire für eine Goldlira, von 19 Papierlire für einen Dollar und von 92,46 Papierlire für ein eng­lisches Pfund zurückzukehren. Zu diesem Zweck ordnete

Lie Regierung die Verbrennung von 300 Millionen Schatz, anweisungen in den Gaswerken von Rom an (siehe Bild). — Die Banca d'Jtalia schloß in London ein Abkommen mit den Gouverneuren der Bank von England und der Federal Reserve Bank in Newyork über die Einräumung eines Kredites von 125 Millionen Dollar.

Der Neubau des Genfer

Völkeebundpalastes.

Nach den Plänen zweier Schweizer.

Das von der Pölkerbundverfammlung im September eingesetzte Fünfcrkomitee zur Auswahl des Bauplanes für das neue Völkerbundpalais hat seine Arbeiten ab- geschlofsen und den Beschluß gefaßt, dem Völkerbundrat den Entwurf der schweizerischen Architekten Flegenhrimer- Nenot als Grundlage für den Bau des Völkerbundpalais zu empfehlen. j

Jedoch sollen diese beiden schweizerischen Architekten unter Hinzuziehung des französischen Architekten Lefèvre- Paris, des ungarischen Architekten Vago-Rom sowie der drei italienischen Architekten Broggi, Vaccaro und Franzi einen neuen Entwurf ausarbeiten, der sodann dem Fünfer- komitee zur Bestätigung vorgelegt werden soll. Die end­gültige Entscheidung über den Bauplan liegt beim Völker- bundrat. Der ausgewählte Entwurf sieht das Palais im französisch-klassizistischen Stil vor. Der Entschluß bedeutet somit den Siea des französischen Architekturstiles.

Der Bankier des Zaren

in Paris verhaftet.

Die Laufbahn Dimitri Rubinsteins.

Die Pariser Kriminalpolizei hat den Bankier Dimitri Rubinstein, der ehemaliger russischer Staatsrat und persischer Generalkonsul war, wegen Aktirnschwindeleicn im Gesamt­beträge von rund sechs Millionen Frank verhaftet. Eine be­kannte französische Bank allein hat er um zwei Millionen Frank geschädigt.

Rubinstein gehörte zu den glücklichsten und erfolgreichsten Spekulanten, die jemals gelebt haben. Als kleiner Bank- beamter^ ging er nach Petersburg und gründete dort eine eigene Firma Gr erwies sich hochgestellten Leuten gegenüber als besonders gefällig und verstand es so, sich bei den Macht­habern des Zarenreiches, dem Bauernmönch Rasputin, der Zarin und schließlich dem Zaren selbst Eingang zu ver­schaffen. Kurz vor dem Stiege fuhr er im Auftrag der russischen' Regierung nach Deutschland, um einen Großauf- trag bei Krupp in Essen zu vermitteln Tas Auswärtige Amt warnte aber vor diesem Mann und so placierte er denn seinen Auftrag in Frankreich bei Schneider-Creuzot. Im Kriege selbst wurde er wegen Spionageverdachts gefangengefetzt; er ließ aber feine Beziehungen zum Zaren spielen und kam bald wieder aus freien Fuß Sein Vermögen rettete er noch vor dem Zusammenbruch ins Ausland und ging zur Kerenski- Zeit nach Stockholm und dann nach Berlin. Auch ■ hier ar­beitete er mit hochgestellten Kreisen zusammen, als er die Bank von Beneckendorf in Berlin gründete, die dann später als Deutsche Merkurbank öfter unliebsam von sich reden machte und, als die Barmals sie erwarben, bald in Konkurs ßerici

R ubinstein war inzwischen nach Paris gegangen und setzte hier seine Spekulationen fort Er hatte zu allen Re­gierungen noch aus der Zarenzeit her Beziehungen und ge­hörte daher auch in Paris zu den maßgebenden Leuten. Um so größeres Aufsehen erregt es, daß dieser Mann, der für einen Multimillionär gehalten wurde, so große Schwinde­leien gemacht hat.

AlieLtzÄe %it|n(a Mit AMM

Annäherung Berlin—Pans.

Hoesch bei Briand.

