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Tageblatt für Rhön un- Vogelsberg Iulöa- und Haunetal *Zulö«r Kreisblatt Re-aktion und Geschäftsstelle: Mühlenstraße 1 §ernfprech-s!nschluß Nr. 4S0

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Nr. 1751927 M»EWMMM»«N»«M

Fulda, Freitag, 29. Juli

4. Jahrgang

Kleine Zeitung für eilige Leser.

* Die Entente soll trotz der Abschaffung der Militärkon- trollkommission) die Absicht haben, eine Inspektion der deut­schen Küstenbatterien zu verlangen.

* Nach französischen Blättermeldungen soll Deutschland den Abschluß eines Handelsvertrages mit Frankreich an die Erfüllung gewisser Vorbedingungen knüpfen. Von amtlicher deutscher Seite wird dies bestätigt.

* Neue Gewitter haben in Nord-, M ittel - und West­deutschland an verschiedenen Orten größeren Sachschaden verursacht.

* Im Britischen Unterhause hielt Chamberlain eine Rede zur Seeabrüstungsfrage, in der er erklärte, daß es nicht schwierig sein dürste, in der Frage des Kreuzerbaues zu einer vorläufigen Lösung zu kommen.

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Orchies.

Es wird genug Deutsche geben, die mit einer achsel­zuckenden Gebärde sagen:Ach, laßt doch den Poincarö reden, was er will; man kennt ihn ja!" Ein Standpunkt, der manches für sich hat, aber doch nicht immer ganz richtig ist, nämlich dann, wenn besagter Herr Poincarö allzu dick aufträgt und man ihm in aller wün­schenswerten. Deutlichkeit sein Lügengewebe zerstören kann. Und außerdem haben wir allzu schmerzlich br Wahrheit des Sprichwortes erfahren müssen: Verleumde nur tüchtig, denn hängen bleibt immer etwas. Das tat Poincaro in seiner letzten Sonntagsrede, als er die Deutschen beschuldigte, das Örtchen Orchies mutwillig, grundlos, aus reiner Lust am Zerstören niedergebrannt zu haben. Jetzt veröffentlicht die deutsche Regierung einen Bericht über die dortigen Vorgänge, der den Vor­zug hat, sich auf die Aussagen zweier fran­zösischer Geistlicher stützen zu können; ein Vor­zug, weil ja Poinearö die eidlichen Aussagen beteiligter Deutscher ablehnen würde. Und daraus geht nun hervor, daß am 23. September 1914 eine deutsche Krankentrans- pörtkolonne unter dem Roten Kreuz, also durch diese Fahne geschützt» sich Orchies näherte, dort aber von fran­zösischen Soldaten und Zivilisten unter Feuer genom­men wurde. Eine Strafexpedition wegen dieses Völkerrechtsbruches scheiterte, die Truppe ließ ver­wundete und unverwundete Gefangene in den Händen der Franzosen. Stärkere Kräfte, die dann eingesetzt wurden, fanden das Städtchen fast ganz verlassen, aber 21 Leichen von deutschen Soldaten vor, die in grau e n- hafter Weise verstümmelt waren. Ob die Täter französische Soldaten oder ortsansässige Franktireurs waren, ließ sich nicht feststellen; der OrtSgeistliche be­hauptete, daß Turkos die Schuldigen gewesen seien. Über das Städtchen wurde wegen dieser Greueltaten das ver­diente Schicksal verhängt: es wurde zerstört.

So ist der Hergang, wie ihn französische Zeugen be­eidet haben. Der Pfeil flog auf den Schützen Poineare mit der nötigen Schnelligkeit zurück. Und da verlangt er von uns, wir sollten all die Greuelmärchen de- und weh­mütig als Wahrheit anerkennen, die er der Welt anf- tischen will. Als Wahrheit auch anerkennen, daß wir am Kriege schuld sind während gerade jetzt wieder ein­mal aus neutralem Munde bewiesen wird, wie die En­tente jeden Versuch, den Krieg zu beenden, zum Scheitern gebracht hat, ehe nicht Deutschland und seine Verbündeten am Boden lagen. Dabei hat man ja in London und Paris nichts mehr gefürchtet, als daß Rußland, das so furchtbare Opfer hatte bringen müssen und am Ende seiner Kräfte stand, einen Separatfrieden ab- schließcn könnte; jeder Versuch, einen solchen herbeizu­führen, mußte daher den Friedenskeim ohne weiteres zerstören.

