Unterhaltungsblatt
Aus einer Cholerazett.
Vor beinah hundert Jahren hat einmal einer sich die Mühe gemacht und ausgerechnet, wie lange es dauere, bis alle Menschen in der Welt mit Bibeln versorgt seien; 1200 Jahre hat er herausbekommen. Und er hat dabei gesagt, von Zeit zu Zeit müsse eine Epidemie dafür sorgen, daß nicht mehr Menschen geboren würden, als mit dem Tode abgingen. Nach seiner Berechnung müßte der letzte Mensch wirklich am 31. Dezember 4226 seine Bibel be- kommen.
Nun, Epidemien hat es zu allen Zeiten gegeben. Im Jahre 1830 wütete in Rußland eine Epidemie: die Cholera. Freilich waren damals Seuchen noch weit furchtbarer, als etwa jetzt die durch Typhus verursachte Epidemie in Hannover. Ganze Landstriche verödeten; Verheerung, Schrecken und Verwirrung brachte die Seuche mit sich. Mancherlei Nachrichten und Geschichten fanden den Weg über die Grenze; eine sei hier wiedergegeben.
Es war im Spätherbst, als die Kunde, die Cholera sei auch in dem Dorfe Soposchok ausgebrochen, zu einem einsamen Forsthause im Walde der weiteren Umgebung gelangte. Der Bezirksjäger saß dort mit seiner Gattin int warmen Stübchen, und beide besprachen sich über die Vorkehrungen, die sie treffen wollten, um den furchtbaren Feind von ihrem stillen Wohnhaus fernzuhalten. Ihre zwei blühenden Knaben, im Alter von 2 und 4 Jahren, schlummerten bereits in ihren Nettchen. Plötzlich schlugen die Hunde an, und der Knecht meldete, daß'der Müller des Dorfes Soposchok vor der Türe stehe und Einlaß erbitte, weil er hier in dieser abgesonderten Waldhütte Schutz vor der Cholera suche. „Der Müller!", rief der Jäger verwundert aus, „unser schlimmster Feind will Schutz in dem Hause suchen, auf das er seinen Fluch gesprochen, als ich dich als liebes Weib heimführte! — Doch wir waren ihm niemals feindselig gesinnt, und wenn er Schutz in unserem Hause sucht, dann hat er seinen Fluch gewiß wieder zurückgenommen. Wir wollen das als Zeichen der Versöhnung ansehen und ihm Einlaß und Schutz gewähren." Der Müller tritt in die Stube, mit bleichem, verstörtem Gesicht und wankendem Schritt. In reumütigem Tone bat er um Vergebung wegen seines lang gehegten Hasses, der keinen anderen Grund gehabt habe, als die Liebe zu Margitha, der jetzigen Frau des Jägers. Er reichte ihnen die Hand zur Versöhnung, und er wiederholte seine Bitte, so lange im Forsthause verweilen zu dürfen, bis die Wut der Seuche im Dorfe nachgelassen habe. Der Jäger und seine Frau behandelten ihn ausgezeichnet, bewirteten ihn und bereiteten ihm eine Lagerstatt, die der Müller denn auch aufsuchte. Als auch der Jäger einige Stunden geschlafen hatte, weckte ihn sein Knecht und sagte, daß der Müller durch ein bedenkliches Uebelbefinden alle Anzeichen der „Cholera morbus" zeige. Der Jäger sprang aus dem Bett, um sich selbst zu vergewissern, wie es in Wirklichkeit stände. Bald gaben ihm seine Beobachtungen die gräßliche Gewißheit, daß wirklich die Cholera in voller Macht den Müller gepackt hatte. Die Bediensteten des Jägers wollten den Kranken in das Dorf tragen, um eine Ansteckung im Hause zu verhüten: Bei dem Jäger aber behielt Gastfreundschaft und Hilfsbreitschaft die Oberhand. Die Kinder und die Frau kamen in's obere Stockwerk; die Frau aber half doch ihrem Manne bei der Pflege des Kranken. Schnell schien es mit ihm zu Ende zu gehen. Mit letzter Kraft noch sagte er: „Zerschmettere mich, o Himmel, mit* deinem Blitzstrahl, und strafe mich mit allem Zorn für meine unmenschlichen Verbrechen! Ich habe schrecklich an euch gesündigt. Als ich den Keim der Cholera in mir fühlte, kam mir der Gedanke an Rache. Mit diesem Giftstoff in den Andern kam ich in eure friedliche . Hütte, mit der teuflischen Absicht, euch beide zu morden und mit in die Grube hinabzunehmen. Nun aber, am