Der deutsche Botschafter in Paris, Herr v o n H o e s ch, der dieser Tage von seinem mehrtägigen Aufenthalt in Berlin zurückgekehrt ist, hatte eine Unterredung mit Mi­nister des Äußern Briand. Sie bieme der Fortsetzung des deutsch-französischen Meinungsaus­tauschs über eine Reihe schwebender Fragen, die schon früher Gegenstand der Unterhaltung zwischen dem deut­schen Botschafter nnb dem französischen Minister des Äußern waren und auch in Genf zwischen Minister Briand uiit) Reichsminister des Äußern Dr. Stresemann zur Er­örterung standen. Zu dem Besuch schreibt der rechts­stehende „Matin", der Botschafter habe sicher von Berlin den Eindruck mitgebracht, daß die Beziehungen zwischen den beiden Ländern in diesem Augenblick sehr befriedigend seien, wie übrigens auch die zahlreichen Schritte zur An­näherung, die vor dem Abschluß von Handelsabkommen stünden, dies bewiesen.

Sicher sind derartige Andeutungen nicht zu unter­schätzen, zunial, wenn sie in einem Blatte auftauchen. wie dem „Matin", der sich bisher fast stets bemüßigt gefühlt hat, seiner Abneigung gegen alles Deutsche unverhohlenen Ausdruck zu geben. Aber bei aller Befriedigung in Paris sollte man doch verstehen, daß Affären wie die mit dem vielbesprochenen kränkenden

Hindenburg-Plakat

nicht gerade geeignet sind, die Versöhnungsneigungen bei den Deutschen zu stärken. In der Unterredung, die der

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Fregaitenkavriän Kowe.

Der Kommandant des Kreuzers „Perlin", Fregatten­kapitän Kolbe (siehe Bildtz ist bei seiner Vernehmung im Rci^swehrminificrium über den Besuch des Prinzen Heinrich von Preußen an Bord der „Berlin". die damals in Eckern­

förde ankerte, nach der amtlichen Bekanntgabe als von einer Ver­schuldung frei bekunden worden Er kehrt aus seinen Posten unverzüglich zurück Nach Der Veröffentlichung Der zuständigen Stelle war für Die Zulassung des Besuches in bezug aus seine politische Zweckmäßigkeit Der Fnspekleur des Bildungs­wesens der Marine, Kapitän zur See Wülfing v Ditten, ver- amworlttch, gegen den das Erforderliche veranlaßt ist.

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Zwischen Letzen und Loh.

Die schwierige Rettungsaktion für „S. 4".

Die Nachrichten von den Rettungsversuchen des ameri­kanischen Unterseebootes „S. 4“ widersprechen sich. Reuter melbet, daß, nachdem Sauerstoff in den Torpedoraum ge­pumpt worden war, um drei Uhr nachts Lebenszeichen gehört wurden. Dann rour in die Taucherarbeiten bis um sieben Uhr ausgesetzt, ohne daß man die Rettung be­werkstelligen konnte. Es wurde dann versucht, in den Rumpf des gesunkenen Bootes nahe am Torpedoraum ein Loch zu bohren, durch das man Luft in das Innere des Schiffes einführen wollte. Demgegenüber wird von anderer Seite berichtet, daß die eingeschlossene Mannschaft auf die Klopfsignale der Taucher keine Antwort gab. Es muß also mit Der Tatsache gerechnet werden, daß alle Matrosen inzwischen ihren Tod gefunden haben. Die Versuche zur Hebung des U-Bootes dauern an, da man keine Möglichkeit, vielleicht doch noch einen Menschen zu retten, versäumen will.

Marinesekretär Wilbur hat eine marinegerichtliche Untersuchung der Katastrophe der „S. 4" angeordnet, die Klarheit über die Ursachen des Unglücks, das in Amerika ungeheure Erregung hervorgerufen hat, schaffen soll. Das Märinegericht wird am 4. Januar in Boston zusammen­treten.

Grüne Weihnachten in Sicht.

Glatteis und Tauwetter.

Die Frosttage gehen in Mitteldeutschland nun wieder dem Ende entgegen, nachdem die Rheinprovinz schon seit Mittwoch abend Regenfälle und Tauwerter aufweist. Wre die Berliner Wetterdienststelle mitteilt, weicht das Hoch­druckgebiet, das uns in den letzten Tagen die strenge Kälte brachte, vor einem Tiefdruckgebiet, das mit seinem Kern südwestlich von England liegt, langsam nach Osten zurück. So wird man denn, nachdem die Temperatur überall schon um mehrere Grad gestiegen ist, zu Weihnachten voraus­sichtlich Tauwetter erleben. Weit unangenehmer ist es, daß sich durch den Witterungswechsel zunächst überall Glatteis einstellt. Schon jetzt wird von überall her ge­meldet, daß die Krankenhäuser überfüllt sind mit Pa­tienten, die sich Arm- und Beinbrüche durch Ausrutschen auf dem glattgefrorenen Boden zugezogen haben. In die Krankenhäuser von London sind allein 1600 Personen ein« geliefert worden.