Beim Begräbnis des früheren Schweizer Bundes­präsidenten, Hoffmann, hat der jetzige Präsident der Schweiz, Motta, erzählt und das wurde zur Sensa­tion. wie im Juni 1917 der in Petersburg weilende Schweizer Nationalrat Dr. Grimm geglaubt hat, ein B r i e d e n s l ü f t ch e n zu verspüren, und darauf­hin den damaligen Außenminister Hoffmann bat, ihm die deutschen Friedensbedingungen zu übermitteln. Der deutsche Gesandte in Bern hat diese dem Schweizer Bundespräsidenten sofort zur Kenntnis gegeben, eine chiffrierte Depesche ging an die Schweizer Gesandtschaft nach Petersburg zur Weitergabe an Dr. Grimm aber die Entente verschaffte sich eine Abschrift und entzifferte die Depesche, die diese Friedensbedingungen enthielt. Mit großem Hallo wurde nun Dr. Hoffmann von der Entente beschuldigt, er versuche einen Separatfrieden zwischen Rußland und den Mittelmächten herbeizuführen. Beschwerdenote gingen nach Bern, Dr. Hoffmann reichte -sein Rücktrittsgesuch ein, kurz, dadurch, daß alles in die Öffentlichkeit gedrungen war, wurde der Friedens­keim gleich in seinen ersten zarten Trieben zer - treten. Das Morden ging weiter und Rußland mußte neue Hunderttausende opfern.

Das ist gewiß nur ein Steinchen in dem großen Mosaikbilde, das wir Deutsck)en an die Stelle jenes Bildes stellen wollen, das von Poincare und den ihm Gleichgesinnten gemalt wird. Die Geschehnisse, die erst ije^t am Grabe Dr. Hoffmanns mitgeteilt wurden, liegen ja das soll auch nicht vergessen werden -- nur einen Monat vor der deutschen Friedenresolution. Sie war nicht die erste, sie blieb ebenfalls erfolglos aber die Entente wird den Beweis niemals erbringen können, je Ibeu Versuch gemacht zu haben, dein Völkerringen Einhalt 3tt tun.

Und da verlangt Poincarâ von uns, wir sollten uns Friedensbrecher und als Übeltäter in jeder nur denk­en Form hinstellen! Er mirb es uns vergeblich ver­

bieten, mit den geringen Mitteln, über die wir verfügen, . ruck.schärfste siegen diese Beschuldigungen Vorwehen, i

Mühevoller Wiederaufstieg.

Deutscher Arbeitswille.

Minister Hergt über Deutschlands Wirtschaftslage.

Die deutsche Wirtschaft hat noch immer sehr schwer zu kämpfen. Zwar ist die Zahl der Arbeitslosen gegen­über dem Vormonat wieder um ein beträchtliches ge­sunken, doch dürfte ein allzu großer Optimismus dessent­wegen nicht angebracht sein. Diesem Gedanken gab auch Reichsjustizminister Hergt in einer Rede Ausdruck, die ec bei der Begrüßung schwedischer Journalisten in Berlin im Ramen der Reichsregierung hielt. Dem oberflächlichen Beobachter bietet sich, so führte der Minister ungefähr aus, scheinbar das B i l d einer neuen Blü t e un­seres Landes dar. Das kann aber nicht darüber hinweg­täuschen, daß das deutsche Volk noch immer einen steilen Weg mühevollen Wiederaufstiegs zurückzulegen hat. Unser Ausfuhrhandel reicht noch bei weitem nicht aus, um unsere auswärtigen Zahlungsbedürfnisse zu decken. Nur mit größter Mühe ist es gelungen, die Finanzen noch einmal zum Ausgleich zu bringen, und für die Zukunft ergeben sich schwere Bedenken. Die Landwirtschaft, beson­ders in den östlichen Provinzen, der gewerbliche und kauf­männische Mittelstand, der das Opfer der Papiermark­entwertung geworden ist, und die aus ihrer Lebensarbeit verdrängten Ausländsdeutschen befinden sich immer noch in empfindlicher Notlage.

Um so mehr muß man den Arbeitswillen würdigen, der sich im ganzen deutschen Volke regt, um die Wunden zu heilen und Wohlstand und Gesittung nicht nur in un­serem Lande, sondern der Menschheit überhaupt, zu för-

Unwetter über Unwetter.

.OMMWeääM

in ganz DeuWand.

Wasserschäden in In- und Ausland.

Nord-, Mittel- und Westdeutschlanad wurden nach der schwülen Hitze der letzten Tage wieder einmal^von starken Gewittern heimgesucht, die an vielen Orten Sach­schäden zur Folge hatten. Blitz, Hagel und Hochwasser wüten in diesem Sommer ärger als je zuvor und ver­nichten Hab und Gut der friedlichen Bewohner.