Rande des Grabes, faßt mich die Reue. O schleppt mich in den Wald hinaus, den Wölfen zum Fraße! Euch, meine Wohltäter, wollte ich morden! O, gebt mir den Todesstoß!" So klagte er, bis er bewußtlos wurde; die beiden Jägersleute entsetzten sich, und Grauen durchrieselte ihre Glieder. „Ja, werfen wir ihn hinaus, den Wölfen zum Fraß!", riefen die Knechte, „oder hängen wir ihn an einen Baum, daß die Raben sein vergiftetes Herz aus- hacken, in dem der Pfuhl der Sünde sich breitgemacht!" Aber der Jäger sagte: „es ist ein Mensch, der hier unsere Hilfe erheischt, und dem Todfeind Gutes zu tun, ist unsere Christenpflicht. Wenn der Müller den Weg der Verirrung und Sünde betreten hat, so wollen doch wir ihn nicht betreten." Und die Jägersleute verdoppelten nun ihre Bemühungen an dem Kranken, und zu ihrer Freude ward er ganz wiederhergestellt. Sein Dank war unbeschreiblich. In dem Hause, dem er den Tod hatte bringen wollen, erhielt er das Leben. Der Himmel aber breitete seine schützenden Fittiche über das edle Ehepaar, das mit Einsatz des eigenen Lebens das Leben des Todfeindes gerettet hatte, und der Würgengel der Epidemie ging an dem Hause vorüber. Nach einigen Wochen wurde ein eigenartiges Fest der Rettung . und Versöhnung in dem Forsthause gefeiert, und die Geschichte „von Rache und Edelmut" ward von Mund zu Mund getragen, bis in unsere Gegend hinein.
Man befürchtete nun, wie sich leicht begreifen läßt, ein Uebergreifen der Seuche auf deutsche Gebiete. Für den Bereich unserer engeren Heimat erließ so z. B. der Großh. Hep, Landrat des Bezirks Nidda eine Bekanntmachung über vorläufige Maßregeln. Auf reifende Handwerks- burschen sei besonders zu achten; in ihren Wanderbüchern sei nachzusehen, ob sie etwa aus Ländern kämen, wo die Cholera herrsche. Bei jedem verdächtigen, etwa schnellen Todesfall sei dem Eroßherzogl. Bezirksarzt sogleich Anzeige zu machen. In Nidda, Gedern und Echzell, also den größeren Orten des Bezirks Nidda, feien Gebäude für Krankenhäuser im Fall des Ausbruchs der Cholera auszusuchen und in's Auge zu fassen, damit man für den Ernstfall gerüstet sei. Der Landrat in Schotten, Goldmann, wendet mit einem Zusatz diese Verfügung dann auch auf den Bezirk Schotten an; hier sollen Schotten, Ulrichstein, Bobenhausen, Grebenhain, Burkhards, Eichelsachsen, Rainrod und Ulfa Gebäude in Augenschein nehmen, die als Krankenhäuser in Betracht kommen. Daß der Sache mit allem Nachdruck nachgegangen wurde, zeigt die Bemerkung dieser Verfügung, „bei Vermeidung eigener und schwerer Verantwortung hätten sich die Bürgermeister und Beigeordneten der Befolgung des Erlaßes zu unterziehen". Auch ein „hohes Regierungs- generale" würd? in der Sache erlassen,
Es muß damals eine starke Beunruhigung geherrscht haben; man sagte sich wohl: wenn solche Maßnahmen ergriffen werden, ist also schon etwas zu befürchten! Die Zeitungen suchten, — was sehr interessant zu beobachten ist, — hier zu beruhigen. So sagt das Gemeinnützige Wochenblatt für Büdingen, dem wir die Schilderung dieser Dinge entnehmen, in seiner Nr. vom Samstag, den 27. August 1831 unter anderem, der Zeitpunkt, zu dem die Cholera etwa in unsere Gegend käme, sei „hoffentlich und aller Wahrscheinlichkeit nach nicht so nahe, als viele besorgten". Die preußische und die österreichische Regierung hätten entsprechende Maßregeln getroffen, sodaß ein Aufhalten, der Seuche, jedenfalls kein schnelles Vorrücken zu erwarten sei. Und dann folgt, gesperrt gedruckt, der Satz: „Es läßt sich daher wohl mit einiger Zuversicht mutmaßen, daß der nahe bevorstehende Herbst und Winter noch ohne die verderbliche Cholera für uns vorübergeht." Der nächste Satz aber verscheucht schon wieder die Beruhigung, die eben bei uns einziehen wollte: „Freilich sind
Auf dem See.