Die Verkehrsstörungen sind noch nicht überall behoben. Während die Elbe in der Umgebung von Magdeburg noch starkes Treibeis führt, wird von der Elbe oberhalb Wit­tenberge Eisstand gemeldet. Ebenso ist die Saale zuge­froren. Der Dampferverkehr zwischen Magdeburg und Berlin, der bisher noch durch Eisbrecher notdürftig auf. rechterbalten worden war, ist infolge des Zufrierens des Plauer Kanals eingestellt worden. Das Wattenmeer ist gänzlich zugefroren. Die Schiffsverbindung mußte bis auf weiteres eingestellt werden. Die nordfriesischen Inseln Amrum und Föhr sind damit vom Verkehr abgeschnitten.

In Osteuropa, das in den letzten Tagen von der Kälte so ziemlich verschont blieb, wird bei Frost anhalten, sich sogar teilweffe verschärfen.

deytiche Botschafter mit Briand hatte, kam auch btep w« Gelegenheit zur Sprache. Briand konnte den Standpunkt der französischen Regierung nicht endgültig festlegen da anscheinend die Erwägungen innerhalb des Kabinetts noch nicht abgeschlossen sind. Die Aussprache in der Presse und in den Parteien dauert an. Briand ließ dem Vernehmen nach durchblicken, daß ein Einschreiten gegen das Plakat durch die französische Gesetzgebung sehr erschwert sei Bot­schafter v. Hoesch wies natürlich energisch auf die Not­wendigkeit hin, das deutsches Einpsinden so sehr ver­letzende Plakat zu verbieten. Mittlerweile wird das vom „Echo de Paris" zur Wahlpropaganda herausgegebene Plakat ruhig weiterverbreitet.

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Kerne Beseitigung der 26-prozent-Abgabe.

Auch die in Deutschland so hart empfundene 26pro- zentige Neparationsabgabe auf eingeführte deutsche Waren will Frankreich nicht fallen lassen, obwohl England sich mit der Abschaffung dieser Willkürmaßregel einverftanbeu er­klärt hat. Wie von maßgebender Pariser Stelle mitgeteilt wird, sind die vor einigen Tagen begonnenen Verhand­lungen zwischen Vertretern der Reichsregierung und der Reparationskommission über eine Änderung der Gr= hebungsmelhode der 26prozentigen Reparationsansfuhr- abgabè gescheitert. Die Besprechungen wurden vor­läufig vertagt. Man erwartet, daß die deutsche Regierung neue Vorschläge unterbreiten wird, die von der Nepara­tionskommission im Verlaufe des Monats Januar geprüft werden sollen.

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Ein altes polnisches Schloß verdrannt.

N e u n T o d e s o p f e r.

Das alte Schloß des Grafen Tarnowski in Dzikstu wurde gänzlich eingeäschert. Bei den durch den starten Frost und durch Wassermangel sehr erschwerten Lösch- und Bergungsarbeiten sind neun Personen ums Leben gekorn- men. Etwa 20 Personen erlitten Verletzungen. Das ab­gebrannte Schloß, eines der ältesten polnischen Ritter­schlösser, enthielt große kunsthistorische Sammlungen und viele alte Gemälde sowie eine Bibliothek mit über 20 000 Bänden; etwa 50 Prozent dieser konnten geborgen werden.

Der Brand, dessen Entstehungsurfuche noch nicht auf­geklärt ist, brach nachts aus. Der Besitzer des Schlosses war zur Zeit der Katastrophe abwesend. Seine Mutter sowie die Fürstin Radziwill, die in dem Schloß wohnten, wurden gerettet. Unter den während der Löscharbeiten ums Leben gekommenen neun Personen befinden sich der bekannte polnische Leichtathlet Alfred Breyer sowie zwei Gymnasiasten und einige Arbeiter.

Vermischte Nachrichten.

Entdeckung einer Falschmünzerwerkstätte. ° "

Altona. Der Kriminalpolizei gelang es, in einem an der Hamburger Grenze gelegenen Hause eine Falschmünzerwcrk- ftätte auszuheben, aus der die in der letzten Zeit in Hain- burg und Altona aufgetauchten falschen Dreimark­stücke stammen dürften Die vollständig eingerichtete Werk­statt und 180 halbfertige Dreimarkstücke wurden beschlag­nahmt. Ter Führer her FalMwünzerhande wurde festgenom- menF' ebenso dauern an.