So entstand aus dem Gute Pongres; (Mecklenburg) durch Blitzschlag ein Großfeuer, das ein großes Wohn­gebäude einäscherte und bamit vier Familien o b - dach los machte. Da die Familien, dem Arbeiterstande angehörend, gegen Feuer nicht versichert waren, haben sie schweren Mobiliarschaden erlitten. In der Nähe von Boitzenburg entwurzelte eine Windhose mehrere alte Bäume, deckte Dächer ab und warf Wagen um. über Hamburg und Umgegend, der holsteinischen Westküste und Lübeck gingen schwere Unwetter nieder. Stürme und Wolkenbrüche richteten große Schäden an. In H a m - burg w ur dc 200 m a l die Feuerwehr zu Hilse gerufen, um Straßen und Keller auszupumpen und umgestürzte Bäume aus dem Wege zu räumen. Durch Blitzschlag aus dem flachen Lande brannten zwei Bauern­häuser vollständig nieder. Auch über Lüneburg wütete ein Wirbelsturm, der Bäume entwurzelte und mehrere Dächer abdeckte. Eine Frau wurde von einem Windstoß in die Höhe gehoben und mehrere Male her­umgeschleudert. Sie erlitt jedoch nur leichte Verletzungen. Ein schweres Gewitter verursachte ferner in der Umge­bung von Salzwedel schwere Biltzschläge, denen mehrere Scheunen zum Opfer fielen. In der Gegend von Neuß ging ein starkes Gewitter mit wolkenbruchartigem Regen und Hagelschlag nieder. Die Unterführung am Bahnhof und verschiedene Straßenteile standen ganz unter Wasser. Nutzgroste Hagelkörner bedeckten die Dächer. Am schlimmsten hat der Hagel in den Ortschaften Stürzelberg und üdesheim gewütet. Die Ernte wurde vernichtet.

Das Unwetter, das Mittwoch nachmittag am Mittelrhein und im unteren Lahntal schwer hauste, hat sich mit besonderer Heftigkeit über dem Wester-

Herbstmanöver der Reichswehr.

Marinemanöver in Gegenwart des Reichspräsidenten.

Die diesjährigen Herbstübungen der Reichswehr werden in folgenden Gegenden abgehalten: 1. Übungen der 1. Division vom 5. bis 7. September im Raum Fried- .andHeilsbergPr. Eylau. 2. Übungen der 2. Division vom 12. bis 20. September in Vorpommern und auf Rügen. 3. Übungen der 4. Division vom 13. bis 20. Sep­tember im Raum LützenMüchelnBibra-Eckartsberga- Zeitz. 4. Übungen der 6. Division vom 22. bis 25. Sep­tember und zusammen mit der 3. Kav.-Division vom 26. bis 28. September im Raum Paderborn Brakel bis TrendelburgGrebensteinSalzkotten.

Bei den Übungen aus Rügen, denen der Reichspräsi­dent und der Reichswehrminister beiwohnen werden, sollen u. a. Teile der 2. Division mit Einheiten der Reichs- marine zusammen operieren. Vor dem Reichspräsidenten werden hierbei zum ersten Male Marinemanöver gezeigt werben. .

dern. Dieser Arbeitswille zeigt sich auch in der Entwtcre- lung der inneren Politik, wo immer mehr das Bestreben sich durchsetzt, für die großen Ausgaben der Zeit in fried­lichem Ausgleich der Gegensätze praktische Lösungen zu finden. Man kann nicht sagen, daß das Ausland, als Ganzes genommen, dem deutschen Volke die Durchsetzung dieses Arbeitswillens erleichtert hat. Um so mehr gelten die deutschen Sympathien einer Nation, bk. wie die schwedische, auch in den Jahren des Unglücks für Deutsch­land immer freundschaftliches Verständnis bekundet hat.

Ostpreußens kulim'sNe Wmgübs.