Und frische Nahrung, neues Blut
Saug' ich aus freier Welt:
Wie ist Natur so hold und gut, Die mich am Busen hält!
Die Welle wieget unsern Kahn
Im Rudertakt hinauf, Und Berge, wolkig himmelan, Begegnen unserm Lauf.
Aug', mein Aug', was sinkst du nieder?
Eoldne Träume, kommt ihr wieder?
Weg, du Traum, so gold du bist: Hier auch Lieb' und Leben ist.
Auf der Welle blinken
Tausend schwebende Sterne.
Weiche Nebel trinken
Rings die türmende Ferne;
Morgenwind umflügelt
Die beschattete Bucht, Und im See bespiegelt Sich die reisende Frucht. Goethe.
die Zeiten so schwer und verwickelt, die bedeutendsten und überraschendsten Begebenheiten folgen so schnell und unvermutet auf einander, daß die begründetsten Schlüsse des menschlichen Verstandes nur zu oft zu Schanden werden; es wäre daher nicht unmöglich, daß die Cholera auch schneller heranrückte und uns noch im Laufe dieses Jahres heimsuchte: dann wollen wir aber der verheerenden Seuche mit Mut und Vertrauen auf Gott entgegensehen! Der Herr des Himmels und der Erde verläßt die nicht, die auf ihn bauen; wer aber kleinmütig verzagt, schwebt in großer Gefahr, denn man hat überall gefunden, daß niederbeugende Gemütsbewegungen, Angst, Furcht, Traurigkeit der Ansteckung Tür und Tor geöffnet haben". Wir schwanken mit dem Schreiber zwischen Zagen und Zuversicht; es berührt uns in tiefer Seele ergreifend, wenn wir sehen, mit welcher Selbstverständlichkeit damals in einer Zeitung gesagt werden konnte: „Der Gott, der den Fleiß des Landmanns so sichtbar gesegnet hat, wird auch den Verheerungen der Seuche zur rechten Zeit Einhalt tun! Laßt uns mit wahrem Gottvertrauen, mit Mut und Freudigkeit der Zukunft entgegengehen, damit uns alle etwa für uns bestimmte Leiden gefaßt und besonnen antreffen!" Wenn nun freilich gesagt wird, — gewiß gut gemeint, —■ daß die Seuche aus der Ferne übrigens weit schrecklicher aussehe, auch verwüstender erscheine, als sie „vielleicht sein mag", so sind wir da doch etwas anderer Meinung.
