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v® - 1927
Fulda, Samstag, 26. März
4. Zahrgang
Kleine Zeitung für eilige Leser.
»Der englische Botschafter ist im Auswärtigen Amt in !tlin wegen einer etwaigen Beteiligung Deutschlands an der Msuchungskommisston im italienisch-serbischen Konflikt vor- Ng geworden.
M:. Eckener erklärte, daß der Südamerikadienst mit ,8. Z. 127" spätestens im Herbst nächsten Jahres ausgenommen Berten soll.
| * König Alfons von Spanien erlitt einen Mutsturz und Jègt krank danieder.
I, * An die Kantonesen in Nanking ist ein Ultimatum gerichtet Norden, das Leben und Eigentum der ausländischen Staatsbürger sicherzustellen.
Krühlingsgewitter.
Sobald die Schwalben sich zur Heimkehr rüsten, flat- fern auch immer wieder mit einer Regelmäßigkeit, die
Don fast zu den geheiligten Überlieferungen der neuen Menschheitsgeschichte zu zählen ist, bestimmte Frühlings- Umchte durch die Welt. So stellt sich immer mit tödlicher Sicherheit aus dem schönen Italien sofort die beäng- Mnde Meldung ein, daß der Vesuv wieder seine un» Mmliche Tätigkeit begonnen habe. Wer also irgendwie pc Möglichkeit dazu besitzt, wird sich stehenden Fußes eine Kahrkarte nach Neapel lösen, um dieses grandiose Natur- Muspiel nur ja nicht zu versäumen -- und sollte er, an und Stelle angelangt, den feuerspeienden Berg in feistem Frieden schlummernd antreffen, nun, so hat die Derwältigende Schönheit des südlichen Frühlings den pmhigen Gesellen eben rasch wieder zur Besinnung gemacht, und im übrigen werden die italienischen Fremden- msthöfe, und was mit ihnen alles unter einer Decke steckt, Miß mit dem Ergebnis der vorsorglich ausgestreuten Ichrcckensnachricht von Herzen zufrieden sein.
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T, die von den Ufern
I Dann ist da der sogenannte Nahe Osten, der Balkan,
Mit seinen mancherlei immer noch recht interessanten WeMaften. Bis zum Ausbruch des Weltkrieges hatte MriW ein förmliches Anrecht darauf, daß dieser be- Ichtigte Wetterwinkel, sobald der Schnee auf den Bergen Ws Schmelzen kam, in Bewegung geriet, um den weit Mm Schuß abgelegenen Nationen ein mehr oder weniger mgenehmes Gruseln beizubringen. Man kokettiert so- Wge mit der K r i e g s g e s
Drau oder der Sau her sich eines schönen Frühlings- Msangs plötzlich in Bewegung setzen müßte, bis, nach vergleichsweise harmlosen Vorspiel der beiden kleinen Mlkankriege, die Furien des Weltbrandes wirklich mit
Schlage entfesselt waren.
I Seither aber sollte nun nicht wenigstens diese bro- !«emde Gefahrenquelle dank den „Ordnungen" der sogenannten Friedensverträge und den unermüdlichen Äu- pmgungen des Völkerbundes ein- für allemal verstopft Ms Ach nein, ein Wässerlein läßt sich wohl über Nacht snsirodncn oder durch Sand zuschütten, aber ein tobender Gebirgsbach spottet schließlich doch allen Bemühungen »M Menschenhand. Und so fand der Alarmruf des italie- men Diktators wegen der von ihm behaupteten jugo- vawischen Rüstungen, in oder gegen Albanien, ein tausendstimmiges Echo in ganz Europa. Kriegsgefahr M dem Balkan, hieß es, ein neuer Waffengang um die Vorherrschaft an der Adria ist unausbleiblich, und wenn Mankreich und England nicht ihr Äußerstes aufbieten, um Mes Blutvergießen zu verhindern, dann „schliddern" Mr abermals in einen Weltkrieg hinein, als wenn wir an M bitteren Erfahrungen des ersten noch nicht genug Wien.
I Aber auch dieser Vesuv scheint sich sehr rasch wieder ruhigen zu wollen. Die Gelehrten der diplomatischen IW sind sich zwar noch nicht darüber einig, wie sie der Welschen Krise beikommen sollen, und die Zeremonien- in Paris und in London streiten insbesondere “ötü6cr, ob cs gestattet sei, zu der mit der Unter- der ganzen Verhältnisse zu betrauenden über- Lw militärischen Kommission auch einen deutschen jlWn heranzuziehen. Aber soviel sieht man immer- 1' W:. an dieser Etikettenfrage wird man schließlich L. europäischen Frieden nicht scheitern lassen und wie ^'i.Werspeicnde Vesuv wird auch der nicht minder vul- ^, Ai veranlagte Herr Mussolini den MärchcnZauber des .„"Ischen Frühlings nicht weiter durch Kanonengebrüll I 1 »lugzeugbomben zerstören lassen wollen.