Dem Studium der Wirtschaftslage Ostpreußens gilt die Ostpreußenfahrt des Reichsverbandes der Industrie. Bei einem Empfang in Marienburg gab Oberpräsident Siehr ein eindringliches Bild von der Notlage gerade Dieses Teiles Deutschlands. In seinen Ausführungen hob der Oberpräsident hervor, daß auf dem exponierten Posten, .jen Ostpreußen im Interesse ganz Deutschlands zu bc- haupten habe, Wirtschaftsfragen gleichzeitig nationalpoli­tische Fragen allerersten Ranges seien. Der Oberpräsident erinnerte daran, daß Polen seine A n s p r ü ch e a u f Ostpreußen nochnicht aufge geb e n habe, so daß sich für Ostpreußen die zwingende Notwendigkeit ergebe, für die ostpreußische Wirtschaft in intensivster Weise zu sorgen, um die Widerstandskraft der Provinz zu erhalten und zu stärken. Dieses schöne Land, so schloß der Ober- Präsident feine Ausführungen, der Wildnis abgerungen ^urch deutscher Männer Blut und Arbeit, ist deutsch und muß deutsch und stark erhalten werben um jeden Preis.

wald ausgetobt. Vor allem richtete es in der Umgebung von N ........... ..... Lin fühl­

barer Wirbelsturm, der das Wetter begleitete, wehte an den Straßen und Eisenbâhnstrecken zahlreiche Fernsprech­masten um und legte den Verkehr lahm. Unzählige Bäume wurden in den Forsten, den Gärten und an den Straßen umgeknickt. Wiederholt schlug der Blitz ein. Noch unwägbar sind die Schäden, die das schwere Hagel­wetter auf den Fluren an den reifenden Getreidefeldern anrichtete. Am Schloßberg in Montabaur zerriß ein ein­ziger Blitzstrahl sechs alte mächtige Bäume. Ein Garten­haus hob der Sturm in die Höhe und ließ es zerschmet­tert zu Boden fallen. Ungeheure Wassermassen überflute­ten im Sauertal die Dörfer. Ein Wirbelwind faßte in Wirges den Turm der evangelischen Kirche und riß ihn um. Die Kirche hat selbst schwer unter dem Einsturz, der weithin durch das Sturmbraufen hörbar war, gelitten. Bei Steinefrenz wurde der Mühlenbesitzsr, der auf den Schultern eine Heugabel trug, vom Blitz' erschlagen. Fast alle Landstraßen sind mit zerbrochenen Bäumen übersät und unpassierbar. Das Unwetter hatte sich in einer knappen halben Stunde ausgetobt und zog dann in nörd­licher Richtung weiter.

Mindestens ebenso schweren Schaden hafte Holland durch das Unwetter zu beklagen. Die Provinzen Fries­land und Gelderland halten mehrere Wind h o s c n zu verzeichnen. Eine Reihe Bauernhöfe wurden schwer be­schädigt, zahlreiche Bäume entwurzelt. Mehrere Gehöfte wurden vom Blitz getroffen und brannten vollständig nieder. Von einer Ammoniakfabri! wurde das Dach ab­gedeckt.

Endlich sei noch hervorgeh,oben, daß Vorderindien furchtbare Überschwemmungskatastrophen meldet. Allein in den Dörfern in der Nähe der Stadt Barowa, nördlich von Bombay, sind infolge eines Dammbruches eines über­füllten großen Staubeckens über tausend Menschen in den reißenden Finten umgekommen. Das Küstengebiet zwischen Kalkutta und Rangoon hat außerordentlich ge­litten. Zahlreiche Menschen sind ertrunken, große Vieh­herden sind von den Fluten fort gerissen und die Baum­wollernte ist sehr gefährdet. Die Stadt Rangoon ist voll- kommen überschwemmt. Man rechnet damit, daß die Wiederherstellung der durch die Rea; na äffe zerstörten Eisenbahndänkrne Monate in Anspruch'nehmen wird.

Die Entente möchte weiterbesichtigen."

Die als Gerücht verbreitete Nachricht, daß die Alliier­ten, nachdem sic sich von der Zerstörung der deutschen Ost- befestigungen überzeugt haben, eine Inspektion der deutschen Küstenbatterien verlangen, scheint nicht ganz un- vegründet zu sein. Man will herauSbekommcu haben, daß einige der Küstengeschütze für ArmeczwcÜe verwendet werden könnten. DerDaily Telegraph" erklärt auf­richtig, daß man in Deutschland in einer neuen Inspektion nur einen Vorwand zur Hinauszögerung der Rheinland- räumung sehen würde.

Das Londoner Blatt hat ganz recht. DieInspek­tionen" der Kontrollkommission sind nach einer Verein­barung abgeschafft worden, und Deutschland sollte nur noch innerhalb bestimmter Fristen gewisse Bedingungen, die sich auf die Unterstände in Ostpreußen, auf die Küsten­batterien, auf die militärischen Gebäude usw. beziehen, erfüllen. Diese Bedingungen erfüllt es ehrlich. Eine neue Inspektion" wäre also nur eine neue Schikane, ganz ab- aefebeu davon, daß sie den Vereinbarungen widerspräche.