Namhafte Aerzte schreiben dann in den Blättern über Ansteckung dur Cholera und deren Verhütung. Das Entstehen der Cholera schreiben sie meist besonderen Luftverhältnissen zu, die im Frühjahr die vielfachen Erkältungen, zu anderer Zeit eben Cholera hervorriefen. Die Cholera befalle am leichtesten die Menschen, die von vorn herein dafür empfänglich wären; aber auch andere könnten empfänglich dafür werden durch Erkältungen und durch Diätfehler, d. h. also durch „Ueberladung oder durch Genuß von unverdaulichen, gährenden und kältenden Speisen". Darum ermahnt man zur Mäßigkeit im Essen und Trinken; frisches Obst, rohe Milch und vor allem Branntwein soll entweder garnicht oder nur wenig genossen werden. Das Wort, das man heute noch manchmal hören kann, „Schnaps ist gut für die Cholera", wäre demnach völlig verfehlt; die Aerzte damaliger Zeit sagen teilweise gerade das Gegenteil: die Erfahrung habe gelehrt, daß Säufer am meisten unterlägen! Außerdem rufen sie auf zur Vermeidung von Erkältungen durch Tragen von Leibbinden und wollener Strümpfe. Man kann sich eines Lächelns nicht erwehren, wenn gerade nach solchen Ratschlägen ein Arzt mit den Worten schließt: „Sollen wir noch etwas hinzufügen, was allein diesem die wahre Kraft gben muß, so ist es Mut und festes Vertrauen auf Gottes Vorsehung und Hilfe, ohne welches der Mensch ja nie etwas ist und durch welches er alles überwindet und in Zeiten der Gefahr feststeht," Freuen wir uns auch hier an diesem schlichten, schönen Bekenntnis!
Man hat, so will es uns Heutigen scheinen, die damalige Gefahr dazu benutzt, um bestimmte Mißstände zu bekämpfen. Wie anders soll man es auffassen, wenn „eine bestimmte Ordnung in Betreff des Schlafens und Wachens" gefordert wird?! Ein Durchwachen der Nächte und unregelmäßiges Schlafen bei Tage störe die Gesundheit besonders leicht und begünstige Ansteckungen. Immer wieder wird gewarnt vor übermäßigem Essen und Trinken. Der mäßige Genuß von etwas' gutem Wein oder auch „bei stattsindender Gewohnheit, von einer geringen Quantität Branntwein" sei nicht zu verwerfen. Sorgfalt sei zu verwenden auf die Bekleidung und auf die Reinlichkeit des Körpers; täglich seien die Fenster zu öffnen. Wöchentlich solle man ein warmes Bad nehmen. — Komme wirklich etwas vor, oder habe man Verdacht, dann solle sofort ein Arzt geholt und nicht erst mit sogenannten Hausmitteln etwas versucht werden.
Rührende Liebe und Sorge spricht, und das bilde den-r den Beschluß dieser Abhandlung, aus einem Schreiben das der damals in oesterreichischen Diensten stehende graf Casimir zu Psenburg-Büdingen hat veröffentlicht lassen. Cs ist überschrieben: „Herzliche Bitte und Ermah nung an alle meine lieben Büdinger in der Stadt und st den Dörfern" und lautet:
„Ich lebe jetzt der bösen Krankheit, Cholera, so nahe daß ich nach gemachten (Erfahrungen wohl ein Wort dl? wohlgemeinten Rathes zu Euch sprechen darf. Nehmet ihn, lieben Freunde, mit derselben Liebe auf, mit ber et Euch von mir gegeben wird.
1. Esset kein Obst und verbietet dies überall in der Schulen Eueren Kindern, denn es ist erwiesen, wie nach theilig der Genuß desselben ist; schon jetzt, obgleich Elch die Krankheit fern ist, müßt Ihr es nicht mehr essen, dem das Uebel bricht oft ganz unerwartet aus. Verwende lieber Euere Obstvorräthe zum Dürren, Keltern usw.
2. Trinkt keinen oder nur wenig Schnaps.
3. Sind dagegen Kartoffeln, so wie alles Mehlige eine gesunde Nahrung in dieser gefahrdrohenden Zeit uni es freut mich zu hören, daß Cuch der liebe Gott mit erste ren reichlich beschenkt hat. Verwahret sie gut, damit st Euch in der Zeit der Noth nicht fehlen.
4. Ist Reinlichkeit in den Häusern und auf den Stra- ßen zur Abhaltung und Verminderung der Cholera besonders nöthig, öfteres Lüften und Auskehren der Stube«. Wem es möglich ist, der vertheil sich, er reicht Euch die Krankheit, mit den Peinigen in mehrere Stuben, da es nachtheilig ist, wo zu viele Menschen zusammen liegen.
5. Schicket Euch auf das Böse Uebel, meine theuere Landsleute, lasset Euch von verständigen Aerzten genai sagen, was Ihr bei seinem Anbruche zu thun habt, den« schnell muß die Hülfe sin, soll die Krankheit nicht ball tödtlich werden; aber so gewiß ist es auch, daß geholfe« werden kann, geschieht es nur gleich, aber ja gleich Die Mittel, die man sich in's Haus nehmen muß, sind einfach und nicht kostspielig.