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bis Semen Osten dagegen scheint sich der Sinn für lm,^"EWeiten des Wiedererwachens' der Natur auS Winterschlaf augenblicklich wirklich einigermaßen |rt zu haben. Der chinesische Bürgerkrieg ^"cklich bis zum nahezu kampflosen Einzug der LjJWfen in die südliche Metropole des himmlischen gediehen; weitere Veranstaltungen der Sieger fl '-.n indessen Wegen unbändiger Regen- j, n ' c? die gerade nach vollbrachter Tat über S ch a n g - kn ^“ergingen, vorläufig wenigstens abgesagt wer- 'wcli An ^ber Zeit gewonnen, so kann unter.Umständen gewonnen sein. Schon hört man von nahezu W Aicil Bemühungen der englischen Machthaber, mit pomw.» " Herren der Stadt irgendwie ins Reine zu sie i Ä ""^ die Japaner geben ihnen zu verstehen, daß Hing ‘ Wnbc der Seele sich eigentlich ihnen schon immer ist Är^andt gefühlt hätten,' und wenn das Glück gut flana» stauch Amerika unter den Gratulanten nicht mehr feoi^ so sehr es sich sonst von allem, was mit dem Mb»n^ -^wus auch nur die entfernteste Berührung zu q^! "tz mit Zeichen äußerster Entrüstung fernhält, fcb er incn 'si eben alles rein und dem Guten alles gut. I -1 »cm russischen Bolschewismus gelungen ist.
DeuWaÄ m- der Balkankonflikt
Die Zusammensetzung
der LlniersuHnngskommisßon.
Deutschland als Kontrollmacht auf dem Balkan?
Der italienisch-serbische Streit ist noch immer nicht gelöst, da jetzt Schwierigkeiten darüber auftauchen, wer die in Aussicht genommene Untersuchungskommission ernennen, wie ihre Zusammensetzung sein und in welcher Form sie ihre Enquete durchführen soll. Wie der „Matin" aus Belgrad erfahren haben will, sollen in den nächsten Tagen die Militärattaches von England und Italien einzeln an der Grenze Untersuchungen anstellen, über die sie dann ihren Regierungen Bericht erstatten sollen. Dieser Vorschlag zur Lösung des Konflikts soll, wie das Blatt behauptet, sowohl von Italien wie von Jugoslawien angenommen worden sein. Mit großem Interesse wird die Entscheidung Deutschlands erwartet, ob es sich an der itt Vorschlag gebrachten Untersuchung beteiligen wird.
Wegen dieser Beteiligung Deutschlands an der Unter» suchungskommiffion ist, wie jetzt bekannt wird, der englische Botschafter in Berlin im Auswärtigen Amt vorstellig geworden. Allerdings sind bei der Unterredung des englischen Botschafters mit Staatssekretär von Schubert noch keine festen Vereinbarungen getroffen worden, da sich die ganze Angelegenheit noch immer im Stadium des Gedankenaustausches befindet. In Berliner politischen Kreisen neigt man jetzt der Ansicht zu, daß Deutschland sich an der Üntcrfuchuugskornmission beteiligen wird, falls eine Aufforderung dahin ergehen wird und sowohl Italien als auch Südslawicn ihre Zustimmung dazu erklären. Es wird betont, daß Deutschland sich als Großmacht einer solchen Aufforderung nicht entziehen könne, wenn es sich darum handelt, durch die -internationale überparteiliche Aktion dem Frieden dienen zu können. Offiziell wird die ReichSregierMug allerdings erst zu der ganzen Angelegenheit Stellung nehmen können,
die Zarenherrschaft durch eine bessere Regieruugssorm Jinb vor allem durch bessere moralische und wirtfchaftlrche Zustände zu verdrängen, ist heute noch eine heißumstrittene Frage. Sollte der ch i n e s i s ch e Bolschewismus jetzt wirklich am Ziel seiner Wünsche augelaugt sein und sich in dieser Machtstellung zu behaupten wissen, so kann man ihm nur wünschen, daß er das „himmlische" Reich nicht in d a s Paradies verwandeln möge, das ihm die Moskauer Gewalthaber zur gesälligen Nachahmung an- zilbieten haben. Dr. Sy.