Ein verhängnisvoller Streit zwischen Jagdgefährten.

Kusel (Pfalz). Bei einer Jagd machte der Landwirt Scherer aus Oberweiler-Tiefenbach dem Mitpächier Rodrian Vorwürfe, weil dieser zwei Hasen verfehlt hatte. Es entspann sich ein ernster Wortstreit, in dessen Verlaus Scherer dem Rodrian mit dem Gewehrkolben aus den Kops schlug. Dabei entlud sich das Gewehr Scherers, Der durch den Schuß getötet wurde. Das Befinden Rodrians ist besorgniserregend,

Großer Juwelendiebstahl.

Kattowitz. Wie aus Posen gemeldet wird, wurde in dem größten Posener Juwelengeschäst Monska ein schwerer Ein­bruch verübt. Während der Mittagspause, in der der In­haber und die Angestellten abwesend waren, drangen Diebe mittels Nachschlüssels in den Laden ein und stahlen Wert­sachen im Werte von 200 000 Zloty Die Täter, die unerkannt blieben, mußten eine gute Lokalkenntnis haben, Da die ent­wendeten Gegenstände Die wertvollsten Schmuckstücke dar­stellten, über die die Firma verfügte. ü

Ein schweres Autounglück.

Genf. Ein von Der österreichischen Baronin HenrietÄ Pflüget, Die in einem Schlotz bei Genf wohnt, gelcmics Automobil, in Dem ihre Mutter Die Prinzessin Daria Kara- georgewitsch und Deren Kammersrau saßen, geriet aus einet vereisten Straße ins Schleudern und suhr in voller Wucht gegen einen Chausseebaum Die Karosserie und Die Bereifung wurden vom Wagen gerissen Die Prinzessin stürzte kopfüber aus Dem Wagen gegen den Baum und erlitt sehr schwere Verletzungen, Baronin Pslügel erlitt ebenfalls schwere Ver­letzungen, ebenso Die Kammerfrau Die Drei Verletzten wur­den in eine Klinik gebracht Das Befinden der PrinzefjlN gibt zu Den ernstesten Befürchtungen Anlaß.

Aus Srffeu-Aaffau und Aachdargebieteu.

Merkblatt für den 24. Dezember.

Sonnenaufgang 812 II Mondaufgang ' 20” Sonnenuntergang 15° 1 Monduntergang - 15M 1887 Hans von Maröes, Maler, geb.

Es gibt eine Hilfe noch für jede Schuld, das ist Anerkennung derselben. Grillparzer.

Wetterbericht.

Das Tiefdruckgebiet über Irland hat sich weiter verstärkt und wird die Witterung Mitteleuropas in den nächsten Tage» entscheidend beeinflussen. Bei ansteigenden Temperaturen und lebhaften südwestlichen Winden werden beträchtliche Regen­fälle austreten, jobaß mit dem zeitweisen Anschwellen der-Flüsse gerechnet werden kann — Vorhersage bis Freitag abend: Meist bedeckt, ergiebige Regenfälle, noch milder, südwestliche Winde — Aussichten bis Samstag abend: Wolkig bis bedeckt, einzelne Regenfälle, mild, lebhafte südwestliche bis westliche Winde.

Landstraßenhilfe für Kraftfahrzeuge.

Das Reichsverkehrsministerium hatte am 5. Dezember alle am Kraftverkehr interessierten Verbände zu einer Sitzung ein' berufen, um über eine gemeinsame Organisation der Land- straßenhrlfe zu beraten. Auf Grund der Verhandlungen wurde unter dem Vorsitz des Reichsverkehrsministeriums eine engere Kommission, der sowohl Der Automobil-Club von Deutschland (A. v. D.) als auch der Allgemeine Deutsche Auiomobjl-Cluv (A.D.A C.) angehören, für den weiteren Ausbau der von der A H.A. Autohilfe E. m. b. H. geschaffenen Organisation de Landstraßenhilfe gebttdöt, da die Organisation der AH.A. all- seifig als die zweckmäßigste und am weitesten ausgebaute Or­ganisation anerkannt wurde Die Kommission trat am ^ Dezember bereits zu einer Besprechung zusammen.

haben sich bereits der A.H.A. Autohilfe G. m. b. H., die als