Ist man so versorgt und vorbereitet, dann fürchte man sich nicht, gebrauche alle Vorsicht und stehe Einer für Alle, Alle für Cinen. Diese Prüfung kommt von Gott, dem wollen wir vertrauen und zu Ihm betet für Euch, meine geliebten Landsleute,
Euer ferner Freund
Casimir Erbgraf zu Psenburg und Büdingen;
Kaiser!. König!. Oesterreichischer Lieutenant,"
Wien, den 18. Sept. 1831.
Ein ungenannter Versemacher jener Zeit sagte damals;
„Trau dem Himmel mit Geduld!
Immer leuchten seine Sterne, Schauen ruhig und mit Huld Nieder aus der klaren Ferne.
Wenn auch Stürme unten toben,
Wenn auch Nebel unten ziehn,
Laß sie toben, laß sie ziehn,
Und blitr ritlwrtür
Ist dein Herz nur frei von Schuld,
Trau dem Himmel mit Geduld!"
Nun, ich meine: jene Cholerazeit hat uns gar manches
Pfarrer Kornmann, Ulrichstein,
zu sagen!
Rätselecke.
Aensterfülkung.
Die Felder der nebenstehenden Figur sind so mit den Buchstaben 2 a, 1 b, Id, 5 e, 1 i, 1 1, 3 n, 4 o, 2 p, 2 r, 4 s, 1 t, 2 u, 1 v zu besetzen, daß die drei senkrechten Reihen eine MeereSstraße, eine Stadt im Kanton Waadt, eine befestigte Stadt der Niederlande, und die drei wagerechten Reihen eine meteorologische Erscheinung, eine beitete Darstellung, eine Waffe der alten Deutschen ^bezeichnen.
Silbenrätsel und Akrosticha«.
a, a, a, an, an, al, al, ar, beim, bin, ber, ben, bu§, bürg, bért, chen, e, el, gen, gen, gen, ler, mur, na, pen, ra, rus, re, pi, sen, feit, sin, ton.
Aus vorstehenden 32 Silben sollen 16 zweisilbige Wörter gebildet werden von folgender Bedeutung: Vögel, Bilderrätsel, männlicher Vorname, Stadt an der Saale, Baum, vierfüßiges Tier, Nebenfluß der Isar, Gebirge, Stadt am Rhein, Götter, Blume, musikalische Bezeichnung. männlicher Vorname, Fluß m Asien, Fluß in Württemberg und weiblicher Vorname.
Setzt man vor jedes dieser Wörter einen Buchstaben, so cn/' stehen neue Wörter, deren Anfangsbuchstaben, nach richtige Ordnung der Wörter, ein Werk von Gerhart Hauptmann nenne«.
Teisteurähet.
Die Buchstaben in den Felder« der nebenstehenden Figur sind in zu ordnen, daß die drei senkrechten Reihen gleich den entsprechenden wagerechten lauten und folgendes bezeichnen:
1. ein Sternbild
2. einen König von Schottland
8. einen weiblichen Namen.
Lösungen aus voriger Nummer.
Lösung des Kryptogramms: Man lese (mit dem Buchstaben G an der linken Hand des Steuermanns beginnend) abwechselnd je einen Buchstaben im Steuerrad und einen der untenstehenden Buchstaben. Man erhält dann: Großes Amt, große Sorgen,
Lösung des Zahlenrätsels:
15 30 25 35 60 30 20 = 215
35 25 80 2a 15 60 30 ----- 215
30 60 35 30 80 10 20 = 215
60 15 30 80 20 25 85 = 215
30 20 15 60 30 40 20 --- 215
20 35 60 25 25 20 30 = 215
25 30 20 15 85 80 60 = 215
II II II II II II II
215 215 215 215 215 215 215 215 215^
Lösung des Auszählrätsels: Schreitet man von dem a oben immer sieben Felder nach rechts herum, so erhält man: .Aw. Teufel reimt der Zweifel nur; da bin ich rechtem Platze^