Die Rückkehr des ehemaligen Kaisers.
Der Ablauf des Ncpublikfchutzgesetzes.
Im weiteren Verlauf der Verhandlung erklärte der preußische Ministerpräsident Braun an den Reichskanzler gerichtet hat, um die Frage zu klären, was die Reichsregierung zu tun gedenke, um bedenkliche Folgen zu vermeiden, die der Ablauf des Republikschutzgesetzes herbeiführen könnte. Nach dem von der Vossischen Zeitung wiedergegebenen Text weist der preußische Ministerpräsident zunächst u. a. daraus hin, daß cs mit dem Ablauf des Republikschutzgesetzes. wenn nicht besondere gesetzliche Bestimmungen erlassen würden, in Zukunft an der Möglichkeit fehlen würde, gegen Bestrebungen und Organisationen, die staatsfeindliche Ziele und Zwecke verfolgen, einzuschreiten.
' Ferner betont Ministerpräsident Braun, daß dazu noch die Möglichkeit einer Rückkehr des früheren Kaisers nach Deutschland käme, gegen die nach Auffassung der preußischen Staatsregierung Vorsorge getroffen werden müsse. Die preußische Staatsregierung befürchte, daß im Falle einer Aushebung des Republikschutzgesetzes neue gesetzgeberische Maßnahmen zur Bekämpfung staatsfeindlicher Bestrebungen und Organisationen sowie zur Verhinderung einer Rückkehr des ehemaligen Kaisers im Reichstage möglichenfalls nicht die erforderliche Mehrheit finden würden, daß aber sicherlich schon die Einbringung einer entsprechenden Vorlage sehr bedenkliche Unruhe und Aufregung Hervorrufen würde. Sie halte es infolgedessen für dringend erforderlich, daß oas Repubtikschutzgcsetz über die Dauer seiner jetzigen Gültigkeit r— den 21. Juli 1927 — hinaus verlängert werde.
Zum Schluß bittet der. preußische Ministerpräsident um eine baldige Mitteilung der Stellungnahme der Reichsre- gierurig, ya die preußische Staatsregierung gegebenenfalls schon jetzt darüber schlüssig werden müsse, welche Maßnahmen sic für den Fall der Aufhebung des Republikschutzgesetzes treffen müßte, wenn keine entsprechenden gesetzlichen Vorschriften an die Stelle des Republikschutzgesetzes treten würden. Wie es beißt, wird sich die Reichsregierung in der nächsten Woche mit den in diesem Brief aufgeworfenen Fragen beschäftigen.
DeutfHeErklämngimMrüstmigSaoSWuß
Graf Bernstorff gegen Scheinlösungen.
Beim Abschluß der Generaldebatte über die englischen und französischen Abrüstungsentwüxfè ergriff auch der Vertreter Deutschlands, Graf Bernstorff, nochmals das Wort. Er gab die Erklärung ab, daß Deutschland seine Zustimmung Scheinlösungen nicht erteilen werde. „Als eine solche Scheinlösung betrachten wir," so betonte er, „zum Beispiel auch den Versuch, eine Stabilisierung der gegenwärtigen Rüstungen sestzulegen. Ferner ist für Deutschland von Wichtigkeit, daß der logische Weg des Versailler Versprechens sowie das feierliche Versprechen der Locarnoverträge eingehakten werden, unb zwar einerseits durch eine teilweise Lösung des Ab
wenn nie nayeren Bemugungen, unter Denen Die Entsendung der Untersuchungskommission erfolgen soll, fest» stehen. Deutschland würde es sehr begrüßen, wenn an dieser Kommission auch Vertreter neutraler Mächte, wie «twas Schwedens oder Hollands, beteiligt sein würden.
Zusammenfassend kann gesagt werden, daß also die Frage der Entsendung und Zusammensetzung der Untere suchungskommissiou durchaus noch nicht entschieden ist.
Die iLalienisch-jugoslawische Spannung.
wtb. Paris, 26. März. (Fuukm.) Wie „Matin" berichtet, wird der jugoslavischen Regierung folgender Vorschlag unterbreitet werden: Zur Prüfung der angeblichen jugoslavischen Rüstungen wird ein Untersuchungsausschuß entsandt, der Feststellungen auf beiden Seiten der jugs- slavisch-albanischen Grenze zu machen ermächtigt ist unÄ aus deutschen, englischen udn französischen Vertretern sowie italienischen und südslavischen Beobachtern bestehen soll. Im übrigen erwartet „Matin", daß die italienische Regierung gegen die vorgeschlagene Art der Regelung keinen Widerspruch erheben werde. Dasselbe behauptet „Petit Journal" von der jugoslavischen Regierung. Nach dem „Petit Parisien" soll jede Nation 2 Vertreter in dem Untersuchungsausschuß haben, nach dem „Petit Journal" sogar deren 3.
Die Morgenpresse veröffentlicht ferner eine römische Depesche der Transalpinen Nachrichtenagerrtur, die besagt: Für Italien bestehen keine Gründe, sich dem vorgeschlagenen Verfahren zu widersetzen, obwohl offenbar ist, daß eine internationale Enquète ein ziemlich langsames Kontroll- Mittel bildet, und in der Zwischenzeit die beanftanbeten militärischen Maßnahmen beseitigt oder unterbrochen werden können. Auf alle Fälle wird Italien in loyalster Wei?» an der Untersuchung teilnehmen und zufrieden sein, daß . es durch fch w Vorgehen zum mindesten vorübergehend Albanien vor einem Handstreich bewahrt hat.
rüstungsproblems als erste Etappe, andererseits aber dadurch, daß das Endziel einer allgemeinen Abrüstung ein allgemeiner Plan fein müsse, der zu einem ^gerechtert Verhältnis des Rüstungsstandrs sämtlicher Ratronen führen muß." r _
Nach einer längeren Geschäftsordnungsdebatte würd» beschlossen, das aus Loudon, de Broucköre und Veverka b?» stehende Präsidium mit der Ausarbeitung einer u e r» gleichenden ZusarymenfteHuug übe^dw bân Entwürfe zu beauftragen und auf Grund dieser Zusammenstellung in erster Lesung die kapitelweise Beratung aufzunehmen.
Mimative Forderungen an Aanking.
Zwischenfälle in Hankau.
Nach Meldungen aus Schanghai hat an Bord dtZ britischen Kreuzers „Emerald", der vor Nanking liegt, eine Korrserenz britischer und amerikanischer Vertreter stattgefunden, um Maßnahmen für den Schutz der Fremden in Nanking zu treffen. Es wurden folgende ultimative Forderungen an die chinesischen Behörden gerichtet: 1. Sofortiger Schutz für alle Ausländer und deren Eigentum; 2, sofortige Verhandlungen mit dem Führer der Südtruppen über die von seinen Truppen begangenen Überfälle; 3. kurzbesristetc Auslieferung aller festgesetzten Ausländer. Bei Ablehnung dieser Forderungen soll Nanking als m i l i t â r i s ch e s G e b i et behandelt werden. — Bei dem Feuergefecht um die Anhöhe in Nanking, auf der die Ausländer Schutz gesucht hatten, sind mehrere britische und amerikanische Marinefoldatett getötet und verwundet worden.
„Daily Mail" berichtet aus Schanghai: Unzensierte Nachrichten aus Hankau besagen, daß die Lage dort infolge der Besetzung der Chiuesenstadt von Schanghai burdi die Kantonesen wieder gefährlich geworden sei Chinesische Soldaten hätten Engländer mit Steinen beworfen und sie mit geladenen Gewehren und Bajonetten in den Straßen bedroht.
Die Chinesenviertel zahlreicher Städte in Amerika stehen zurzeit unter starker Polizeibewachung, da zwischen verschiedenen chinesischen Organisationen Streitigkeiten ausgebrochen sind.
Die Lage in Nanking.
Schanghai, 25. März. (Wolff.) (Reuter.) Die letzten Nachrichten aus Nanking stellen die dortige Lage als sehr kritisch dar. Die in enger Verbindung zusammcnarbei- tenben britischen und amerikanischen Marinebehördem stoßen auf große Schwierigkeiten in ihren Verhandlungen mit den Südchincsen. General Tschan Kaischek wird heute in Nanking erwartet. 98 Amerikaner, bar unter 44 Frauen und 38 Kinder, und 15 Briten befinden sich noch in dèr Stadt. Der britische Kreuzer „Dauntleß" verläßt heute Schanghai in Richtung auf Nanking.
Schanghai, 25. März. (Wolff.) (Reuter.) Ein um vier Uhr morgens aufgegebenes Telegramm aus Nanking teilt mit, daß die Verhandlungen über den Abzug der Ausländer aus der Stadt gescheitert sind.
Nanking von den Fremden geräumt.
London, 25. März. (W.B.) Nach den letzten vom amtlichen englischen Funkdienst wiedergegebeneu Nachricht